Weltreise - Podroz dookola swiata - World trip

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Station erstellen
Beata i Pirmin Small

China - Xi’an, Terracotta Armee / Terakotowa Armia


=== Deutsche Version unten ===


Odległość od Pekinu do X’ian jest 1200km ale dzięki ekspresowi podróż trwała tylko 4 godziny.Była to bardzo komfortowa jazda. Na miejsce dotarliśmy wieczorem. Dzięki dobremu położeniu naszego Hostelu mogliśmy się tam szybko znaleźć biorąc metro. Nasz pokój był bardzo ładny. Na kolacje udaliśmy się do muzułmańskiej dzielnicy, gdzie było jedzenie sprzedawane na ulicy albo w wielu restauracjach. W jednej z nich zamówiliśmy kilka potraw, a w tym pierogi na parze. Wszystko było bardzo smaczne tylko trochę ostre.


Następny dzień spędziliśmy na dalszym planowaniu, praniu naszych ubrań, a wieczorem poszliśmy na kolacje do innej dzielnicy. W drodze zwiedziliśmy mur miasta, który był bardzo ładnie oświetlony. Kolacja była wyśmienita. Zamówiliśmy kilka potraw, ale dania były większe niż w Japonii także po ich zjedzeniu byliśmy jak wypchane kaczki. Na strawienie poszliśmy do baru zapalić sishę.Kolejnego dnia udaliśmy się miejskim autobusem do muzeum Terakotowej armii. Przed wejściem wzięliśmy przewodnika. Cale szczęście, ze byliśmy wcześnie rano bo nie było tak dużo turystów. Dopiero z czasem zaczęło się zapełniać chińczykami.Wojownicy Terakoty robią wrażenie. Zostali oni odkryci na polu rolniczym przez okolicznego chłopa w latach 70tych.  On jako znalazca tego zabytku nie dostał wiele bo tylko 30 dolarów.Terakotowa armia liczy około 8000 wojowników. Zostali oni umieszczeni przed grobowcem pierwszego cesarza Chin. Według niego ta Terakotowa Armia miała nad nim czuwać i w życiu pozagrobowym jego jako władcę strzec. Dlatego tez wojownicy byli wyżsi niż w rzeczywistości, pomalowani przeróżnymi barwnikami i  mieli prawdziwa bron. Ta tez została w części skradziona przez zlodzieji po śmierci cesarza.Dzisiejszy widok wojowników wraz z konikami to obraz żmudnej pracy archeologów, którzy do dziś pracują nad rekonstrukcja armii.  Przy wykopaliskach wszystkie postacie były całkowicie zniszczone dlatego każda z nich została odbudowana.


Po zwiedzeniu muzeum wróciliśmy do X’ian i wieczorem poszliśmy w stronę dworca. Stamtąd mieliśmy pociąg do Szanghaju. Tym razem to nie był taki ekspres jak poprzednio. To był nocny pociąg z kuszetkami. Wzięliśmy kuszetkę z 4 lóżkami. Znając chińczyków strasznie się obawiałam tej jazdy bo nigdy nie wiadomo kto będzie w naszym przedziale spać. Szczególnie po przeżyciu w hostelu w Japonii gdzie cala noc nie spalam w cale się nie cieszyłam na ta podróż. Ale cale szczęście w przedziale mieliśmy tylko jedna osobę, która była kulturalna. Cala podróż przebiegła nam bardzo dobrze i nawet się nam dobrze spało. Z opóźnieniem dotarliśmy do Szanghaju. 


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Die Reise nach Xi’an zeigte die guten und schlechten Seiten von China. Toll war der neue G87 Zug, der die 1200km von Peking nach Xi'an in nur 4 Stunden zurück legte. Katastrophal war dagegen des Einsteigeprozedere. Ähnlich wie beim Fliegen nahmen alle Reisenden zunächst im Warteraum platz und einige Minuten vor Abfahrt begann das „Boarding“, bei dem erneut das Ticket gezeigt werden musste. Die Wartehalle war gross und es gab zwei Ausgänge zum Zug. Wir stellten uns beim Linken an und natürlich wurde gedrängelt, obwohl alle Plätze nummeriert waren. Plötzlich wurde der linke Ausgang jedoch unpassierbar, weil ein wütend brüllender Chinese nicht durchgelassen wurde. Wir hörten nur das Geschrei und spürten, wie alle Leute nach rechts drückten. Informationen gab es keine. Einige Minute später konnte man dann auch links wieder durch und die halbe Meute drückte wieder in diese Richtung. Um schliesslich zum Zug zu gelangen, musste man mit dem Gepäck Treppen hoch und wieder runter laufen, was etliche Leute, inkl. Pirmin, vor ein Problem stellte und erneut zu achtlosem Gedränge führte.


Xi’an war immer wieder Hauptstadt verschiedener Dynastien und früherer Ausgangs- bzw. Endpunkt der Seidenstrasse gewesen. Sie ist umrandet von der grössten noch intakten historischen Stadtmauer Chinas und seit 1974 vor allem bekannt bekannt wegen der Terracotta Armee, die etwas ausserhalb liegt. Die Mauer könnte man auf dem Fahrrad umrunden, doch das ging wegen Pirmin’s Rücken nicht. Auch Gehen war schwierig aber wir machten uns trotzdem auf, das muslimische Quartier zu erkunden - seit langer Zeit lebt eine chinesisch-muslimische Minderheit in der Altstadt von Xi’an. Die Strassen des Quartiers waren am Abend voller Leute, dämpfenden Essenständen und gesäumt von Restaurants, welche einen Mix aus chinesischer und arabischer Küche anboten. Wir setzen uns irgendwo und stopften uns mit Leckereien voll.


Den nächsten Tag gingen wir ruhig an und besichtigten lediglich gegen Abend einen Teil der schön beleuchteten Mauer. Ausserdem bestellten wir wieder so viel leckeres Essen in einem chinesischen Restaurant, dass wir, gestopft wie Weihnachtsgänse, eine Shisha zum Verdauen brauchten.


Am letzten Tag besichtigten wir schliesslich die Terracotta Krieger und nahmen vor Ort eine Führerin. Wir gingen extra früh morgens und hatten die riesigen Hallen zunächst fast für uns. Die Terracotta Krieger wurden dem ersten Kaiser Chinas, Qin Shi Huang, 210 B.C. ins Grab gelegt, damit er, je nach Interpretation, im Nachleben seine Feldzüge fortsetzen oder sich gegen seine Feinde verteidigen konnte. Das Gesicht jedes der tausenden Krieger ist unterschiedlich und auch sonst war es eindrücklich zu sehen, mit wie vielen Details die Krieger modelliert wurden. Das Grab wurde erst 1974 zufällig von einem lokalen Bauer entdeckt, der nach Wasser graben wollte. Auf unser Nachfragen hin erzählte unser Guide, dass er nach dem Fund nur ca. 30 Dollar erhalten hatten. Spannend war zudem zu erfahren, dass praktisch alle Krieger zerstört worden waren, entweder von Grabräubern oder weil die Dachkonstruktion mit der Zeit nachgelassen hatte. Die heute ausgestellten Krieger wurden alle Stück für Stück wieder zusammengeflickt - und noch heute kommen neue dazu.


Um 17.04 Uhr war unser Aufenthalt in Xi'an zu Ende und wir bestiegen erneut den Zug. Diesmal aber die deutlich langsamere Schlafvariante, welche für die Strecke bis Shanghai circa 16 Stunden brauchte. Wir entschieden uns für die Soft Sleeper Variante, was aber nicht die Weichheit des Bettes beschreibt, sondern, die gehobenere Klasse, in der nur vier Betten in einem geschlossenen Abteil sind. Bei der Variante Hard Sleeper ist das Abteil halb offen und mit 6 Betten ausgestattet. Die Fahrt war angenehm, bot viel Zeit zum Lesen und wir konnten gut schlafen.


Xi'an
Shaanxi, China
Beata i Pirmin Small

China - Peking, chinesiche Mauer/Pekin, mur chinski


=== Polska wersja na dole ===

Einen Vorgeschmack für China erhielten wir bereits in Japan als wir das Visum beantragten. Visumsanträge für China können maximal drei Monate im Voraus gestellt werden, weshalb wir das nicht schon zuhause tun konnten. 


Zunächst verbrachten wir den guten Teil eines Nachmittages damit, die Antragsformulare auszufüllen und insbesondere einen Reiseplan auf zu stellen, zu buchen und aus zu drucken. Die chinesischen Behörden verlangen, dass man nicht nur einen Weiterflug, sondern auch Hotelbuchungen vorweisen kann, sowie diverse Kopien von offiziellen Dokumenten. Da wir weder das Datum des Weiterflugs noch unsere komplette Route wussten, musste alles stornierbar sein. Am nächsten Tag - noch in Tokio - machten wir uns auf zur Botschaft und lernten, dass die wegen des chinesischen Neujahrs während 5 Tagen geschlossen war. Wir mussten also unseren Plan anpassen und fanden heraus, dass es in Osaka ein Konsulat gab. Da trafen wir nach einstündiger Fahrt von Kyoto um kurz nach 11Uhr mit dem Wissen ein, dass der Schalter bereits um 12Uhr wieder für 3 Tage schliessen würde, denn es war Freitag und ein langes Wochenende stand bevor. Zunächst wurden uns die Formulare zurück gegeben, da es sich um veraltete Versionen handelte. Wir mussten alles von den mit Computer ausgefüllten Formularen von Hand auf die neuen übertragen. Dann wollte die Dame am Schalter einen Nachweis für die Korrektheit unsere Heimadresse. Wir erklärten, dass diese auf keinem der offiziellen Dokumente - Pass, ID, Führerausweis - enthalten sei und dass auf keiner Homepage etwas von dieser Anforderung stand, doch sie bestand darauf, dass unsere Visumsanträge nicht komplett seien. Beata’s Pass wies auf der letzten Seite ein paar Zeilen auf, in die man eine Adresse eines Notfallkontaktes schreiben konnte. Obwohl dies keinen Sinn machte, war die Dame mit Beata zufrieden, nachdem Beata von Hand ihre eigene Adresse da reingeschrieben und eine Kopie der Seite gemacht hatte. Durch diese Sinnlosigkeit auf die Idee gekommen, schrieb Pirmin seine Adresse auch auf die letzte Seite des Passes doch die Dame lachte nur und meinte, das könne sie nicht akzeptieren. In einem unfreundlichen Ton gab sie uns alle Papier zurück und meinte, sie könne die Visumsanträge nicht annehmen. Es war nun kurz vor 12 Uhr und wir wurden wütend. Wir erklärten, dass wir keine Zeit hätten, weiter zu warten, dass wir Flüge und Hotels gebucht hätten und als Touristen Geld nach China bringen würden. Ausserdem hinterliesse so ein Verhalten einen schlechten Eindruck von China, noch bevor wir eingetroffen seinen. Schliesslich nahm sie die Papiere unter der Bedingung an, dass Pirmin per Fax die Bestätigung seiner Heimadresse nachreiche. Dies geschah mit irgendeinem Brief von Assura, den er mit der Hilfe des Hotels dem Konsulat zukommen liess. 


Unsicher, ob alles klappen würde, gingen wir eine Woche später erneut vorbei und erhielten tatsächlich unsere Visa. Beata stornierte sogleich die Hotels und zwei Wochen später konnte es planmässig losgehen - die Vorfreude hielt sich aber in Grenzen.



Peking


Unsere erste Destination war Peking und die Hauptziele waren, die chinesische Mauer sowie die verbotene Stadt zu besichtigen. Wir liessen uns in einem Hostel nieder wo es gleich am ersten Abend eine Dumpling-Party gab. Das war zwar nicht wirklich eine Party aber wir kriegten umsonst Dumplings und lernten ein nettes britisches Paar kennen, dass noch fast am Anfang einer ebenfalls langen Reise stand. Nachdem in Japan primär Beata recherchiert und die Federführung übernommen hatte, war es nun an Pirmin. Hin und her gerissen, ob wir die grosse Mauer alleine oder mit einer Tour besichtigen sollten, entschieden wir uns schliesslich, es alleine zu tun und hatten ein umwerfendes Erlebnis!


Doch zunächst machten wir uns auf, die Gegend ein wenig zu erkunden. Wir schlenderten durch Hutgong - Gassen mit traditionellen Häusern, welche heute zum Teil Restaurants und Shops beherbergen - und besuchten den Beihei  Park, von dessen Hügel man eine schöne Aussicht auf die verbotene Stadt hat. 

Gegen Abend folgten wir den detaillierten Beschreibungen des Lonely Planets, nahmen zwei verschiedene Busse, wobei das Finden des ersten und der Wechsel zum zweiten etwas kompliziert waren und trafen nach etwa drei Stunden in Gubeikou ein. Gubeikou liegt an der grossen Mauer und wir hatten gemäss Empfehlung des Lonely Planets keine Übernachtung gebucht. Im erstbesten Gasthaus kriegten wir ein Zimmer für 150 Yuan (24Fr.) gezeigt. Es war gross und sauber und wir sagten mit Händen und Füssen zu, denn die Gastgeber sprachen kein Wort Englisch. Mit Point-it-Büchlein sowie einigen Chinesischen Phrasen aus dem Lonely Planet, welche wir mit Fotos auf dem Handy gespeichert hatten, teilten wir mit, dass wir gerne um 5.45 Uhr Frühstück erhalten möchten. Anschliessend machten wir uns auf, das Great Wall Box House, ein Hostel, in dem englisch gesprochen wird, zu finden, um Infos einzuholen und etwas zu essen. Doch es war auf unsere Karte, CityMaps2go, falsch eingezeichnet und wir irrten verloren umher. Die Versuche, um Orientierung zu fragen, scheiterten an nicht vorhanden Englisch- bzw. Chinesischkenntnissen. Stattdessen suchten wir den Anfang des Weges zur grossen Mauer, damit wir morgen früh losziehen konnten. Doch auch dies gelang uns nicht. Obwohl wir den Beschreibungen des Lonely Planet zum Weganfang folgten, sahen wir keinen Weg. Etwas niederschlagen kehrten wir zurück zu unserem Gasthaus, um uns in einem Restaurant direkt daneben nieder zu lassen. Unterwegs trafen wir Backpacker, die mit CityMaps2go ebenfalls vergeben nach dem Weganfang gesucht hatten. Sie wussten nicht, wo sie übernachten würden und meinten nur, sie hätten Schlafsäcke mit dabei. Im Restaurant angekommen bestellten wir Abendessen. Auf einmal setzte sich ein junger Chinese neben uns und fing an, auf Englisch mit uns zu plaudern. Er bestätigte, dass wir am richtigen Ort nach dem Weg gesuchte hätten, dort nur noch über die kleine Mauer zu den Büschen hochsteigen müssten, um den Weg zu finden und gab weitere hilfreiche Infos. Beruhigt gingen wir zurück zum Gasthaus und legten uns früh schlafen.


Die Nacht war kalt doch die Decken hielten uns gerade warm genug. Wie bestellt erhielten wir um 5.45 Frühstück - grosse, gedämpfte Teigtaschen, eine Nudelsuppe mit Kohl, hartgekochte Eier und auf unser Nachfragen mit der Hilfe von Bildchen, sogar einen Kaffee! Gestärkt liefen wir los und fanden sogleich den Weg. Es war schon ein wenig hell aber die Sonne war noch hinter den Bergen. Nach ein paar Minuten waren wir auf der Mauer und die Stimmung war umwerfend, atemberaubend, einfach Toll. Überall in den Tälern lag mystisch noch Dunst und über die höchsten Bergkämme schlängelte sich die grosse Mauer. Es war kein Mensch zu sehen. Wir gingen langsam, Schritt für Schritt, und schossen immer wieder Fotos.


Nach circa einer halben Stunde erreichten wir die ersten Türme der Mauer. Im Ersten wurden wir von einigen jungen Amerikanern und einer Amerikanerin freundlich begrüsst. Sie hatten darin übernachtet. Stolz zeigten sie uns die kleine Steinmauer, die sie errichtet hatten, um ein wenig Schutz gegen den Wind zu haben. Es war trotzdem kalt gewesen, meinten sie und das Mädchen lief noch immer in ihren Schlafsack gewickelt umher. Wir schossen ein Gruppenfoto von ihnen, liessen uns auch ablichten und zogen dann weiter. Bereits beim nächsten Turm stiessen wir auf die nächsten „Bewohner“ und die kannten wir sogar: Es waren die zwei Jungs, die am Vorabend ebenfalls vergebens den Weg gesucht hatten. Sie erzählten uns, dass sie nach einigem querfeldein Gehen schliesslich die Mauer und damit den Weg gefunden hatten. Auch sie meinten, dass die Nacht kalt gewesen sei. Wir plauderten noch ein wenig und gingen dann den Weg auf der Mauer weiter. Die Sonne kam immer höher und fing an, langsam über die Bergketten zu steigen. Mit jeder Minute änderte sich das Licht und damit die Atmosphäre. Wir hatten uns für die längste im Lonely Planet empfohlene Wanderung auf der grossen Mauer von sechs Stunden entschieden. Sie führte weite Strecken der unrestaurierten Mauer von Gubeikou entlang, bevor der Weg die Mauer für etwa eine Stunde verliess und dann auf den restaurierten Teil von Jinhansling führte. Es war interessant zu sehen, wie die Mauer ausgesehen haben muss, als sie noch in Betrieb war, doch gab es in diesem letzen Bereich deutlich mehr Leute, weshalb die Stimmung in keiner Weise mit dem vorhergehenden Teil mithalten konnte.


Es war die längste Wanderung, die wir seit Pirmin’s Rückenproblemen in Kalifornien unternommen hatten und gegen Ende kamen die Schmerzen langsam wieder zurück. Wir hatten noch gute 20min vor uns als wir von einer junger Chinesin angesprochen wurden, ob wir einen Bus zurück nach Peking bräuchten. Zunächst waren wir skeptisch, einigten uns dann aber auf den selben Preis, den auch der öffentliche Bus gekostet hätte und sagten zu. Im Bus kamen wir mit einem Pärchen ins Gespräch, das nicht nur ebenfalls aus der Schweiz war, sondern auch im gleichen Hostel - Dargon King Hostel - in Peking hauste. So hatten wir einen Direktradsport nachhause. Unterwegs erzählten sie uns, dass sie vor einer Woche in Peking und damit in der ersten Destination ihrer eineinhalbjährigen Reise angekommen seien. 


Am nächsten Tag sahen wir den riesengrossen Tianamen Square und wollten die verbotene Stadt besuchen. Erstaunt über die wenigen Leute stellten wir jedoch fest, dass diese an Montagen geschlossen ist. Um die geschlossenen Ticketschalter erreichen zu können, mussten wir Sicherheitskontrollen passieren, durch welche man das Gelände nicht wieder verlassen konnte. So mussten wir gut 15min bis zum oberen Ausgang gehen, nur um dann die gleiche Strecke wieder zurück zur U-Bahn zu laufen. Der Rücken war leider nicht besser geworden und so viel Gehen war nur mit Schmerzen und mit vielen Pausen möglich. 


Am nächsten Tag stiegen wir erneut bei der U-Bahn-Station Tianamen East aus, um die verbotene Stadt anschauen zu gehen. Wenig überraschend gab es an diesem Tag viel mehr Leute und obwohl wir früh waren, mussten wir uns fast eine halbe Stunde bei der Sicherheitskontrolle anstellen. Wie auch in der U-Bahn und sonst überall, wo es in Peking Schlangen gab, wurde ständig gedrückt und gedrängelt. Als wir bereits weit vorne waren, brüllte eine der Sicherheitsangestellten immer wieder auf Chinesisch, worauf sich die Leute für 5 Sekunden beruhigten und dann wieder darauf los drängelten, als ob die verbotene Stadt in einer Stunde im Erdboden verschwinden würde. Schliesslich waren wir drin doch beeindruckte uns die frühere Residenz der Kaiser nicht besonders. Nicht zuletzt weil insbesondere vor den Thronsälen wiederum ein mühsames Gedränge herrschte. Ausgestattet mit Self-Sticks, ohne Geduld und ohne Rücksicht versuchten unzählige Chinese, viel davon in grossen Gruppen angereist, den besten Platz für ein Foto zu ergattern. Westliche Touristen gab es kaum. Wir betrachteten noch die Galerie alter Uhren, wo auch einige Schweizer Exemplare darunter waren und verliessen bereits gegen Mittag das riesige Gelände wieder. Zurück im Hotel holten wir das Gepäck denn um 16Uhr fuhr unser Zug nach Xi'an.

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Nasza przygoda z Chinami zaczęła się zanim jeszcze tam trafiliśmy. Otóż do Chin jest potrzebna wiza i można ja zrobić 3 miesiące poprzedzające wjazd do kraju. Postanowiliśmy ja zrobić w Tokio. Jednak tam biuro było zamknięte z powodu jakiegoś chińskiego święta, także Osaka była tym miejscem gdzie pojechaliśmy składać wniosek. Wypełnienie formularzy zajmuje dużo czasu. Do tego trzeba wszystkie loty i hotele już zarezerwować i w konsulacie to pokazać. Prowizorycznie wszystko zabukowaliśmy. Zadowoleni oddaliśmy papiery w konsulacie, ale pani tam siedząca stwierdziła, ze to są złe formularze i musieliśmy nowe wypełnić. Potem chciała zobaczyć potwierdzenie naszego stałego miejsca zamieszkania. Mi powiedziała ze mogę to wpisać do paszportu na ostatniej stronie. Co praktycznie nie ma sensu bo ostatnia strona jest kontaktem osoby w sprawie wypadku. A Pirmin, ze takiej strony nie miał w paszporcie ze zdenerwowania wpisał tak po prostu do paszportu swój adres. Jednak nie za mila pani nie przyjęła mu tego. Po wielu dyskusjach przyjęła nam dokumenty, ale Pirmin w tym samym dniu musiał przefaksować jej jakiś dokument potwierdzający miejsce mieszkania. O takim czymś nigdy nie słyszeliśmy. To cale zachowanie pani urzędniczki nie dało dobrego wrażenia o chińczykach. Także to nie był za dobre powitanie nas jako turystów.


Pekin


Po pięknym czasie w Japonii byliśmy bardzo ciekawi jak to jest w Chinach. Z Hiroszimy lecieliśmy do Szanghaju skąd mieliśmy lot do Pekinu. Wylądowaliśmy na małym lotnisku i od pierwszego momentu Chiny były całkiem inne niż Japonia. Wzięliśmy taksówkę do Hostelu i w drodze mijaliśmy biedne okolice, ulice były brudne i na drodze chaos. Taksówkarz nic nie rozumiał po angielsku ale jakoś udało nam się z nim tak porozmawiać, ze zawiózł nas pod sam hostel. Mieliśmy tam pokój dwuosobowy i nawet na warunki nie było można narzekać. Tego wieczoru miała być impreza pierogowa. Czyli mieszkańcy hostelu byli zaproszeni na robienie pierogów w hotelowym barze. Ale zanim tam się wybraliśmy postanowiliśmy pójść do sklepu kupić jedzenie na śniadanie. Ulice były zapchane ludźmi, którzy się przepychali, chrząkali i pluli na ulice. Sklep w niczym nie przypominał japoński sklep spożywczy, gdzie wszystko było ładnie poukładane i obsługa była bardzo mila. Po tych pierwszych wrażeniach wróciliśmy do hostelu i poszliśmy do baru. Tam poznaliśmy miłych Anglików z którymi spędziliśmy wieczór. Jak się okazało pierogi zostały zrobione przez obsługę i my po prostu za darmo dostaliśmy talerz. Co nie było złe.  


Następnego dnia pogoda była słoneczna i postanowiliśmy przechadzać się uliczkami z bazarem, tradycyjnymi chińskimi domkami i świątyniami. Potem udaliśmy się na górę widokowa z której mieliśmy widok na „Zakazane Miasto“, dawny palac cesarski. Moja uwagę zwróciła ubikacja w parku. Będąc w Japonii mieliśmy zawsze wspaniale, czyste ubikacje, a tu w Chinach jako ubikacja była dziura w ziemi z wbudowanym klozetem. Czyli trzeba było kucać, aby się załatwić. Do tego nigdzie nie było papieru, aby po umyciu rak, wysuszyć sobie dłonie. Po zrobieniu kilku zdjęć wróciliśmy do hostelu. Tam spakowaliśmy nasz mały plecak zawierający dużo jedzenia, gdyż Pirmin zaplanował na następny dzień wędrówkę po murze Chińskim. W tym celu musieliśmy dzień wcześniej jechać do miejscowości zwanej Gubeikou. Tam się przenocować i wcześnie rano wejść na mur i iść po nim 6 godzin, aż do miejsca skąd mieliśmy zabrać autobus powrotny. Już samo szukanie autobusu do Gubeikou było przygoda. Zgodnie za poleceniem przewodnika udaliśmy się do miejsca gdzie miał być autobus, jednak go nie mogliśmy znaleźć. Dopiero po jakimś czasie błądzenia wypatrzyliśmy nasz autobus i wepchaliśmy się do niego poza kolejka, tak jak to robią Chińczycy. Robiło się ciemno, ale dzięki miłym ludziom udało nam się złapać drugi autobus i dotrzeć na miejsce noclegu. Pokój wzięliśmy w gospodzie, która od razu znaleźliśmy. Nie znając jezyka przy pomocy książki z obrazkami dogadaliśmy się w sprawie ceny za pokój zawierający śniadanie. Które zażyczyliśmy sobie o 5.45 rano.  Zanim poszliśmy na kolacje chcieliśmy znaleźć hostel w którym mówiono po angielsku, aby nam powiedzieć jak mamy wejść na mur. Jakoś nawigacja nas blednie poprowadziła i po jakimś czasie się poddaliśmy i chcieliśmy tylko cos zjeść na kolacje. W drodze powrotnej spotkaliśmy 2 Anglików, którzy późnym wieczorem szukali wejścia na mur. Byliśmy tym zaskoczeni bo oni chcieli zacząć o tej wieczornej porze wędrówkę i się przespać gdzieś na murze. My byliśmy zadowoleni, ze nocujemy w gospodzie choć tez za ciepło tam nie było. Dobrze poubierani poszliśmy spać. Wczesnym rankiem znaleźliśmy się w jadalni na śniadaniu i o dziwo nasza gospodyni dala nam chińskie śniadanie, zupę, jajko na twardo, kluski na parze z jakimś farszem warzywnym. Do tego była nawet kawa.Wzmocnieni wyruszyliśmy na mur. Słońce już powoli wschodziło także mieliśmy wspaniale barwy. Nasze pierwsze wrażenie było niesamowite. Nie mogliśmy się nacieszyć pięknym krajobrazem i co chwila robiliśmy przerwę na zdjęcia. Szczęśliwi wędrowaliśmy po murze chińskim, który nie został odbudowany.Po drodze w jednej z wieżyczek spotkaliśmy tych 2 Anglików z dnia poprzedniego, którzy naprawdę nocowali na murze. Widać było, ze strasznie zmarzli, bo noc była zimna. Mimo tego byli tak jak my pod wrażeniem widoków. Wędrówka była niesamowitym przeżyciem szczególnie ta cześć która nie jest odbudowana i nie ma dużo turystów. Jak doszliśmy do odbudowanej części to już nie było to samo co na początku naszej drogi. Mnóstwo ludzi, którzy się przepychali, robili ciągle zdjęcia, a to pluli, handlarze zaczepiali nas i chcieli nam cos sprzedać. Odetchnęliśmy trochę jak ta turystyczna cześć muru minęliśmy i udaliśmy się w stronę autobusu. W drodze zaczepił nas kierowca busa i spytał się czy chcemy z nim wracać do Pekinu. Ustaliliśmy ta sama cenę co byśmy za autobus zapłacili i weszliśmy do busa. W czasie jazdy poznaliśmy parę miłych Szwajcarów, którzy nocowali w tym samym hostelu co my. Oni dopiero zaczęli swoja ponad roczna podróż dookoła świata.Razem z nimi dojechaliśmy prosto pod hostel i w naszym programie była jeszcze wizyta w teatrze na „Historii Kung-fu”.Po sztuce zmęczeni wróciliśmy do hostelu i poszliśmy spać. Następnego dnia Pirmina kręgosłup dal o sobie znać. Pewnie ta cala wędrówka po murze to było za dużo na raz. W drodze na plac Tianamen, który jest największym placem publicznym na świecie, Pirmin musiał robić przerwy ponieważ bol dokuczał. Naszym celem było zwiedzenie „Zabronionego miasta“, ale jak się dowiedzieliśmy na miejscu w poniedziałki muzeum jest zamknięte. Także zajęło nam dużo czasu, aby dojść do metro i wrócić do hostelu. Do tego  pogoda nie dopisywała. Wieczorem umówiliśmy się z kolega, którego poznaliśmy w Kolumbii, na kolacje aby zjeść kaczkę po pekińsku. Zanim się tam udaliśmy postanowiliśmy spróbować dojść do jednej buddyjskiej świątyni.Kolejnego dnia zanim wyruszylismy pociągiem do następnego miasta chcieliśmy jeszcze raz spróbować zwiedzić „Zabronione miasto”. Tym razem było otwarte, ale kolejka przed wejściem była niesamowita. Do tego Chińczycy się pchali jakby miejsca były ograniczone. Czekaliśmy w tej okropnej popychanie ok. Godziny. Jak weszliśmy do miasta zgiełk nie był lepszy. Przed każda atrakcja roiło się od chińczyków nie umiejących się kulturalnie zachować. Nie było to przyjemne. Może dlatego ten cały zabytek nie zrobił na nas wielkiego wrażenia. Po zwiedzeniu sali z zegarami postanowiliśmy wyjść i wrócić do hostelu spakować bagaż, aby opuścić Pekin i jechać do X’ian gdzie jest muzeum Terakotowej armii.  

Beijing
Beijing, China
Beata i Pirmin Small

Japan-Hiroshima/ Japonia-Hiroszima

==== Deutsche Version unten === 

Na końcu naszego 3 tygodniowego pobytu w Japonii było zwiedzenie miasta Hiroszima. Miasto jest pamiętne poprzez wybuch bomby atomowej zrzuconej przez Amerykę w 1945 roku.Tam chcieliśmy trochę się zrelaksować, pozwiedzać i oczywiście planować nasza dalsza podróż. Także wyszukaliśmy sobie ładne mieszkanie na Airbnb w fajnej okolicy.

Zaraz po przyjeździe nie chcieliśmy tracić czasu i podążyliśmy w stronę muzeum, które jest na miejscu gdzie została zrzucona bomba atomowa. W drodze do muzeum przystanęliśmy koło budynku, które jako jedyne w epicentrum nie zostało zrównane z ziemia. Była to fabryka zaprojektowana przez Czecha. Po zrzuceniu bomby wszystkie okna popękały, cześć budynku się zawaliła i wszyscy pracownicy będący w środku nie przeżyli. Dziś te ruiny gmachu są pomnikiem ofiar po tragedii.Muzeum pokazuje obraz miasta przed i po wybuchu bomby.

6 sierpnia 1945 roku po 8 rano na miasto została zrzucona bomba, która spowodowała spustoszenie całego miasta. Na wskutek bomby było ok. 230’000 ofiar śmiertelnych. Część zginęła natychmiastowo, część z powodu strasznych poparzeń umarła kilka dni później, a część umarła na wskutek promieniowania. Ludzie którzy przeżyli zmagali się lata później z dolegliwościami wywołanymi przez chorobę popromienna. Często był to rak.Ameryka dopiero po zrzuceniu bomby na Nagasaki dopięła swego bo kilka dni później Japonia zdecydowała się na kapitulacje.W muzeum spędziliśmy dużo czasu przyglądając się temu niesamowitemu zniszczeniu i stratach po wybuchu bomby. Były tam również niektóre rzeczy takie jak pudełko z zwęglonym jedzeniem, ubrania, butelki zdeformowane pod wpływem wysokiej temperatury. Na zewnątrz muzeum jest alejka gdzie plonie Płomień Pokoju. Zostanie on wygaszony gdy wszystkie bomby atomowe na świecie zostaną zlikwidowane. Jednak biorąc pod uwagę obecna sytuacje na świecie nic nie zapowiada ze bomby atomowe zostaną zlikwidowane. Najwięcej jej maja Ruscy i Amerykanie. Po takich wrażeniach opuściliśmy muzeum i poszliśmy w kierunku miasta gdzie zjedliśmy sushi na kolacje.

Następnego dnia udaliśmy się na wycieczkę do Miyajima. Jest to wysepka tuz nie daleko Hiroszimy i jest jednym z najsłynniejszych trzech japońskich pejzaży. Czyli czerwona brama tori Itsukushima. Zdaniem przewodników to największa i najpiękniejsza. No to trzeba było ja zobaczyć, a przy okazji wejść na górę Misen skąd mieliśmy wspaniały widok na cala okolice. Na wysepce tez żyją dzikie sarenki także przechodząc koło nich zrobiliśmy sobie trochę zdjęć. Tak jak na wyspę przyjechaliśmy to tak samo kilka godzin później wracaliśmy czyli statkiem a potem tramwajem. Na zakończenie dnia mieliśmy japońska kolacje.

Ostatniego dnia w Hiroszimie odwiedziliśmy muzeum Mazdy. Niestety nie udało nam się iść do fabryki Toyoty będącej nie daleko Tokio, także postanowiliśmy nie przegapić Mazdy.Tam zostaliśmy oprowadzeni po małym muzeum gdzie wystawione były pierwsze samochody, nie będący już w użyciu silnik Wankla z tłokiem obrotowyn, no i nowy model auta. Na końcu została nam pokazana taśma produkcyjna, gdzie auta były dokańczane. Wpatrywaliśmy się na to ok 20min bo było bardzo ciekawe. Karoserie auta jechały po taśmie i pracownicy na swoich stanowiskach maja nie wiele czasz na swoja prace. Jedni wkładali klapę bagażnika, drudzy siedzenia, albo deskę rozdzielczą potem automatycznie były przymontowane szyby. Po zakończeniu wizyty wróciliśmy do mieszkanie, gdzie godzinami planowaliśmy nasza dalsza podróż i pisaliśmy zaległego bloga.

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Die letzte Destination in Japan war Hiroshima. Wir kamen am Dienstag gegen Mittag an, bezogen eine der schönsten AirBnB-Unterkünfte bisher und machten uns sogleich auf, den Bomben-Dom und das Friedensmuseum anschauen zu gehen.
Am 6. August 1945 detonierte 600 Meter über dem Boden im Zentrum Hiroshimas die erste in einer Kriegshandlung eingesetze Atombombe. Hiroshima wurde ausgewählt, weil die Stadt einerseits von konventionnellen Bombardements der USA ausegnommen worden war und man die Zerstörungskraft einer Atombombe möglichst genau untersuchen wollte und weil sich andererseits eine grosse Militärbasis in Hiroshima befand. Die Detonation zerstörte innerhalb eines gigantischen Radiuses fast sämtliche Gebäude vollständig mit Ausnahme von ein paar Stahlbetonbauten. Einer davon war der heutige "Atomic Dome", ein Gebäude mit einem ikonischen Dom, von dem das Skelett stehen geblieben war und heute ein Denkmal ist. Das Museum erklärte eindrücklich und in allen Details den Horror, der die starke Druckwelle, die unglaubliche Hitze und die Radioaktivität ausgelöst hatten. Im Vorfeld hatten die Bewohner Hiroshimas Angst, dass Luftangriffe bevor standen, denn Schüler wurden eingezogen um Häuser einzureissen und so Feuerschneisen zu erstellen. Doch letzlich erfolgte der Angriff ohne Vorwarnung. Tausende Menschen wurden auf der Stelle verkohlt oder so stark verbrannt, dass die Haut nur noch in Fetzen herunter hing. Etwa 90'000 Menschen starben sofort oder in den ersten Tagen, weitere 130'000 bis Ende 1945. Bis heute sind es je nach Schätzung ca. 300'000.
Zwei Tage später, am 8. August, erklärte Russland Japan den Krieg und drei Tage später, am 9. August wurde die zweite Bombe über Nagasaki abgeworfen. Am selben Tag kapitulierte Japan.
Schwermütig verliessen wir das Friedensgelände und brachen in Richtung Stadzentrum auf. Das heutige Hiroshima gefiel uns gut. Die Stadt wirkte lebendig und interessant, bot z.B. stimmungsvoll überdachte Shopping-Strassen und war klein genug, um das Zentrum zu Fuss zu erkunden.
Am nächsten Tag nahmen wir die Fähre rüber auf die Insel Miyajima. Vor ihr liegt der schwimmende Schrein von Itsukushima. Er schwimmt nicht wirklich, sieht aber so aus und ist für Japan ungefähr so ikonisch wie das Matterhorn für die Schweiz. Wie schon in den letzten Tagen wurden wir vom Wetter verwöhnt und machten deshalb eine kleine Wanderung auf den Misen, ein Berg mit schöner Aussicht auf den Grossraum Hiroshima. Beim Zurückkommen kosteten wir eine der lokalen Spezialitäten: Austern. Es war ein interessantes Brötchen gefüllt mit Austern in Currysauce.
Leider war ein Besuch der Toyota-Werke nicht auf unserer Route aber wir besuchten stattdessen Mazda, welche in Hiroshima zuhause sind. Mit gut 1 Mio. Autos pro Jahr produzieren sie etwa 10 mal weniger als Toyota aber doch genug, um eine gratis Museumstour inkl. Besichtgung der Produktionslinie anzubieten. Der einführende Film und die anschliessende Tour waren sympathisch einfach und die Produktionslinie spannend zu sehen. Minutenlang schauten wir zu, wie Arbeiter präzise Armaturenbretter und Lenkräder installierten, Stecker einsteckten und Schrauben anzogen und füherlose Wägelchen zu jedem Auto immer die passenden Teile brachten.
Damit war der Vormittag um und nach dem Mitagessen war für den Rest des Tages schaffen, schaffen angesagt. Wir hatten uns für die Weiterreise nach China für die Philippinen entschieden und jetz galt es, den Plan zu verfeinern, über Tauchen und Orte zu lesen, Flüge und Unterküntfte zu suchen und zu buchen und mal wieder zu bloggen. Unser Ziel war es, den Blog bis und mit Hawaii abzuschliessen, gaben uns dann aber kurz nach Mitternacht bei Big Island geschlagen und legten uns schlafen.
Am nächsten Tag ging die Reise weiter nach China. Wir verliessen Japan mit sehr schönen Erinnerungen und hoffen, dass es uns wieder einmal dahin verschlägt.

Aktuell sind wir in Hong Kong. Unser Ziel ist es, bis heute, 12.11., endlich den Japan Blog abzuschliessen. Es ist kurz vor Mitternacht. Diesmal schaffen wir es :)

Hiroshima-shi
Hiroshima Prefecture, Japan
Beata i Pirmin Small

Japan - Schlafen im Ryokan,Onomichi

=== Polska wersja na dole ===

Der Wunsch, eine Nacht in einem traditionellen japanischen Hotel, einem sogenannten Ryokan, zu verbringen, stand weit oben auf unserer Liste und wir erfüllten ihn uns im Anschluss an Kyoto in einem kleinen Ort südlich von Okayama. Der Ort war dabei nicht wichtig, es ging alleine ums Hotel, das neben schönen Onsen ein achtgängiges Kaiseki-Abendessen sowie Frühstück bot. Die Check-in-Zeit von 15 Uhr wurde genau eingehalten und da wir bereits um halb eins angekommen waren, hatten wir etwas Zeit, die Gegend zu erkunden. Wir fanden heraus, dass der Ort bekannt war für gute Udon. Das sind dicke Nudeln, welche in einer Suppe serviert werden. Also schlemmten wir einmal mehr drauf los :)

Um 14.50 waren wir wieder im Hotel und bekamen dann erst Tee serviert, bevor man uns um 15Uhr ins japanische Zimmer führte. Der Boden war mit Tatami-Matten ausgelegt, das Zimmer war stilvoll eingerichtet und bot eine Aussicht. Geschlafen wurde im Futon-Bett, das aber erst während des Abendessens vom Personal aufgebaut wurde. Zunächst stürzten wir uns in die zur Verfügung gestellte japanische Robe und genossen fast alleine die schönen Onsen mit Blick auf einen Bambuswald und über das Städtchen.Das Abendessen änderte unsere Meinung über Kaiseki. Der Ansatz war etwas weniger traditionell, denn es gab auch Fleisch. Alle Gänge waren wunderschön anzusehen und schmeckten auch so. Die Bedienung und alle anderen Angestellten waren so überaus freundlich und hilfsbereit, dass wir uns rundum wohl fühlten - obwohl nur wenige eine wenig englisch sprachen. Zurück im Zimmer fanden wir das Futon-Bett hart und legten zwei übereinander, damit unsere europäischen Rücken gut schlafen konnten. Das Frühstück war eine Mischung aus japanisch () und europäisch (Omelette, Brot) und war genau so lecker wie das Abendessen. Bevor wir unserem Luxus-Backpackerleben wieder den Rücken kehren mussten, gönnten wir uns nochmals ein heisses Bad mit Aussicht und packten dann etwas wehmütig unsere Sachen zusammen.

Für die nächste Nacht waren zwei Betten im Massenschlag einer Jugi gebucht in Okayama. Pirmin dachte, es sei schlau, das Bett nahe am Fenster zu wählen, um genügend frische Luft zu haben. Das war jedoch nicht nur der frischeste Platz sondern ab 5.30 Uhr auch der hellste. Nach etwas Suchen war aber die Augenbinde gefunden und das Schlafen konnte weitergehen. Beata kämpfte mit anderen Problemen. Sie kann nicht wirklich Ohropax tragen, weil die immer rausfallen und schlief aufgrund lauter Mitbewohner fast gar nicht. Die bisher immer zuvorkommenden, rücksichtsvollen Japaner, die wir bisher kennen gelernt hatten, waren offenbar nicht in unserem Zimmer. Morgens um 5 Uhr entpackte und packte einer während zwei Stunden seinen gesamten Kofferinhalt - inkl. grosszügigem Rascheln mit Plasticsäcklein. Aber nach dem Frühstück fühlten wir uns wieder gut, denn es gab Machs-Roulade, welche wir über längere Zeit gesucht und erst am Vortag gefunden hatten. Leider waren im Hostel nur Gäste, welche kein Englisch sprachen und es war nicht möglich, mit ihnen in Kontakt zu kommen. Stattdessen mieteten wir Fahrräder und besichtigten die Hauptattraktion Okayamas: Die japanischen Gärten.

