Fernweh - Heading to Australia

Am Anfang war Australien...

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Dies ist dein Tour-Blog. Füge Einträge mit Fotos und Standort hinzu oder einfach nur Text und dokumentiere was du gesehen hast, wo du warst und worüber du nachgedacht hast. Wenn du möchtest, lass andere deinem Tour-Blog folgen und an deinen Erfahrungen teilhaben. Wie das geht? Hier entlang zum Video-Handbuch.

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Diana Missing

Was lange währt...

Teil 2)
Ohne Moos nichts los!

Nach einer
Woche in Melbourne und 4 Monaten Reisen, hieß es für mich Schluss mit lustig
und Geld verdienen. Mein Job als Sekretärin für eine Umzugsfirma war zwar nicht
sonderlich gut bezahlt, aber besser ein bisschen als gar nichts :) Die ersten
paar Male hat es mir auch noch echt Spaß gemacht, war ein bisschen wie die
Erfüllung eines Kindheitstraums…jaaaa, ich wollte als kleines Mädchen immer
Sekretärin werden…oder Schauspielerin :D Mögliche Kunden anrufen und versuchen
sie einzubuchen…easy peasy :) Nach einigen Wochen war meine Stimmung jedoch im
Keller: nach gefühlten 100.00 Anrufbeantwortern, sehr unfreundlichen Menschen,
iraelische Chefs deren Englisch gebrochen ist und trotzdem ständig versuchen
dich zu korrigieren und der Einsicht, dass die Firma meiner Meinung nach nicht
legal ist. Es war Zeit sich nach einem neuen Job umzuschauen!

Wer wie ich
noch nicht studiert hat bzw. keine abgeschlossene Ausbildung vorzuweisen hat,
versucht sein Glück am Besten bei Gumtree oder läuft von Geschäft zu Geschäft
und händigt seinen Lebenslauf aus. Wieder hatte ich Glück und aus meinen paar
Bewerbungen bei Gumtree entstanden 3 Probearbeiten von denen ich 2 wahrnahm (
das 3.hörte sich zu sehr nach Fundraising an ) und am Ende einen Job in einem
gutlaufenden Café in Docklands hatte ( Businessbezirk von Melbourne).

Ohne Erfahrung hat man so gut wie keine Chance
einen Job im Gastronomiebereich zu bekommen. Das hieß für mich: SABTA. Hääää,
wasn das? Sicheres Auftreten Bei Totaler Ahnungslosigkeit :) Laut meinem
Lebenslauf hatte ich davor schon 2 Jahre in einem Café gearbeitet und damit
einiges an Erfahrung. Fiel zum Glück keinem auf, dass das alles nur gelogen
war…puuuh :)

Mein Chef
schien mich zu mögen und vermittelte mich an seinen Freund weiter, der gerade
erst ein Café eröffnet hatte…in St. Kilda am Strand!!! Anstatt mein Angebot
vorbeizukommen und mich vorzustellen wahrzunehmen, bat er mich am nächsten Tag
gleich zu arbeiten. Mein Team in St Kilda war relativ jung und ziemlich
international: Die beiden Baristas waren aus Persien, unsere Küchenhilfe war
Italiener genau wie seine Freundin, eine der Kellnerinnen, Jim der Besitzer und
sein Neffe deckten Griechenland ab und nur der Koch und die Vollzeit-Kellnerin
waren wirkliche Australier :D

In 2 Cafés
zu arbeiten hat definitiv seine Vorteile: jeden Tag Kaffee umsonst!! :) Oder in
meinem Fall Soy Chailatte…hatte ich bevor Melbourne noch nie probiert, aber
soooo lecker :)

Tipp: Kommt
nicht nach Australien mit der Einstellung ihr werdet nach 2 Wochen schon einen
Job haben und massig Geld verdienen. Sonst geht es euch wie den 2 Jungs, die
sich in mein Hostel eingeschlichen haben um die Küche zu benutzen, da sie
pleite waren und im Park geschlafen haben. Oder solche, die nach 2 Wochen schon
wieder heimfliegen, weil ihnen das Geld ausgeht. Manche haben nach 1 Monat noch
keinen Job, andere in der Zeit schon 3.


Diana Missing

Gemüse? Ich bin doch kein Hase!

Bevor ich nach Australien kam interessierte mich kochen und
putzen null. Waaaaas werden sich jetzt manche denken, sie ist doch ein Mädchen
und sollte wenigstens einigermaßen kochen können. Nun ja, genau das war mein
Problem. Immer wenn meine Omi ankam und meinte ich müsse doch jetzt langsam mal
kochen und putzen lernen entwickelte ich mehr und mehr eine Anti-Haltung. Ich
bin weiblich, na und?? Ich hasse Klischee-Denken und als vor Jahren einer
meiner Klassenkameraden meinte: “Mädchen sind die, die hinterm Herd stehen.“
hättet ihr meine Antwort darauf sehen sollen! Kochen und putzen lernen war für
mich in etwa gleichbedeutend mit Kapitulation und Akzeptanz, dass meine
Lebensaufgabe sein würde für einen Mann zu kochen und hinter ihm aufzuräumen.
An meiner Haltung, dass ich mehr erreichen möchte als „nur“ Mutter und Hausfrau
hat sich nichts geändert, ABER: Die Menschen, die ich auf meinen Reisen
getroffen habe, die Erfahrungen, die ich machen durfte und noch machen werde
und das teure Essen in Australien haben meine Haltung was Kochen anbelangt sehr
geändert. Ich liiiiebe Food-Shopping! Ewig durch Supermärkte oder Wochenmärkte
zu laufen, immer auf der Suche nach Angeboten und guten Deals, macht echt Spaß
:) 

Wenn ich jetzt zurückschau, auf was ich alles NICHT gegessen
hab zu Hause, weil es mir nicht geschmeckt hat…oder ich zumindest annahm, dass
es mir nicht schmeckt. Wenn meine Mum sehen könnte wie viel Gemüse ich
aufeinmal esse und wie gern ich es tue, würde sie sich wahrscheinlich denken:
„Na geht doch, dann kann ich endlich gesünder kochen.“ :D Und was es hier für
abartiges Gemüse gibt! Ich hab noch nie in meinem Leben das Wort Parsnips
gehört…auf deutsch: Pastinaken! Schmeckt echt lecker! Ach ja, Brokkoli…allein
bei dem Wort hätte ich wohl vor nem Jahr noch n Brechreiz bekommen. Alles eine
Frage der Zubereitung, hab ich hier gelernt :) Mit einer Honey-Soy Marinade
schmeckt eh alles gleich besser. Mittlerweile koch ich jeden Abend…und damit
mein ich kochen und nicht irgendwas Tiefgefrorenes aufwärmen! Mein Vater, der
penible Feinschmecker, war glaub sehr überrascht, als sie zu Besuch hier in Melbourne
waren und  Jase und ich ihnen ein 3-Gänge
Menü gezaubert haben:

1) 
Bruschetta mit angebratenen Pilzen, Kräutern und
Knoblauch

2) 
Lachs mit Salsa Verde und Kartoffelgratin

3) 
Apple Crumble


Yummi
:)

Was
ich also hier gelernt hab:

a) 
Kochen kann ganz simple sein und muss nicht Stunden
in Anspruch nehmen

b) 
So ziemlich alles schmeckt besser mit Knoblauch
:D

c) 
Gemüse kann lecker sein ( Ich liiiebe Butternut
Pumpkin, Parsnips, Sweet Potatos und Karotten )

d) 
Food-Shopping macht Spaß und man kann
unglaublich viel Geld sparen hier, wenn man auf den Märkten einkaufen geht
anstatt im Supermarkt



Diana Missing

Reunions, Comebacks and a loooot of Coffee – Welcome to Melbourne

Teil 1)


Da war ich nun wieder back in
black…ähh Australien natürlich. Obwohl, black beschreibt es gar nicht so
schlecht. Melbourne, die anscheinend “most livable city“ in der Welt…und
trotzdem waren meine ersten paar Tage nicht soo dolle. Oder wie würdet ihr es
nennen wenn:


a) 
Ihr von herrlichen 25-30 Grad plötzlich im Regen landet, bei gefühlten
10 Grad…und das mit 1 Paar langer Leggings und ohne geschlossene Schuhe


b) 
Euer Gesundheitszustand immer noch zu wünschen übrig lässt und allein
der Geruch von Essen euren Würgreflex auslöst…neeeeein, nicht schwanger!


c) 
Ihr aufeinmal nach 4 Monaten wieder alleine seid und keine Sau kennt


Nach 3 Tagen, Hostelwechsel Richtung
Strand und endlich Sonnenschein, ging es langsam bergauf und ich fing an
Melbourne wirklich zu genießen. Umso besser wurde es mit einigen Reunions:
meine East-Coast Gefährtin Jess und Jase’s Freunde aus Sydney: Rob, Cat und
Nathalie. Das hieß: Stadt erkunden, Drinks in einer Rooftop-Bar schlürfen, BBQ
mit Wahnsinns Ausblick und Moonlight-Cinema (hört sich zwar romantisch an, war
aber aaaaaarsche kalt und der Film war so leise, dass er oft im Kampf gegen
Vogelgeschrei den Kürzeren zog).


So allein war ich dann doch nicht :)
Zumindest außerhalb vom Hostel…Lasst mich euch eines sagen:


Es ist ja schön und gut wenn Typen
einen angraben, hilft zumindest dem Ego ;) ABER…nach einem Roommate, der mich
hartnäckig versuchte zu einem One-Night Stand zu überreden, einem Inder der zu
aufdringlich wurde und Night-Outs, die damit endeten, dass ich auf dem Rückweg
von der Toilette abgefangen wurde…hatte ich die Schnauze voll von Typen und wer
auch nur versuchte mich anzugraben erhielt einen aussagekräftigen Todesblick.
Das hieß für mich nichts wie ab in ein Mädels-Only Zimmer. Puh endlich keine
Testosteron geschwängerte Luft :D


Diese Entscheidung erwies sich als
Glückstreffer, denn ich traf Taryn ( 24 Jahre, aus Kanada). Es herrschte zu der
Zeit eine Hitzewelle. Im kalten Deutschland hätte man vielleicht gedacht: „
Boah ja, her damit!“. Denkt ihr das auch noch wenn ich euch sage, dass…


1) 
Bei den Australian Opens eine Plastikflasche auf dem Feld einfach
geschmolzen ist


2) 
Jegliches Duschen umsonst war, sobald man auch nur eine Sekunde im
Freien war


3) 
Es sich anfühlte, als würde eine Bombe neben einem explodieren sobald man
aus dem klimatisierten Hostel tritt


4) 
Strand sich zwar sehr verlockend anhört, aber da unbeschattet einen nach
max. 1 Stunde mit einem Hitzschlag beschert


Trotz alldem entschied die liebe
Taryn joggen zu gehen…ohne Wasserflasche. Hm, ist das vielleicht eine nicht
sooo tolle Idee? Nö, absolut ganz und gar nicht! Naja, den Rest des Tages
verbrachten wir im Schwimmbad ( bedacht natürlich). Weiß einer von euch was die
Hauptstadt von Kanada ist? Vancouver? Toronto? Falsch. Es ist Ottawa. Hätte ich
jetzt zugegebenermaßen nicht gewusst. Und was ist die Hauptstadt von
Deutschland? Hm also ich hätte ja vielleicht Bonn oder München noch gelten
lassen, aber Taryn’s Antwort machte mich einfach nur sprachlos: Moskau.


Frau Merkel
regiert nun den Kreml, sorry Putin you’re out :) Was sagt man dazu? Ich riet
ihr das nieeeee wieder zu sagen, besonders nicht falls sie jemals nach
Deutschland kommen sollte…manche Menschen könnten da denk etwas aggro
reagieren.


Diana Missing

Siem Reap – Überbuchung, Angkor Wat, Pub Street und Border-Horror


Nach einer weiteren Holperfahrt und frühmorgentlichem Start,
kamen wir mittags endlich bei unserem letzten Stop an: Siem Reap, eine der
sehenswertesten Städte der Welt (behauptet zumindest das Internet). Im Hotel
dann das böse Erwachen: Obwohl  einige
Wochen im Voraus gebucht, war das Hotel überbucht und unser Zimmer ( und das
viiieler Anderer) nicht verfügbar. Nach einigem Hin und Her mit total
unfreundlich und absolut nicht hilfsbereiten Verantwortlichen, fanden wir uns
in einem Tuk Tuk wieder, zusammen mit einem deutschen Pärchen, auf dem Weg zu
einer Unterkunft für eine Nacht. Ich mach es kurz: das neue „Hotel“ war eher ein
Motel und absolut nicht mehr Wert als ein Rating von 5,7!!! Der Schock war
ziemlich groß, aber 1 Tag vor Silvester ist die Anzahl von Hotels mit freiem
Zimmer an einer Hand abzuzählen und leider absolut nicht in unserem Budget.
Wenigstens konnten wir den Pool unseres gebuchten Hotels benutzen, je weniger
Zeit in diesem Drecksloch desto besser. Als wir uns dann auf den Rückweg machen
wollten hatten wir eine weitere Diskussion mit der Rezeption, weil sie nicht
bereit waren für das Tuk Tuk zum Drecksloch zu bezahlen! Uns in einer
Unterkunft unterbringen mit deutlich schlechterem Rating ist an sich schon
gegen das Gesetz, aber dann auch noch geizig und absolut nicht entgegenkommend
zu sein ist eine Dreistigkeit! Es endete damit, das ich mich von einer Frau anschreien
lassen musste! Naja wenigstens haben sie dann schlussendlich doch das Tuk Tuk
bezahlt…gut, denn ich hätte den Weg zurück nicht gefunden. Unser 1. Tag in Siem
Reap war also ein absoluter Reinfall! Es konnte nur noch besser werden…

So früh wie möglich ging es für uns zurück…zu einem
spärlichen Frühstück und einem Zimmer direkt neben dem Aufzug und kaputter
Klotür. Unsere Stimmung war im Keller.

Siem Reap ist vor allem bekannt für: Angkor Wat (yeaaaah,
noch eine Tempelanlage!)

