Roadtrip USA West

Mit dem Wohnmobil zu den Nationalparks und Städten des Westens.

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Station erstellen
Die Schalkies Small

Bye, bye Amerika!

Unser letzter Tag ist angebrochen. Nachdem ich die Koffer
ein paarmal umgeräumt habe (wegen dem Gewicht) können wir auschecken und unser
Gepäck bei der Rezeption deponieren. Ich möchte so gerne noch die Painted
Ladies sehen. Wer die die Serie Full House früher gesehen hat, weiß was ich
meine. Aber leider ist der Park gegenüber geschlossen und so werden die Fotos
nicht besonders. Weiter geht’s (wie üblich zu Fuß) nach Haight Ashburry, das
Hippieviertel von San Francisco. Aber hier ist noch gar nichts los, die meisten
Geschäfte öffnen erst zu Mittag. Faule Bande! Wir ziehen wieder ab. Eigentlich
wollen wir jetzt nur noch zum Flughafen und nach Hause. Also auf ins Hotel
Koffer holen, UBER-Fahrer bestellt und … bye, bye San Francisco, bye, bye
America! Jetzt sitzen wir am Flughafen bei unserem letzten (oder vorletzten)
Bier und warten auf den Flieger nach Hause. Ich, mit einem lachenden und einem
weinenden Auge, Werner mit strahlenden Augen! Danke an alle, die uns begleitet
haben! Tschüss, bis bald, die nächste Reise ist schon gebucht. Dann geht’s mit
der Mädelspartie nach Stockholm. Ich hoffe, ihr begleitet uns auch dann wieder! 


Alamo Square
California, United States
Die Schalkies Small

Golden Gate Bridge und Sausalito

Für heute habe ich uns E-Bikes gebucht. Bei den steilen
Straßen möchte ich nicht mit einem normalen Rad herumstrampeln. Wir gehen
wieder zu Fuß zur Vermietstation, dort herrscht ein Trubel! Aber es geht
trotzdem relativ schnell und wir sitzen bald im Sattel und fahren Richtung Golden
Gate Bridge. Heute wollen wir sie von oben sehen. Nach einer halben Stunde Fahrt
am Meer entlang erreichen wir die Auffahrt zur Brücke. Puh, viel Verkehr heute!
Wahrscheinlich weil so schönes Wetter ist. In San Francisco muss man ja immer
mit Nebel rechnen. Aber wir haben diesmal Glück und es wird sogar richtig heiß.
Die Brückenüberquerung beschert uns schon geile Ausblicke, aber als wir die
Marine Headlands hochfahren (mit dem E-Bike kein Problem für mich, Werner
schreit auf halber Strecke:“ Do willst wirklich aufi??“ ) haben wir ein
Panorama wie auf einem Poster. Nach gefühlten 5000 Fotos geht’s weiter nach
Sausalito. Von dort könnten wir mit der Fähre wieder retour fahren. Wollen wir
aber nicht, da das Bike wirklich super ist. Es wird  immer heißer und in einer kleinen,
heruntergekommenen Pizzeria suchen wir Schatten und was zu Essen. Die Pizza ist
sooo lecker! Hätten wir nicht erwartet. Weiter geht’s, zurück in die Stadt. Ich
will jetzt zur Lombard Street. Diese Straße sieht man auf vielen Bildern von San
Francisco. Sie ist wahnsinnig steil und verläuft in Serpentinen. Aber zuerst
müssen wir einmal hinauf. Da versagt sogar das E-Bike. Und den Drahtesel musst
du einmal zu Schieben probieren! Bei 40 Grad! Werner verweigert zuerst als er
die Steigung sieht, aber ich warte ja schon oben auf ihn, und so bleibt ihm
nichts anderes übrig als mir zu folgen. Und dann stehen wir am oberen Ende der
Lombard Street. Eine Frau fragt uns ganz entsetzt, ob wir da wirklich mit dem
Rad runter wollen? Was denn sonst? Sollen wir vielleicht schon wieder
schieben?? Auf in den Kampf! Hä? Ist gar nicht schlimm, die paar Meter machen
wir mit Links. Aber soweit ich das sehe ist die Aussicht fantastisch. Fotografieren ist jetzt aber nicht drinn. Ich hab eh die GoPro umgehängt, trotzdem
muss ich da nochmal her. Gemütlich geht’s
jetzt weiter wieder zum Pier 39 den Durst löschen. Wir chillen in einer
Surferbar und geniessen unser Bud. Zwischendurch müssen wir mal zum Hotel
zurück, um für unseren Flug einzuchecken. Hoffentlich klappt es diesmal. Beim
Herfliegen war ja kein Check-In von zu Hause aus möglich. Deshalb auch die
Schwierigkeiten beim Flug. Aber heute klappt es. Wir dürfen nebeneinander sitzen!
Ob das nach 3 gemeinsamen Wochen so eine gute Idee ist, sei dahingestellt! Nach
erfolgreichem Check-In fahren wir noch eine Runde mit dem Bike (ist echt lustig
in einer Großstadt, ohne Schmäh!) und um halb 8 bringen wir sie zurück. Um den
Weg zum Hotel zu finden, brauchen wir das Navi. Und komischerweise führt uns
der Heimweg nochmal an der Lombard Street vorbei! So ein Glück;)! Für heute reichts,
morgen haben wir ja auch noch ein paar Stunden bevor wir zum Flughafen müssen. 


