Auszeit in Marokko

Dany und Tom verbringen eine Auszeit in Marokko mit Bus und Bike

Streitberg
Bavaria, Germany

Wir starten am 27.11.2015 in Streitberg in Forchheim wird nochmal kurz eingekauft, und endlich geht es los. In Lindau tanken wir nochmal voll und ab gehts in die Schweiz.
Dort verbringen wir die erste Nacht in einem provisorischem Nachtlager in unserem Fiat Büssle, eingeladen haben wir unsere Honda Dominator, einige Lebensmittel, ein paar Klamotten (outdoor). Alles sehr spärlich, aber wir sind es ja "gewöhnt" da wir  vor ein paar Jahren 4000 km mit dem Fahrrad autdoor auf dem Jakobsweg von Nürnberg nach Cup Finisterre unterwegs waren.
Mein Mann Thomas hatte vor 4 Jahren einen schweren Gleitschirmunfall in Österreich und viele Operationen hintersich, ich das is die Dany hatte "nur" 2 gerissenne Kreuzbänder (Gleitschirm hat mich überholt und einmal vom  Moped gefallen) und so bewundere ich uns schon ein wenig dass wir das nochmal machen können. Schöne Auszeit.

Switzerland
, Switzerland
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    Daniela hat am kommentiert:

    Wir campen in der Schweiz für eine Nacht, übernachten sehr idyllisch gelegen neben einem Recylingcontainer, schlafen im Bus in unserem selbstgebauten Bett, stellen fest das unser Handy nicht aufgeladen ist, die Kamera für die Fotos hat Dany vergessen zu laden, das erste Scharnier am Bett ist defekt. Der Blick aus dem Fenster, ein paar seltsame Vögel und ein Recyclingkontainer. Immerhin sind wir schon 642 km unterwegs.
    Die Einreise in die Schweiz wir werden durch gewunken.
    Unsere finanziellen Mittel sehr begrenzt.

France
, France
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    Daniela hat am kommentiert:

    Auf altbekannten Spuren Thomas und ich sind 2006 mit dem Fahrrad den Jakobsweg miteinander gefahren. 4000 km per Mountainbike, und so sind viele Strecken in Frankreich für uns nichts neues

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    Daniela hat am kommentiert:

    Wir kennen hier vieles und es zieht uns nach Mirmande wo wir wild campen.
    Unser Platz den wir uns ausgesucht haben ist von Jägern belegt.

France
, France
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    Daniela hat am kommentiert:

    30.11.15
    So nun erstmal die wichtigsten Dinge einkaufen ein paar Lebensmittel, einen Adapter für die Gasflasche, was sich als ziemlich schwierig rausstellt. Tom erlebt einen Diebstahl wärend er die Adapter durchprobiert. Seit dem letzten Stopp sind wir nun 650 km on Tour. 282059 km auf dem Tacho. Auf gehts ins schöne Saint Marie la Meer.
    Wir finden einen Stellplatz, es gibt ne Tasse Espresso, Schuhe und Strümpfe aus und eine Runde am Meer entlang gelaufen, die Gegend kennen wir schon und doch ists wieder schön hier. Wir haben einen kleinen Wasserschaden im Auto und sind am umräumen. Wetter passt auch, am Abend laufen wir in den Ort rein, und Thomas schafft es nach langem mal wieder eine ganze Strecke zu laufen.
    Am 2. Abend werden wir von der Polizei des Platzes verwiesen und ziehen 100 m weiter auf den daneben gelegenen Stellplatz um. Der kostet dann 12 Euro. für eine Nacht.

Spain
, Spain
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    Daniela hat am kommentiert:

    In Barcelona angekommen, buchen wir einen Campngplatz und wir haben mal wieder eine warme Dusche. Fein. Wir besuchen die Sagratia de Famila den Markt in Barcelona und die Gärten der Al Hambra. Mehr ist leider nicht möglich da man Karten für die Alhambra wegen des Andrangs vorbestellen muss. Wir geniesen einen Tag in Barcelona und schnapulieren von den Köstlichkeiten des Marktes.