Für 20 USD pp bekommt man ein Tagesticket für alle
Tempelanlagen ( es gibt sogar Mehrtages oder Wochen-Tickets für die, die nicht
genug davon bekommen können!). Die altertümlichen Anlagen sind definitiv
sehenswert, spektakulär. Jedoch stiehlt ihnen die Umgebung  fast die Show: Bäume über Bäume, die mich
doch sehr an Szenen aus Herr der Ringe erinnert haben…so sehr, das ich jeden
Moment mit der typischen Melodie rechnete und Urukais, die aus den Wäldern
gestürmt kommen…weiiiird :D

Abends gingen wir Essen in einem schwedischen Restaurant.
Meine Lachsnudeln waren nicht sooo der Burner…danach ging es mir ziemlich
beschissen…perfekte Voraussetzungen für Silvester.  Cambodia an sich hat keine Tradition
Silvester am 31. Dezember zu feiern, aber Dank des massiven internationalen
Tourismus gibt es Feuerwerk und…the Pubstreet! Eine Straße in der sich Clubs,
Bars und Restaurants aneinander reihen. An Silvester ist diese Straße
voll...absoluuut vollgestopft mit Partywütigen jeden Alters! Vorankommen in
dieser Masse ist schier unmöglich. Mitten auf der Straße heizen DJs die
Stimmung an und Alkohol fließt in Strömen.

Tipp: Anscheinend wird um Mitternacht mit Wasser um sich
geworfen, wer also nicht nass werden möchte sollte davor das Weite suchen, bzw
keine weiße Kleidung tragen, um einen unfreiwilligen Wet-T-Shirt Kontest zu
vermeiden ;)

Währenddessen ging es mir immer schlechter und schlechter,
so dass ich am nächsten Tag nach einer Erkundungstour durch Siem Reap im Bett
lag und dachte ich sterb! AAAber: die Aussicht auf Spätzle brachte mich dazu
durch die Stadt zu stolpern…als Belohnung gönnte ich mir dann noch einen
Apfelstrudel :D

Danach gingen wir noch eine Handtasche kaufen ( Klischee
erfüllt J
). Das wars dann aber auch mit meiner Power. Noch einer relativ schlaflosen
Nacht ging es für uns mit dem Privat-Taxi…(jaaaa es war Arsche teuer!! Aber die
schnellste Möglichkeit und immer noch billiger als ein Flug). Machen wir es
kurz: Wir haben ungefähr doppelt solange gebraucht wie uns versprochen wurde,
die Grenzüberschreitung war in 2 Etappen und dauerte STUUUNDEN was nicht sooo
geil ist, wenn man todkrank ist und einem kotzübel ist, und unser Taxifahrer in
Thailand war ein absoluter Idiot, der kein Englisch konnte und alle halbe
Stunde eine Pause machte!! Also bucht kein Privat-Taxi, es bringt absolut
nichts außer ein Loch in eurem Geldbeutel.

Endlich im Bossotel angekommen ( wir dachte wir beenden
unsere Reise, wo wir sie angefangen hatten) war die Sonne schon untergangen und
damit nichts mehr mit am Pool liegen. Nach einer sehr unruhigen Nacht folgte
dann am nächsten Morgen der Abschied, den wir bisher ganz gut verdrängt hatten.
Für Jase hieß es zurück nach England und für mich: Auf nach Melbourne!

Guess what: auf meinem Flug von Kuala Lumpur nach Melbourne
hatte ich natürlich eine Kotzbacke hinter mir…den ganzen Flug!! Wie kann so
viel Kotze aus einem so kleinen Kind rauskommen?? Total übermüdet landete ich
dann endlich in Melbourne…und durfte eine weitere Stunde in einer ewigen
Warteschlange warten. Naja, wenigstens keine Hunde-Kontrolle dieses Mal :)

Tipp: Starbus ist billiger als Skybus, aber es wurde für
mich zu einer Herausforderung diesen dummen Bus zu finden! Sucht euch ein
Hostel, das die Busfahrtkosten übernimmt. Manche haben einen Deal: buche 3 oder
mehr Tage und du kriegst die Kosten für den Starbus zurückerstattet :)

Nach weiterem Warten konnte ich um 2 Uhr endlich in meinem
Zimmer einchecken. Puhh, geschafft…schnarch…


Diana Missing

„Also wollt ihr nichts machen?!“

Nun ja, als nichts würde ich
unsere Zeit in Battambang nicht zusammenfassen, aber dies war zumindest die
Meinung unseres exclusiven Tuk Tuk Fahrers. Aber fangen wir doch von vorne an:


Nach 3 Tagen hieß es für uns
Goodbye Sihanoukville und Auf geht’s nach Battambang! Das gestaltete sich dann
leider nicht ganz so einfach wie gedacht. Battambang liegt ca. 250km entfernt
und nach unserer Erfahrung mit den kambodschianischen Bussen und Straßen gingen
wir von einer ca 5 stündigen Busfahrt aus…NOT! Was uns nämlich zu diesem
Zeitpunkt nicht bewusst war, ist dass die Infrastruktur in Kambodscha dermaßen
auf ein Minimum reduziert ist, dass man umnach Battambang zu kommen erst einmal
zurück nach Phnom Penh muss. Suuupi! Es gibt genau 3 Möglichkeiten:


1)  Öffentlicher Bus, Fahrzeit ca. 10 Stunden,
Kostenpunkt ca. 7-10 USD


2)  Mini-Bus , Fahrzeit ca. 8 Stunden,
Kostenpunkt ca 20-25 USD ( enthält WIFI)


3)  Privat-Taxi, Fahrtzeit ca 8 Stunden,
Kostenpunkt >100 USD (pro Taxi)


So saßen wir also in einem
Mini-Bus…mit WIFI. Welch eine Ironie, dass ein fortgeschrittenes Land/Kontinent
wie Australien nicht in der Lage ist einigermaßen akzeptables WIFI in Hostels
anzubieten, aber ein Mini-Bus in einem Entwicklungsland eine Verbindung
herstellen kann…


Es scheint, als ob die
asiatischen Länder davon ausgehen Touris brauchen WIFI so sehr wie Luft zum
Atmen! Arme Welt.


Nahezu in Phnom Penh
angekommen, war der Bus gezwungen umzukehren und über eine Landstraße zu
fahren. Nur steht hier das Wort Landstraße nicht für eine normale Straße mit
einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 100km/h, sondern tatsächlich für eine Land
Straße, d.h. sehr eng, sehr holprig und seeeeeeehr langsames Vorankommen. Und
warum? Weil wir schon wieder mitten in einer Demonstration gelandet waren.
Demonstrationen - Stop following us! Ursache: Textilarbeiter forderten mehr
Lohn und um Druck auf die Vernatwortlichen auszuüben, hatten die Demonstranten
die Hauptstraße blockiert. Warruuum immer uns???


Als wir nach 10 Stunden ( es
dauert immer länger, als das was angegeben wird) endlich in Battambang ankamen
warteten Tuk Tuk Fahrerschon wie die Aasgeier auf uns.


Tipp 1: In Battambang ist es
üblich, den gleichen Tuk Tuk Fahrer für den gesamten Aufenthalt zu benutzen.
Auf der Fahrt zu der gebuchten Unterkunft wird einem ein Notizbüchlein
gereicht, in dem ehemalige Kunden ihre (positiven Erfahrungen) niedergeschrieben
haben. Es mag vielleicht komisch erscheinen, wenn die Kosten für die Fahrt zum
Hotel einem erlassen werden, aber dies hat weniger mit Großzügigkeit sondern
Berechnung zu tun. Denn das wären nur Peanuts. Das richtige Geld wird mit den
Ausflügen zu irgendwelchen Sehenswürdigkeiten gemacht, zu der der Fahrer einen
überreden will.


Tipp 2: Manch einer hat
vielleicht schon mal von dem sogenannten Bamboo-Train gehört, für den
Battambang bekannt ist. Macht es nicht! Die Erfahrungsberichte haben uns zum
Glück davon abgehalten. Im Nachhinein haben wir ein Pärchen getroffen, das
selbst einmal in Kambodscha war und es ausprobiert hat: Man wird mit diesem
alten Bamboo-Train zu einem Ort gebracht, abgeladen und erst nach 1 Stunde
wieder abgeholt. Während dieser einen Stunde wird man permanent belästigt von
Einheimischen, die einem alles Mögliche verkaufen wollen oder Kindern, die um
Geld betteln. Die Beiden waren einfach nur froh, als sie endlich abgeholt
wurden und verschwinden konnten.


Nach einer Mütze Schlaf
entschieden wir uns am nächsten Tag dafür Fahrräder zu mieten und uns ein
bisschen umzuschauen. Wirklich viel zu sehen gab es nun nicht gerade, außer die
Tempelanlagen, die man überall zu finden scheint. Was einem aber auffällt ist:
das kambodianische Volk ist sehr arm, was man anhand der Behausungen sehen
kann. ABER: alles was staatliches Eigentum oder Gegend zu schein seit, schreit
eher Wohlstand. The Beauty and the Beast…


Abendessen gingen wir in
einem französischen Café, das auf Platz 2 von Tripadvisor war ( iwas mit Choco
Art oder so). Es ist mehr ein Café als Restaurant, man muss sich also mit
Baguettes und Desserts zufrieden geben…und was für Baguettes! Der absolute
Hammer!!! Ich hab glaub noch niiiieee so ein leckeres Thunfischbaguett
gegessen!


Am nächsten Tag hieß es für
uns den Kochlöffel schwingen: für 10 USD lernt man ein 3 Gänge-Menü zu kochen,
bestehend aus landestypischen Gerichten.


1.  Spring Rolls (Frühlingsrollen)


2.  Fish Amok (wird traditionellerweise in einem
Körbchen aus Blättern serviert und ist


  vergleichbar mit einem thailändischen Curry)


3.  Beef Lok Lak (klein geschnittenes Rindfleisch
mit einer speziellen Soße, wird auf Salat und


  einem Spiegelei serviert…sieht aus wie
Hundefutter)


Highlight: Bevor man anfängt
die Gerichte zuzubereiten, läuft man zum nahegelegenen Markt und bekommt die
verschiedenen Früchte und Gemüse erklärt, die man teilsweise noch nie zuvor
gesehen hat und in Europa auch eher schwer bis gar nicht zu finden sind. Sehr
informativ und interessant abgesehen von der Fisch und Fleischabteilung…puh,
ist das ein abartiger Gestank!


Danach reiht man sich in
Paaren um die zur Verfügung gestellten Mörser und bekommt Schritt für Schritt
erklärt, was man wann mit welchen Zutaten zu machen hat. Das Klack Klack der
Mörser wird zur Begleitmusik. Nach Beendung der Zubereitungsphase werden die
einzelnen Elemente gekocht, gesteamt oder frittiert und dann heißt es: Happa
Happa!


Fazit:


Ehrlich? Am Besten haben mir
die Frühlingsrollen geschmeckt :D Ich bin kein Fan von Zitronengras, das zum
Kochen des Fish Amok verwendet wird und das Beef Lok Lak sieht einfach wirklich
aus wie Hundefutter :D Aber auch wenn man etwas verschneugt ist so wie ich, ist
es definitiv eine Erfahrung wert. Sind in Thailand leider irgendwie nie dazu
gekommen einen Kochkurs zu machen, aber wer die Zeit und Möglichkeit hat,
sollte sich die Erfahrung einen Kochkurs in zumindest einem dieser Länder
mitzumachen.


An unserem letzten Abend ging is in Restaurant Nr. auf
der Trip Advisor Liste. Nun ja, das einzige was mich wirklich angemacht hat war
Phad Thai. Also Phad Thai bestellt. Nachdem das Paar neben uns, welches nach
uns gekommen war, ihr Essen schon hatte ( sie ein Phad Thai) und Jason sein
Essen auch bekommen hatte, hielt ich es für nötig nachzufragen wo denn mein
Essen bleibe. Gesagt getan: Öhhh ja da muss wohl ein Fehler unterlaufen sein
und heute gäbe es kein Phad Thai mehr….WTF!!!?? Die Bitch hat mein Phad Thai
bekommen! Stinksauer hab ich dann halt was anderes bestellt…abgesehen davon,
dass es nicht wirklich dolle geschmeckt hat war es auch noch arsche scharf!
Mein Mund war zur Hölle mutiert und meine Laune im Keller. Zum Glück musst ich
dann wenigstens nicht dafür bezahlen. Ende der Geschicht? Wir landeten wieder
in dem französischen Café und ich besänftigte meinen Frust mit
Schokokuchen…mhhhh :) Schokolade sollte als offizielles Heilmittel anerkannt
werden! Mein Werbelogo als Politikerin wäre: Schokolade für alle! xx

Diana Missing

Sihanoukville – Weihnachten mal anders

Nach einer weiteren sehr blutdruckgefährdenden
Busfahrt ( Stops jede Stunde, eine Geldübergabe(??!) und ein einstündiger
Zwischenstop um andere Fahrgäste abzuholen) wurden wir bei der Bierbrauerei
abgeladen und von einem Hoteleigenen Tuk Tuk Fahrer abgeholt. Das Hotel war
dann…am Arsch der Welt :D Pagoda Rocks hielt dann auch was es versprach: es
rockte. Zum einen wegen dem unglaublich leckeren Essen und zum anderen wegen
der Partymusik, die abends an unsere Ohren getragen wurde :D

Mittlerweile war
es 24. Dezember und somit Weihnachten (zumindest für mich, die komischen
Engländer feiern Weihnachten am 25.! Weirdos!). Weihnachten bedeutet
normalerweise für mich Plätzchen backen, meiner Omi beim Linzerkuchen backen
helfen ( weil ich Meisterin bin im Gitterchen machen :) ), Weihnachtsbaum
schmücken, Weihnachtslieder im Radio (so viel, dass man irgendwann am liebsten
das Radio an die wand schmettern oder den Singer umbringen möchte)…und vorallem
kaltes Wetter. Nun ja, backen geht schlecht ohne eine Küche, ich bin leider
nicht Bibi Blocksberg und kann somit keinen Weihnachtsbaum auf Taschengröße
schrumpfen sodass er mit auf Reisen hätte gehen können und kalt kann man 25-30
Grad auch nicht wirklich nennen. Auch meine Tradition am Weihnachtsmittag meine
Gotti zu besuchen fiel aufgrund der doch beachtlichen Distanz flach. Alles was
mir somit blieb waren Weihnachtslieder, die im Restaurant gespielt wurden, und
Kellner mit Nikolausmützen. Aber hey, wer kann schon von sich behaupten
Weihnachten in Cambodia verbracht zu haben? :D Wer jemals Einschlafprobleme
haben sollte schaut euch Pain&Gain mit Mark Wahlberg und The Rock an…dachte
der wäre witzig…ist er nicht, gähn!