Sausalito
California, United States
  • Missing
    Ursula Hirt hat am kommentiert:

    ... wieder mal Hammergeile Fotos.
    Das Traumwetter habt ihr euch redlich verdient!!!!!
    ...gute Heimreise, wir freuen uns riesig euch wieder daheim begrüßen zu dürfen. BUSSL

  • Small
    manfred.bischl hat am kommentiert:

    Sehr coole Reise! Wollen wir irgendwann auch mal machen. Werde mal auf Euch zukommen bzgl. Infos. LG. und kommt gut heim. Billy

  • Small
    Die Schalkies hat am kommentiert:

    Danke Uschi, wir freuen uns auch schon so!

  • Small
    Die Schalkies hat am kommentiert:

    Ja Billy, wir können jetzt viel berichten

Die Schalkies Small

San Francisco wir kommen!

Wieder haben wir eine kalte Nacht im Wohni überlebt. Zum
Glück funktioniert die Heizung recht gut. Wir verlassen die Half Moon Bay in
Richtung San Leandro, wo wir um halb zehn unser Gefährt ohne Komplikationen
abgeben. Zum ersten Mal probiere ich UBER aus. Das sind Privatpersonen, die als
Taxi fungieren. Soll angeblich viel günstiger sein. Die App hab ich mir schon
zu Hause heruntergeladen, und ich bin mit der Eingabe noch nicht fertig, ist
unser Fahrer schon da. Na das geht ja flott! Nach ca. 45 Minuten erreichen wir
unser Hotel in San Francisco. Das Royal Pacific Motor Inn. Hört sich nur royal
an, ist es aber nicht. In San Francisco sind die Hotelpreise horrend!! Aber das
Zimmer ist sauber und nicht zu klein, leider ohne Kühlschrank. Müssen wir unser
restliches Bier halt mit heim nehmen. So, San Francisco wir kommen! Zu Fuß erkunden
wir die Stadt, schlendern als erstes zum Pier 39 Seelöwen schauen. Und natürlich
wieder mal Hard Rock Cafe. Da das Wetter so schön ist, beschließen wir, am
Abend eine Katamaranfahrt mit zu machen. Den Weg dorthin erledigen wir mit dem
Cable Car. Muss ja sein, wenn man schon mal da ist. Wir stehen natürlich auf
dem Trittbrett, wie es sich gehört! Um halb sieben geht’s los. Der Skipper
setzt die Segel und die Fahrt geht um Alcatraz herum und dann steuern wir auf
die Golden Gate Bridge zu. Langsam verschwindet die Sonne hinter den Bergen. Die
Brücke leuchtet in ihrem schönsten Rot! Für mich wird ein Traum wahr! Der
Skipper steuert unter der Brücke durch, um sie uns von allen Seiten zu präsentieren. Plötzlich
kreischen neben mir ein paar Mädls. Ein Wal! Direkt vor uns. Ich glaubs ja
nicht! Einmal taucht er noch auf und dann ist er weg. Die Fahrt ist wirklich
ein einmaliges Erlebnis! An Bord gibt’s auch gratis Getränke und eine
Kleinigkeit zum Essen. Nach 90 Minuten fährt der Skipper wieder im Hafen ein
und wir marschieren selig zu unserem Hotel zurück. Mal sehen, was uns der
morgige Tag für Ausblicke bringt.


San Francisco
California, United States
Die Schalkies Small

Santa Cruz und Half Moon Bay

Ich schlafe heute fast bis 8! Daheim wäre ich wahrscheinlich
die Pfingstlugga ;) Frühstück findet wieder im Wohni statt, dann fahren wir
weiter auf dem Highway 1. Unser erster Halt ist Santa Cruz. Der RV-Parktplatz
kostet 30 $! Das ist uns zu viel. Wir probieren es auf einem Parkplatz mit
Parkuhr. Hoffentlich ist das erlaubt, und hoffentlich stehen wir nicht wieder
auf dem Strich. Ich hab heute die Strafe für gestern per Internet bezahlt und
da wurden mir sogar die Fotos präsentiert. So was soll uns heute nicht
passieren. Wir sehen uns den Board Walk von Santa Cruz an. Da ist vielleicht was
los. Wie bei uns im Prater. Wir schlendern zwei Stunden herum. Es wird schon
sehr heiß. Ich freue mich schon auf unseren letzten Campingplatz am Strand. Bei
dem Wetter ist das sicher toll. Wir fahren noch ca. 30 mi nach Norden und wir
sehen schon den Nebel über dem Meer. Da soll der auch bleiben! Tut er natürlich
nicht. Als wir auf dem Francis Beach CG in Half Moon Bay ankommen, sieht man im
Hinterland die Sonne scheinen, aber unseren Strand hat der Nebel fest im Griff.
Und der Wind bläst! Es ist so ungemütlich draußen. Wir haben aber auch drinnen
genug zu tun. Wir müssen Koffer packen. Morgen spätestens um 11 Uhr müssen wir
den Wohni gereinigt bei Apollo in San Leandro zurück geben. Als diese Arbeit
erledigt ist, gehen wir noch eine Runde zur nächsten Tanke, das Bier droht uns
auszugehen. Aber so weit lassen wir es nicht kommen. Mit ein paar Flaschen Bud kehren wir wieder auf unseren Platz zurück. Und dann gibt die Sonne ihre
letzte Vorstellung für heute Abend und lässt uns ahnen, wie schön es hier bei
Sonnenschein wäre. Werner verheizt noch unser letztes Feuerholz und dann ist
Schicht im Schacht. Die letzte Nacht im Wohni ist angebrochen.


