Einmal längs durch Chile bis ans Ende der Welt 2017

Wilde Naturschönheiten von Wüsten, Bergen und Gletschern, sowie wie sicher auch etwas über Menschen, Tiere, Sonderbares.

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Dies ist dein Tour-Blog. Füge Einträge mit Fotos und Standort hinzu oder einfach nur Text und dokumentiere was du gesehen hast, wo du warst und worüber du nachgedacht hast. Wenn du möchtest, lass andere deinem Tour-Blog folgen und an deinen Erfahrungen teilhaben. Wie das geht? Hier entlang zum Video-Handbuch.

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Zurück in Hamburg - sportlicher Rückflug

Morgens noch einmal das schöne Hotelfrühstück und einen Mimosa genossen und die letzten Souvenirs besorgt. Am Flughafen in Buenos Aires startete der Abschied, meine liebe Zimmergenossin flog wieder zur Familie nach Santiago und auch unsere Reiseleiter Emilio verabschiedete sich. Auf dem Flug nach Sao Paulo gab es einen schönen Sonnenuntergang und dann begann der sportliche Hindernislauf in Sao Paulo. Unsere Umstiegszeit war sowieso schon knapp bemessen und durch den Flughafenbus, erneute Pass- und Sicherheitskontrolle wurde es eng. 5 Minuten vor "gate closed" saßen wir schwitzig im Flieger. Nach einem Feierabendbier konnte ich dann aber wunderbar schlafen, obwohl es voll und eng war. In Frankfurt das gleiche Spiel, keine Finger sonder der Bus der endlos durch die Katakomben fuhr und dann Schlangestehen für Pass- und Sicherheitskontrolle. Danach laufen durch Treppenhäuser und über Rollbänder um noch pünktlich am Gate zu sein. Umso schöner dass der Koffer in Hamburg gleich da war und ich von meinen Lieben abgeholt wurde! Jetzt erstmal wieder im Alltag ankommen und all die neuen Eindrücke durchsacken lassen. Schön war es, ich bin mir sicher in Südamerika war ich nicht zum letzten Mal!!!

Für die Statistiker: Je 13 Starts und Landungen mit insgesamt ca. 35.734 Flugkilometern, dazu noch ca. 759 Buskilometer (ohne die Touren vor Ort). Kein Wunder das mein Koffer jetzt kaputt ist...

Hamburg
Deutschland
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Und zum Abschied ein Tango

An unserem Abschiedsabend ging es zur Tangoshow. Es hätte sicher interessanter Alternativen gegeben, aber nach einem guten Steak und Rotwein war es ganz kurzweilig. Eine Stunde mit Tango, Gesang und Live Musik. Die Band hat mir am besten gefallen. Vor dem Essen gab es 30 Minuten Tanzkurs, ich habe mich mal vornehm zurückgehalten. Auch nachts war es noch total schön, in der Rooftopbar des Hotels wurde chillige Musik aufgelegt und wir haben im kleinen Kreis leckere Cocktails mit Blick genossen. Ein schöner Abschied. Morgen geht es dann zurück nach hause.

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Buenos Aires - zu Fuß und mit dem öffentlichen Bus

Zum Abschluss noch einmal den Sommer genießen, ein herrlich sonniger Tag in Buenos Aires. Wir haben viel gesehen: Plaza de Mayo, La Boca mit dem bunten Künstlerviertel rund um El Caminito. Viel Touriläden und Restaurants es gibt aber auch nette kleine Gassen zu entdecken. Der Schlenker zum Fußballstadion Boca Juniors klappte auch, hier in Argentinien hätte ich echt gern ein Fußballspiel gesehen. Das Stadion liegt mitten im Viertel und drumherum ist es Fussball verrückt. Weiter ging es zu einem Mercado, wo wir schnell ein paar Enpanadas gegessen hatten. Evita Peron sagten wir auch auf dem Friedhof guten Tag. Interessant zu sehen, mir aber zu protzig. Det Stadtführer war wieder sehr gut, da liegt Argentinien vor Chile.

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Zum Abschluss noch einmal Metropole - Buenos Aires

Reisetag, vormittags Richtung Buenos Aires gestartet mit einem Stopp in El Calafate. Die Landung dort war eindbedingt etwas kibbelig. Ansonsten war es ruhig und ich habe den Fensterplatz mit Blick genossen, Bilder überspielt, geblogged und gelesen. 16h in Buenos Aires, Wetter angenehm, sonnig, mild bei 26 Grad. Zum Abschluss werden wir mit dem Hotel Continental verwöhnt. Zentrale Lage, aber leise und super geschmackvolle Zimmer. Hohe Decken, alter Parkettboden und ein traumhaftes Bad, hier würden wir gern länger bleiben! Die breiten Avenida’s hier sind echt beeindruckend, es gibt in der Innenstadt viele schöne alte Gebäude. Abends zu Fuß in das sanierte Hafenviertel Puerto Madero, dort gab es Fleisch satt. Ich bin gespannt auf mehr von der Stadt!!!