Am nächsten Tag ging es ab nach Sihanoukville,
ein bisschen die Innenstadt und den Strand erkunden. Die Hauptattraktion waren
wohl die ganzen Besoffenen am Strand und der liebliche Alkoholgestank der von
überall her zu kommen schien. Wirklich besonders war da aber nichts, also ging
es für uns wieder zurück zum Hotel. Eigentlich wollten wir dann noch eine Tour
für den nächsten Tag buchen, zur Auswahl waren entweder Inseln oder
Nationalpark. Fähre? Nein, Danke! Und Nationalpark..ach nöö, man will sich ja
auch mal n bisschen Entspannung gönnen :)

Nach einem weiter leckeren Essen (Coq
au vin) war an diesem Abend Brad Pitt mit World War Z dran. Was soll ich dazu
sagen…Ich hasse Horrorfilme, aber Zombiefilme gehen eigentlich. Wie auch immer
rate ich jedem schreckhaften Menschen diesen Film zu meiden. Als einer dieser
Bekloppten plötzlich ins Bild sprang erschrak ich so sehr, das ich mir fast die
Schulter ausrenkte…jaaaa ich weiß seeehr lustig und Jason hat sich auch erstmal
den Arsch abgelacht bis ihm klar wurde das ich ernsthaft Schmerzen hatte…scheiß
Zombie! Nachdem ein paar Tage später die Schmerzen weg waren konnt ich dann
auch drüber lachen..sowas kann aber auch echt nur mir passieren :D

An unserem letzten Tag in Sihanoukville ging
es dann zu der Tempelanlage nahezu direkt neben unserem Hotel. Da laust mich
doch der Affe! Im wahrsten Sinne des Wortes, denn es wimmelte nur so von Affen.
Ich bin nicht mein Vater, der sofort angefangen hätte einen zu fangen und zu
schmusen, also lieber etwas Distanz wahren. Einen Sonnenuntergang von einem
Berg aus mit Aussicht auf die Stadt unter sich zu erleben ist schon
spektakulär.


  • Small
    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    Der Pöks mit der Blume ist ja niedlich!

Diana Missing

Kep – Wandern ist des Müllers Lust, Todesangst, Krabben und ein Puppyyyy!

 

An unserem 4. Tag in Kambodscha ging es für uns nach Kep ( südlich von Phnom Penh). 3 ½ Stunden in einem öffentlichen Bus über Holperstraßen. Immer unser treuer Begleiter: eine massive Staubwolke. Wer penibel ist was
Toiletten-Hygiene angeht sollte sich eine Windel anziehen oder den Harndrang verkneifen. Für mich gab es nur eins: Nase zu und durch! Und bloß nicht nachdenken über all die Bakterien und Keime, die in diesem Dreckloch schlummern…ach ja, meistens werdet ihr auf Plumpsklos treffen. Sorry meine Damen, da müsst ihr durch!


Endlich in Kep angekommen gings mit einem Tuk Tuk zum Hotel. Dort klärte uns die Besitzerin erstmal darüber auf , dass es aufgrund einer unterbrochenen Wifi-Verbindung am gestrigen Tag zu Überbuchungen gekommen ist. WTF!! Aber da wir diesmal nicht durch booking.com sondern agoda.com gebucht hatten, hatten wir Glück und konnten unseren Bungalow beziehen. Puhh!


Nach ein paar Stunden Sonnenbaden und Pool hatten wir unsere Batterien aufgetankt und machten uns gespannt auf die Suche nach dem Krabbenmarkt,für den Kep bekannt ist. Wer nach Kep kommt sollte unbedingt in eines der Restaurants mit Meerblick sitzen, den Sonnenuntergang genießen und sich eines der Gerichte mit Black Pepper bestellen. Außer für seinen Krabbenmarkt ist diese Gegend auch für seinen ausgezeichneten Pfeffer bekannt.


Der nächste Morgen stand ganz im Motto: Das Wandern ist des Müllers Lust. Jeder der noch fit genug und abenteuerlustig ist sollte unbedingt den nahe gelegenen Nationalpark erkunden. Bequeme Schuhe, Sonnencreme und kurze Kleidung und los kann es gehen! Ein lokaler Verein kümmert sich um die Erhaltung des Parks und hat Karten sowie Wegweiser erstellt. Wer echte Anstrengung vermeiden möchte, sollte die Stairs to Heaven vermeiden…sooo steil und es schien kein Ende zu nehmen!! Es gibt verschiedene Wege und wer möchte kann locker einen ganzen Tag dort verbringen. Zwischendurch gibt es immer mal wieder „Sehenswürdigkeiten“ wie z.b. Buddha Statuen, alte Gebäude und Aussichtspunkte.


Ein perfekter Morgen, bis…plötzlich 2 Hunde uns den Weg verstellten und anfingen mit kläffen. Eigentlich ja nicht so
schlimm, außer dass dies der einzige Weg zu sein schien und ich Angst vor Hunden hab. Nach einigem hin und her versuchten wir uns dann an der Seite vorbeizuschleichen. Klappte nicht wirklich und ich hatte gefühlte tausend
Herzstillstände bis ich endlich an denen vorbei war. Nur um dann festzustellen, dass die Hunde keine Streuner waren sondern jemandem gehörten, der sie dann zu sich rief. Na VIELEN DANK auch!!!


Trotzallem war es ein gelungener Morgen, den wir mit Baguettes im kleinen Restaurant des Vereins beendeten.


Nach einigen Stunden Erholung am Pool stand eine Tour zum beschäftigeren Teil Keps auf unserem Plan. Mit gemieteten Fahrrädern ging es los. Die einzige Verbindung von unserem Hotel zur Hauptstraße war über einen Holperweg mit Steinen und Unebenheiten. Endlich auf der Hauptstraße angekommen und das ganz ohne Sturz…stellte ich fest, dass mein Fahrrad nicht bewegte egal wie kräftig ich in die Pedale trat. Verdammt! Also Fahrrad zurückschieben, wechseln und dann vorsichtig wieder zur Hauptstraße. Die Fahrräder waren eine Folter für das Hinterteil und wir bereuten bald nichtm einfach ein Tuk Tuk genommen zu haben. Wenigstens sahen wir einige Affen am
Straßenrand :D


Nachdem die Tickets für die Fahrt nach Sihanoukville am nächsten Tag organisiert waren hatten wir Huuunger. Wir
bestellten beide ein Steak mit Pommes…und warteten…und warteten. Wir waren die einzigen im Restaurant, also überlegten wir uns ob sie die Kuh erst noch fangen mussten. Es wurde dann zu einem Spiel für uns, uns vorzustellen wie sie die Kuh fingen und wie viele Kambodschaner dabei ihr Leben ließen, weil es eine Kampf-Kuh war. Jase:" Es mussten 3 Menschen fuer dein Steak sterben." Uhh boese, schwarzer Humor! Tragisch, tragisch! Das Warten lohnte sich dann aber und ich hätte am liebsten in der Pilzsoße gebadet! Wenn ich allein daran denke krieg ich
Hunger :D

Waehrend der ganzen Zeit im Hotel wuselte immer mal wieder ein Welpe um unsere Beine. Soo ein susses kleines Ding! Ich haette ihn am liebsten in meinen Bagpack gepackt und mitgenommen!!



  • Small
    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    Danke für die Fotos und die Berichte. Echt toll!

  • Missing
    Diana hat am kommentiert:

    Danke :)

Diana Missing

Phnom Penh - Teil 2

 

Mit Audio-Guides ausgerüstet machten wir uns gespannt auf den Weg, immer der Karte folgend…und es trat genau das ein, was ich befürchtet hatte: Die Sonne lacht, alles Schreckliche war verschwunden und die Killing Fields stellten sich als malerisches Eckchen heraus. Wenigstens der Audio-Guide hilft ein bisschen sich in die schreckliche Situation damals hineinzufühlen.

Was genau ist da denn überhaupt passiert, werden sich jetzt einige fragen. Für alle diejenigen kommt hier eine kurze Einführung in die Geschichte um die Killings Fields:

Die Roten Khmer ( franz.: Khmers rouges) waren eine Guerillabewegung, die 1975 in Kambodscha an die Macht kamen und bis 1978 herrschten. Ihr Ziel war es die Gesellschaft mit Gewalt in einen Agrarkommunismus zu führen. Im Gegensatz zu anderen Diktaturen z.B der Hitlers, war Pol Pot ( nicht zu verwechseln mit dem Opersänger Paul Pots!!!) nicht davon bessesen seine Ideen und Pläne mit der Welt zu teilen, so hatte das kambodschanische Volk keine Ahnung was sie, erwartete. Eine der ersten Handlungen der Roten Khmer war eine radikale Deurbanisierung, d.h. die Vollständige Vertreibung der Bevölkerung aus den Städten aufs Land. Auf diesen langen Märschen starben bereits die ersten tausende Menschen. Bereits nach einigen Monaten hatte sich Kambodscha in ein gigantisches Arbeits- und
Gefangenenlager verwandelt. Nahezu die gesamte intellektuelle Elite wurde ausgelöscht und Religionsausübung verboten. Eine der bekanntesten Stätte der Killing Fields befindet sich in Choeung Ek ( da waren wir!). Hier wurden bis zu 17.000 Menschen umgebracht:

Um Munition zu sparen wurden dort Todgeweihte nicht erschossen sondern mit Gegenständen erschlagen oder mit Palmblättern die Kehle durchgeschnitten. Es gibt speziell einen Baum, gegen den Kinder geschlagen wurden bis sie tot waren. Die Leichen wurden in Massengräbern verscharrt. Manchmal kamen mehr Ankömmlinge an einem Tag an, als das man töten könnte. Diese wurden in einen „Warteraum gesperrt“ und mit Musik beschallt, um die Todesschreie der anderen nicht zu hören.

Am 25. Dezember 1978 hatte das Ganze endlich ein Ende, als Truppen Vietnams einmarschierten. Bis dahin hatten die Roten Khmer schon das Blut von ca. 2Millionen ihrer eigenen Bevölkerung an den Händen…ca. jeder 4.Kambodschaner
starb.

 

Zitate Pol Pots:

„ To keep you is no gain to loose you is no lost.“

„Better to kill an innocent by mistake than spare an enemy by mistake.“

 

Wer sich für Geschichte oder einen Ausflug nach Kambodscha interessiert, sollte sich definitiv mal ausführlicher damit beschäftigen, sehr interessant und erschreckend!

Danach wollten wir das Shoppingcenter in der Innenstadt Phnom Penhs erkunden. Kennt ihr das, wenn ihr nur mal schnell in einen Laden reinschauen wollt und schon klebt euch ein übertrieben hilfsbereiter Verkäufer an den Fersen? Hasst ihr das auch so sehr wie ich? Wenn ja, dann haltet euch von jeglichen Shoppingcentern in Kambodscha fern!

Ich wollte nur mal durchlaufen und sehen, was die asiatische Mode so hergibt…und schon hatte ich einen Stalker! Das ging so weit, dass ich immer aggressiver wurde, Jase sich einen Lachanfall verkneifen musste und mir riet ich solle doch
im Kreis um diesen Kleiderständer laufen und sehen wann sie es blicken. Ich hätte es tun sollen, aber da war ich schon zu sauer. Also liebe Leser, wer vorhat nach Kambodscha zu gehen, bitte einmal ausprobieren und mir mitteilen, ob die wirklich so bescheuert sind :D

Diana Missing

Phnom Penh – Hobbits, Killing Fields, Tuk Tuks und ne Freakshow

Unsere Erwartungen von Cambodia:

- Eines der ärmsten Länder in
Asien -->  billiges Essen, viel Streetfood + billiges Reisen

                                                          -->  Viel Bettelei

                                                          -->  Schlechteres Englisch als in Thailand


- Killing Fields, ein sehr interessanter aber auch verstörender Besuch


Teil 1)

Als wir inCambodia in Phnom Penh landeten hieß es erstmal Geld wechseln. Die einheimische Währung ist Cambodian Real, aber die Hauptwährung ist US Dollar. 4000 Real = 1 USD= 0,75 Euro. Da hat man sich an Baht und Linksverkehr gewöhnt, dann kommt man nach Cambodia und hat USD und Rechtsverkehr ( Cambodia ist eine ehemal. franz. Kolonie).

Danach ging es mit einem bestellten Taxi zum Hotel...der Verkehr ist der absolute Horror! Im Gegensatz zu Bangkok sind die Strassen in Phnom Penh noch sehr weit davon entfernt sich Straße nennen zu dürfen. Da Cambodia eines der ärmsten Länder in Asien ist, besitzen die wenigsten ein Auto, während ca 80% mit einem Roller die „Straßen“ verstopfen. Wer in Phnom Penh rein oder raus möchte, muss 2 Sachen mitbringen: Zeit und viel Geduld. Da es schon spät war, aßen wir im hoteleigenen Restaurant – das sich als italienisch entpuppte (lecker!)Am nächsten Morgen gingen wir auf Erkundungstour…anstatt wie angenommen om Königspalast zu sein, hatten wir uns wohl eher eine Art Museum angeschaut.


Tipp: Lieber nochmal nachfragen, bevor man ein Eintrittsticketkauft.

 

Nachdem ich mir aufgrund der sehr unebenen Gehwege mehrmals den großen Zeh angeschlagen hatte und mehr humpelte als lief ( das tut verdammt weh!) entschieden wir uns für eine Pause. Jase probierte Amok, eines der einheimischen Gerichte…es war einem Thai-Curry ähnlich und seehr lecker. Sehr zu empfehlen ist die Gegend
entlang des Flusses.


Auf dem Weg zurück ins Hotel kam plötzlich ein Mann auf uns zu gelaufen…und ich bin so erschrocken, dass ich fast losgeschrien hätte. Was ich für einen Beutel gehalten hatte, war ein überdimensionaler Hautlappen, der über sein rechtes Auge hing!!! Verstört suchten wir das Weite.