Half Moon Bay
California, United States
  • Missing
    Roswitha kobath hat am kommentiert:

    Bohhhhhh wunderschön.....

  • Small
    hat am kommentiert:

    Hallo Michi ,hallo Werner!
    Deine Kurzgeschichten Michi sind so interessant zu lesen. I´m inspire!!! Habt noch viel Spaß ihr zwei. L.g. Brigitte

Die Schalkies Small

Highway 1 bis Monterey

Die ganze Nacht ist mir kalt, bevor ich aufstehe lässt Werner
schon die Heizung um. Und zum Frühstücken können wir schon draussen sitzen.
Fein! Nach dem Dumpen fahren wir weiter auf dem Highway 1. Unser heutiges Ziel
heißt Monterey. Nach einer eindruckvollen Fahrt an der Küste Big Sur entlang
suchen wir den Veterans Memorial Campground. Ich habe dort nicht gebucht, da im
Internet steht, dass dieser nur bis 20 ft Länge erlaubt ist. Und wir haben 25
ft. Aber das interessiert hier keine Sau. Wir suchen uns eine Site aus und
bezahlen wieder mittels Kuvert. Nachdem alles erledigt ist, statten wir der
Fishermans Warf in Monterey noch einen Besuch ab. So viele Boote, fast alles
Segler, liegen hier im Hafen. Es ist aber sehr touristisch. Wir sind ja auch
Touristen, deshalb gefällt es uns hier sehr. Wir überlegen kurz, ob wir eine
Whalewatching-Tour mitmachen, aber das dauert uns dann doch zu lange. Am
Parkplatz erwartet uns dann eine Überraschung. Wir haben einen Strafzettel!
Obwohl wir auf einem bezahlten Platz stehen, sollen wir $ 35 Strafe zahlen.
Wofür??? Der Mann im Kassenhäuschen erklärt uns, dass wir auf der Linie gestanden
sind und zwei Plätze belegt hätten. Super! Wie wir das zahlen sollen, kann er
mir nicht erklären. Das müssen wir dann mit Apollo bei der Rückgabe klären. Nun
aber ab auf den CG kochen! Heute gibt’s Nudeln mit Tomatensauce und Salat. Wir
müssen unsere Reste verwerten, leider haben wir ja nur noch morgen Zeit dafür.
Übermorgen sind wir schon in San Francisco und werden uns von unserem Wohni
verabschieden. 


Monterey
California, United States
Die Schalkies Small

Solvang und Morro Bay

So, die Deckel sind wieder offen und ich schaue auf das Meer
hinaus. Auf das Meer hinaus?? Da war es doch gestern, oder? Ich seh nix. Ahh,
keine Brille auf! Brille auf, noch immer kein Meer da. Es hängt soooo eine
dicke Nebeldecke über dem Ozean, dass ich nicht einmal mit Brille was sehe.
Schade! Frühstück im Wohni .
Um 9 Uhr haben wir schon unseren Mietwagen abegegeben und sind auf dem Highway
1 unterwegs. Santa Barbara sparen wir uns, da es noch immer so neblig ist. Aber
Solvang will ich unbedingt sehen. Eine dänische Stadt in den USA. Das ist ja nett
hier. Richtig dänisch, glaub ich (war ja noch nie in Dänemark). Wir schauen uns ein
wenig um und essen was in Fitzpatrick´s Tavern. Gemütlicher Laden, gutes Bier
und Essen. Weiter geht’s Richtung Pismo Beach. Dort wollen wir am Strand
campen. Die Rangerin im Kassenhäuschen vom Campingplatz ist entsetzt über unser
Vorhaben. Nur mit Allrad würde sie empfehlen dort zu campen. Da es wahnsinnig
windig und trotz Sonne recht frisch ist, lassen wir das bleiben und suchen uns
einen anderen CG. In Morro Bay werden wir fündig. Es ist natürlich wieder der
letzte verfügbare Platz und wir schlagen zu. Ist ganz nett hier, aber nicht
aufregend. Wenigstens haben wir Strom und Wasser. Am Abend spazieren wir noch
in den Ort, auch hier ist es nicht besonders aufregend. Die Zeit vergeht aber auch
und wir sind ordentlich müde vom Nichtstun. 


