Rundreise durch Namibia

Als Selbstfahrer Namibia entdecken

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Wolfgang Small

Reisetipps

  • Seit offen für Routentipps von Einheimischen und haltet nicht stur an einem Plan fest (aus unseren 2.550 km sind 3.543 km geworden).
  • Für eure zeitliche Disposition rechnet mit 60 Km pro Stunde. Das beinhaltet dann auch die Ess- und Trinkpausen und die Pinkel- und Fotografierpausen.
  • Auf den Schotterstraßen fahrt nicht schneller als 70 - 80 km, auch wenn es schneller gehen könnte. Auf den "Wellblechstrecken" ist wenig Grip vorhanden. Außerdem ist es gemütlicher und sicherer.
  • Beachtet unbedingt die Kurvenschilder. Zwar stehen sie ziemlich weit vor der Kurve, aber die Kurve kommt bestimmt und dann meistens mit "Wellblech".

Wolfgang Small

Windhoek - Göppingen

03.10.2013

Da unser Rückflug nach Frankfurt erst für 21:35 Uhr vorgesehen war, durften wir unser Zimmer bis 14 Uhr halten und uns bis zur Abfahrt in der Lodge aufhalten, was wir nach einem ausgiebigen Frühstück auch taten. Mit Lesen am Swimmingpool, Tagebuch schreiben und Kofferpacken verging die Zeit sehr schnell. Im "Stellenbosch", ein sehr gemütliches, in der Nähe direkt an der Straße zum Flughafen gelegenes Restaurant aßen wir sehr gut zu Mittag. Danach fuhren wir zum Flughafen, um zu sehen, wo die Rückgabe für die Mietwagen ist. War aber kein Problem und leicht zu finden.
Nach der Rückkehr ins Gästehaus machten wir uns dann reisefertig. Gegen 19 Uhr waren wir dann wieder am Flughafen und gaben unser Fahrzeug, dass uns treu und sicher die 3.543 km durch Namibia getragen hat, wieder zurück. Nach dem Einchecken begaben wir uns in die BC-Lounge der Air Namibia um auf den Aufruf unseres Fluges zu warten. Überraschung: Unser Flugzeug war ein ganz neuer Airbus A 330, der erst heute morgen von Europa angekommen war und nun sein erste Reise mit Passagieren antrat. Mit 45minütiger Verspätung hoben die 3 Kapitäne (!) in Richtung Frankfurt ab.

04.10.2013

Aufgrund der sehr bequemen neuen Sitze, die man zum Schlafen komplett waagerecht stellen konnte, verging die Nacht buchstäblich wie im Flug. Ausgeruht landeten wir pünktlich um 07:55 Uhr in Frankfurt. Nach dem Tranfer zum Fernbahnhof und der Zugfahrt über Mannheim und Stuttgart nach Göppingen waren wir gegen Mittag nach 22 sehr schönen und erlebnisreichen Tagen in Namibia wieder zu Hause.

Wolfgang Small

Bambatsi Guest Farm - Windhoek

01.10.2013

12. Etappe:
Bambatsi Guest Farm - Outjo (C 39) - Otjiwarongo (C 38) - Okahandja (B 1) - Windhoek (B 1) > 412 km

Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Inge und Gerald und fuhren die Farmstrasse zurück zum Gate. Eine erste und einzige Giraffe, die wir in Namibia gesehen haben, bot uns noch ein langhalsiges "Auf Wiedersehen". Glücklicherweise machte und am Gate ein Kasten mit der Aufschrift "Schlüssel?" darauf aufmerksam, dass ich noch den Zimmerschlüssel in der Tasche hatte, den ich nun aber in den kasten legte. Von jetzt an fuhren wir nur noch auf Teerstraßen. In Outjo tankten wir und besorgten uns noch einmal Trinkwasser. Es sah so aus, als wenn wir die gut 400 km ereignislos abspulen sollten. Kurz nach Okahandja erlebten wir  aber unseren ersten Autostau in Namibia. Irgendwo weiter vorn war wohl ein Unfall passiert. Nachdem wir beobachteten, dass immer mehr Fahrzeuge die etwa 2 m hohe Böschung links neben der Straße herunterfuhren und so versuchten an der Unfallstelle vorbei zu kommen, versuchte auch ich mein Glück. Tatsächlich machten wir, den anderen Fahrzeugen folgend, einige Meter gut. Bis wir in sehr sandiges Gelände kamen und mein Vordermann stecken blieb. Ich setzte etwas zurück, um den Vordermann zu umfahren und suchte mir alleine ein Durchkommen. Fast wäre es in dem immer tiefer werden Sand misslungen. Aber mit viel Gas und Geruckel und Gezuckel erreichte ich dann doch schräg hochfahrend wieder die Teerstraße. Noch ein paar Meter links am LKW-Stau vorbei, und wir waren wieder frei. Gegen 15 Uhr kamen wir an unserem letzten Quartier dieser Reise, das Maison Ambre Guesthouse, an. Das Gästehaus mit seinen 6 modern eingerichteten Zimmer liegt im Stadtteil "Klein Windhoek", mitten in einer wohl sehr guten Wohngegend. Nach dem Einrichten und etwas "Bauchpflege" gingen wir zum Restaurant "O Portuga" zum Abendessen. Beim Hinunterlaufen merkten wir, dass man wohl in Windhoek nicht viel zu Fuß unternimmt, da kaum Fußwege vorhanden waren.