Am Abend gingen wir in eins der einheimischen Restaurants. Mutig geworden durch Jases leckeren Amok, bestellte ich mir auch einen…und hatte Mühe einen Bissen runterzubekommen! Es war extrem trocken und schmeckte in keiner Weise, wie der Amok im vorherigen Restaurant. Danach ging es mit einem TukTuk zum Kino: Der Hobbit Teil 2 (auf Englisch natürlich). Diesmal waren wir auf alles gefasst und hatten warme Kleidung dabei. Der 2. Teil hat mir dann besser gefallen als der 1. außer dass ich wirklich Probleme hatte Gandalf zu verstehen – der Alte nuschelt dermaßen in seinen Bart!


Unglaublich aber wahr, der Tuk Tuk Fahrer stand nach dem Film noch dort und wartete auf uns! Auf dem Heimweg wollte er uns überzeugen am nächsten Tag die Tour zu den Killing Fields mit ihm zu machen. Wir wollten nicht, da seine Sitzfläche ziemlich durchgesessen war und schon der kurze Weg zum Kino mein Hinterteil stark strapazierte.


Tipp: Die Straßen in Cambodia sind durchzogen mit Schlaglöchern und unebenen Stellen. Wählt ein Tuk Tuk, dessen Sitzfläche bequem  aussieht, denn bis zu den Killing Fields ist es ein laanger Weg…auch ohne abartige Gesäßschmerzen!


Am nächsten Morgen schlichen wir uns dann ausm Hotel, in der Hoffnung eine Konfrontation mit dem Tuk Tuk Fahrer zu vermeiden. Nur blöd, dass er vor dem Eingang schon auf uns wartete…


Mit der Ausrede wir wollen erst noch in die Stadt wurden wir ihn dann endlich los. Puh, können die anstrengend und hartnäckig sein! Unser neuer Fahrer trug eineMichael Schuhmacher Formel 1 Jacke :D Und dann passierte genau das, was wir vermeiden wollten: Wir fuhren an unserem Hotel und damit dem gestrigen Tuk Tuk Fahrer vorbei…PEINLICH!!!

 
Nun ja, wenigstens waren wir jetzt endlich auf dem Weg zu den Killing Fields…


 

Diana Missing

Thailand Fazit


Thailand Highlights:

· Bossotel Frühstücksbuffet ( leecker!!)

· Shopping (soo billig)

· Farbenpracht ( pinke und grün-gelbe Taxis,…)

· Fahrrad-Touren in Ayutthaya und Sukhothai ( ohne die angenehme Briese hält man die Hitze auch
nicht aus)

· Tolle Zimmer mit Pool zum Preis eines Mehrbetten-Schlafsaals in Australien!

· Chiang Mai Sunday Market ( riiesig!)

· Day-Trip in the Jungle

· „Catching Fire“ in Phuket

·Ladyboy Drama in der Nacht--> Danke für das kostenlose Frühstück

· Smoothies ( soo yummi und soo billig)

· Banana+Nutella Crèpes

· Insel-Touren, Speedboot

· Market in Krabi ( authentisch)

· Tanote Villa Hill

· Kajak fahren in Koh Tao, das Wasser ist so klar, da kann man mit bloßem Auge vom Kajak aus Fische und Korallen sehen

· Quad-Tour mit Sonnenuntergang

· BBQ im „Hotel“ in Koh Phangan ( gekocht von einer Einheimischen, sehr lecker!)

· Streetfood ( Ich wurde süchtig nach Pad Thai :D )


 

Hätten wir gerne nicht erlebt:

· Abartige Hitze beim Grandpalace Besuch in Bangkok ( man muss lange Kleidung tragen bei gefühlten 40 Grad!!)

· Elefanten waren angekettet bei der Dschungel-Tour

· Belästigung durch Tuk Tuks

· Phuket, hat bestimmt auch schöne Ecken, aber der Hauptteil ist dreckig, laut und überfüllt

· Demonstrationen in Krabi, 3 Tage Insel-Ausflüge mit wenig Schlaf geht an die Substanz

· Thai-Familie auf unserem 1. Ausflug, die haben einen ganzen 7-Eleven leer gekauft so viele Chips und Süßigkeiten hatten die dabei und der Eine sah aus wie ein Mexikanischer Reggae-Gangster…mit langen spitzen Nägeln an 2 Fingern…baaaah!

· All-You-Can-Eat Pizza in Koh Tao

· Fahrt von Koh Phangan nach Bangkok

· Übernachtung in Koh San Road

· Widerliches, überteuertes  Essen am Flughafen



Diana Missing

Katerstimmung und ein gefühlter Weltuntergang


 Heute erzähle ich euch die Geschichte von unserer Fahrt von Koh Phangan zurück nach Bangkok…und ja, sie enthält eine Bootsfahrt. Aber fangen wir doch von vorne an: Nach einer mehr oder weniger erfolgreichen Full-Moon-Party folgte am nächsten morgen das schreckliche Erwachen – 2 Stunden Fähre+8 Stunden Busfahrt lagen vor uns!

Am Anlegehafen der Fähre( Lomprayah mit ihren Speedboot Catamaraaaaanen, die Stimme der Ansagerin ist zum Schreien, klingt so pseudoerotisch wie die Stimme im Kino, die sagt: „Lagnese Eiscreme…gibt’s auch
hier im Kino“)ließen sich die Full-Moon Partygänger leicht herausfiltern: Alle mit bandagierten Körperteilen ( die haben wohl noch nie was von „Messer, Gabel, FEUER, Licht sind für kleine Kinder nicht“ gehört :D ) und/oder Farbresten am
Körper/Kleidung. Dann hieß es erstmal warten…und warten…und warten. Mit 1 Stunde Verspätung traf dann endlich das Schiff ein. „ Stunden Fahrt – easy peasy…dachten wir zumindest…

Aus den geplanten 2 Stunden wurden dann 4! Das Wetter an diesem Tag war um es mit einem Wort auszudrücken: SCHEIßE! Wir hatten abartigen Wellengang mit wiederkehrendaussetzendem Motor. Mit jedem Abheben und
Aufschlagen aufs Wasser stieg langsam aber sicher meine Panik. Als nach einigen Minuten schon die ersten liebreizenden Würgegeräusche an mein Ohr drangen hatte ich das Bedürfnis, über Bord zu springen. Dafür hätte ich aber in der Lage sein müssen aufzustehen. Das meine Arme nach einiger Zeit taub wurden, half nicht
gerade zur Beruhigung bei. Als wir nach 2 Stunden in Koh Tao anlegten, um Passagiere auf- und abzuladen, hatten wir schon eine ausführliche Diskussion hinter uns, ob wir einfach aussteigen und es am nächsten Tag probieren sollen.
ABER wir hatten ja schon das Hotel in Bangkok, unseren Flug nach Cambodia und die Nächte in Phnom Penh gezahlt. Also hieß es Augen zu und durch…und Tüte auf.

Die Zusteiger in Koh tao hätten wohl am liebsten gleich wieder kehrt gemacht, als sie den lieblichen Geruch im Inneren
vernahmen. Wäre ich da nicht schon halbwegs im Delirium gewesen, hätte ich mir ein lachen nicht verkneifen können. Ekel vom Feinsten!

Tipp: Wer einen Tag übrig hat, sollte vielleicht einen Zwischenstop nach der Fähre einlegen ( Chomphang, oder so
ähnlich heißt der Anlegeort, sehr idyllischer Strand!)

Als wir dann um 2 Uhr nachts endlich Bangkok erreichten, war da plötzlich eine Polizeikontrolle – nicht auch das noch! Sie ließen uns gewähren, puh Glück gehabt! Um an unser Ziel, Koh San Road, zu gelangen, mussten wir durch die Gegend fahren, in der seit einigen Wochen Demonstrationen stattfanden, die mittlerweile gewalttätigen geworden sind.

Endlch in Koh San Road hieß es Backpack schultern und durch die Überreste Partywütiger laufen, immer mit einem Auge auf die Betrunkenen. Im Hotel wurden wir dann von einer lautstarken Auseinandersetzung empfangen. Objekt des Gefechts: ein anscheinend verschwundenes Handtuch. 3 Uhr nachts hatten wir dann ENDLICH unser Zimmer und
konnten uns auf wahnsinnige 5 Stunden Schlaf freuen. Wuhwuh!!!

Tipp: Wer vorhat auch mal zu schlafen und nicht jeder Nacht durchfeiern will…Nehmt kein Zimmer in Koh San Road oder der nächsten Umgebung! Sie sind überteuert, hässlich und LAUT! Bester Beweis: In unserem Zimmer war der Innenteil des Schranks nur noch splitterweise vorhanden und es gibt eine Liste, die ALLE Gegenstände im Zimmer auflistet mit dem jeweilig zu zahlenden preis bei Beschädigung! Man, muss das Spaß machen dort
Zimmermädchen zu sein…

Am nächsten Morgen musste erstmal noch ein neues Kleid für mich her ( 180 Baht = 4,5€!!!),bevor es hieß: Goodbye Thailand and Hello Cambodia :)


Diana Missing

Koh Pha Ngan – Deutsche, sehr schlechtes/sehr gutes Essen und Full-Moon Party

Koh Pha Ngan, oder auch Koh Phangan geschrieben, ist eine
Insel im Südosten von Thailand und liegt zwischen den Inseln Koh Tao und Koh
Samui. Weltweite Bekanntheit hat diese Insel für ihre ausufernden Full-Moon und
Half-Moon Partys. Wer zum Zeitpunkt einer dieser Partys auf der Insel eine
Unterkunft haben möchte, sollte am besten schon einige Monate im Voraus buchen
oder nicht wählerisch sein. Speziell die Unterkünfte in der Gegend Haad Rin
sind währen der Full-Moon sehr beliebt, da man dann auch eventuell zurück
laufen könnte, wenn man genug hat…und noch laufen kann. Aber jetzt der Reihe
nach:

Da wir unsere Asienreise sehr spontan angetreten haben,
landeten wir in Haad Salad, wahrscheinlich so weit entfernt von der Full-Moon
Party wie nur möglich. Unsere Unterkunft wurde von einem Mann betrieben, der
wie sich herausstellte Deutscher war und nach Thailand der Liebe wegen gezogen
ist. Der Strand in Haad Salad ist schön idyllisch und nicht so überfüllt wie
andere…sofern nicht gerade Flut ist und nicht mehr viel Strandfläche übrig ist,
bevor schon die Restaurants und Shops anfangen. Beim gemeinsamen BBQ (
frittierter Rot Barsch mit Green Curry und Papaya Salad…hmmm lecker) lernten
wir dann auch die anderen Hotelgäste kennen: 2 Pärchen aus rate rate…natürlich
Deutschland :D Wer meint in Thailand endlich den Deutschen entfliehen zu können
, könnte nicht falscher liegen…Sie sind überall!!! Beim Reisen sollte man sich
auf jeden Fall die Zeit nehmen für Geschichten, die andere zu erzählen haben.

Wer nach gutem Essen sucht, sucht in Haad Salad oftmals
leider vergeblich: mein Ananas-Shake schmeckte nach Wasser, das Früchte-Müsli
war langweilig und nur mit Zucker geniesbar, mein Nudelgericht geschmacklos und
Jasons Reis zum Stir-Fried kam erst nach mehrmaligem Fragen und als sein Essen
schon halbwegs kalt war. Tipp: Wer
ein bisschen weiter die Straße entlang läuft nach der Gabelung links findet ein
kleines Restaurant mit leckeren Currys und noch handgeschriebener Karte.

Dann war der Abend der Full-Moon Party auch schon da: Mit
einem bucket ( das ist ein kleiner Eimer gefüllt mit einer kleinen Flasche
Alkohol, Softdrink, Energydrink und ganz viel Eis) stimmten wir uns auf den
Abend ein. Dann ging es für 150 Baht pro Person auf der Ladefläche eines Pick
ups mit anderen Feierwütigen ab ans andere Ende der Insel, Haad Rin. Mit im
„Boot“: 3 Jungs aus Kapstadt und 3 Deutsche. Dort angekommen, kann man sich
entweder professionell bemalen lassen oder sich die Neon-Farben kaufen und sich
künstlerisch versuchen. Sobald man durch eine schmale Gasse voller Essen und
Buckets läuft, weiß man der Strand kann nicht mehr weit sein. Wer sich
einenBucket kaufen möchte bitte unbedingt darauf achten, das der Alkohol
verschlossen ist und nicht irgendein dubioser selbstgemachter Wodka ist…die
sind zwar billiger und es hört sich vielleicht interessant an, aber ist es das
wert danach vielleicht an gepanschtem Alkohol zu erblinden oder gar zu sterben?

Nein, also FINGER WEG!!!

Am Strand sind immer mal wieder Feuerringe aufgebaut durch
die genug Bescheuerte springen und sich böse verbrennen. Sehr lustig
anzuschauen am nächsten Tag beim Warten auf die Fähre.

Tipps zum Überleben der Full-Moon Party:

1) 
Langsam trinken, Alkohol braucht eine Weile bis
er wirkt und viele merken erstmal nichts und trinken munter weiter, bis sie
irgendwann alles Geld versoffen haben und nur noch ein lallender Kartoffelsack
sind

2) 
Feuerringe und alles andere mit Feuer vermeiden.
Das sieht vielleicht cool aus und manche schaffen das bestimmt auch ohne
Verletzung danach, aber lass dich niemals von jemandem dazu überreden (auch
nicht von der seltsamen Stimme in deinem Kopf nicht), denn am Ende sieht es
meistens so aus: Feuer hinterlässt Narben und Brandnarben sehen echt nicht
schön oder cool aus sondern einfach nur hässlich und bleiben Jahre lang, wenn
nicht sogar für immer. Mir ist sowas passiert als ich noch kleiner und naiver
war und ich hab es sehr bereut.

3) 
Finger weg von jeglicher Flüssigkeit, die nicht
originalverschlossen ist!

4) 
Am Besten immer zu 2. oder in einer Gruppe
hingehen. Full-Moon Partys sind kein Kinderparadies sondern ein Ort mit vielen
Betrunkenen, da kann ganz schnell mal etwas passieren oder verschwinden.


Das
hört sich jetzt vielleicht alles ein bisschen negativ und abschreckend an, aber
besser Vorsicht als Nachsicht ;) und wenn man diese einfachen Tipps
berücksichtigt kann man sich unbeschwert in das Getümmel stürzen und sich von
der guten Stimmung Tausender anstecken lassen…bis zum nächsten Morgen.