Morro Bay
California, United States
Die Schalkies Small

Los Angeles

Nach
einem kurzen Frühstück bei herrlichem Sonnenschein verlassen wir um halb acht
den Joshua Tree NP in Richtung LA. Zuerst geht es noch ganz gut voran, aber ca.
70 mi vor LA beginnen die Staus. Es ist sooo mühsam. Der viele Verkehr, das
riesige Gefährt und dann noch der Zeitdruck. Und das im Urlaub! Wir sind schön
blöd, uns so stressen zu lassen. Aber was solls! Wir haben nur einen halben Tag
in LA und der soll so gut wie möglich genutzt werden. Pünktlich um 11 Uhr 50
sind wir bei Hertz in Malibu und übernehmen einen wunderschönen ;) dakotabeigen
Hyundai. Ich fahre wiedermal voll Stolz voraus zum nächsten Campingplatz, dem
Malibu Beach RV Park. Wir haben nur einen von billigen Plätzen gebucht, da wir
uns hier nicht viel aufhalten werden. Aber wir werden mit einem grandiosen
Ausblick auf den Pazifik überrascht. Die Sites sind zwar sehr eng (nach gestern
kein Wunder), aber wir sind ja nicht wegen der Aussicht hier, sondern wegen Los
Angeles. Also los! Ab in die Stadt der Engel. Wir nähern uns von hinten, besser
gesagt von oben. Über die Santa Monica Mountains und den Mulholland Drive zum
Griffith Observatorium. Von dort haben wir einen ersten Blick auf das Hollywood
Sign. Des gibt’s wirkli!! Do schau i owa. Weiter geht’s bergab auf den Walk of
Fame. Der ist nun wirklich nichts Besonderes.  Aber wenn wir schon mal da sind muss es
natürlich sein. Hard Rock Cafe wieder ein Muss. Sophia hat von allen drei Hard
Rock Cafes die wir besuchen ein  T-Shirt
bestellt. Erledigt! Essen fassen! In Mel`s Drive-in, einem typisch
amerikanischen Diner, hab ich ganz untypisch amerikanisch Spagehtti gegessen
und ein riesiges Glas Coke getrunken. Werner hatte keinen Hunger und hat
stattdessen zwei riesige Cokes getrunken. So heiß war es nun auch wieder nicht!
 Über den Rodeo Drive, vorbei am Regent
Beverley Wilshire Hotel (ja, ja, Pretty Woman Fan), geht’s endlich zum Santa
Monica Pier.  Hier verlassen wir
offiziell die Route 66. Obwohl das Wetter immer schlechter wird (mir ist schon
wieder kalt) ist hier sehr viel los. Aber wir haben auch noch Platz. Die Fotos
werden nicht das, was ich mir erhofft habe. Leider kein Sonnenuntergang am Pier. Aber der Nebel ist ein Hund. Als wir Richtung
Malibu zu unserem CG fahren, scheint schon wieder die Sonne. Da es sehr windig
ist und hier sowieso keine Lagerfeuer erlaubt sind, machen wir es uns im Wohni
gemütlich und schauen durchs Fenster aufs Meer hinaus bis uns die Deckel
zufallen. 

Los Angeles
California, United States
  • Missing
    Ursula Hirt hat am kommentiert:

    Grandiose pictures!!!!

  • Missing
    Roswitha kobath hat am kommentiert:

    Super tolle Fotos im mels,Drive waren wir auch die Musikbox war ein hammer

  • Small
    Die Schalkies hat am kommentiert:

    Danke! Ja die musikbox mussten wir gleich ausprobieren!

Die Schalkies Small

Joshua Tree Nationalpark

Endlich wieder im Freien Frühstücken!!! Wir lassen uns heute
unendlich viel Zeit, weil es hier so schön ist. Und weil wir Wlan haben. Der
Weg führt uns heute in den Joshua Tree Nationalpark, das sind ca. 130 mi. Gegen
Mittag starten wir in Needels und sind um 16 Uhr am Indian Cove CG angekommen.
Der liegt nicht direkt im NP, aber es ist sehr beeindruckend hier. Vor allem,  weil außer uns nur noch zwei andere Fahrzeuge
am Campground sind, und die sind außer Sichtweite. Es ist wirklich sehr ruhig
hier. Aber schön! Wir stellen unsere Campingsessel im Schatten auf und machen
uns erstmal eine Jause. Wir haben auch mehrere tierische Begegnungen hier! Aber
die tun nix;) Nach der Stärkung fahren wir noch eine Runde durch den Park. Die
Joshua Trees werden schön von der Abendsonne beleuchtet. Es zieht sich dann
doch ganz schön. Wir kommen erst nach Sonnenuntergang auf unseren CG zurück.
Aber jetzt gibt’s endlich wieder Lagerfeuer und Burger. Der Sternenhimmel ist
hier unglaublich. Ich versuche, ein paar Fotos zu machen, aber das ist gar
nicht so einfach. Nun ab in die Heia, morgen heißt es früh aufstehen, denn wir
sollen um 12 Uhr unseren Mietwagen in Malibu abholen. Und das sind dann 184 mi
durch den Moloch von LA. 


Joshua Tree National Park
California, United States
Die Schalkies Small

Route 66

Auch diese kalte Nacht hat ein Ende und wir werden vom
Sonnenschein geweckt. Heute fahren wir hoffentlich ins Warme. Schnell noch
dumpen, und dann verlassen wir den Grand Canyon. Unser erster Stop ist
Williams, eine nette kleine Westernstadt. Bisserl Souveniere shoppen und
weiter. Endlich auf die Mother Road! Route 66 wir sind da! In Seligman halten
wir wieder. Da ist das Route 66 Fieber voll im Gange. Alles dreht sich hier um
diese Straße. Wir machen 1000e Fotos. Auch im berühmten Barbershop von Angel
Delgadillo schauen wir vorbei. Er ist aber leider nicht da. Werner hätte sich
sowieso nicht rasieren lassen;) In Lilo`s Westside Cafe essen wir Burger, am
Nebentisch sitzen vier älter Damen, mit denen wir unseren Spaß haben. Weiter geht’s!
Wir müssen Meter machen, da wir heute noch bis Needles wollen. Nächster Stop
Hackberry Store, eine einsame Tankstelle auf der 66. Hier wird das Flair noch
einmal spürbar. Ansonsten ist die Straße ja eher fad. Auch hier gibt’s wieder
1000 Fotomotive. Weiter geht’s über den Sitgraeve Pass nach Oatman. Das ist
eine lustige Ortschaft! Richtig westernmässig. Die Esel rennen auf der Straße
herum und man wartet eigentlich nur auf die nächste Schießerei. Doch auch hier
kommen wir lebend raus und suchen uns jetzt einen Platz für die nächste Nacht. Im
Fenders Riverside Resort bei Needles werden wir fündig. Ein Campingplatz direkt
am Colorado. Es ist einfach nur herrlich! Während wir bei 30 Grad die Füße in
den Fluß halten, geht langsam die Sonne unter. Auch die Betreiber des Platzes
haben es sich am Fluß gemütlich gemacht und zischen ein Bier ums andere. Eine
voll lustige Partie! Bei offenen Fenstern schlafen wir wie die Zigeuner ;)