02.10.2013

Heute morgen machten wir uns wieder auf die Socken, fehlende Fußwege ignorierend, um uns in Windhoek ein wenig umzuschauen. Je näher wir ins Stadtzentrum kamen, desdo besser wurde die Fußweg-Situation. Nach 45 min Fußmarsch waren wir dort, wo wir hin wollten, dem "National Crafts Center", den wir brauchten ja noch Mitbringsel. Hier kann man wirklich viele unterschiedliche Dinge, mal Schnickschnak, aber auch hochwertige Dinge erstehen. In, in dem Center integrierten kleinen Cafe erfrischten wir uns mit einem sehr guten Latte Macchiato und leckerem Fruchtsaft. Dann ergingen wir uns noch in der Fußgängerzone, Post Mall Street und aßen im "The Gourmet" zu Mittag. Mit einem rasenden Taxifahrer, der unterwegs immer mal jemanden aufsammelte, fuhren wir zurück zum Gästehaus.
Um 14 Uhr wurden wir am Gästehaus zu einer Stadtrundfahrt abgeholt. Von Klaus Otto, einem ehemaligen Lehrer der deutschen Schule in Windhoek, die auch vom Land Baden-Württemberg unterstützt wird, erfuhren wir sehr viel über die Geschichte Namibias und das Leben in Windhoek. Wir besuchten die Christuskirche, sahen den "Tintenpalast" (Verwaltungsgebäude), das Reiterdenkmal vor der Alten Feste, das die gefallenen deutschen Soldaten während der Feldzüge gegen die Hereros und Nama (1904 - 1907) ehrt und die "Turnhalle", bekannt geworden durch die "Turnhallenallianz" Hier wurde unter Beteiligung aller Stämme und Bevölkerungsgruppen der Grundstein für Namibias Unabhängigkeit gelegt.. Auch am Bahnhof machten wir Halt. Wie Klaus Otto uns sagte, ist der Schienenverkehr zur Unbedeutsamkeit verkümmert. Wir sahen auch einige durch Nord Korea errichtete Bauten. So z.B. die "Kaffeemaschine", Ein Museum, das aber seit 3 Jahren leer steht. Zum Abschluß fuhren wir noch durch Katutura, einem ehemaligen Homeland und heutigen Wohngebiet vieler schwarzer Namibianer. Irgenwie merkte man es Klaus Otto an, dass er sich hier nicht wohl fühlt.Gegen Spätnachmittag waren wir wieder zurück im Gästehaus. Unsere Lust, noch einmal zum Abendessen auszugehen, hielt sich in Grenzen. So verzehrten wir noch unsere letzten Kekse und Äpfel und verzichteten auf ein richtiges Abendessen.

Windhoek
Khomas, Namibia
Wolfgang Small

Huab Lodge - Bambatsi Guest Farm

29.09.2013

11. Etappe:
Huab Lodge - Fransfontein (D 2670 / C 35) - Gainatseb (D 2744) - Bambatsi Guest Farm (C 39) > 77 km

Marlies nahm wieder am Morning Walk teil. Auch ich wollte dieses Mal mitgehen, entschied mich aber dann doch für eine weitere Stunde im Bett. Nachdem unser nächstes Ziel fast um die Ecke lag und die Lodge und die Landschaft sehr schön sind, hatten wir keine Eile wegzukommen. Nach dem Frühstück unternahmen wir noch einen Rundgang durch die Landschft, besichtigten die große Photovoltaik-Anlage der Lodge und spazierten im Flußbett des Huab entlang. Auf dem Rückweg erklommen wir den "Kanonenhügel". Hier hatte die "deutsche Schutztruppe" während der Aufstände der Herero und Nama in den Jahren 1904 - 1907 Kanonen positioniert.Gegen Mittag traten wir unsere Weiterreise in Richtung Osten an und erreichten die Bambatsi Guest Farm gegen 14 Uhr.
Bambatsi ist eine der ersten und ältesten Gästefarmen in Namibia. Die "Gästefarm mit Fernsicht" liegt etwa 1234 m hoch
auf der großen Randstufe, die geologisch das zentrale Hochland von der
Namibwüste trennt. Die Farmgebäude liegen auf einer Anhöhe mit
atemberaubendem Blick über das umgebende Mopane-Veld. Nach dem Einrichten im Chalet 6 und Kaffee und Kuchen wollten wir noch den in der Nähe liegenden "Vingerklip" besuchen. Die 35 m hohe Fingerklippe ist der Est eines Tafelbergs, der durch Erosion allmählich abgetragen wurde. Wir erreichten unser Ziel um 16:30 Uhr. Normalerweise ist das Gate wohl bis 17 Uhr geöffnet, war aber dennoch schon geschlossen. Vielleicht weil Sonntag war. So mußten wir uns mit Fotos von außen begnügen. Schade! Ein gutes, gemütliches Abendessen unter freiem Himmel mit allen Gästen schloß diesen Tag ab.