Buenos Aires
Autonomen Stadt Buenos Aires, Argentinien
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Hüttenromantik und Besuch bei Familie Biber

Abends folgte Teil 2 unser Tour, wir fuhren zu einer Berghütte in Nunatak mit Blick auf das Alvear Gebirge und saßen dort am Ofen mit Rotwein den Regenschauer aus. Wir wanderten dann durch die Torf/Moorebene im Tierra Mayor Tal und hofften das die Biber heute auch aktiv sind. Wir konnten endlich mal unsere Regenausstattung nutzen, obwohl es dann trocken blieb und die Sonne wieder rauskam. Eine tolle Landschaft, es gab viel zu entdecken. Es brachte Spaß nach den Bibern zu gucken. Die Burschen waren echt schnell und fleißig am Bauen. Den örtlichen Veranstalter Antartur Adventure kann ich sehr empfehlen. Auf der Hütte gab es dann ein rustikales Abendessen, 80er Musik und Rotwein. Das war ein toller Tag, morgen dann das Kontrastprogramm Metropole Buenos Aires.

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Abenteuer Feuerland - ab in die Wildnis

Unser Abenteuer Feuerland startete direkt nachdem Frühstück auf der Routa 3 ging es zum Parque Nacional Tierra del Fuego. Wir hatten wieder einen gutaufgelegten local guide Gabriel der Lust hatte uns den Nationalpark Feuerland zu zeigen. Als erstes sind wir gepaddelt, gut eingemummelt und mit Schwimmweste und Gummistiefeln sahen wir sehr lustig aus. Die Berge spiegelten sich noch in der Lapita Bucht und die Ruhe war wunderschön wir waren ganz für uns. Mit der ein oder anderen Sandbank mussten wir kämpfen, aber am Ende haben wir mit uno, duo, tres… einen ganz guten Paddelgleichklang gefunden. Wein - und Biersorten funktioniert auch. Einmal mussten wir vom See zum Lapita Fluss übersetzen, die Tour gefiel mir super auch wenn ich zuhause nicht als Paddler bekannt bin. Kurzer Pipi- und Fotostopp um Bilder mit den Parkschildern zu machen. Wir fuhren dann weiter an einen Fluss wir in einem Domos mit Blick Mittagspause machten, lecker. Nachmittags stoppten wir in Zaratiegui Ensenada und wanderten mit Blick auf den Beagle-Kanal mit Redonda, Hoste und Navarino Inseln. Dort gibt es ganz toll graugrüne Felsen. Zum Abschluss holten wir uns noch den Stempel vom Postamt am Ende der Welt, eine schöne Erinnerung im Reisepass, den "Kapitän Iglo Sticker" hätte ich nicht gebraucht.

Ushuaia
Tierra del Fuego, Argentina
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Reise zu den Pinguinen am Ende der Welt

Gleich zwei Geburtstage hatten wir heute in der Gruppe zu feiern also gab es Sekt zum Frühstück. Noch kurz durch El Calafate gebummelt und Souvenirs gekauft. Mittags ging der 1-stündige Flug nach Ushuaia. Nur bei der Landung etwas Wind ansonsten alles ruhig. Direkt zum Hafen eo unser PickUp für die Tour zur Pinguininsel Isla Martillo. Unser local Guide Vakentin von PiraTour war gut drauf und verkürzte uns die gut einstündige Fahrt auf der Routa 3 & J. Tolle Landschaften: Weite Torfebene, Berge und Wälder und das patagonische Aprilwetter. Sonne, Wolken, Wind alles dabei. Teilweise an sehr einfachen Hütten vorbeigekommen die tatsächlich permanent bewohnt werden. Auf die Pinguininsel dürfen immer nur maximal 25 Personen mit Guide, daher muss man Warten bis man seinen Besuchstermin hat. Wir waren noch kurz im Museum und haben etwas über alle Meerbewohner erfahren. Mit einem kleinen Boot setzten wir dann 15 Minuten auf die Insel über und die Magallanes und Gentoo Pinguine warteten schon am Strand auf uns, sie leben hier von September bis April und bringen Anfang Dezember Ihre Babies zur Welt. Stören liesen sie sich nicht und der Guide achtete darauf das wir auch nicht störten. Es war sooo schön, man wußte gar nicht wo zuerst hingucken, ein einziges oh und ah wie niedlich…  Die Pinguinkinder sind inzwischen schon 1 Monat alt, grau flaumig, aber schon fast so groß wie die Eltern. Zu unser Freude waren auch zwei Königspinguine zu Besuch, die gefielen mir besonders gut. Die Sonne schien auch wieder und die Landschaft hier ist auch so schön. Das rufen der Pinguine hört sich wie Eselslaute an, es war ordentlich was los. Die Kinderstube konnten wir auch ansehen, auf der Insel gibt es ca. 20.000 Pinguine. Es war ein einmaliges Erlebnis! Bevor es zurück ging haben wir auf der Estanzia Haberton noch einen Tee getrunken, diese liegt am Beagle Kanal ca. 90 km entfernt von Ushuaia. Wir waren erst um 20h zurück, inzwischen regnete es. Wir sind in Ushuaia direkt essen gegangen. Das Fischrestaurant Volver war ganz urig, der Lachs schmeckte auch, aber der Service war schlecht. Mit dem Taxi ins Hotel, die nächsten zwei Tage wohnen wir ib der Hosteria del Recodo, liegt etwas außerhalb und hat eibe Ranch/Eintersportanmutung. Die Zimmer sind groß und sehr gut ausgestattet. Ushuaia ist keine besonders schöne Stadt, wir haben ein straffes Programm, so ist das wohnen im Vorort o.k