Seligman
Arizona, United States
  • Missing
    Ursula Hirt hat am kommentiert:

    Das heißt ihr habt gut geschlafen!!
    "Zigeuner schlafen überall gut:) "
    Traumhafte Fotos!!!! Glg

  • Small
    hat am kommentiert:

    ......... heut kommt mal was von mir......! ich bin beeindruckt von euren Erlebnissen. Da bleibt einem echt der Mund offen! "fantastic photo´s" ........good travel meine Lieben L.g. Brigitte

  • Small
    Die Schalkies hat am kommentiert:

    Danke Brigitte, es ist wirklich unfassbar, was wir da alles erleben! Lg aus Malibu, Los Angeles

  • Small
    Sandra hat am kommentiert:

    Des schaut ois so geil aus... ....i wü a durt hi

Die Schalkies Small

South Kaibab Trail

Morgens
um halb 7 sieht das Wetter je ganz passabel aus. Aber noch immer kalt,
vielleicht liegt es ja an der Höhe. Wir beschließen, den South Kaibab Trail zu
gehen. Der führt immer tiefer in den Canyon hinein, wo man umdreht, muss man
selbst entscheiden. Runter geht’s ja immer recht flott. Im Parkführer steht,
dass man bis zum Ooh Ahh Point ca. 1-2 Stunden geht. Und dann natürlich
entsprechend länger wieder hinauf. Der nächste Punkt ist dann Cedar Ridge. Das
sind schon 5 km und 340 Höhenmeter. Den Ooh Ahh Point übersehen wir glatt. Kann
nicht so Ooh Ahh gewesen sein. Aber das Panorama ist sowieso immer Ooh Ahh!!
Wir bemerken erst bei Cedar Ridge, dass wir so weit gelaufen sind. War aber
auch nicht besonders anstrengend. Die Aussicht wird immer faszinierender. Der
Canyon zeigt sich heute von seiner besten Seite. Aber den Colorado River
bekommen wir nicht zu Gesicht. Der liegt noch viiiel weiter unten. Das wäre
eine 2-Tageswanderung. Nach gut einer Stunde Marsch beschließen wir,
umzukehren. Es wird jetzt schon recht heiß. Der Aufstieg ist schon anstrengend.
Der Weg ist führ Mulis ausgelegt, die fussfaule Gäste nach unten bringen. Passt
ja für uns ;) Nach gut zwei Stunden sind wir wieder oben am Rim angelangt. Es
war eine herrliche Wanderung mit optimalen Wetterbedingungen. Wir sind nach gestern
wieder mit dem Canyon versöhnt! Mit dem Shuttlebus fahren wir wieder zum CG.
Jetzt ist Wäsche waschen angesagt! Ich schleppe unsere ganze Schmutzwäsche in
Beuteln zum Waschsaloon. O Gott, wie funktioniert denn das schon wieder? Mit
Hilfe der freundlichen Amis kriege ich auch das ganz gut hin. Nach einer guten
Stunde ist die Wäsche gewaschen und getrocknet. Werner hat inzwischen alles für
das abendliche Lagerfeuer vorbereitet. Um ca. halb 6 fahren wir noch einmal mit
dem Bus zum Yaki Point. Da soll der Sonnenuntergang besonders schön sein. Und
wir werden nicht enttäuscht! Der Canyon beginnt zu leuchten und kurz bevor die
Sonne ganz untergeht scheint er zu brennen. Es ist sooo wunderschön!

Der Canyon hat uns seine ganze Herrlichkeit gezeigt! Aber
jetzt wird’s frisch. Nix wie heim! Das Lagerfeuer schenken wir uns. Wir drehen
die Heizung die ganze Nacht voll auf.


Grand Canyon National Park
Arizona, United States
Die Schalkies Small

Grand Canyon

6 Uhr!! Ich springe mit einem Satz aus dem Bett. Ich wollte
doch unbedingt den Sonnenaufgang fotografieren. Als ich die Rollos
hinaufschiebe, sehe ich wie der Himmel schon zu leuchten beginnt. Ich reiße mir
irgendwelche Klamotten hinauf (hauptsache warm, es nur 7 Grad), und auf geht’s
zum Sonnenaufgang. Aber was ist das? Wolken? Schei…! Ich warte mit 100 anderen
Fotografen (deren Ausrüstung mich das Fürchten lehrt) und endlich ziehen die
Wolken ab und es wird doch noch was. Zufrieden laufe ich zum Wohni zurück und
hoffe, dass Werner schon das Frühstück gerichtet hat. Aber der mützt noch!
Wenigstens ist es schön warm im Wohni (wir hatten die ganze Nacht die Heizung
an). Während des Frühstücks fängt es schon wieder zu regnen an. Wir sehen einen
wunderschönen Regenbogen über dem Campground. Es ist Zeit, um weiter zu ziehen.
Grand Canyon wir kommen. Die Fahrerei ist wieder fad. Endlose, schnurgerade
Highways. Ööööd! Nach ca. 150
mi sind wir am Desert View Watchtower angekommen. Wir sehen das
erste Mal den Grand Canyon. Sehr beeindruckend! Wir möchten aber nun so schnell
wie möglich auf unseren CG für die nächsten zwei Tage, den Mather CG. Nach noch
einmal 20 mi
beziehen wir unsere gebucht Site Nr. 15. Und das Wetter ist grauslich! Wir
fahren mit dem Shuttlebus eine ganze Runde ohne auszusteigen. Es ist einfach
nur kalt, windig und es regnet. Wir fahren mit dem Wohni WLAN suchen, aber es
funktioniert nur mit Werners Handy. Strom für den Laptop haben wir auch keinen
(nur im Klohäuschen, und dort wollen wir den Lappy nicht stehen lassen). Also
wieder mal gemütlich Bier trinken, heizen und Handyspielen. So haben wir uns
den Grand Canyon nicht vorgestellt. Aber morgen wird’s bestimmt besser!


