Einmal um den Globus - das Reiseabenteuer unseres Lebens

- Über Hong Kong nach Australien und Neuseeland und Urlaub auf den Fijis und Hawaii -

Blog

Dies ist dein Tour-Blog. Füge Einträge mit Fotos und Standort hinzu oder einfach nur Text und dokumentiere was du gesehen hast, wo du warst und worüber du nachgedacht hast. Wenn du möchtest, lass andere deinem Tour-Blog folgen und an deinen Erfahrungen teilhaben. Wie das geht? Hier entlang zum Video-Handbuch.

Beginne jetzt mit dem Bloggen und…

Station erstellen
Sabine & Gerhard Small

Heimreise

Seattle

Von unserer letzten Urlaubsstation Maui auf Hawaii hat uns Hawaiien Airlines inzwischen sicher nach Seattle geflogen. Dort hatten wir eine Übenachtung in Flughafennähe und ein paar Stunden Aufenthalt. Die Option, 'mal schnell' in die Innenstadt zu fahren haben wir bei dem Sch...wetter dort schnell verworfen. Regen und Sturm machten nun wirklich keine Lust auf Angucken. Frei nach einem weltbekannten Film mit Meg Ryan und Tom Hanks haben wir es so gehalten:

"Ausgeschlafen" in Seattle :-)

Und da wir in Seattle deshalb keine Bilder geschossen haben, wenigstens eines vom Flughafen, der ziiiiíiemlich groß ist. Übrigens sollte es mal einen Preis geben für : 'the best Rückenflosse' geben, dann würden wir Alaska Horizon wählen, der schwarz-weiße Eskimo sieht schon cool aus.

  ... und weiter geht's auf die letzte Etappe nach

Reykjavik in Island

Zumindest Europa hat uns wieder, der neunte, und vorletzte Flug der Etappe führte uns nach Iceland, weil wir die gleichnamige Airline von Seattle über Reykjavik nach Frankfurt gebucht haben, übrigens unschlagbar günstig. Wir haben hier noch ein paar schöne Stunden verbracht und einen sensationellen kulinarischen Abschluss dieser Weltreise genießen können (Daaaaaaaanke Carmen für diesen sensationellen Tipp!).

Wenn man durch Reykjavik läuft, wirkt alles sehr gradlinig und schlicht. Nur von oben sieht die Stadt bunt aus, da viele Dächer eine kräftige Farbe haben. Genauso schlicht ist die alles überragende Kirche Hallgrimskirkja, von dessen Turm das Foto von oben geschossen wurde. Die Form des Turmes hat schon eine gewaltige Wirkung - vor allem wenn man direkt davor steht - und ähnelt eher einer Abschlussrampe in Cape Canaveral als einer Kirche. Der Innenraum ist an Schlichtheit nicht mehr zu überbieten, hat aber eine tolle Wirkung wenn man drin steht. 

Wir hatten auf dieser Reise unterschiedlichstes Wetter, hohe und tiefe Temperaturen, so gut wie alle Wetterlagen  und sogar ein Cyclon hat uns getreift. Eines hatten wir aber noch nicht, Schnee von oben. Das hat sich am letzten Tag geändert, in Reykjavik gab's Neuschnee, das Foto mit dem Schneeball beweist es. Am Morgen unserer Abreise war die Stadt komplett weiss, über Nacht hatte es ein paar Zentimeter geschneit und es war knackig kalt. 

Noch ein Wort zu dem schon erwähnten kulinarischen Abschluss unserer Tour. Unsere liebe (Tauch)-Freundin Carmen hat uns im Kommentar hier am 03.03.2015 empfohlen, in Reykjavik das Restaurant Grillmarkadurinn (alle sprechen langsam nach 'Grillmarkadurinn') zu besuchen. Es war großartig, wir haben selten für so wenig Geld derartige Leckerbissen bekommen. Hinter dem offenen Grill und der Zubereitungszone, vor der wir direkt saßen, waren Köche am Werk, kaum einer über dreißig, fast alle tätowiert, schwarz gekleidet und mit die geilsten Frisuren. Und was diese jungen 'Wikinger' und noch ein paar asiatische Mitarbeiter auf den Teller zauberten, war an Kreativitat kaum zu überbieten und schlichtweg eine (Preis-Qualität)-Sensation. Wir hatten das Tasting-Menue mit 8 Gängen, von denen dann mal umgerechnet jeder Gang so um 7,50€ lag, unglaublich. Allein das Dessert-Schiffchen mit einem halben Dutzend Sensationen war den Besuch wert.