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Los Glaciates National Park - toller Ausflug zum Moreno Gletscher



Nach einem kurzen Boxenstop im Hotel holte uns unser lokal Guide Virginia ab. Die war richtig auf zack, hat sehr interessant über die Gletscher erzählt und hatte auch Bilder und Karten dabei. Die Fahrt von einer guten Stunde zum Nationalpark Los Glaciares war kurzweilig. Der an der Grenze zwischen Argentien, Chile und den Südanden liegende NP umfasst ein ca. 6000 Quadratkilometer großes Gebiet, bei dem die einzelnen Gletscher zusammen einen Teil des Südpatagonischen Inlandeisfelds mit einer Gesamtausdehnung von 350km Länge bilden. An ihrem Austritt in die patagonische Steppe formten sie große Gletscherseen, von denen die wichtigsten der Lago Argentino und der Lago Viedma sind. Der Cerro Fitz Roy ist der höchste Gipfel des Parks. Mich hat die unglaubliche Weite der Pampa in Kombination mit dem türkisfarbenen See und den Bergen begeistert, fotografieren ließ sich das nicht, dieser Eindruck bleibt im Kopf. Auch in diesem NP bekommt man Mülltüten, alles muss wieder mitgenommen werden. Sollte man bei uns im Stadtpark auch mal einführen. Gestartet sind wir mit einer einstündigen Bootstour an die Südabbruchkante des Gletschers Perito Moreno, atemberaubend. Wie eine einzige Skulptour mit blautürkisen Kristallen. Und zur Krönung kalbte der Gletscher auch noch. Der Kontrast von Gletscher, schwarzen Bergen, braunen Felsen und dem unglaublich blauen Himmel faszinierte mich. Gekostet hat die Fahrt ARG Peso 400 (knapp 25 Euro). Hier in Argentinien kann man problemlos mit Euro und US Dollars bezahlen, Wechselgeld kommt in Pesos. Das eigentliche Highlight kam dann noch, an der Nordabbruchkante sind ganz tolle Wanderstege auf verschiedenen Ebenen angelegt. Von hier sah man such den Gletscher von oben, wow. Vicky erklärte uns nebenbei noch etwas zu den heimischen Pflanzen. Die Eisbrücke vom Gletscher zur Magallsnes Halbinsel die wir schon vom Boot aus sahen, gab es hier noch einmal von der Rückseite. Gegen 19h glücklich und zufrieden aufgebrochen, da es hier noch so lange hell ist sah es aus wie früher nachmittag. Zum Ausklang ganz lecker im Restaurant Isabell gegessen und mit leckerem Rotwein aus Patagonien angestoßen. Die Portionen sind hier auch groß, frau kann gut teilen. Tipp steht nicht mehr mit auf der Rechnung und für das Besteck muss gezahlt werden. Der argentinische Rotwein in Patagonien scheint Malbec zu sein, der Saurus Carbernet Sauvignon (2014) war aber süffiger.

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Impressionen aus der Pampa - mal wildromantisch

Es ist schwer die Weite der Landschaft zu fotografieren, auf dem Weg zum Gletscher gab es viele fotogene Motive.

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Adios Chile - Hola Argentinia

Nach einem netten Chile-Abschiedsabend in kleiner Runde hieß es heute wieder früh aufstehen, wir sind kurz nach 7 mit dem Linienbus in Puerto Natales gestartet. Der Grenzübertritt war entspannt, auf chilrnischer Seite ausstempeln, kurze Fahrt durchs Niemandsland und dann auf argentinischer Seite wieder einreiden. Brigitte hatte den chilenischen Einreisezettel verloren, aber das war kein Problem ind wir mussten sie nicht außer Landes schmuggeln. Der Bus hatte leider kein WLAN, die Fahrerkabine war mit Glas abgetrennt, vorne Friscjluft, hinten Pumakäfig, nachdem ersten Pipistop ging dann zum Glück die Lüftung an. Links und rechts zunächst weite, dröge Pampa. Gelesen und Bilder überspielt. Kurz vor El Cafate gab es dann wieder die Anden mit Schneemützen zu sehen und den unglaublich riesigen und türkisen Lago Argentinia, toll. Mittags in El Cafate schnell im Hotel Kepenke eingechecked. Heute schlafen wir hinter Gittern und die Zimmer sind recht einfach. Für eine Nacht aber total o.k. und die Lage ist zentral zur Hauptstrasse. Der Ort hat Wintersport/Alpencharme. Viel Holz und Stein, Geschäfte mit Souvenirs und viele Restaurants.