  • Small
    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    Stell doch bitte mal wieder ein paar Fotos ein, die waren immer klasse!

  • Missing
    Diana hat am kommentiert:

    Hey, danke für das Feedback. Ich wohn momentan in Melbourne und hab da kein Internet, aber ich bemüh mich das in den nächsten Tagen aufzuholen :) heute war ydney dran und es werden noch mehr bilder folgen!! :)

Diana Missing

Koh Tao – Traumresort, All-You-Can-Eat und ne Quad Tour

Von Krabi ging es dann nach Koh Tao,
eine der kleineren Inseln im Vergleich zu Koh Phangan oder Koh Samui. 4 Stunden
Bus gefolgt von 4 Stunden Fähre...nicht gerade Anlass für einen Freudentanz.
Die ersten 3 Tage waren wir in einem Resort, das irgendwo im Nirgendwo liegt,
umgeben von Grün und Felsen und 2 Pools mit Meerblick. Tanote Villa Hills (
oder so)…traumhaft schön, wer sich was gönnen will, sollte definitiv ein paar
Tage dort verbringen. Haben dort ein israelisches Pärchen getroffen, das in den
Flitterwochen war. Wo andere ne Woche oder zwei Urlaub machen, haben die Beiden
Indien und Thailand bereist. Mal was anderes :)


Die restlichen 3 Tage waren wir im
lebhafteren Teil: Sairee Beach.

Dieser Teil zieht vorallem die
jüngere Generation an, da es alles zu bieten hat: Bars und eine Meeeenge
Alkohol!!! Wer sich richtig abschiesen möchte, sollte zu einem Bucket greifen.
Das sind kleine Eimer, gefüllt mit einer kleinen Flasche voll Alkohol, einem
Softdrink, einem Energydrink und viel Eis. Angesichts der Todesfälle in Bali
aufgrund gepunschten Alkohols mit Methanol, sollte man darauf achten, dass
alles noch original verschlossen ist!!!

Das Restaurant unseres Hotels bot
All-You-Can-Eat Pizza an…wir dachte uns warum nicht?! Naja, das Restaurant hat
sich sehr schnell gefüllt und dann musste man einige Minuten warten, bis die
Bedienung endlich zu deinem Tisch kommt und dir ein Stück Pizza gibt…das ist
nicht wirklich All-You-Can-Eat, wenn man 2 Stunden warten muss bis man endlich
satt ist. Einmal und nie wieder.


Definitiv ein Erlebnis wert: ein Quad
ausleihen und auf Erkundungstour gehen.

Ja, Roller sind einiges billiger,
ABER: Die Straßen auf den Inseln sind nicht die besten und daher sieht man immer
wieder Touristen auf den Boden knallen, zum Teil mit ernsthaften Verletzungen!

Mit vollem Tank ging es dann los,
ohne Plan wohin die Straße uns führen wird :D . Im Endeffekt landeten wir bei
unserem ersten Resort und hatten Lunch, um den wahnsinnig tollen Pool noch
einmal benutzen zu dürfen. Durch Zufall landeten wir danach bei einem anderen
Resort, dessen Restaurant eine Terasse mit atemberaubenden Ausblick auf die
Nachbarinseln hatte: einer der besten, wenn nicht sogar der beste
Sonnenuntergang überhaupt!!


Wer in Thailand ist, einige Tage Zeit
, genug Geld übrig und Interesse am Tauchen hat, sollte definitiv einen
Tauchschein in Koh Tao machen. Anscheinend einer der besten Plätze und einiges
billiger als beispielsweise in Australien!



Diana Missing

Krabi – Hardcore Island Lovers

Wer keine
Lust auf den Trubel in Ao Nang Beach hat und/oder keine gescheite Unterkunft
mehr in seiner Preislage findet, sollte nach Krabi-Town ausweichen. Es ist
einiges ruhiger (wenn nicht gerade Demonstrationen um die Ecke stattfinden, so
wie bei uns) und bietet mit der wöchentlich stattfindenden Walking Street (Fr-So
von 17-22 Uhr) eine Möglichkeit zum Shoppen und/oder Verzehr von authentischem
Thai-Food. Nachteil: Wer Touren auf die zahlreichen Inseln unternehmen möchte,
muss pro Weg nach Ao Nang Beach jeweils eine halbe Stunde Fahrt in Kauf nehmen.
Auf der Suche nach Touren wird man von der Anzahl verschiedener Anbieter fast
erschlagen, deswegen hier meine Erfahrungen mit einigen:

1.  Koh Phi Phi mit Ao Nang Orchid:


Zuerst sollte man wissen, dass die Insel Pi Pi ausgesprochen wird…kein
Witz!

Die Tour beinhaltet:

· 
Pick
up vom Hotel + Rücktransport

· 
Mittagessen
+ Trinken( Cola und Wasser)

· 
Speedboot
( nichts für schwache Mägen, dafür mehr Zeit auf den Inseln)

· 
Verschiedene
Stopps + 2 Schnorchel Gelegenheiten

Kostenpunkt: 1300 Baht (
Regulärer Preis ist 1800 Baht, aber haben einen Deal bekommen, es lohnt sich in
mehr als nur 1 Reisebüro zu gehen und zu fragen, ob es billiger geht)

Nachteil: Der Fahrer hatte keine Ahnung, wo sich die ganzen Hotels/Hostels
befinden befinden und somit wurde aus 8 Uhr geplanter Pick-up 8.45 Uhr.

Vorteil:
Bester Guide, den wir auf einer Tour hatten. Sehr gutes Englisch und wahnsinnig
hilfsbereit. Lunch ist in einem Restaurant anstatt mitgebrachtes, eher kaltes
Essen. Tolle Plätze und Zeiteinteilung (Maya-Beach ist zwar eine der
Hauptattraktionen ABER: 20 min sind mehr als genug! Der Strand ist überfüllt
mit Touristen und Booten à an ein Foto wie in dem Film The Beach ist nicht zu denken.)

--> Fazit:
Definitiv zu empfehlen!


2.  Island Lover Package

Für alle, die nach Koh Phi Phi noch nicht genug Strände
gesehen haben hier ein Geheimtipp:

Bucht auf YourKrabi.com das Island Lover Package!!!
Da bekommt ihr Hong-Island und 4 Islands, also 2 volle Tage Inseln pur für
schlappe 1350 Baht!!! (Normalerweise zahlt man das schon frü nur eine von
beiden Touren!)

Nachteil: man kann sich den Veranstalter nicht aussuchen,
aber wir waren sowohl mit Krabi Kingdom als auch mit Green Planet ganz
zufrieden.

Beide Touren beinhalten:

· 
Pick-
up vom Hotel + Rücktransport

· 
Mittagessen
( nicht der Wahnsinn aber definitiv essbar) + Wasser

· 
Longtail
Boat ( sehen echt cool aus, aber seeeehr laut)

· 
Verschiedene
Stopps + Schnorcheln möglich


3 verschieden Touren in 3 Tagen…das
ist wunderschön, aber auch sehr anstrengend und deswegen heist es jetzt erstmal
6 Tage relaxen in Koh Tao :)

GELERNT:

1.  Bamboo-Island sollte eher
No-Bamboo-Island heißen, da alle gefällt waren ( zumindest als wir dort waren).

2.  Chicken-Island trägt disen Namen zu
recht. Nicht weil man dort Hühner antrifft, sondern wegen einem Felsen, der die
Insel wie ein Huhn aussehen lässt.

3.  Maya Beach, berühmt geworden durch
den Film „The Beach“ mit Leonardo DiCaprio, ist in der Realität sehr
unspektakulär und einiges kleiner als im Film. Und den Wasserfall…den gibt’s
tatsächlich…am anderen Ende von Thailand :D


Diana Missing

Phuket – der Ballermann Thailands

Nachdem wir
am 1. Abend aufgrund Flugverspätung und einer unnötig langen Mini-Busfahrt
endlich um 11 in unserem Hotel ankamen der 1. Schock: unser gebuchtes Zimmer
war nicht verfügbar… naja egal, dann halt für eine Nacht ein billigeres. Um
halb 5 wurden wir dann vonlautstarkem Geschrei wach. Ein Hotelgast war wohl mit
einem Ladyboy aneinandergeraten, der/die jetzt bezahlt werden wollte ( für was
auch immer da gelaufen oder nicht gelaufen sein mag). Eine halbe Stunde wurden
wir Zeugen dieser Auseinandersetzung – Willkommen in Phuket, der Party- und
Sexhochburg Thailands.

Phuket lässt
sich in nur 6 Wörtern beschreiben:

1.  Dreckig

2.  Laut

3.  Überteuert

4.  Massentourismus

5.  Saufgelage

6.  Ladyboys


Die meist beworbene Abendunterhaltung
ist eine Ping-Pong Show…ja es beinhaltet tatsächlich einen Ping-Pong Ball, das
ist jedoch auch schon die einzige Gemeinsamkeit. Anscheinend bekommt man da zu
sehen, wie eine Frau Ping-Pong Bälle aus ihrem Geschlechtsteil schießt. An
alle, die jetzt neugierig geworden sind:
Los geht’s mit dem nächsten Flug nach Thailand!

Wir haben und für eine etwas
jugenfreiere Unterhaltung entschieden: The Hunger Games – Catching Fire. Für
den unschlagbaren Preis von 120 Baht p.P. = 3 €. Tipp: Nehmt warme Kleidung mit
es wird schweinekalt…und wahnsinnig laut! Ach ja, vor jeder Vorstellung wird
die Hymne des Königs gespielt ( mit einem animierten Video, in dem er
komischerweise fast immer am Zeitung lesen zu sehen scheint). Und das bedeutet:
alle stehen auf und halten die Klappe! Dabei spielt es keine Rolle, das der
Film in englisch war und damit nur Western-People da waren.


Diana Missing

Chiang Mai – das bessere Bangkok

Ich hör
schon die ersten Buhh-Rufe :D Bangkok ist die Hauptstadt, der Flughafen ist das
meistgepostete Foto auf Instagram und waaaah Hangover 2 spielt sich dort ab…so
what? Meine Gründe, warum ich Chiang Mai besser finde:

1.  Viel übersichtlicher ( es ist in
einem Quadrat angelegt mit Nord-, Ost-, Süd- und Westtor)

2.  Angenehmes Klima, nicht so drückend
heiß

3.  Man kann es zu Fuß erkunden

4.  Entspanntere Atmosphäre ( viele
kleine, detailreiche Cafés und Buchläden)

Chiang Mai liegt ca. 10 Stunden
Busfahrt von Bangkok entfernt im Norden und ist damit ideal um Ein- oder
Mehrtägige Trekkingtouren zu machen. Hier die Bewertung unserer eintägigen
Tour:

Die Orchid + Butterflyfarm war
seeeehr klein und nicht wirklich nötig. Danach gings in das Tourcompany eigene
Elefantencamp. Das Elefanten reiten war ganz interessant, aber ich weiß nicht
so recht was ich davon halten soll, dass die Elefanten zum Teil angekettet
waren. ANSCHEINEND zum Schutz der Touristen und der Elefanten
untereinander…White Water Rafting war leider nicht möglich ( Dryseason) à Bamboo Rafting ist aber auch sehr
schön und ideal um einige Schnappschüsse von der wunderschönen
Dschungelumgebung zu bekommen.

Es stellte sich heraus, dass 2
unserer Gruppe eigentlich eine ganz andere Tour gebucht hatten (wollten 4
Stunden wandern…unsere war ca. 40 min lang :D--> am besten nochmal nachfragen, bevor
man irgendwo einsteigt.)

Unsere kurze, aber intensive
Wanderung führte zu einem Hill-Tribe…viele Hunde, Welpen und Mini-Pigs. Die
einzige Einheimische, die wir gesehen haben, hat unserem Guide erstmal einen
Joint gedreht, den er dann uns angeboten hat. WTF? :D Danach gings weiter zu
einem Wasserfall…brrr war das Wasser schweinekalt!! Und auch hier scheint etwas
bei der Buchung falsch gelaufen zu sein: 2 unserer Gruppe hatten keine Ahnung
von dem kleinen Ausflug zum Wasserfall und demnach auch keine Badekleidung
dabei. Wer in Thailand Touren bucht sollte auf alles gefasst sein :D.

Ab dem Hill-Tribe hatten wir einen
Verfolger – ein kleiner Hund. Selbst als wir in den Pick up stiegen und
losfuhren folgte er uns. Da das Gelände sehr schwer befahrbar ist, konnte er
uns immer wieder einholen und entfernte sich immer mehr von seinem
Zuhause…hoffentlich hat er den Weg zurück gefunden :(

Fazit:--> wer nach Chiang Mai kommt sollte
definitiv eine Dschungel Tour machen


Sonntag: Sunday Market Street

Was wir zunächst für eine kleine
Straße hielten entpuppte sich als halbe Stadt lahmlegende Veranstaltung. Hier
gitb es von Desserts in Gestalt von Tierköpfen über Säfte von allem was es
auszupressen gibt bis hin zu Solo-Unterhalter, die etwas in ihre Mikros
nuscheln, alles was man sich vorzustellen vermag.

Zum 1. Mal wurden wir Zeuge des 18
Uhr Ritus…die Nationalhymne des Königs wird gespielt und jeder hält inne. Tipp:
Vorsichtshalber mitmachen, wer weiß, was sonst passiert in einem Land, in dem
man Hochverrat begeht, wenn man auf einen Schein mit dem Antlitz des Königs
tritt.

Angeblich spielt sich das Ganze 2-Mal
pro Tag (!!!) ab, um 8 und 18 Uhr.



Diana Missing

Ayutthaya vs. Sukhothai – Which ist the better Ancient-City?

Tempelruinen
und Buddha-Figuren haben beide zu Hauf und bieten damit die Möglichkeit für
atemberaubende Bilder bzw. Hintergründe. Doch was wenn man nur Zeit bzw. Lust
für eins von Beiden hat?

Dann würde
ich empfehlen nach Sukhothai zu gehen. Der Eintritt ist mit 100 Baht zu Fuß +
10 Baht extra mit dem Fahrrad zwar doppelt so teuer wie in Ayutthaya ( 50 Baht
pro Tempelanlage), aber dafür hat man dort alles auf einem Fleck und muss jeder
nach Tempelanlagen suchen, noch für jede einzelne 50 Baht Eintritt bezahlen.