30.09.2013

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Frühstück machten wir uns auf nach Twyffelfontein, um dort das "Living Damara Museum", den "Petrified Forest" und die Felsmalereien anzuschauen. Die Fahrt ging erst einmal 50 km zurück Richtung Westen bis Khorixas auf Teerstraße, und dann Richtung Twyffelfontein auf Schotterstraße. Beim ersten Schild "Petrified Forest" entschieden wir uns, dieses auf dem Rückweg zu besuchen und fuhren bis zum Damara Museum weiter. Das Museum ist eine Initiative von jungen Damara, das durch eine Hilfsorganisation unterstützt wird. Es handelt sich dabei um einen Nachbau eines traditionellen Damara Dorfs. Wir wurden von Johannes begrüßt, der uns mit Charme und Humor durch das Dorf führte. Wir sahen und hörten etwas über Heilpflanzen und deren Anwendung, über das Bearbeiten von Fellen und das Schmieden von Pfeilspitzen. Außerdem konnten wir beobachten wie ohne künstliche Hilfsmittel Feuer gemacht wurde. Nachdem das Feuer brannte wurde getanzt. Natürlich gab es auch die Hütte mit käuflich zu erwerbenden Dingen die die Damara hergestellt haben. Alles in Allem eine lohnende Einsicht in das traditionelle Leben der Damara. Weiter ging es zu den Felsenmalerein. Mit einem Guide gingen wir auf Tour. An einer Kreuzung angekommen, fragte uns der Guide, was wir sehen wollten, den tanzenden Kudu (Aufstieg 30 min) oder die Löwen (Dauer 1,5 Stunden). Es war bereits nach Mittag, die Sonne stand hoch und die Temperatur bewegte sich um die 35 ° Grad. So mußte unsere Antwort lauten: den tanzenden Kudu. Also begannen wir den schweißtreibenden Aufstieg, um erschöpft beim "Tanzenden Kudu", eine Mensch-Tier-Darstellung anzukommen. Bei den Felsbildern handelt es sich in erster Linie um Gravuren, die mit harten Quarszsteinen mehrere Millimeter in die weicheren Sandsteinplatten geritzt wurden. nach dem Besuch einiger anderer Felsbilder und dem "Säbelzahntiger", eine eigenartig geformte Felsformation kamen wir an einem schattigen Plätzchen an, der Twyffelfontein. Die Quelle sit nicht vorhersehbar. Mal sprudelt das Wasser nur so, mal ist es gerade mal feucht, deswegen wurde sie Twyffel- = Zweifelquelle genannt. Nach der Rückkehr in das Hauptgebäude machten wir uns auf den Weg zurück zu dem "Petrified Forest". Aber irgenwie sind wir falsch abgebogen. Es kamen keine "Petrified Forest-Schilder" mehr. Pechgehabt. Also fuhren wir wieder zurück nach Bambatsi. Insgesamt waren wir an diesem Tag 427 km "on the road".

  • Small
    Michaela hat am kommentiert:

    super fotos.

Wolfgang Small

Walvis Bay - Damaraland (Huab Lodge)

27.09.2013

10. Etappe:
Walvis Bay - Swakopmund (B 2) - Hentiesbaai (C 34) - Uis (C 35) - Fransfontein (C 35) - Huab Lodge (C 35 / D2670) > 416 km


Kurz nach 8 Uhr sind wir wieder "on the road". Erst einmal wieder zurueck nach Swakopmund und dann auf der Kuestenstrasse, eine im trockenem Zustand sehr gute Salzstrasse, nass hat sie aber ihre Tücken, nach Hentiesbaai. Wir verlassen eine neblige Küstenlandschaft und fahren Richtung Uis. Lange sieht es aus, als führen wir durch eine "Mondlandschaft, neblig, keine Pflanzen. Hinten nichts, vorne nichts, rechts nichts, links nichts. Nur eine schnurgerade gute Schotterstrasse. Dann verschwindet wenigstens der Nebel und langsam kommt die Sonne hervor. Über Fransfontein geht es weiter bis zur Abzweigung Huab Lodge. Nach weiteren 35 km auf einer D-Road haben wir unser Ziel nach 7 Stunden und 416 km erreicht. Wieder eine stilvoll eingerichtete Lodge mit einzelnen Chalets, Schwimmbad und heisser Quelle. Wir wohnen in der "Honey Moon Suite". Bis zum Abendessen ist Ausruhen von der langen Fahrt angesagt. Zum Essen sitzen alle an einem Tisch: Jan und Suzy (Eigentuemer) , Johan und Salomé (Masseur und Guide) und Hanno, ein weiterer Gast aus Deutschland (Sindelfingen). Essen und Wein wie immer sehr gut. Die Speisefolge wurde in der Damara-Sprache mit den vielen Klicklauten vorgetragen und dann ins Englische übersetzt. Mit Spannung wird eine Gruppe von Chinesen für den nächsten Tag erwartet. Es ist wohl das erste Mal, dass Gäste aus China in der Lodge logieren werden. Außerdem sind noch Japanerinnen angesagt.