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Chile kulinarisch

Die chilenische Küche hat mich überrascht, sie ist recht abwechslungreich und die Portionen sind sehr groß - ideal zum Teilen. Dies ist in den Restaurants üblich und kein Problem. Jedes Restaurant stellt einem Brot und Pebre auf den Tisch. Für das Pebre (mal mehr eine Chili-Sauce, mal mehr ein Tomaten-Salsa) hat jeder sein eigenes Rezept, egal wie - lecker war es. Als kleiner Snack sind die Empanadas zu empfehlen, traditionell mit "carne", Soße, Rosinen und Oliven - klingt komisch ist aber lecker. Die Empanadas gibt es auch mit Käse, diese sind deutlich leichter zu essen. Chorillana - Der Hafen von Valparaíso wird als Geburtsstätte dieses sehr
nahrhaften Gerichtes bezeichnet. Mit Pommes Frittes, fein gehacktem
Zwiebel, würzigen Würsten, Beefsteak und als Krönung zwei Spiegeleier
ergibt es ein reichhaltiges Essen, ideal auch nach einem Pisco Sour Abend oder noch besser als Grundlage dafür.Die Chorillana gibt es abgewandelt auch mit Fisch. Für den Pisco Sour und den Calafate Sour gibt es auch viele Rezepte, je nach Region - ein sehr süffiger Cocktail, der reichlich Alkohol beinhaltet. Neben guten Wein habe ich auch viele leckere lokale Biere kennengelernt. Es gibt in Chile auch viel Salat, aber nach einmal Montezuma`s Rache habe ich mich an "Cook it, peel it or leave it" gehalten. In den Küstenregionen lässt sich auch sehr gut Fisch essen und als Fleischfreund kommt man immer auf seine Kosten. Auch das Guanako ist zu empfehlen, geht ein bißchen in Richtung Wild, sehr zart. Besonders lecker sind hier auch die Avocados Palta auf chilenisch - köstlich!

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Die Höhle des Milodon und andere Tiere

Auf dem Rückweg nach Puerto Natales hielten wir beim nationalen Monoment Cueva del Milodon. Das große Faultier ist hier eine große Attraktion und ist im Ort sehr präsent. Mich hat der fotogene Aguila (Grauadler?) aber mehr begeistert. Zurück ein bin ich nochmal allein in den Ort. Geldwechseln, von nun an also der argentinische Peso der in viele 100er getauscht wurde. Anderer Kurs und viel Oapier. Auf der Post war ich auch. Hier in Chile muss man in vielen Geschäften erstmal eine Nummer ziehen, sonst kommt man an der Kasse nicht dran. Meine Nummer 23 konnte ich sogar raushören, die restliche Kommunikation mit meinen Brocken Spanisch uns Händen und Füssen.

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Glacier e Lago Grey - dem Wind trotzen

Der Wecker klingelte um 6:15 und die Berge waren fast wolkenfrei. Guter Start in den Tag. Von Serrano sind wir wieder in den NP gefahren zum Lago Grey. Es gab zwei Optionen, Wanderung um eine Halbinsrl mit Gletscherblick oder Navigation (wie man hier sagt) zur Gletscherkante. Aufgrund des Starkwindes bin ich lieber nicht Boot gefahren. Beim Wandern hatten wir auch mit dem Wind zu kämpfen, war eine schöne Tour. Auf der Landzunge die zur Insel führt, musste man sich gut festhalten, hier der Link zum Video. Den anschließenden Einkehrschwung im der schönen Lounge des Hotel Grey hatten wir uns wie den Pisco Sour verdient! Salute. Im Bus die Bilder der Bootsfahrer geguckt, das blaue Gletschereis sah schon toll aus, zum Glück schwammen bei uns auch zwei Eisschollen im See.

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Karte und Panoramabilder NP Torres del Paine.

Hier zur Übersicht die Karte vom NP und ein paar Panoramabilder.