Die nächste Destination war Onomichi, eine kleine am Meer gelegene Stadt. Hier mieteten wir Fahrräder um die vorgelagerten Insel zu erkunden, welche mit imposanten Hängebrücken verbunden waren, die locker der Golden Gate Bridge das Wasser reichen konnten. Zur Orientierung wurde eine detaillierte Velokarte inkl. "empfohlener" Route ausgehändigt. Wir folgten ihr ein Stück und entschieden uns dann für eine "schwierige" Etappe hoch auf einen kleinen Berg. Beata hatte ein besonders gutes Training denn erst nach dem Berg stellten wir fest, dass die vordere Scheibenbremse ziemlich schliff und ordentlich bremste. Oben genossen wir die 360-grad Sicht bei strahlendem Sonnenschein, bevor die Reise weiter ging, vorbei an einem Sandstrand und schliesslich einmal mehr bei entspannenden Onsen endete.

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Do wyjątkowych przeżyć w Japonii należy nocowanie w tradycyjnym japońskim hotelu, zwanym Ryokan. Także po wizycie w Kioto i Kobe udaliśmy się do małego miasteczka na południu od Okayama. Miejsce nie było spektakularne poza faktem, że był tam nasz Ryokan z pięknymi gorącymi źródłami zwanymi w Japonii Onsen. Do tego na kolacje były serwowane kaiseki czyli osiem dań.Punktualnie o godzinie 3 po południu mogliśmy wejść do pokoju. Przyjechaliśmy o wpół do dwunastej także mieliśmy trochę czasu na zwiedzanie okolicy. Okazało się, że to miejsce było znane z dobrej zupy z grubymi głąbami makaronem Udon. Oczywiście ja wypróbowaliśmy i nawet była smaczna.O 14.50 byliśmy z powrotem w hotelu. Zanim zostaliśmy zaprowadzeni do pokoju dostaliśmy herbatę i dokładnie o 15 dostaliśmy klucze. Pokój był gustownie urządzony i miał ładny widok, a podłoga była pokryta matami tatami. Spaliśmy w łóżku futon, który został zbudowany przez pracowników w czasie jak byliśmy na kolacji.

Po pierwsze, ubraliśmy się w dostarczone japońskich szaty i poszliśmy na gorące źródła, które były na zewnątrz z widokiem na okolice i las bambusowyKolacja zmieniła nasza pierwsza opinie o kaiseki. Podejście w przyprawianiu potraw było trochę mniej tradycyjne niż to co mieliśmy w Kioto, ponieważ było też mięso. Wszystkie dania były piękne dla oka i smakowały tez w ten sposób. Kelner był także bardzo przyjazny i pomocny, tak że czuliśmy się jak w domu - chociaż niewiele mówił po angielsku.Jak wróciliśmy do pokoju to okazało się, że łóżko futon jest twarde wiec umieściliśmy dwa dodatkowe materace i wtedy się bardzo dobrze spało.Śniadanie było mieszanką japońskiej i europejskiej kuchni i było tak samo pyszne jak kolacja. Zanim się skończył nasz wspaniały pobyt w Ryokanie postanowiliśmy jeszcze raz iść na gorące źródła.

Nastepna noc nie była tak luksusowa bo była w schronisku młodzieżowym w Okayama. W schronisku byli sami Japończycy, którzy nie mówili po angielsku także wynajęliśmy rowery i odwiedziliśmy główną atrakcje Okayama: Japoński ogród.Wieczorem powróciliśmy na nocleg.W pokoju było 8 lóżek. Pirmin był sprytne bo wybrał sobie łóżko w pobliżu okna, aby mieć wystarczająco dużo świeżego powietrza. Co prawda miał świeże powietrze, ale od 5.30 zrobiło się jasno bo okno nie miało zasłon. Także po omacku znalazł swoja opaskę na oczy i spal dalej. Ja zmagałam się z innymi problemami. Niestety zatyczki do uszu u mnie nie działają, bo zawsze wypadają i z powodu głośnego chrapaniu współlokatorów prawie nic nie spalam. Na dodatek ci dotychczas zawsze uprzejmi Japończycy, nagle pokazali swoja prawdziwa twarz. Jeden wstał o 5 rano i zaczął pakować na środku pokoju swoje 2 walizki. Wyciągał jakieś torby, które strasznie szeleściły. Trwało to ok godziny także miałam po spaniu. Po tej nocy powiedziałam, ze nigdy więcej w schronisku z innymi ludźmi w pokoju nie chce spać. Niestety w Okayama nie mieliśmy innego wyboru bo wszystkie pokoje dwuosobowe były zajęte. Rano po spakowaniu walizki i dobrym śniadaniu z rolada matcha (jako zadośćuczynienie) udaliśmy się do Onomichi, małego nadmorskiego miasteczka.

Tam następnego słonecznego ranka wynajęliśmy rowery i udaliśmy się na wycieczkę zwiedzać wyspy, które były połączone wiszącymi mostami. Architektura tych mostów przypominała trochę ten znany nam most Golden Gate w San Francisco. Dla orientacji dostaliśmy szczegółowa mapę. Początkowo jechaliśmy polecana trasa, ale po jakimś czasie postanowiliśmy wbudować cięższy etap który prowadził do niewielkiej góry. Mój rower był trochę uszkodzony bo przedni hamulec tarczowy utrudniał mi jazdę i musiałam się dość namęczyć aby pod ta górę wyjechać. Nawet na prostej drodze Pirmin się dziwił co ja taka wolna, aż wykryliśmy przyczynę. Na górze cieszyliśmy się widokiem 360 stopni, potem jedliśmy pyszne lody, wypoczywaliśmy na piaszczystej plaży i wreszcie pod koniec naszej wycieczki po raz kolejny zakończył zrelaksowaliśmy się na gorących źródłach. W sumie przejechaliśmy ok. 40km i był to bardzo ładny dzień.

Onomichi-shi
Hiroshima Prefecture, Japan
  • Missing
    Fabian hat am kommentiert:

    Die japanische Robe steht euch ausgezeichnet! Schade, dass es nur eine Grösse gibt ;)

  • Small
    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Leider gabs auch nur eine Farbe :)

Beata i Pirmin Small

Japan - Kyoto,Kobe

=== Deutsche Version unten ==== 

Z regionu góry Fudżi pojechaliśmy dalej do miasta Kioto. Słynne jest z wielu świątyń, pałaców, ogrodów, dobrego jedzenia. Tam znajdują się dzielnice gejsz ich miejscowa nazwa to geiko - czyli kobiety wszechstronnie wykształcone w tradycji japońskiej, kultywujące sztukę japońską.

Do Kioto dotarliśmy późnym popołudniem no i wieczorem byliśmy umówieni na kolacje z kolega mieszkającym w Zurich, którego poznaliśmy na imprezie w Tokio.

Następnego dnia pojechaliśmy zwiedzić świątynie Kiyomizu-dera. Jest to kompleks kilku drewnianych buddyjskich świątyń znajdujących się na pagórku skąd ma się ładny widok na miasto. Była to sobota także wszędzie było mnóstwo ludzi, aby uciec od zgiełku poszliśmy na ceremonie picia japońskiej herbaty w pawilonie herbacianym. Jest to rytuał podczas którego przestrzega się takich zasad jak harmonii, szacunku, czystości ducha i spokoju. Najpierw gospodarz zaprezentował nam jak się tradycyjnie przyrządza sproszkowana zielona herbatkę- matcha. Otóż przygotowuje sie herbatę w naczyniu cha-gama, następnie przeciera miseczki i łyżeczką z bambusa wsypuje sproszkowaną herbatę, dla każdej osoby po 3 łyżeczki. Potem specjalna pałeczką energicznie miesza się proszek zalany woda tak aby powstała gęsta herbatka. Herbatka dobrej jakości nie jest gorzka. Warto tez wspomnieć, ze przed wypiciem herbaty je się japońskie słodycze ponieważ herbatę się nie słodzi. Jako, ze byłam pierwsza osoba siedzącą w pokoju to dostałam ta herbatę zrobiona przez gospodarza. Po jej wypiciu mieliśmy przyjemność zrobić własną herbatę. Bardzo nam się ceremonia podobała i na pamiątkę kupiliśmy sobie tam herbatę.

Aby uciec od zgiełku miast w poniedziałek wynajęliśmy rowery i pojechaliśmy do lasu bambusowego znajdującym się poza miastem. Po przejściu uliczka wzdłuż drzew początkowo byliśmy zaskoczeni, ze ich jest tak mało. Ale w drodze powrotnej napotkaliśmy na większą ilość drzew, które tworzą mały lasek. Jest to atrakcja turystyczna o której można przeczytać w każdym przewodniku i naprawdę było warto zobaczyć. Nieopodal lasku jest muzeum zrobione z domu aktora, który grał samuraja w japońskich filmach. Jego dom jest otoczony pięknym ogrodem przez który się przechadzaliśmy. Pogoda nam dopisała i mielismy przyjemność z góry widzieć miasto Kioto bedace za jesiennymi klonami. W drodze powrotnej tuz za mostem był rezerwat malp znajdujący się na stromej gorze. Postanowiliśmy po zjedzeniu kanapek tam się udac. Szlismy ok 20min na gore i jak tam dotarliśmy od razu widzieliśmy mnóstwo malpek. Nawet mogliśmy je karmic zakupionymi tam owocami. Aby nie wracać do miasta ta sama trasa rowerowa która przejechaliśmy postanowiliśmy wziąć inna i przy okazji zobaczyć zloty pawilon. Jak tam dotarliśmy to ujrzeliśmy tłum ludzi. To miejsce należy również do ulubionych atrakcji turystycznych.

Jednak warto było się pomiędzy nimi poprzepychac aby zobaczyć ta swiatynie bo jest calkiem inna niż te które do tej pory widzieliśmy. Kioto znalazło się na naszej liscie gdyż tam chcieliśmy poznac kulinarna Japonie. Także każdego dnia mielismy okazje nowe dania wyprobowac. Byliśmy na kolacji gdzie dostaliśmy Kaizaki. Składało się z 5 dan. Byliśmy także na obiedzie w restauracji, która miała 3 gwiazdki Michelin. Obiad był fantastyczny. Dostaliśmy tak zwane pudełko bento w którym było 6 potraw, do tego dostaliśmy ryz z surowym jakiem i zupę. Wszystko było smakowa rozkoszą. Po tak obfitym obiedzie najchętniej byśmy się gdzies polozyli aby to strawić, ale na to nie mieliśmy czasu. Musieliśmy podążać w kierunku miejsca gdzie się zapisaliśmy na kurs gotowania.Poznaliśmy tam innych Europejczyków, którzy mieli ten sam pomysł co my. Początkowo tylko trochę kosztowałam potrawy ponieważ dalej byłam syta. Jednak po 3 godzinach przyrządzania jedzenia przy wspólnym stole wypróbowaliśmy nasze dzieła kulinarne.

Zanim opuściliśmy Kioto przed nami stala mała wędrówka na gore Kurama. Droga jest stroma pod gorke. Znowu przemierzamy mnóstwo schodów i co jakiś czas mijamy male swiatynie. Po zakończeniu wędrówki poszliśmy na baseny termalne aby się na lonie natury zrelaksować. Po tak wspaniałym poranku odebraliśmy nasze bagaże i pojechaliśmy szybkim pociągiem do miasta Kobe. Tam jest serwowana najdroższa wołowina na świecie., która pochodzi z mięsa krów rasy Wagyu hodowanych w okolicach Kobe. Ta wolowine chcieliśmy wyprobowac. Zostalismy znowu w mieszkaniu Airbnb. Tym razem mielismy o wiele więcej miejsca niż w Tokio. Nasz gospodarz był tez bardzo mily. Doradzil nam, abyśmy lepiej poszli na obiad jesc wolowine Kobe ponieważ ceny wieczorem sa o wiele wyższe. Dostalismy od niego także mapę z licznymi restauracjami serwującymi ta wolowine. Nastepnego dnia po sniadaniu pojechaliśmy pociagiem do miasta i w porze obiadowej zaczelismy szukac naszej restauracji. Była to malutka restauracja w bocznej uliczce. Było tam tylko 10 miejsc które były dookoła kuchni gdzie pośrodku stal kucharz. Można się było jemu przygladac jak przygotowywal mieso i warzywa na grillu. Zamowilismy 2 rozne kawałki miesa. Oczywiście w restauracji był certyfikat o prawdziwości kobańskiej wołowiny. Aby można było się dużej rozkoszować smakiem kucharz pokroil steka na male kawałki i podowal nam je cieple. Smak wspanialy. Filet nam strasznie smakowal.

Po obiedzie wypilsmy kawe, a wieczorem byliśmy na wielkim Diabelskim Mlynie skad widzieliśmy panorame oświetlonego miasta.

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Wie wir dem Reiseführer entnahmen ist Kyoto unter Japanern ein beliebtes Ziel um über die eigene Kultur zu lernen. Sie bietet wichtige Tempel, Geishas, Kabuki (japanisches Cabarettheater), Kaiseki (japanische Haute Cuisine), Teezeremonie und vieles mehr.

Wie es sich für Japan gehört, reisten wir mit dem TGV-ähnlichen Schnellzug Shinkansen an. Auch diese Verbindung heraus zu finden war nicht schwierig, denn GoogleMaps kannte die Verbindungen, gab Zeiten und sogar Preise an. In der Region Kyoto blieben wir während 5 Nächten über ein Wochenende, mussten aber einmal das Hotel wechseln, da Montag Feiertag war und damit viele Japaner sich eine Auszeit in Kyoto gönnten. Die Stadt fühlte sich sogleich ganz anders an als Tokyo. Kleiner, ruhiger, touristischer.

Am ersten Abend trafen wir einen deutschen Kollegen, den wir beim Pubcrawl in Tokyo kennen gelernt hatten und assen in einem japanischen Restaurant. Ohne es zu wissen, kosteten wir da bereits Teile von Kaiseki. Kaiseki ist ein Menu, das aus vielen kleinen, zum Teil aufwändigen Gängen besteht. Traditionellerweise liegt dabei die Kunst in der Einfachheit. Frische Zutaten werden perfektionistisch und durchaus aufwendig aber ohne Schnörkel zubereitet. Die klassische Variante, wofür Kyoto das Epizentrum ist, beinhaltet nur Fisch und Gemüse, kein Fleisch. In diesem Restaurant wurde zwar das Menu angeboten aber wir bestellten wieder einmal quer durch die Karte was uns ansprach.

Unser erster Ausflug führte nach Osaka, welche zusammen mit Kobe in derselben Metropolregion liegt wie Kyoto. Viel sahen wir von der Stadt aber nicht, denn wir gingen nur dahin, um auf dem chinesischen Konsulat das Visum für China zu beantragen. Den Rest des Tages verbrachten wir damit, auszuruhen und Beatas Blasenentzündung gänzlich auszukurieren, die erst in der Nacht davor dank mitgebrachtem Antibiotikum langsam besser wurde.

Am nächsten Tag besuchten wir Kiyomizu-dera, einen der grössten und wichtigsten buddhistischen Tempel in Japan. Die heutigen Holzgebäude wurden 1633 ohne einen einzigen Nagel gebaut. Wir beobachteten das Ritual der Menschen, wie sie mit langen Stöcken Wasser nahmen, um sich zu reinigen, verstanden aber sonst nicht so genau, was hier vor sich ging und gingen bald weiter um einer Teezeremonie beizuwohnen. Hier lernten wir wie man Macha-Tee (Tee aus Grünteepulver) richtig zubereitet und staunten über die präzisen und einem strengen Protokoll folgenden Bewegungen der Dame. Auf dem Weg dahin sahen wir zudem zwei Geishas der Strasse entlang laufen. Geishas sind, entgegen der zum Teil gerüchteweise kursierenden Meinung, keine Edelprostituierten sondern Damen, welche die traditionellen japanischen Künste wie Teezeremonie, Tanz oder Puppentheater über Jahre seit dem Jugendalter hinweg erlernten. Sie tragen einen Kimono und ihr Gesicht ist weiss geschminkt. Im Frühjahr zur Kirschblütenzeit öffnen die Geisha-Schulen ihre Tore und bieten grosse Tanzvorführungen. Andernfalls kommt man leider nur im privaten Rahmen und zu sehr hohen Preisen in den Genuss der Unterhaltung einer Geisha.

Am folgenden Tag mieteten wir Fahrräder und fuhren zum in Japan berühmten Arashiyama Bambuswald. Obwohl zunächst ein bisschen enttäuscht von der kleinen grösse des Waldes gefiel uns die Stimmung. Ausserdem hatten wir unseren Spass in einem Park mit frei lebenden Affen und liessen es uns auch nicht nehmen, denen ein paar Äpfel zu füttern. Auf dem nachhause Weg besuchten wir einen weiteren – diesmal goldenen Tempel. Die Tempel und Schreine in Japan sind entweder buddhistisch oder Shinto. Shinto ist so alt wie die japanische Kultur und Buddhismus wurde später vom Festland importiert. Interessant dabei ist, dass die Japaner einen lockeren Umgang mit den Religionen haben und viele angeben, sowohl Shinto als auch Buddhismus zu praktizieren.Für den Abend hatten wir ein Kaiseki-Restaurant reserviert. Der Reservation ist ein langes Werweisen vorausgegangen, denn das Angebot für Kaiseki ist in Kyoto gross und reicht von bezahlbaren bis zu sündhaft teuren Varianten. Wir entschieden uns für Einsteiger-Kaiseki und bestellten dazu kühlen Sake (japanischer Reiswein). Es war ein traditionelles Kaiseki und um es kurz zu machen: Wir waren etwas enttäuscht. Von den 9 Gängen fanden wir nur einen spannend. Viele andere waren fad oder einfach nicht besonders interessant. Ausserdem war wie Präsentation nicht so schön, wie wir das erwartet hätten.

Doch dies war erst der Anfang unserer kulinarischen Tage in Japan denn bereits am nächsten Tag hatten wir eine Mittagsreservation im Restaurant Kikunoi, das im internationalen Michelinführer zwei und im lokalen sogar drei Sterne hatte. Bei der Reservation half uns die nette Dame der Hotelreception und es war überaus köstlich, ihr zu zu schauen. Das Restaurant Kikunoi ist ein Begriff in Kyoto und unsere Dame telefonierte mit einer offenbar berühmten Frau des Restaurants um die Reservation zu machen. Wir wissen nicht, ob es die Besitzerin oder die Köchin war. Auf jeden Fall war unsere Dame voller Respekt für das Restaurant, traute sich kaum anzurufen und als dann die berühmte Frau am anderen Ende den Hörer abnahm, wurde ihre Stimme unterwürfig und sie machte während des circa fünf Minuten dauernden Gesprächs immer wieder Verbeugungen. Was in den fünf Minuten alles besprochen wurde wüssten wir nur zu gern. Um die Reservation zu bestätigen, mussten wir nicht nur die Kreditkarte sondern auch den Namen unseres folgenden Hotels angeben. Bereits um 11.30 trafen wir im Restaurant ein denn schon um 14 Uhr ging unser kulinarisches Programm mit einem Kochkurs weiter. Des Restaurant war im typisch japanischen Stil gehalten. Schlicht, einfach mit einer ruhigen, schönen Atmosphäre. Wir waren die ersten Gäste und hatten als Gericht die Bento-Box vorbestellt. Die Bento-Box ist ein typischerweise einfaches, günstiges aber leckeres Mittagsmenu in einer Box, welche mit Trennwänden in sechs Abteile eingeteilt wird. In jedem Abteil befindet sich eine andere Speise. In userem Fall waren in jedem Abteil zig zum Teil winzige kleine, aufwändige Speischen, welche uns farbenfroh und wunderschön präsentiert anlachten. Dazu gab es Reis mit rohem Fisch, einer unidentifizierbaren Sauce und einem kleinen rohen Ei. Man braucht es kaum zu sagen: Es war sehr, sehr lecker.

Mit vollem Bauch ging es weiter, um ein bis zwei Dinge über die japanischen Kochkünste zu lernen. Wir kochten etwas im Kappo-Stil, lernten, wie man Dashi – den Grundstock japanischer Suppen – zubereitet und wie man diesen in Miso verwandelt. Als Hauptgang gab es Gemüse in dünnes Fleisch gewickelt und perfektionistisch zubereitete Omelette. Sogar das Dessert – ein kritischer Punkt in Japan – schmeckte uns.

Den letzten Tag in Kyoto verbrachten wir damit, wieder einige Kalorien zu verbrennen. Eine kleine Wanderung im Norden Kyotos über einen kleinen Berg führte uns vom Kibune Schrein nach Kurama, wo wir anschliessend ein weiteres Bad in einem Onsen im Freien genossen. Damit waren wir entspannt und bereit für die kurze Weiterreise nach Kobe.

Es gibt einen triftigen Grund, in Kobe halt zu machen und der ist das Kobe Rindfleisch. Bekannt auf aller Welt und von vielen als das beste Rindfleisch überhaupt bezeichnet, wollten wir dies unbedingt probieren. Die Auswahl des geeigneten Restaurants brauchte wieder etwas Zeit denn das Angebot war riesig und es gibt auch Bauernfängerei. Wie schon beim Besuch im Sternerestaurant Kikunoi wendeten wir auch hier den kleinen Trick an, am Mittag anstand am Abend essen zu gehen, weil dies günstiger ist. Wir entschieden uns schliesslich für ein ganz kleines, mit nur 12 Plätzen rund um die Teppanyaki-Platte, in dem man dem Koch beim Zubereiten zuschauen konnte. Der Sous-Chef war zudem Italiener, sprach Englisch und so konnten wir verstehen, was wir assen Es wurde uns empfohlen, ein teureres und ein günstigeres Stück Fleisch zu bestellen um den Unterschied zu kosten. Das teure Champion Kobe-Fleisch zeichnet sich durch eine ausgeprägte Fettmaserung aus, welche dem Fleisch viel Geschmack verleiht. Das Fett zergeht unter der Hitze der Zubereitung und serviert wird das Steak in kleinen, Mundgerechten Stücken, die bequem mit Stäbchen gegessen werden können. Die teure Variante fanden wir sehr gut, die günstigere ausgezeichnet. Das Fleisch war so zart, dass es fast auf der Zunge verging. Das günstigere Fleisch schmeckte uns besser, weil es keinen Fett-Geschmack hatte. Ist wohl Geschmackssache :) Gegen Abend schlenderten wir als Ausklang der Hafenpromenade entlang und betrachteten die beleuchtete Sykline vom Riesenrad aus.

Kyoto-shi
Kyoto Prefecture, Japan
Beata i Pirmin Small

Japan/Japonia - Tokio,Fuji

=== Polska wersja na dole === 

Wir freuten uns auf Japan aber machten uns gleichzeitig Gedanken, ob es nicht schwierig und anstrengend werden würde, zu reisen. Wie sich bald herausstellen sollte, waren unsere Ängste völlig unbegründet und unsere Erwartungen wurden übertroffen.

Die erste Destination war Tokio, wo wir 4 Nächte verbrachten in einer AirBnB Unterkunft zusammen mit einem japanischen Studenten internationaler Beziehungen. Um die Wohnung zu finden und weil unser Gastgeber an diesem Tag bis 20 Uhr arbeiten musste, hatten wir vereinbart, uns in einem Restaurant zu treffen. Er empfahl uns ein Sushi-Restaurant, wo wir, während wir warteten, Sushi bestellten. Wir hatten zwar keinen Hunger aber es war unmöglich, in einem japanischen Sushi-Restaurant kein Sushi zu kosten. Zu unserer Überraschung schmeckte es genau wie bei uns. Vielleicht einen tick frischer aber zusammen mit Sojasauce und Wasabi war uns der Geschmack der Makis und Nigiris sehr vertraut.

Die Wohnung war spannend. Der Boden unseres Schlafzimmers war mit Tatami-Matten ausgelegt, wie es in Japan üblich ist. Einer von uns schlief auf dem traditionellen Futon-Bett, das aus einer etwas dickeren Decke zum drauf liegen besteht und tagsüber weggeräumt werden kann. Wir fanden es ziemlich hart. Natürlich waren alle Geräte wie Klimaanlage und Waschmaschine in japanisch angeschrieben und wir hatten keine Ahnung, welcher Knopf was bedeutete. Der Spülkasten des WCs wurde aus einem sich auf dem Spülkasten befindenden Wasserhahn durch ein Loch im Deckel gefüllt. Dieses System erlaubte es, sich mit dem Wasser die Hände zu Waschen, das anschliessend in den Spülkasten floss. Im Bad war eine Dusche aber kein Duschvorhang, dafür ein Plasticstühlchen. Wir erfuhren erst später, dass man sich darauf setzen sollte, um zu duschen. Und schliesslich war das WC an sich ein Highlight. Nicht nur bei uns in der Wohnung sondern fast auf allen Toiletten, auf denen wir waren. Der Ring war jeweils vorgewärmt, diverse Wasserstrahle in der gewünschten Stärke sorgten für zusätzliche Hygiene und bei einigen konnte man sogar Geräusche der gewünschten Lautstärke erzeugen, um andere, evtl. peinliche Geräusche zu übertönen.

Am nächsten Tag setzten wir unsere Erkundungstour in der Stadt fort. Überall gab es etwas zu entdecken. Viele Restaurants präsentierten ihre Gerichte in detailgetreuen Nachbildungen aus Kunststoff, die so echt aussahen, dass man sogleich Appetit bekam. Im Tempel in Asakusa bedienten wir eine archaisch anmutende Schüttelbox um daraus, dem Ziehen von Lottozahlen ähnlich, einen einzigen Stift mit einer Zahl zu erhalten. Jede Zahl gehörte zu einer Schublade, worin auf japanisch und englisch unser Schicksal beschrieben war. Es ist Brauch, dass man schlechte gleich vor Ort zurück lässt und an einem dafür vorgesehenen Gestell aufhängt. Wir konnten unsere zum Glück behalten. Wir sahen moderne Seiten von Tokio mit gläsernen Wolkenkratzern und traditionellere mit Schreinen, Toren und Tempeln, fuhren U-Bahn und Bus, liefen viel und nie hatten wir das Gefühl, in einer Stadt mit mehr als 9 Millionen Einwohnern (in der gesamten Metropolregion sind es sogar mehr als 37 Mio.) zu sein. Das U-Bahn-Netz ist phantastisch: Sauber und so dicht, dass man trotz der riesigen Dimensionen der Stadt eigentlich nie mehr als 10 Minuten laufen muss um zur nächsten Metro- oder S-Bahn Station zu gelangen. Sich zurecht zu finden war ebenfalls nicht schwer, weil es immer Netzkarten auf Englisch gab. Der Autoverkehr war relativ bescheiden und es war eine schöne Abwechslung nach den USA, sich problemlos zu Fuss bewegen zu können.

Nachdem wir von unserer ersten Erkundungstour zurück gekehrt waren, legten wir uns vom Jetlag müde aufs Bett und drückten auf dem Handy rum. Beata entdeckte, dass noch am gleichen Samstagabend ein Pub Crawl statt fand und wir meldeten uns an. Ohne gegessen zu haben, trafen wir um 18.30 in der ersten Bar im Stadtteil Roppongi ein. Es waren gegen 100 Leute gekommen, viele davon Expats, und nach ein paar Shots wurde die Stimmung schnell locker. Wir zogen von Bar zu Bar und tanzten schliesslich im Club Eletokyo.

Und dann war da das Essen - in allen Farben und Formen. Nirgends musste man weit laufen um am nächsten oder den nächsten Restaurants vorbei zu kommen. Allein der Stadtteil Shinjuku, der bekannt ist für Shoppen und Ausgehen, weisst auf TripAvisor über 5500 Restaurants auf, wobei nach unserer Erfahrung lange nicht alle überhaupt auf TripAdvisor zu finden sind. Viele Restaurants waren klein und süss und persönlich geführt. Dazu kamen Essensstände, Take Aways und Bäckereien. Entgegen westlichen Gepflogenheiten wird typischerweise nicht ein Gericht pro Person bestellt sondern man bestellt viele kleine Gerichte, welche zum Teilen in die Mitte des Tisches gestellt werden. Die Gerichte waren dabei meistens so angenehm klein, dass wir viele bestellen und uns quer durch die Karte probieren konnten. So machten wir es zum Beispiel im Restaurant Shinjuku Kakekomi Gyoza. Wir bestellten Pferdefleisch-Sashimi - dünn geschnittenes Pferdefleisch roh serviert mit Sojasauce und Wasabi -, Gyoza - gefüllte Teigtaschen, welche den polnischen Pierogi ähnlich sind -, eine kleine Suppe mit Gemüse und Gyoza und etwas, bei dem wir der englischen Übersetzung misstrauten, es des schönen Bildes wegen aber trotzdem bestellten: Schnittlauch als Beilage. Es war wirklich ein Dicker Bund Schnittlauch, der wohl eingelegt worden war und mit einem rohen Eigelb serviert wurde. Alles war sehr lecker.

Natürlich durfte ein Besuch auf dem Weltweit grössten Fischmarkt nicht fehlen. Wir waren zwar nicht motiviert genug, bereits um 3 oder 4 Uhr morgens anzustehen, um der Thunfischauktion mit maximal 118 weiteren Personen bei zu wohnen und besuchten stattdessen den Grosshändlermarkt, der ab 9Uhr für Touristen zugänglich war. Pünktlich standen wir bereit und waren beeindruckt von all dem Zeug, das die Japaner täglich aus dem Meer fischen. Um anschliessend direkt am Fischmarkt Sushi zu essen, hätten wir fast 2 Stunden anstehen müssen, was wir allerdings nicht verstanden. Denn nur eine Strasse weiter wurden diverse andere Restaurants mit marktfrischem Fisch beliefert – ohne Schlangen. Und so kam es, dass wir uns morgens um halb 10 ein grosse Portion rohen Fisch und Tintenfisch gönnten.

Nach einigen Tagen in der Stadt hatten wir Lust auf Natur und zogen weiter in die Region Fuji. Mount Fuji ist ein schön konischer Vulkan, mit 3776m Japans höchster Berg und dessen Wahrzeichen. Wir ließen uns in einem wunderbaren Hotel nieder. Bei Ankunft mussten wir, noch bevor wir die Lobby betreten konnten, die Schuhe ausziehen. Im ganzen Hotel, in den Gängen, in der Lobby, natürlich im Zimmer aber auch im Restaurant liefen alle Leute nur in Socken. Dies hatte etwas Heimeliges und wir fühlten uns sofort wie zuhause. Das Hotel war nigelnagelneu und mit tollen Onsen - japanischen Thermalbäder - ausgestattet. Um die standesgemäss zu besuchen, erhielten wir einen Samue, ein luftiges Kleid bestehend aus Oberteil und Hosen. Siehe Bilder.

Onsen sind nur nackt zu betreten und nach Männer und Frauen getrennt. Es gab mehrere heiß Bäder, eines davon draussen, eine Sauna und ein kühles Becken zum Abkühlen. Und es gab wieder kleine Plasticstühlchen. Insgesamt waren es vielleicht 10 Duschplätze, die man sitzend benutzen sollte, um die Nachbarn nicht anzuspritzen. Die Leute machten aber mehr als Duschen: Es gab Duschgel, Schampoo und Conditioner sowie Rasierer. In der Umkleidekabine wurden zudem Wattestäbchen, Haut- und Handcreme sowie Rasierwasser zur Verfügung gestellt. Alles, um anschliessend fürs Abendessen bereit zu sein. Wir gingen zurück ins Zimmer um uns um zu ziehen und stellten erst im Restaurant fest, dass dies nicht nötig gewesen wäre. Alle anderen Gäste sassen im Samue da und wir fanden heraus, dass man von den Onsen sogar direkt ins Restaurant hochlaufen konnte. Unterwegs gab’s sogar noch Große, bequeme Sessel, auf denen man ausruhen und fernsehen konnte.

Am nächsten morgen nahmen wir den Zug um von Kawaguchiko, dem Ort in dem wir waren, 30 Minuten in ein anderes Dorf zu fahren um von da auf den 1700m hohen Mount Mitsutouge zu wandern. Der Zug dahin sah der Matterhorn-Gotthard-Bahn verdächtig ähnlich und schnell wurde klar, dass es da eine japanisch-schweizerische Kooperation gab. Im inneren war der Zug voll mit Werbung von Schweiz Tourismus. Die 1400 Höhenmeter auf den Berg waren anspruchsvoll aber wir wurden mit vielen kleinen Buddha-Statuen unterwegs und oben mit einem tollen Blick auf Fuiji belohnt. Das Wetter war herrlich. Oben folgte der Weg dem Bergkamm bis wir nach insgesamt 5h wandern die letzten Meter mit der Seilbahn und Ausblick auf den Kawaguchiko-See hinunter fuhren. Auf dem Weg zurück ins Hotel gönnten wir uns ein leckeres Macha-Softeis. Macha ist Grüntee in Pulverform und wird in Japan für viele Speisen verwendet.

Am zweiten Abend im Hotel wussten wir es besser und schlenderten nach dem erholsamen Bad direkt im Samue ins Restaurant. Dort bestellten wir Shabu Shabu, was so was wie japanisches Fondue Chinoise ist. Nebst Fleisch gab es aber auch viel Gemüse und Pilze und die Pfanne war mit einer Trennwand geteilt, sodass wir zwei verschiedene Suppen wählen konnten. Wir entschieden uns für eine Suppe auf Miso- und eine auf Sojamilch-Basis. Beide waren sehr lecker und wir genossen die gemütliche, entspannte Atmosphäre im Restaurant mit typisch japanischer Atmosphäre.

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Lot do Tokio był przyjemniejszy niż myśleliśmy. Dostaliśmy dobre posiłki, mieliśmy własny ekranik z najnowszymi filmami i 8 godzin lotu zleciało bardzo szybko.Po wylądowaniu w Tokio wzięliśmy szybki pociąg do miasta. Wynajęliśmy znowu mieszkanie na Airbnb i chłopak, który nam je wynajął zaproponował nas odebrać z sushi restauracji będącej przy metro. Nasz pierwszy posiłek w Japonii-sushi. Dostaliśmy najpierw ciepły ręczniczek do wytarcia dłoni potem dzięki pomocy Australijczyka siedzącego obok nas zamówiliśmy kolacje. Sushi nie wiele się różniło od tego, które jemy w domu no może było trochę ostrzejsze. Od początku pobytu Japończycy wydali się nam bardzo mili.Bardzo się ucieszyliśmy, ze nasz gospodarz odebrał nas i zabrał do swojego mieszkania bo byśmy tego miejsca nie znaleźli. Pokój, który był wystawiony na Airbnb był niedostępny także zaproponował nam inny. Było tam jedno lóżko. Czyli jedna osoba mogła spać na łóżku, a druga miała ta przyjemność wypróbować japońskie spanie na podłodze na materacu zwanym futon.Mieszkanko było bardzo malutkie, ale przytulne. Ubikacja i łazienka przyciągnęła nasza uwagę.Muszla klozetowa była zaprojektowany do: automatycznego podnoszenia i opuszczania deski sedesowej; mycia odbytu, suszenia ciepłym powietrzem; samoczynnego spłukiwania.Tuz nad ubikacja była umywalka gdzie zaraz po spuszczeniu lala się woda, aby sobie umyć ręce. Niesamowite.Jak weszliśmy do łazienki zauważyliśmy krzesełko. Długo nie mogliśmy pojąc po co to krzesełko tam jest. Dopiero jak byliśmy w Tokio w fitness widzieliśmy, ze zanim się wchodzi do basenu trzeba się porządnie wymyć i to się robi siedząc na takim krzesełku. Cos takiego jest tylko w Japonii.

Tokio jest olbrzymim miastem, ale się tego nie odczuwa. Środki komunikacji miejskiej są bardzo praktyczne i można się metrem wszędzie dostać. Nawet kupowanie biletów jest proste. Naciska się cenę i ilość biletów i bilet się ma w rece bez znajomości japońskiego.Pierwszy dzień w Tokio spędziliśmy na zwiedzaniu miasta. Poszliśmy do miejsca zwanego Asakusa. Tam jest najstarsza Tokijska świątynia Senso-ji. W jej okolicy są targowiska gdzie można kupić nie tylko pamiątki, ale także wypróbować japońskie jedzenie. Pirmin skorzystał z tej okazji i kupił sobie cos słodkiego a potem słonego.Podziwialiśmy także przed restauracjami wystawione posiłki, które były zrobione z plastiku. Także nie było ciężko cos zamówić bo można było pokazać palcem na plastikowe podobieństwo posiłku.Po tych pierwszych wrażeniach poszliśmy do parku, gdzie pływaliśmy po jeziorze rowerkiem w kształcie łabędzia. Miejąc pod uwagą, ze to była sobota postanowiliśmy wypróbować życie nocne w Tokio. Zapisaliśmy się na imprezę organizowana przez Pub crawl na która każdy mógł się zapisać. Około godziny 19 byliśmy w pierwszym barze gdzie poznaliśmy ludzi. W ciągu całego wieczoru odwiedziliśmy 3 bary i na końcu tańczyliśmy w dyskotece.Bardzo się nam cały wieczór podobał, ponieważ poznaliśmy różnych ludzi i atmosfera była bardzo przyjemna.

W niedziele spędziliśmy pól dnia na przygotowywaniu papierów na wizę chińska. Po kilku godzinach przed komputerem pojechaliśmy do rozrywkowej dzielnicy Shinjuku. Znajdują się tam wysokie, kolorowo oświetlone budynki, domy handlowe, małe sklepiki, bary, restauracje. Praktycznie wszystko. Tam znaleźliśmy przytulna japońska restauracje, gdzie zamówiliśmy kilka posiłków. Porcje w Japonii nie są zbyt duże, także bez problemu można kilka dan zamówić. My mieliśmy smażone pierogi, surowe mięso, warzywa i inne nam nie znane potrawy.Po tak wspanialej kolacji mieliśmy energie, aby następnego dnia ubiegać się o wizę.Niestety dopiero w poniedziałek stojąc przed konsulatem chińskim okazało się, ze Chińczycy maja wolne i konsulat był do środy zamknięty.Podczas naszego 4 dniowy pobytu w Tokio udało się nam zwiedzić kilka miejsc turystycznych, wypróbować japońska kuchnie i odwiedzić największy targ rybny świata w Tsukiji.Właściwie chcieliśmy tam być o 6 rano jak się zaczyna aukcja tuńczyka. Ale wcale nie jest tak prosto, aby tej aukcji się przyglądać bo trzeba już o 4 rano ustawić się w kolejce. Do środka jest wpuszczanych tylko 120 turystów. My byliśmy leniwi, aby tak wcześnie wstać także na targu zjawiliśmy się ok godziny 9 rano i tez było co oglądać. Szliśmy pomiędzy bazarami gdzie były rozmaite ryby, które w życiu na oczy nie widzieliśmy. Tuńczyka tez widzieliśmy co prawda nie był już w całości mimo tego widok był imponujący.Po tej porannej przechadzce postanowiliśmy wypróbować sushi w jednej z pobliskich restauracji. Okazało się, ze aby dostać jedzenie trzeba czekać aż 2 godziny. My byliśmy głodni także zdecydowaliśmy się wyjść z targowiska i zjeść nasze śniadanie w bocznej uliczce gdzie ryby są równie świeże. I tak o 10 rano jedliśmy pierwszy raz w życiu surowa rybę na śniadanie.

Ostatniego dnia pobytu w Tokio wstaliśmy wcześnie rano, aby zobaczyć jeszcze więżę Tokio, która wyglądem przypomina znana nam więżę Alfa. Nie daleko niej była świątynia, która także odwiedziliśmy i zaraz potem udaliśmy się na autobus do Kawaguchiko.Niestety wcale nie było tak łatwo znaleźć nasz autobus. Także pierwszy nam odjechał i musieliśmy czekać ok 2 godzin na następny.Kawaguchiko jest miejscowością z której można widzieć największą górę w Japonii Fudżi. W tym regionie jest także 5 jezior i inna góra zwana Mitsutoge. Na naszej liście była wspinaczka na górę Mitsutoge z której był fantastyczny widok na Fudżi.Nasz hotel w Kawaguchiko był także przeżyciem. Jak weszliśmy do hotelu to personel hotelu zlecił nam ściągnięcie butów. Okazało się, ze w całym hotelu chodzi się w skarpetkach. W naszym pokoju czekały na nas kimona, w których poszliśmy na gorące baseny. Basen dla mężczyzn i kobiet jest osobno. Woda ma rożna temperaturę można się relaksować na zmianę w gorącej i zimnej wodzie. Oczywiście przed wejściem trzeba się wymyć siedząc na krzesełku.Wizyta na takich basenach jest bardzo relaksująca. Także aż 2 razy z nich skorzystaliśmy. Także kolacja w hotelu była bardzo dobra.W regionie mieliśmy tylko jeden cały dzień. Był on przeznaczony na wyjście na górę Mitsutoge, aby podziwiać Fudżi i widok okolicy z pięknymi jeziorami.

Tokyo
Tokyo Prefecture, Japan
Beata i Pirmin Small

Hawaii - Honolulu


=== Deutsche Version unten ===


Jeszcze bedac na Molokai spedzilismy strasznie duzo czasu na szukaniu noclegow na Honolulu. Tam chcielismy przezyc te Hawaje znane nam z filmow. Lancuchy z kwiatow na szyji, hawaijskimi tance, plaza Waiki. Niestety hotele, ktore mialy dostep do plazy kosztowaly kosmiczne sumy i nigdzie nie widzielismy powitania lancuchem z kwiatow. Takze zdecydowalismy sie na tanszy nocleg i za to chcielismy isc na wieczor hawaijski, ktory jest organizowany dla turystow.