Tangiers
Tangier-Tetouan, Morocco
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    Daniela hat am kommentiert:

    Carlos per gps-daten sofort gefunden, Fähre gebucht für nächsten Tag, irgendwie zu einfach. Im nächsten Einkaufszentrum nach WLAN gesucht, gefunden, zu langsam, neues gefunden eingeloggt und schon hatten wir Verbindung um ganz wichtige Mails loszuwerden. Die Nacht auf großen Parkplatz verbracht, ca 15 andere professionellen Campingmobile waren schon da, also sind wir auch richtig.
    Am nächsten Morgen so um 7 alles dunkel, wir wach, die anderen pennen noch. Nach 4 Kaffees los zur Fähre, sind das 4. Fahrzeug, wo sind die anderen Campingmobile?
    Schon sind wir an Bord und auf See ohne die anderen. Zoll an Bord in 3 min, und schon ist die Fähre in Tanger.
    Alles so leer, wir fahren den ersten 3 Autos hinterher und stehen beim Hafenzoll.
    Mit den fischen (papieren) zu allen Büros hin und her, keine Ahnung was die wollten, dann Auto auf, 2-3 Koffer raus, Tür zu, der nächste Beamte wieder Tür auf,alles ok, wir können weiterfahren.... Marokko????
    Straße / natürlich ideal für die Enduro nicht für den alten Fiat / und der tomtom geht aufeinmal nicht mehr. Ham dann mal osmand eingeschaltet und sind mitten in Tanger gelandet. Keine Ampeln, keine Regeln nur gegenüber Radfahrern und Fußgänger habe ich Vorfahrt außer ich hupe und drängle. Nach einer Stunde gebe ich auf, suche die nächste Autobahn und schon finde ich eine Bank ( beide Karten funktionieren) und ein Telefonladen (ruckzuck habe ich Internet und Telefonkarte auf marokkanisch--- und es funktioniert auch noch)
    Autobahn gefunden, nach 1 Stunde langweilig geworden und runtergefahren.
    Wie im Film: Schrittgeschwindigkeit alles läuft kreuz und quer, Fußgänger haben Vorfahrt eine Garage nach der anderen kann die Straße nicht erkennen überall wird verkauft, geschlachtet, repariert sowas hab ich nur im Fernseher gesehen. Hab mich nicht getraut anzuhalten oder zu fotografieren.
    und dann noch einen Schlafplatz zu finden wo man so Geschichten gehört hat....
    Morgen schreibe ich weiter
    D+t

ورززات
Souss-Massa-Draa, Morocco


ouarzazate-tissa

Noch immer am Campingplatz, Batterien aufladen. Heute Nacht war's
frisch, glaub ich nur 10 Grad, heute aber schon wieder kein Wölkchen am
Himmel, es wird wieder 20 Grad warm werden, unwirklich am 15. Dez.,
aber man gewöhnt sich an alles.

Hab heute nach langer Abstinenz wieder geo-gecached ,gleich gefunden
mit neuer Handyapp, komisch weiß nicht wie aber es hat funtioniert. Bin das Tal Bis nach
Tizgui N 'Barda weitergefahren einfach herrlich, so wie man sich Marokko
vorstellt. Nach dem ersten Nachmittagschläfchen seit dem 27.11.2015 kämpfe ich jetzt mal mit dem Reisebericht.


اكادير
Souss-Massa-Draa, Morocco
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    Daniela hat am kommentiert:

    Unser Weg führt uns von den Bergen von 2700 Höhenmetern ans Meer, warme Temperaturen, frischer Wind, empfangen uns. Wir geniesen die neue Aussicht. ich wage mich mit den Fuessen in den Atlantik. Wir machens uns gemütlich. Der landschaftliche Unterschied ist krass, a little paradies.

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