Torres del Paine
Chile
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Torres del Paine - vom Winde verweht

Nachdem Besuch der Estanzia ging es endlich in den Nationalpark, wie in den anderen Parks muss man sich anmelden und eine Gebühr bezahlen. Reingefahren in den NP sind wir in Porteria y Guarderia Laguna Azul. Weiter ging es auf schmalen Schotterpiste die sich schnell nach oben gewunden haben. Man kommt sehr nach an die Berge ran, mit Sonne wäre es der Premiumblick gewesen, aber trotz bedecktem Wetters haben wir noch recht viel gesehen und die grau-blaue Farbstimming hatte auch was. Die Hügel neben den Bergen sind sehr grün und die langgezogenen Seen sowie die Flüsse sind durch das Gletscherwasser extrem türkis. Ich klebte förmlich an der Fensterscheibe, nach jeder Kurve ein toller neuer Blick!!! Am Mirador del Nordenskjöld hüllte sich der Torres noch sehr in die Wolken, dank des schnellen Wetterwechsels wurden einzelne Bergabschnitte immer wieder frei. Am Wasserfall Salto Grande wurden wir dann vom Winde verweht, was für ein Spaß, man konnte sich am Wind anlehnen und musste aufpassen nicht umgepustet zu werden. Die Wanderung zum Mirador Cuernos konnten wir leider nich machen, wäre mit den starken Böen zu gefährlich, so ist es halt in den Bergen. Geschlafen haben wir im Hotel Tyndal, Ausstattung rustikal, Design altbacken. Macht aber nix, denn der Blick auf die Berge war unbezahlbar. Heute, wo wir nur mit dem Wanderrucksack unterwegs waren, hatten wir natürlich viel Platz im Zimmer. Abends haben wir sehr gut im Hozel gegessen, mit Regenbogen und Panoramablick. Im Hotel wohnen auch die Rettungsflieger des NP die auch noch einschwebten.

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Das Geisterhaus trifft auf die Dornenvögel

Ein sonniger Morgen in Puerto Natales, bevor unsere Tour losging noch ein Stück am Wasser gelaufen. Richtung Nationalpark zog es sich leider langsam zu. Kurzer Stop an einer Cafeteria beim Grenzübergang nach Argentinien, lohnt nicht. Der Souvenir Shop mit Tankstellenpreisen. Mittags haben wir eine Estanzia besucht, es gab erst lecker Lamm vom offenen Feuer und dann haben wir uns die Estanzia angesehen. Vielleicht lag es am Wein, aber für die ein oder andere Darbietung waren wir zu albern. Mal eine Schafschur zu sehen war interessant und ich habe mir ein paar Alternative Fotomotive gesucht.

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Puerto Natales - Schneeberge am Fjörd

Gegen 18h angekommen, wir haben eine sehr schönes Boutique Hotel El Muelle. Hübsch mit guter Lage. Auf dem Weg zum Abendessen ein kurzer Halt für das Briefing Torres del Peine und einen Pisco aus der Region. Wir werden morgen nur mit dem Rucksack in den Nationalpark fahren und die Koffer im Hotel lassen. Heute wieder ein neues Bier probiert, lecker. Puerto Natales ist noch kleiner als Punta Arenas, ähnlich übersichtlich.

Puerto Natales
Chile
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Bummel durch Punta Arenas

Im Best Western liegt der Frühstücksraum unterm Dach und so hat man einen tollen Blick auf die Magallanstrasse. Es ist windig, aber so werden die Wolken weggeblasen. Beim Stadtbummel dann immer Jacke und Mütze an/aus. Die Stadt ist recht übersichtlich uns hat der eine Tag gereicht. Punta Arenas ist eine gemütliche Stadt, die Leute sehr entspannt. An der Plaza tummeln sich sowohl Einwohner als auch
Touristen und rund um den
Platz bummeln Menschen durch die hölzernen Marktstände. Ingeborg & ich haben uns heute an einem der Souvenirwagen an der Plaza bunte Häckelmützen gekauft. Mittags Einkehrschwung in einem der netten Café’s. Richtung Feuerland haben wir auch schon einmal geblickt, aber jetzt geht es erstmal im Linienbus nach Puerto Natales. Im Bus WLAN und mehr Beinfreiheit als im Flieger. Wir hoffen das Wetter hält für den NP Torres del Peine!!!

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In Punta Arenas weht ein frischer Wind

Der Fkug nach Arenas war angenehm ruhig, dies ist wohl nicht immer so. Kurz nach Santiago zogen Wolken auf und es gab nicht mehr so viel zu gucken. Also gelesen und Bilder überspielt. Kurzer Stop im kleinen Süden für den leider keine Zeit ist – ein Grund mehr wieder zu kommen! Von Puerto Montt ging es dann nach Puerto Arenas. Hier ist ein ganz tolles, blaues Licht. Der Flughafen ist überschaubar. Wir wohnen im Best Western, ein gutes Hotel. Kurze Pause und da es hier lange hell ist noch einen ersten Stadtrundgang gemacht. Die Stadt liegt leicht am Hügel und ist quadratisch angelegt, es gibt kaum Hochhäuser. Von einem Aussichtspunkt über die Magallanstraße geblickt und natürlich auch am Magallanes Denkmal gewesen. Später in ein uriges Restaurant, das la Luna. Auf dem Rückweg zum Hotel eine neue Hundefreundschaft geschlossen, der kam gleich mit in die Lobby.