Nasz hotel byl w porzadku, nie daleko plazy Waiki. Jednak sniadanie jakie tam zastalismy bylo wielkim znakiem zapytania gdzie na swiecie cos takiego sie je. Otoz na sniadanie byly tylko ciastka, mufinki i nic wiecej. Dobre na piknik, ale nie na sniadanie.  Pierwszy wieczor na Honolulu byl naszym hawaijskim wieczorem. Pojechalismy autobusem razem z innymi turystami do miejsca na plazy, gdzie powitano nas drinkiem i lancuchem na szyje (jednak nie z kwiatow lecz z muszelek). Do kolacji mielismy czas na wyprobowanie roznych atrakcji. Zrobilismy sobie razowy tatuaz, widzielismy jak turysci razem z animatorem odprawiaja jakies dziwne tance, bylo takze pokazane jak sie dusi przez caly dzien swinke. Otoz kopie sie specjalne koryto w ziemi, tam kladzie sie swinke na ruszcie i przykrywa sie ja lisciami. Oczywiscie swinka byla na liscie potraw, ktora chcielismy waprobowac na Hawajach. Kolacja byla przy muzyce hawaijskiej i na scenie byly roznych pokazy. Nawet sie zglosilismy do tanca hula. Razem z innymi goscmi poszlismy na scene gdzie przy instrukcji tanczylismy hula. Bylo to bardzo zabawne i jako pamiatke mamy certifikat tanca hula. Wieczor byl pelen wrazen i po powrocie do hotelu i prywatnym karaoke poszlismy spac. Nastepnego dnia pojechalismy zwiedzic muzeum Pearl Harbor.



Ten port w czasie drugiej wojny swiatowej byl dla Ameryki wazna baza wojskowa. Tam byly okrety wojskowe i lotnictwo. Amerykanie nawet nie przypuszczali, ze zostana zaatakowani gdyz lad i niebo nad oceanem Pacyficznym byly ostro patrolowane. Stosunki miedzy Japonia, a Ameryka w 1940 roku nie byly najlepsze. Japonia chciala rozszerzyc swoje imperium zajmujac to nowe obszary w Azji. Ameryka z obawy o Filipiny, ktore byly wowczas w jej rekach przestala dostarczac paliwo do Japonii. Prezydent Amerykanski oznajmil, ze Ameryka wkroczy to wojny tylko wtedy gdy zostanie zaatakowana. Ranka 7 grudnia 1941 roku Pearl Harbor zostal niespodziewanie zbombardowany przez Japonie. Z japonskich samolotow zostaly zrzucony torpedy na statki. Celem bylo oslabienie Amerykanskiej marynarki wojennej. Naloty nie trwaly dlugo, ale spowodowaly wielke szkody. Wiele statkow zostalo zatopionych i ok 2500 zolnierzy zginelo.  USS Arizona jest jedynym statkiem, ktory nie zostal wylowoiny i odbudowany. Inneokrety zostaly odbudowane. Nawet ciala marynarzy nigdy nie zostaly wydobyte. Dzis ten statek tak jak zatonal lezy na dnie portu. Za pamiec poleglych zolnierzy zostal zbudowany pomnik i kazde imie zolnierza, ktory zginal w Pearl Harbor zostalo napisane na scianie. Atak na Pearl Harbor stal sie znaczacy poniewaz USA przystapila do II Wojny Swiatowej. Widok muzeum, zdiec i oblicza wojny wprowadzil nas w refleksje.



Nastepnego dnia po porannym bieganiu wskoczylismy do morza, aby ostatni raz nacieszyc sie Hawajami. Potem udalismy sie autobusem na lotnisko, skad wylecielismy do Japoni.


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Um nach Japan weiter zu kommen, mussten wir in Honolulu vorbei und ergriffen dabei die Gelegenheit, Pearl Harbor, Waikiki Beach und ein Luau zu besuchen. Wir liessen uns für zwei Nächte in Waikiki Beach nieder – im günstigsten Hotel das wir finden konnten. Waikiki war das pure Gegenteil von Molokai; unzählige Hotels säumten den berühmten Strand. Wir nutzten die Gelegenheit, vor Japan und China noch ein letztes Mal ins Meer zu hüpfen.



Ausserdem besuchten wir ein Luau. Das ist ein hawaiianisches Fest mit Hula-Tanz, viel Essen und einer Art Spanferkel, das über Stunden in einem Erdofen gegart wird. Der traditionelle Erdofen nennt sich Imu und davon hatten wir schon in der Schweiz gehört. Zum Luau ging es im Bus mit vielen anderen, vor allem amerikanischen Touristen und als wir vom Busfahrer erfuhren, dass Getränke beim saftigen Eintrittspreis nicht dabei seien, riet er, uns noch kurz im Seven Eleven eindecken zu gehen. Ein paar Minuten später kam Pirmin mit einer Flasche fixfertig vorgemischtem Pina Colada für 8 Dollar zurück. „Only add ice“ stand drauf. Damit wurde der Abend ziemlich lustig: Wir liessen uns ein „Tattoo“ malen, entfernten es aber sogleich wieder, damit die schwarze Farbe nicht auch die Kleider schwarz machte. Wir lernten, oder sahen zu, wie Hawaiianer irgendwann vor langer Zeit Fischernetze ausgeworfen haben müssen. Wir sahen, wie das Ferkel nach unzähligen Stunden (die Angaben gingen je nach gefragter Person auseinander und bewegten sich im Zeitraum von 6-10 Stunden) aus dem Imu kam und verzehrten schliesslich das leckere Schweinchen. Es war sehr saftig und ziemlich salzig. Immer in Griffweite der Pina Colada, der mit ordentlich Eis angerührt gar nicht schlecht schmeckte. Und so kam es dann auch, dass Pirmin sich von Beata überzeugen liess, auf die Bühne zu steigen, als Freiwillige für eine Hula Show gesucht wurden. Zusammen mit etwa 30 anderen Leuten, wovon höchstens zwei weitere Männer dabei waren, begaben wir uns auf die Bühne und versuchten zu unserer eigenen Belustigung und derer der Zuschauer, unsere Gliedmassen nach Vorgabe der Hulatänzerinnen zu bewegen. Der gesittete Anlass ging bereits gegen 21 Uhr zu Ende und wir liessen den Abend bei einem Cocktail in der Karaoke-Bar unseres Hotels ausklingen.



Am 7. Dezember 1941 griff Japan mit einer Überraschungsattacke den US Marinestützpunkt auf Pearl Harbor an mit dem Ziel, die Amerikaner so weit zu schwächen, dass sie im pazifischen Raum ungestört ihre Expansionspläne fortführen konnten. Um die gut gepanzerten amerikanischen Schiffe ausreichend zu zerstören, hatten japanische Ingenieure unter anderem ausgeklügelte Torpedos entwickelt, welche sich von einem Flugzeug abwerfen liessen und auch in sehr flachem Wasser funktionierten. Bis dahin wurde davon ausgegangen, dass die Gewässer im Pearl Harbor zu flach seien für Torpedos. In der nur knapp zwei Stunden dauernden Attacke zerstörten 353 japanische Kampfflugzeuge 188 amerikanische Flugzeuge und beschädigten oder zerstörten alle 8 amerikanischen Schlachtschiffe. 2403 Menschen kamen ums leben. Von den 8 Schlachtschiffen konnten 7 wieder gehoben und 6 repariert werden. Nur eines, die USS Arizona, befindet sich noch heute an dem Punkt, an dem es versenkt worden war. Darüber befindet sich heute eine Gedenkstätte, welche den Kern des Pearl Harbor Memorial bildet. Zudem gab es eindrückliche Museen, die überraschend neutral über die Entwicklung bis zur Attacke berichteten sowie wie einen beeindruckenden Film mit vielen Originalen Film- und Fotodokumenten von der Attacke welche auch von den Japanern zur Verfügung gestellt worden sein mussten. Leider durfte man keinen Fotos machen.


Als Reaktion auf die Attacke traten die USA in den zweiten Weltkrieg ein und lieferten sich eine lange Schlacht mit den Japanern im pazifischen Raum welche schliesslich im Abwurf der zwei Atombomben über Hiroshima am 6. August 1945 und einige Tage später über Nagasaki mündete. Japan war unser nächstes Reiseziel und wir waren gespannt, in Hiroshima die japanische Seite zu erfahren.

Beata i Pirmin Small

Hawaii - Big Island / Wielka wyspa

=== Polska wersja na dole ===

Wie der Name vermuten lässt, ist sie die grösste der Hawaii Inseln, sogar grössere als alle anderen Inseln zusammen. Sie ist bekannt für die aktiven Vulkane im Vulcanos Nationalpark. Auch diese Insel ist klimatisch zweigeteilt mit dem Osten wiederum regnerisch und dem Westen trocken. Wir machten zuerst halt in Kona im Westen. Kona ist bekannt wegen des Iron Mans, der hier abgehalten wird, und, wie wir lernten, wegen der Möglichkeit, mit Mantas zu tauchen und Delfinen zu schwimmen. Nachdem wir nun eine Woche für uns gekocht hatten, war es zudem an der Zeit, hawaiianisches Essen zu kosten.

Der Tauchgang mit den Mantas war atemberaubend. Los ging es kurz vor Sonnenuntergang mit dem Boot hinaus aufs Meer und in eine Bucht, in der gute Chance bestehen Mantas zu sehen. Dort warteten wir bis es dunkel wurde und erhielten Instruktionen. Mehrere starke Lampen wurden auf dem Meeresgrund auf etwa 12m tiefe platziert um Plankton und damit Mantas anzulocken. Wir als Taucher sollten zum Lichtkegel, „Lagerfäuer“ genannt, tauchen, uns wie um ein richtiges Lagerfeuer im Kreis setzen und auf die Mantas warten. Wir sprangen vom Boot ins Wasser und noch bevor wir abtauchen konnten, schwamm bereits ein Manta unter uns durch. Er machte kurz kehrt, zeigte sich, und verschwand dann wieder in der Dunkelheit. Die Vorfreude stieg. Beim Lagerfeuer angekommen mussten wir schliesslich nicht lange warten, bis der Manta sich zeigte und immer wieder mit weit aufegrissenem Maul über uns kurvte. Der Guide nahm uns zeitweise weg vom Lagerfeuer in die Dunkelheit wo plötzlich und immer wieder der Manta auftauchte. Es war immer der gleiche, Koey Manta genannt, gut zu erkennen weil sie nur eine Flosse vor dem Mund hatte.

Beata war bei diesem Erlebnis nicht dabei und wir entscheiden uns stattdessen, gemeinsam mit Delfinen schwimmen zu gehen. Wir gingen mit der gleichen Firma los, diesmal früh morgens und hatten eher bescheidene Erwartungen. Wir wussten nicht genau, was auf uns zukommen würde. Ziel war, wilde Delfine im offenen Meer zu finden und mit Schnorchrlausrüstung zu ihnen ins Wasser zu springen bevor sie wieder weg waren.. Wie sich herausstellte, wusste die Crew sehr gut, wo Delfine zu finden waren. Wir sahen sie von weitem vom Boot und fuhren etwas an ihnen vorbei, um vor ihnen ins Wasser springen zu können. Kaum waren wir im Wasse, tauchten die ersten Delfine auf, dann immer mehr und noch mehr. Insgesammt waren es vielleicht 50 bis 100 Delfine, die als Gruppe an uns vorbei zog. Wir versuchten ihnen nachzukommen aber hatten natürlich keine Chance. Also stiegen wir wieder ins Boot und sprangen noch drei weitere Male zu ihnen ins Wasser. Mal kamen sie ganz nah zu uns an die Oberfläche aber auch wenn nicht, waren sie in dem glasklaren Wasser sehr gut zu sehen und tummelten an uns vorbei. Gegen Ende liessen wir die Delfine zu ihrem Schlafplatz ziehen doch noch bevor wir zum Boot zurück schwammen, machte unser Guide einen kleinen Umweg und plötzlich war ein Manta unter uns. Erst ziemlich weit unten zog er gemütlich über dem Grund vorbei, kam dann aber immer weiter nach oben und posierte fast schon für Fotos. Wie es der Zufall wollte war es wieder Koey Manta, welche bereits am Vorabend beim Tauchen die Show bot.Zum Schluss machte das Boot halt an einer Stelle nahe der Küste, bei der das Meer mehere Kilometer tief war und gleichzeitig unglaublich klares Wasser aufwies. Mit der Sonne, die von oben ins Wasser schien sah es aus, als ob das Licht von unten reflektiert würde. Begeistert und glücklich fuhren wir mit der Sonne im Gesicht zurück ans Ufer.

Als Abschluss in Kona besuchten wir ein sehr einfaches Restaurant, eher eine Takeaway-Bude mit dem Namen Poke Shack. Wie uns gesagt wurde, war Poke Shack die Nummer 1 aller Restaurants auf Yelp im Jahre 2014. Yelp ist eine online Plattform, auf der Gäste Restaurants (und auch andere Dinge) bewerten können. Sie ist in den USA sehr weit verbreitet, vielmehr als TripAvisor, welche in vielen anderen Ländern sehr stark ist. Auf Yelp sind hundertausende von Restaurants bewertet und Poke Shack war die Nr. 1. Poke ist eine Hawaiianische Spezialität. Es handelt sich dabei um einen Salat mit rohem Fisch, meistens Tunfisch oder hawaiianisch: Ahi. Ahi Poke ist also eine der grossen Spezialitäten in Hawaii und die wollten wir im Poke Shack essen gehen. Wir brauchten einige Minuten, um uns bei der grossen Auswahl an Poke entscheiden zu können und schlugen schliesslich zu. Ob es nun das beste Restaurant überhaupt ist, bleibe dahin gestellt. Einiges fanden wir zu scharf um wirklich viel zu schmecken aber die milderem Varianten des Ahi Poke waren sehr, sehr lecker.

Mit vollem Bauch und gemietetem Auto fuhren wir nun nach Hilo, auf der Ostseite der Insel, um von da den Vulcanoes Nationalpark zu besuchen. Bevor es mit dem Auto bzw. zu Fuss in den Park gehen sollte, hatten wir einen Helikopterflug gebucht um den Vulkan und Lava aus der Luft zu sehen. Und zwar nicht irgendein Helikopterflug, sondern die Xtreme-Variante ohne Türen, bei der man die Hitze der Lava spüren und deren Geruch riechen können sollte. Früh morgens um 9 standen wir am Flughafen um für den Start um 9.30 bereit zu sein doch man liess uns wissen, dass es unklar sei, ob man wegen des schlechten Wetters starten könne. Schliesslich wurde der Flug abgesagt und wir hatten die Wahl, das Geld zurück zu kriegen oder zu verschieben. Wir entschieden uns für letzteres und wählten als nächste Chance früh morgens unseres letzten Tages auf Big Island mit Startzeit drei Stunden vor dem Weiterflug nach Honolulu.

Nun hatten wir wie geplant zwei Tage Zeit, um den Park am Boden zu erkunden. Wir fuhren mit dem Auto zuächst dahin, wo alle Besucher als erstes hinfahren: Zum Krater des aktiven Vulkanes Kilauea. Eine aufsteigende Rauchwolke war zu sehen und weiter unten im Krater befand sich der Lavasee, der zurzeit aber nicht zu sehen war. Wie uns von einem Park Ranger erklärt wurde, hatte sich der Lavaspiegel erst Anfang des Jahres abgesenkt und war bis dahin vom Aussichtspunkt erkennbar. Allerdings, so wurde uns gesagt, werde die Wolke in der Nacht von der Lava rot beleuchtet. Wir warteten also ab bis zur Dunkelheit und begaben uns nach 20Uhr erneut in den 24h geöffneten Park. Tatsächlich war die Rauchwolke nun deutlich rot gefärbt und bot eine eindrückliche Szenerie.Am nächsten Tag unternahmen wir eine kleine Wanderung über erstarrte Lavafelder hinunter in einen inaktiven Krater und fuhren mit dem Auto an die Küste. Hier endete der Highway, der vor einigen Jahren von Lava überrollt wurde. Jährlich wächst Big Island durch Lava, welche am Ozean in eindrücklichen Klippen erstarrt.

Am letzten Morgen auf Big Island klingelte der Wecker um 6 Uhr. Wir packten fertig, sahen aus dem Fenster und hatten ein gutes Gefühl, dass das Wetter den Helikopterflug erlauben würde. Nach einem kurzen Briefing, das wir bereits vor 3 Tagen gehört hatten, gab der Pilot grünes Licht und es ging los. Ein winziger Helikopter landete und bei laufendem Motor wurden für uns die Türen entfernt. Wenige Minuten später machten wir uns mit einer steifen Briese im Gesicht auf in Richtung Vulkan. Schon bald tauchten die rot glühenden Spitzen eines Lavafeldes auf und etwas später erreichten wir einen stark rauchenden Krater. Der Pilot steuerte den Helikopter hinunter, drehte und wendete und bot uns einen atemberaubenden Blick auf die blubbernde Lava im Krater. Dazu kamen die Dämpfe, der Rauch und der Geruch, die das Erlebnis einmalig machten. Wir reckten unsere Köpfe und Kameras und hätten Stunden über dem Geschehen kreisen wollen. Leider mussten wir weiter doch der Pilot hatte noch ein As im Ärmel. Er brachte uns zu einigen Bäumen, welche von der Lava erfasst worden waren und Feuer gefangen hatten. Noch einmal drehten wir Kreise und blickten staunend hinab.

Mit dieser tollen Erfahrung beendeten wir unseren an Ausflügen reichen Aufenthalt auf Big Island. Er war nicht gerade günstig aber wir fanden, die Erlebnisse waren jeden Cent wert.

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Wielka Wyspa to jak nazwa mowi jest najwieksza wyspa hawaijska. Tak samo jak Molokai sa tam rozne strefy klimataczne, az 12 mozna tam wyliczyc. Na wschodzie sa tropiki, a na zachodzie mokro. Z Molokai mielismy lot do Kony, ktora jest na wschodniej stronie. Postanowilismy tam kilka dni zostac zanim pojedziemy na zachod gdzie znajduje sie jeden z najniebezpieczniejszych wulkanow na swiecie Kīlauea.Pogoda w Konie byla fantastyczna. Jadac do hotelu widzielismy strasznie duzo ludzi, albo jezdzacych na rowerze albo biegajacych. Przy tych upalach to troche nie zdrowo, ale jak sie okazalo ci sportowcy przygotowuja sie do triathlonu, ktory byl za 3 tygodnie. W pierwszy wieczor postanowlismy isc do restauracji i wyprobowac hawajiskie jedzenie. Po tygodniu gotowania czas na odmiane. Oczywiscie sie nie zawiedlismy bo kolacja byla bardzo smaczna.

Pirmin postanowil nastepnego dnia isc nurkowac z olbrzymimi mantami. Dla nurka to jest cos niesamowitego i spotkanie z manta to spektakularne wydarzenie. Nie ma wiele miejsc na swiecie, gdzie mozna z nimi nurkowac, takze zapisal sie na wieczorne nurkowanie. W tym czasie jak on nurkowal ja bylam w fitness. Jak wrocil z nurkowania to byl bardzo podekscytowany. Cala grupa nurkow na glebokosci 12m usiadla na dnie i jak dzieci wokol ogniska wlaczyli latarki. Tym sposobem mieli zwabic mante i tak tez bylo. Nie potrwalo dlugo, aby olbrzymia manta do nich podplynela z otwarta paszcza. Widok jest troche przerazajacy, ale ten rodzaj mant nie jest miesozerny takze czlowiekowi nic nie robia. Nastepnego dnia bylismy zapisani na poranne nurkowanie z maska i rurka z delfinami. Jest wiele miejsc na swiecie gdzie w roznych parkach mozna plawac z delfinami. Tylko, ze nie sa one na wolnosci. Przezycie jest calkiem inne gdy sie plywa z delfinami zyjacymi w otwartym oceanie.W porcie spotkalismy innych ludzi, ktorzy byli czescia naszej grupy. W sumie bylo nas ok. 10 osob, a zaloga skladala sie z 3 kobiet. Dziewczyny wiedzialy dokladnie gdzie mamy plynac, aby zobaczyc delfiny. Podobno byly one w drodze do nowego miejsca do spania. Widzac delfiny zmierzajace w naszym kierunku zaloga dala nam kilka informacji i wskoczylismy do wody. Nie musielismy dlugo czekac bo tuz za nami, pod nami, z boku przeplywaly dziesiatki delfinow. Plynelismy razem z nimi. Widok byl niesamowity. Gdzie nie zerknelismy byly delfiny i do tego pod woda slychac bylo ich dzwiek. Gdy zniknely z naszego pola widzenia slychac bylo ciagle ten dzwiek co oznaczalo, ze jakis delfin jeszcze jest za nami. To bylo dla mnie jedno z najpiekniejszych przezyc pod woda. Mielismy okazje az 4 razy wskoczyc do wody i podazac w kierunku delfinow. Nagle gdy zniknely pojawila sie olbrzymia manta. Mielismy szczescie bo plywanie z manta to jest dodatkowa wycieczka. Widok byl niesamowity. Tuz pod nami majestetycznie falowala pod woda i jadla plankton. To byla ta sama manta, ktora Pirmin dzien wczesniej widzial na nocnym nurkowaniu. Dosc dlugo podziwialismy jej widok plynac nad nia. Na samym koncu zaloga zabrala nas do miejsca na otwartym oceanie, gdzie woda siega kilka kilometrow glebokosci i widocznosc jest krystaliczna. Po tych kilku godzinach na oceanie i niezapomnianych przezyciach poszlismy na obiad i dalej dyskutowalismy o tych wspanialych przezyciac. Gdy jeszcze kiedys bede miala okazje plywac na otwartym morzu z delfinami to z pewnoscia to zrobie.

Po kilku dniach spedzonych na wschodniej czesci przyszedl czas na zachod. Wynajelismy samochod i przemiezylismy kilku godzinna droge na zachod. Aby nie stracic calego dnia w samochodzie postanowilismy w polowie drogi zrobic przystanek i pojsc na wedrowke. Do miejsca noclegu dojechalismy poznym wieczorem. Po zjedzieniu kolacji poszlismy spac bo na drugi dzien czakal na nas lot helikopterem nad aktywnym wulkanem. Niestety jak dojechalismy na lotnisko okazalo sie, ze warunki pogodowe sa zle i helikopter nie wystartuje. Troche nas to zmartwilo. Ale udalo nam sie przelozyc ten lot na ostatni dzien tuz przed wylotem do Honolulu. Z miejscowosci Hilo pojechalismy do Parku Narodowego, gdzie jest wulkan. Po drodze wstapilismy do fabryki orzechow makadamiowych, ktore sa uprawiane na Hawajach. Mozna tam bylo wyprobowac rozne smaki tych orzeszkow. Takze wyprobowalismy chyba wszystkie. Co prawda w Szwajcarii orzeszki makadamiowe nigdy nam nie smakowaly, ale tutaj mialy calkiem inny smak. Dlatego kupilismy sobie az 2 puszki, ktore mialy sluzyc jako przekaska w czasie podrozy.

Wracajac do parku. Od momentu erupcji wulkanu Kilauea w roku 1983 stale sie wydobywa lawa. Przed latami mozna bylo zobaczyc plynaca lawe, ale dzis jest ona widoczna tylko z lotu ptaka nad kraterem wulkanu. Stad nasz lot helikopterem.Duzy obszar parku pokrywa zastygla lawa. Moglismy nawet zejsc do krateru i chodzic po niej. W dzien nad kraterem wulkanu widac tylko dym, ale wieczorem po zachodzie slonca widok jest calkiem inny.Moglismy podziwiac czerwone swiatlo, ktore bylo zarem lawy gulgoczacej w wulkanie. Widok byl piekny. Bylismy tam kazdego wieczoru czyli 2 razy.Nasz pokoj, ktory wynajelismy byl w bardzo przytulnym domku takze wieczory spedzalismy na planowaniu dalszej podrozy, albo na czytaniu. W koncu nadszedl ten dzien w ktorym mielismy leciec do Honolulu. Wstalismy wczesnie rano debatujac czy dzis odbedzie sie nasz lot. Jak dotarlismy na lotnisko okazalo sie, ze dzis mozemy leciec. Oprocz nas w helikopterze byl jeden Niemiec i pilot, ktorzy siedzieli z przodu. My bylismy z tylu i co nalezy wspomniec to helikopter nie mial drzwi. Takze w czasie lotu troche wialo, ale widocznosc mielismy super bo nie bylo drzwi. Jak dolecielismy do krateru to najpierw pilot musial obleciec dym, aby znalezc sie tuz nad kraterem i nad lawa. W koncu widzielismy gulgoczaca lawe. Zataczalismy tam kilka kolek aby kazdy mogl dobrze zobaczyc. Najchetniej latalabym tak w kolko bo takiego widoku sie nie ma na codzien. Na dodatek ma sie ta mysl, ze jest sie nad kraterem aktywnego wulkanu i pod nami znajduje sie kilka tysiecy goraca magma co robi to przezycie intsywniejsze.

Pobyt na Wielkiej Wyspie obfity w wycieczki nie byl tani, ale to co przezylismy bylo warte kazdego centa i nigdy tego nie zapomnimy.

Hawaii
Hawaii, United States
Beata i Pirmin Small

Hawaii-Molokai / Hawaje Molokai

===polska wersja na dole===

Wenn wir auf unserer Reise erzählten, dass wir später noch nach Hawaii reisen würden, wurden wir oft gefragt, auf welche Insel wir gehen würden. Erst als wir da waren, wurde uns die Bedeutung der Frage richtig klar. Hawaii ist nicht gleich Hawaii und jede Insel hat ihren ganz eigenen Charakter.

Wir starteten auf Molokai, einer der ruhigsten und die am wenigsten touristische Insel auf der es nur ein einziges Hotel gibt. Klimatisch ist die Insel in Ost und West unterteilt. Im Osten gibt es Gebirge bis über 4000m Höhe und es herrscht ein feucht-tropisches Klima. Im Westen ist es flach und sehr trocken. So zumindest die Theorie. In unserem Fall spielte „El Niño“ kräftig mit und brachte Regen in den Wochen vor unsere Ankunft, so dass es auch im Westen, wo wir uns niederliessen, aussergewöhnlich grün war.Die Anreise erfolgte mit einem Miniflugzeug von Maui, wo wir aus Kalifornien kommend gelandet waren. Aufgrund der Wetterbedingen hatten wir das Glück, dass der Pilot die nördliche Küste abflog und uns so einen tollen Blick auf die Na Pali Küste bot. Dabei handelt es sich um die höchsten Meeresklippen der Welt.

Wir mieteten ein schönes Condo mit Terasse und Blick aufs Meer und machten es uns für eine Woche gemütlich mit Kochen, Backen, Grillieren und Strandhüpfen. Die Unterkunft und insbesondere die Umgebung waren interassant, da es sich um ein ehemaliges Sheraton Resort handelte, welches anfangs des 21. Jahrhunderts aufgegeben worden war. Nach dessen Untergang wurden Teile davon umgenutzt und dienen heute als Ferien- oder Permanentwohnungen. Die wunderschöne Grünanlage mit Pool wird nach wie vor unterhalten, gleichzeigt finden sich aber viele Relikte aus Hotelzeiten wie das Golfhäusschen oder der Festsaal mit Blick aufs Meer, welche verlassen und ungenutzt dastehen. Heute leben relativ wenige Leute da, so dass wir die tollen Strände oft ganz für uns alleine hatten.

Wir genossen es, die Zeit mit Kochen und Backen zu verbringen und mieteten nur für einen Tag ein Auto, um einen Blick auf die ehemalige Lepra-Kolonie in Kalaupapa zu werfen. Kalaupapa ist eine flache, abgeschiedene Halbinsel, die nur über die steile Na Pali Klippe oder mit dem Boot zu erreichen ist. Diese Abgeschiedenheit wurde ab 1865 genutzt, um Leprapatienten abzuschieben und erst in 1969 wurde der Isolationszwang aufgehoben. Heute werden (sündhaft teure) Touren angeboten, welche allerdings nicht in unser Budget passten, so dass wir den Blick von oben genossen und interessiert über Lepra lasen. So ist die Krankheit zum Beispiel viel weniger ansteckend, als wir dachten - und auch früher gedacht wurde. Es können sich nur 4% der Menschen überhaupt damit anstecken.

Wir nutzten die Zeit auf Molokai auch, um die weitere Reise zu planen, insbesondere China, Japan und Safari in Afrika. Von einigen Reisenden in Südamerika, welche bereits in China waren, wurde uns gAdventure und Interpid als gute Unternehmen angepriesen um geführt, englischsprachige Touren zu unternehmen. Wir stöberten auf der Homepages und obwohl sie spannend klangen, konnten uns die Preise für das gebotene nicht ganz überzeugen. Wir entschieden un deshalb,, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Die in den San Francisco frisch gekauften Lonely Planets zu China und Japan wurden also zur Bettlektüre.

Nach einer Woche auf Molokaii bestiegen wir erneut das winzige Flugzeug und flogen weiter nach Big Island.

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Nazwa Hawaje obejmuje kilka wysepek i ciężko się zdecydować na której wyspie chce się zostac, poniewaz kazda jest inna.

My chcieliśmy zobaczyć te spokojne Hawaje, które się zna z filmow także się zdecydowaliśmy na Molokai. To jest jedena z najcichszych i najmniej turystycznych wysep, na której znajduje się tylko jeden hotel. Klimat na wyspie jest podzielony na wschód i zachód. Na wschodzie są góry do ponad 4000m i klimat jest wilgotny tropikalny. Na zachodzie jest płasko, dlatego tez bardzej sucho. Tak przynajmniej jest w teorii. W naszym przypadku "El Nino" przyczynil się do opadow deszczu na kilka tygodni przed naszym przyjazdem, więc również na zachodzie, gdzie mielismy zostać było wyjątkowo zielono.

Lot na wyspe mielismy bardzo przyjemny bo lecieliśmy mala awionetka i pilot przeleciał nad klifami na wybrzeżu Na Pali, które sa najwyższe na świecie. Na lotnisku zostaliśmy odebrani przez kobiete opiekujaca sie mieszkaniem, które wynajelismy na tydzień. Najpierw trzeba było zrobić zakupy, gdyż zadnych restauracji nie mielismy w pobliżu. Tak szczerze powiedziawszy to nas cieszylo, ze w końcu będziemy mogli gotowac, piec i grillować. Nasze mieszkanie było piękne, taras z widokiem na morze zapieral nam dech. Kiedys było czescia Sheraton Resort, który na początku 21 wieku został opuszczony. Tak tez prywatni ludzie kupili czesc mieszkan i wynajmują je turysta, albo sami tam mieszkają. Nadal caly resort jest pięknie utrzymany, basen jest systematycznie czyszczony, trawa koszona i ma się wrazenie, ze jest się w hotelu bez gości. Zarówno robi trochę wrazenie wymarłego, bo można znaleźć wiele pamiątek z czasów hotelu, takich jak plac golfowy, sala balowa z widokiem na morze, zabite deskami mieszkania, zamknięty bar na plazy. Zaleta tego ze niewielu ludzi tam zyje sa wspaniale puste plaze. Mielismy ich kilka do wyboru i gdzie nie poszliśmy byliśmy sami na dużej plazy. Wspaniale. Codziennie gotowalismy i nawet w ciagu tego tygodnia 3 razy pieklam: placek z jablkami, ciasteczka czekoladowe i muffinki z karmelem wlasnej roboty.

Poza gotowaniem i pieczeniem raz wypozyczylismy samochod, aby troche zwiedzic wyspe. Jeden dzien wystarczyl, aby wszystko zobaczyc. Dowiedzielismy sie, ze na wyspie byla kolonia tredowatych znajdujaca sie na plaskim, odosobnionym polwyspie Kalaupapa. Można się tam było dostać przez przesmyk gorski, albo przyplywajac statkiem. Chociaz ludzie nie dotknieci choroba obawiając się o własne zdrowie nie odważali się zacumować przy wyspie. Także zdarzalo się, ze wyrzucali za burte chorych na trad i taka osoba albo o własnych sila przyplynela na wyspe albo nieszczęśliwie zatonela. Ten polwysep byl od 1865r. uzywany za izolacje chorych i dopiero w 1969 roku zniesiono odizolowanie pacjentow i mieszkancy mogli opuscic osade, jednak większość tam została gdyż na polwyspie jest wszystko czego potrzeba szkola, szpital, kosciol, sklepy. Dzisiaj dla turystow są oferowane wycieczki. Ale sa skandalicznie drogie, wiec postanowiliśmy isc tylko na punkt widokowy skad mogliśmy widzieć cala osade i poczytac o tradzie. Tak więc choroba jesto wiele mniej zaraźliwa niż wcześniej sądzono. Może się nia zarazić tylko 4% osób, ponieważ reszta ma w ciele komórki które sa odporne na zaraze.

Bedac na Molokai mielismy czas na planowanie dalszej podrozy po Chinach, Japonii i szukaniem afrykańskiego safari. Po tygodniu na Molokaii wsiedliśmy znowu do malutkiego samolotu i polecieliśmy dalej na Wielka Wyspe.

Molokai
Hawaii, United States
  • Missing
    Agi hat am kommentiert:

    toll! schöne Fotos wie immer :)

  • Missing
    Felipe hat am kommentiert:

    Wow! Da jagt eis Highlight s'andere... Bi nöd mal sicher öbi lieber bide Mantas oder bim Heli debi xi wär ;) Cooli Fotos! Wiiterhin viel Spass oi beidne und take care

Beata i Pirmin Small

USA- San Francisco

===polska wersja na dole===

Auch in San Francisco fanden wir wieder eine Airbnb Wohnung. Sie war in Oakland bei einer chinesischen Familie. Unser Zimmer war sehr schön, sauber und wir freuten uns riesig, weil wir vorher in einem winzigem Raum geschlafen hatten. Der chinesische Gastgeber konnte nicht englisch und es war immer lustig, wenn wir zusammen redeten. Wir lernten sogar 2-3 Wörter Chinesisch.Wir fuhren jeden Tag in die Stadt. So zeigte Pirmin Beata wo er gewohnt hatte als er 6 Wochen dort für Roche gearbeitet hatte. Wir gingen durch die für ihn bekannten Strassen und in einen für Beata vertrauten polnischen Laden. Dort kauften wir wieder Wurst, Schinken und Kuchen.

Als Höhepunkt standen ein Besuch von Angel Island und Alcatraz auf dem Programm und natürlich liess sich Beata die Fahrt mit Cable car nicht entgehen.Angel Island ist auch bekannt als Elis Island des Westens, das sich früher darauf die Migrationsbehörde befand. Touren zu der Insel stehen im Schatten zu Alcatraz, bieten aber spannende Geschichte und wunderschöne Panoramaaussichten auf die Bucht von San Francisco. Die paar Tage gingen schnell vorbei und wir freuten uns auf neue Abenteuer in Hawaii.

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Nasze mieszkanie w San Francisco bylo troche oddalone od centrum, ale za to z pieknym, czystym pokojem na ktory sie nie moglismy doczekac po tygodniu spedzonym w malym pomieszczeniu. Na dodatek naszym gospodarzem byla chinska rodzina. Niestety jedna osoba nie mowila nic po angielsku, takze zawsze było zabawnie, kiedy rozmawialiśmy ze sobą. Nauczylismy się nawet 2-3 słowa po chińsku.

Codzinnie jezdzilismy do centrum miasta. Pirmin pokazał Beacie, gdzie mieszkal jak pracował tam przez sześć tygodni dla Rocha. Szliśmy znanym jemu ulicami i nawet znaleźliśmy polski sklep, gdzie kupiliśmy kiełbase, szynke i ciasto. Punktem kulminacyjnym była wizyta na wyspie Angel i Alcatraz i oczywiście nie mogłam przegapić jazdy kolejka linowa znana z wielu filmow. Wyspa Aniołow jest również znana jako Elis Wyspa na zachodzie, gdzie wcześniej był Urząd Migracyjny. Wycieczki na wyspę są w cieniu tych do Alcatraz, ale oferują ekscytującą historię i piękne widoki na Zatokę San Francisco.

Nasz kilku dniowy pobyt szybko minęło i nie mogliśmy się doczekać nowych przygód na Hawajach.

San Francisco
California, United States
Beata i Pirmin Small

USA – Fort Bragg, arbeiten im B&B/ praca w hotelu

===deutsche version unten====

Jak wspomniałam po wizycie w San Diego po znakomitym sniadaniu udaliśmy się w droge do Fort Bragg. Ta miejscowosc znajduje się na wybrzeżu i na słynnej autostradzie nr. 1, która ciagnie się wzdłuż wybrzeża Kalifornii. Ale nie z powodu tej autostrady udaliśmy się do Fort Bragg. A mianowicie mielismy tam przez tydzień pracowac. W internecie istnieje strona zwana workaway.info gdzie mozna sie zapisac jako wolontariusz w rozmaitych krajach do rozmaitej pracy. My wybralismy prace w kuchni i wokół domu w bardzo ladnie wygladajacym z zewnatrz domu zwanym Wellers House. Za 5-cio godzinna pomoc kazdego dnia mielismy darmowe sniadanie i nocleg. Bedac jeszcze w parku Yellowstone dostaliśmy potwierdzenie od wlascicielki, ze możemy 7 wrzesnia zacząć prace. Najpierw sie bardzo ucieszylismy, ale z czasem mielismy mieszane uczucia. Komunikacja meilowa z wlascicielka, nie byla zbyt przyjemna. Jej odpowiedzi byly nieco sztywne i niekoniecznie zapraszające nas do siebie. Nie wiele brakowalo, zebysmy odmowili. Ale jakos po wielu naradach stwierdzilismy, ze to bedzie przezycie i na tym zostalo.

Trasa z San Diego do Fort Brag wynosila 1080km. W sumie mozna byloby to w jednym dniu przejechac, ale my postanowilismy rozkoszowac sie pieknym wybrzezem Kalifornii i zrobic sobie po drodze postoj na noc. Na początku jazda szła dobrze, w Los Angeles jak zawsze były korki. Szczególnie ten weekend był zapchany na drogach bo poniedziałek był dniem wolnym. Wiedzieliśmy o tym, ale nie przywiązywaliśmy do tego dużej uwagi. Wreszcie ok godziny 8-smej wieczor postanowiliśmy poszukać jakiegoś noclegu. Na daremnie. W internecie nie widzieliśmy nic tańszego niż 250 dollarow, a poza tym wszystko było zajęte. Jechalismy dalej miejac nadzieje, ze może w następnej miejscowości cos będzie wolnego. Nagle ujzelismy motel z napisem „wolne pokoje” nie wygladal na drogi takze sie ucieszylismy, ze w koncu cos mamy. Jednak właściciel chciał 190 dollarow za marny pokoj. Oczywiście odmowilismy i powoli zaczelismy się zaprzyjazniac z mysla, ze będziemy nocować w aucie. Tak tez się stało. Po całodniowej jeździe autem po 22 godzinie postanowiliśmy zaparkować gdzies samochod i przygotować się do snu. Nie musieliśmy długo szukac bo szybko znaleźliśmy ukryte miejsce w pobliżu kościoła i lasu gdzie zgasiliśmy auto i ubraliśmy pare warstw ubran aby mieć cieplo. Przed snem zazylismy tabletke na sen, aby się trochę wyspac. No i tak spaliśmy 6 godzin. Kolejny dzień rozpoczął się pięknie. Wczesnym rankiem jechaliśmy wzdłuż morza. Po drodze kilka razy się zatrzymaliśmy, aby robic zdiecia. Raz widzieliśmy wielkie foki, które wylegiwaly się na plazy i zaraz potem kojota który stal na polanie i się w nas wpatrywal. Innym razem widziałam wieloryby w oddali. Zatrzymalismy się, aby się upewnić, ze to sa one i tak tez było. Nie mogliśmy się nacieszyć widokiem, także widzac restauracje z wielkim tarasem i widokiem na morze postanowiliśmy zjeść tam sniadanie.

Niestety czas nam uciekal, a przed nami jeszcze dluga droga, wiec postanowiliśmy zmienić autostradę nr. 1 na szybsza. Poznym popołudniem zblizalismy się do San Francisko. Mielismy przejechać słynnym mostem zwanym „Golden Gate“. Jak wjechalismy przed 17.00 do San Francisco to zauwazylism, ze jest tam niesamowity korek a najgorszy byl ten przy moscie Golden Gate. Otoz w dlugi weekend majac tak wspaniala pogode kazdy chcial zrobic sobie zdiecie z mostem. Z tego powodu zajelo nam az 2 godziny, aby przejechac na druga strone mostu. Bedac tam postanowilismy tez sobie zrobic krotka przerwe na zdiecia. Po godzinie pojechalismy dalej. Zerkajac na zegarek zauwazylismy, ze nie będziemy przed 22 godzina w hoteliku, także napisaliśmy do wlascicielki. Ale nie pofatygowala się aby nam odpisac. Tak tez po 22 dotarlismy na miejsce i stanelismy przed starym, ciemnym, zamkniętym domem. Dopiero jak przypadkowi goście przyszli do domu, mogliśmy wejść razem z nimi. Zapytalismy się ich o wlascicielke, ale oni nie wiedzieli gdzie ona jest. Wskazali nam numer telefonu na drzwiach. Uradowani zaczelismy do niej dzwonic, ale nikt nie odpowiadal. Wreszcie usłyszeliśmy glos zmeczonej kobiety, która schodzila po schodach. To była ona. Zabrala nas do kuchni, gdzie z tylu było pomieszczenie, które otwarla. Wyrzucila z niego inna pomocniczke, mowiac jej ze nowi pomocnicy przyjechali i musi nam zrobić miejsce. Biedna dziewczyna zaspana przygotowala nam lozko i zabierając swoje rzeczy gdzies zniknela. Pytajac się jej gdzie będzie spala odpowiedziala, ze sama jeszcze nie wie. Czuliśmy się trochę dziwne.Nie było to mile powitanie, ale my zmęczeni po długiej podróży chcieliśmy tylko wziasc prysznic i isc spać. Nasz pokój był brudny i mały- chyba najmniejszy jaki do tej pory mielismy w czasie naszej podróży. Był po prostu wystarczający, aby się zmiescilo najmniejsze podwójne łóżko. Miejsca na walizki nie było. Właścicielka powiedział nam, że wszystkie pokoje sa zajęte przez gości bo jest dlugi weekend.