Egal für was
man sich jedoch entscheidet: leiht euch ein Fahrrad! Man kommt schneller voran,
die leichte Brise ist angenehm bei der massiven Hitze…und es macht einfach viel
mehr Spaß!! :)


Diana Missing

Goodbye Sydney...and Hello Bangkok!

The question
is not „Why?“ it is „Why not?“…das hab ich mir gedacht, als ich mich dafür
entschieden hab relativ kurzfristig mit Jason eine Süd-Ost- Asien Reise zu
machen. Flug nach Bangkok gebucht und die ersten 3 Nächte ein 4-Sterne Hotel
und dann ging es auch schon bald los ( nein, ich hab mich nicht vertippt!
Hotels in Asien sind im Vergleich zu Australien unwahrscheinlich günstig, so
hab ich für das riesige Zimmer mit eigenem Bad in einem 4-Sterne Hotel mit
Pool,Fitnesscenter  und reichlichem
Frühstücksbuffet sogar ein bisschen weniger als für ein 4-Bett-Schlafsaal in
Sydney gezahlt!!!!).

Bangkok:

Nach einer
14-Stündigen Reise wurden wir vom Flughafen abgeholt und zum Hotel gebracht (
Bossotel Hotel nur zu empfehlen!). Konnten zum Glück schon um 9 einchecken
anstatt wie auf der Hotelseite angegeben um 14 Uhr. Wer einen empfindlichen
Magen bzw. Nase hat sollte sich vlt den ersten Tag im Hotel aufhalten und vom
Jettlag ausruhen, bevor er sich nach draußen wagt. Die Gerüche sind hier um ein
Vielfaches stärker und echt gewöhnungsbedürftig aufgrund des zahlreich
vorhandenen Streetfoods. Auch die Hitze kann man nicht mit der Australiens
vergleichen: Wer denkt Australien sei heiß, sollte mal nach Thailand kommen.
Ein weiterer Punkt der sich deutlich von allem gewohnten unterscheidet  sind die
Transportmittel
hier:

- 
Taxis
haben fast alle nicht funktionierende oder überhaupt keine Sicherheitsgurte im
Fahrgastbereich, scheint hier wohl normal zu sein!

- 
Taxis
sagen alle der Taxometer funktioniert nicht, damit sie mehr verlangen können –
also wenn man nicht das Glück hat eines mit „funktionierendem“ Taxometer zu
erwischen, sollte man auf jeden Fall einen Festpreis aushandeln bevor man
einsteigt!#

- 
Es
gibt hier sogenannte Mini-Busse, die etwas längere Strecken fahren und um
einiges günstiger sind als Taxis. Nachteil/ Vorteil: Es gibt keine bestimmten
Fahrzeiten, sie fahren los, sobald sie voll sind. Hier gab es zar
Sicherheitsgrurte, doch die waren noch Original verpackt :D

- 
Tuk
Tuks…gibt es meist an jeder Straßenecke. Wenn man nicht über den Tisch gezogen
werden möchte, sollte man definitiv feilschen, bevor man einseigt. Wem dabei
nicht wohl ist, oder wer keine Zeit/ kein Nerv dafür hat sollte sich ein Taxi
nehmen ( die sind hier übrigens zum Großteil pink! Wer schon mal in den
Arabischen Emiraten war weiß vlt. dass dort ein pinkes oder rosanes Taxi
bedeutet, dass das Taxi von einer Frau gefahren wird. Und nein, das ist in
Thailand nicht der Fall, die mögens anscheinend einfach sehr farbenfroh :) )

- 
Sky-Trains
sind das billigste Transportmittel, hat jedoch bisher nur 2 Linien und damit
sind nicht alle Orte erreichbar. ( Unbedingt das Ticket aufbehalten, am Ausgang
gibt es Schalter, die sich nur öffnen wenn man sein Ticket reinsteckt!)


2. Tag: Markt + Chinatown

Am 2. Tag haben wir uns mit dem
Sky-Train auf einen Markt ein bisschen weiter weg vom Zentrum gewagt. Dort gibt
es nahezu alles: Teller ohne Ende, erstaunlich viel und dabei sehr gute Kunst (
von Eisenfiguren über Gemälde), eine strippende Marilyn Monroe ( nein, die echt
ist leider schon lange tot und nein, es gab auch keine Stripperin, die sich als
solche verkleidet hat, sondern nur ein Wackelbild, das die darauf abgebildete
Marylin dazu brachte sich stück für stück auszuziehen) und natürlich eine
schier unendlich Anzahl an Fake-Markenware…naja wer weiß, vlt ist sie ja auch
echt und nur irgendwo von einem LKW „heruntergefallen“…kann ja mal passieren
:). Haben aber erstaunlicherweise festgestellt, dass das Essen in unserem
Hotelrestaurant relativ günstig ist im Vergleich zu dem Streetfood auf dem
Markt und trotzdem sehr lecker war :).


Den Abend wollten wir nutzen, um uns
Bangkoks Chinatown mal anzusehen…Ehrlich? Mir hat das Chinatown in Sydney
besser gefallen. Das in Bangkok ist sehr unübersichtlich, dreckig und hat meine
Meinung bestätigt:

Ich würde als Frau nie alleine hier
herkommen…auch wenn es heißt Thailand sei einer der sichersten Orte in Asien
für Frauen.


3. Tag: Grand Palace + Khoa San Road

Grand Palace…wenn man keine langen,
weiten Kleidungsstücke dabei hat, sollte man sich dort welche ausleihen ( 200
Baht = 5€ pro Stück als Pfand). Was für mich jedoch nicht wirklich Sinn ergab
war, dass ich einige Frauen mit Kleidern oder Röcken gesehen hab, die nicht mal
die Knie bedeckt haben, aber ich wurde zurück geschickt, weil meine schwarze
blickdichte Leggings anscheinend nicht weit genug und damit zu aufreizend
war…DAS soll mal einer verstehen!

500 Baht Eintritt sind schon sehr
happig und sollten nur investiert werden, wenn man:


1.  coole Fotos machen will ( mit diesen
Prachtgebäuden tritt selbst der dickste Pickel in den Hintergrund)

2.  auf Gold, Prunk und Verschwendung
steht

3.  sagen will: Schaut her, ich war da. (
Japaner-Style, viele Selfies sind dann ein absolutes MUSS!)


Khoa San Road… viele kleine Händler,
man sollte also unbedingt feilschen und Preise vergleichen…und keine Angst man
zahlt trotzdem noch zu viel ;) Auch Essen gibt es hier zu sehr guten Preisen (
z.b. Pad Thai mit Chicken für < 1€ ) und wenn es mal regnet einfach irgendwo
unterstellen, denn es geht schnell vorbei.

Sind durch Zufall auf der Suche nach
einer anderen Straße in einen Menschenauflauf geraten…dachten es handelt sich
um ein Konzert oder eine Art Volksfest…aber es war eine Demonstration, wie ich
später erfahren hab. Wer hätte damals gedacht, dass nichtmal eine Woche später
das ganze ausartet und gewaltätig wird.

  • Small
    andy kurth hat am kommentiert:

    Chiang Mai ist auch eine Reise wert! Der Nachtzug ab Bangkok dauert zwar etwas, dafür gibt es eine legendäre Zugparty ("Why not") - Viele Spass.

  • Missing
    Diana hat am kommentiert:

    danke für den tipp :) haben chiang mai schon gemacht sind mittlerweile im süden ich komm nur nicht nach mit schreiben :D

Diana Missing

Karnevil, ein scary canary, monsun - Sydney, die Stadt der Merkwürdigkeiten

Frisch angekommen in Sydney hieß es am 2. Abend ab Zum Luna Park um ein verfrühtes Halloween zu feiern. Davor war jedoch Noch ein Kostüm nötig...nun ja nach einem Blick auf Die abstrusen Preise und seeehr nuttigen Outfits für Das weibliche Geschlecht ( geht man als Katze, ist man eine nuttige Katze, geht man als Kürbis ist man ein nuttiger Kürbis...von Krankenschwester und so weiter will Ich Hier gar nicht anfangen!) ...Wie auch immer am Ende hab ich das Beste aus meinen vorhandenen Klamotten gemacht und nach Erstehung einen Pistolenhalfters +Pistole war ich eine ganz glaubhafte Version von Lara Croft....nein, das ist cool Und nicht nuttig! Und der einzige Anlass für den Ich bisher meine Wanderboots gebraucht hab :D Fazit: total überteuert, Viel zu wenig los Und der Park ist eher Was für Kinder. 

Naja was kann man sonst Noch so sagen...Das übliche sight seeing inclusive Royal botanic garden, opera house ,Bridge walk, darling harbour, bondi beach,...

Die letzten 2. Tage hab ich mit einem Mädel aus Stuttgart verbracht, Die Ich im Hostel kennengelernt hab. Sie war nur Zum Urlaub machen hier bevor sie nach 6 Monaten Praktikum für Hugo Boss!! in Melbourne heimfliegt. Nachdem wir ewig im olympic Park rumgeirrt sind haben wir Doch noch den floating forrest gefunden ( eins der weniger Bekannten Sehenswurdigkeiten, ein altes Schiffswrack auf dem ein Wald gewachsen ist). Auf dem Rückweg haben Wir uns Dann nochmals für einen langen Umweg entschieden, sodass wir irgendwann glücklich waren Die Zugstation zu sehen.Als Tipp: wer sich auf die Suche nach dieser Sehenswurdigkeit begeben möchte...nicht davon abschrecken lassen, dass niemand den Ihr fragt je davon gehört hat, es existiert trotzdem! :D Am 2. Tag haben wir uns dann mit der Fähre nach Manly aufgemacht, eine Insel in der Nähe von Sydney , von der mir schon vorgeschwärmt wurde...naja also es hat n Strand und man kann ins eiskalte mehr gehen, aber ansonsten ist es durch den ganzen tourismus zugebaut mit Hotels, Shop und Restaurants. Echt schade eigentlich! Wenigstens hab ich mir noch n schönen Sonnenbrand im Gesicht geholt :(

Highlights meiner Zeit hier: Party im Scary Canary ( ne Backpacker Bar, das eine mal war Schaumparty was übringens nicht soooo toll ist, wenn man nicht darauf steht alle paar Minuten Schaum ins Gesicht geblasen zu bekommen), 3 Nächte in einem Hotel, fancy greek Dinner, 2 Tage mit Julia ( die Stuttgarterin), eine Menge Iced Coffee, Hochzeit im Botanic Garden gesehen, Darling Harbour, die Steak-Challenge der Jungs ( schon blöd, wenn man sich ein 1kg Steak mit Beilagen reinhaut, nur um dann gesagt zu bekommen, dass man das Geld mittlerweile nicht mehr zurück bekommt :D ) und der Asiate mit einem Keep Smiling Schild mitten in der Stadt :) 

Unnötig: meine ersten Kakerlaken in Australien gesehen und dann gleich eine Menge, Sonnenbrand, 2 mal erkältet, Regen ohne Ende ( in Byron Bay hat es sogar Golfball große Hagelkörner gegeben!!!), ein alter, fetter, haariger Mann nur mit knappem Höschen bekleidet im Bett über mir geschlafen....kotz-würg!!! gefühlte 100 Stunden damit verbracht von A nach B zu kommen, Horror-Nacht nach indischem Essen


Diana Missing

Teil 3 )
Roadtrip – von Brizzy nach Sydney in 10 Tagen

Day 1 : Surfers
Paradise

· 
Pick
up unserer neuen Unterkunft für die nächsten 10 Tage – ein grün-lilaner Jucy :)
( wer mich kennt weiß, dass ich extrem viel Wert auf das Design von Sachen
geb…naja, wer hätte gedacht, dass es extrem viel Überzeugungsarbeit meinerseits
gebraucht hat, um Jason davon zu überzeugen, dass unser Fahrgestell cool ist
und nicht meeeega peinlich:D)

· 
Surfers
Paradise…ich drück es mal so aus: die Meinungen über diesen Ort sind sehr verschieden…und
wir fanden ihn horrible! Es hat gewindet ohne Ende, die Innenstadt besteht aus
einer Mischung aus Fresstempeln, Shops und Jahrmarktsattraktionen ( wie
Ridley’s verrückte Weltund Spiegelkabinett) und die Verantwortlichen für die
Stadtstruktur sind wies aussieht strohdoof oder geldgierig: einige Hochhäuser
sind so hoch, dass mittags die Sonne verdecken und ihr Schatten bis zum Strand
reicht!!!


Day 2: Springbrook National Park

· 
Nach
dem Reinfall mit Surfers Paradise haben wir uns für einen Tagestrip zum
Springbrook National Park entschieden. Zusammenfassung: tolles Wetter, meine
ersten Wasserfälle, tolle Wanderung mit wahnsinns Aussicht, hab zum 1. Mal
Fudge probiert ( meeeega lecker!!!), Kartoffelbrei mit Bratensoße und
Hänchenschnitzel – und das alles nur mit einem Gas-Campingkocher! :)

à einer der besten Tage in Australien!


Day 3-6: Byron Bay

· 
3:
haben uns für den Campingplatz Glens Villa entschieden…und damit den
Altersdurchschnitt immens gesenkt :D richtig schlechtes Wetter, hat fast den ganzen
Tag geregnet – Jason hat sich wie zu Hause gefühlt :D

· 
4:
Der große Tag ist gekommen: Ich lern surfen!! Nach nem sehr enttäuschenden
Start ( 1.5 Std. von 4 gingen für den Transport, tanken und Wetsuitszuweisung
drauf!) hieß es endlich: Auf die Wellen, fertig, Surf!! Ergebnis: bin einige
Wellen gestanden, sogar ohne Hilfe große Hilfe, nur ein bisschen mit dem Timing
:) definitiv jedem zu empfehlen!! :) das 2. Mal Wild-Camping…wie verhält man
sich, wenn morgens um 7 jemand lautstark an die Tür klopft? Nicht öffnen außer
man will Strafe bezahlen, denn aufgrund der Vorhänge kann keiner sehen, ob
wirklich jemand im Auto ist :)

· 
5:
Reunion mit den anderen. Byron Bay ist eine Hippie und Surfer Stadt durch und
durch!


Day 6: Port Macquarie

· 
Laange
Fahrt nach Port Macquarie: tolle Hafenpromenade mit vielen bemalten Steinen,
manche davon richtige Kunstwerke. Dominos cheaper-Days ausgenutzt: Pizza für 5
$!!!