Punta Arenas
Chile
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Kurzer Boxenstop Santiago auf dem Weg nach Patagonien

Eine Nacht schliefen wir noch einmal in Santiago. Es ist weiterhin richtig schönes Sommerwetter. Abends nach Bella Vista zum Essen, gefiel mit gut. Lange draußen gesessen. Am nächsten vormittag noch ein paar Besorgungen gemacht und für euch die lustigen chilenischen Ampelmännchen festgehalten, hier der Link zum Video. Mittagss zum Flughafen, es geht jetzt nach Patagonien!

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Chilenische Weine

Auf dem Rückweg nach Santiago haben wir an einem schönen organischen Weingut Emeliano halt gemacht. Sehr hübsch angelegt und es gab an Pflanzen und Tieren einiges zu entdecken. Nach einer kurzen Führung über das Weingut gab es eine kleine Verkostung. Mir gefielen die Weine nicht so, aber Geschmäcker sind ja verschieden. Der Rose war bei dem immer noch heißem Wetter aber sehr erfrischend. Hier auf dem Gut hätte ich gern übernachtet, hatte eine sehr entspannte Atmosphäre.

Casablanca
Chile
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Bergauf und bergab in Valparaíso

Heute haben wir einige neue Schrägaufzüge, die sogenannten „Ascensores“ mitgenommen und Emilio führte uns quer durch die Cerro’s. Es gab immer noch viel Schönes zu entdecken, große und kleine Wandmalereien. In Chile ist heute noch Feiertag, da Neujahr so ungünstig liegt. Das Parlament hat dies erst Ende Dezember entschieden, können wir zuhause gern übernehmen. Mittags waren wir in einem ganz schönem Restaurant "Café del Pintor", ein schöner Abschied für eine faszinierende Stadt.

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Neujahr in Valparaíso - ein bunter Tag

Ausgeschlafen! Am späten Vormittag bon ich nochmal mit dem „Fahrstuhl“ in das über uns gelegene Viertel Cerro Conception gefahren und habe dort schön gefrühstückt und bin duch die bunten Gassen gebummelt, toll. Später mit einem Teil der Gruppe an Meer nach Portales zum Fisch essen. Es gibt hier auch einen kleinen Fischmarkt und am kleinen Strand war Feiertagsbetrieb, aber ich glaube hier liegt man sowieso gern dicht an dicht. Fundstück des Tages das Schneespray. Netterweise kam unserer Guide Emilio mit, obwohl er eigentlich frei hatte. Nächstert Stopp mit der Metro war Miramar, das gefiel mir nicht, zu groß, zuviele Hochhäuser. Von Sommerfrische und alten Strandvillen war nicht mehr viel zu sehen. Nach einem Kaffee ging es zurück. Abends war ich mit Emilio und dem kleinem Kreis im La Playa, eine tolle alte Kneipe mit einem Hausgeist. Mit Rotwein haben wir einen schönen Tag ausklingen lassen. Auf dem Rückweg noch ein schlenker zum Hafen mit tollem Abendlich und Hamburg Süd Containern.

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Silvester in Valparaíso - so geht Feuerwerk.

Wir haben uns erst zum bunten Silvesterbuffet getroffen, war lustig – der Flaschen Pisco Sour schmeckt auch gut. Ab 23h auf die Dachterrasse des Ibis Hotels, es stiegen schon viele Laternen in den Himmel und dann der Blick in die Bucht, wunderschön! Um Mitternacht dann das großartigste Feuerwerk, was ich je gesehen habe, hier im Hafen und in den anderen Buchten. Was für ein Highlight, auf Video lies es sich besser festhalten und weil es schön war hier noch ein Link - enjoy. Uns noch ein bißchen in den Fiesta Trubel gestützt, trotz der vielen Menschen alles sehr friedlich und fröhlich – toll. So macht Silvester Spaß.

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Valparaíso - auf der Suche nach Pablo Neruda.

Was für ein Kontrastprogramm nach der Wüste. Valparaíso ist bunt, hügelig und quirlig. In der Altstadt gibt es viele charmante alte Bauten, die teilweise aber schon in die Jahre gekommen sind. Ein paar Bausünden oder verlassene Gebäude sind auch dazwischen und spiegeln die Geschichte der Stadt wieder. Schnell die Koffer im modernen Ibis Hotel am Hafen gelassen und dann direkt weiter in die bunten Hügel. Im Viertel San Sebastian empfing uns der lokale Guide. Nach dem langen Reisetag erstmal eine Kleinigkeit gegessen und durchgeatmet. Leider hatte das Pablo Neruda Haus heute schon früher zu und ist auch die nächsten zwei Tage wegen der Feiertage geschlossen. Sichtbar ist es im Viertel überall. Mit dem öffentlichen Bus zum Cerro Allegro und hier unseren Rundgang Richtung Hotel gestartet. Ich war faziniert von der tollen Streetart. Es gibt viele hübsche Häuser, Cafés/Restaurants und Kunsthandwerk. Bei Hiperfocal einen schönen s/w Fotoprint gekauft. Die Bilder werden auf Leinwand bei Tageslicht belichtet. In jeder Gasse gab es etwas zu entdecken. Am Ende der Tour mit einem steinaltem, steilen  Aufzug zurück zum Hotel. An der Plaza spielte schon Live Musik auf einer riesigen Bühne und die Stadt füllte sich weiter. Wir sind noch schnell in den Supermarkt geflitz und haben für das spontane Silvesterbuffet eingekauft.

