Zum Nordkapp mit dem Motorrad

Motorrad Tour zum Nordkapp und nördliches Norwegen

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Station erstellen
Ralf Small

Nacharbeiten

Zuletzt hab ich nicht mehr viele Fotos hoch geladen. Das ist immer ein wenig umständlich, sie erst auf das Tablet zu übertragen, um sie anschließend einfügen zu können. Da werd ich mir die nächsten Tage ein wenig Zeit nehmen und das von Zuhause aus nachholen.

Außerdem hab ich noch haufenweise Videomaterial, das ich auf ein paar Minuten zusammen kürzen muss. Mal schauen, wie ich das hier verlinkt bekomme.

  • Small
    Ralf hat am kommentiert:

    So, hab grad noch einige Fotos hoch geladen.

    Insgesamt gefahren bin ich in den 3 Wochen übrigens etwa 7.300 Km. Was aber recht problemlos war, da die Fahrweise sehr entspannt ist und man auf den Hauptstrassen zügig voran kommt: 85 Km/h einstellen und laufen lassen.

Ralf Small

Abschluss

Oslo zum Schluss war nochmal richtig gut. Ich bin gestern den ganzen Tag hier in der Innenstadt rumgelaufen, trotz Dauerregens. 

Das Hotel war ebenfalls super, vor allem die Lage. Und auch mein Mopped hatte einen schönen Stellplatz in der Tiefgarage. Bin zum ersten Mal mit dem Mopped Aufzug gefahren. Spannend.

Um 11 Uhr will ich an der Fähre sein. Dann ist der Urlaub auch schon wieder zu Ende.

Ralf Small

Zurück in der Zivilisation

Die ersten 100 Km auf der E6 heute waren noch richtig schön. Aber je mehr es auf Trondheim zugeht, desto mehr Verkehr ist. Inklusive Stau auf der Umgehung. Das ist ein ziemlich krasser Gegensatz zum Norden und macht nicht so richtig Spass.

Heute hab ich zum ersten mal nicht direkt eine Unterkunft gefunden. Die anvisierten Hotels waren ausgebucht. Bin jetzt in einem Hotel, wo ich wohl sonst nicht rein gegangen wäre. Dafür hab ich grad 2 Nächte in einem guten Hotel in Oslo City gebucht. Donnerstag hab ich also den ganzen Tag Zeit, mir die Stadt anzuschauen.

Das Problem mit meiner Kreditkarte hat sich auch geklärt. Das Limit war erreicht. Nachdem ich mit meiner Bank telefoniert und die das Limit jetzt erhöht haben, geht die Karte hoffentlich morgen wieder. Ansonsten muss ich sehen, wie ich das Hotel bezahle. Die 2. Karte wird vom Hotel nicht akzeptiert  ;-)

  • Small
    Ralf hat am kommentiert:

    Am nächsten Morgen hat die Karte tatsächlich wieder funktioniert. Allerdings nur mit dem Security Code. Ein merkwürdiges Hotel halt ....

    Und ich weiß inzwischen, warum die Hotels in Oppdal ausgebucht waren: Es gab mal wieder eine Sportveranstaltung. Irgendein Schießwettbewerb (Landsskytter), der sogar landesweit live im TV übertragen wurde.

Ralf Small

Garmin sucks

Ich bin immer wieder begeistert von meinem Garmin Navi. Nicht nur, dass das Gerät dauernd 8 Minuten! zum Starten benötigt. Jetzt soll ich seit Travemünde 52.943 Kilometer gefahren sein. Durchschnittsgeschwindigkeit 526 Km/h. Schnitt in Bewgung 695 Km/h. Gut, dass ich damit nicht geblitzt worden bin :-)

  • Small
    Ralf hat am kommentiert:

    Noch eine schöne Geschichte zur Navigation mit Garmin:
    Auf der Rückfahrt hat sich das Navi verfahren. Normalerweise fährt man von HH bzw. Bremen kommend nach Köln einfach die A1 runter. Das Garmin meinte am Kreuz Lotte/Osnabrück, ich solle doch jetzt auf die A30 Richtung Osnabrück fahren. Ich hab das dann auch mal getan, weil ich wissen wollte, wohin es mich führt. In die richtige Ausfahrt nach Osnabrück hat mich das Gerät noch geschickt. Danach hat es festgestellt, dass das wohl doch nicht richtig ist und hat neu gerechnet. Ergebnis war, dass ich die nächste Ausfahrt runter bin, gedreht hab, und zurück auf die A1 Richtung Köln geführt wurde.