Day 7: Barrington Top National Park

· 
Auf
geht’s zum Barrington Tops National Park! Tipp: Bitte nicht nachmachen mit
einem Campervan! Unsealed Roads sind besser mit einem 4WD zu erkunden, egal was
die Broschüren sagen. Nach vielem Rumgeirre und Ungewissheit, ob wir noch auf
dem richtigen Weg sind, sind wir endlich irgendwann angekommen. Aufgrund der
Hitze haben wir uns gegen eine Wanderung und für einen Ausflug zum Fluss
entschieden. Tolles Gefühl, wenn man beim Abendessen sitzt und mitgeteilt
bekommt, dass gerade eben eine 1-Meter lange Tigerschlange gesichtet wurde…


Day 8: Newcastle

· 
Beginne
jeden Tag  mit einer Wanderung…das wird
wohl eher nicht mein neues Lebensmotto. Nächster Stopp: Newcastle! Zum 1. Mal
mit dem Camper gefahren…Automatik ist ja mal sooooo easy!! Am Abend mit der
Fähre von Stockton ( dort ist der einzige Campingplatz)  nach Newcastle gefahren, um das Nachtleben zu
erkunden…welches Nachtleben?! Um halb 8 war tote Hose! Alle Geschäfte in der
Hauptstraße waren geschlossen und Bars oder Clubs nicht in Sicht!


Day 9: Hunter Valley

· 
Jasons
Himmel: Weinberge soweit das Auge reicht, Stinkekäse, Bier- und
Weinverkostungen und Schokolade!

· 
Nach
der Bierverkostung durfte ich Fahrer spielen:) Stinkekäse ist definitiv nicht
meins! Mittagssnack in Hunter Village: Cracker mit Feta…yummi! Danach gings ab
in die Schokoladenfabrik um Fudge für mich zu besorgen: Cherry Riffle und
Chocolate Explosion…wer kann da widerstehen?

· 
In
einem Weinladen die Eier zu haben, um zu sagen : Eigentlich schmeckt mir kein
Wein.

· 
Proper
Dinner: Pasta Bolognese mit einem Glas Rotwein und als Dessert Fudge und danach
den 1. Teil der Stieg Larsson Triologie anschauen – wie kann ein Tag besser
enden?


Day 10:
Sydney

· 
Der
Tag des Abschieds ist gekommen: Bye Jucy, unser little Concon and hello Sydney!
:)


Diana Missing

Teil 2) Brisbane
(Brizzy):

1.  Tag: Bisher war ich kein Fan von
Sushi…aber Brisbane hat mich auf den Geschmack gebracht. Eine Rolle Sushi
kriegt man hier schon ab 2 $!!! Echt lecker, vorallem die mit Thunfisch! Danach
war Shopping angesagt :D also zumindest die Mädels und ich, weil für Männer
gibt’s hier richtig wenig ( ist ja normal, dass es weniger für Männer gibt,
aber in Brisbane kams mir extrem vor). Ergebnis: Kette, Blazer, Bikini und n
Rock…alles Schnäppchen, ich bin die Schnäppchenqueen :) Am Abend hieß es dann
Night out mit dem Motto: „wgw – white girl wasted“ für die beiden Mädels, die
mit uns reisen. Etliche Mother Vodkas und Clubs später waren wir auf dem
Heimweg,…als uns plötzlich 2 Skater Gesellschaft leisteten und nicht mehr von
unsrer Seite wichen…Wierdos :D

3. Tag: Food Market in New Farm – einer der besten Tage in
Australien und der Traum eines jeden Backpackers! Dort gab es wirklich alles
zum probieren: Müsli, Würste, verschiedene Currys ( sehr verwirrend, für mich
war Curry bisher nur das gelbe Gewürz! ),Soßen, Dips ( zum Reinlegen!),…und
eine deutsche Bratwurst :) Jason hat ne normale rote mit Käse probiert und ich
ne Bratwurst…seine verdiente den Zusatz deutsche Wurst nicht, aber meine hat
geschmeckt wie die vom Hug! :D

4. Tag: Kino!! 2 Guns angeschaut mit Mark Wahlberg und Denzel
Washington. 8,50$ - das ist billiger als in Deutschland!( und ein Witz für die
Engländer, ich dachte bisher dass England günstiger ist als
Deutschland…Pustekuchen! )

5.Tag: Massaman Curry probiert – ist mit Erdnüssen, total
lecker!! Campervan für die nächsten 10 Tage gebucht ( Roadtrip von Brisbane
nach Sydney in einem knallgrün und violettem Jucy Van :) )

6. Tag: 5$ Pizza und danach Schokofondue mit Früchten,
Marschmallows und Bananenbrot…sooooo lecker!! ( Jaaa Mama, du hast richtig
gelesen, ich bin auf den Geschmack von Bananen gekommen :D )


Diana Missing

Irish horror, 4WD Safari, foodelicious and a roadtrip



Ich weiß, es sind 2 wochen vergangen seit dem letzten
Eintrag, ABER: es ist eine Menge in der Zeit geschehen und es war wenig Zeit J Fangen wir vom Anfang
an:

Teil 1)  Fraser Island

Tag 1: Am 7. Oktober ging es früh
morgens los mit einer Einführung ( eeeewig!!!) und der Beladung der 4WD Jeeps (
das sind 8. Sitzer mit Allradantrieb). Danach ging es los, zuerst auf normalen
Straßen, dann eine kurze Strecke durch weichen Sand, um zur Fähre zu
gelangen…und prompt steckte unser Jeep das 1. Mal fest :D Ach ja unsere 8er
Gruppe bestand aus 2 Gruppen: unserem Mix aus mir, einer Holländerin und 2
Engländern und 4 irischen Mädels.

Endlich auf Fraser angekommen war unser
erster Stopp Lake McKenzie ( oder so). Ich versuch sobald wie es geht einen Weg
zu finden Bilder hochzuladen, solange gibt es da sowas das nennt sich googlen
;) Danach ging es in das Zeltlager und wir durften unsere erste Mahlzeit
kochen:  Reis mit verschiedenem Gemüse
und Hänchen mit einer Soyasoße ( asiatisch also J
). Der erste Abend endete für einige in katastrophalem Besäufnis und für mich
in der Erkenntnis, dass die Iren und Engländer sich gerne sinnlos besaufen (
die haben bestimmt über eine Stunde das Gleiche langweilige Drinkspiel
gespielt, bei dem man eig nur zählen können muss und wenn man Pech hat von den
anderen lautstark dazu aufgewordet wird sein Glas zu exen…ja genau seeeehr
spannend :D) . Naja, am nächsten Morgen gab es einige Alkoholleichen und eins
der Pärchen hatte ein ernstes Gespräch :D


Tag 2: Naja, am nächsten Morgen gab
es einige Alkoholleichen und eins der Pärchen hatte ein ernstes Gespräch :D Der
erste Stopp nach dem Frühstück war Eli Creek…auch der Hangover Lake genannt :D
(weil er so kalt ist, das man sich selbst nach dem schlimmsten Absturz wieder
lebendig fühlt) Sehr zu empfehlen auch ohne Hangover J

Danach war das Schiffswrack dran ( ein
Schiff, das da schon Jahrzehnte liegt, weil es damals keine andere Möglichkeit
gab alte, ungebrauchte Schiffe zu beseitigen, hat man es einfach dort auf Sand
auflaufen lassen und mittlerweile sieht es echt schäbig aus.)

Weiter gings nach Indian Head, einem Berg/
Fels, von dem aus wir Rochen, Schildkröten und Delfine gesehen haben ( oder
auch nicht, weil die ziiiemlich weit weg waren und eine Identifizierung nur mit
kameras mit meega gutem Zoom möglich war :D )

Der letzte Stopp an diesem Tag war der
Champagne Pool, ein e kleine Wölbung auf einem Felsen, in die Meerwasser  fliest ( die Wellen brechen an dem Fels und
das Wasser sieht wirklich ein bisschen aus wie Champagner). Nach dem Abendessen
bin ich mit den 2 Engländern an den Strand gegangen ( ziemlich scary, weil da
überall theoretisch Dingos rumlaufen können und es stockfinster ist).
Highlight: wenn man einen Moonwalk am Strand macht glitzert der Sand!! ( Ich
glaub das liegt am Plankton). Ach ja ich hab das Wichtigste vergessen: ich bin
den 4WD Jeep gefahren!!! Und alle sind noch am Leben :D hell Yeah!


Tag 3: An diesem Tag hieß es früh
aufstehen ( 7 Uhr und 8 Uhr Abfahrt). Danach ging es zum Lake Wabby ( oh mein
Gott wie soll man sich all die seltsamen Namen nur merken :D also entschuldige
ich mich jetzt schon mal falls einer nicht ganz korrekt sein sollte.) Naja,
beziehungsweise wir mussten erst hinlaufen – 40 min bergauf durch den Wald
gefolgt von 10 min durch eine wüstenähnliche Landschaft ( wenn man die Bäume am
Rand ausgeblendet hat, hat man sich fast wie in Ägypten gefühlt…fehlten nur
noch dieKamele :D). Jonneke ( unsere Holländerin) und ich wollten dann
unbedingt einem zum anderen Ende des Sees schwimmen und wieder zurück ( weil
wir keine so Pussies sind wie die Jungs J
). Hmm sagen wir es mal so: es gab keine Möglichkeit am anderen Ende kurz eine
Pause zu machen weil das Wasser mehrere Meter tief war und so waren wir danach
relativ platt und froh wieder am Ufer zu sein J
Aber das war es definitiv wert! Nur hatten wir vergessen, dass wir den ganzen
weg wieder zurück laufen müssen, diesmal bergauf im Sand und den Rest bergab.

Danach gabs Lunch und wir machten uns auf den
Rückweg zum Hostel.


--> Fazit: Die
meisten Orte waren der Hammer, 4WD Safari ist echt ein Erlebnis wert, ich kann
einen Allradjeep fahren ( und das auf der `falschen‘ Seite) …und ich war total
froh, dass ich diese 4 irischen Mädels danach nicht mehr wieder sehen musste :D
3 Tage lang lautstarke Selbstmotivation, unlustige Witze und gefühlte 100000
Wuppwuuuuh haben gereicht!!

Teil 2 und 3 kommen bald :)

Ps: Ihr dürft gerne Kommentare schreiben, und falls das nicht geht, weil ihr hier nicht angemeldet seid, könnt ihr mir ne E-Mail schreiben an wirth-diana@web.de mit euren Wünschen, Anregungen und Feedback :)


Diana Missing

I'm a Castaway, get me out of here!

2 Nachtbusse mit 16 Stunden Fahrt insgesammt, 3 Tage auf
einer „einsamen“ Insel mit Weltuntergangswetter , einem Flug mit Höhen und
Tiefen und einem Abschieds BBQ später sitz ich nun in meinem Hostel in Rainbow
Beach und wart mit den anderen darauf endlich einchecken zu können. Aber alles
von vorne:

Am Montag ging es für uns mit dem Mitternachtsbus von Airlie
Beach nach Agnes Water. 10 Stunden Fahrt verhießen nichts Gutes. Doch als wir
nach langem Fußmarsch mit vollem Gepäck endlich bei der Bushaltestelle waren
der Schock: Backpacker so weit das Auge reicht – der Bus wird also voll besetzt
sein…doch das war nicht das Schlimmste: einige Minuten nach uns trudelte noch
eine Gruppe von Deutschen Jungs ein…grölend und stockbesoffen! Unsere Vorfreude
steigerte sich ins Unermessliche. Naja zum Glück saßen wir relativ weit vorne
und nach einer Ansage des Busfahrers nach mehreren Beschwerden von Fahrgästen
haben sie sich zum Glück relativ ruhig verhalten…kein Wunder, dass viele die
Deutschen hier nicht mögen. Ach ja und anscheinend kursiert in England das
Gerücht, deutsche Frauen seien sehr haarig…nett :D

Als wir dann endlich im Hostel waren der nächste Schocker:
Nein, es gibt keine Schlüssel für die Zimmer…Flower Power und freie Liebe für
alle?!

Am nächsten Morgen ging es dann in Etappen für uns nach Cast
Away 1770, da das Flugzeug nur jeweils 4 Personen inklusive Pilot befördern
kann. Kurze Ansage, das uns während des Flugs einige Kunststücke erwarten mit
unserer Einwilligung….joa was soll man sagen, wenn die anderen Beiden ganz
scharf darauf sind ? Ich liiiebe fliegen in einem Miniatur-Flugzeug, das
aussieht als hätte es seine besten Tage schon hinter sich und mit einer
provisorischen Startbahn vor sich…für die, die mich nicht sooo gut kennen: ich
hoff man merkt, wenn ich sarkastisch bin :) Naja, mit flauem Gefühl waren wir
dann irgendwann endlich da. Ich ha zwar geschrien, wenn das Flugzeug aufeinmal
abgesackt ist aber ich war wohl nicht die Einzige, der nicht soo wohl dabei war
:D

1. 
Tag:

· 
Hinflug

· 
Begutachtung des provisorischen Camps…nach
nichtmal 10 min dort haben wir schon Bekanntschaft mit unseren neuen
Mitbewohnern gemacht. 2 riiiiiiesige Echsen, Truthähne und eine große Spinne ( Ich
hab mich sofort wie im Paradies gefühlt…ach ja und nicht zu vergessen unsere
Pee Palm äh halllooo wer braucht schon ein Klo?! Duschen? Das ist doch was für
Weicheier, ein richtiger Cast Away mufft nach Natur, Schweiß und
Lagerfeuerrauch! )

· 
1. Wanderung zum Lighthouse ( sowas wie ein
Leuchtturm) nur um festzustellen: hier sind ja massig andere Leute auf der
versprochenen einsamen Insel

· 
2. Wanderung am Abend zu einem wunderschönen
Platz, an dem wir auf den Sonnenuntergang gewartet haben

· 
Beef Stew…der Hammer!!! Ich hab 3 Portionen
gegessen :D

· 
Lagerfeuer + total abgedrehte Drinkspiele (
inklusive Imitationen von Hühnergegacker und Wassermelonen schlürfen :D)

· 
„The question isn’t`Why?`it’s `Why not?`“



2. 
Tag:

· 
Echse hängt kopfüber im Beef Stew Topf

· 
Sehr windig

· 
Morgenspaziergang am Strand entlang

· 
Worked on my teint

· 
Auf den Beef Stew gewartet :D war richtig
enttäuscht weil er am 2. Abend voll nicht gut war :(

· 
Weltuntergangswetter mit Regen Hagel und
Gewitter…nicht wirklich toll, wenn man weiß, dass man von der Zivilisation
abgeschnitten ist und nur in einem provisorischem Camp die Nacht verbringen
soll



3. 
Tag

· 
Echse hängt halber im Mülleimer, Jess fragt mich
was wir jetzt machen sollen…und ich hau die Echse mit einer
Plastikflasche…vielleicht nicht die beste Idee, diese Viecher sind verdammt
schnell :D

· 
Rückflug ohne Stunts diesmal puh ;)

àzurück
im Hostel erstmal geduscht und mir n Massage-Termin gebucht…30 min für 10$??!!!
Wolke 7 :)

Später haben wir ein BBQ gemacht…unser vorerst letzter Abend
mit Jess und Eliza :( echt tolle Mädels, die mir fehlen werden!