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Abschied von der Atacamawüste - Rückflug Santiago

Morgens ein letzter Stopp in der Atacamawüste mit einer schnurgeraden Straße. Auch aif dem Rückflug nach Santiago wieder tolle Ausblicke auf die Anden. Mittags in Santiago, hier hing der Dunst in der Stadt. Es ging gleich weiter mit dem Bus nach Valparaíso, damit wir nicht in den Silvesterstau geraten. Neben der Autobahn war es dicht besiedelt.. Gewerbliches und Wein- und Obstanbau wechselten sich ab.

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Sternstunden - chillen in San Pedro

Die „Los Wuchos“ & ich haben uns heute einen Ruhetag gegönnt und den Halbtagesausflug zu den Geysiren und Thermalquellen „geschwänzt“. Ausgeschlafen, in Ruhe gefrühstückt und dann durch San Pedro gebummelt. Mittags auf der schattigen Plaza gesessen, Kaffee getrunken und Straßenmusikanten zugehört (zum Glück kaum Panflöten). Herrlich, nachmittags den Pool genossen. Abends mit der Gruppe lecker im La Casona chilenisch gegessen. Es gab einen Geburtstag zu Feiern und passend gab es tolle live Musik. Im Anschluss eine spontane Nachtwanderung zum Sternegucken. Wow, das ließ sich mit meiner Kamera nicht mehr fotografieren und ich habe die Stille, Sterne und Planeten einfach so genossen. Freue mich aber über die Bilder der Profis. Im Anschluss wollten wir noch einen Absacker trinken, aber die Bordsteine wurden ab 23:30 hochgeklappt und die meisten Restaurants haben keine Lizenz Alkohol ohne Essen auszuschenken, verrückt.

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Lagunen Miniques und Miscanti

Nach den Flamingos ging es hoch in die Anden auf 4.300 m. Ab ca. 3.800 m wächst das Andengras, das ist hier eine gute Orientierung, wie hoch es hier ist. Die Straße wurde immer sandpistiger, schmaler und verschlungener – Respekt an Luiz unseren Fahrer. Das Wandetn an den beiden Lagunen hat man schon gemerkt, aber die Landschaft hat uns belonlhnt, ein weiteres Highlight. Auf dem Rückweg hielten wir zum Essen in Socaire bei einem komunalen Restaurant der Einheimischen. Perfekt für mich gab es Suppe und Reis, noch nie so lecker. Noch ein kurzer Stopp auf dem Rückweg mit einer kleinen Kirche und dem ersten Lama. Den Abend ließen wir in San Pedro ausklingen, schöner Abschluss für einen tollen Tag!

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Laguna der Chaxa - Reservation National "Los Flamincos"

Morgens war ich zum Glück so fit, das ich die heutige Tour mitmachen konnte. Sonst wäre ich mit Montezuma auch Richtig böse gewesen! Der Salar de Atacama ist unendlich lang und begleitete uns schon kurz hinter San Pedro. Erster Fotostopp mit Blick auf den aktiven, rauchenden Vulkan . Die Landschaft bei den Los Flamincos war atemberaubend, ähnliches hatte ich noch nicht gesehen. Pastellige Farben und die Skyline der Berge und als Sahnehaube die Flamincos. Die fliegenden Flamincos zu erwischen war gar nicht so einfach.



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Valle der Luna

Auf dem Flyer steht "A experience outside this world", da ist was dran. Die Landschaft hat mich ein bisschen an den Oman erinnert, aber doch wieder anders. Das Salz sieht immer ein bisschen wie Puderzucker Schnee aus. Obwohl das Tal ein Touristenattraktion ist, verlief es sich noch gut. Gesehen haben wir die Tees Marias, das Amphitheater und die große Düne. Selbst gegen Abend war es noch Recht warm und das hat man mit der Höhe, beim Anstieg auf die Düne gemerkt - der Blick unbezahlbar! Zum Sonnenuntergang sind wir auf die andere Seite der Tales mit Blick auf den Canyon gefahren, hier war es voll, also ruhiges Plätzchen suchen und Blick nach vorn. Nach einem wunderschönen Tag eine Sch... Nacht mit Montezuma's Rache, passiert wohl auch, wenn man sich vorsieht. Hoffe ich bin dann für den Rest der Reise durch damit.