    Das ganze Gerät ist sowas von buggy .....

Ralf Small

Polarkreis Richtung Süden

Nun bin ich das zweite mal über den Polarkreis. Diesmal in südlicher Richtung. Hier in Norwegen war das deutlich weniger aufwändig als in Finnland. Kein Weihnachtsmann diesmal.

Die E6 war bisher ganz schön zu fahren. Viel am Wasser entlang und schön kurvig. Dafür hat es zwischendurch mal wieder geregnet.

Als ich heute Mittag tanken wollte, ging auf einmal meine Kreditkarte nicht mehr. Gestern im Hotel hab ich damit noch bezahlt. Gut, dass die Maestro noch funktioniert. Blöd ist nur, dass ich jetzt immer eine Tankstelle mit Service benötige. Das Meiste sind aber Zapfsäulen irgendwo in der Wildnis, die nur mit Kreditkarte funktionieren. D.h. jede Servicetanke mitnehmen, und wenn es auch nur 6 Liter sind. 

Mosjoen selber hat ein nettes, historisches Zentrum. Und das Hotel, Fru Haugans, soll angeblich das älteste Hotel in Nord-Norwegen sein. Gegründet 1761 als Gasthaus und Landhandel. Außerdem finden hier nächste Woche Weltmeisterschaften statt: im fly fishing. Was es nicht alles gibt. Team Canada und Luxemburg sind schon da.

Ralf Small

Anfang vom Ende: Narvik

Am Donnerstag muss ich spätestens in Oslo sein. Bei knapp 1.500 Km muss ich mit 3 Tagen Fahrzeit rechnen. Ich bin daher heute nochmal quer über die Insel bis nach Narvik gefahren. Ausnahmsweise sogar mal mit ein wenig Regen.Von hier aus kann ich auf die E6 gehen. Das ist die Hauptstrecke von Nord nach Süd. Eigentlich sollte ich das bis Mittwoch Abend schaffen. Dann hätte ich Donnerstag noch für Oslo, bevor es am Freitag Mittag mit der Fähre zurück geht.

Narvik selber find ich jetzt nicht so schön. Wie eigentlich die meisten Orte an sich. Nach dem Camping hab ich mir extra nochmal ein Rica Hotel gegönnt. Die waren bisher ganz gut. Und immer mit einem guten Restaurant. Dummerweise hat dieses hier heute geschlossen. Also hab ich es gemacht wie die Norweger und bin in die nächstbeste Frittenschmiede, und hab einen riesen Cheeseburger gegessen. Dafür musste ich jetzt bis nach Norwegen fahren.

Ralf Small

Lofoten

Ich wollte natürlich auf die Lofoten nicht verzichten und hab mich doch für den Campingplatz entschieden. Der Platz war wieder super gelegen, direkt am Meer mit Blick auf die untergehende Sonne. Am ersten Abend passte auch das Wetter und der ganze Platz versammelte sich kurz vorher am Strand.

Die letzten Tage gab es immer wieder Mutige, die im Nordmeer schwimmen gegangen sind. Gestern hab ich dann gedacht, das musst du auch mal probieren. Vorsichtshalber aber erstmal nur mit den Füßen. Danach hatte sich das dann für mich erledigt. So tough bin ich dann doch nicht.....

Samstag Abend frischte der Wind kräftig auf. So sehr, dass ich erstmal das Mopped richtig in den Wind stellen musste. Nachts um 2 werd ich dann wach, da hat sich der Wind zu einem kräftigen Unwetter weiter entwickelt. Mit Sturm und richtig kräftigen Regen. Dem Zelt macht es nichts aus und das Mopped steht auch noch. Also umdrehen und weiter schlafen. Am morgen hat sich das Unwetter gelegt und ich kann sogar das Zelt trocken einpacken.