Następnego dnia o 7:30 byliśmy gotowi do pomocy przy śniadaniu. Kroilismy owoce, przygotowywaliśmy sok ze swiezych pomarańczy, robiliśmy jajecznice i przyglądaliśmy się jak właścicielka robi francuskie tosty. Powoli schodzili się goście na sniadanie. Jak się okazało toster jest zepsuty.

Pirmin zaczal czyścić toster, ale w miedzy czasie musieliśmy improwizować i przygotować tosty w piekarniku. Tak naprawdę to caly czas musieliśmy improwizować, bo prawie zadnych instrukcji od wlascicielki nie dostaliśmy. Później w ciągu dnia była parada w tej małej miejscowosci Fort Bragg. Oczywiście właścicielka była tu bardzo aktywna i przygotowywala plakaty, baner popierając demokratycznego kandydata na prezydenta Bernie Sanders. Pirmin pomagal jej wywiesić te przygotowane plakaty na wieży staryego domu Weller. Dodatkowo otrzymał zlecenie na robienie zdjęc w paradzie. Bedac tam widzieliśmy ta 60-cio letnia kobiete jadaca na przyczepie samochodu z flagą USA w ręku. Wokół auta była cala jej brygada, która machala chorągiewkami z Bernie Sanders i probowala przyciagnac uwagę całego tłumu. Potem nastąpiła sesja zdjęciowa z Pirminem jako fotografem.Pod wieczór po tym pierwszym dniu pelnym wrazen i dalej mieszanych uczuc poszliśmy biegac wzdłuż wybrzeża. Jednka nie był to dobry pomysl, ponieważ wkrótce potem Pirmina ból pleców się pogorszyl. Następnego dnia ten dlugi weekend się skończył i w domu nie było więcej gości. Po przybyciu do kuchni nie wiedzieliśmy co mamy robic, ale szybko wlascicielka nam powiedziała, ze pekniecia w drewnie na zewnątrz domu musza być wypelnione silikonem, aby moc potem zacząć malowac. Na cale szczęście Pirmin zrozumial co mamy robic bo oczywiście pani domu znowu nam nic nie pokazala. Jak się dowiedzieliśmy ona chce sprzedać ten dom, ponieważ nie daje korzyści, ale widzac jak ten dom wygląda i jak ona nim zarzadza to sie tym nie dziwie. Zanim zaczelismy prace Pirmin zapisal się na wizytę u kręgarza z powodu jego najniższego kręgu, który był zablokowany. Przy pracy zginac się nie mogl. Niemniej jednak, przy pomocy drabin jakos nam szlo. Nastepna noc byla uciążliwa. Pirmin poprzez bóle nie mogl spac, a ja sie stale budziłam. Następnego ranka Pirmin nie dal rady wstać z lozka. A jak już mu się udało to widać było ze jest wygięty jak banan, wszystkie mięśnie były napięte i pochylanie nie było możliwe. Do stolu ze sniadaniem doszedł w ślimaczym tempie. Gdy wlascicielka się zjawila Pirmin wspomniał jej, ze nie da rady pracować, ale ja to za bardzo nie zainteresowalo co mu jest i dalej prowadzila rozmowe z innymi o wczorajszej paradzie. Tak tez sama bez motywacji musiałam zabrać się do wypelniania szczelinyn w elewacji. Potem zawiozłam Pirmina do kręgarza. Trochę to pomogło, ale jeszcze nie na tyle, aby wstać z łóżka następnego dnia. Próbowaliśmy, zrobić termin u niego następnego dnia, czwartek, ale wszystko było zajęte. Tak tez znaleźliśmy innego kręgarza gdzie poszliśmy w czwartek. On poswiecil dużo czasu na masowania mięśni, także w czwartek Pirmin pomogl przy pracy i postanowiliśmy w piątek rano udac się w strone San Francisco. Po pozegnianiu wlascicielki, która nagle chciała z nami rozmawiać wsiedliśmy do auta i w droge. Ta cala droge musiałam przejechać sama bo Pirmin nie dal rady ruszac noga. Jak trzeba to jade i nawet mi sie udalo nas calych dowiesc do San Francisco. Po drodze zrobilismy troche przerw, aby sie poruszac i tak wieczorem dojechalismy do miejsca noclegu.

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Fort Bragg ist ein kleiner Ort, circa drei Autostunden nördlich von San Francisco an der Küste und am Highway 1 gelegen. Letzteres ist wohl der einzige Grund, wieso der Ort überhaupt ab und zu Touristen sieht – der Highway 1 ist eine sehr beliebte Route zum Fahren und führt der kompletten Küste Kalifornies entlang.Der Grund, wieso es uns dahin verschlagen hatte, hiess workaway.info. Die Plattform vermittelt Arbeitshilfen, sogenannte Workawayer, gegen gratis Logis und je nach dem auch Kost. Normales Arbeitspensum ist 5 Stunden pro Tag. Wir meldeten uns beim Weller House, dem ältesten Haus in Fort Bragg und heute ein Bed&Breakfast, das Hilfe suchte für Arbeiten in der Küche und rund ums Haus. Als wir die Zusage erhielten, debatierten wir eine Weile, ob wir sie annehmen sollten. Arbeiten auf der Weltreise? Zudem war die Kommunikation der Besitzerin sporadisch, etwas hölzern und nicht unbedingt einladend. Schliesslich überzeugten wir uns damit, dass es ein Erlebnis sein werde und sagten zu.

Der Weg dahin war zum Teil wunderschön aber auch sehr beschwerlich. Wir starteten in San Diego am Samstagmittag und mussten bis Sonntagabend da sein. 1080km lang war der direkteste Weg. Unser Ziel war es jedoch, möglichst viel dem schönen, langsameren Highway 1 entlang zu fahren. Anfangs lief es gut, in Los Angeles gab es dann Stau wie immer und an diesem Wochende besonders viel, denn es war Labor Day Weekend an dem der Montag frei war. Wir wussten das zwar, schenkten ihm aber nicht viel Beachtung. Hotel für unterwegs hatten wir keines gebucht und als wir gegen Samstagabend anfingen, online etwas zu suchen, tauchte fast nichts auf und nichts unter 250$. Wir schrieben Airbnb-Leute an, kriegten so kurzfristig aber keine Zusage. Also fuhren wir weiter bis plötzlich ein Motel mit dem leuchtenden Schild „vacancy“ auftauchte. Der Besitzer wollte 190$ für eine Bruchbude und wir lehten ab. Schliesslich freundeten wir uns mit dem Gedanken an, im Auto zu übernachten und so kam es dann auch. Wir fanden ein verstecktes Plätzchen nahe am Waldrand und schliefen iimmerhin bis 6 Uhr. Der nächste Tag begann wunderschön. Wir fuhren bei klarem Wetter und Morgensonne dem Meer entlang, machten zufällig Halt an einem Ort, an dem riesengrosse Robben haufenweise am Strand lagen und sahen beim Zurücklaufen zum Auto ein Coyote, der ruhig auf der Wiese stand, völlig unbemerkt von allen ausser uns. Nach kurzer Weiterfahrt erspähte Beata Wale im Ozean. Wir machten halt und schossen Fotos und es dauerte eine Weile, bis andere auch begriffen, was es da zu sehen gab und anhalteten. Gegen 11 Uhr stiessen wir auf ein Restaurant mit grosser Terasse und weitem Blick übers Meer. Müde bestellten wir leckeres Frühstück und tranken viel Tee und Kaffee. So schön die Fahrt bisher war, so langsam waren wir vorangekommen. Wir änderten die Route auf den Highway 101 in der Hoffnung, schneller voran zu kommen und freuten uns, bald schon über die Golden Gate Brücke fahren zu können. Zunächst kamen wir gut voran doch in San Francisco ging plötzlich gar nichts mehr. An diesem wunderschönen Sonntag des Labor Day Weekends wollten alle über die Brücke fahren und wir brauchten zwei Stunden anstatt etwa eine halbe um sie zu erreichen. Auf der anderen Seite angekommen erkämpften wir uns einen Parkplatz beim völlig überfüllten Aussichtspunkt, genossen die Aussicht und schossen Fotos. Das Wetter war perfekt.

Die Zeit drängte und es wurde klar, dass wir nicht wie angekündigt bis am frühen Abend in Fort Bragg eintreffen würden. Wir schrieben der Besitzerin des Weller Houses eine Mail, dass es circa 22Uhr werden würde. Kurz nach zehn trafen wir ein. Das alte Haus war dunkel. Wir parkierten das Auto auf der Strasse und suchten den Eingang, der nicht klar zu erkennen war. Alle Türen schienen geschlossen. Wir gingen ums Haus und als Gäste nachhause kamen, schlüpften wir mit denen hinein. Auch drinnen gab es keine Spur der Besitzerin. Wir fanden einen Aushang mit ihrer Telefonnummer im Eingangsbereich und wählten. Keine Antwort. Wir schauten uns fragend an, unsicher, was wir nun tun sollten. Bevor wir das Haus verliessen, wählten wir nochmals die Nummer und dann nahm eine verschlafene Stimme ab. Eine müde wirkende Frau kam die Treppe hinunter und führte uns ohne Worte in die Küche. Auch wir waren müde und wollten nach der langen Fahrt und Nacht im Auto nur duschen und schlafen. Die Besitzerin wies eine andere Workawayerin, welche ebenfalls sehr müde wirkte, an, ihr Zimmer zu verlassen und es für uns – die neuen Freunde und Helfer – vorzubereiten. Wir fragten die Workawayerin wo sie denn nun schlafen würde und sie meinte, sie wisse es nicht. Wir fühlten uns etwas merkwürdig. Das Zimmer war winzig, das kleinste, das wir auf unserer Reise bisher hatten. Es war knapp gross genug für das kleine Doppelbett. Platz für die Koffer gab es keine. Die Besitzerin erklärte uns kurz, dass es im Moment sehr viel zu tun gäbe, weil im Moment Labor Day Weekend sei und das B&B deshalb komplett ausgebucht.

Am nächsten morgen standen wir um 7.30Uhr bereit um beim Frühstück zu helfen. Wir schnitten Früchte, machten frisch gepressten Orangensaft, Rührei und sahen der Besitzerin zu, wie sie Oatmeal und French Toast machte. Pirmin reinigte den Toaster der danach nicht mehr funktionierte und die Gäste konnten nicht mehr toasten. Wir mussten also improvisieren und bereiteten getoastetes Brot im Backofen zu. Überhaupt war Improvisieren angesagt denn viele Instruktionen oder gar eine Einführung erhielten wir nicht. Später am Tag fand eine Parade im kleinen Fort Bragg statt an der die Besitzerin teilnahm um für Bernie Sanders, einen demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten, zu werben. Sie hatte Plakate vorbereitet und wir halfen, die auszumalen und am Turm des schönen, alten Weller Houses aufzuhängen. Ausserdem erhielten wir den Auftrag, Fotos von ihr an der Parade zu machen. Sie, die 60-jähirge Frau, stand auf einem Pick-up mit USA Fähnchen in der Hand um möglichst viel Aufmerksamkeit auf das mit Bernie Sanders angeschriebene Auto zu ziehen. Anschliessend gab es noch ein Foto-Shooting mit Pirmin als Fotografen. Gegen Abend machten wir Sport und rannten der schönen, charmant rauen Küste entlang. Dies sollte sich als keine gute Idee erweisen denn kurz darauf wurden Pirmins Rückenschmerzen schlimmer, die seit der langen Autofahrt da waren.Am nächsten Tag war das Labor Day Wochenende vorbei und es gab keine Gäste mehr. Wir wurden deshalb ohne weitere Anleitung angewiesen, Risse in der Holzfassade mit Silikon zu füllen, damit es anschliessend gestrichen werden kann. Wie wir lernten, will die Besitzerin das Haus verkaufen, da es nicht rentabel als B&B betrieben werden kann. Das Wetter war wunderschön. Bevor wir uns an die Arbeit machten, vereinbarte Pirmin einen Termin beim Chiropraktiker um den untersten Wirbel, der verklemmt war, zu lösen. Bücken war nur noch eingeschränkt möglich. Dennoch schnappten wir uns eine Leiter und legten mit der Arbeit los.Schlafen in der folgenden Nacht war mühsam. Für Pirmin weil er Schmerzen hatte und für Beata, weil sie wegen Pirmin ständig aufwachte. Am nächsten morgen ging dann gar nichts mehr. Der Rücken war krumm wie eine Banane, alle Muskeln verspannt, Bücken war unmöglich und laufen ging nur unter Schmerzen im Schneckentempo. Pirmin blieb im Bett und Beata machte ohne Motivation weiter, Risse in der Fassade zu schliessen.Der Besuch beim Chiropraktiker am Nachmittag half eine wenig aber noch nicht genug um am nächsten Tag aus dem Bett zu kommen. Wir versuchten, für den nächsten Tag, Donnerstag, erneut einen Termin zu finden aber hatten kein Glück. Also standen wir an dem Tag früh auf und gingen bei einem anderen vorbei, dessen Praxis wir zufällig beim Einkaufen gesehen hatten. Er nahm sich viel Zeit, massierte die Muskeln und versuchte, alles wieder zu richten. Danach ging es langsam aufwärts. Auf die Anweisung hin, etwas laufen zu gehen, machten wir uns auf zum MacKerricher Park gleich nördlich von Fort Brag, um da eine wenig dem Strand entlang zu gehen.

Am Freitag brachen wir früh auf, verabschiedeten uns bei der Besitzerin und den anderen Workawayern und statteten dem Chiropraktiker nochmals einen Besuch ab, bevor wir nach San Francisco aufbrachen.

Fort Bragg
California, United States
  • Missing
    Agi hat am kommentiert:

    Hört sich nach Abenteuer an :) Hoffe Pirmin dass es deinem Rücken wieder gut geht!

Beata i Pirmin Small

USA - Los Angeles / San Diego

=== Polska wersja na dole ===

Nach schöner Natur im Yellowstone reisten wir weiter nach Los Angeles um Hollywood zu sehen, Santa Monica und Malibu Beach. Wir wohnten erneut in einer AirBnB Unterkunft, welche praktisch bei einer grossen Autobahnkreuzung lag und somit circa eine halbe Stunde von allem entfernt. Wir wohnten in einem schönen Zimmer einer männlich eingerichteten Loft Wohnung. Unser russischer Gastgeber war jung, fuhr einen Ford Mustang GT und musste nicht arbeiten. Er schlief jeden Tag lange in den Tag hinein und war meistens zuhause. Er erklärte uns, er miete ein Business, bei dem Leute, welche edle Restaurants besuchten, gegen eine Gebühr ein Foto machen und gleich rahmen lassen konnten. Wir trauten uns nicht, genauer nachzufragen, wie dies soviel Profit abwerfen kann und genossen stattdessen die Unterkunft, die Umgebung, den gratis angebotenen Starbucks Kaffee und natürlich das Fitnesscenter mit Blick auf den Pool.

Wir besuchten Santa Monica, wo wir am Strand entlang spazierten und Sushi assen, fuhren den berühmten Mulholland Drive entlang und schossen Fotos mit dem Hollywood Sign. Dies war übrigens schwieriger als erwartet weil das berühmte Wahrzeichen von vielen Aussichtspunkten weit entfernt ist und damit nur sehr klein auf Fotos erscheint. Wir besuchten die Warner Bros. Studios, sahen originale Requisiten von den Harry Potter und Batman Filmen, wurden zum Set von The Big Bang Theorie geführt und überhaupt wurden uns viele Sets, Strassen und Studios gezeigt. Wir haben auch eine Stadtführung in Los Angeles gemacht. Da lernten wir, dass die Stadt früher Mexico gehörte. Im Krieg zwischen USA und Mexico ging das heutige Kalifornien an die USA über und erst kurz nach dem Kriegsende wurde in der Region viel Gold gefunden. Daraufhin zogen viele Leute nach Los Angeles und so begann die Stadt zu wachsen.Nach der interessanten Stadtführung in Los Angeles entschieden wir uns für die zweite Führung der selben Firma durch Hollywood. Nur war die nicht so spannend, weswegen wir sie früher abbrachen und auf eigene Faust losliefen. Wir bewunderten den berühmten Walk of Fame, das Dolby Theather (früher Kodak Theater) wo Oscars verleihen werden und am Schluss gab es noch Beverly Hills. Wir liefen durch die Einkaufsstrasse wo die Reichen einkaufen und sahen das Hotel, das bekannt von dem Film „Pretty Women“ ist.

Natürlich machten wir auch Sport in Los Angeles. Wir besuchten eine Privatstunde bei dem „most hated trainer“ und Beata besuchte eine Stunde Taebo im Center des Gründers Billy Blanks. Er war vor Ort und sie liess es sich nicht entgehen ein Foto mit ihm zu schiessen.

Danach fuhren wir für eine Nacht nach San Diego um Luis, einen Bekannten von Pirmin zu besuchen. Wir konnten dort nicht länger bleiben, weil eine lange Autofahrt nach Fort Bragg auf uns wartete wo wir am Sonntag sein mussten.

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Po wspanialych przygodach w parku Yellowstone pojechaliśmy dalej zobaczyć Hollywood, Santa Monica i Malibu Beach w Los Angeles. Zatrzymaliśmy się ponownie w mieszkaniu znalezionym na Airbnb, które bylo przy autostradzie. A to oznacza, ze znowu wynajelismy auto bo bez niego w Los Angeles jest sie straconym. To nie jest miasto gdzie srodki komunikacji miejskiej sa dobrze rozwiniete. Nawet autostrady majace 6 pasow sa koszmarem bo korek jest zawsze.Wracajac do mieszkania. Otoz wynajelismy nasz pokoj od chlopaka, ktory sie przeprowadzil z Rosji do Los Angeles. Dziwilismy sie troche jak taki mlody chlopak nie pracujcac moze sobie pozwolic na tak luksusowe mieszkanie i jezdzic Fordem Mustangiem GT? Coz to pozostanie zagadka, gdyz w rozmowie z nami powiedzial ze wynajmuje firmę, w której ludzie w wytwornych restauracjach moga sobie zrobić zdjęcie za opłatą, ktore zaraz bedzie obramowane. Czy taki interes przynosi zyski w Miescie Aniolow? Nie odważylismy się wypytywać, a zamiast tego rozkoszowalismy sie naszym pokojem, wlasna lazienka, kawę Starbucks i oczywiście fitness klubem bedacym na parterze.

Podczas naszego pobytu w Los Angeles odwiedziliśmy miejsce Santa Monica, gdzie spacerowalismy wzdłuż plaży, jechaliśmy tez słynna Mulholland Drive i robilismy zdjęcia z napisem Hollywood. To, nawiasem mówiąc, było trudniejsze niż się spodziewano, ponieważ napis jest z wielu punktów widzenia dosc daleko i na zdieciu wyglada troche maly. Jedna z atrakcji byla wizyta w Studio filmowym Warner Bros. Widzielismy tma oryginalne rekwizyty z filmów o Harrym Potterze i Batmanie. Wyjasniono nam jak sie robi muzyke filmowa i nawet w jednym ze studiow moglismy posluchac jak efekty dzwiekowe zostaly dobierane do filmu z Sandra Bullock „Grawitacja“. Pozatym widzielismy wiele zestawów, ktore sa uzywane we filmach, pokazano nam ulice i nawet studia w ktorych sa krecone seriale. Ciagle popularne sa rekwizyty i zrobione studio na podobienstwo tego oryginalnego w ktorym byl krecony slynny serial „Przyjaciele“. Również wzielismy udzial w wycieczce historycznej po miescie Los Angeles. Dowiedzieliśmy się, żeto miasto wcześniej należało do Meksyku. Ale jak wybuchla wojna pomiedzy USA i Meksykiem to Los Angeles zostalo zajete przez Amerykanow. Krotko po ukonczeniu wojny w Kalifornii znaleziono dużo złota. No i ludzie zaczeli sie zjezdzac do Los Angeles i tym sposobem miasto roslo i roslo. Po tak fajnej wycieczce przez miasto postanowilismy sie zapisac na druga wycieczke tym razem po Hollywood. Niestety szybko zauwazylismy, ze nie jest tak fajnie jak ostatio takze szybko sie wycofalismy i na wlasna reke zaczelismy chodzic po Hollywood. Bylismy na Walk of Fame, gdzie sa gwiazdy wielu slawnych postaci ze swiata filmu, muzyki. Stalismy przed teatrem w ktorym sa corocznie wreczane Oscary. No i oczywiscie pojechalismy do Beverly Hills, aby sie przejsc ulica gdzie bogaci aktorzy robia zakupy. Tam tez widzielismy hote, ktory jest slynny z filmu „Pretty Women“.

Obiadajac sie w Ameryce musielismy tez od czasu do czasu trenowac takze mielismy prywatna lekcje u jednego z najlepszych trenerow w Los Angeles i poszlam tez do studia Taebo, ktore nalezy do Billy Blanks. Udalo mi sie takze zrobic z nim zdiecie. Po treningu udalismy sie w droge do San Diego, gdzie odwiedzilismy kolege Pirmina. Zostalismy tam jedna noc poniewaz w poniedzialek musielismy byc w Fort Bragg gdzie czekal nas pracowity tydzien, ale najpierw trzeba tam bylo autem dojechac i to byla daleka droga...

Los Angeles
California, United States
Beata i Pirmin Small

USA- Salt Lake City/ Yellowstone

====Deutsche Version unten=====

W koncu czas wizyty w Chicago dobiegl konca i nasza podroz zabrala nas do Salt Lake City. Tam tez wynajelismy auto, namiot i nastepnego ranka czekala nas podroz do Parku Narodowego Yellowstone. Ten park stal sie naszym celem podrozy, gdyz w zeszlym roku kupilam ksiazke zawierajaca 100 najpiekniejszych miejsc na swiecie i wlasnie jedno miejsce bylo w Yellowstone.
Podroz autem byla dluzsza niz myslelismy. Wieczorem dotarlismy do parku, gdzie mielismy zarezerwowane miejsce na namiot. Warunki namiotowe byly bardzo dobre. Duzo miejsca z laweczka, miejscem na ognisko i lazienka z prysznicami. Po nawet wygodnej nocy w namiocie po sniadaniu zlozylismy namiot i pojechalismy ogladac gejzery. Najslynniejszym z nich jest tzw. „Old faithful“, ktory co 90 min ma erupcje. Takze czekalismy z wieloma innymi turystami na ten moment w ktorym goraca woda z ziemi pod wplywem goracej magmy i wysokiego cisnienia wybije do gory jako fontanna. Tak tez sie stalo. Co prawda strumien nie byl wysoki, ale robil wrazenie.

Park Narodowy Yellowstone jest tak naprawde jednym wielkim wulkanem, gdzie pod powierzchnia ziemi jest goraca magma. Dlatego tez ten park ma wiele cudow natury do zaoferowania: gajzery, gorace zrodla, wulkany blotne, tarasy trawertynowe, wodospady bedace w Wielkim Kanionie.
Bylismy widokami tych znakomitosci natury zachwyceni. Nie mozna takze zapomniec, ze w parku poza cudami natury mozna tez zobaczyc duzo dzikich zwierzat.
Najslynniejszymi sa oczywiscie niedzwiedzie grizli. Pamietacie kreskowke z Misiem Yogi? To wlasnie ten niedzwiadek mieszkal w tym parku. Straznik parku gonil misia Yogi bo on podkradal jedzenie turysta. Bardzo latwo jest spotkac niedzwiedzia jak sie zostawi jedzenie przed namiotem. Oczywiscie to jest scisle zabronione dlatego tez kazdy w parku albo trzymie prowiant w specjalnych schowkach albo w aucie. Zdarza sie, ze niedzwiedzie wyczuja i przyjda na pole namiotowe.
My bardzo chcielismy zobaczyc niedzwiedzia. Niestety nie udalo nam sie. Nawet poszlismy szukac niedziwiedzia do malego lasku, ale jak uslyszelismy nadchodzace stado bizonow to szybkimi krokami wycofalismy sie z lasku. Bizonow w parku jest pelno. Mielismy tez okazje widziec kojota i jelenie.
W Parku spedzilismy 3 noce i nawet Pirminowi podobalo sie biwakowanie ;-)
Miasto Salt Lake City nie jest wielkie, takze przed wylotem do Los Angeles mielismy troche czasu na zwiedzanie. Odwiedzilismy Kosciol Jezusa Chrystusa Swietych w Dniach Ostatnich, ktora jest glowna siedziba wyznawcow wiary mormon. To jest najwieksza i najwazniejsza ich swiatynia. Budowla robi wrazenie.
Po jej zwiedzeniu pojechalismy na lotnisko.

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Von Chicago reisten wir weiter nach Salt Lake City, Hauptstadt des Bundestaates Utah und Zentrum der Mormonen. Allerdings reisten wir nicht wegen der Mormonen dahin, sondern wegen des fünf Autostunden nördlich gelegenen Yellow Stone Nationalparks. Bevor wir auf die Weltreise aufgebrochen waren, kaufte Beata ein Buch mit Fotos von 100 sehenswerten Dinge der Erde. Mit darin war der „Grand Pirsmatic Spring“, ein farbenfroher Teich im Yellow Stone Nationalpark. Dies war der Auslöser dafür, wieso wir dahin wollten.

Entgegen unserer bisherigen Gepflogenheiten, entschieden wir uns, in dem Park zu Campen. Auf der Reise durch Südamerika wurde uns von verschieden Leuten REI als guten Laden zum Mieten von Ausrüstung empfohlen und so war dies unser erster Stop in Salt Lake City. Unkomplizierte 15 Minuten später waren wir ausgerüstet mit Zelt, Matten und Schlafsäcken.

Am nächsten Tag ging die Reise los und führte uns zunächst in einen Walmart, wo wir uns mit ausreichend Lebensmittel für drei Tage eindeckten und gegen Abend erreichten wir den ersten Campingplatz Grant Village. Unterwegs durchquerten wir den Grand Teton Nationalpark, ein schöner aber oft etwas übersehener Nationalpark südlich vom Yellow Stone. Auch wir widmeten ihm nicht viel Zeit uns schossen nur ein paar Fotos auf der Durchreise. Im Campingplatz angekommen bauten wir fast mühelos das Zelt auf, machten ein Feuer und genossen die Stimmung.

Am nächsten Morgen besuchten wir Old Faithful, den bekanntesten Geysir im Park. Den Namen „alter Verlässlicher“ kommet daher, dass er mehr oder weniger pünktlich alle 90Minuten Wasser in die Höhe spritzt – und dies seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Im kleinen, modernen Museum lernten wir etwas über den Park und dessen Geologie. Ein grosser Teil des Parks ist ein unterirdischer Vulkan, in dem weit unten flüssige Magmaschichten vorherrschen. An diesen Schichten erhitzt sich Wasser, das, sofern entsprechende Öffnungen vorhanden sind, erhitzt an die Oberfläche stösst. Im Falle von Geysiren, sind die Öffnungen verengt, weshalb das Wasser unter Druck an die Oberfläche schiesst. Bei „Hot Springs“ fliesst das heisse Wasser wie bei einer Quelle nach oben. Dabei ist vieles in ständiger Veränderng. Mal fliesst das Wasser an einem Ort, Tage oder Jahre später fliesst es wo anders. Nur auf Old Faithful ist Verlass. Der ist so verlässlich, dass vor fast 100 Jahren eine gleichnamige Lodge gebaute worden war, die immer Sommer stets ausgebucht ist.

Die Fontäne von Old Faithful war etwas weniger hoch als üblich aber wir waren trotzdem beeindruckt davon, den ersten Geysir gesehen zu haben.

Danach fuhren wir weiter zu einem Parkplatz, von wo wir eine kleine Wanderung unternahmen zu einem Wasserfall. Auf dem Rückweg stiegen wir ein paar inoffizielle Pfade hoch und hatten etwas unerwartet einen Ausblick auf einen wundervoll farbigen Teich – den Grand Prismatic Spring. Wir genossen die Aussicht und schossen unzählige Fotos. Er stand dem Foto im Buch in keiner Weise nach – auf jeden fall eine Reise Wert :)

Anschliessend fuhren wir zum offiziellen Parkplatz und Besichtigungsort des Grand Pristamic Spring um ihn von Nahe zu sehen. Aus dieser Perspektive liess sich die tolle Farbenbracht allerdings nur erahnen.

Nach einer weiteren Nacht im Zelt brachte uns der nächste Tag ein neues Higlight im Park, die Mammoth Hot Springs. Da besuchten wir eine Ranger Tour, liessen uns vieles über die Hot Springs erklären und wir waren beeindruckt von der Landschaft, die aussah, wie von einem anderen Planet.

Womit wir überhaupt nicht gerechnet hatten im Yellow Stone Park, war mit der Beobachtung von Tieren. Dabei gab es von denen viele. Wir sahen Wild, einen Coyoten und jede menge mächtige Büffel. Natürlich wollten wir auch einen Bären sehen. Früher wurde es den Besuchern leichter gemacht, da jeweils abends der Müll aus dem ganzen Park an einem bestimmten Ort ausgelehrt und als Spektakel die Bären gefüttert wurden. Heute ist es deutlich schwieriger, einen Bären zu sehen. Wir folgten den Empfehlungen, brachen früh morgens auf und parkierten das Auto am Strassenrand, um auf einem Pfad das Hinterland zu erkunden. Wir sahen, wie eine Herde Büffel die Strasse zum Trinken überquerte und damit einen Weg freigaben. Wir liefen den ausgetreten Pfad hoch und sahen in der Ferne einen weitern Büffel. Um dem grossen Tier nicht in die Quere zu kommen, wichen wir etwas aus und auch einige Meter zurück. Plötzlich hörten wir tierische Laute. Wir zuckten zusammen und dachten an eine Bär. Die Idee, einen Bären von Nahem zu sehen, klang noch Minuten zuvor im Kopf super. Doch plötzlich war uns unklar, was wir eigentlich tun würden, wenn wirklich ein Bär vor uns stünde. Erschrocken wichten wir den Lauten aus und gingen den Hang hinunter. Wir stellten fest, dass die Büffel, die Minuten zuvor den Platz verlassen hatten, zurückgekommen waren. Beata Griff einen Stock vom Boden, um für eine allfällige Attacke gewappnet gewesen zu sein. Aus der Nähe sahen die Tiere gigantisch aus und wir versuchten, so schnell wie möglich weg zu kommen. Nach diesem Schrecken wanderten wir doch noch etwas weiter durch die Wildnis und fanden diverse Kratzspuren von Bären an Bäumen sowie Knochen am Boden von einem Tier. Doch ein lebendiger Bär war leider keiner in Sicht. Vielleicht besser so :)

Zum Schluss besichtigten wir nochmals mit zwei weiter Höhepunkte des Parks: Den „Mud Volcano“ und den „Grand Canyon des Yellowstones“. Der Mud Vulcano ist einem Hot Spring ähnlich, nur dass das heisse Wasser mit Schlamm vermischt ist. Und der Grand Canyon des Yellow Stone gibt eine Idee davon, wieso der Park „gelber Stein“ heisst. Hunderte von Meter tief stürzt der gelblich-rote Canyon in die tiefe und bietet ein beeindruckendes Fotomotiv.

Alles in allem waren die drei Tage im Yellow Stone Nationalpark genial und wir sind Beata’s Buch dankbar für den Hinweis.

Yellowstone National Park
Wyoming, United States
  • FOOBAR
    [Gelöschter Nutzer] hat am kommentiert:

    witajcie kochani, po kilku probach i nerwach udalo mi sie znowu zarejestrowac :-) ale ta technika to nie na moje nerwy ! swietne zdjecia i opisy. pozdrowienia serdeczne dla was. dobrze , ze tego niedzwiadka nie spotkaliscie !!! mniej obaw dla waszych rodzicow -wspanialej podrozy wam zyczymy-usciski

    Bearbeiten
Beata i Pirmin Small

USA- Chicago

=== Polska Wersja na dole ===

Wir sind nun bereits über 4 Wochen in den USA und entsrpechend lange ist es her, seit unserem letzten Eintrag. Nach Südamerika war es wie erwartet eine schöne Abwechslung, die Sprache Sprechen zu können und sich in einem vertrauteren Umfeld wieder zu finden. Auch toll war es, auf minutiöses Packen verzichten und einfach alles ins Auto schmeissen zu können. Aufgrund diverser Outlet-Malls wurden das zudem immer mehr :)

Abflug nach Chicago von Lima war am 19.8. um pünktlich für Beatas Geburtstag am 21.8. da zu sein. Der Flug war ein Erlebnis für sich. Mit JetBlue ging es zunächst nach Florida. Das war die gleiche Airline, die uns in Puerto Rico beinahe nicht einsteigen liess, als wir nach Kolumbien geflogen waren, weil wir keinen Weiterflug hatten. Diesmal war es das gleiche Theater. Sie wollten für Pirmin als ESTA-Reisenden einen Weiterflug aus den USA sehen. Eine Bestimming, von der wir noch nie gehört hatten und die bei Flügen aus der Schweiz nie nachgefragt worden war. Alles Diskutieren, auch mit dem Manager, half aber nichts. Schliesslich buchte Pirmin den günstigsten Flug, den er finden konnte: Mit Spirit von Fort Lautetdale nach Guetemala City für 100$. Überraschenderweis, liess sich der Flug später sogar kostenfrei stornieren.

Chicago genossen wir sehr. Wir hatten eine tolle Airbnb-Unterkunft mit Blick auf Downtown und stellten fest, dass wir mitten im polnischen Gebiet gelandet waren. In Chicago leben so um die 300'000 Polen und die bieten alles an von Restaurants über Lebensmittelläden bis zu Coiffeursalons. Wir assen Pierogi, polnische Wurst, Golabki, Käsekuchen, hatten natürlich Vodka und viele andere polnische Spezialitäten.

Der Geburtstag startete mit einer Torte nach dem Frühstück und einem guten Schuss Vodka im Mangosaft. Am späten Nachmittag assen wir weitere polnische Leckereien von einem gigantischen Buffet um dann am Abend für Dirty Dancing bereit zu sein. Die VIP-Tickets erlaubten es, uns in der „Lounge“ gratis mit Snacks und Drinks einzudecken, was die tolle Show noch unterhaltsamer machte. Später genossen wir die Aussicht über die Skyline vom John Hancook Center bei einem weiteren Cocktail, womit wir dann für eine wenig Clubbing bereit waren.

Es gefiel uns so gut in Chicago, dass wir bewusst den Flug verpassten und 3 Tage länger blieben. Nur war unsere Unterkunft ausgebucht und auch sonst war es sehr schwierig etwas zu finden. Schliesslich half uns die unglaublich nette Verkäuferin im polnischen Laden. Ohne sie darauf angesprochen zu haben bot sie uns an, bei ihr und ihrer Familie zu übernachten. Ihr Mann holte uns ab und brachte uns in das schöne Haus, das allen anderen Häusern in der Strasse zum verwechseln ähnlich sah. Wir tranken mit ihnen Bier am Samstagnachmittag und wurden zum Grillen eingeladen. Beata hatte dabei fleissig übersetzt weil nur die Tochter Englisch sprach.

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Jesteśmy już 4 tygodnie w USA i tyle tez czasu minęło od naszego ostatniego wpisu. Po Ameryce Południowej pobyt w USA to miła odmiana zwiazana tez te znajomoscia języka i znajomej kuchni. Również latwiej jest tutaj podrozowac z jednego miejcsa do drugiego. Przewaznie mielismy auto i o wiele prostsze bylo pakowanie walizek, gdyz wrzuclismy wszystko do samochodu. No i oczywiscie w koncu moglismy nowe ubrania kupic i wymienic nasza garderobe.

Wyjazd z Limy był 19.08- planowo na moje urodziny. Lot był wydarzeniem samym w sobie. Z liniami lotniczymi JetBlue z ktorymi lecielismy na Floryde mielismy te same przeboje co w Puerto Riko. Tam nie chcieli nas wypuscic do Kolumbii, ponieważ nie mieliśmy potwierdzajacego lotu, ze Kolumbie opuscimy. Tym razem to byla ta sama szopka. Najpierw sie do mnie doczepili, bo jak mam wize to musze pokazac lot z Ameryki. Ale po jakims telefonie mnie zostawili w spokoju i doczepili sie do Pirmina podróżującego z ESTA. Nigdy wczesniej jak podrozowal do Ameryki nikt nie chicial widziec lotu z Ameryki. Ale ci byli tak uparci, ze zadne dyskusje nie pomogly. A trwaly one ok godziny nawet kierownik nie chcial nic zrobic. Wreszcie Pirmin zarezerwowal najtanszy lot jaki mógł znaleźć: Z Florydy do Guatemali za jedyne 100 $. Zaskakujące bylo tez to, ze ten lot bez zadnych kosztow mogl zanulowac jak wyladowalismy w Ameryce.

Z pobytu w Chicago, jesteśmy bardzo zadowoleni. Mieliśmy wspaniale mieszkanie z Airbnb z widokiem na centrum i okazało się, że wylądowalismy w tzw. polskiej wiosce. W Chicago żyje ok 300.000 Polaków i oferują wszystko, od restauracji, sklepów spożywczych do salonów fryzjerskich. Jedliśmy pierogi, polską kiełbasę, gołąbki, sernik i oczywiście innych polskich pysznosci nie zabraklo.

Moje urodziny rozpoczelismy od śniadania z dobrym sokiem z mango i zaraz potem byl tort. W późnych godzinach popołudniowych jedliśmy więcej polskich przysmaków, a następnie po wizycie u fryzjera przygotowalismy się do wieczornego show Dirty Dancing. Bilety VIP umożliwiły w „salonie“ miec rozmaite napoje i przekąski, które spowodowaly ze show bylo jeszcze bardziej zabawne. Później podziwlialismy przy drinku panoramę miasta z John Hancook Center.

Podobało nam się tak dobrze w Chicago, że postanowilismy nastepnego ranka nie leciec dalej do Salt Lake City i zostalismy w Chicago 3 dni dłużej. Jedynym zmartwieniem byl nocleg. Nasz pokoj był juz zarezerwowany, a poza tym to było bardzo trudno znaleźć coś innego. Wreszcie, pomogła nam niezwykle miła sprzedawczyni w polskim sklepie. Marysia zaproponowala nam, abysmy zostali u niej. Jej mąż odebrał nas i zabrał do ich pięknego domu. Przy sympatycznej pogawedce piiliśmy piwo, a potem zostalismy nawet zaproszeni na pysznego grilla. Bylismy pod wrazeniem ich goscinnosci i nigdy im tego nie zapomnimy. Wspaniali ludzie.

Chicago
Illinois, United States
  • Small
    Made Chris hat am kommentiert:

    Soso, chli am Wurschtle ässe :-) Herzlichi Gratulation no nochträglich!