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Ankunft San Pedro - erste Eindrücke.

Mittags waren unsere Zimmer in der Hosteria San Pedro noch nicht fertig und wir sind durch San Pedro gebummelt. Der Ort legt auf 2450 m und ist übersichtlich. Alle Gebäude sind einstöckig und mit Lehm verputzt, die meisten Dächer mit Stroh bzw. Andengras gedeckt, gefällt mir. Wir haben uns eine sehr schöne Kirche angesehen und dann im Restaurant die Sol im Hinterhof gegessen, das ließ sich aushalten. Die Geschäfte sind ein bunter Mix aus Souvenirs, Tourenveranstalter und Bars&Restaurants.

San Pedro de Atacama
Chile
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Santiago - Calama, weiter geht es Richtung Wüste

Heute morgen ging es weiter Richtung Norden. Auf dem Flug nach Calama gab es viel zu sehen und zum Glück saß ich auch auf der guten Fenstersims. Die Anden erst schneebedeckt, dann würde es karger. Leider hatte die Speicher Karte einen kleinen Aussetzer, die Schneewehen kann ich hoffentlich auf dem Rückflug nachliefern. Calama hat einen modernen übersichtlichen Flughafen, Check Out ging sehr schnell. Calama wurde gerade als hässlichste Stadt Chiles gewählt. Tor zur Atacamawüste und Heimat der Minenarbeiter, Wasser ist knapp und so ist es auch keine grüne Stadt. Auf dem Weg nach San Pedro gab es wenig grünes und viel steiniger sowie Blick auf Vulkane. Kurz vor San Pedro haben wir noch an einem Aussichtspunkt halt gemacht.

Calama
Chile
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Santiago - ein toller Einstieg

Nach einem entspannten Flug gab es das erste Highlight schon zum Frühstück im Flugzeug – die schneebedeckten Andengipfel und ein strahlen blauer Himmel. Imigration in Chile war entspannt. Kurzer Stop im Hotel Panamericano (3* Cityhotel, gute Lage) und dann ging es direkt weiter mit dem Sightseeing: Plaza de Armas, Justizgebäude, Catedral de Santiago. Als Snack leckere Enpanadas und dann über den Fischmarkt Mercado Central gebummelt, hier kann man auch nett Essen gehen. In Santiago gibt es viele Parks die gepflegt und genutzt werden. Vom Hügel Cerro Santa Lucia hat man einen atemberaubenden Blick auf die Anden. Durch den Regen gestern hatten sie mehr Schnee als sonst im Sommer. Vom Hügel hat man einen tollen Rundumblick. Nächster Stop Museo e Iglesia San Fracisco. Die Kirchen hier sind nicht nur schön sondern liefern auch eine Abkühlung. Das Kloster hat eiben tollen Laubengang. Auf dem Weg Richtung Regierungssitz die Metrostation Universitad de Chile angesehen, ähnlich wie die Metro in Paris und wird gerde sehr ausgebaut. Bei dem Verkehr hier auch nötig. Bei der Statue Alende Interessantes über den traurigen Teil der chilenischen Geschichte erfahren. Auf dem Weg zum Hotel ist es mir noch mit Händen und Füssen gelungen eine Haarbürste zu kaufen. Selbst hier in Santiago kommt man mit Englisch nicht weit. Zumindest kann ich mich schon höflich auf spanisch für die mangelnden Sprachkenntnisse entschuldigen. Siesta und frischmachen im Hotel und abends ins Viertel Bella Vista zum Essen. Sehr urbanes Viertel mit Bats, Clubs und Restaurants. Es gab natürlich Fleisch, Pisco Sour und ein chilenisches Bier. Morgen klingelt der Wecker 6:15 und es geht in die Atacama Wüste.

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Adios - das Abenteuer Chile beginnt.

Zum Abflug in Hamburg zeigte sich sogar noch einmal die Sonne. @Jens, danke für den Shuttle. Am Flughafen noch schnell Pesos sowie die noch fehlende Reiseuhr besorgt und dann ging es auch schon los. Sitze gerade in Frankfurt am Gate und warte auf den Weiterflug nach Santiago über Madrid. Wetterbericht Santiago sieht vielversprechend aus

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Endlich Urlaub - der Patagonien Countdown startet

Als Reisevorbereitung teste ich jetzt mal das von Claus empfohlene bloggen per eMail. In der nächsten Woche noch entspannt die restlichen Besorgungen erledigen, Weihnachten mit Hafenblick und meinen Lieben und dann geht es auch schon los!!!

  • Small
    Claus hat am kommentiert:

    :-)
    viel Spaß und Vorfreude!

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Endlich Patagonien!

Es stand schon lange auf der Reisewunschliste und nun habe ich endlich gebucht :-)

Jetzt startet die Urlaubsvorfreude am 26.12.2016 geht es los 19 Tage Chile - Patagonien - Argentienien, ich bin gespannt!