Nach ein paar Mützen Schlaf gings ab nach Hause, wir freuen uns auf Euch.

  • Missing
    Astrid Schauder hat am kommentiert:

    Oh, wow, wie die Zeit verging! Wir freuen uns auch wieder auf euch! Ihr werdet ja erst einmal ein paar Tage brauchen, bis ihr hier wieder "eingelebt" seid, nach dem weiten Himmel am anderen Ende der Welt! Die Temperaturen hier sind auch noch besser, die Mandelbäume blühen schon ...... Willkommen zurück! LG

  • Small
    Nina hat am kommentiert:

    Oh Wahnsinn, schon vorbei! Gefühlt verging es wirklich so schnell! Ich freue mich über einen baldigen persönlichen Reisebericht :)

  • Small
    Carmen Bauer hat am kommentiert:

    Das Freut mich, Dass es Euch Gefallen Hat

Sabine & Gerhard Small

Hawaii Maui

Flug nach Maui

Mit dem kürzesten Flug unseres Lebens (30 min) sind wir auf Maui gelandet, unserer zweiten Hawaii-Insel und letzten Station auf unserer Weltreise. Wir haben zwar noch Seattle und Rejkjavik, aber das sind wirklich nur Durchgangsstationen, von denen wir noch nicht wissen, was wir davon wach mitkriegen. 

Auf dem Flug nach Maui sind wir exakt an der Küste von Honolulu und Waikiki entlang geflogen und konnten den berühmten Waikiki Beach nochmals aus der Luft betrachten. Direkt danach folgt ein Vulkan, den man besichtigen kann, aber dafür reichte die Zeit einfach nicht.

Unsere Hütte

In Maui wohnen wir mitten im Dschungel, mit Bachlauf, üppiger Vegatation in einem wunderschönen Cottage. Wir genießen diese unglaubliche Natur und Ruhe hier, der richtige Abschluß vor der Heimreise. Unser Vermieter ist Nickolas, ein Schweizer, der nach Hawaii ausgewandert ist, dort eine deutsche Frau kennengelernt, geheiratet und mit ihr drei Töchter hat. Die Familie lebt 2-3 Jahre auf Hawaii, dann immer wieder mal für ein Jahr in Deutschland. Sie tauschen dann ihr Heim mit einem Haus in Deutschland, eine coole Idee.
Wir haben noch ein Abendstimmungsbild angehängt. Man könnte meinen, es wäre ein Blick über den Bosporus in Richtung der Moscheen in Istanbul, wir waren ja erst kürzlich dort. Nein, es ist der Blick von unserem Cottage in Richtung Meer, das Glas Rotwein dazu war sehr lecker und hat farblich wunderbar gepasst. 

Die Insel Maui

Unser schon beschriebenes Cottage liegt ziemlich genau in der Mitte und ganz im Norden der Insel Maui, in Haiku. Von dort aus haben wir zwei Tagestouren unternommen. Eine in den Westen, über Maalaea und Laihana bis Kaanapali und eine in den Nordosten, die berühmte Road to Hana.
In Maalaea haben wir uns einen alten Traum erfüllt: Whalewatching. Wir haben jede Menge Wale gesehen, aber wir hätten uns gewünscht, zumindest an einen Wal etwas näher heranzukommen. War leider nicht. Das Teleobjektiv hat zwar gute Arbeit geleistet, aber einen in der Ferne plötzlich springenden Wal, kriegt man nie so schnell scharf auf die Linse, das geht nur aus der Nähe. Aber wir wollen nicht meckern, ein paar brauchbare Aufnahmen gibt es schon.