Grand Canyon National Park
Arizona, United States
Die Schalkies Small

Antelope Canyon u. Monument Valley

Irgendwann in der Nacht weckt mit ein Geräusch, es hört sich
nach Regen an. Und es ist Regen! Der ist bis zum Morgen bestimmt wieder vorbei!
Und tatsächlich, als ich am Morgen rausschaue sehe ich einen wunderschönen
Regenbogen. Aber der ist gleich wieder verschwunden und es fängt jetzt richtig
zu regnen an. Schei….!! Ich will heute zum Antelope Canyon. Und der ist
angeblich nur sehenswert, wenn die Sonne scheint. Der Regen wird immer
heftiger. Im Monument Velley, unser Ziel des Tage, ist es laut Wetterbericht
schön. Wir beschließen, aufzubrechen. Hilft ja nix. Auf dem Weg zum Monument
Valley kommen wir am Antelope Canyon vorbei und beschließen, es trotz
Wetterlage zu versuchen. Wir kaufen uns Tickets, um 10 nach 10 soll es los
gehen, und es tröpfelt schon wieder! Na bravo! Im leichten Regen maschieren wir
zum Nordeinstieg des Canyons. Wir sind eine Gruppe von 10 Personen. Unser Guide
heißt Tana und ist eine junge Indianerin. Sie wirkt etwas streng. Aber sobald
wir über eine steile Leiter in den Canyon einsteigen, erweist sie sich als sehr
nette und hilfsbereite Begleiterin. Sie stellt bei jedem die Kamera auf die
optimale Einstellung ein, und macht sogar selber Fotos mit unserer Kamera. Der
Regen hat aufgehört und es scheint teilweise sogar die Sonne. Der Canyon ist unbeschreiblich
schön! (8000 Fotos ;)  Nach ca. 1 Stunde
kommen wir durch einen schmalen Spalt 
wieder an die Oberfläche. Tana gibt uns noch ein paar
Wetterinformationen und wir ihr ein Trinkgeld, da sie ihre Sache wirklich toll
gemacht hat. Um halb 12 geht’s auf zum Monument Valley. Einmal Regen, einmal
Sonne, es wechselt im Minutentakt. Den CG im Monument Valley haben wir
vorgebucht, deshalb fahren wir zuerst zum sogenannten „Forest Gump Point“ , das
ist die Stelle, an der Forest im Film aufhört zu laufen und wieder nach Hause
geht. Der Blick von dort aufs Valley ist grandios. Nun aber zu unserem
Campingplatz. Eigentlich hatte ich geplant zum Sonnenuntergang ins Valley zu
reiten. Aber das Wetter machte uns wieder einen Strich durch die Rechnung,
Regen und 11 !! Grad! Na gut, dann sehen wir uns nur ein wenig um, natürlich
wieder ein Souvenirshop, um ein Magnet für unseren Kühlschrank zu kaufen.
Hunger! Wir haben noch Tiefkühlpizza im Wohni, und die wird jetzt zubereitet.
Mit Pizza, Salat und Bier machen wir es uns gemütlich. Die Heizung läuft und
wir haben ab und zu WLAN. Was will man mehr. Die Sonne! Auf einmal reißt die
Wolkendecke auf und lässt das Valley erstrahlen. Soooooo geil! Ich habs geahnt.
Wir haben wieder Glück! Zufrieden mit uns und der Welt lassen wir den Abend
gemütlich im Wohni ausklingen.