Ralf Small

Nordwind

Letzte Nacht hat der Wind gedreht. Es weht jetzt vom Meer und damit ganz schön frisch. Das Thermometer am Mopped sagt 16 Grad. Mir kommt's aber kälter vor. Abends waren es dann nur noch 14 Grad. Angefühlt hat sich das wie höchstens 9. Da ist das Zelt nicht mehr die erste Wahl.

Bei 5 bis 6 bft schon an Land hab ich dann auf die Walsafari tatsächlich verzichtet. Das könnte ganz schön rau sein weiter draussen auf See.

Die Lofoten scheinen über das WE extrem beliebt zu sein. Es gibt nur noch Restzimmer und die fangen bei 180 Euronen die Nacht an. Das ist mir eindeutig zu teuer. Also entweder doch wieder zelten oder ein Hotel 163 Km weg nehmen. Bin mal gespannt, wo ich morgen Abend lande......

Ralf Small

Stave Camping

Heute ist der erste Tag, wo das Wetter mal nicht so schön ist - etwas Regen und reichlich Wind. Natürlich bin ich grade dann auf dem Campingplatz. Aber im Gegensatz zu einigen anderen Zelten, hält meines noch ganz gut. Der Platz ist ziemlich genial. Naturbelassen und direkt am Strand. Mit Blick auf den Sonnenuntergang. Der Platz liegt auf der Insel Andoya, die Nördlichste der Vesteralen (http://de.wikipedia.org/wiki/And%C3%B8ya)

Nachdem ich gestern Abend mit einiger Mühe mein Zelt aufgebaut hatte, kam ein netter Nachbar (Finne) mit einer Dose Bier um die Ecke. Zusammen mit seiner Freundin und einem Schweizer Moppedfahrer haben wir noch ziemlich lange draussen gesessen.

Eigentlich wollte ich von Andenes aus eine Walsafari mitmachen. Heute ist mir das dafür aber zu windig. Mal schauen, wie das Wetter morgen ist.

Auf jeden Fall gibt das heute einen ruhigen Tag.

Stave
Nordland Fylke, Norway
Ralf Small

Camping

Letzte Nacht scheint es das erste mal geregnet zu haben. Die Strassen sind nass. Da aber schon wieder die Sonne scheint, ist das bis zur Abfahrt sicher wieder abgetrocknet. Ich hab echt super Glück mit dem Wetter!

Heute gehts rüber auf die Inseln: über Senja auf die Vesteralen, dann weiter auf die Lofoten. Von Senja aus geht es 1 1/2 Stunden mit der Fähre. Der Ausblick auf die Inseln ist fantastisch.

Um meine Urlaubskasse ein wenig zu entlasten und weil ich dort mal mehrere Tage an einem Ort bleiben will, werd ich mir jeweils einen Campingplatz suchen. Mal schauen, ob ich dann Wifi hab..... ;-)

Ralf Small

Tromsö

Die Entfernung bis auf die Vesteralen war mir heute zu groß, daher fahr ich nur bis Tromsö. Bei den kurvigen und bergigen Strecken sind jetzt 250 bis 300 Km realistischer. Die Landschaft hat sich stark verändert. Es ist wieder grün mit viel Wald. Die Strassen gehen fast die ganze Zeit am Wasser entlang. Ich bummel teilweise mit 70 rum, obwohl 90 erlaubt sind und man problemlos 110 fahren könnte. Gut, das nicht soviel Verkehr ist.

Tromsö ist ganz nett. Das hat das erste mal was von einer Stadt. Mit einem richtigen Zentrum. Gut, in ein oder zwei Stunden hat man alles gesehen, aber immerhin. Von hier aus sind viele Arktikexpeditionen gestartet, u.a. auch Roald Amundsen. Fürs Polarmuseum ist es aber leider schon zu spät.