Road to Hana

Diese Küstenstraße startet praktisch vor unserer Haustür und schlängelt sich ca. 80 km bis Hana und ist ein ursprüngliches und faszinierendes Stück Natur. Alles in Grün, Bambuswälder, schwarze Lavastrände, Wässerfälle und purer Dchungel. Die Anzahl der Kurven geht gegen unendlich.
Gleich zu Beginn der Road to Hana liegen die weltberühmten Ho'okipa Beaches, ein Surferparadies, an dem internationale Meisterschaften ausgetragen werden und die größten Surflegenden ihre Wellen geritten haben. Obwohl kurz vor Sonnenuntergang nur noch wenig Wind war, lagen noch geschätzt mehr als hundert Surfer im Wasser und warteten auf ihre perfekte Welle. Die vielen kleinen schwarzen (oder blonden) Punkte im Wasser sind also keine Entchen, sondern Surfer. Direkt neben diesen Beaches liegt ein kleiner zerküfteter, durch Lavagestein einstandener Strandabschnitt mit Buchten und Tümpeln. Das ist allerdings das Surfgebiet von Schildkröten (1 m Durchmesser hat der Panzer solcher Meeresschildkröten schon).
Der Rest der Straße kann nur über Bilder erzählt werden und wir hoffen, dass die ausgewählten Schnappschüsse die Faszination der Küstenandschaft wiedergeben.

... so und jetzt werden wir so langsam das Gefühl nicht mehr los, dass es nach Hause geht ...



  • Missing
    Helga hat am kommentiert:

    Liebe Sabine, lieber Gerhard, ich genieße Eure Reiseberichte! Von mir aus könnte es noch Wochen so weitergehen. Also wenn Ihr verlängern wollt, einen Fan und Follower habt Ihr bereits :-). Ich wünsche Euch für die verbleibende Zeit noch viele tolle Momente und uns Zuhausegebliebenen farbenfrohe und vielversprechende Fotos!

Sabine & Gerhard Small

Hawaii O'ahu

Wir müssen los, unser Auto wartet. Der Abschied von diesem kleinen Paradies auf Fiji fällt uns sichtlich schwer, einerseits, weil wir uns sehr wohl gefühlt haben und weil wir andererseits zum ersten Male auf der Worldtour ein paar Tage an einem Ort verbracht haben.
Aber es wartet ja noch ein tolles Ziel auf uns: Hawaii

Aloha


Anreise Honolulu

Und schon sind wir in Waikiki, Honolulu, O'ahu, Hawaii. Hat alles prima geklappt und unser Hotelzimmer nahe dem berühmten Waikiki Beach ist auch bezogen. Der Flughafen Nadi auf Fiji, von dem wir abgeflogen sind, wird, wie gestern abend auch, in den nächsten Tagen noch einigen Trubel erleben. Er ist der internationale Flughafen, der den Vanuatu-Inseln am nächsten liegt und deshalb wird da noch einiges raus und rein gehen.
Wir sind jetzt aber in Hawaii und freuen uns auf die nächsten Tage, heute gehts in die Stadt und an den Beach, morgen gehts einmal um die Insel O'ahu.
Etwas anderes ist noch interessant. Zum ersten Mal erleben wir einen Tag zweimal. Wir haben heute Nacht sowohl den Äquator als auch die Datumsgrenze überflogen. Gestern auf Fiji war Sonntag der 15.03.2015 und wir sind abends nach Hawai abgeflogen und sind dort Sonntag morgen 15.03.2015 angekommen und erleben den Sonntag jetzt nochmal. Cool.
Gestern noch waren wir einen halben Tag vor Euch, heute laufen wir einen halben Tag hinterher.
So, los gehts, bis später.
Aloha

Waikiki, Honolulu

Whooooh ... what a day, what a town, what a beach and what a Trubel drumrum. Bisher waren wir ja über alle Ziele ziemlich gut informiert, aber wenn wir eine Stadt auf unserer Tour 'unterschätzt' haben, dann Honululu. Bevor wir aber die Eindrücke dieser Stadt in Bildern wiedergeben noch zwei Fotos von 'unterwegs', über den Wolken auf dem Flug von Fiji nach Honolulu.