Beata i Pirmin Small

Peru - Arequipa

=== Polska wersja na dole === 

Von Puno nach Arequipa fuhren wir 6 Stunden mit dem Bus. Das sollte die letzte Busfahrt sein. Der Bus war weder geheizt noch gekühlt und die Scheiben so stark beschlagen, dass man kaum Aussicht hatte. Schon in den Tagen zuvor waren wir so viel gereist und gewandert, dass wir einige Tage am gleichen Ort bleiben wollten.
Arequipa schien dazu eine gute Stadt zu sein. Sie ist die zweitgrösste Stadt in Peru, Ausgangspunkt für den Cola Canyon, bekannt als weisse Stadt sowie für gutes Essen und umzingelt von mehreren mächtigen Vulkanen.
Wir suchten uns ein schönes Hotel, wo wir uns gut entspannen konnten und liessen den Rest auf uns zukommen. Einziger Fixpunkt war der Flug nach Chicago 9 Tage später.
Wir hatten schon im Voraus darüber gelesen, dass in Arequipa Kochkurse angeboten werden. Während der Stadtbesichtigung sahen wir einen der uns ansprach und wir meldeten uns an. Auf dem Menu standen typische peruanische Gerichte wie Causa und Lomo saltado. Zusammen mit einer internationalen Truppe schneideten wir Gemüse, stampften Kartoffeln und schmeckten die Gerichte mit einer gelben Chilisauce ab.
Für das richtige Röstaroma des Fleisches durfte eine ordentliche Flamme beim Kochen erzeugt werden. Wir hatten viel Spass dabei und nahmen auch einige Dinge mit. So wissen wir jetzt, wie man aus einer Tomate eine Rose zaubert.
Nach 3 gemütlichen Tagen spürten wir die Verpflichtung den Cola Canyon zu besuchen von dem alle reden.
Wir buchten unser Bilett, verschliefen aber den ersten Bus und stiegen schliesslich in den zweiten. Der war heiss und eng. Schon beim Einsteigen konnte sich Pirmin nicht vorstellen darin 6 Stunden zu verbringen. Es sagte aber noch nichts und ass stattdessen ein Snickers. Bald wurde es aber unerträglich und wir trafen kurzerhand die Entscheidung auszusteigen. Der verdutzte Busfahrer öffnete die Tür und wir standen im Nirgendwo. Wir versuchten unser Glück per Autostop und schon nach kurzer Zeit nahm uns ein nettes peruanisches Pärchen mit. So waren wir nach 3 Stunden wieder da wo wir begonnen hatten. Wir waren zufrieden aber standen vor dem Problem wo wir in den nächsten Tagen schlafen sollten. Dies war insofern eine Herausforderung, weil an diesem Wochenende der alljährliche Geburtstag von Arequipa gefeiert wurde. Nachdem wir erfolglos 3 Unterkünfte abgeklappert hatten, setzten wir uns unter einem Baum um das Picnic für den Cola Canyon zu essen. Wir mussten hilfsbedürftig ausgesehen haben, denn ein Mann fragte uns aus dem Auto ob wir kein Hotel hätten. Wie es sich herausstellte besass seine Frau, die ebenfalls im Auto sass, ein Hotel. Der Preis klang überzeugend und wir liessen uns dahin fahren. Miguel hatte einige Zeit in Deutschland gelebt und er redete mit uns Deutsch. Das Hotelzimmer war einfach aber da wir im Hinterkopf hatten, dass wir in Chicago gut hausen werden und die Lage gut war, sagten wir zu. Die Frau übergab uns dem Hotelpersonal mit den Worten, dass wir ihre Freunde seien, worauf unser Zimmer blitzeblank geputzt wurde.
Zur Feier des Tages gönnte sich Pirmin am Abend die Spezialität des Landes: Meerschweinchen. Viel ist nicht dran an den kleinen Nagern, aber es war durchaus lecker. Auch Beata ass eine typische Speise, Chuafa de Quinoa.
Anschliessend zogen wir in die Gassen hinaus, genossen das Strassenfest und assen Churros, die fast so lecker waren wie an der Hochzeit von Raphi und Gaby.
Der Gedanke, ein wenig zu wandern, liess uns nicht ganz los. Zwar wollten wir die lange Busfahrt in den Colca Canyon nicht auf uns nehmen aber immer wieder wanderte unser Blick zum Vulkan Misti, der nur 13km entfernt 5822 Meter hoch über der Stadt thronte. Wir liessen uns in bei einem Tourenbieter beraten und entschlossen uns für eine Tagestour bis zum Basiskamp auf 4550 Meter. Um den Vulkan ganz zu erklimmen, wären zwei Tage nötig mit einer Übernachtung zu der man sämtliches Equipment wie Zelt, Schlafsack etc. mittragen müsste. Dafür waren wir zu faul.
Am nächsten Tag um 8Uhr wurden wir abgeholt und zunächst mit dem Allradfahrzeug bis auf 3400 m.ü.M. gefahren. Auf dem Weg dahin erklärte uns der Führer, dass der Vulkan vor einige Tagen zum gefährlichsten in Peru deklariert worden war. Dies weil er sich in der Nähe grosser Zivilisation befindet und weil es sich um einen zyklischen Vulkan handelt, der ungefähr alle 2000 Jahre ausbricht und der letzte Ausbruch ungefähr sowie zurück liegt. Und schliesslich weil es sich um einen explosiven Vulkan handelt, der bei einem Ausbruch nur ca. 10min Zeit lässt für eine Evakuierung. Allerdings, so meinte der Führer, bestünde im Moment von den Behörden sowieso kein Evakuierungsplan.
Von 3400 m.ü.M starteten wir die Wanderung. Bereits zu Beginn war die Aussicht atemberaubend und sie wurde besser, je höher wir stiegen. Die Landschaft und umgeben änderte sich mit der Höhe. Stellenweise liefen wir auf Sand, dann auf Felsen oder Vulkangestein. Wie schon bei der Wanderung zur Ciudad Peridida in Kolumbien, wollten wir zulaufen. Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass der Führer gerne öfters Pause machen möchte und die letzten Meter liefen wir schliesslich vor ihm. Es war zwar anstrengend aber wir waren nach dem Titicaca-See gut akklimatisiert und mit dem Ziel vor Augen war die Motivation gross. Der Führer meinte, dass auf den ca. 100 Touren, die er bisher gemacht hatte, noch niemand vor ihm gelaufen war. Da wir recht zeitig beim Basiskamp angekommen waren, kam der Gedanke auf, noch ein wenig weiter hoch zu laufen. Wir gingen noch einige Meter, doch bald wurde der Untergrund sandig und mit jedem Schritt verlor man wieder einen halben. So keuchten wir noch weiter hoch bis knapp 4700 Meter und genossen dann zufrieden die Aussicht. Der Weg runter ging dann viel, viel schneller weil wir fast die ganze Strecke im Sand gefedert und mit grossem Gestöber hinunter laufen konnten.
Am vorletzten Tag genossen wir nochmals die Stadt Arequipa. Beata besuchte einen Schokoladen-Workshop in dem sie selbst aus Kakao Schokolade zum Trinken und Pralinen herstellte. Dabei bemühte sie sich so sehr beim Zermahlen der Kakaobohnen im Mörser, dass dieser zerbrach. Dies tat aber dem Prozess keinen Abbruch und die Pralinen wurden trotzdem lecker.
Zum Schluss besuchten wir einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Arequipa, das Kloster. Es handelt sich um eine reines Frauenkloster, das im 15. Jahrhundert gebaut worden war und so gross ist wie eine kleine Stadt. Die Nonnen, die früher in dem Kloster lebten, durften es niemals verlassen und war mit der Aussenwelt nur über doppelte Gitter, die keine Berührung erlaubten, in Kontakt. Noch heute leben ca. 20 Nonnen da, wobei die Regel etwas weniger streng sind.
Nun sitzen wir am Flughafen in Lima und warten auf den Flug nach Chicago. Es war toll, einen teil von Südamerika zu entdecken und es gäbe noch viel mehr zu sehen und zu erleben. Ideen für weiter Reisen dahin haben wir bereits viele gesammelt.

Jetzt aber freuen wir uns auf die USA. Auf Road-Trip Feeling. Auf Burger. Auf Konversationen in einer vertrauten Sprache und auf Shoppen, damit wir nicht auf allen Fotos die gleichen Kleider tragen müssen :) Auf bald…

===polska wersja===

Z Puno do Arequipa jechalismy 6 godzin autobusem. Miala to być ostatnia podroz autobusem. Autobus ani nie był ogrzewany ani nie bylo klimatyzacji i tak mocno szyby zaparowaly, że przez okno nie bylo nic widac. Po podrozowaniu przez kilka dni chcieliśmy sie zatrzymać w jednym miejscu na kilka dni.
Arequipa wydawała się być dobrym miastem. Jest to drugie co do wielkości miasto w Peru, ktore jest punktem wyjścia do Cola Canyon, znane jest jako biale miasto, majace dobre jedzenie i otoczone kilkoma potężnymi wulkanami.
Jedynym punktem zaczepienia był lot do Chicago dziewięć dni później.
Z tego co wiedzielismy w Arequipa sa oferowane lekcje gotowania. Podczas zwiedzania miasta widzieliśmy jedna szkole gotowania i postanowilismy sie tam zapisac. W jadlospisie były typowe potrawy peruwianskie takie jak causa (potrawa z ziemniakow) i lomo saltado (sos miesny). Wraz z innymi osobami siekalismy warzywa, robilismy puree ziemniaczane z dodatkiem sosu z chili. Aby uzyskac wybitny smak smazonego miesa nie moglo zabrnac porzadnego płomienia w patelni. Bardzo sie ubawilismy, ale takze sie kilka rzeczy nauczylismy. Więc teraz wiemy, jak zrobic różę z pomidora.
Po 3 leniwych dniach poczuliśmy, ze musimy odwiedzić Cola Canyon o ktorym kazdy mowil. Zarezerwowaliśmy bilet, ale przegapilsmy pierwszy autobus i wreszcie poszlismy na drugi. W nim było gorąco i ciasno. Tuz przed wejsciem Pirmin nie wyobraża sobie spędzić w nim 6 godzin. Ale jeszcze nic nie powiedział i zamiast tego zjadł snikersa. Wkrótce podroz stała się nie do zniesienia i zdecydowalismy się, aby wysiasc. Zdziwiony kierowca otworzył drzwi i tak znalezlismy sie w samym środku pustkowia. Postaraliśmy wrocic do miasta autostopem i po krótkim czasie zatrzymala sie nam mila peruwiańskia para. Więc po 3 godzinach byliśmy z powrotem w punkcie wyjścia. Byliśmy zadowoleni, ale stalismy w obliczu problemu, gdy bedziemy spać w ciągu najbliższych kilku dni. To było wyzwanie, ponieważ w ten weekend odbywała się coroczna rocznica Arequipa. Po tym jak otrzymalismy odmowy od 3 miejsc, postanowilismy najpierw cos zjesc. Tak tez usiedliśmy pod drzewem i zrobilismy sobie piknik. Musieliśmy wyglądac na potrzebujących pomocy, ponieważ jeden mezczyzna zapytał sie nas z samochodu, czy mamy jakis hotel. Jak się okazało, jego żonę, która siedziała również w samochodzie, miala hotel. Cena brzmiała przekonująco, takze pozwolilismy sie tam zawiezc. Miguel mieszkał przez pewien czas w Niemczech, takze rozmawiał z nami po niemiecku. Pokój w hotelu był prosty, ale majac na uwadze, że za kilka dni bedziemy miec ladne mieszkanie w Chicago no i lokalizacja była dobra, zgodziliśmy się na ten pokoj. Kobieta przekazała nas pracownikowi, mówiąc, że jesteśmy ich przyjaciółmi, takze nasz pokój był bezskazitelnie posprzątany.
Aby uczcić ten dzień, Pirmin wieczorem sprobowal specjalność kraju: świnke morska. Dużo miesa na tym małym gryzoniu nie bylo, ale mimo tego bardzo mu smakowalo. Nawet ja zjadlam typowe danie, Chuafa de quinoa. Cos jak ryz z warzywami. Po kolacji wyszlismy na ulice, gdzie byla impreza tutejszych ludzi. Ulice byly pelne ludzi, ktorzy tanczyli, sprzedawali jedzenie.
Pomysł, aby wybrac sie na wedrowke nie ulotnil sie. W miescie ciagle nam towarzyszyl widok majestycznego wulkanu El Misti majacego 5822 metrów wysokosci. Poszlismy do operatora wycieczek i po konsultacji postanowilismy isć na wycieczkę do bazy na 4550 m npm. Aby wspiąć się całkowicie na wulkan, trzeba to robic przez dwa dni do tego trzeba niesć wszystkie pakunki, takie jak namiot, śpiwór itp. Ale na to nie mielismy ochoty.
Następnego dnia o 8 rano zostaliśmy odebrani samochodem spod hotelu aby dojechac do miejsca wyjscia 3400 m npm. Po drodze przewodnik powiedział nam, że ten wulkan został zadeklarowany jako najbardziej niebezpieczny w Peru. To dlatego, że znajduje się w pobliżu wielkiej cywilizacji i że erupcja wulkanu jest co 2000 lat, a ostatni wybuch byl 2000 lat temu. No i jak wybuchnie ludzie maja tylko około 10 minut na ewakuacjie. Jednak do tej pory władze nie maja planu ewakuacji.
Zaczynajac na 3400 m npm rozpoczęliśmy wędrówkę. Od samego początku widok zapierał dech w piersiach, a czym wyzej to widok byl lepszy. Krajobraz zmieniał się wraz z wysokością. Raz szlismy po piasku, a następnie po kamieniach lub skałach wulkanicznych. Jak podczas wycieczki do Ciudad Peridida w Kolumbii, nie chcieliśmy robic dlugich przerw. Po pewnym czasie okazało się, że przewodnik częsciej potrzebowal przerwy niz my i ostatnie metry szlismy przed nim. To było męczące, ale byliśmy dobrze zaaklimatyzować po odwiedzeniu jeziora Titicaca i majac cel przed oczami motywacja była wysoka. Przewodnik powiedział, że jeszcze nigdy nikt go nie wyprzedil majac na swoim koncie ponad 100 wypraw. Ponieważ doszlismy w czasie do bazy, pojawił się pomysł aby nieco dalej isc. Przeszliśmy kilka metrów, ale wkrótce ziemia była piaszczysta i przy każdym kroku tracilismy pół. Więc zdyszani doszlismy do zaledwie 4700 metrów wysokości, a następnie podziwialismy widoki. W dół szło sie dużo, dużo szybciej, ponieważ mogliśmy sie prawie po piasku slizgac.
W przedostatnim dniu, zadowoleni snulismy sie po Arequipa. Odwiedziłam warsztaty czekoladowe, w których sie dowiedzialam duzo o kakao. Takze sama zrobilam czekolade do picia i czekoladki. Tak sie staralam zmielic dobrze ziarna kakaowe, że az mi moździerz peknal. Ale to nie wplynelo zbytnio na proces bo czekoladki były nadal smaczne.
Wreszcie, odwiedziliśmy jedną z najbardziej znanych atrakcji w Arequipa, klasztor. To jest zenski klasztor, który został zbudowany w 15 wieku i jest tak duży jak małe miasteczko. Zakonnice, które mieszkaly w klasztorze nie mogly go opuscic i ze światem zewnętrznym miały kontakt tylko poprzez podwójną krate, która nie pozwoliła żadnego kontaktu dotykowego. Jeszcze dzisiaj mieszka tam około 20 zakonnic, ale przepisy są nieco mniej rygorystyczne.
Teraz siedzimy na lotnisku w Limie, czekając na lot do Chicago. Wspaniale było zwiedzić część Ameryki Południowej, tam jest jeszcze dużo więcej do zrobienia i zobaczenia. Takze pomysłow na dalszą podróż nie brakuje.
Ale teraz cieszymy sie odwiedzeniem Stanów Zjednoczonych. Na podróż samochodem, hamburgery, rozmowy w znanym języku i na zakupy, abysmy nie mieli na kazdym zdieciu tego samego :) Do zobaczenia wkrótce ...

Arequipa
Arequipa, Peru
  • Small
    Made Chris hat am kommentiert:

    Cool eure Erlebnisse sowie die schönen Fotos! So ein Nager muss wahnsinnig saftig und voller Fleisch sein?!?

    Arequipa ist die Stadt in der Dave lange war.

    Und nun, in der USA kein Internet mehr?

  • Small
    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Was machte denn Dave in Arequipa, Sprachschule? Saftig war der Nager tatsächlich aber man musste schon etlich Miniknochen herausbeinllen. Puh, da hats ja Fehler in dem Blog.. da brauchts ne Version 2.0. Und du weisst ja wie das mit dem Internet ist in diesen Drittweltländern... aber bald kommt wieder as :)

  • Small
    Made Chris hat am kommentiert:

    Tönt ganz fein, hast du noch was zwischen den Zähnen?

    Er war dort in einem Projekt für Planung des öffentlichen Verkehrs, glaube ein Jahr kombiniert Lima und Arequipa.

Beata i Pirmin Small

Peru - Lago Titicaca

=== Deutsche Version unten ===

Naszym następnym celem podrozy było jezioro Titicaca. Znajduje się ono na 3800m n.p.m. i jest znane przez pływająca wyspe Uros. Jezioro bardziej przypomina morze bo jest tak szerokie, że drugiego brzegu nie widac.
Aby sie tam dostać zdecydowaliśmy się wziasc autobus firmy Wonder Peru z Cusco do Puno. Taka podroz trwa 10,5 godziny i jest dłuższa niż w normalnym autobusie, ale za to jest urozmaicona 5 przystankami na zwiedzanie zabytków, takich jak kościoły, ruiny Inkow i zawiera również obiad.
Zarezerwowaliśmy autobus nie bezposrednio przez ta firme dlatego początkowo bylismy trochę skeptyczni, ponieważ w Internecie komentarze nie byly dobre. Najwyraźniej firma Wonder Peru byla tego swiadoma, bo tym razem podroz byl zorganizowana bardzo dobrze: jazda w nowiutkim autobusie z genialnym przewodnikiem, który studiował na Uniwersytecie w Cusco. Żałujemy, że nie mielismy takiego przewodnika na Machu Picchu.
Najpierw odwiedziliśmy kaplicę, która została nazwana kaplica sekstynska. Po wejściu szybko stało się jasne, dlaczego, otoz malowidla byly ozdobione 24 karartami złota.
Nastepnie widzieliśmy świątynie Inków, zjedliśmy dobry obiad i zatrzymalismy sie w najwyzszym miejscu naszej podrozy, bo az na 4335 m npm aby zrobic zdiecia. Wieczorem przybylismy do Puno gdzie zgodnie z ustaleniem mielismy byc odebrani i zawiezieni do hotelu. Jednank nikt sie po nas nie zjawil, dlatego tez wzielismy taksówkę. Ale to był dopiero początek calego chaosu, który zakończył się wymachujacymi rekami i delikatnymi obelgami. Kiedy przyjechaliśmy do hotelu, nic nie bylo wiadomo o naszym przybyciu. Na cale szczescie pracownicy byli bardzo pomocni i od razu przyznaczyli nam pokoj.
Następnego ranka mielismy zostac odebrani między 7.45 a 8 godzina. Czas mijal i o 8.00 nie było nikogo, uprzejmy pracownik hotelu zadzwonil do biura aby to wyjasnic. Powiedzial nam, ze za 10 minut ktoś po nas przyjedzie jednak trwalo to 3 razy dluzej. Wtedy szybko zostalismy zawiezieni do portu, aby wsiasc do łodzi na jeziorze Titicaca, gdzie wszyscy juz na nas czekali. Mieliśmy wycieczkę ze zwiedzaniem wyspy pływającej Uros, nocy z miejscową rodziną na wyspie Amanti i przejazdem na wyspę Taquile następnego dnia.
Łódź wystartowała i przewodnik zaczął wyjaśniać kilka rzeczy o jeziorze. Bylo to wszystko w języku hiszpańskim. Dopiero po jakisms czasie powiedzial cos w lamanym języku angielskim. Przeciez nam byl obiecany przewodnik angielskojęzyczny? Przemówiłam do niego, ale nie było szans bo jego angielski był gorszy niż nasz hiszpański. No coz z takiego przewodnika nie bedzie pozytku.
Po godzinnej jezdzie dotarliśmy do jednej z pływających wysp Uros. Wyspa jest zbudowana z trzciny, która rośnie w jeziorze. Ta konstrukcja musi być stale odnawiana od góry i od dołu, aby pozostała w stanie nienaruszonym przez wode. Zostalismy tak krotko. W tym czasie mieszkancy wyspy wyjasnili nam jak wyspa jest zbudowana i czym sie glownie zajmuja.
Potem mielismy troche czasu, aby zrobic zdiecia. Ponadto przyszly do mnie dzieci, ktore ciagle otwieraly moje dlonie jakby szukaly tam slodyczy. Co prawda turysci nie powinni dawać dzieciom slodkosci, bo ludzie tam nie używaja szczoteczki do zębów i nie mają dentystow.
Znowu zasiedlismy do lodzi, aby kontynuowac podróż i szybko zaczal wiac wiatr. Fale zaczęły powstawać i lodka zaczela sie kołysac. Pirminowi to nie przeszkadzalo bo usnal i dowiedziałem się dopiero później, że w międzyczasie trochę tragiczne sceny odgrywaly sie na lodce. Zeglarz robil się coraz bardziej zestresowany i nie potrafil zapanowac nad kierownica. Ciagle wrzeszczal przez cala lodz, aby mu pomoc na tyle lodzi przy pomocy steru. Cala zaloga ( skladajaca sie z 3 osob, a w tym nasz przewodnik) zachowywala sie bardzo nerwowo. Jak dowiedzieliśmy się później, to byla dopiero ok. trzecia wyprawa naszego „przewodnika“. Poprzez krzyki i nerwowe zachowanie zalogi również pasazerowie zaczeli sie niepokoic. Niektórzy z nich zaczeli panikowac, zwłaszcza grupa Włochów. Jeden bezskutecznie próbowała zwymiotowac. A my siedzieliśmy sobie wygodnie na zewnątrz podziwiając widok błękitnej wody i niebieskiego nieba.
Po kilku godzinach dotarliśmy na wyspe, gdzie zostalismy przywitani przez mieszkańców Amanti. Razem z naszym gospodarzem szliśmy na wzgórze do naszego miejsca spoczynku. Jak tam dotarlismy zostalismy niezwykle zaskoczeni widokiem naszej sypialni. Był to zwykly, ale czysty i duży pokój, który nie musieliśmy dzielić z nikim. Był tam również wielki balkon z pięknym widokiem na jezioro. Ponadto obok nas byla para z Niemiec. Poniżej była jadalnia i kuchnia, która miała tradycyjny piec na drzewo. Mimo, że była juz druga po poludniu nie było dla nas nic do jedzenia. Podano, nie wyglądało to tak, jakby obiad juz sie gotowal. Gospodyni dopiero zaczela cos przygotowywac. Dla naszej wiadomosci powiedziała nam, że nie zostali poinformowani o naszym przybyciu. Cała grupa turystów miala nocowac po drugiej stronie wyspy. O trzeciej dostalismy obiad, ktorym bylo typowe jedzenie dla mieszkancow tej wyspy. Po obiedzie dowiedzielismy sie, ze przed kolacja pojdziemy na szczyt wyspy razem z cala grupa. Niektórym grupa towarzyszył przewodnik omawiajacy wyspe, a my szlismy sami. Ale nie przejmowalismy sie tam za bardzo, bo genialne krajobrazy z zachodzącym słońcem dostarczyły nam mnóstwo wrazen i dużo czasu, aby robić zdjęcia. Na górze nasz przewodnik probowal cos tam wyjasniac, co nam uprzejmie przetlumaczyla Angielka mowiaca dobrze po hiszpańsku.
Wieczorem po kolacji było uroczyście. Nasza rodzina ubrala nas w typowe ubrania. Dla mężczyzn było ponczo, a panie były bogato przystrojone: spódnica, bluzka, kolorowy pas, szalik . Potem poszlismy do centrum gdzie zostalismy wprowadzeni do tradycyjnego tańca. Przy muzyce na żywo ludzie utworzyli pociag i tak sie snuli po calej sali. To było zabawne i przyjemne, takze udało nam się rozgrzać gdyz na tej wysokosci bylo bardzo zimno.
Wracajac do domu wpatrywalismy sie w przepiekne gwiezdne niebo. Po zimnej nocy spedzonej pod kilkoma kocami udalismy sie na sniadanie. Pierwszy raz mielismy naleśniki na śniadanie. Z przyjemnościa zjedlismy je, a nastepnie udalismy sie do łodzi. Tam byla troche napieta sytuacja. Nasz przewodnik probowal cos tam wyjasnic, co byo komentowane przez emocjonalne zaniepokojonych turystów. Jak się okazało, w szczególności grupa Wlochow nie chciala jechac na wyspe Taquila co bylo w planie wycieczki podróży, ale bezpośrednio z powrotem do Puno. Chociaż jezioro było bardzo spokojne, obawiali się przyjścia fali. Rozpoczela sie dyskusja i nam powiedzieli, że jak chemy jechac na wyspę (gdzie czakal na nas obiad) to powinnismy sobie tam polynac. No i zaczelo sie. Włoski powiedzieli Pirminowi, że w żadnym wypadku nie poplyna na łodzi w tych falach, bo w przeciwnym razie wszyscy zginiemy. Pirmin odpowiedział, że on byl w łodzi,gdzie byly o wiele wieksze fale i nic sie nie stalo. W szczegolnosci, ze dzis jezioro jest bardzo spokojne. Przewodnik był przytłoczony i próbował wynegocjować kompromis. Zasugerował, aby przeplynac kolo wyspy, w celu zrobienia zdjęć. Chociaż nie była to naprawdę dobra propozycja, Wlosi poczatkowo zgodzili się i wsiedli do łodzi. Ale po dwóch minutach, poszli do przewodnika, ze chca wracac do Puno bo obawiaja się o swoje życie. Przewodnikowi nic nie pozostalo innego jak zgodzenie sie na powrot do Puno.
Po dwoch godzinach na spokojnym jeziorze przewodnik zaproponowal odwiedzenie innej wyspy, ktora byla po drodze. Tym razem Wlosi sie od razu zgodzili. Więc odwiedziliśmy inna wyspe pływająca, co było całkiem fajne. Być może nawet ciekawsza niż wizyta na wyspie Taquile. Niemniej jednak Pirminowi nie brakowalo uszczypliwych komentarzy skierowanych w strone Wlochow, ktorzy znajdowali sie w poblizu. Było jeszcze kilka innych wpadek podczas wycieczki. Tak więc dwoch Peruwiańczykow mialo tego wszystkiego dosyć i chcieli wrócić bezpośrednio do Puno nie zwiedzajac plywajacej wyspy. Przewodnik zorganizowal inna lodz, ktora miala ich zabrac. Takze zostawilismy ich na innej wyspie. Jednank jak sie okazalo nie bylo zadnej innej lodzi i kiedy wróciliśmy z trasy po 45 minutach, zdenerwowani Peruwiańczycy wsiedli do naszej łodzi i klocili sie z przewodnikiem. W końcu wszystko było bardzo zabawne i majac wspólnego wroga - przewodnika i grupe Włochów - zaprzyjaznilismy sie z reszta turystow na lodzi. Więc po przybyciu do Puno wszyscy razem poszliśmy na obiad: Niemiecy, Anglicy, Portugalczycy i nawet sie znalazla druga Polka z Krakowa z ktora moglam rozmawiac po polsku. Oczywiscie Włosi nie zostali zaproszeni…

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Unser nächstes Ziel war der Titicaca-See. Er liegt auf 3800 m.ü.M. und ist bekannt für die schwimmenden Inseln von Uros. Ausserdem wird er oft als das höchstgelegene navigierbare Gewässer bezeichnet. Was zunächst nach einem etwas krampfhaften Versuch klingt, eine Superlative für Marketingzwecke zu finden, gewinnt an Bedeutung, wenn man die Grösse des Sees erblickt. Es handelt sich eher um ein Meer als um einen See. Stellenweise ist er so breit, dass das andere Ufer nicht erkennbar ist.

Um von Cusco dahin zu kommen entschieden wir uns für den Bus von WonderPeru nach Puno. Der braucht zwar mit 10.5 Stunden länger als der normale Bus, baut dafür aber 5 Stopps ein an sehenswerten Orten wie Kirchen, Inka-Ruininen und hält auch für das Wichtigste: Mittagessen.

Wir buchten den Bus über eine Drittagentur und waren zunächst etwas skeptisch weil die Kommentare im Internet nicht eben gut waren. Offenbar hatte WonderPeru aber dazugelernt, denn was wir geboten bekamen war eine top organisierte Tour in einem nigelnagelneuen Bus mit genialem Guide der an der Universität in Cusco studiert hatte. Wir wünschten uns, einen so guten Guide auf Machu Picchu gehabt zu haben.

Zuerst besuchten wir eine Kapelle, die den Namen Sixteenth Chapel trug. Beim Eintreten wurde schnell klar, warum, denn sie war sehr aufwändig mit Bilder und 24 Karat Gold geschmückt. Zu sehen war zudem die heilige Patronin der Zahnärzte - gäll, Ramon ;)

Wir sahen einen Inkatempel, assen gut zu Mittag und machten Halt auf dem sprichwörtlichen Höhepunkt von 4335 m.ü.M. Danach ging die Strasse auf einem eindrücklichen, riesengrossen Hochplateau weiter. Es war als würden wir durch die Weiten der USA fahren, gesäumt von Bergenkämmen.

In Puno eingetroffen, wurden wir nicht, wie mit dem Tourenanbieter vereinbart, am Busbahnhof abgeholt, sondern mussten ein Taxi nehmen. Dies war aber nur der Anfang einer chaotischen Tour, die in fuchtelnden Händen und sanften Beleidigungen mündete. Als wir im Hotel ankamen wussten die nichts von unserer Ankunft, waren aber sehr hilfsbereit und gaben uns das von uns im Voraus bezahlte Zimmer.

Am nächsten morgen sollten wir zwischen 7.45-8Uhr abgeholt werden. Einer der Angestellten im Hotel war so nett, uns extra einen Zettel mit der Zeit vorbei zu bringen. Als um 8.00 noch niemand da war, rief er, wiederum sehr nett, den Veranstalter an. Der meinte, in 10 Minuten käme jemand. Dies ging dann noch ungefähr 3 mal so weiter, bis um halb 9 jemand kam und uns gestresst zum Boot auf dem Titicaca See fuhr, wo alle anderen am Warten waren. Dies war uns nicht unrecht, denn das Boot fuhr sogleich los. Wir hatten eine Tour gebucht mit Besuch der schwimmenden Uros Inseln, einer Übernachtung bei einer einheimischen Familie auf der Insel Amantaní und überfahrt zur Insel Taquile am nächsten Tag.

Das Boot setzte ab und der Führer fing an, ein paar Dinge über den See zu erklären. Die Erklärungen auf Spanisch waren schnell vorbei und dann folgten ein paar wenige gebrochene Sätze auf Englisch. Wurde uns nicht ein Englisch sprechender Guide versprochen? Beata sprach ihn darauf an aber da war nichts zu machen. Sein Englisch war schlechter als unser Spanisch.

Nach einer guten Stunde Fahrt trafen wir auf einer der schwimmenden Uros Inseln ein. Die Inseln werden aus einer Art Schilf gebaut, das im See wächst und müssen von oben und unten ständig erneuert werden, damit sie intakt bleiben. Wir machten kurz halt und die Familie, die auf der Insel lebte, erklärte uns, wie die Inseln gebaut werden und welche Fische sie essen. Ausserdem boten sie einige Dinge feil und ein Mädchen öffnete Beatas Hände, wieder und immer wieder, wohl in der Hoffnung, dass etwas Süsses auftauchen würde. Süsses sollte man allerdings nicht geben, denn die Menschen da benutzen keine Zahnbürste und haben keine Zahnärzte.

Die Fahrt ging weiter und bald zog Wind auf. Wellen begannen sich zu bilden und schaukelten das Bott hin und her. Pirmin schlief daraufhin ein und erfuhr erst im Nachhinein, dass sich in der Zwischenzeit eine etwas unschöne Szene abgespielt hatte. Der Bootsfahrer wurde zunehmend gestresst und konnte mit dem Steuerrad nicht mehr ausreichend gegen die Wellen ansteuern. Er schrie deshalb - und vielleicht auch noch aus anderen Gründen - quer durchs Boot nach hinten wo zwei Halbschuhe, einer davon unser Führer, versuchten, von Hand das Heckruder zu betreiben. Wie wir später erfuhren, war es erst etwa die dritte Tour unseres "Führers" und auch die anderen schienen nicht erfahren zu sein. Durch das Geschrei und nervöse Getue der Mannschaft wurden auch die Passagiere nervös. Einigen wurden zudem schlecht, allen voran einer Gruppe Italiener. Einer versuchte vergebens, sich über die Reling zu übergeben. Wir sassen inzwischen relativ gemütlich im Heck des Schiffes draussen, genossen den Ausblick auf das dunkelblaue Wasser und den stahlblauen Himmel und hatten Mitleid mit dem Mann, der direkt vor uns versuchte, den Magen zu leeren.

Nach weiteren langen Stunden kamen wir schliesslich auf der Insel Amantaní an und wurden von Einheimischen empfangen. Wir folgten unserem Gastgeber den Hügel hoch und waren aufs Höchste positiv überrascht, als er uns unser Schlafgemach zeigte. Es war ein einfaches aber sauberes und grosses Zimmer, das wir mit niemandem teilen mussten. Ausserdem gab es eine Art Balkon mit atemberaubender Aussicht. Neben uns zog ein deutsches Pärchen ein, das von der gleichen Familie bewirtet wurde. Unterhalb befanden sich der Essraum und die Küche, welche über einen traditionellen Herd verfügte, der mit Holz eingeheizt wurde. Obwohl es mittlerweile etwa zwei Uhr Nachmittags war und es bisher nichts zu Essen gegeben hatte, sah es nicht so aus, als ob das Mittagessen bald fertig wäre. Die Gastgeberin war am Kochen und wir stellten uns vor. Auf unser Nachfragen hin erklärte sie uns, dass sie nicht über unsere Ankunft informiert worden war. Die ganze Touristengruppe hätte eigentlich auf der anderen Seite der Insel anlegen und von anderen Familien bewirtet werden sollen. Etwa um drei Uhr gab es dann leckeres, typisches Essen. Weitere Informationen hatten wir keine und wir liessen uns von der Gastfamilie den Treffpunkt erklären, wo wir um vier Uhr eintrafen. Nun marschierten wir zum Gipfel der Insel hoch. Einige Gruppen wurden begleitet mit Erklärungen ihres Führers, wir einfach so. Das war uns aber egal, denn die geniale Szenerie mit der untergehenden Sonne bot uns genügend Unterhaltung und viel Zeit, Fotos zu schiessen. Oben angekommen gab es doch noch einige Erzählungen unseres Führers welche von einer Engländerin, die gut Spanisch sprach, netterweise für alle übersetzt wurde.

Am Abend wurde es feierlich. Nach einem typischen Abendessen bekamen wir von unserer Gastfamilie typische Kleidung angeboten. Für die Herren gab es einen Poncho und die Damen wurden aufwendig mit einem Rock eingekleidet. Dann strömten wir in Scharen in das Gemeinschaftszentrum und wurden in den traditionellen Tanz eingeführt. Angetrieben von Live-Musik tanzten wir in grossen menschlichen Tatzelwürmern quer durch die Halle. Es war lustig und ein schöner Nebeneffekt war, dass wir uns aufwärmen konnten.

Als wir anschliessend in die Dunkelheit traten, konnten wir die Augen kaum vom Nachhimmel lösen. Da es kaum Licht gab und die Luft unglaublich klar war, konnten wir unzählige Sterne sehen. Anschliessend schlüpften wir unter die vielen Bettdecken im schönen aber ungeheizten Zimmer. Wie kalt es in der Nacht gewesen war, war am Morgen am WC-Spüleimer zu erkennen, in dem das Wasser teilweise gefroren war.

Zum Frühstück gab es überraschend Pancakes. Als wir die genüsslich verdrückt hatten, verabschiedeten wir uns und wurden hinunter zum Boot geführt. Dort gab es einige Erklärungen des Führers in Spanisch und gebrochenem Englisch und emotionale Voten besorgter Touristen. Wie sich herausstellte, wollte insbesondere die Italienische Gruppe nicht wie geplant zur Insel Taquile fahren sondern direkt zurück nach Puno. Obwohl der See heute sehr glatt war, hatten sie Angst vor einiger welligen Überfahrt. Wir brachten uns ein und meinten, dass wir sehr wohl zur Insel fahren möchten und dass da auch ein Lunch auf uns warte, den wir im Voraus gebucht hatten. Dann wurde es emotional. Eine Italienerin erklärte Pirmin, dass sie bei diesen Wellen auf keinen Fall in das Boot steigen würde, weil es sonst sinken werde. Pirmin erwiderte, dass er bereits in Booten gesessen war, als es vielmehr Wellengang gegeben hatte und dass so schnell nichts passiere. Darauf warf ein anderer Italiener ein, dass wir doch zur Insel schwimmen könnten, wenn wir so dringend dahin wollten. Der Führer war überfordert und versuchte mit einem Kompromiss zu schlichten. Er schlug vor, zur Insel zu fahren aber nicht anzulegen sondern nur Fotos zu machen. Obwohl das nicht wirklich ein guter Vorschlag war, einigten sich alle darauf und wir stiegen ins Boot. Doch nach zwei Minuten stiegen die Italiener wieder aus und erklärtem dem Führer, sie würden nicht in diesem Todeskahn bleiben und fürchteten um ihr Leben. Dem Führer, der mit immer wieder widersprüchlichen Aussagen nicht gerade zur Klärung der Situation beitrug, blieb schliesslich nichts anders übrig, als den direkten Weg zurück nach Puno einzuschlagen.

Wir legten von der Insel ab und kamen gut voran denn auch nach zwei Stunden trübte kein Wellchen das Wasser. Beata schlug deshalb vor, noch etwas anderes zu Unternehmen und konnte den Führer davon überzeugen. So statteten wir der Hauptinsel der schwimmenden Uros Insels einen Besuch ab, was ziemlich cool war. Vielleicht sogar interessanter als der Besuch der Insel Taquile. Trotzdem liess Pirmin keine Gelegenheit aus, in der Gegenwart der Italiener zu erwähnen, wie froh er sei, die gefährliche Todesfahrt heillos überstanden zu haben. Den Kommentar, sie sollten das nächste Mal lieber einen Urlaub im All-Inclusive-Hotel buchen, verkniff er sich aber. Es gab noch diverse weitere Pannen auf dem Ausflug. So hatten zwei Peruaner die Nase voll und wollten direkt zurück, ohne die Uros Hauptinsel anzuschauen. Der Führer setzte sie ab und meinte, sie würden von einem anderen Boot abgeholt. Als wir nach 45 Minuten von der Besichtigung zurück kamen, waren sie aber immer noch da und wurden von unserem Boot aufgegabelt. Fuchsteufelswild stauchten sie den Führer zusammen und unsere Englische Kollegin hörte mit, um für uns zu übersetzen. Im Endeffekt war alles sehr lustig und die gemeinsamen Feinde - der Führer und die Gruppe Italiener - schweissten den Rest zusammen. So gingen wir nach der Ankunft alle in Puno zusammen Mittagessen: Deutsche, Engländer, Portugiesen. Sogar eine zweite Polin war mit dabei. Nur die Italiener waren nicht eingeladen.

Puno
Puno, Peru
Beata i Pirmin Small

Peru - Cusco & Machu Picchu

==polska wersja na dole===

Nach Lima ging es weiter nach Cusco um die schöne Altstadt sowie natürlich Machu Picchu zu erkunden. Da Cusco auf 3300 m.ü.M. liegt erfahren viele Menschen Symptome der Höhenkrankheit wie Atemlosigkeit, Kopfschmerzen, etc. Trotzdem entschieden wir uns, direkt per Flugzeug anzureisen und es darauf ankommen zu lassen.

Die ersten Schritte zum Hotel leicht den Berg hinauf waren dann auch sehr anstrengend und beim Abendessen bestellten wir als erstes Coca-Tee, welcher gegen die Höhenkrankheit helfen soll. Die erste Nacht war aber trotzdem schwierig und von Schlaflosigkeit geprägt, vor allem für Pirmin. Nachdem er nach langem wieder eingeschlafen war, erwachte er schliesslich und sah, wie Beata schwer atmend auf dem Bett sass und meinte, sie sterbe fast. Sie hatte die gute Idee gehabt, im großen Badezimmer ein wenig Frühsport zu betreiben :) 

Wir hatten nur einen Tag Zeit, um Cusco anzuschauen und schleppten uns trotz Müdigkeit in die schöne Altstadt hinaus. Unter anderem besuchten wir das Coca-Museum. Wie schon erwähnt, hilft der Tee dieser Pflanze gegen Höhenkrankheit aber auch gegen Bauchschmerzen und Unwohlsein. Ausserdem und wie bereits in Kolumbien gelernt, werden frische Cocablätter von Einheimischen gekaut um mehr und länger Energie und keinen Hunger zu haben. Dies wussten bereits die Inkas. Schliesslich fand Albert Niemand bereits im 19. Jahrhundert heraus, dass man aus den saftig grünen Coca-Blätter den stimulierenden Stoff extrahieren kann: Kokain. Etwas später erstellte Coca Cola ihr weltberühmtes Rezept, das ursprünglich Kokain enthielt. Dieser Stoff wurde zwar wieder aus dem Getränk verbannt, als er illegal wurde, aber noch heute besitzt die Coca Cola Company als einzige eine Lizenz, legal Coca-Blätter in die USA importieren zu dürfen um Coca Cola herzustellen. Dies wussten wir leider noch nicht, als wir Coca Blätter für Tee kauften, weshalb es die nicht in die Schweiz als Souvenir schaffen werden :(

Um der Höhenkrankheit zu entkommen, war es ursprünglich unser Plan gewesen, direkt das Sacred Valley und den 1000m Meter tiefer gelegenen Machu Picchu zu besuchen und erst danach nach Cusco zurück zu kehren. Wieso dies nicht ging, lag an der Verfügbarkeit der Zugtickets von PeruRail. 

Um zum Machu Picchu zu gelangen, muss man von Cusco nach Ollantaytambo und von da weiter nach Aguas Calientes fahren. Der einzige Weg, um nach Aguas Calientes zu kommen, ist per Zug - oder zu Fuss über den Inka Trail. Den hätte man aber 6 Monate im Voraus buchen müssten. Also per Zug.  Wir gingen bereits in Lima zu einem Büro von PeruRail erhielten aber Tickets für einen Tag später als geplant.

Noch in Cusco sahen wir uns das Inka Museum an, den beeindruckenden Hauptplatz, Plaza de Armas, mit seinen Kathedralen und schlenderten durch die romantischen kolonialen Gassen. Es war Donnerstag, ein Tag bevor es zum Machu Picchu gehen sollte, zur bekanntesten und meist besuchten Sehenswürdigkeit Südamerikas. Wir setzten uns in ein Kaffee um uns auszuruhen, verbanden das Handy per Wifi mit dem Internet und lasen nochmals ein paar Dinge über ebendiese Sehenswürdigkeit nach. Da stiess Beata auf eine Seite, die erwähnte, dass man Tickets für den Machu Picchu im Voraus kaufen müsse. Pirmin tat dies als unwichtig ab weil in keinem der Reiseführer etwas in der Richtung stand. Doch Beata fand eine weiter Seite, die dasselbe sagte und plötzlich wurde klar, dass man Machu Picchu ohne im Voraus gekaufte Tickets nicht betreten kann. Die Homepage, auf der man Tickets kaufen kann, zeigte für den morgigen Tag 0 von 2500 verfügbare Tickets an. Dabei hatten wir bereits den Zug gekauft für 175 USD pro Person. Ungläubigkeit kam auf, dann Panik. Wir stöberten hastig weiter im Internet und fanden heraus, dass es Vorverkaufsstellen in Cusco gab. Unter Anspannung, mit wenig Hoffnung und von GoogleMaps irregeleitet - googleMaps war bisher oft falsch in Südamerika - suchten wir nach der Vorverkaufsstelle. Die Anspannung wurde immer grösser und als wir den Schalter endlich fanden, gab es eine lange Schlange. Um nicht vergebens anzustehen, rannte Pirmin los um einen Bankomaten zu suchen. Gerade rechtzeitig kam er zurück und wir wurden von einer müden Beamten begrüsst. Auch in ihrem System gab es keine Tickets für Freitag. Sie fragte uns, ob wir Zugtickets hätten und als wir bejahten, wollte sie Beweise. Danach druckte sie uns Tickets für Samstag aus, einen Tag später, und schreib einen visierten Zettel, damit wir diese Tickets für Freitag verwenden konnten. Dies sei übliche Praxis, meinte sie. Wir waren erleichtert.