28.09.2013

Während Marlies zusammen mit Salomé einen Morning Walk unternimmt, drehe ich mich in dem gemütlichen Bett noch einmal herum. Nach dem Frühstück nahm uns Salorné um 10 Uhr mit auf einen Morning Drive durch das Huab Flussbett, Wir bekommen viele interessante Details über Flora und Fauna erklärt und demonstriert. Nebenbei haben wir Ahnen-, Mopani- und Annabaum, Oryx, Kudu, Hornbill und jede Menge beeindruckende Landschaft gesehen. Außerdem konnten wir Fußspuren und Losung von Wüstenelefanten (desert adapted elefants) sehen, die durch das Flussbett gezogen sind und Wasserlöcher gegraben haben. Der Grundwasserspiegel lag relativ hoch, so das nicht tief gegraben werden musste. Nach einem leichten Lunch und einer Stunde "Bauchpflege" genoss Marlies eine Massage von Johan und ich machte es mir in der "Hot Spring" (35 Grad) gemütlich. Beides war eine sehr entspannende Sache.
Aufregung bei der chinesischen Gruppe, die im Rahmen einer "Mercedes-Benz Off Road Adventure Tour" mit Geländewagen durch Namibia fuhren. Eins der sieben Fahrzeuge fehlte. Der Fahrer hatte wohl versucht, sehr viel schneller als die vorgegebenen 80 km/h die Schotterstraße zu meistern und ist mit 120 km/h von der Straße abgekommen und hat sich mehrfach überschlagen. Den Insassen ist zum Glück nicht sehr viel passiert, mussten aber für drei Tage ins Krankenhaus und fielen für die Weiterfahrt aus.
Dennoch verbrachten wir ein durch die Erzählungen der beiden Begleiter der chinesischen Gruppe sehr interessantes Abendessen in einer ungewöhnlich großen Gruppe (9 Chinesen, 3 Japanerinnen mit Guide, 4 Deutsche und das Management. 

Wolfgang Small

Sossusvlei - Walvis Bay

25.09.13

9. Etappe:
Namib Desert Lodge - Solitaire (C 19) - Gaub Cynyon (C14) - Kuiseb Canyon (C14) - Walvisbay (C 14) > 267 km

Heute morgen machten wir uns relativ früh auf nach Walvis Bay. Nach 250 relativ langweiligen Kilometern auf Schotterstraße erreichten wir Walvis Bay. Einzig die Strecken über den Gaub- und Kuiseb Canyon, die sehr
schön waren, lockerte die Fahrt auf. Unterwegs gab es immer Mal etwas Regen. Um 13:50 Uhr standen wir an der
Lagoon Lodge. Um 14 Uhr konnten wir einchecken. Dann folgte ein Besuch bei einem Arzt, um etwas gegen Marlies'
hartnäckige Erkältung zu unternehmen. Nach einer Stunde war das erledigt. Ein sehr gutes Dinner nahmen wir später im Restaurant "Lyon des Sables" direkt an der Waterfront, ein.

26.09.13

Nach dern Früstück rnachten wir uns auf den Weg nach Swakopmund (32 krn), eine noch immer sehr deutsche Stadt mit deutschen Straßennamen und Geschäften. In der Nacht hatte es wohl stark geregnet und in den Straßen stand teilweise noch das Wasser, durch das wir mit unserem Auto pflügen mussten. Heute war es aber überwiegend sonnig. Wir füllten unsere Reisekasse auf, bummelten durch den Kern der Stadt, aßen etwas zu Mittag und fuhren dann wieder zurück nach Walvis Bay. Nach einer Pause spazierten wir dann 3 km an der direkt vor unserer Lodge liegenden Marina entlang und beobachteten Flamingos und andere Seevögel. Leider lagen viele tote Flamingos am Rand, die darauf warteten von der Flut wieder ins Meer gespült zu werden. Nach Rückfrage sagte man uns, dass diese Flamingos Opfer von Schakalen gewesen sind. Die Schakale fressen nur den Kopf und lassen den Rest liegen. Es war lustig anzusehen, wie die Flamingos vor sich hintrippelten und so Futter aus dem Schlick lösten. Nach einer Fahrt durch das "Zentrum" von Walvis Bay und dem Auftanken unseres Fahrzeugs guckten wir uns noch ein Restaurant (The Raft, ebenfalls an der Waterfront) aus, in dem wir zu Abend essen wollten. Morgen haben wir eine der längsten Strecken vor uns und werden recht früh aufstehen.