Ralf Small

Richtung Süden

Ab jetzt gehts nur noch nach Süden. Inzwischen stehen fast 4.000 Km mehr auf dem Tacho. Von der Strecke her hab ich den größten Teil bereits hinter mir. Die reizvollste Landschaft kommt aber erst jetzt: Fjorde, Wasser, Berge und Kurven, Kurven, Kurven :-)

In den Reiseführern wird Alta immer als besonders reizvoll beschrieben. Ich fands eher langweilig, kein Zentrum und nix los. Bin also nur 2 Runden durchs Dorf gefahren und dann direkt weiter.

Ralf Small

Mitternachtssonne

Gestern Abend bin ich um 22 Uhr los zum Nordkapp. Mitternachtssonne gucken. Das ist schon ziemlich beeinduckend, wenn die Sonne so gar nicht unter geht. Zumal ich auch absolut Glück habe mit dem Wetter. Es war - wie eigentlich die ganze Zeit schon - nur leicht bewölkt und die Sonne konnte schön strahlen. Gleichzeitig stand auch der Mond hoch am Himmel. Quasi nur mal kurz den Kopf etwas gedreht.

Auf den Fotos sieht das dunkler aus, als es tatsächlich war. 

Ralf Small

Nordkapp

Ich hab heute quasi einen Ruhetag gemacht. Bin Vormittags ein wenig durch die Gegend gelaufen. Viele Häuser sehen aus, als ob sie leer stehen. Und alles, was in weniger als 1 Meter Höhe ist, muss auch nicht gepflegt werden. Da liegt eh die meiste Zeit Schnee drauf ;-)

Im Moment liegen wieder 2 Kreuzfahrtschiffe im Hafen. Wenn die ihre Menschenmassen entlassen, ist direkt der ganze Ort mit Thommies geflutet.

Bin daher doch noch ein Stündchen aufs Mopped und hab mal die 2 anderen Orte auf der Insel abgefahren. 

Die Strecken hier sind zum Mopped fahren echt ein Traum! Ich muss nur aufpassen, dass ich vor lauter gucken nicht mal die nächste Kurve übersehe.

Ralf Small

Honningsvag

Jetzt sind es noch 30 Km bis zum Nordkapp.

Gegen Abend klarte es noch auf. Also hab ich mich um kurz vor 8 nochmal aufs Mopped gesetzt und bin hoch zum Nordkapp. Das ist schon faszinierend, wenn Abends um 10 die Sonne noch hoch am Himmel steht. Allerdings werd ich inzwischen gar nicht mehr müde und komme mit 5 bis 6 Stunden Schlaf aus. Das kenne ich sonst nicht von mir ;-)

Da mir das Essen im Restaurant doch auf die Dauer ein wenig teuer ist, besorg ich mir mein Abendessen im Supermarkt. Ein paar Brötchen, Salami, Käse und eine Dose Bier für 15 EUR.

Ralf Small

Quer durch

Eigentlich wollte ich heute eine kurze Etappe machen. War wohl nix, am Ende waren es wieder 500 Km. Ich bin über die 98 die nördliche Strecke gefahren. Viel am Wasser entlang und einmal durchs "Hochgebirge". Höhenmeter waren das keine 200, aber die Vegetation sieht aus wie in 3000 Meter Höhe. Zwischendurch trieben mal die Wolken vom Wasser aufs Land. Da wurd das auch gleich empfindlich frisch, grad mal noch 12 Grad.

Die 98 war jedoch so wellig und mit soviel Buckeln übersäht, daß ich zwischendurch die Federvorspannung der Stoßdämpfer erhöht hab. Dafür mußte natürlich erstmal das Gepäck runter. Aber nun arbeiten die Stoßdämpfer wieder vernünftig und schlagen nicht mehr ständig durch. Und auch der Spritverbrauch ist jetzt wieder normal. Es sind nur noch 80 Km/h erlaubt und so komme ich wieder gut 300 Km weit. Bei der Tankstellendichte beruhigt das ungemein.