Am nächsten Morgen ging es los. Der Zug fuhr allerdings nicht wie erwartet von Cusco, sondern von Poroy, eine zwanzigminütige Taxifahrt entfernt. Da wurden wir von zahlreichen Angestellten von PeruRail empfangen, die angezogen waren, als würden sie in einem edlen 5-sterne Hotel arbeiten. Wir hatten den Vistadome Zug gebucht, der, ähnlich dem Glacier-Express, eine tolle Sicht des eindrücklichen Anden-Panoramas bot. Auch ansonsten war die Zugfahrt angenehm und PeruRail - welche einer englischen Firma gehört -  leistete gute Arbeit darin, mit Snacks und Getränken von der Tatsachen abzulecken, dass der Zug knapp vier Stunden für 92km brauchte.

Aguas Caliente, Durchgangsort für alle, die zum Machu Picchu hoch wollen, war ein etwas surrealer Ort. Quasi jeder Eingang führte entweder zu einem Restaurant, einem Hotel oder einem Souvenirladen. Wir assen von einem französischen Pärchen geleitet gut zu Abend und legten uns früh schlafen, denn am nächsten morgen um 4.30 wollten wir los laufen, zu Fuss hoch zum Machu Picchu. Und natürlich wollten wir zu den ersten gehören, wenn er um 6Uhr morgens seine Tore öffnete. 

Der Wecker klingelte um 4Uhr. Diesmal schlief Beata schlecht. Wir zogen uns an und marschierten los. Um 5.10 waren wir bei der Brücke, von der wir wussten, dass sie um 5Uhr geöffnet würde. Wir trafen auf eine lange Schlange und mussten gut 20min warten. Ab halb 6 wurde die Brücke auch für die Busse geöffnet, welche zum Machu Picchu hoch fuhren. Kurz nach halb sechs nahmen wir den steilen, vorwiegend aus Treppen bestehenden Anstieg in Angriff. Er war anstrengend. Viele Leute mussten Pause machen, wollten sich aber keine Pause zugestehen, weil sie nicht von anderen überholt werden wollten. Nach circa 45min waren wir oben, wo wir erneut anstehen mussten um nochmals unsere Tickets zu zeigen. Als wir reinkamen war es noch relativ dunkel, die Sonne war noch nicht über die hohen Berge gestiegen. Der Machu Picchu lag vor uns im typischen Postkartenmotiv mit dem Huayna Picchu im Hintergrund. Es war ein einmaliger Anblick. Wir setzen uns, genossen die Atmosphäre, die Aussicht und langsam begannen die Sonnenstrahlen über die Gipfel zu fliessen. Gegen 9Uhr gingen wir zurück zum Eingang um uns der im Voraus gebuchten Tour mit einem Führer anzuschliessen. Er erklärte einiges über Machu Picchu, vieles blieb aber wage und wir lasen selber etwas nach. Leider hatten die Inka keine Schrift, nur ein eingeschränktes Knotensystem, um gewissen Dinge wie Zahlen, festzuhalten. Speziell an Machu Picchu ist, dass er von den spanischen Kolonialherren nie entdeckt worden war. Als Hiram Bingham von der Yale University als erster westlicher Mensch im Jahre 1911 die Stätte betrat, fand er sie fast ungeplündert und in originalem Zustand vor. 500-1000 gehobene Leute müssen hier gelebt haben umgeben von beindruckenden Bergkämmen. Es gibt verschieden Theorien dazu, was der Zweck von Machu Picchu gewesen war aber sicher ist, dass sich um einen für die Inka wichtigen Ort gehandelt haben muss. 

Zwei der umliegenden Berge, Huayna Picchu und Machu Picchu Mountain lassen sich besteigen. Dazu braucht man aber Tickets, welche lange im Voraus gebucht werden müssen. Wir nutzen den Rest des Tages, um die Stätte zu erkunden und marschierten eine Stunde hoch bis zum Sonnentor, von wo aus wir ebenfalls einen weiten, tollen Blick auf Machu Picchu hatten. Vom Sonnentor kommen diejenigen Leute herein, welche den 4-tägigen Inka Trail absolvieren. 

Zufrieden nahmen wir schliesslich den Rückweg in Angriff und trotz Müdigkeit entscheiden wir uns gegen den Bus, nachdem wir die Schlange gesehen hatten.

==polska wersja ===

Cuzco lezy na wasokosci 3300m npm. Przylatujac z nad morza obawilaismy sie, ze bedziemy miec chorobe wysokosciowa. Bardzo duzo ludzi to spotyka, takze w kazdym hotelu herbatka z lisci koki jest pod dostatkiem.

Nasz hotel byl na niewielkim wzniesieni i tu zauwazylismy ze idac pod gorke jest ciezko oddychac. Przy kolacji od razu zamowilismy herbatke z lisci koki. 

Nastepnego dnia planowalismy jechac pociagiem w strone Machu Picchu. Jednak nasze plany zostaly pokrzyzowane.

Bedac w Limie poszlismy do biura PeruRail (angielska firma) aby kupic bilety. Kupienie biletu na pociag okazalo sie nie az takie latwe. Na planowany dzien  nie bylo juz biletow. Takze wzielismy bilety na nastepny dzien. Podroz pociagiem do Agua Caliente (skad sie idzie na Machu Picchu) jest bardzo droga bo az 170 dolarow :o i to nie ostatnie koszty...

W zwiazku z tym mielismy 1 dzien zwiedzania Cuzco. Miasto jest urocze. W naszym programie byla wizyta muzeum lisci koki. Jak wspomnialam koka to drzewko z ktorego lisci jest przyrzadzona herbatka na chorobe wysokosciowa. Ale nie tylko. Jak sie juz w Kolumbii dowiedzielismy swieze liscie koki sa uzywane przez mieszkancow dzungli od wiekow, aby miec energie do ciezkiej pracy i chodzenia caly dzien po wysokich gorach. Te liscie maja duzo pozytywnych dzialan leczniczych.

W muzeum dowiedzielismy sie ze przy dlugim procesie obrobki mozna z tych lisci otrzymac kokaine. Pierwszym byl Niemiec, ktory w latach 1859 przy procesie ekstrakcji odkryl wlasciwosci kokainy. 

Herbata nie ma zadnego szkodliwego dzialania bo to sa same liscie. 

Po zwiedzaniu miasta poszlismy do kawiarni i tam postanowilosmy isc zakupic bilety na Machu Picchu. Z internetu dowiedzielismy sie, ze dziennie moze tylko 2500 ludzi wejsc na gore. Bedac w wysokim sezonie przestraszylismy sie bo juz kupilismy bilety na pociag, a tu sie okazuje ze biletow juz nie ma. Zaczela sie panika. Co bedzie z tym drogim pociagiem jak sie nam nie uda kupic biletu?? W stresie udalismy sie do biura turystycznego przed ktorym byla dluga kolejka. Widzielismy, ze ludzie przed nami maja rezerwacje, a my stoimy ze swiadomoscia ze nie dostaniemy biletu:-o 

Gdy przyszla nasza kolej pani przy kasie zaczela szukac biletu na nasz dzien. No i nic nie bylo...wtedy zapytala sie czy mamy pociag. A my tak. No i moze dzieki temu sprzedala nam bilety na sobote z mozliwoscia wejscia w piatek. Ufff, udalo sie. Ale wstep tez nie tani bo prawie 50 dolarow. 

No ale coz, w koncu to jedna z najawniejszych ruin na swiecie.

Po tych calych nerwach wrocilismy do hotelu i nastepnego dnia rano udalismy sie na pociag. Jazda pociagiem zajela prawie 4 godziny. Ale byl luksus: wysokie okna umozliwiajace ogladanie pieknego krajobrazu, sniadanie, cieple/zimne napoje, muzyka i komentarze gdy mijalismy wyjatkowe miejsca. Taka jazda byla przezyciem.

W Agua Caliente mielismy 1 nocleg. Ta miejscowosc sklada sie tylko z hoteli, restauracji i sklepow. Wszystko dla turystow i bardzo wysokie ceny bo az 2x wyzsze niz w Cuzco. 

Nastepnego dnia bo zle przespanej nocy wczesnie rano bo o 4.40 udalismy sie na wedrowke do Machu Picchu. Nie zaszlismy daleko bo przed wejsciem na gore jest brama ktora otwiera o 5 rano, a przed nia stalo juz 200 jak nie wiecej ludzi. Po jej otwarciu byly bilety sprawdzane takze po 40 minutach czekania moglismy rozpaczac wspinaczke. Przed nami byly schody i schody i schody. Bylo ich 1772. Pokonalismy je w 45 minut, ale bylo ciezko. Jednak widok Machu Piccchu byl jedyny. Na dodatek nie bylo duzo ludzi, takze podziwialismy piekny widok. Zostalismy tam az do 14.00 zwiedzajac ruiny.

O Machu Picchu nie wiele wiadomo bo rod Inka nic nie zapisal. Mowi sie, ze ruiny byly zamieszkiwane przez wysoka klase. Mieszkalo tam od 500-1000 ludzi. Jest to najslynniejsza pozostalosc po Inkach na swiecie. Inne obiekty zostaly zniszczone przez Hiszpanow, ktorzy zdobywali Ameryke Poludniowa. A Machu Picchu nigdy nie znalezli. Pierwsza osoba, ktora ujawnila swiatu ten zabytek byl Amerykanin Hiram Bingham. 

Pelni wrazen poznym wieczorem wrocilismy do Cuzco, aby nastepnego dnia znow byc w podrozy. 

Cusco
Cusco, Peru
Beata i Pirmin Small

Peru - Máncora & Lima

=== Deutsche Version unten ===

Razem z zakonczeniem wizyty w dzungli amazonskiej skonczyla sie nasza przygoda w Ekwadorze i udalismy sie autobusem w strone Peru. Postanowilismy po wielu dniach w drodze najpierw odpoczac na plazy w Mankorze. Tam tez dotarlismy poznym wieczorem. Po dlugiej jezdzie bylismy bardzo zadowoleni jak dotarlismy do naszego hotelu. Otworzyl nam drzwi wlasciciel, ktory nie wygladal na tubylca. Po przekazaniu nam kluczy do pokoju zapytalismy sie jego skad pochodzi. A on na to ze z Rosji i mieszkal wczesniej na Sybirii. A to niespodzianka. A ja na to, ze z Polski no i on zadowolony mowi: bracia i nas wzial w obiecia. Nasz pokoj byl bardzo ladny tak jak i caly hotel, takze czulismy sie tam bardzo dobrze. No i na plaze mielismy tylko 5min. Codziennie chodzilismy na dobre kolacje, opalalismy sie na plazy, a Pirmin nawet poszedl nurkowac. W koncu mielismy troche czasu, aby planowac nasza dalsza podroz. Udalo nam sie tez trenowac. Po 4 tygodniowej przerwie stracilismy troche kondycji, wiec pierwszy trening nie byl taki latwy. Na drugi trening poszlismy do miejscowego fitness klubu, ktorego sciany byly z bambusa. 

Po 4 nocach spedzonych w Mankorze wzielismy autobus do Limy. Podroz autobusem trwa 18 godzin, takze zdecydowalismy sie zarezerwowac autobus wysokiego standardu. Siedzenia byly szerokie i bardzo wygodne, mielismy swoj ekran z mozliwoscia ogladania filmow i dostalismy kolacje razem ze sniadaniem. Majac taki komfort jazdy te 18 godzin minely w miare szybko. 

W Limie bylo troche pochmurno, ale to jest normalne. Slonce tu swieci tylko od grudnia do lutego, a reszta roku jest pochmurna. W naszym hotelu czakaly juz na nas listy ze Szwajcarji z nowymi kartami bankowymi. Zamowilismy je po ukradnieciu Pirmina portfela. Brakuje jeszcze kart kredytowych, ale te powinny jeszcze zostac doslane. Cale szczescie, ze mamy moje karty kredytowe bo bez nich byloby bardzo ciezko hotele rezerwowac albo loty kupowac.

W Limie nie mielismy za duzo czasu. Ten czas wykorzystalismy na zwiedzenie malutkiej czesci miasta. Wieczorem poszlismy na pyszne ceviche (to jest potrawa z surowej ryby,ktora jest uduszona w sosie z limetek) i nawet odwiedzilismy kasyno. Jednak nic nie wygralismy...

Nastepnego dnia polecielismy samolotem do Cuzco.

==deutsche version==

Nachdem wir in Ecuador viel auf Achse waren, nirgends mehr als zwei Nächte verbracht hatten - ausgenommen der Jungle Lodge - und dabei oft aus dem kleinen Tagesrucksack gelebt hatten, hatten wir Lust, es ein paar Tage gemütlich anzugehen.

Die erste Destination war deshalb Máncora, der bekannteste Strandort in Peru. Am Pazifik gelegen bietet er gute Wellen für Surfer, Tauchgelegenheiten, exzellente Restaurants und eine gemütliche Atmosphäre zum Ausspannen.

Unsere Unternkunft hatte einen schönen Garten und lag etwa 5min vom Strand entfernt. Der nette Gastgeber bat uns mit einem Spanisch herein, das erstaunlich leicht zu verstehen war und schnell war klar, dass es sich nicht um seine Muttersprache handelte. Auf die Frage, woher er komme, kam die überraschende Antwort: Sibirien, Russland. Noch nie hatten wir eine Gastgeber aus Russland und als Beata meinte, sie sei aus Polen, gabs eine Gruppenumarmung mit den Worten „Brüder“.

Die Tage in Máncora flossen gemütlich dahin. Wir schliefen viel, machten wieder etwas Sport, statteten sogar einem lokalen Fitnesscenter im Bambuslook einen Besuch ab und assen zu Abend in den besten Restaurants. Allen voran La Sirena d'Juan in dem wir ausgezeichneten Tunfisch als Tatar und im Sesammantel assen. Der Trott wurde für Pirmin nur einmal mit zwei frühen Tauchgängen an einer stillgelegten Ölplatform unterbrochen. Die waren kalt aber eindrücklich weil relativ fischreich und so weit draussem im Ozean, dass beim Herunterschauen nur Schwarz zu sehen war.

Nach vier Nächten in Máncora hätten wir gerne noch ein paar angehängt aber der Bus nach Lima war bereits gebucht. Wir entschieden uns gegen den sehr teuren Flug dafür für die Luxusklasse der angeblich besten Busfirma: Cruz del Sur. Die Sitze würden denn auch jeden Inhaber eines grossen Büros in Neid versetzen und das persönliche Entertainment bot indirekten Spanischunterricht, denn die Filme waren entweder Spanisch gesprochen mit englischen Untertiteln oder umgekehrt. Es wäre zu viel, zu behaupten, die 18 Stunden gingen wie im Flug vorbei aber wie in einem Flugzeug auf Räder :)

In Lima liessen wir uns im Quartier Miraflores nieder, das mit Bars und Restaurants gespickt war. Im Hotel nahmen wir die neuen Bankkarten entgegen, welche Postfinance und TravelCash zuverlässig und schnell dahin kommen liessen. CS lässt noch auf sich warten.

Wie erwartet war der Himmel komplett grau. Der Nebel verzieht sich nur in den Monaten Dezember bis Februar. Wir hatten deshalb auch nur eine Nacht geplant und Nutzen die, um einmal mehr super Ceviche zu essen und dem Casino einen Besuch abzustatten. Trotz des grauen Wetters hinterliess Miraflores einen freundlichen und interessanten Eindruck.

Mancora
Piura, Peru
  • Missing
    Agi hat am kommentiert:

    Hoffe mein Kommentar klappt dieses mal, habe letztens einen geschrieben aber dann war er plötzlich weg ((-: Geniesst die letzen Stationen in LATAM! Seit Costa Rica und Sao Paulo muss ich sagen würde ich auch wieder dahin ((-;

Beata i Pirmin Small

Ecuador Amazonas/ Amazonka

===wersja po polsku na dole=== 

Südamerika ist zu circa 40% von Regenwald des Amazonasgebietes bedeckt und ungefähr 2-3% davon befinden sich in Ecuador. Früher stark unter Druck durch die Öl- und Agrarindustrie hat die ecuadorianische Regierung vor einigen Jahren zwei grosse Nationalparks im Amazonasgebiet eingerichtet: Das Cuyabeno Reserve mit 600’000 Hektaren und das noch grössere Yasuni Reserve mit 1 Mio Hektaren. In beiden Gebieten wurden Amazonas Lodges eingerichtet um mit Tourismus die darin lebenden indigenen Stämme finanziell und mit Arbeit zu unterstützen und sie so davor zu bewahren, für den Regenwald destruktive Agrarwirtschaft zu betreiben, um ein Auskommen zu haben. 

Aufgrund der Hochsaison im Juli und August hatten wir erst nach etwas Suchen ein Plätzchen für 3 Tage in der Siona Lodge im Cuyabeno Reserve gefunden. Los ging die Reise mit einem Flug in die Stadt mit den zwei Namen Lago Agrio und Nueva Loja. Nachdem insbesondere Texaco (heute: Chevron) in den 60er-Jahren mit Ölförderung begonnen hatte, begann mitten im Dschungel eine Stadt zu entstehen mit Firmen rund um die Ölförderung und zugewanderten Arbeiter. Der offizielle Name war und ist Nueva Loja, im Volksmund (und z.B. auf Skyscanner) wird die Stadt aber Lago Agrio genannt. Dies heisst auf Englisch übersetzt "Sour Lake" und ist der Name der Geburtsstadt von Texaco in Texas, USA. Die Stadt Lago Agrio bietet nichts von Interesse, weswegen wir den den Flug dahin so geplant hatten, das wir direkt am Flughafen abgeholt wurden um in Richtung Lodge zu fahren. Nach zwei Stunden kurviger Busfahrt wurde Mittagessen offeriert und dann setzten wir uns auf das kleine Boot, um die zwei Stunden auf einem Vorarm des Amazonas zur Lodge zu fahren.

Die Stimmung und die Landschaft waren sehr schön, das Klima warm und angenehm und Leise zog der Regenwald mit all seinen Geräuschen an uns vorbei. Noch keine halbe Stunde unterwegs verlangsamte das Boot plötzlich, drehte um und unser Guide zeigte mit dem Finger auf einen grünen Busch und meinte, da sei etwas Glänzendes. Wir reckten die Köpfe, bereiteten die Kamera vor und da war sie, gemütlich im Busch aufgeriegelt, eine 5-6 Meter lange Anaconda. Wir konnten uns glücklich schätzen, nach so kurzer zeit eine gesehen zu haben denn viele kommen dafür mehrmals in den Dschungel.

Befriedigt und voller Vorfreude ging die Fahrt weiter und wir mussten nicht lange warten, bis das Boot zum nächsten Mal stoppte. Diesmal waren buschige, relativ grosse Affen auf den Bäumen am turnen. Nach insgesamt gut zwei Stunden und weiteren lustige Äffchen trafen wir in der Lodge ein. Nachdem wir ein Häuschen zugewiesen erhalten hatten, hatten wir nur kurz Zeit, uns umzuziehen und wurden mit dem Boot auf die grosse Lagune geführt um den Sonnenuntergang zu bestaunen. Baden war auch erlaubt im schwarzen Amazonaswasser. Das traute sich aber zunächst nur Pirmin.

Die folgenden Tagen war mit viel Programm gefüllt, trotzdem war es für uns sehr entspannend, weil wir uns um nichts kümmern mussten. Auf dem Programm standen eine Nachtwanderung, eine lange Wanderung tagsüber auf der uns der Regenwald erklärt wurde, ein Besuch in einem indigenen Dorf mit Backen von Yucca-Brot und Ritualen eines Schamanen und viel Bootfahrten weil von da aus die vielen Tiere am besten zu beobachten waren. 

Für das Schamanen-Ritual wurden Freiwillige gesucht und Beata musste nicht lange überlegen. Sie dachte, es wird ein heilendes Auspeitschen geben mit einer Pflanze, deren Stacheln einer Brennnessel ähneln, die eine entspannende Wirkung haben sollen. Allerdings wurde das etwas falsch verstanden und Beata erhielt stattdessen ein Ritual zur Mehrung des Glücks. Wir wissen leider nicht genau, wie lange es dauert, bis das Ritual seine Wirkung zeigt, aber warten gespannt darauf.

Hervorzuheben ist das Bild der Heuschrecke aus der kleine weisse Türme wachsen. Dabei handelt es sich um einen Pilz, der das Tier befallen hatte und irgendwann ausbrach, so dass die Heuschrecke starb. Der Führer meinte, der Pilz könne viele Insekten befallen und die sogar ein Stück weit steuern, so dass sie z.B. an einem lichtreichen Platz zum Erliegen kommen.

Es gäbe noch so viel zu erzählen zu den tollen Erlebnissen im Dschungel aber schliesslich wollen wir auch noch etwas zu Reden haben, wenn wir zurück kommen. Deswegen hier ein paar weitere Highlights: Nebst der Anaconda waren das Flussdelfine, eine grosse Tarantula, die der Führer mit einem Stecken aus seinem Loch geholt hatte, viele Affen, farbige Papageien, ein Cayman, eine kleine Schlange, die Beata entdeckt hatte, spannende Insekten und die Sonnenuntergänge auf der Laguna. Beim Dritten traute sich auch Beata ins Wasser :) Zudem zeigte uns der Führer einen Chinin-Baum und erklärte gleich die Geschichte des Gin Tonic dazu. Offenbar hat das Chinin heilende Wirkung gegen Malaria und wurde deswegen von den Spaniern nach Europa exportiert, wo es die Briten im Kampf in Indien einsetzten wollten. Allerdings schmeckte der Chinin-Saft ziemlich scheusslich, weshalb die Soldaten ihn mit Gin vermischten: Gin + Tonic.

Insgesamt waren die drei Tage im Amazonasgebiet eine tolle Erfahrung und ein Highlight unserer bisherigen Reise.  

===polska wersja===

Duza czesc Ameryki Poludniowej bo az 40% jest pokryta amazonskim lasem deszczowym. Z tego lezy tylko 2-3% w Ekwadorze. Najczesciej odwiedzany jest region zwany Cuyabeno Reserve. Aby sie tam dostac trzeba dojechac do miejscowosci Neuve Loja. Ta miejscowosc powstala razem z poczatkami wydobywania ropy naftowej w Ekwadorze. W dzungli jest strasznie duzo ropy nafowej, aby zapobiec wycieciu lasu deszczowego rzad przyczynil sie do powstania dwóch wielkich rezerwatow majacych cel turystyczny. Dzieki temu mielismy przyjemnosc odwiedzic Siona Logde w Cuyabeno Reserve. Nazwa Siona pochodzi od jednego z rodów, ktore zamieszkuja ten region. Oni tez maja wielki wplyw na utrzymanie turystyki w tym regionie. Gospodarka ropy naftowej jest bardzo agresywna dlatego jest wazne, aby chronic przyrode przed zastapieni jej w wielkie pola naftowe. 

Nasza przygoda w dzungli zaczela sie po odebraniu nas z lotniska i zawiezieniu do miejsca skad mielismy przed soba 2-godzinna jazde lódka do Siona Lodge. Juz po kilka minutach jazdy nasz przewodnik zatrzymal lodke i wskazal na busz. Bylo tam cos lśniacego. Wszyscy wytezyli wzrok i w niewilelkiej odlaglosci dostrzeglismy zwinieta i wylagujaca sie na sloncu anakonde. Miala ona 5-6 metrow dlugości. Imponujacy widok. Po zrobieniu zdiec (ponizej) poplynelismy dalej mijajac piekna nature lasu deszczowego. W dalszej drodze  widzielismy duzo roznych  malpek- ok 10 rodzajow. Niektore sie bawily na drzewach, inne byly zajete jedzeniem, albo tez byly schowane w dziurze drzewa i spogladaly na nas.

Po przybyciu do mijsca spoczynku dostalismy ladny domek i po krotkiej przerwie poplynelismy na srodek jeziora ogladac zachod slonca. No i kto chcial mogl sie wykapac w Amazonce. Pirmin po krotkiej chwili wachania wskoczyl do wody:) 

Nasze 4 dni pobytu byly wypelnione roznymi aktywnosciami. Raz wieczorem szlismy przez dzungle w poszukiwaniu zwietrzat. Innym razem mielismy kilku godzinna wedrowke poznajac flore dzungli. Fascynujaca byla tez wizyta u rodu Siona. Tam robilismy chleb z rosliny zwanej yuka (zdiecia calego procesu ponizej). Przyszedl tez do nas szaman ktory o sobie opowiadal i mozna bylo wziasc udzial w dwoch rytualach. Myslalam, ze tym pierwszym rytualem jest poklepywanie po plecach liśćmi majacymi dzalanie relaksujace i lecznicze. Dlatego tez sie na ochotnika zglosilam. Okazalo sie, ze moj rytual byl na pomnozenie szczescia. Takze jestem ciekawa kiedy zacznie dzialac;)

Pobyt w dzungli sie nam bardzo podobal. Widzielismy bardzo duzo zwierzat. Do tych wyjatkowych obok anakondy naleza: tarantule, aligatory, delfiny amazonskie, kolorowe papugi, ciekawe insekty i maley waz, ktorego pierwsza zobaczylam podczas wedrowki. Bardzo ciekawym zjawiskiem sa biale grzybki, ktore rosna na umarlym chrzaszczu. Otoz te grzybki za zycia oblegly chrzaszcza i powoli zaczely rozmnazac sie w jego organizmie co prowadzilo do smierci chrzaszcza no i teraz wyrastaja z jego ciala (widoczna na zdieciu).

Takze bajkowe byly zachody slonca podczas ktorych mozna bylo wskoczyc do Amazonki. W ostatni wieczor tez sie odwazylam :)

Dzungla jest imponujaca i to jest takze wspaniale przezycie. Warte polecenia.


Nueva Loja
Sucumbios, Ecuador
  • Small
    Made Chris hat am kommentiert:

    Dankä für de Bricht und dFotene! Gseht/-nd wunderschön us! Tropisch-füecht bis rägnerisch-nass ;-) Isch das Yams oder was mahled ihr do für Wurzle?

  • Small
    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Jep, dr Rägewald het sim Name ab und zue alli Ehr gmacht. Das si Yucca. Frog mi nid was dr Unterschid isch zu Yams... aber Wiki weiss sicher meh :)

Beata i Pirmin Small

Ecuador

=== Polska wersja na dole ===

Wir erreichten Ecuador über den Landweg von Kolumbien und fuhren nach der achtstündigen Busfahrt bis zur Grenzstadt Ipiales noch gut drei Stunden weiter zu unserem ersten Stop in Ecuador, Otavalo. Otavalo liegt auf ca 2500 m.ü.M, in der Mitte ost-westlicher Ausrichtung und damit in der Sierra. Ecuador ist grob in 3 Regionen eingeteilt: Küste, Sierra und Oriente (Amazonasgebiet). Nachdem wir in Kolumbien viel Zeit an der Küste verbracht hatten, wollten wir nun die Berge in der Sierra und den Amazonas erkunden.

Otavalo ist umgeben von indigenen Stämmen und bekannt für den Markt, an dem deren Handwerkskunst verkauft wird. Mit etwas Verhandlungsgeschick und begünstigt durch wenige Leute haben wir uns günstig mit Mützen, einem Bild und Beata mit einem wunderschön typischen Poncho aus Alpaca-Wolle eingedeckt. Mützen waren so schön und günstig, dass Pirmin gleich zwei gekauft hat. In den USA wir es ein Paket mit Souvenirs in die Schweiz geben :)

Nach der ersten Nacht in Otavalo selbst haben wir eine weitere etwas ausserhalb verbracht, in einer von einem Schweizer und einer Argentinierin geführten Unterkunft mit Lamas, Aplacas und einem Esel. Die Unterkunft war schön und es war auch schön, mal wieder eine richtige Unterhaltung in einer vertrauten Sprache zu führen. Gegen Abend wurde es dann ganz schön kühle und wir waren froh, um die frisch gekauften Mützen.

Am nächsten Tag ging es weiter und rund 300m hoch in die auf 2800 m.ü.M gelegene Hauptstadt Quito. Von hier aus soll es in die Amazon Lodge im Cuyabeno Reserve gehen, allerdings, aufgrund der Verfügbarkeit, erst eine Woche später. Vorerst sind wir weiter gezogen in Richtung Süden.

Erster Stop war der Vulkan Cotopaxi. Mit seinen fast 6000m Höhe und wunderschön konischer Form, ist er wie ein Wahrzeichen von Ecuador und der meistbesuchte Nationalpark im Land. Leider hat das Wetter nicht so recht mitgespielt und das Aussehen des Vulkans bliebt weitestgehend unserem Vorstellungsvermögen vorbehalten. Trotzdem liessen wir es uns nicht nehmen, die überraschend anstrengenden 300 Höhenmeter bis zum Refugio auf 4800m Höhe im Schneegestöber und einem Elefanten gleich schnaufend, im Schneckentempo hochzulaufen. Hier kamen unsere Mützen bereits zum zweiten Mal zum Einsatz. Zwar wurden wir nicht mit Aussicht aber mit einem tollen Gefühl belohnt. Auf dem Weg nach oben trafen wir zufällig Michael, einen Kollegen aus der Spanischschule in Cartagena, dem wir schon auf der Wanderung zur Ciudad Perdida zufällig über den Weg gelaufen sind und der wie wir, auch nach Peking reisen wird. Ein weiteres Wiedersehen könnte also bevor stehen.

Nach dem Besuch im Nationalpark reisten wir weiter nach Latacunga, wo wir eine Nacht verbrachten und mit gutem WiFi und gemütlichen Ambiente bei Tee in Wolldecken eingewickelt die spätere Route für Peru planten.

Am nächsten Tag bestand das Ziel in einer vierstündigen Wanderung von Quilotoa auf 3800m.ü.M nach Chugchilan. Die Attraktion dieser Wanderung war allerdings nicht die Höhe, sondern der beeindruckende Kratersee in Quilotoa an dem der Weg entlang führte. Nach gefühlt 1000 Fotos vom See kamen sogar Lamas vor die Linse und die Ecuador-Atmosphäre war mitsamt den Mützen, die nun zum vierten Mal zum Einsatz kamen, perfekt.

Nach vierstündiger Wanderung sind wir in der herzigen Unterkunft El Vaquero eingetroffen, die auch in der Schweiz hätte sein können. Überhaupt erinnert uns die Sierra-Region in Ecuador an die Schweiz. Nicht nur landschaftlich, sondern auch der Leute wegen, die sehr freundlich und effizient sind, die Kommunikation auf das wesentliche fokussiert. Dies war anders in Kolumbien, wo selbst ein Einkauf von Wasser im Supermarkt mit nur 2 Leuten in der Schlange problemlos mit 5-10 Minuten anstehen verbunden war, weil immer irgendetwas diskutiert werden musste. Man hätte meinen können, der Prozess, Artikel über den Scanner zu schieben, wird bei jedem Kunden neu erfunden.

Die Ähnlichkeit von Ecuador zur Schweiz schien auch anderen Schweizern aufgefallen zu sein denn einige scheinen sich hier niedergelassen zu haben. Man sieht immer wieder eine Schweizerfahne vor einem Hotel oder Restaurant. Auch Polen gibt es in Ecuador nur sind sie weniger leicht zu erkennen. So hatten wir in Quito eine Nacht im Hotel Cayman verbracht, welches polnische Besitzer hat; und die bequemsten Betten auf unserer Reise bisher.

Wir kamen also im El Vaquero an, das in den schwarz-weissen Farben einer Kuh gestrichen war und wurden direkt in das schöne aber kalte Zimmer geführt. Nach bereits mehreren kalten Nächten freuten wir und deshalb besonders, als wir in das Haupthaus kamen und einen Kachelofen vorfanden. Da war es so gemütlich, dass wir mehrere Stunden mit Schachspielen und leckerem Abendessen verbrachten. Um am nächsten morgen weiter zu kommen gab es Busse, aber lediglich um fünf und sechs Uhr morgens, so dass wir uns vom netten Gastgeber für 20 Dollar - jep, die Währung in Ecuador ist USD - mehr als eine Stunde zurück nach Latacunga fahren liessen. Wir hatten allerdings Glück, denn noch vor einem Monat hätte die Fahrt einen halben Tag gebraucht, denn die Strasse, auf der wir nach Quilotoa fuhren, war nagelneu.

In Latacunga wurden wir am Panamericana Highway rausgelassen und fuhren mit dem nächsten Bus weiter nach Baños. Baños hat seinem Namn wegen den natürlichen heissen Quellen, die es aufgrund des Vulkanes gibt. Das berühmteste ist das Baño de la Virgen mit einem kalten, warmen und mit 45 Grad sehr heissen Becken. Dies war so heiss, dass wie erst beim dritten Anlauf nach Aufwärmen drinnen bleiben konnten und beim Rauskommen rot wie Krebse - oder besser: Camarones! - waren. Allerdings nur für kurze Zeit, denn gleich nebenan gab es kalte Becken. Gespiesen wird das kalte Wasser von einem Wasserfall direkt neben dem Bad, der in der Nacht hübsch beleuchtet ist.

Nebst Baden hat der Ort noch vieles mehr zu bieten: Restaurants und Bars aber vor allem, viele Möglichkeiten für Abenteuersport wie Rafting, Zip-Lining, Canyoning, Fahrradfahren. Nachdem wir schon in Kolumbien über Canyoning gelesen und Lust gekriegt hatten, wollten wir dies hier ausprobieren. 

Nach einem steilen Marsch hoch konnten wir uns mit Guide und Ausrüstung von 5 Wasserfällen abseilen. Am Anfang waren sie ganz klein und dann immer grösser. Dies machte grossen Spass! Fotos gibt es leider keine auf dem Blog weil die noch beim Veranstalter sind. Nach dem Canyoning nahmen wir gemietete Mountainbikes entgegen und fuhren die Strasse in Richtung Tal runter, welche von vielen Wasserfällen gesäumt ist. Der berühmteste davon ist der Cascade de Diablo. Da lässt sich in einer Höhle sogar hinter den Wasserfall gehen wo man ordentllich durchnässt wird.

Gegen Abend begann es zu regnen. In der Nacht regnetet es durch und als es am nächsten Morgen immer noch regnete, entschieden wir uns, einen Tag früher zurück nach Quito zu fahren. Auf dem Weg zum Busbahhof wollten wir die Fotos vom Canyoning abholen, nur war das Büro leider geschlossen, so dass wir die Fotos bis heute nicht haben.

Zurück in Quito liessen wir uns diesmal in der Altstadt nieder, in einem Hostel mit Maisonette-Wohnung als Zimmer. Das grösste und eines der günstigsten Zimmer bisher - ein richtiges Schnäppchen :)

Über Quito werden viele Räubergeschichten geschrieben und erzählt bezüglich Taschendiebstahl und Schlimmerem. Unsicher, ob wir abends rumlaufen sollten, trieb uns der Hunger doch raus in die "La Ronda". Das sind einige Strassenzüge, in denen sich viele Restaurants befinden. Zu unserer Überraschung gab es viele Touristenpolizisten aber die bewahrten uns leider nicht davor, in einem Tourifallenrestaurant zu landen. Das Essen war teuer und die Bedienung wie auch das Essen schlecht – TripAdvisor-Review mit 2 Sternen pending. Danach mussten wir mit Hunger in ein Café gehen und drei Stück Kuchen essen. Am nächsten Tag nahmen wir uns etwas Zeit, die Altstadt und unter anderem die Basilika anzusehen, welche von ihren drei Türmen eine tolle Aussicht bot - und 1985 vom polnischen Papst gesegnet worden war.

Gegen Abend machten wir uns auf den Weg zum einem nahe am Flughafen gelegenen Hotel um am nächsten Morgen früh in das Amazonasgebiet zu fliegen. Man hätte ein Taxi für 30 Dollar nehmen können aber wir entschieden uns, wie Backpacker, den Bus zu nehmen. Also zogen wir los zur nahe gelegenen Busstation, wo wir drei prall gefüllte Busse abwarten mussten, bis wir uns mit allem Gepäck in einen gerade so reinstopfen konnten. Die Fahrt ging zum Glück bis Endstation, wo alle ausstiegen und wir nach etwas Fragen, den nächsten Bus fanden. Gemütlich sitzend und erfreut über den günstigen Preis von einem Dollar, stellte Pirmin plötzlich fest, dass sein Portemonnaie nicht mehr da war. Die milde Hoffnung, es könnte im aktuellen Bus rausgefallen sein hatte sich nach kurzer Suche schnell verflüchtigt und es wurde klar, dass es jemand im vollgestopften Bus aus der Vordertasche der Hosen gestohlen haben muss. Glücklicherweise befand sich kein Geld im Portemonnaie. Im Hotel angekommen begann die Telefoniererei, um Karten zu sperren und neue nach Lima zu schicken, noch bevor wir für vier Tage in den Oriente ohne Kommunikationsmittel gehen würden.

Nach einer weiteren kalten Nacht und kurzem Frühstück, fuhren wir mit grosser Vorfreude auf den Dschungel in Richtung Flughafen.

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Po osmiu godzinach jazdy autobusem przez Kolumbie dojechalismy do Ekwadoru. Z miejscowosci Ipiales wciaz mielismy 3 godziny drogi przed nami, az wreszcie dotarlismy do naszego pierwszego przystanku w Ekwadorze, Otavalo. Otavalo jest polozone na około 2500 m npm, wschód-zachód, a więc w Sierra. Ekwador mozna podzielić na trzy regiony: przybrzeżnej, Sierra(gory) i Oriente (amazonka). Po spędzeniu dużo czasu na wybrzezu Kolumbii ciagno nas teraz do gór czyli do Sierry i amazonskiej dzungli.

Otavalo jest zamieszkałe przez rdzenne plemiono i jest slawne przez wspanialy rynek, na którym sa sprzedawane rzemiosła recznej roboty. Dzięki naszym umiejętnościa w handlowaniu udało nam sie zakupic obraz, piękne typowye ponczo z alpaki i czapki. Były one tak tanie i ładne, że Pirmin kupił sobie dwie. W Stanach Zjednoczonych musimy sobie wyslac paczke do domu z pamiątkami bo powoli nie ma miejsca w plecaku.

Po pierwszej nocy w miescie Otavalo postanowilismy druga noc spedzic troche poza miastem w hostelu prowadzonym przez pare szwajcarski-argentynska. Miejsce bylo urocze, do tego bylismy otoczeni lamami, osłami i alpakami. Jedynie bylo nam strasznie zimno, takze czapki i ponczo staly sie uzyteczne.

Naszym nastepnym celem bylo polozone na wysokosci 2800m npm miasto Quito, stolica. Tam zamowilismy wycieczke do rezerwatu Cuyabeno w Amazonii. Niestety ta wycieczka byla dostepna nie wczesniej niz za tydzień, dlatego przenieśliśmy się na południe Ekwadoru.

Pierwszy przystanek był wulkanem Cotopaxi. Jego wysokosc siega prawie 6000m npm i ma pięky kształt stożka, takze stal sie symbolem Ekwadoru. Szczescie nam nie dopisywalo bo pogoda nie była tak ładna i wygląd wulkanu nie przypominal stozka gdyz byl za chmurami. Niemniej jednak, postanowilismy wejsc 300 metrów pod góre do Refugio bėdace na wysokosci 4800m npm. To byla ciezka wedrówka: w śnieżycy, sapiac jak slonie szlismy w ślimaczym tempie pod góre. Wysokosc sprawia, ze powietrza brakuje, wtedy kazdy ruch staje sie nagle uciężliwy. Jeszcze czegos takiego nie przezylismy. Ale bylo warto jak zeszlismy na dol to sie  czulismy bardzo dobrze i bylismy gotowi di dalszej drogi. W Latacunga spędziliśmy jedną noc. Tam w hotelu w przytulnej atmosferze przy herbatce i otuleni w koce planowalismy trase do Peru. Następnego dnia celem była czterogodzinna wedrowka do  Quilotoa na 3800m npm do Chugchilan. Atrakcją było imponujące jeziora kraterowe. Tam się nie mogliśmy nasycić pięknym kolorytem wody otoczonej skalnymi murami, takze ciagle robilismy zdjęcia. Punktem kulminacyjnym były lamy, ktore staly tuz przed  obiektywem :)

Po raz kolejny zalozylismy nasze czapki z Otavalo i wedrowalismy dalej.

Po czterech godzinach dotarliśmy do naszego noclegu El Vaquero. Taka chatka mogla rownie fobrze byc w Szwajcarii. Ogólnie rzecz biorąc region Sierra przypomina nam Szwajcarie. Nie tylko pod wzgledem wygladu, ale również ze względu na ludzi, którzy są bardzo przyjaźni i wydajnie pracuja. W Kolumbii bylo inaczej. Tam nawet w sklepie kupujac sama wode, gdzie byly tylko 2 osoby w kolejce czekalo sie ok 10minut na zapłate. Dlaczego? Tam to ludzie zawsze cos do dyskusji znalezli i sie kolejka nie przejmiwali. Trzeba bylo miec duzo cierpliwosci. W Ekwadorze na szczescie tak nie jest. To tez duzo Szwajcarów zauwazyło, a zatem sie tutaj osiedlili. Co jakis czas widać  szwajcarskiej flagi przed hotelami lub restauracjami. Polacy tez tu sa tylko nie są tak łatwi do rozpoznania. Na przykład jedną noc w Quito spedzilismy w hotelu Cayman, który ma polskich właścicieli i tam tez były najbardziej wygodne łóżka, ktore mielismy do tej pory.

Wracajac do El Vaquero. Domek jest pomalowany w czarno-białe łatki krów. Tam dostalismy przytulny pokój, ale zimno :-o

Po kilku spedzonych zimnych nocach byliśmy szczęśliwi, gdy się znaleźliśmy w głównej chacie majaceh piec kaflowy. Ponieważ było nam tak wygodnie w tym ciepełku, że spędziliśmy tam kilka godzin graj w szachy i jedzac pyszna kolacje. Okazało sie ze powrót stamtad nie jest taki prosty. Były autobusy, ale tylko o piatej i szostej rano. Nie chcielismy znów tak wczesnie wstawac. Takze pozwolilismy sie zawiesc za 20 dolarow do Latacunga. Wczesniej raka podro autem zajmowalaby pol dnia, ale na nasze szczescie nowa droga zostala miesiac temu otwarta gdzie podroz do Quilotoa byla ulatwiona.