Walvis Bay
Erongo, Namibia
Wolfgang Small

Namib Naukluft - Sossusvlei (Namib Desert Lodge

23.09.13

8. Etappe:
Wolwedans - Namib Desert Lodge (C 27, D 845, C 19) > 144 km

Nach dem Frühstück starteten wir um 10 Uhr in Richtung der Namib Desert Lodge, eine weitere Unterkunft der Gondwana-Gruppe. Alpha brachte uns wieder zum Base Camp, wo unser Auto parkte.
Und schon waren wir wieder unterwegs. Gegen 14 Uhr erreichten wir unser Ziel. Die Lodge war mit 76 Zimmern sehr groß, aber sehr gut eingerichtet. Da Marlies sich erkältet hatte, faulenzten wir den Nachmittag.

24.09.13

Für den heutigen Tag hatten wir eine Tour zum Sossusvlei gebucht. Zusammen mit einem jungen italienischen Paar auf Hochzeitsreise und Chantal, unserem Guide, machten wir uns nach einem kleinen Frühstück um 06:15 Uhr auf den Weg. Erst einmal 60 km auf Schotterstraße zurück bis Sesriem, dann im Park 60 km auf Asphaltstraße und zum Schluss noch einmal 5 km im losen Sand bis zum Sossusvlei. An den letzten 5 km hatte vor allen Chantal ihre helle Freude. Früher floss ein Fluss bis in den Atlantik. Heute ist der Zufluss zum Meer durch riesige Dünen verschlossen. Alle zwei Jahre führt nun der Fluss Wasser bis zu den Dünen und versickert dann im Vlei. Die Dünen sind phantastisch, die Farbe kommt vom im Sand eingelagerten Eisenoxyd. Die höchste Düne, "Big Daddy", ist über dreihundert Meter hoch. "Big Mama" mit 150 Höhe haben wir bestiegen, immer am Kamm entlang . Der Abstieg ging dann mit viel Spaß direkt hinunter. Nach einem Picknick unter einem Baum ging es dann bis Sesriem wieder zurück. Dort besuchten wir noch den Sesriem Canyon, sehr beeindruckend. Nachdem wir den Canyon durchlaufen hatten, machten wir uns auf den Rückweg zur Lodge, die wir gegen 15 Uhr erreichten. In der Nacht regnete es dann.

Wolfgang Small

Tirasberge - Namib Naukluft (Wolwedans)

21.09.2013

7. Etappe:
Koiimasis - Betta (D 707) - Wolwedans (C 27) > 187 km

Heute, das Wetter ist wieder schön, geht es nur etwa 190 km weiter zum Namin Naukluft Park in die Wolwedans Dune Lodge. Da wir vergessen hatten, in Aus zu tanken, wurde das Benzin unterwegs ziemlich knapp. Aber bis zur nächsten Tankstelle in Betta reichte es dann doch. Man sollte also doch tanken, sobald die Gelegenheit da ist, und wenn es nur 10 Liter sind. Manchmal sollen die Tankstellen auch mal kein Benzin haben. Gegen 13:30 Uhr erreichten wir dann das Wolwedans (Tanz der Hyänen) Gate. Weitere 20 km brachte uns zum Basiscamp. Dort wurden wir von Alpha begrüßt, der uns mit einem Landrover auf sandigen Wegen zur Lodge brachte. Nach einer Einweisung durch Frans, dem Assistant Manager, stellte sich heraus, dass hier "all inclusive" ist und Alpha auch für unsere Aktivitäten zuständig ist. Wir vereinbarten mit ihm, dass wir am Nachmittag einen Sunset Drive mit Sundowner unternehmen möchten. Es war wieder recht kalt, aber die Fahrt, die wir mit einem anderen Paar zusammen machten, war sehr schön. Zum Dinner versammelten sich alle Gäste (eine Gruppe von 10 Personen aus Australien und weitere 6) für einen Drink zuerst an einem offenen Feuer, um dann gegen 20 Uhr zum Essen gerufen zu werden. Das Dinner-Zelt war mit zig Stalllaternen und unzähligen Kerzen romantisch beleuchtet, der Tisch vornehm gedeckt. Unwahrscheinlich gediegen! Die vielen Kerzen und ein Terrassenstrahler hatten das Zelt sehr schön erwärmt. Die Nacht im Bett in unserem Dune Chalet verbrachten wir dann zwar mit geschlossenen Planen aber sehr gemütlich mit einer Daunendecke und einem "Buschbaby" (Wärmflasche) .