Monument Valley
Utah, United States
Die Schalkies Small

Horseshoe Bend/Page

Endlich haben wir einmal bis halb 7 durchgeschlafen! Der
Tequila hat gewirkt. Wir haben heute keinen Stress. Nach dem Frühstück machen
wir unseren Wohni reisefertig. Bei der Dumpstation halten wir noch mal an, um
unser Abwasser zu entsorgen und Frischwasser aufzunehmen. Mal schauen, ob das
auch so klappt, wie wir uns das vorstellen. Natürlich nicht! Um die Tanks zu
entleeren braucht man Strom und den haben wir leider nicht. Wiesoooo nicht??
Das gibt’s doch nicht! Werner probiert alles Mögliche und nach einer ganzen
Weile entdeckt er im Wagen einen Schalter, und den hat jemand (???)
ausgeschaltet. So, endlich geht’s los Richtung Page. Die Landschaft auf den
ersten paar Meilen ist noch wunderschön, aber dann wird’s fad. Nach ca. 130 mi
sind wir am Ziel angekommen, der Lake Powell Campground in Page. Kein besonders
schöner Platz, aber für eine Nacht reicht es. Schnell ein kleiner Imbiss und
dann fahren wir wieder die Gegend erkunden. Erster Halt: Horseshoe Bend. Ein großer
Parkplatz und 1 Million Japaner. Trotzdem machen auch wir uns auf den ca. 1 mi
langen Trail. Zuerst sieht man nur eine weite, sandige Ebene. Und dann steht
man plötzlich am Abgrund. WOW!!!  Ich
habe das ja schon von Bildern gekannt, aber nun selbst davor zu stehen ist der
Wahnsinn! Ich bringe das nicht aufs Foto drauf! Der Colorado River macht hier
eine Schleife, die aussieht wie ein Hufeisen. Ich mache wieder meine 8000
Bilder und Werner filmt mit der GoPro. Das ist alles so unglaublich! Eine Weile
laufen wir am Abgrund entlang, aber der Wind ist so unangenehm, dass wir den
Bend bald wieder verlassen. Wir drehen noch eine Rund durch Page, um zu sehen
wo wir heute Steak essen gehen und dann parken wir uns auf dem CG ein um uns
für den Restaurantbesuch zu kultivieren. Bei Big Johns BBQ haben wir lecker
gegessen und Bierchen getrunken, nicht ganz billig aber saugut! Eigentlich
wollten wir heute auch zum Antelope Canyon, aber da es ein wenig bewölkt ist,
verschieben wir das auf morgen.


Page
Arizona, United States
Die Schalkies Small

Angels Landing

Das Aufstehen ist ja kein Problem für uns, aber da wir uns
jetzt in Utah befinden, hatten wir eine Zeitumstellung. Es fehlt uns eine
Stunde. Und deswegen erwischen wir auch den ersten Bus nicht. Aber macht nix.
Es ist heute noch nicht so heiß und deshalb reicht auch der Bus um 8 Uhr.  Die Wanderung soll ungefähr 4 Stunden dauern
und man muß sehr viel zu trinken mitnehmen. Bei der Haltestelle „ The Grotto“
steigen wir aus und los geht’s. Zuerst führt ein teilweise betonierter Weg den
Berg hinauf. Aber die letzte halbe Meile geht man auf einem Grat, der meistens
nur mit Ketten gesichert ist. Links und rechts geht es steil nach unten. Am
Landeplatz der Engel angekommen, ist die Aussicht grandios. Die Mühe hat sich
gelohnt! Wir stehen hier auf 1765 Metern 
und haben 450 Höhenmeter auf 4km gemacht. Ich hab nun etwas Angst vor
dem Runterkraxeln. Aber ist alles kein Problem. Nur der Gegenverkehr hat jetzt
zugenommen. Und es wird heiß. Wir sind aber um 12 Uhr schon wieder beim
Shuttlebus und fahren wieder zurück an unseren Fluß. Nachdem wir ein bisschen
gechillt haben, machen wir uns (wieder einmal) zu Fuß auf nach Springdale.
Nettes, kleines Städtchen! Wir schauen uns in den Läden ein wenig um und fahren
dann mit dem Shuttlebus zurück zum CG. Feuer machen und Grillen, heute gibt’s
Burger. Sehr lecker! Ein paar Bierchen dazu, danach noch Lagerfeuerromantik und
ab in die Heia. 


Zion National Park
Utah, United States
  • Small
    Werner hat am kommentiert:

    muss ja wunderschön sein aber hätte große Angst vor kriechenden Tieren ...........

Die Schalkies Small

Zion National Park

Die Nacht war ruhig aber sehr kurz (2 Uhr 30). Im Wohni
schläft es sich bestens. Werner bruzelt sich Ham and Eggs zum Frühstück und wir
genießen den Sonnenaufgang. Heute fahren wir in den Zion Nationalpark, wo wir 2
Nächte verbringen werden. Auf dem Weg dorthin wieder mal Walmart, aber sie
haben kein Feuerholz. Den Watchman CG haben wir vorreserviert. Zum Glück! Denn
der CG ist komplett voll. Wir beziehen unsere Site Nr. 55 riverside. Der
Virgin-River fließt direkt bei uns vorbei. Herrlich! Wir wollen eigentlich noch
eine Flußwanderung in den Narrows machen, aber die Dame im Visitor-center sagt
uns, dass dies zu gefährlich ist, aufgrund der Schneeschmelze. Schade! Aber so
haben wir Zeit, uns endlich das Feuerholz zu besorgen. Das  sind Preise! 5 Scheite kosten 7 Dollar!! Aber
was solls, noch ein Abend ohne Campfire geht gar nicht. Auf unserem Platz
angekommen schnappen wir uns die Campingsessel und machen es uns am Fluß
gemütlich. Es hat fast 30 Grad, und der Fluß ist angenehm kühl. Am Abend dann
endlich unser erstes Lagerfeuer. Wir machen uns Steaks, Kartoffeln und Salat,
und natürlich ein paar Bierchen dazu. Mit der nötigen Bettschwere löschen wir
Feuer und Licht. Morgen heißt es früh
aufstehen, da wir den Angels Landing Trail gehen möchten. Und der erste
Shuttlebus fährt um 7 Uhr.


Zion National Park
Utah, United States
  • Missing
    Ursula Hirt hat am kommentiert:

    Fantastic campsite , looks great!!

  • Small
    Die Schalkies hat am kommentiert:

    Uschi, du host di bis jetzt guat verstöllt! I hob glab du kaust nd Englisch. Schei teischt!