W Latacunga na autostradzie Panamericana wsiedlismy do następnego autobusu do Banos. Banos slynie z naturalnych gorących źródeł, które istnieją dzieki  tutejszymu wulkanowi. Najbardziej znanym zródłem jest Baño de la Virgen, majacy zimne, ciepłe i 45 stopni ciepła baseny. Ten ostatni jest tak gorący, że mielismy az trzy podejscia aby wejsc. Udało sie, no ale jak wyszlismy to bylismy czerwieni jak rak. Ale tylko na krótki czas, bo tuż obok byl basen z zimna woda. Jest ona z wodospadu, ktory jest tuz obok pieknie oświetlony w nocy.

Oprócz kąpieli Baños ma wiele do zaoferowania: duzo restauracji i barów, a przede wszystkim duzo możliwości do uprawiania sportów, takich jak ziplining, zjazdy na linach, canyoning, jazda na rowerze. Postanowilismy sie zapisac na canyoning. Mielismy sie spuszczac po linach po 5 stromych wodospadach. Na początku były wodospady niskie ale z casem były wieksze. Sprawiło to nam wielka przyjemnosc. Zdiecia tez by byly tylko ze jak chcielismy je odebrac to biuro bylo zamkniete:( moze gdzies w dalszej drodze zrobimy znow canyoning. Po canyoning wypozyczylismy rowery górskie, aby jechac w kierunku Puyo gdzie po drodze byly inne wodospady. Najbardziej znanym z nich jest Cascade de Diablo. Olbrzymi. Nawet mozna bylo wejsc bardzo wasko drózka za wodospad. Imponujacy widok. Pod wieczor zaczął padać deszcz. W nocy padało i jak sie nastepnego dnia obidzilismy to wciąż padało. Dlatego postanowalismy skrócic nasz pobyt i wybrac sie dzien wczesniej do Quito.  W Quito wybralismy nocleg w starej części miasta. Dostalismy za pokoj male mieszkanko, ktore bylo jednym z najwiekszych ktore do tej pory mielismy. Takze cena byla attakcyjna.

Quito nie słynie z dobrej reputacji. Wszedzie mozna czytac, ze jest duzo kradziezy i noca sie nie powinno z hotelu wychodzic. No ale bylismy głodni, takze głod nas pociagnal na ulice "La Ronda", gdzie znajduje się wiele restauracji. Ku naszemu zaskoczeniu, nie było tam wiele turystów i nawet specjalna policja chroniaca turystow. Niestety nie ostrzegli nas przed restauracja gdzie wyladowalismy. Jedzenie było drogie, obsługa zla, stolik nam dostawili obok ubikacji na dodatek do rachunku dobili napiwek, który oczywiscie im nie dalismy. Po kolacji  poszlismy na kawe i z głodu zjedlismy aż 3 kawałki ciasta. Następnego dnia mielismy trochę czasu, aby zwiedzić stare miasto i między innymi bazylika, skad był wspaniały widok na miasto- warto wapomnieć ze w roku 1985 została ona pobłogosławiona przez Jana Pawła II

Wczesnym wieczorem udaliśmy się w strone hotelu kolo lotniska bo już nastepnego ranka lecielismy do Amazonii. Taksówka kosztowałaby 30 dolarów, ale to wydawało nam sie troche za drogo, wiec postanowilismy dojechac tam autobusem. Autobusy były przepełnione. Udało nam sie wskoczyc do trzecieg gdzie bylo bardzo ciasno. Wysiedlismy na ostatnim przystanku i po dowiedzeniu sie jak dalej jechac wsiedlismy do nastepnego autobusa. Wygodnie siedzac i cieszac sie z niskiej ceny, Pirmin zauwazyl że jego portfel z przedniej kieszeni spodni zniknał. Z nadzieja szukał portfela w bieżącym autobusie jednak po krótkim poszukiwaniu było jasne, że ktoś musiał ukraść portfel w pierwszym zatłoczonym autobusie. Na szczęście, nie było tam żadnych pieniędzy. Jak przybylismy do hotelu Pirmin zadzwonił do banku, aby  zablokować karty i zamówić nowe, które mamy odebrać w Limie.

Po kolejnej zimnej nocy i szybkim śniadaniu, pojechaliśmy w kierunku lotniska, gdzie udalismy sie do dżungli.

Niestety nie mamy zdiec z Cotopaxi i Quito. Byly one zrobione aparatem Pirmina, ktory zostal ukradziony.


Ecuador
, Ecuador
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    Made Chris hat am kommentiert:

    Ach dumm mit dem Portemonnaie! Alles wieder bei euch samt Karten?

    Beim Abschnitt über den richtigen Backpacker: Habt ihr eigentlich ein Zelt?

    Beste Grüsse an die Camarones!

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    Claus hat am kommentiert:

    Vielleicht trefft ihr ja Schudebake, die ist ganz in der Nähe unterwegs ;-)
    http://www.permondo.com/de/tours/738
    Viele Grüße

Beata i Pirmin Small

Letzte Tage in Kolumbien / Ostatni dzien w Kolumbii

=== Deutsche Version unten ===

Po wycieczka do Ciudad Perdida, chcieliśmy odpocząć i wybralismy sie do przytulnej wioski rybackiej, a przy tym hippie Palomino. Spędziliśmy 2 noce na plaży w dwóch sąsiadujących hotelach, które były bardzo miłe. Choć plaża nie dorownuje tym z Gwadelupy, ale za to był tani i świetny masaż.
W drodze powrotnej zaplanowalismy przystanek w Parku Narodowym Tayrona. To jest najbardziej znany i najczęściej odwiedzanym parkiem narodowy w Kolumbii i słynie z pięknych plaż. Procedura kupienia biletu był zaskakująco trudna. Po pierwsze, trzeba było słuchać informacji w języku hiszpańskim. Tam sie dostalo nemerek, z którym trzeba było czekać przed kasa. Po dobrych 30 minutach i oplacie 40.000 COP dostalismy wejsciowki. Wewnątrz jest dużo chodzenia i trzeba przynieść wlsane jedzenie, gdyz wszystko jest bardzo drogie. Plaze sa wspaniałe z ogromnymi kamieniami. Ponadto jest tam również wioska Kogi, ale to już wiedzieliśmy na naszej 4-dniowej wedrowce. Dlatego, jak japońscy turysci zrobilismy zdiecia i pojechalismy dalej.
Nastepnego dnia mielismy lot z Santa Marta do Neiva, a stamtąd prosto pojechalismy do Tatacoa pustyni. Oferuje ona przede wszystkim trzy rzeczy: imponujące zróżnicowane krajobrazy z szarym piaskiem, pomarańczowo-czerwone kaniony i niezliczone gwiazdy w noc. No i wielkie kaktusy, ktore szukałam juz w Meksyku. Ze względu na bliskość równika, niebo jest uslane gwiazdami z północnej i południowej półkuli. Tego nie widac golym okiem, ale astrolog Javier w planetarium, pokazał nam przy pomocy duzych teleskopów rózne gwiazdy i planety. Między innymi, Saturn, którego zewnętrzne pierścienie były dobrze rozpoznawalne.
Następnego dnia wrocilismy do Neiva, gdzie spędziliśmy jedną noc, a następnie autobusem 9h do Popayan. To bylo jedyne 270 km ale zajelo 9h. Pobudka byla o 4 nad ranem.  Droga byla bardzo zla od asfaltu do żwiru i ciagle pod góre. Po około 7 godzinach dotarliśmy na szczyt ponad 3000mnpm gdzie mieliśmy obiad. Zamówiliśmy zupę, w której plywaly płuca. No brakuje nam pare waznych slowek po hiszpansku, bo z ich znajomoscia tego bysmy nie kupili, ale na szczęście plywaly w zupie pyszne kawałki ziemniaków ktore wylowilismy i zjedlismy.
Wczesnym popołudniem dotarliśmy do Popayan i mielismy dużo czasu, aby zrobić kilka zdjęć pięknego białego miasta, które nie za wiele oferowalo.
Następnego dnia moglismy dluzej pospać, bo dopiero o 5 rano mielismy autobus do miasta na granica z Ekwadorem  Ipiales. Tym razem mieliśmy 8h drogi, ale wszystko poszło gładko. Czas zabijalismy czytajac Kindle (Pirmin), a Beata dzieki wizycie w Palomino dorwala ksiazke po polsku o niesamowitych losach Polaka, który w latach komunizmu wyjechal do Ekwadoru i dzis jest w Quito konsulem RP. Nazwa jej to "Uciekinier". Warta przeczytania.
I tak dotarlismy do Ipiales. Po krotkiej jezdzie busem stalismy przed mostem dzielacym Kolumbie i Ekwador. Po spacerku bylismy juz po drugiej stronie granicy.
Zegnaj Kolumbio, witaj Ekwador.

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Letzte Tage in Kolumbien: Palomino - Tayrona National Park - Tatacoa Wüste - Popayan

Nach der Wanderung zur Ciudad Perdida wollten wir erstmal ausspannen und haben uns dazu das gemütliche Fischer- und  Hippiedorf Palomino ausgesucht. Da verbrachten wir 2 Nächte am Strand in zwei benachbarten Unterkünften welche beide sehr schön waren. Der Strand konnte zwar auch hier nicht mit Guadeloupe mithalten aber dafür gab es eine super Massage.
Auf dem Rückweg haben wir einen Stop im Tayrona Nationalpark eingebaut. Das ist der bekannteste und meistbesuchte Nationalpark in Kolumbien und bekannt für seine sehr schönen Strände. Das Prozedere, rein zu kommen, war überraschend mühsam. Zuerst musste man sich eine Information auf Spanisch anhören. Darauf erhielt man eine Nummer, mit der man anstehen musste und nach gut 30 Minuten, Angabe von Passinformation und Bezahlen von 40'000 COP, den Einlass erhielt. Drinnen ist viel Laufen angesagt und Essen selbst mitbringen. Dafür wird man mit tollen Stränden belohnt die mit dramatischen, riesengrossen Steinen flankiert sind. Dazu gabs auch etwas Dschungel und ein Kogi-Dorf, aber das kannten wir schon von der grossen Wanderung. Deswegen haben wir wie japanische Touristen Fotos geschossen und sind weiter gezogen.
Weiter ging es mit dem Flugzeug von Santa Marta nach Neiva und von da gleich in die Tatacoa-Wüste, eine lediglich 300 Quadratkilometer grosse Trockenlandschaft die vor allem drei Dinge bietet: Beeindruckend abwechslungsreiche Landschaften mit grauen und orange-roten Canyons und bei Nacht zahllose Sterne dank fast völliger Dunkelheit. Und: Grosse Kakteen auf die sich Beata seit Mexiko gefreut hatte. Aufgrund der Nähe zum Äquator, waren am Himmel sowohl die Sterne der nördlichen als auch der südlichen Hemisphäre zu sehen. Dies viel unserem Laienauge zwar nicht direkt auf aber wurde vom passionierten Astrologen Javier erklärt, der uns mit einem grossen Teleskop auch diverse Sterne und Palneten genauer zeigte. Unter anderem Saturn, bei dem deutlich der Plant und der äussere Ring erkennbar waren.
Am nächsten Tag gings dann auch schon weiter. Zunächst zurück nach Neiva, wo wir eine Nacht verbrachten und dann mit dem Bus 9h bis nach Popayan. 9h für gerade mal 270km. Um 4 Uhr morgens fuhren wir los und kamen zunächst sehr gut voran, sodass wir bereits die Hoffnung hegten, dass es vielleicht schneller gehen könnte. Aber dann wechselte die Strasse von Asphalt zu Schotter und wir begannen zu steigen. Nach etwa 7h und einem Aufstieg von 2600m hatten wir den Höhepunkt auf über 3000m erreicht und es gab Mittagessen. Wir bestellten Suppe und kriegten welche mit Lunge drin. Das ein oder andere Wort auf Spanisch sollten wir wohl noch lernen, aber zum Glück waren da auch leckere Kartoffelstücke drin.
Am frühen Nachmittag kamen wir schliesslich in Popayan an und hatten genügend Zeit, ein paar Bilder von der schönen weissen Stadt zu schiessen, die sonst aber nicht allzu viel bot. Am nächsten morgen konnten wir fast ausschlafen, denn der Bus weiter nach Süden in Richtung Ecuador zur Grenzstadt Ipiales, ging erst um 5 Uhr. Diesmal hatten wir 8h fahrt vor uns, die problemlos rum gingen. Dank Kindle für Pirmin und in Palomino zufällig aufgeschnapptem Buch über einen polnischen Lebemann, der schliesslich Botschafter in Ecuador wurde und heute noch ist, für Beata.

Und dann war es soweit: Nach einer kurzen Fahrt im Collectivo vom Busbahnhof in Ipiales standen wir vor der Brücke, die uns zu Fuss über die Grenze bringen würde.
Bye bye Colombia, hello Ecuador.

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    Fabian hat am kommentiert:

    fantastische bilder der canyons und der wüstenlandschaften! wie habt ihr das bild mit den sternen gemacht?

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    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Das Bild ist eher zufällig entstanden. Ich hatte versucht, die Sterne mit der maximalen Belichtungszeit von 30s zu fotografieren aber das klappte nicht recht. Dann stand plötzlich Beata im Bild und das sah zusammen mit dem Licht der Unterkunft irgendwie cool aus. Also standen wir noch beide hin und mussten 30s still halten :)

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    Grazyna hat am kommentiert:

    Hej beatko i pirminie jak pobyt w ekvadorze ,u nas upalnie pozdrawiam grazka wujek i mama

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    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Czesc Ciociu, w Ekwadorze jest bardzo fajnie. Tylko pogoda nie zawsze dopisuje. W piatek jedziemy znow do dzungli amazonskiej na 4 dni. Teraz jestesmy w uroczej miejscowosci gdzie sa gorace zrodla. Woda jest ocoeplana przez wulkan, ktory tu jest. Wczoraj bylismy w basenie ktory mial 45 stopni ciepla. Trzeba bylo sie przyzwyczaic bo straszny gwar. Goraco pozdrawiamy!

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    [Gelöschter Nutzer] hat am kommentiert:

    beata dobrze , ze pirmin nie rozumie, to moge napisac, ze przy tym gwiezdnym niebie to tylko pierscionka zabraklo :-) sliczne zdjecia.fyrby kamieniolomow i zieleni zapieraja dech! no i oczywscie te milosne zdjecia :-) usciski

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    Grazyna hat am kommentiert:

    Hej beatko i pirminie ciekawa jestem gdzie teraz jesteście mama też jest ciekawa jak się czujecie,pozdrawienia z goracej polski ,wczoraj bylo 37 stopni,gorące pozdrowienia pa

Beata i Pirmin Small

Ciudad Perdida - Viertägige Wanderung/Ciudad Perdida - 4-dniowa wedrowka

=== Polska wersia na dole === 

Am letzten Tag in Cartagena hatten wir vormittags noch Schule und sind dann sofort nach Santa Marta weiter um am nächsten Morgen die 4-tätige Wanderung zur Ciudad Perdida in Angriff zu nehmen. Dabei handelt es sich eine im Dschungel der Sierra Nevada versunkene Stadt der mittlerweile ausgestorbenen Tyrona, die einige Jahrhundert nach Christus erbaut worden ist. Sie ist nur zu Fuss erreichbar und ist für Kolumbien was der Macchu Pichu für Peru ist.

Wir haben über die Wanderung im Vorfeld viel gelesen und die Entscheidung, sie zu machen, ist uns nicht ganz leicht gefallen. Es soll heiss sein, feucht, Kleider, wenn einmal feucht, sollen nie mehr trocken, es soll Schlangen geben und von Begegnungen mit Vogelspinnen auf dem Moskitonetz wurde auch berichte. Dazu sollen Unmengen von Mosquitos kommen, Schlafen in Hängematten, monotones Essen im Dschungel und natürlich die Anstrengung von vier Tagen wandern inkl. 1200 Treppenstufen am Ende. Wir lagen also in der Hitze von Cartagena und konnten uns nur schwer vorstellen, in ebendieser Hitze durch den Dschungel zu laufen.  Aber schliesslich haben wir uns doch dafür entschieden. Und es war genial! Aber der Reihe nach…

Los ging es im Büro der Exptotur in Santa Marta, wo wir die anderen Gruppenteilnehmer kennen lernten. Die Wanderung wird angeboten in vier, fünf oder sechs Tagen und wir haben uns für die schnellste Variante entscheiden, wie auch die meisten anderen Teilnehmer. Von da ging es mit dem bis zum letzten Platz sehr kuschelig gefüllten Auto mit Vierradantrieb in ca. 2.5h bis zu einem kleinen Ort mit dem schönen Namen Machete, wo die Wanderung nach einem leichten Mittagessen begann.

Das Tempo war ziemlich gemächlich und gefühlt alle paar Minuten gab es eine ausgedehnte Pause. Bereits nach einer halben Stunde gab es die Möglichkeit, im Fluss baden zu gehen. Kaum recht warm, war uns aber nicht danach. Wir warteten also die Pause ab und als es weiter ging, folgte ein ziemlich strenger Anstieg während dem wir froh waren, den reichlichen Wasserverlust beim Schwitzen immer wieder mit einem Schluck aus dem Camelbak ersetzten zu können. Am Ende des Aufstiegs folgte eine Pause, in der wir uns mit leckeren getrockneten Mangos aus Philippen -  teuer gekauft in Kolumbien - verwöhnten. Verwöhnend kam auch die tolle Aussicht über die Berge der Sierra Nevada hinzu. Nach insgesamt etwa 3.5h durch sehr abwechslungsreiche Landschaft mit weissem Sand, rotem Gestein und tollen Aussichten war die Wanderung für den ersten Tag beendet und wir trafen in Camp Nr. 1 ein. Entgegen unserer Erwartung, gab es keine Hängematten zum Schlafen sondern ziemlich ordentliche Kajütenbetten. Ausserdem konnte man in einem Pool des nahe gelegenen Fluss baden gehen - herrlich! Auch das Essen war sehr lecker. Es gab gebratenen Fisch mit den typischen Beilagen Reis und Patacons. Nur Dessert gab es bei unserer Gruppe keines, weshalb wir uns am Kiosk mit einem Riegel versorgten. Schliesslich gab es ein Bier und die noch etwas steife Stimmung in der Gruppe wurde mit einem englischen Kartenspiel names Pig aufgelockert.

Um 5Uhr am nächsten Morgen wurden wir geweckt und nach einem kräftigen, wiederum leckern Frühstück ging es weiter. Heute standen 8h Marsch auf dem Programm. Wie schon erwartet, trockneten unsere Kleider in der Nacht nicht, und da wir bewusst nicht allzu viel eingepackt hatten, schlüpften wir also wieder in das gleiche T-Shirt und die gleichen Hosen wie am Tag zuvor - was auch für die folgenden Tagen gelten sollte.

Der zweite Tag begann anstrengend mit einem steilen Anstieg aber auch mit einem langsamen, interessanten Wechsel der Umgebung von dichtem Wald zu Urwald, wie man ihn sich vorstellt: Dicht bewachsen mit Lianen, Bananen und Avocados auf dem Boden. Auch bei Tag 2 gab es sehr bald wieder eine Pause, in der willkommene, mit einer Machete frisch geschnittene Orangen offeriert wurden. Die vielen und vor allem langen Pausen fanden wir kontraproduktiv und beschlossen, nach kurzer Rücksprache mit dem Guide, schonmal alleine weiter zu ziehen. Der schöne Weg führte vorbei an hübschen Kühen, lustigen Schweinchen, die bei ihrer Mutter tranken, Enten, die einen Sonntagsfamilienausflug machten und schliesslich kamen wir zu einem Dorf der indigenen Kogi. Die Kogi stammen, wie wir später erfuhren, von den Tyrona ab, welche die Ciudad Perdida erbaut hatten. Nach längerer Zeit gönnten wir uns schliesslich auch eine Pause an dem wunderschönen Fluss, der unser Weg immer wieder begleitete und assen einige unserer letzten Schokoladenreserven: Leckere Schokomarienkäfer von Evi und Thomy. Schliesslich traf die Gruppe bei uns ein und wir erhielten einige Erklärungen über die Kogi bevor es weiter ging zu einem weiteren Camp, in dem es Mittagessen und eine noch schönere Stelle im Fluss zum Baden gab. Das bisher schönste Camp.

Nach weiteren Stunden des Wanderns trafen wir im Schlafcamp Nr. 2 ein, welches sich nur noch knapp 1h von der Ciudad Perdida entfernt befand. Auf der Route zur Ciudad Perdida gibt es diverse Camps und die Gruppen der verschiedenen Anbieter verteilen sich.  Alle übernachten jedoch im letzen Camp um am nächsten Tag früh aufbrechen zu können. Entsprechend voll war das Camp, dazu weniger schön als die anderen und mit lediglich einer Dusche und zwei Klos ausgestattet. Aber wer braucht schon Duschen im Dschungel, wenn man im Fluss baden kann! 

Um am nächsten Tag die erste Gruppe im Ziel zu sein, wollten wir bereits um 4.30 aufstehen. Allerdings hat der Weckdienst nicht ganz so gut funktioniert wie in der letzten Nacht und diverse Leute aus unsere Gruppe wachten mit Verspätung auf - so auch wir. Wir mussten also stürmisch alles parat machen und Frühstücken. und schliesslich war dann unsere Gruppe doch die erste, die los zog. Nach kurzer Wanderung entlang und durch den Fluss, war es fast so weit: Wir standen vor den 1200 Stufen hoch zur Ciudad Perdida. Und nach einem guten Po-Training waren wir am Ziel. Das Wetter war nicht perfekt, es gab z.T. Nebel, einige Wolken und leichter Nieselregen, trotzdem war der Ort unglaublich beindruckend. Allzu viel ist über die Stadt nicht bekannt, da die Tyrona leider keine Schrift gehabt hatten. Unser Führer war jedoch einer der ersten, der bei den archäologischen Arbeiten in den 80er Jahren dabei waren. Die Stadt wurde zunächst im Jahre 1972 „entdeckt“ von illegalen Schatzjägern, welche die wertvollen Schätze geplündert hatten. Erst als sich einige Jahr später verschiedene Gruppierungen der Schatzjäger zerstritten und sich Kämpfe lieferten, wurde die Regierung darauf aufmerksam und übernahm die Kontrolle. Nach einigen Jahre dauernden archäologischen Arbeiten, wurde die Stätte dem Tourismus geöffnet, bis es in 2002 eine Entführung von 8 Touristen durch die FARC gab, welche nach 3 Monaten wieder freigelassen worden sind. In 2005 wurden die Touren, welche in Zusammenarbeit mit den indigenen Völkern angeboten werden, wieder aufgenommen und es gab keine Zwischenfälle mehr.

Nach ausgiebiger Besichtigung der beeindruckenden Stätte, machten wir uns auf den Rückweg. Wir nahmen wiederum 8h Wanderung in Angriff zurück zu dem Camp, in dem wir am zweiten Tag Mittagessen hatten und welches unser Ansicht nach das schönste war. Da sprangen wir erneut in den Fluss und beim Herauskommen schrie jemand: Snake! Aufgeschreckt sprangen wir hoch und sahen, wie eine etwa 1.5m lange, grüne, ganz dünnen Schlange kunstvoll und äussert akrobatisch, einen grossen Baum beim Fluss hoch schlich. Leider hatten wir keine Kamera dabei aber zum Glück hat sie niemanden gebissen :)

Der letzte Tag war dann erneut ein 6h dauerndes, anspruchsvolles Auf- und Ab bis wir schliesslich, geschafft aber glücklich, wieder am Ausgangsort in Machete ankamen.

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Ostatniego dnia w Cartagenie rano mielismy szkołe i zaraz po lekcjach pojechalismy do Santa Marta, aby nastepnego dnia rano podjac 4-dniowa wycieczke do Ciudad Perdida. To jest zatopione w dżungli, Sierra Nevada, miasto teraz juz wygasłego plemienia Tyrona, które zbudowalo to swoje miasto kilka wieków po Chrystusie. To miejsce jest dostępne tylko na piechotę i jest dla Kolumbii takim peruwianskim Machu Pichu.

Czytaliśmy dużo o tej wycieczce i decyzja nie byla całkiem prosta. Mialobyc gorąco, ubrania ciagle wilgotne z powodu wysokiej wilgotnosci powietrza, węże zwisajace z drzew, spotkania z tarantula, mnostwo komarów, spanie w hamakach, monotonne jedzenie w dżungli i oczywiście wysiłek 4-dniowej wędrówki z liczba 1200 schodow na koniec. Bedac w upale Cartageny trudno było sobie wyobrazić, aby w tym gwarze isc przez dżunglę, ale w końcu sie zdecyowalismy na to i przezycie było niesamowite! Ale wszystko po kolei ...

Zaczęło się w biurze Exptotur w Santa Marta, gdzie poznalismy członków grupy. Wedrowka jest oferowana w cztery, pięc lub sześc dni. My wybrać najszybsza opcje tak jaki i większość innych uczestników. Prosto z buira udaliśmy się w wypchanym samochodem z napędem na cztery koła w trase trwajaca około 2.5h do małej wioski o nazwie Machete, gdzie po lekkim obiedzie wedrowka się rozpoczęła.

Tempo było dość spokojnie, a przerwy byly robione brdzo czesto. Po pół godzinnej piechocie była mozliwosc poplywania w rzece. Ale my z tej okazji nie skorzystalismy. Odczekaliśmy więc przerwę i dalej w droge. Tym razem szlo sie pod gorke, podczas tej piechoty utrata wody byla kompensowana łykiem z Camelbag, ktory byl w plecaku. Wreszcie przerwa, podczas ktorej zasycilo nas pyszne suszone mango z Filipin - drogie zakupione w Kolumbii. Trud wedrowki zostal wnagradzany poprzez wspaniałe widoki na góry Sierra Nevada. Po łącznie około 3.5h przez bardzo zróżnicowany krajobraz z białym piaskiem, czerwonych skałach i wspaniałych widokach, wycieczka została zakończona w pierwszym dniu, dotarlismy do obozu nr. 1. Wbrew naszym oczekiwaniom nie było hamakow do spania, ale dość zwykłe łóżka piętrowe. Ponadto, można bylo popływać w basenie w pobliżu rzeki - to wspaniale! Nawet jedzenie było pyszne. Podana byla smażona ryba z typowymi dodatkami: pieczony banan i ryż. Tylko deseru nikt w naszej grupie nie dostal, ale udało nam się kupic w kiosku batonika czekoladowego. Nastepnie było piwo i nieco sztywna atmosfera w grupie zostala rozbita przez brytyjska gre w karty o nazwie Pig.

Następnego dnia pobutka byla o 5 rano i po energicznym, wykwintnym śniadaniu poszliśmy dalej. Dziś 8h marszu przed nami. Zgodnie z oczekiwaniami, suszone ubrania w nocy nie wyschly, a ponieważ nie zabralismy ze soba za duzo, ubralismy z powrotem ta sama koszulke/spodnie - i tak tez bylo w następujące dni.

Drugi dzień rozpoczął sie męczącym wchodzeniem pod gore. Powoli zmienial sie wokół nas gęsty las w dzungle: grube winorośla, banany i awokada lezace na ziemi. Jak w dniu 1, były też w dniu 2 bardzo czeste przerwy. W czasie jednej z nich na powitanie dostalismy pomarancze, ktore byly polowione maczetą. Dlugie przerwy nie byly produktywne, takze postanowiliśmy po krótkiej konsultacji z przewodnikiem dalej isc sami. Piękna ścieżka wiodła obok krów, malych świnek, które pily mleko matki, kaczek, które mialy niedzielna wycieczke rodzinna i wreszcie dotarliśmy do miejscowości, gdzie mieszkali tubylczycy Kogi. Kogi pochodza, jak sie dowiedzieliśmy później, od rodu Tyrona, które zbudowalo Ciudad Perdida. W oczekiwaniu na grupe postanowilismy odpocząć nad piękna rzeka. Aby umilic sobie czas zjedlismy część naszej ostatniej czekoladowej rezerwy: Pyszne czekoladowe biedronki, ktore dostalismy od Evi i Thomiego. Wreszcie grupa przybyła i dostaliśmy kilka wyjasnien na temat Kogi. W koncu dotarlismy do obozu nr. 2 , ktory byl tylko godzine oddalony od celu Ciudad Perdida. W drodze sa różne obozy, w ktorych wedrujacy moga spac, ale w tym ostatnim obozie przed metą mialy nocleg wszystkie grupy. Na dodatek był tylko jeden prysznic i dwie toalety. Ale mozna bylo sie tez umyć w orzeźwiającej rzece, co tez zrobilismy.

Następnego dnia, aby być pierwszą grupą na miejscu, chcieliśmy wstac już o 4.30. Jednak pobudka sie nie udala tak jak ostatniej nocy i kilka osób z naszej grupy obudził się późno - jak i my. Mimo wszystko staraliśmy jak najszybciej byc gotowym do drogi i ostatecznie nasza grupa była pierwsza. Po krótkim spacerze wzdłuż i przez rzekę dzielilo nas tylko 1200 schodow od Ciudad Perdida. Pogoda nie była idealna, troche mgliscie, pochmurnie i padalo, mimo tego miejsce zwane Ciudad Perdida było bardzo imponujące. Ponadto, były niezliczone komary - każdego z nas otaczal mały rój komarów, na szczęście większość zostawila nas w spokoju, ponieważ mieliśmy, jak już dzień wcześniej, intensywnie spryskane cialo sprejem z DEET.

Zbyt wiele nie wiadomo na temat Ciudad Perdida, gdyz Tyrona nie miala pisma. Jednak nasz przywódca, był jednym z pierwszych, który był przy pracach archeologicznych w latach 80-tych. Miasto po raz pierwszy zostalo „odkryte“ w 1972 roku przez nielegalnych poszukiwaczy skarbów, którzy splądrowali cenne rzeczy. Dopiero kilka miesięcy później rozne ugrupowania poszukiwaczy skarbów sie sklocily i rozpoczely walki, tak tez ta wiesc doszla do rzadu, ktory przejął kontrolę. Po kilku latach prac archeologicznych, miejsce zostało otwarte dla turystow, aż do porwania przez FARC 8 turystów w roku 2002, zostali oni uwolnieni po 3 miesiącach. W 2005 roku, wycieczki, które są oferowane we współpracy z rdzenna ludnościa, zostały wznowione i nie było więcej takich wypadków.

Po gruntownym zwiedzaniu imponującego miejsca, udaliśmy się w powrotna droge, ktora trwala 8 godzin. Ostatni nocleg mielismy w obozie, gdzie w drugi dzień jedlismy obiad, co było naszym zdaniem najpiękniejszym obozem. Tam znowu sie kapalismy w rzece, az ktos nagle krzyczy: wąż! Zaskoczoni, zerwalismy się i zobaczylismy około 1,5 m długości, zielonego, bardzo cienkiego weza, ktory zręcznie wraz akrobatycznie, pial sie na duże drzewa w pobliżu rzeki. Niestety nie mieliśmy ze sobą aparatu, ale na szczęście nikt nie zostal ukąszony :)

W ostatni dzień mielismy 6-godzinna trudna piechote pod gorke i z gorki, aż w końcu, wyczerpani, ale szczęśliwi dotarlismy do Machete, miejsca wyjsciowego.


Santa Marta
Magdalena Department, Colombia
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    Witajcie kochani

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    Agi hat am kommentiert:

    Coole Wanderung - gut hat sich die Schlange vom Acker gemacht...

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    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Ich fand es auch gut, dass die Schlange verachwand:)

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    Grazyna hat am kommentiert:

    dzien dobry swietne zdjecia i wspaniale przygody u nas sie oziebilo jest okolo 20 stopni mama ma krystianka pozdrawiam,uwazajcie na siebie pa

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    Grazyna hat am kommentiert:

    Witajcie beatko i pirminie swietnie ze jestescie juz w chicago jutrzejsze urodziny spedzicie we wspanialym miejscu ,imponujace zdjecia zamieszczacie na blogu pozdrawiam pa

Beata i Pirmin Small

Zone Cafetera, Colombia

=== polska wersja na dole ====

Mit etwas Verspätung kommt hier der Eintrag zum Wochenendausflug in die Zona Cafetera vom Fr, 26.6. - Mo, 29.6. Montag war einer der vielen Feiertage in Kolumbien und das Wochenende deswegen perfekt geeignet.

Kolumbien ist nach Brasilien, Vietnam und Indonesien der viertgrösste Kaffeeexporteur weltweit und ein guter Teil davon wird im sogenannten Kaffeedreieck Manizales – Salento – Armenia angebaut. Dahin zog es auch uns, in die Hacienda Venecia, in der Nähe von Manizales. Sie gehört mit ca. 160 Hektaren Anbaufläche zu den grösseren Betrieben und hat, wie andere Betriebe auch, vor einigen Jahren damit begonnen, ihre Türen dem Tourismus zu öffnen. Nebst der Kaffeetour hatten wir vor, in der schönen Umgebung ein wenig wander zu gehen. 

Die Reise dahin war zunächst einfach. Mit dem Flugzeug nach Pereira, von da mit dem Bus zum Busterminal und dann weiter mit einem anderen, kleineren Bus nach Manizales. Wir mussten aber etwas vor Manizales aussteigen, bei der Brücke San Peregrino, wo es das Restaurant Dos Palmas gab. Da würden wir von der Hacienda abgeholt. Der Busfahrer kannte die Brücke nicht, das Restaurant aber schon. Zumindest bestätigte er mit "listo", dass er uns verstanden hatte. Allerdings fuhr er dann zu weit und liess uns an einem Restaurant Dos Puentes (zwei Brücken) raus. Ob unbeabsichtigt oder nicht, wissen wir nicht, aber es gab an diesem Ort auf jeden Fall viele Taxis, die uns für teures Geld irgendwo hinbringen wollten. Da gab es auch einen Herren, der für uns netterweise bei der Hacienda anrief aber behaupete, sie hätten keine Reservation von uns. Komisch. Er half uns auch, mit den Taxifahrern zu verhandeln, welche das Angebot machten, uns für 40'000 COP zur Hacienda zu fahren. Wie wir später erfuhren, war dies der korrekte Preis, allerdings waren wir nicht bereit, ihn zu zahlen, da die einstündige Busfahrt nur 9'000 gekostet hatte und wir nur bis zu der Brücke mussten. Schliesslich einigten wir uns auf 20'000 für eine Fahrt bis zur Brücke, von der wir nicht wussten, wie weit sie zurück lag. Als wir nach wenigen Minuten da ankamen, war schnell klar, dass 20'000 kein gerechtfertigter Preis war und wir gaben ihm lediglich 11'000, welche er zu unserer Überraschung anstandlos annahm. 

Im Dos Palmas bestellten wir Almuerzo für 8'000 COP und kurz darauf wurden wir von einer netten Frau abgeholt. In der Hacienda angekommen, waren alle Vorsätze, wandern zu gehen, schnell vergessen. Es war so wunderschön da, ruhig und entspannend, dass wir beschlossen, den ganzen Samstag einfach den Pool und die tolle Umgebung zu geniessen! Ausser uns waren nur zwei andere Gäste da und die hatten schnell erkannt, dass wir auch aus der Schweiz sind. Ins Gespräch gekommen stellten wir fest, dass Robel und Monika nicht nur in Basel wohnen, wie wir, sondern auch im Gundeli :)

Am Sonntag machten wir die Kaffeetour und liessen uns alles über das nach dem Öl weltweit am meisten gehandelten Gut erklären. Zum Beispiel: Die Frucht des Kaffees ist rot, wenn sie reif ist und enthält zwei Bohnen, welche grün und leicht süss sind. Exportiert werden diese grünen Bohnen. Die grüne Schicht, welche usprünglich eine Art Gelee ist und durch das Trocknen zu einer Haut wird, wird im Bestimmungsland entfernt. Im Bestimmungsland erfolgt auch das Rösten, je nach Geschmack der Kaffeetrinker in dem Land. Die Dauer und Temperatur des Rröstens hat grossen Einfluss auf den Geschmack - je stärker geröstet desto stärker der Geschmack - nicht jedoch auf den Koffeeingehalt. Der hängt unter anderem von der Bohne ab und davon werden weltweit nur zwei kommerziell angebaut: Arabica und Robusta, wobei letztere vorwiegend für Instantkaffee gebraucht wird.

=== polska wersja ====


Bedac w Kolumbii nie mozna pominac wizyty na plantacji kawy. Oczywiscie Kolumbia nie jest krajem bedacym na pierwszym miejscu pod wzgledem eksportu. Jednak nalezy do czolowki, gdyz jest tuz za Brazylia, Wietnamem i Indonezja.

My postanowilismy spedzic jeden weekend poznajac tradycje kolumbijskiej kawy. Wczesnym rankiem wylecielismy z Cartageny do miasta zwanego Pereira, a stamtad wzielismy autobus aby dojechac do miejsca noszacego nazwe Mainzales. Mainzales, Salanto i Armenia tworza region kawowy tzw. Zona cafeteria.  

My spedzilismy 2 noce w hacjendzie Venezia. W tym budynku mieszkali kiedys wlasciciele plantacji. Takze bedac tam ma sie wrazenie, jakby czas stanal w miejscu. Hacjenda Venezia liczy juz 100 lat, ale dopiero od 6 lat jest dostepna dla turystow.  No i bardzo dobrze, gdyz pobyt na takiej hacjendzie jest wyjatkowy. Jeszcze nigdy nie bylam w tak uroczym miejscu. Ten caly urok tworzyl basen, niepowtarzalny spokoj, bliskosc natury, plantacje kawy i bardzo mila obsluga. Poza nami byla tam jeszcze jedna para. Rozmawiajac z nimi okazalo sie, ze sa tez z Basel i nawet mieszkaja na tej samej ulicy co my. Swiat jest naprawde bardzo maly i Szwajcarow spotkac mozna wszedzie.

Sobote spedzilismy na rozkoszowaniu sie hacjenda, piciem kawy i nauka hiszpanskiego. W niedziele po sniadaniu mielismy wycieczke z przewodnikiem  po hacjendzie. Najpierw dowiedzielismy sie jaka kawa rosnie w Kolumbii. Jest to Arabica. Z niej glownie jest robiona kawa prazona. Druga odmiana kawy to robusta i z niej pijemy kawe rozpuszczalna. Dojrzale owoce kawy sa w smaku slodkie. Sami to wyprobowalismy.

Tak naprawde kawa pochodzi z Afryki, a do Ameryki Poludniowej trafila poprzez kolonizacje.

W Kolumbii kawa jest zbierana 2x do roku. Po recznym zbiorze owoce sa sluszone przez 20 dni. W tym czasie z lupinek uwolniaja sie zielone ziarenka. Pozostala czesc owoca jest uzywana jako nawoz na plantacji.

Zielone ziarenka sa segregowane za pomoca maszyny. Na ponizszym zdieciu widzicie kawe pierwszej jakosci i kawe drugiej jakosci (na dloniach Pirmina). Tylko kawa pierwszej jakosci jest exportowana, natomiast kawa drugiej i trzeciej jakosci jest konsumowana w Kolumbii, ale w sprzedazy dla turystow jest tez pierwsza jakosc kawy.

Kawa z hacjendy Venezia jest sprzedawana posrednikowi, ktory rozprowadza kawe do innych krajow. Warto jest wspomniec, ze palenie kawy nie odbywa sie w Kolumbii, gdyz kazdy kraj ma swoja palarnie kawy. Dlaczego tak jest? Kazdy kraj ma swoje upodobania pod wzgledem smakowym kawy. Wlochy lubia mocna kawe zas inne kraje troche slabsza. No i gdyby kawa byla bezposrednio palona w Kolumbii musialaby byc tez szybko sporzyta, gdyz dlugie przechowywanie kawy palonej powoduje ze traci ona na aromacie.

No, a jak powstaje kawa bezkofeinowa?

Dowiedzielismy sie, ze kofeina jest wyplukiwana podczas procesu segregacji. Moze to byc za pomoca wody, albo tez za pomoca innych metod chemicznych. A smak jest dokladnie taki sam jaki ma kawa z kofeina.

Wycieczka sie nam bardzo podobala, a szczegolnie dowiedzielismy sie bardzo duzo o kawie ktora jest lubiana i spozywana w kazdym kraju. W drodze do Cartegeny zatrzymalismy sie na noc w Peirera i nastepnego dnia bylismy znowu w szkole. 

Manizales
Caldas Department, Colombia
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    Made Chris hat am kommentiert:

    Zum Wohl!

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    Agi hat am kommentiert:

    WOW!!! bin immer wieder beeindruckt von euren Erlebnissen und Berichte! Tolle Fotos, weiter so ;)

Beata i Pirmin Small

Sportlich unterwegs

Wie schon erwähnt, darf der Sport während der Reise nicht fehlen. Wenn Du einmal mit Sport angefangen hast und den Punkt erreicht hast, dass es Spass macht, dann gibt es kein Leben mehr ohne. Ein Vorteil davon ist, man kann das Essen ein bisschen mehr geniessen und das ohne schlechtem Gewissen ;-) Voraussetzung: Das Training muss intensiv sein, damit man anschliessend ganz ausgepowert ist. Falls wir nach dem Sport noch Kraft für 30min joggen haben, dann war das Workout zu wenig anstrengend. So wie ihr uns kennt, gehen wir an unsere Grenzen.

Wir haben natürlich auch TRX mitgenommen. Pirmin hatte noch Platz in seinem riesen Rucksack.

Sportlich in Guadeloupe

Guadalupe ist eine bergige Insel. Wir haben uns die Frage gestellt, was die Leute hier für eine Sportart machen. So wie es in Frankreich eine Tour de France gibt, gibt es auf Guadeloupe ein Tour de Guadeloupe. Wir haben mehrmals gesehen, wie die Leute bergauf geradelt sind (in der Hitze). Ansonsten ist Wassersport verbreitet. Nichts von den beiden Sachen hat uns zugesagt.

Da wir einen wunderschönen Strand in der Nähe unserer Unterkunft hatten, haben wir uns entschieden, das erste Training mit TRX am Strand zu machen. Das zweite Training war für Pirmin joggen (8km) am Ufer entlang und Beata hat im Zimmer ein intensives Workout für die Beine mit TRX gemacht. Leider müsst ihr euch das vorstellen weil es keine Fotobeweise gibt.