In der Nacht um halb 2 morgens hieß es dann aufstehen und
fertig machen für den Bus…1 Stunde Verspätung, die wir irgendwo im nirgendwo
warten mussten,nur um dann in einen Bus einzusteigenin dem es gemüffelt hat wie
bei Obdachlosen unter der Brücke! Jetzt sind wir also in Rainbow Beach und entspannen
2 Tage bis es am Montag nach Fraser Island geht….hab vorhin erfahren, das ich
auch die 4WD fahren darf bei der Beach-Safari!!! JAAAAAAAAAAAAAAAA :)

Noch ein Statement zum Nachdenken aus Cast Away zum Schluss:

`I always wonder why
birds stay in the same place when they can fly anywhere on earth…then I ask
myself the same question.`


  • Small
    andy kurth hat am kommentiert:

    wirklich schön zu lesen.

  • Missing
    Diana hat am kommentiert:

    Danke :) war eig. fuer meine Familie und Freunde gedacht, damit sich keiner Sorgen macht...aber hab nicht das Gefuehl, dass es wirklich einer liest :D

  • Small
    permondo hat am kommentiert:

    Hei Diana, es lesen mehr als Du denkst. Füg noch ein paar Bilder und Orte Deinem Blog hinzu und Du hast eine Wunderschöne Reisegeschichte. Weiter so!

  • Missing
    Dennis Kipper hat am kommentiert:

    Ich Les es du Fisch auch Schreib Und Fotos du Sau! : D

  • Missing
    Diana hat am kommentiert:

    :D dennis ich lieb dich mein zwuggel xx extra für dich der neuste Blogeintrag ;)

Diana Missing

Das Paradies ist käuflich...

Nach einer
Woche dachte ich lass ich mal wieder was von mir hören ;)

Samstag bis Sonntag
waren wir auf Magnetic Island. Ob es dort schön ist? Naja es ist eine Insel
mehr kann ich nicht wirklich drüber sagen, weil wir spontan ein gutes Angebot
für die Whitsundays bekommen haben und nicht wirklich Zeit hatten die Insel zu
erkunden :( AAAABER: wir haben ein Opossum gesehen mit einem Baby aufm
Rücken, das durch unser Hostel gelaufen ist und am letzten Abend haben wir
spontan an dem Hostelquiz teilgenommen…und gewonnen!!! 80$ an der Hostelbar und
die beiden Mädels von uns, die noch 2 Nächte geblieben sind haben ein richtig
cooles Cabrio für den nächsten Tag umsonst bekommen NEEEEIID!!! Naja, der Abend
endete dann relativ betrunken für alle :D We‘re Team Gooners!! ( Das ist wie
richtig billiger Weißwein bei uns,  für
alles andere zahlt man sich hier zu Tode). Am Dienstag sind wir dann mit der
Fähre  zurück nach Townsville und von
dort aus nach Airlie Beach. Mittwoch bis Freitag war dann unser Trip zu den
Whitsundays ( das ist eine Inselgruppe mit mehr als 70 Insel und die größte
heißt Whitsunday, wurden danach benannt, weil irgendein Typ die an dem
religiösen Feiertag White Sunday entdeckt hat…ein kleiner Beitrag um meinen
Blog ein bisschen kulturell und historisch wertvoller zu machen :D)  Der Segeltrip war jeden $ wert! Das Essen war
der Hammer und die Crew bestehend aus 3 jungen Typen und einem alten Skipper
war einfach nur lustig
J Bsp.: Wenn ihr schwimmende Felsen im Meer seht sind das
wahrscheinlich Schildkröten, weil Felsen schwimmen nicht. Hatten richtig tolle
erholsame 2 Tage und der Beach von Whithaven war atemberaubend: Sand so weiß
wie Schnee! Und ich hab dort einen Stingrail gesehen also ist  glaub n Rochen :) das Einzige, das ein bisschen  nervig ist, sind die Ganzkörperwetsuits, die
man anziehen muss, um ins Wasser zu gehen egal ob Schwimmen oder Schnorcheln. Ganz
liebe Grüße an alle, die in letzer Zeit geburtstag hatten und denen ich leider
nicht persönlich gratulieren konnte: Happy Birthday ich hoffe ihr hattet n
tollen Tag! Ganz besondere Grüße gehen natürlich an meine Omis und mein Opa:
hab euch echt lieb und ihr fehlt mir hier echt, hoff wir schaffen es bald mal
zu skypen!!! :) Nächste Woche meld ich mich wieder mit folgenden Ereignissen:
letzte Tage in Airlie Beach, 1770 Cast Away und Vorbereitung auf Fraser
Island….das waren dann die teuersten 2 Wochen meines Lebens :D aber das ist es
definitiv wert, weil man kauft sich hier damit wirklich ein Stück vom Paradies
;)

Ps.: I`m a
peices,but I would rather be a killerwhale!!! ( das ist anscheinend ein Teil
von einem Song :D)


Diana Missing

On the way down...

Hey guys :)

Free Wifi – I love it. Gestern hab ich meine Gruppe in
Mission Beach schweren Herzens verlassen nach einer Nacht voller Goon und dem
Umzug in ein anderes Zimmer, weil 2 in unserem Zimmer nicht die Finger und
andere Sachen voneinander lassen konnten. Nehmt euch ein Einzelzimmer! Merke:
Hängt ein Tuch ums Bett, renn weg :D. Australische Discos sind glaub
vergleichbar mit dem Heuboden bei uns…wer um 3 noch alleine ist, ist entweder:

a) 
Vergeben, verlobt oder verheiratet

b) 
Nur zum Tanzen und Spaß haben da ( Mädelsabend)

c) 
So hässlich/eklig, das man sich echt Gedanken
machen sollte

d) 
So sehr von sich selbst überzeugt, dass man Brad
Pitt haben könnte und nicht nur Peter mitm Traktor


Was
es hier an Mädels gibt, die das Bedürfnis haben ihre Brüste zu zeigen , ist
nicht mehr normal. Zum Glück gibt es immer irgendwo Wet-T-Shirt Contests oder
Jobs bei denen man Topless arbeiten kann.

Um
Mamas Frage zu beantworten: ich denke schon, dass Jason gut kochen kann, aber
mit wenig Budget und den Utensilien hier lässt sich nicht mal schnell ein
5-Gänge Menü zaubern ;)

Bin
gestern mitm Greyhound nach Townsville gereist, weil ich mich mit einer Frau
treffen wollte, die mich nach Airlie Beach mitnehmen hätte können. Naja, wie
Backpacker halt so sind hab ich gestern Abend spontan meine Meinung geändert,
weil ich lieber mit den ganzen leuten aus Mission Beach weiterreisen möchte.
Also wart ich, bis sie heute ankommen und wir n ganzes 6er Zimmer für uns haben
:D Trotzallem ar der gestrige Tag echt ganz gut. Im Hostel einen getroffen, mit
dem ich schon in Cairns im Woolsheed ( ist n Restaurant und später ne disco)
mal geredet hab. Haben zusammen gekocht ( Bratkartoffeln mit Hähnchenschnitzel
und Tzatziki Sauce….Ja das war mal endlich was anderes als Pasta :) ) und danach noch ein
bisschen die Stadt erkundet…hier gibt es auffällig viele Strip-Lokale bzw.
Topless Barmaid Bars. Zurück im Hostel, das übrigens sehr schön und sauber ist
dank der perfektionistischen Besitzerin Anne, haben wir uns zu ein paar
Deutschen gesellt. Wurde ein richtig lustiger Abend und später geht’s in der
prallen Sonne ab auf den Berg hier laufen, weil Jürgen und Felix vor 11 nicht
aus dem Bett zu kriegen sind :)
Liebe Grüße nach Hause!!


Ps.:
Mama was ist so schwer daran zu verstehen, wenn ich dir sag hör auf mir Sms zu
schreiben weil das meeeega teuer ist??? Schreib lieber ne Mail oder zwing
Jannik mir im Whats app zu schreiben…wäre mal was anderes als nur wo ist meine
Speicherkarte und meine Spiele?! :D


Townsville
Queensland, Australia
Diana Missing

way to hot...time to go.

hey everybody :)

Es ist zwar erst Frühling hier, Aber sooo heiß. Am Montag war Ich schnorcheln beim great barrier reef. Am Anfang wars der Horror...jaja vlt sollte man auch nicht Schnorcheln gehen Wenn man Panik kriegt sobald man den Kopf unter Wasser hat Und fische sieht :D aber es Hat iwie Dann geklappt und Das wars echt wert :) @Papa: Ägypten ist glaub trotzdem schöner, zumindest an Was Ich much erinnern kann :) auf dem boot Hab ich 2 Typen aus Holland kennengwlernt Und Mit denen Und 2 anderen Mädels dann n tagestrip nach cape tribulation Und Port douglas gemacht...war richtig cool auch wenn man nicht unbedingt n kangurugu burger Essen muss Rind is besser :D in Portdouglas Dann noch n BBQ am Strand...war echt ein toller Tag! Bilder folgen hoffentlich bald mal wenns klappt ;) Heut gehts weiter Mit 2 anderen Jungs ausm Hostel...der eine heißt Jason und meint grad Ich soll reinschreiben das er voll heiß ist :D jaja Ich glaub er verwechselt da Was Mit dem Wetter :D jaja jz gehts Dann gleich mitm bus nach Mission beach in n richtig cooles hostel...zumindest laut den Bildern ;) Und heut Abend krieg Ich hoffentlich was geiles zum Essen weil Jason behauptet er könnte so gut kochen...wir werden sehen :) Hab euch lieb :)

Diana Missing

cairns...it's getting hot

bin heut mittag mit dem flieger in cairns angekommen. vor dem flug hab ich mit einem mann vor mir in der schlange geredet ...und der war dann so nett mich in eie stadt mitzunehmen zu meinem hostel :) jaaa ich weis es gibt böse menschen, aber mir geht's gut also kein grund zur sorge :) bin jetzt in meinem neuen hostel...es hat sogar n pool :) aber anscheinend gibt es auch abundzu probleme mit bettwanzen :( also drückt mir die daumen, dass ich glück hab!

Cairns
Queensland, Australia
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    andy kurth hat am kommentiert:

    Cape Tribulation ist auf jeden Fall ein Abstecher wert! Viel Spass!

Diana Missing

Here I am.

1 n halb Stunden Verspätung, eine Hosteltür mit Türcode (whaaaaat?!) und eine sehr unruhige Nacht...kein sehr motivierender Anfang. Dafür war mein 1. Tag in Brisbane echt schön: Info-Gespräch mit dem Hostelmanager Chris ( mega cooler Typ aus England), Bankkontoeröffnung, bei Optus einen Handyvertrag abgeschlossen damit ich euch auf dem laufenden halten kann ;) und tolles Wetter (...naja, das nächste Mal geh ich glaub lieber mal kurz raus bevorich einen luftigen Rock anzieh und es draußen windet --> Marilyn Monroe Alarm :D ). Australier sind wirklich so freundlich und aufgeschlossen, wie man sich erzählt. Heut Abend ist BBQ angesagt im Hostel...mal schauen wie das wird, für 2$ erwart ich mal nicht so viel :D ( zum Vergleich: eine flasche Trinken vom Automaten kostet 2$! ) Morgen gehts dann in den Australia Zoo mit ein paar anderen, die einen Tag vor mir angekommen sind. Ich versuch ein paar Bilder von Koalas und so zu machen und rauszufinden, ob die wirklichsoeklig nach Eukalyptus stinken ;)

Brisbane
Queensland, Australia
Diana Missing

The so-called soul of Asia

Nach knapp 12 stunden flug bin ich endlich in kuala lumpur gelandet. An Schlaf war nicht wirklich zu denken, aber dafur war das Essen echt gut :) definitiv zu empfehlen ist die Komödie'ther internship' Mit vince vaugh und owen wilson. In 3 Stunden gehts weiter nach Brisbane. Ach Ja und ich hab schon einen Verehrer gefunden...einer der stewards meinte er komme Mich mal besuchen und zahlt Dann einen Kaffee...na dann viel Spaß beim Suchen :D


Diana Missing

Time to say goodbye.

Der Rucksack ist gepackt...das Wie vergessen wir lieber ganz schnell :D Noch bin ich relativ ruhig, aber das wird sich bestimmt ändern, wenn ich morgen im Zug sitz. Vielen Dank an alle, die heute noch extra vorbeigekommen sind. Ihr werdet mir fehlen :-*

Diana Missing

Nur noch so wenig Zeit...

Noch 3 Tage bis zum Abflug. Und noch so viele Abschiede vor mir. Bin seit Freitag im Besitz von australischem $...Monopoly lässt grüßen :D Die neuen 5€-Scheine sehen ja schon irgendwie unecht aus, aber austral. $ sehen aus wie bemaltes Plastik! Die größte Herausforderung wird wahrscheinlich die Kleiderauswahl...wie soll ich meinen ganzen Kleiderschrank auf die paar Sachen reduzieren?!!! :(

Diana Missing

Der Countdown läuft...

Noch 10 Tage bis zum Abflug...langsam steigt die Nervosität :) Aber vor allem auch die Freude auf das Abenteuer, das mich erwartet: andere Sprachen, andere Kulturen, neue Leute und das 1. Mal auf eigenen Beinen stehen. Kängurus ich komme!!!