Die Schalkies Small

Valley of Fire

Heute war die Nacht wieder um 3 Uhr zu Ende. Ganz praktisch,
wenn man mit Zuhause whats-appen kann. Heute steht uns aber auch ein
aufregender Tag bevor. Wir fahren heute unseren Wohni  abholen. Aber zuerste noch das Muß-Foto von
Las Vegas. Auf zum Las Vegas Sign! So früh ist dort noch nichts los. Dann
wieder mal zum Walmart. Wir haben jetzt für mindestens 2 Wochen Proviant
eingekauft. Heute geht’s ja ab in die Wüste. Noch immer viel zu früh fahren wir
zur Vermietstation. Aber wir haben Glück! Groooßes Glück! Die Dame, die uns
einschult und die Formalitäten erledigt ist Deutsche, in Österreich
aufgewachsen und freut sich riesig über Kundschaft aus Österreich. Unser Wohni
wird noch gereinigt aber bald geht’s los. Nun müssen wir noch den Mietwagen zum
Flughafen bringen. Das wird die Aufregung des Tages für mich. Das Navi ist
ausgefallen und das Internet auch. Ich fahre mit dem Mietwagen voraus, Werner
mit dem riesigen Gefährt hinter mir. Doch ich bin noch nicht vom Hof gefahren
ist Werner schon nicht mehr hinter mir. Wo ist der hingekommen? Das gibt’s doch
nicht! Mein Herz pumpert so much! Hilfe! Er musste die andere Ausfahrt nehmen
und wartet schon auf der Straße auf mich. Puh! Also los! Auf gut Glück zum
Flughafen. Werner nicht verlieren!!! Den Weg finden!!! Ich kurve durch die
Gegend und finde die Car-Rental-Station auf Anhieb. Und Werner ist auch noch
da! Als ich ihn frage, wie es ihm mit dem Fahren geht, sagt er nur: „ So an
Trottel, der des ois fia di mocht, findst nie mehr!“ Mein Held! So, jetzt aber
auf den Highway zu unserem ersten Campground. Valley of Fire! Zuerst noch a
bisserl fad die Gegend, nach ca.50 mi wird’s interessant. Wir fahren durchs
Valley bis zum Atlatl Rock CG. First come, first see! Soll heißen: der geschwinderi
is da gsinderi! Wir wollen unbedingt einen Platz mit Stromanschluß wegen der
Klimaanlage. Und es sind noch genug Plätze frei. Wir suchen uns eine schöne
Site aus und zahlen dann mittels eines Kuvers, in das wir das Geld geben und in
einen Briefkasten schmeissen. Aber jetzt zum CG. Das ist der Wahnsinn! Nicht zu
beschreiben. Wir trinken erst mal ein Bier, was sonst! Dann räumen wir unsere
Wohnung für die nächsten 2 Wochen ein. Wandern 
ein bisserl auf dem Platz herum und fotografieren was das Zeug hält.
Dann fahren wir gegen 6 Uhr noch mal ins Valley. Wir haben mit der GoPro vorne
auf dem Auto alles festgehalten. Man kann das nicht beschreiben! Dort in den
Bergen der Wüste wird sogar geheiratet. Wir parken uns ein und sind beim
Ja-Wort live dabei. Wir fahren noch bis zu den White Domes. Wieder bisserl
wandern und geniessen und 8000 Fotos machen. Als wir gegen 8 Uhr wieder auf
unserem Platz sind, machen wir es uns bei Kerzenschein (aufs Feuerholz haben
wir vergessen), Chips und Bier gemütlich. Um 9 fallen wir ins Bett (Ich bin ja
schon seit 3 Uhr wach ). Gute Nacht!


Valley of Fire State Park
Nevada, United States
Die Schalkies Small

Las Vegas is crazy!

Wir sind fast erschlagen von Las Vegas! Ich vergesse fast aufs fotografieren, so prasseln die Eindrücke auf mich ein! Aber ein paar hab ich dann doch gemacht, nachdem Werner mich erinnert hat ;) Heute waren wir am Morgen Großeinkauf für unseren Campingtrip erledigen. So ein Walmart ist unvorstellbar riesig. Da gibts von Steaks über Campingzeug bis zu Autoreifen einfach alles. Und dann noch ins Outletcenter. True Religon Store war unser erster Stop. Meine Schwester wird sich über das Souvenir freuen. Danach Essen im Harley Davidson Cafe, bissi gucken im M&M Store (4 Stockwerke nur M&Ms), und wieder shoppen im Hard Rock Cafe. Jetzt rasten wir a bisserl im Zimmer (Werner mützt derweil ich schreibe) und dann schauen wir uns noch den Strip bei Nacht an. Diese Fotos folgen dann vielleicht morgen. 

Las Vegas Strip
Nevada, United States
Die Schalkies Small

Viva Las Vegas!

Die Anreise nach Las Vegas verlief bis auf ein paar kleine Details ereignislos. In London mussten wir bis eine halbe Stunde vor Abflug warten, ob für uns Plätze frei sind, da die Maschine völlig überbucht war. Mit Ach und Krach haben wir die beiden letzten Plätze erwischt, aber leider getrennt voneinander. Aber der lange Flug ging auch vorbei und pünktlich um 15 Uhr Ortszeit landeten wir in Las Vegas. Mietwagen abholen und ab auf den Strip! Unser Hotel Vdara liegt direkt auf dem Las Vegas Boulevard.  Wir gingen noch ein wenig shoppen und um 8 Uhr abends genossen wir Las Vegas nur mehr von unserm ZImmer aus. 

Las Vegas
Nevada, United States