Sportlich in Puerto Rico

Schon am ersten Tag haben wir eine Crossfit box gesehen. Danach haben wir im Internet Fitness Centers in unserer Nähe gesucht. Es gibt in Puerto Rico eine Kette die HCOA heisst. Ein Studio war etwa 5min von uns entfernt. Als wir dort angekommen sind, hat es sich leider ergeben, dass das Studio nur für Frauen ist. Die Dame an der Rezeption war so nett, dass sie uns ein VIP Ticket gegeben hat für eine unisex Studio. Dieses war ein bisschen weiter entfernt, aber unsere Lust auf Sport hat uns dorthin getrieben. Wir konnten entweder ins Fitness gehen und für uns selber trainieren oder wir konnten ins Crossfit gehen, das sich gleich nebenan befand. Ein anspruchsvolles Training in der Gruppe macht natürlich mehr Spass als alleine zu trainieren und wir haben uns für Crossfit entschieden. Das Training war sehr gut aufgebaut: zuerst aufwärmen, dann Technik lernen und am Schluss das Workout, was ganz simpel war. 15x overhead squats und 15x burpees. Nur die zwei Übungen, aber 5 Runden. Das machte uns platt :)

Als wir dann 2 Tage später wieder Kraft hatten, haben wir noch unser VIP Ticket eingesetzt und ein Ganzkörpertraining an den Geräten im HCOA Fitness gemacht. 

Sportlich in Kolumbien

Unser TRX liegt schon seit 3 Wochen unbenutzt im Koffer :( Die Hitze in Cartagena erlaubt uns kein Sport im Freien zu treiben. Janu, wir finden schon einen Weg um am sportlichen Ball zu bleiben ;-) Internet abklopfen was es so in der Nähe gibt.

Erstaunlicherweise gibt es viele Fitness Centers in Cartagena. Wir haben uns entschieden eine Kette „Bodytech“ auszuprobieren. Die gibt es in riesen Einkaufszentren ,die schön klimatisiert sind. Wir sind am schulfreien Tag dorthin gegangen um zu fragen, ob wir ein Abo für 3 Wochen kaufen können. Die nette Rezeptionsdame konnte nur Spanisch. Aber dank einem Pärchen, das sich gerade dort befand und zum Glück ein wenig englisch konnte, haben wir erfahren, dass es mit dem Abo nicht geht. Aber als Belohnung für unsere Spanischunkenntnisse haben wir einen freien Eintritt bekommen. Yupiii. Das Studio war neu und wir haben uns selber ein Workout vorbereitet. 8 Übungen à 45s, 3 Runden. Es hat gut getan...das beweisen unsere Fotos. Ein paar Tage später haben wir uns entschieden, die gleiche Kette nochmals auszuprobieren, aber in einem anderen Einkaufszentrum. Ein Kollege von der Schule ist auch mitgekommen. Die Englischkenntnisse waren hier nicht besser als in dem anderen Studio. Aber das war schon unsere zweite Schulwoche und wir konnten uns ein bisschen verständigen. Es hat sich ergeben, dass wir keinen Einzeleintritt haben können...Aber man konnte ein Abo für 2 Wochen lösen. Zuerst haben wir gezögert, aber dann haben wir uns für 1 Woche entschieden. Wir waren auch fleissig und haben im Rahmen von dem Abo 3x Sport gemacht. Das letzte Workout hat uns zum Schnaufen gebracht: Mountain Climbers, Bauchübung mit diagonalem Beinheben, Jumping Squats, Meet the Queen, Burpees. Nach vier Runden à 45s pro Übung waren wir ausgepowert. Nicht empfehlenswert für nicht trainierte und bei hohen Temperaturen.

Danach gab es leckere Quesadilla im kolumbianischen Stil; Foto folgt im kulinarischen Teil.

Wie sicherlich bekannt ist Kolumbien auch ein Land in dem Salsa getanzt wird. Wir haben von der Spanischschule eine Probelektion in einer Salsaschule erhalten. Beata hat sich für ein paar private Stunden angemeldet um die Schritte/Figuren aufzufrischen. Vielleicht gibt es später noch ein paar Fotos von der letzten Lektion...

In der letzten Woche in Cartagena müssen wir Energie tanken, weil am kommenden Wochenende eine 4 Tägige Wanderung zur verlorener Stadt vor der Türe steht. 


Beata i Pirmin Small

Cartagena, Colombia


=== Deutsche Version unten ===

Do Kolumbii dolecielismy szczesliwie. Od razu odczulismy, ze tu jest o wiele cieplej niz w Portoryko. W naszej kwaterze Airbnb niestety nie ma klimatyzacji, takze noce sa bardzo upalne. Pierwsze 3 dni spedzilismy na zwiedzaniu Starego Miasta. Wiele czasu nie mielismy bo juz we wtorek sie zaczela szkola. Jako dobra uczennica poszlam w pierwszy dzien do szkoly w spodniczce i bialej bluzce :) Po tescie zostalam przydzielona do klasy poczatkujacych, co nie jest zadziwiajace poniewaz nigdy sie Hiszpanskiego nie uczylam.

Pierwszy tydzien nauki byl bardzo intensywny. Rano mielismy 4 godziny, a w poludnie dodatkowo 2 godziny. Do tego codziennie dochodzily nowe slowka i pod koniec tygodnia juz mialam bole glowy bo tego bylo troche za duzo. Dodatkowo upal byl nie do wytrzymania. Aby sobie czas urozmaicic zapisalam sie na prywatne lekcje salsy, 2 razy bylismy w kinie, a w zeszly weekend pozwolilismy sobie na male wakacje: w piatek wieczor pyszna kolacja a potem wizyta w klubie salsy. W sobote pojechalismy na wycieczke. Co prawda bylismy troche rozczarowani bo wiecej czasu spedzilismy na lodce niz na plazy. Do tego plaza byla przepelniona i nie bylo miejsca w wodzie ani na plazy, aby sie powylegiwac. Po powrocie z wycieczki poszlismy do super hotelu gdzie mielismy klimatyzacje, basen na dachu i smaczne sniadanie nastepnego dnia.

Kartagena jest bardzo uroczym miastem. Ma wiele do zaoferowania. W porownaniu do Portoryko jest tutaj bardzo tani. Co prawda sa restauracje gdzie mozna wydac duzo pieniedzy, ale nie brakuje tanich restauracji gdzie za obiad placi sie 4 franki.

Pozostal nam jeszcze 1 tydzien nauki Hiszpanskiego, a potem jedziemy dalej zwiedzac.

W szkole mamy ludzi z roznych narodowosci, ale przewazaja Szwajcarzy i Amerykanie. Polakow jak do tej pory nie spotkalam. W mojej klasie mialam mila pare z Londynu co wybrali sie na 5-cio miesieczna podroz po Ameryce Poludniowej.

Oczywiscie nie mozna zapomniec, ze sport jest naszym towarzyszem w podrozowaniu, ale o tym napisze osobno.

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Wir sind nun bereits 2 Wochen in Cartagena, Colombia. Genau nennt sich die Stadt Cartagena de Indias um sich von der gleichnamigen Stadt in Spanien abzugrenzen. Angekommen sind wir am Samstag, 13. Juni von Puerto Rico mit einem Zwischenhalt in Fort Lauterdale, Florida. Da Puerto Rico zu den USA gehört hat das problemlos funktioniert und das Gepäck wurde direkt durchgereicht. Einzig das Einchecken war mühsam weil Kolumbien formal einen Nachweis verlangt, dass man das Land wieder verlässt. Wir wussten, dass es diese Anforderung gibt aber auch, dass sie selten nachgefragt wird. Die Dame am JetBlue Schalter in Puerto Rico wollte uns auch nach Diskussionen nicht einchecken lassen und so versuchten wir morgens um 4.30 unter Stress, so schnell und günstig wie möglich, ein Busticket zu buchen von dem wir wussten, dass wir es höchstwahrscheinlich nicht brachen werden. Nach mühsamer Suche und dem noch mühsameren Versuch, die unglaublich detaillierten Informationen, die für das Ticket abgefragt wurden, auf dem Handy einzutippen, nahmen wir schliesslich einen neuen Anlauf an einem anderen Check-In Schalter. Und siehe da, der nette Herr händigte und uns anstandslos die Bordkarten aus.

Kolumbien ist das lateinamerikanische Land mit den meisten Feiertagen und wir wurden bereits am ersten Montag mit einem beglückt. So hatten wir gut 2 Tage, um die Stadt, oder besser, die Altstadt, zu erkunden. Beim gemütlichen Schlendern durch die Gassen, gesäumt von wunderschönen farbigen Kolonialhäusern, die mit zahlreichen gemütlichen Restaurants, Bars und Lädelchen gefüllt sind, kam Verwunderung darüber auf, wieso wir bis dato nie von der Stadt gehört hatten. Sie ist wunderschön, und noch schöner bei Sonnenuntergang!

Zu Mittag lässt sich das Comida Corriente (in etwa: normales Essen) essen, das es überall in der Stadt für 8000 – 12'000 COP (= ca. 4 Fr.) gibt. Es besteht aus einer Suppe, einem Hauptgang mit Fisch oder Fleisch, Reis und Patacones (= fritierte Kochbananen) sowie einem Getränk. Einmal gab’s sogar noch eine Banane für später obendrauf. Ansonsten ist die Stadt teuer wobei das in Relation zum restlichen Kolumbien gesehen werden muss. Verglichen mit der Schweiz ist sie immer noch sehr günstig.

Wir haben also die freien Tage genutzt, um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Dabei Stand ein Besuch im Naval Museum auf dem Programm, in dem die Schifffahrt und das Drumherum von den Ureinwohnern bis in die Neuzeit erklärt wird. Leider waren allen Beschreibungen ausschliesslich in Spanisch. Aber war da nicht jemand am Eingang, der uns eine Tour angeboten hatte? Wir gingen flux zurück und liessen uns von Herrn Duran auf sehr lustige, interaktive und unterhaltsame Art alles auf Englisch erklären. Insbesondere die Kolonialzeit ist sehr interessant weil Cartagna der für Südamerika wichtigste spanische Hafen und Umschlagplatz für Güter und später Sklaven war. Das Zog natürlich viele Piraten an, weswegen die Stadt mit Mauern und Abwehranlagen stark befestigt worden ist, von denen heute noch viele stehen. Für die, die es interessiert, sei nahegelegt, insbesondere der Angriff der Briten im Jahre 1741 nachzulesen. 186 britische Schiffe wurden mit nur 5 spanischen Schiffen und den Befestigungslangen unter Führung des Helden „Medio Hombre“ abgewehrt.  Die Verteidigungsstrategie bestand auch darin, den Feind möglichst lange hinzuhalten und die zahlreichen Tropenkrankheiten wie Gelbfieber und Malaria das Übrige verrichten zu lassen. Das britische Königshaus war so überzeugt, dass ihre Truppen die Schlacht gewinnen würden, dass es bereits entsprechende Münzen prägen liess. Gekommen ist es anders, so dass wir hier nun wie geplant Spanisch lernen können :)

Der Spanischunterricht begann am Dienstag, 16. Juni im Centro Catalina, einer unter Schweizer Führung stehender Schule. Entsprechend viele Landesgenossen sind da anzutreffen aber auch Amerikaner, Briten, Australier, Kanadier und Franzosen. Insgesamt gefällt uns die Schule und der Unterricht gut, da ist nur eine Sache: Die Hitze. Die Temperatur ist tagsüber um die 35°C und die Luftfeuchtigkeit zwischen 70 – 80%, weshalb es sich anfühlt wie ca. 43°C. In der Nacht wird es nicht wirklich kühler und das Zimmer in unserer ansonsten sehr netten Airbnb Unterkunft hat keine Klimaanlage. Nur einen Ventilator, den wir liebevoll „Blosi“ getauft haben. Sitzt man ohne Ventilator in der Wohnung, ist es unvermeidlich, dass das T-Shirt irgendwann ziemlich feucht ist. Was uns die ersten paar Tage gar nicht gestört hatte, wurde mit dem Beginnen des Spanischunterrichts zu einer gewissen Herausforderung. Die Schule hat zwar Klimaanlagen, um das Vokabular zu lernen, braucht es aber schon auch Einsatz am Nachmittag. Eine Lösung besteht darin, sich ins Juan Valdez zu setzen. Das ist eine lokale Kaffeehauskette, die Starbucks nicht unähnlich ist, damit aber nichts zu tun hat. Im Gegenteil, erst letztes Jahr wurde in Kolumbien die erste Starbucks Filiale in Bogota eröffnet, unter dem Protest zahlloser Twitterer. Im Gegenzug hat Juan Valdez nun erste Filialen in Florida eröffnet. Und als es Starbucks um 2009 im Zuge der Wirtschaftskrise schlecht ging, liebäugelte Juan Valdez sogar damit, Starbucks zu übernehmen. Dazu ist allerdings nicht gekommen und die Fehde geht in Kolumbien weiter.

Nebst der Altstadt hat Cartagena noch mehr zu bieten. Allem voran das „Castillo San Felipe“, eine grosse, komplizierte Befestigungsanlage ausserhalb der Stadtmauern.  Zudem gibt es viele Strände, die von der Bevölkerung gut besucht sind aber unsere von Puerto Rico und insbesondere Guadeloupe verwöhnten Augen nicht ganz zu begeistern vermögen. Als Ausflug hoch angepriesen werden zudem Ausflüge zu den Rosario Islands, eine Inselgruppe circa eine Bootsstunde entfernt, sowie die Halbinsel Barù mit dem sehr berühmten Playa Blanca. Beides haben wir mit einer kombinierten Tour und gefühlt hunderttausend anderen Touristen besucht. Lustig war die Bootsfahrt, insbesondere die Rückfahrt als es ordentlich Wellen gab. Der Strand wäre auch schön, nur ist er mit Restaurants, Sonnenunterständen, Liegestühlen und Sonnenschirmen zugestellt. Was dann an Platz noch übrig ist, wird von Menschenmassen bedeckt. 

Nebst Feriendestination ist Cartagena aber auch eine Stadt, in der viele Menschen Leben (knapp 1 Mio.) und arbeiten (leider deutlich weniger). Sie ist offiziell die zweitärmste Stadt in Kolumbien. Der Grund ist uns nicht ganz klar aber die Vermutung ist, dass sie als Stadt viele Arme Menschen mit der Hoffnung auf Arbeit anzieht. Die ganz arme Schicht lebt in sogenannten Invaciones, ähnlich Favelas.  Schicht ist dabei ein sehr passendes Wort weil die Menschen in Kolumbien tatsächlich in „Schichten“, sogenannten xxx, eingeteilt sind. Estrato Null sind die ärmsten der Armen, die weniger als 90'000 COP (= 35Fr.) pro Monat zur Verfügung haben. Eduardo, einer der Spanischlehrer an der Schule, erzählte, dass er in Estrato 3 sei. Wohngebiete sind Estratos zugeteilt, d.h. in gewissen Gebieten leben Leute aus zum Beispiel Schicht 3-4, in anderen aus Schicht 5-6 leben. Entsprechend sind die Preise für Wasser, Strom etc. höher oder tiefer. Zwar sind die Schichten grundsätzlich durchlässig und z.B. ein Heiraten über die Grenzen hinweg möglich. Dies sei aber in der Praxis schwierig, meinte Eduardo.

Mit 3 Wochen Zeit in Cartagena, versuchen wir die Stadt auch ein wenig ausserhalb der Touristengebiete zu erkunden. Dies ist zwar aufgrund des dringlichen Anratens zum Teil besorgter Einheimischer nur bedingt möglich. Aber wir haben zum Beispiel diverse Fitnesscenter besucht und in einem, wohl als erste nicht Spanischsprechende, für eine Woche eine Abo abgeschlossen. Ausserdem werden Filme in den Kinos je nach Spielzeit auf Englisch mit Spanischen untertiteln gezeigt, so dass wir es uns nicht nehmen liessen, The Age of Adaline, sowie Terremotto, das grosse Erdbeben des San Andreas Grabens, zu schauen. Ein schöner Nebeneffekt davon ist, dass es da eine gute Klimaanlage gibt. Die ist so stark, dass man einen Pullover braucht :)

So, jetzt geht’s wieder auf zum Entdecken. Eine Woche bleibt noch in Cartagena...


Cartagena de Indias
Bolivar, Colombia
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    Agi hat am kommentiert:

    Schön wieder was von euch zu hören!! hab schon drauf gewartet (-: ganz tolle Zusammenfassung und Fotos! Beata, das Tuch sitzt in all den Variationen ((-; bin froh auch irgendwie auf eurer Reise dabei zu seien, weiterhin viel Spass!!!LG Agi

Beata i Pirmin Small

Kulinarisch / Kulinarnie - Puerto Rico


=== wersja po polsku na dole ====

Wie bereits erwähnt gehört Puerto Rico zu den
USA und dessen Einfluss ist auch beim Essen sehr präsent. Die Freeways sind
gesäumt mit leuchtenden Reklamen für all’ die bekannten Fast Food-Ketten: KFC,
Wendy’s, Mc Donald’s, Burger King, Panda Express. Daneben gibt’s einen interessanten
Mix aus Fast Food, karibischer Küche und süademerikanischer Küche. Allem voran
wird hier Mofongo gegessen. Nie
gehört? Wir bisher aus nicht. Das ist wird aus Kochbananen (Plantanos)
hergestellt welche mit Knoblauch und anderen Gewürzen gemischt, gekocht und
dann nach belieben mit leckeren Dingen wie Poulet, Fisch, Crevetten
(Camarones!) serviert oder auch gefüllt werden. Mofongo ist auf Puerto Rico sogar
so beliebt, dass die hiesige Produktion an Platanos nicht ausreicht und viele
importiert werden müssen.

Am besten ausprobieren, schmeckt sehr lecker!

Zudem haben wir noch ein Bild eines
anderen “Gerichts“ eingefügt das dem ein oder anderen bekannt sein sollte. Erkannt?
Nein, ist kein riesiger Nussgipfel, sondern ein... Taco. Genau. Nicht gerade wie in
Mexiko aber durchaus auch gut :) Dieser war besonders lecker weil gefüllt mit
Camarones! 

Und schliesslich hats Pirmin sogar zum Machu Picchu in Peru verschlagen. Was er da leckres trinkt wird aber erst später verraten.

Bild 1: Mofongo mit Camarones, Bild 2: Mofongo mit Oktopus, Bild 3: Taco, Bild 4: Machu Picchu


===wersja po polsku====


Portoryko nalezy do USA i to jest widoczne na
kazdym kroku. Gdzie sie nie spojrzy mozna znalezc Fast Food. Niemniej jednak
kuchnia Puertorykanska ma sie czym pochwalic. A mianowicie potrawa zwana: Mofongo. W jej sklad wchodza gotowane
banany, czosnek, rozmaite przyprawy a dodatkiem moga byc: owoce morza,
krawetki, kurczak albo ryba. Warte sprobowania :-)

Nawet w Portoryko mozna posmakowac dan z Peru. Jak widac na zdieciu Pirmin kulinarnie wyladowal juz na Machu Picchu :-) a co on pije? o tym napiszemy pozniej.

Zdiecie 1: Mofongo z krewetkami, Zdiecie 2: Mofongo z osmiornica, Zdiecie 3: Zawijanka z ciasta z nadzieniem krawetkowym, Zdiecie 4: Machu Picchu

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    Made Chris hat am kommentiert:

    Wenn du noch einmal einer meiner Artgenossen isst...

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    Felipe hat am kommentiert:

    El camaron!

Beata i Pirmin Small

Puerto Rico/ Portoryko



Update 13.06.15: Fotos vom intensiven letzen Tag in Puerto Rico. Baccardi, Old San Juan, Strassenfest in Santurce 

Wrzucilismy nowe zdiecia z ostatniego dnia w San Juan: wizyta w Bacardi fabryce, stare miasto i festyn na ulicy. 

Puerto Rico, unsere zweite Destination. Obwohl
eigentlich nur eingebaut, weil die Flugverbindungen hierher von Guadeloupe auf
dem weg nach Cartagena gut sind, bereuen wir bisher nicht, hier halt gemacht zu
haben. Ein Tag steht noch bevor: Altstadt von San Juan, Strassenfest in Santurce
(Staddteil von San Juan) Besuch im Fitness (Gratis VIP Pass bekommen als
Touristen :) und Besichtigung von Baccardi, the Cathedral of Rum, wie es
bescheidenerweise genannt wird. Offiziell wegen des sechsstöckigen
Destillationsturmes.

Aber der Reihe nach. Im Moment sind wir noch
in Rio Grande, einem kleinen Ort zwischen San Juan und der Ostküste. Hier ist
nicht viel ausser einer grossen Strasse, allen erdenklichen Fast Food Ketten,
Tankstellen und Wohngebieten. In einem dieser Wohngebiete sind auch wir; in
einer Airbnb Unterkunft. Unser erster Versuch mit Airbnb hinterlässt einen
durchaus positiven Eindruck. Die Plastic-Einfassung der Matratze und die damit
verbundene Transpiration sowie die mehr Lärm als Kühlung verursachende
Klimaanlage sind zwar gewöhnungsbedürftig, aber der Besitzer ist sehr
hilfsbereit (wie eine Grossmutter, wie er selbst sagt), wir haben eine kleine
Küche und wo die Klimanlage versagt, schafft der Ventilator Abhilfe. Die
Unterkunft ist aber vor allem eines: günstig. Und dies ist nicht zu
unterschätzen im teuren Puerto Rico. Zudem ist sie nicht weit weg von
wunderschönen Stränden. Einer davon ist Liquillo Beach. Des beste daran ist,
dass sich unweit davon die „Kioske“ befinden, bessere Buden, in denen sich
alles erdenkliche zu essen findet: Von Mofongo (siehe kulinarischer Beitrag der
folgen wird J), zu Tacos über Fisch, Paella alla Puerto Rico und Burger bis hin zu
frischen Fruchtshakes.

Des Weiteren haben wir fleissig unser mentales
Mind Map abgearbeitet. Darauf Stand ein Besuch im Bio Bay, kurz für
Bioluminescent Bay. Eine als Nationalpark geschützte Bucht, in der sich nachts
und mit Kayaks die von Plankton bei Berührung erzeugte Lichtabgabe (eben
Biolumineszenz) bewundern lässt. Man strecke die Hand oder das Paddel ins
Wasser, bewege ordentlich und die Kontur beginnt grün-bläulich zu leuchten.
Alles was sich bewegt und mit dem Plankton in Kontakt kommt, scheint, also ob
es leuchten würde. Ziemlich cool. Besonders cool sieht es aus bei Fischen, die
knapp unter der Wasseroberfläche vorbei zischen.

Ein Besuch im Yunque Rainforest stand heute
auf dem Programm. Da gibt’s schöne Aussichten und Wasserfälle und, typisch für
USA, alles bequem mit dem Auto erreichbar was entsprechende Besucherzahlen
anzieht. Wir haben uns dann einen kleinen Trail von 1.2km zu einem Wasserfall
ausgesucht, in der Hoffnung, den grossen Massen entweichen zu können. War dann
aber nix, der Pool unter dem Wasserfall war voller als alle anderen Attraktionen
und selbst der Aufwand, eine Kühlbox auf Räder den schmalen, rutschigen Pfad
hinunter zu ziehen wurde von einem Herren nicht gescheut. Wir haben uns dann
ein paar Meter aufwärts bewegt und da 
doch noch eine schöne, idyllische Stelle gefunden und ungestört
geplantscht.

Schliesslich Stand auch Sport auf dem
Programm. Auch eines unsere Ziele auf der Weltreise, immer mal wieder anderen
Sport oder Sport an einem schönen Ort draussen zu machen. Dafür wird es einen
eigenen Blogeintrag geben. Nur soviel sei verraten: CrossFit ist sehr populär
in Puerto Rico.

Ein Thema, das man in der Diskussion mit
Puerto Ricanern meiden sollte, so heisst es, ist Politik. Die ist aber durchaus
interessant. Puerto Rico gehört zum amerikanischen Common Wealth, hat den Status
ELA (Estado Libre Associado) und ist eines der sogenannten amerikanischen
„territories“.Die Puerto Ricaner zahlen brav Steuern in den USA, leisten
Militärdienst, kriegen einen US-amerikanischen Pass, dürfen aber nicht wählen
und haben keinen Vertretung in der amerikanischen Regierung (ausser einem
stimmrechtslosen Repräsentanten). Es gibt Diskussion, dass Puerto Rico als 51.
Staat aufgenommen wird - die dauern aber offenbar schon länger. Bisher haben
wir das Thema Politik gemieden aber mal gucken, vielleicht fühlen wir uns
morgen nach dem Salsa und ein paar Drinks mutig genug :)

=====

Portoryko jest naszym drugim postojem przed
nauka jezyka hiszpanskiego w Kolumbii. To juz za kilka dni....

Wszedzie rozbrzmiewa muzyka salsy, ktora
porywa do tanca. Portoryko jest drogie,
dlatego pierwszy raz wyprobowalismy pobyt w Airbnb. To jest fajna alternatywa
do hosteli.  Przez ten portal internetowy
wynajelismy male mieszkanko. Co prawda klimatyzacja nie dziala jak powinna, bo jest
noca dalej goraco. Mimo tego spimy tu lepiej niz w Gwadelupie. Chyba powoli przyszedl
czas na relaks.

Nasz pobyt tutaj dobiega do konca. Ostatnie
dni spedzilismy na plazy w Liquillo.  Wieczornej
wycieczce kajakiem do zatoki ze zjawiskiem bioluminescencji (swiecenie zywych
organizmow, to zasługa mikroskopijnych glonów, które poruszone, np. przez ruch
ręką, wywołują w wodzie magiczne, niebieskawe światło).  Szczegolnie fajnie wygladaja ryby, ktore
poruszaja sie w wodzie. Wyglada to jakby niebieskie swiatlo mknelo pod woda.

Dzisiaj sie wybralismy do EL YUNQUE – lasu
deszczowego w górach. Na drodze do wodospadu napotkalismy mnostwo turystow. No
i jak dotarlismy do wodospadu to nawet nie bylo miejsca w wodzie, takze
zdecydowalismy sie na wskoczenie do wody przy mniejszym wodospadzie gdzie bylismy
sami.

Jutro jedziemy do San Juan, skad w sobote rano
lecimy do Kolumbii. Miasto San Juan ma wiele do zaoferowania pod wzgledem
zwiedzania, takze juz jest zaplanowane co zobaczymy: fortyfikacje z czasów
Kolumba, fabryke Bacardi no i oczywiscie wieczorem wizyta w klubie salsa. Ale
dzien rozpoczniemy aktywnie, wizyta w klubie fitness :-)


Puerto Rico
, Puerto Rico
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    corbova@aol.com hat am kommentiert:

    Schönen guten Tag ihr Reisenden
    Es sieht nach sehr tollen Zeit in dem weiten Welt dort drüben

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    Made Chris hat am kommentiert:

    Hey ihr beiden Schönen! Wie ich gerne euer Blog lese, besser wäre nur noch ganz dabei zu sein! Bacardi, sehr bescheiden. Hab nun viel über Bacardi gelesen und daher wird mir nun auch Bombay immer unsympathischer… Firmensitz in Hamilton, Bermudas…

    Hoffentlich habt ihr euch an der Bar genüsslich getan und Bacardi ein richtiges Loch in die Tasche gesoffen :-)

    Liäbi Grüäss us em schwiizer Summer, Christoph

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    Agi hat am kommentiert:

    mmmhhh lecker! trinkt, tanzt und geniesst es ;) pura vida

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    Fabian hat am kommentiert:

    also weis nid was dir heit. soooo vil lüt hets jetz au nid bi däm naturpool.

Beata i Pirmin Small

Kulinarisch / Kulinarnie - Guadeloupe

==wersja po polsku na dole==

Es ist ja hinlänglich bekannt, dass wir immer wieder gerne Schlemmen und dies soll natürlich auch auf der Weltreise nicht fehlen. Eines unsere Ziele ist es deshalb, viele kulinarische Dinge zu entdecken. Mindestens ein typisches Gericht pro Destination wollen wir auswählen und hier posten. Nachkochen natürlich erlaubt.

Nun also zur ersten Destination: Guadeloupe. Auf Guadeloupe findet man viele französische Einflüsse und damit die typisch leckeren Dinge wie Croissants, Eclair und natürlich Baguette. Es gibt (vielleicht auch des französischen Einfluss wegen) eine gemütliche Esskultur mit vielen Restaurants, Tischen im freien, Meerblick etc. wobei man sich streng an die typischen Essenszeit hält: Nachmittags nach 2.30 bis zum Abendessen um ca. 18.30 gibt es kein Essen in den Restaurants (wohl weil der Koch am schlafen ist?). So lecker die französische Küche auch ist, wir wollten die kreolische kennen lernen. Dies war etwas schwieriger als gedacht weil der Juni, nebst dem September, der ruhigste Monate auf Guadeloupe ist und viele Restaurants unregelmässig geöffnet oder ganz geschlossen sind. Nichts desto trotz haben wir leckeren gegrillten Fisch, Oktopus und schließlich auch etwas typisch kreolisches gefunden: Accras. Das sind frittiere Bällchen auf teigbasis mit diversen Zusätzen wie Fische, Gemüse etc. Wir haben dazu ein schönes Foto angehängt und dazu ein paar weitere kulinarische Eindrücke...

Was auf Guadeloupe natürlich auch nicht fehlen darf: RUM. Es gibt zahlreiche Fabriken und noch viel mehr Zuckerrohrplantagen um das Piratengetränk her zu stellen. Dabei gibt es zahlreiche kreative, fruchtige Varianten mit Kokosnuss-, Limetten-, Kaffeegeschmack und vieles mehr. Ein Besuch im Museum inkl. Degustation lohnt sich - man darf sogar selber Degustieren, so viel man will. Was will man mehr :)


====Wersja po polsku ====

Jak wiecie my bardzo lubimy jesc i probowac nowe potrawy. Takze postawilismy sobie, ze podczas naszej podrozy bedziemy kosztowac nowe potrawy typowe dla kraju/regionu w ktorym sie znajdujemy. 

Gwadalupa nalezy do Francji i to jest widoczne pod wzgledem kulinarnym. Co prawda typowa kuchnia dla Gwadalupy to kuchnia kreolska. Pomimo tego mozna tu znalezc pyszne rogaliki francuskie, eklerki i gorace bagietki. Nie bylo zawsze latwo dostac cos do jedzenia w restauracji ok 3 po poludniu, gdyz kucharz juz poszedl do domu... Ale jak juz sie nam udalo byc przed 3 w restauracji to mielismy okazje wyprobowac: Accras. To sa frytowane kuleczki z ciasta z roznymi dodatkami mieso, ryba, warzywa. Ponizej na zdieciach mozna te kuleczki zobaczyc jak i inne kulinaria, ktore wybrobowalismy. Szczegolnie zapadla nam w pamieci wizyta w restauracji l'oasis. Jest to miejsce gdzie hobby kucharz gotuje dla malej ilosci gosci, ktore moze pomiescic jego restauracja, przepyszne dania. Takze wystroj restauracji jest warty zobaczenia. 

No i oczywiscie nie mozna zapomniec, ze Gwadalupa jest znana z produkcji rumu. Postanowilismy odwiedzic jedno muzeum, gdzie zostala nam zblizona historia i produkcia rumu. Na koncu zwiedzania moglismy posmakowac rum. Nie tylko ten tradycyjna, ale takze o roznych smakach jak kawa, kokos i wiele innych...

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    Made Chris hat am kommentiert:

    Mmmmh so fein! Sendet ihr mir eine Portion mit viel Rum (agricole)?!?

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    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Rum was? So ne Agäber! Aber Wiki het mi jetz auf ufklärt: Dä Rum isch usem Saft, nid us dr Molasse vom Zuckerrohr gmacht. Viellicht heim drum d Guadeloupaner stolz verzellt, si mache dr wältbesti Rum. Es Fläschli isch im Koffer, weiss aber nid öbs es bis id CH schafft :)

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    Felipe hat am kommentiert:

    rum... herrlich... da kenne ich auch ein paar gute rezepte ;-) ob die drinks zu einem mofongo passen? wir sehen's im nächsten blog

Beata i Pirmin Small

Paris -> Guadeloupe

=== wersja po polsku na dole ===

Es hat gereicht! Wohnung ist geputzt, Koffer gepackt, das neue Namens-Etikett angebracht und der TGV erwischt.
In Paris haben wir eine bequeme Nacht im wohl kleinsten Hotelzimmer der Welt verbracht und haben uns dann am nächsten Tag mit feinen Croissants belohnt. 

Wir sicher in Guadeloupe angekommen. Zwar mit einem Delay von 3h, dafür gabs aber leckeres Essen in der französischen Airline. Aufgrund der Verspätung gab es keinen Bus mehr zum Hotel. Überhaupt scheint Bus hier nicht das übliche Transportmittel zu sein. Wir haben uns deswegen für ein Mietauto entschieden und dies gleich für die ganz Woche. Mal schauen, ob unser Vorhaben, uns zu entspannen, immer noch realisiert werden kann. 

Heute morgen schlug der Jetlag zu und wir waren früh wach. Mit dem Meeresrauschen im Ohr gab es dann kein Halten mehr und wir sind die paar Meter zum Strand runtergelaufen... wunderschön hier!
Nach einem leckeren, internationalen Frühstück sind wir nun gestärkt und bereit für den Tag - es gab Appenzeller und Ovo-Brotaufstrich aus der Schweiz, Schmelzkäse aus Polen, Mangos aus Mexiko, Croissants aus Guadeloupe und als Dessert Waffeln aus Deutschland. 

Nächster Schritt: Mind Map erstellen :)

=====polska wersja=====

Na cale szczescie czasu nam wystarczylo i wszystko udalo nam sie zalatwic przed wyjazdem: mieszkanie przygotowane dla osob ktore beda tam tymczasowo mieszkac, bagaz przygotowany (chociaz pakowanie na tak dluga podroz nie bylo latwe) no i po zrobieniu pamiatkowego zdiecia zdazylismy na pociag do Paryza. Tam nocowalismy w bardzo malutkim hotelu, ale nastepnego dnia mielismy wspaniale sniadanie z francuskiej piekarni. 

Teraz jestesmy w Guadalupe. Mielismy 3 godzinne opoznienie (nie mam najlepszego doswiadczenia z francuskimi liniami lotniczymi) ale w samolocie byl bardzo dobry posilek i wino pod dostatkiem :-)

Niestety nie udalo nam sie zlapac autobusu do naszego hotelu takze musielismy wynajac samochod. Wzielismy od razu na 7 dni. Takze nie wiem jak to bedzie z zaplanowanym wypoczyniem, bo juz planujemy dalsze wycieczki. Z powodu syndromu naglej zmiany czasowej wczesnie rano poszlismy na wspaniala, opuszczona plaze. Potem mielismy miedzynarodowe sniadanie: ser i czekolada na chleb ze Szwajcarii, serek topiony z Polski, mango z Meksyku, rogaliki z Guadalupe no i wafelki do kawy z Niemiec.


Rifflet
Basse-Terre, Guadeloupe
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    Made Chris hat am kommentiert:

    Tönt Ganz Guet! Cool Zum so Chönne Derbi Si! Mind-Map, Gaaaaanz Wichtig! Isch Dä Appäzäller Guet Gsii?

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    Agi hat am kommentiert:

    Schön von euch zu hören!!! Tolle Fotos :) weiter so und weitere viele schöne Berichte und Fotos:)

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    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Danke Agi, Wir haben gerade neue Fotos hochgeladen :-) wie läuft es alles bei Dir? glg

Beata i Pirmin Small

Abschied mit Paella...Kolacja u Hiszpana

Vielen Dank an alle fürs Kommen. Wir hatten einen tollen (und leckeren) Abend. In weniger als 24 Studen geht es los... tschüüs! Und auf bald!

Basel
Canton of Basel-City, Switzerland
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    Claus hat am kommentiert:

    Das geht ja schon mit schönen Bildern los ...
    Viel Spaß beim Weltreisen wünscht das permondo-Team!

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    Felipe hat am kommentiert:

    Gueti Reis ihr zwei Verliebte ;-) Glaub en first-timer für mich dasi aktiv en Blog verfolge...

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    Grazyna hat am kommentiert:

    hej beatko jak tam sie czujecie po nocy spędzonej w paryżu ,będę Was obserwowac na tym blogu,piszcie co u Was nowego zycze wielkich wrazen i wspaniałej podróży...

  • Small
    Made Chris hat am kommentiert:

    Dankä Für Eui Iiladig Und Hoffe Ihr Sind Gester Guet Gstartet! Freu mich Vo Eu Zläse Und Ganz Wichtig: Immer Guet Im Füehrrerr Läse Und stets Mind-Maps Mache! ;-)

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    Grazyna hat am kommentiert:

    hej beatko u nas ładana pogoda jak udał się lot ,pozdrawiam ciocia z mamą

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    Grazyna hat am kommentiert:

    Hej beatko u nas Ladna pogoda tylko juz nie tak cieplo ciekawa jestem jak w portoriko .cieszylismy sie z odwiedzin wujka i cioci z wroclawia zycze milego pobytu i wspanialych wrazen pozdrawiamy was wujek i ciocia pa

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    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Czesc Ciocia, tez slyszalam ze ciocia z pobytu byla bardzo zadowolona. My tez fajnie spedzamy czas. Od przyszlego wtorku sie szkola zaczyna. Takze rozpoczynam nauke hiszpanskiego. Goraco pozdrawiam

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    Grazyna hat am kommentiert:

    Hej beatko sliczne zdjecia wyslaliscie bardzo ladnie ci w tych ciemnych wlosach ,dzieki za kartke z meksyku u nas bardzo cieplo przyjechala dzisiaj do nas magdzia z szymonkiem zycze milych wrazen i chlonnego kursu pozdrawiam ciocia iwujek pa

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    Olga hat am kommentiert:

    Beatko jestem u Agnieszki i Marcina Agnieszka ma dzisiaj urodziny Marcin pomogł mi dac zdjęcie także będziesz mnie widziała cieszę się, że będziemy w kontakcie dostałam piękną karteczkę z Meksyku od war gorąco war pozdrawiam ciocia Ola

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    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    Fajnie, ze udalo ci sie zalogowac. My od poniedzialku mamy juz kurs hiszpanskiego. Jest duzo nauki...jak znajdziemy czas i sile to wrzucimy troche zdiec z Kolumbii. Tu jest bardzo goraco. Pozdrawiam

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    Grazyna hat am kommentiert:

    Witajcie Beatko i Pirminie ciekawa jestem jak nauka hiszpańskiego ,piszesz ,że w Kolumbi bardzo gorąco a u nas dzisiaj leje deszcz i jest 14 stopni ,pozdrawiam Was gorąco i życze miłego pobytu ,
    ciocia grazka

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    Made Chris hat am kommentiert:

    Bahnhof...

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    Olga hat am kommentiert:

    Witaj Beatko Mama się o ciebie martwi że nie ma z tobą kontaktu rozmawiałam dzisiaj z mama U nas wir Wrocławiu jest chłodno 14 s Pozdrawiam war gorąco Ciocia Ola

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    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    U nas wszystko w porzadku. Mialam problemy z telefonem dlatego nie moglam sie polaczyc z mama. Tu jest upal. W szkole dalej duzo nauki, ale robimy postepy. Moge juz nawet cos powiedziec po hiszpansku. W piatek jedziemy na weekend na plantacje kawy. Czas leci bardzo szybko. Goraco pozdrawiam.

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    Grazyna hat am kommentiert:

    witam Beatko i Pirminie bardzo ładne posyłasz zdjęcia ,biorę tablet nad morze ,to mama też sobie obejrzy,dzisiaj jedziemy ,będziemy pisać z nad baltyku
    pozdrawiam grazka

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    Olga hat am kommentiert:

    Hompepage Beatko I Pirminie u Nas we Wrocławiu Zaczęły Się Upały Temperatura Dochodzi 38 a Nawet tun 40 s w Pracy Mam Klimatyzację Więc Nie Odczuwam Upałów Gorzej Scherz Jak Się Wyjdzie Na Zewnątrz. Meine Beatko w Sierpniu Wybieramy Się nad Morze tun SPA
    Troszkę Odpocząć Bo Już e unser Przemęczeni.
    Jestem Ciekawa Jak po Pieszej Wyprawie Czterodniowej. Ciekawe Zdjêcia Zamieszczasz Na Blogu Bardzo mi Się bardzo Jak gehen Prowadzisz.
    Pozdrawiam war Cieplutko Z Upalnego Wrocławia
    Ciocia Ola

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    Grazyna hat am kommentiert:

    Hej beatko i pirminie gorace pozdrowienia z ustki dzisiaj jest 13 stopni odczuwalna 9 stopni jest sztorm nie da sie chodzic tak wieje jutro wyjezdzamy juz do domu wracamy ze wspanialago wypoczynku ciocia grazka mama i krystianek

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    Grazyna hat am kommentiert:

    hej beatko i pirminie jak podroz do ekwadoru ,napewno jest tam chłodniej niż w kolumbi u nas zrobiło sie chlodniej ,pozdrawiam was gorąco ciocia grażka

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    Beata i Pirmin hat am kommentiert:

    W Ekwadorze jest zdecydowanie zimniej niz w Kolumbii. Nawet kupilam juz ponczo i czapke. Teraz jestesmy w polskim hotelu w Quito, stolicy Ekwadoru. Tylko, ze wlsaciciele sa w Polsce. Szkoda. Wczoraj zaplanowalismy nasz pobyt w Ekwadorze. Za tydzien planujemy jechac na 4 dni do amazonskiej dzungli. Goraco pozdrawiam
    @Ciocia Ola, fanie ze jedziecie sobie do SPA z pewnoscia bedziecie miec super wypoczynek. Nasza wedrowka byla fajna zaraz wrzucamy zdiecia i opis.

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    Grazyna hat am kommentiert:

    hej beatko i pirminie swietne zdjecia mozna sie czuc tak jaklbym tam byla ,niezapomniane widoki,i zwierzeta chociaz niektorych bym sie bala ,u nas dalej upaly pozdrawiam zycze milego wypoczynku pa