22.09.2013

Am nächsten Morgen rollten wir die Front unseres Zeltes hoch, und genossen den Sonnenaufgang im Bett. Dann noch einenTee, der jeden Morgen auf die Terrasse gestellt wurde, und ab ging es zum reichhaltigen Frühstück. Um 9 Uhr holte uns dann Alpha zu einem Picknic Drive ab, an dem auch das andere Paar (Luxemburger) wieder teilnahm, die wir im
Wolwedans Camp abholten. Heute, es war wieder warm und sonnig, fuhren wir kreuz und quer durch das private Reserve, das fast so groß wie Luxemburg ist. In Wolvedans haben sich eine Reihe von Farmen (meistens von Deutschen) zusammengeschlossen, um dieses große private Naturschutzgebiet zu formen. Alpha gab uns immer wieder interessante Informationen, über die Pflanzen, die Geologie und die Tiere. Unter riesigen Felsen (Boulders) war eine Picknick Site  eingerichtet mit Holzboden, großem Tisch und Stühlen. Dort konnten wir etwas essen und trinken. Es gab Salat,  Kouskous mit Fleischstreifen, und alle rnöglichen Getränke. Nach dem Essen haben wir dann die Luxemburger in ein anderes Camp (Boulders Camp) gebracht und machten uns dann auf den Heimweg. Nach 7,5 Stundend Fahrt {Tempo 30 bis 40) erreichten wir wieder die Lodge. Nach dem Duschen ging es dann schon wieder zum romantischen Dinner.

Wolfgang Small

Aus - Tirasberge (Koiimasis Ranch)

19.09.2013

6. Etappe:
Aus - Neisip (C 13) - Ranch Koiimasis (D 707) > 146 km

19.09.2013

Ausgeruht und gefrüstückt, ging es dann auf eine kurze Etappe zur Koiimasis Guest Ranch in den Tirasbergen. Die Straße wurde immer sandiger, sodaß der Wagen stark hin und her rutschte. Aber nach 2,5 Stunden hatten wir das Gate erreicht. Trotzdem ging es dann in der Farm noch 24 km weiter. Wir fuhren immer weiter auf eine Felswand zu ohne die Lodge zu sehen. Bis sie sich dann doch zeigte. Ich kann nur sagen: Einfach super! Sehr interessant in die Felswand geschmiegt, rotbraun wie die Gegend gestaltet.  Wir aßen erst einmal unsere Luchbox und richteten uns dann ein. Am Nachmittag nach Kaffee und Kuchen haben wir noch eine 1,5 stündige Klettertour über die Felsen gemacht.

20.09.2013

Große Überraschung am nächsten Morgen: Es regnet, nicht stark aber stetig. Die Temperatur isl in der Nacht stark gefallen, man sagt, bis auf 3° Celsius. Nach einem ausgiebigen Frühstück in dem sehr schön eingerichteten Restaurant haben wir uns entschlossen, trotz Kälte, der Regen hatte aufgehört, einen 9 km langen Spaziergang über die Farm zu machen. Wegen des Wetters waren wir uns nicht so sicher, ob wir den für den Nachmittag geplanten Sundowner Trip machen sollten. Mit Roland Drenckmann, dem Eigentümer und Erbauer dieser schönen Lodge (aus Sachsen-Anhalt}, der uns sehr viel über den Bau der Lodge erzählt hatte, haben wir uns dann entschieden, den Trip zu machen. Gottseidank! Durch den Regen gab es noch viele Wolken und eine sehr klare Luft. Dadurch konnten wir einen wunderbaren Sonnenuntergang erleben und viele schöne Fotos schießen, wenngleich es bitterkalt war. Keiner wollte zum Sonnenuntergang ein kaltes Getränk. Nur ich trank ein eiskaltes Windhoek Lager in eiskalter Luft. Auf der einen Seite erlebten wir eine wunderschöne klare Landschaft, auf der anderen Seite war es der Beginn einer Erkältung, zuerst bei Marlies.

Wolfgang Small

Canyon Village - Aus

18.09.2013

5. Etappe:
Canon Village - Ai Ais (C 27) - Rosh Pinan (C 37 / C 13) - Aus (C 13) > 396 km


Heute sind wir schon um 08:00 Uhr gestartet, da wir noch bis zum südlichsten Zipfel von Namibia, dem Oranje River an der südafrikanischen Grenze fahren wollten. Die Farbe der Berge wechselte immer wieder bis wir an den Oranje River mit seinem blau erscheinenden Wasser und den grünen Ufern kamen. Kurz nach dem es dann wieder Richtung Norden ging,wurden wir an einem Polizeiposten nach Waffen und Diamanten durchsucht. Außerdem fragte man uns nach einem Cross Boarder Car Permit. Wir waren erst einmal erstaunt, da wir ja keine Grenze passiert haben. Die Polizei bestand aber darauf, dass wir uns so ein Permit an dem 1 km entfernten Grenzübergang besorgten, was wir dann auch taten.
Kosten: 220 N $. Erst später fiel der Groschen: Das Fahrzeug hatte ein südafrikanisches Kennzeichen, also benötigte es ein Cross Border Perrnit. Und zu allem Überfluss fanden wir es später bei den Papieren der Autovermietung. Unsere eigene Dummheit betrachteten wir dann als Beitrag zur Erhaltung der Strassen. Nach 7 Stunden Fahrt durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft erreichten wir unser Ziel, das Bahnhofhotel in Aus. Hier hatten wir nur eine Nacht gebucht. Das Zimmer war groß und sauber (behindertengerecht), das Hotel insgesamt aber recht laut. Das Essen war o.k.