Rentierfilet mit Blick auf das Nordmeer kann ich übrigens nur empfehlen :-)

Ralf Small

Ständig hell

Halb elf Abends und es ist immer noch hell. Da geht jegliches Zeitgefühl verloren.

Ralf Small

Inarisee, Russische Grenze und Kirkeness

Hinter Ivalo wurd die Strasse deutlich kurviger und abwechslungsreicher. Die Strecke am Inarisee führte leider nicht direkt am Wasser entlang. Trotzdem war der Blick echt klasse. 

Vor Kirkenes ging es rechts ab zur Russischen Grenze. Der erste Punkt war absolut unspektakulär. Daher bin ich weiter zur Grense Jacobselv, ein bekannter Übergang irgendo im nirgendwo. Die Strasse war allerdings so buckelig und wellig, daß öfter mal die Stoßdämpfer durchgeschlagen sind. Da hatte ich dann schon ein wenig Angst um meine Koffer. Als die Strasse auch noch zur Lehmpiste wurde und da ich auch nicht wußte, wie weit der Sprit reicht, hab ich dann lieber umgedreht.

Da sitz ich doch lieber mitten in Kirkenes in der Sonne :-)

Ralf Small

caution reindeers

Im weiteren Verlauf der B4 kommen dann auch die ersten Rentiere. Natürlich mitten auf der Strasse. Der finnische Moppedfahrer auf der Fähre hatte mich ja schon gewarnt: They are so stupid!

Doof ist, daß das Mopped säuft wie ein Loch: 1 1/2 bis 2 Liter mehr als Zuhause. Dadurch darf ich schon nach gut 200 Km Ausschau halten nach einer Tankstelle.

Das Navi wird dafür immer einsilbiger: nächster Kreisverkehr in 254 Km.

Norwegen ist klein, hab grad 3 Moppedfahrer wieder getroffen, die mit auf der Fähre waren.

Ralf Small

Auf zum Weihnachtsmann

Von Oulu aus gehts weiter Richtung Norden. Immer auf der B4. Die Strasse ist gut ausgebaut und kein Highlight. Dafür gehts zügig vorwärts.  

Hinter Oulu bieg ich ab Richtung Meer. Zumindest einmal kurz am Botnischen Meerbusen schauen. 

Am Polarkreis wartet dann der Weihnachtsmann. Und eine Menge Touris und der dazugehörige Kommerz. Ich mach nur ein paar Fotos und fahre schnell weiter.

Rovaniemi
Lapland, Finland
Ralf Small

Ankunft in Finnland

Die Überfahrt war schön ruhig und die Verpflegung auf der Fähre war auch recht gut. Auf der Fähre war auch ein sehr gesprächiger Finne aus Oulu, meinem ersten Ziel, mit dem ich mich länger unterhalten hab. 

Die Bundesstrasse 4 ist gut ausgebaut, sodaß die 600 Km bis Oulu kein Problem sind. Nur die 15 oder 16 Grad  sind ein bischen wenig.  

Oulu
Northern Ostrobothnia, Finland
Ralf Small

Fähre

Die Anfahrt war schon mal besser als gedacht. Kein Stau, trotz Ferienbeginn. War dadurch natürlich viel zu früh an der Fähre. Also erst mal ein schönes Steakhouse gesucht. Und anschließend in einer Launch Bar ein wenig auf's Wasser geschaut. Die Verladung fing dann um kurz nach 12 an.

Stadtteil Travemunde
Schleswig-Holstein, Germany
Ralf Small

So, Mopped ist gepackt. Ist ganz schön voll geworden. Die Koffer stehen etwas höher als die Sitzbank. Daher musste ich ein wenig improvisieren, damit die Rolle mit den Campingsachen noch passt.

Das Motorrad ist eine Honda CB 1300. Ein bischen umgebaut mit Suberbike Lenker, niedrigeren Fussrasten und eine neu gepolsterten Sitzbank. Dadurch schön tourentauglich.

Stadtteil Zundorf
North Rhine-Westphalia, Germany