Aus
Karas, Namibia
Wolfgang Small

Keetmanshoop - Fish River Canyon

16.09.2013

4. Etappe:
Keetmanshoop - Klein Karas (D 608) - Gondwana Canyon Village (C 12 / C 37) > 184 km

Von Keetmanhoop ging es auf einer sehr schönen Schotterstraße zum Fish River Canyon ins Canyon Village, eine von drei nah beieinander liegenden Lodges der Gondwana Gruppe, die wir nach etwa 3 Stunden erreichten. Zum Füße vertreten nach der Autofahrt unternehmen wir am Nachmittag einen kurzen einstündigen Spaziergang durch das Gelände. In dem schönen Ambiente der Lodge schmeckte einem das Abendessen dann besonders gut.

17.09.2013

Am nächsten Morgen brachen wir dann nach dem Frühstück auf, um noch eine etwa 3,5 stündige Bergwanderung durch die Berge über dem Canyon Village zu unternehmen. Die sehr schönen Felsformationen und die herrlichen Aussichten belohnten die Anstrengung.
Nachmittags ging es dann ein paar Kilometer zurück über Hobas zu den Aussichtspunkten am Fish River Canyon. Es ist sehr beeindruckend, wie der Fish River durch den Canyon meandert, obwohl es manchmal durch die Beleuchtung am Nachmittag wie eine riesige Abraumhalde aussieht. Es lohnt sich übrigens am Canyon entlang zu fahren, so weit es geht und dann noch weiter per Pedes. Es gibt dort noch einige schöne Blicke in den Canyon.

Wolfgang Small

Bagatelle - Keetmanshoop

15.09.2013

3. Etappe:
Bagatelle Kalahari Game Ranch (D 1268 / C 20) - Hardap (B 1) - Marienthal - Keetmanshoop > 280 km

Nach dem Frühstück ging es dann auf die nächste Etappe nach Keetmanshoop. Diese Station hatten wir eingeschoben, um die Fahrstrecken kurz zu halten. Da wir relativ spät von der Bagatelle Ranch weg kamen, entschieden wir uns gegen von Hase´s Vorschlag, über Stampriet und der D 1033 / C 17 nach Keetmanshoop zu fahren, doch für die langweiligere, direkte Route mit überwiegend Asphaltstraße. Nach dem wir unsere nächste Bleibe, das Gesserts Guest House, eine kleine Frühstückspension, gefunden und die Koffer ausgeladen hatten, vertilgten wir unser Lunchbag, Danach fuhren wir zu dem Köcherbaumwald und Giant´s Playground. Beides war sehr beeindruckend. Im Playground hatten wir uns etwas verlaufen und benötigten etwas länger als geplant, um durch zu laufen. Das Abendessen nahmen wir im Schützenhaus in Keetmanshoop ein.

Keetmanshoop
Karas, Namibia
Wolfgang Small

Kiripotip - Bagatelle Kalahari Game Ranch

14.09.2013

2. Etappe:
Kiripotip (D 1488 / D 1219 / C 15) - Uhlenhorst - Hoachanas (C 21 / D 1268) - Bagatelle Kalahari Game Ranch - 119 km

Heute morgen nach dem Fruehstueck hat uns Herr von Hase noch einige Empfehlungen fuer unsere weitere Reise mitgegeben. Die Familie von Hase lebt schon seit Generationen in Namibia, der jetzige Hase betreibt und plant seit Jahren auch Reisen durch Namibia. Nach einigen technischen Schwierigkeiten mit der Kreditkartenzahlung haben wir uns wieder ins Auto geschwungen mit dem Ziel: Bagatelle Kalahari Game Ranch in der Naehe von Marienthal. Nach gemuetlichen 2,5 Std gute Schotterstrasse hatten wir unser Ziel bereits erreicht. Wir bezogen ein Dune Chalet, von dem man weit in die Kalahari schauen konnte. §pring- und andere Boecke grasen fast vor der Veranda. Das Abendesen fand unter freiem Himmel bei Kerzenschein statt und war sehr gut.

Wolfgang Small

Airport - Kiripotip Guest Farm

11. September 2013

Endlich ist es soweit. Gestern wurden die Koffer gepackt, 20 Minuten vor Zugabfahrt standen wir auf dem Bahnsteig und waren kurz vor 18 Uhr am Frankfurter Flughafen. Nach einem Aufenthalt in der Cathey Pacific BC Lounge hob das Flugzeug der Air Namibia ab in Richtung Windhoek.

1. Etappe:


Intern. Airport Windhoek (B1) - Dordabis (C23) - Klein Nauas (D1488) - Kiripotip Guest Farm > 151 km

12. September 2013

Um 06:10 Uhr landeten wir 20 Minuten vor der Zeit in Windhoek. Nach der Gepäckausgabe und Geldumtausch holten wir unser gemietetes Fahrzeug, einen Hyunday ix35. Nachdem wir uns noch ein Sicherheitsvideo anschauen mussten, fuhren wir zur Kiripotip Guest Farm. Dort wurden wir von Peter mit einem Erfrischungsgetränk empfangen. Nach etwas Ausruhen (wir waren ja schließlich seit 19 Stunden unterwegs) konnten wir zu Mittag essen. Am Nachmittag führte uns Peter über die Farm mit der Wollverarbeitung, der Teppichweberei und der Galerie, in der Teppiche und andere Handarbeiten gekauft werden konnten. Abends beim Dinner merkten wir, dass wir die einzigen Gäste waren. Dennoch hat uns das Abendessen sehr gut geschmeckt.

13. September 2013

Am nächsten Morgen, wir hatten sehr gut geschlafen, hat Herr von Hase, der Eigentümer der Farm, den Vorschlag gemacht, mit Peter einen Spaziergang zu den Aloefeldern zu machen. Die Aloe wurde früher dort extra angepflanzt, da sie als Medizin für die Rinder benutzt wurden. Heute wird Chemie dafür genommen. Auf dem zweistündigen Spaziergang hat uns Peter sehr viel über die Tradition in seinem Stamm (Kavambo) erzählt. Nachmittags haben wir einen Game Drive mit anschließendem Sundowner gemacht. Gesehen haben wir Zebras, Springbock, Blessbock, Steinbock, Kudu und Erdhörnchen. Am Ende sahen wir einen
phantastischen Sonnenuntergang bei Gin und Tonic. Ein schmackhaftes Abendessen in trauter Zweisamkeit rundete den Tag ab.

Namibia
, Namibia
Wolfgang Small

Von Goeppingen bis Windhoek

Seit zwei Monaten bin ich dabei, eine Rundreise durch
Namibia zu planen. Dabei mussten die Fragen "Wann wollen wir reisen?", "Wie kommen wir nach Namibia?", "Wie bewegen wir
uns in Namibia?" und "Was wollen wir dort sehen?" geklärt werden. Nach einigen Internet-Recherchen stellte sich heraus, dass September / Oktober von den zu erwartenden Temperaturen und der Regenwahrscheinlichkeit für uns die beste Reisezeit waren. Also sperrten wir erst einmal die Monate September und Oktober in unseren mehr oder weniger vollen "Rentner-Kalendern". Nach einer kurzen Diskussion mit meiner Frau stand fest, dass es in Namibia am besten ist, sich mit einem Auto fortzubewegen. Für den Hin- und Rückflug entschied ich mich für Air Namibia und buchte die Flüge über ein Reisebüro, das auch gleich noch Bahnkarten von Göppingen nach Frankfurt und zurück mit einschloss. Auch ein Fahrzeug (Hyundai iX35, mal sehen ob wir das auch bekommen) wurde über das Reisebüro gebucht.
Wie sich herausstellte, war der Flugpreis (Business Class) des Reisebüros gegenüber einer normalen On-line-Buchung bei Air Namibia um ca. 2000 € günstiger. Somit waren die ersten drei Fragen geklärt. Fehlt nur noch die Reiseroute. Da wir durch Reisen und Aufenthalte in Kenia und Südafrika viele Game Parks besucht und genossen haben, wollen wir den Etosha National Park, also den Norden Namibias, auslassen. Sehen wollen wir die Kalahari, den Fish River Canyon, die Namibwüste mit dem Sossusvlei, Swakopmund und das Damaraland. Folgende Prämissen für die Routenplanung standen im Vordergrund: Möglichst kurze Tagesstrecken (hat nicht immer geklappt), wenig Ein-Tagesübernachtungen, Übernachtungen In Gästefarmen / Lodges.  Über Internet sind jetzt alle Übernachtungen in "trockenen Tüchern", also gebucht und bestätigt.
Reisen werden wir vom 11. September bis 4. Oktober 2013. Nach Auszählen auf einer Straßenkarte werden wir in der Zeit ca. 2550 km zurücklegen und an 12 verschiedenen Orten übernachten.
Soweit die Theorie! Mal sehen, was die Praxis bringt. Das Reisefieber, heute ist erst der 25. Juli 2013, jedenfalls steigt so langsam an.


Frankfurt
Hesse, Germany
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    Michaela hat am kommentiert:

    da sieht man wieder, dass es sich oft lohnt, im reisebüro zu buchen!