Diese Stadt hat:
inzwischen eine beeindruckende Skyline,
einen Königspalast (der einzige in den Vereinigten Staaten von Amerika, denn die hatten es bisher nicht so mit Königen),
einen wunderschönen buddhistischen Tempel
einen Botanischen Garten mit sehr vielen seltenen und vor allem fetten Bäumen :-)
einen der weltbekanntesten Strände: Waikiki Beach mit gigantischem Abendlicht ... und wir mitten drin (der Schatten unseres Fotografen ist übrigens im Bild ganz links wunderschön zu erkennen).
Party und Action am Waikiki Beach mit Live Music und den besten Cocktails unserer Tour (zwei davon hätten wir nicht verkraftet).
Ein Sundown zum Träumen

... also dieser Sonnenuntergang am Waikiki Beach mit Live-Musik, genialem Cocktail, wunderbarem Licht und dieser Stimmung, kaum zu toppen.

und dann wäre da noch die Wand mit den Gitarren-Stickers ...
... kleiner Scherz, die Teile sind echt und hängen gerade über uns, im Hard Rock Cafe Honolulu. Und nicht nur 50 Teile, sondern so um die 300 Gitarren, tolle Sammlung. Seit wir im Hard Rock Cafe New York waren, haben wir beschlossen, noch einige andere zu besuchen. Während dieser Worldtour haben wir 3  weitere geschafft: Hong Kong, Sydney, Honolulu und noch schlappe 170 warten auf uns. Mich als Gitarrero interessieren natürlich die unglaublichen Originalteile, vor allem die Gitarren, die in den Hard Rock Cafes ausgestellt sind. In Honolulu ist z. B. eine handsignierte Klampfe von John und George zu sehen.

O'ahu

heute haben wir Honolulu und Waikiki für eine Tagestour verlassen und sind einmal um die gesamte Insel gefahren. Berge, Strände, Buchten, Tempel und wunderbare Natur wie im Bilderbuch.

ach und da bleibt noch die PuzzleFrage:  wo in dem Bild mit dieser unglaublichen Baumwurzel die Katze ist?

See you in Maui.

  • Missing
    Hannchen hat am kommentiert:

    Der Cyclon war doch sehr schlimm. Ich hoffe, daß Ihr gut auf Hawaii gelandet seid. Ich wünsche Euch weiterhin eine schöne Zeit. Gruß, Hannchen.

  • Missing
    Wolfgang u. Birgit hat am kommentiert:

    Mein Gott, wenn man aktuell die Bilder von Vanuatu sieht, sind wir echt erleichtert, dass es Euch gut geht. Ihr habt glaube ich riesiges Glück gehabt, dass PAM bei Euch abgedreht hatte.
    Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß und tolle Momente
    Grüße B + W

  • Missing
    Astrid Schauder hat am kommentiert:

    Hallo, liebe Bine und lieber Gerhard, steht ihr nicht vor dem Moana Surfrider? Das weckt Erinnerungen .... wird euch per WA noch schreiben, wo sie nach dem Sonnenaufgang auf dem Haleakala frühstücken könnt! Genießt ..... bin auch froh, dass es euch gut geht !!! Max schreibt heute Abi, Antonia ist auf dem Weg nach Frankreich .... LG

Sabine & Gerhard Small

Fiji-Islands

Wir waren mit unserer Berichterstattung bisher immer 1-2 Tage hinter den tatsächlichen Ereignissen zurück. Jetzt sind wir -live- auf den Fiji-Inseln, wo wir gestern pünktlich und ohne Probleme angekommen sind. Wir wohnen im Warwick Fiji Resort & Spa, im Südwesten der Hauptinsel Viti Levu. Das Resort ist traumhaft und wie Sabine mal wieder diesen Schnäppchenpreis gefunden hat, bleibt rätselhaft und unübertroffen. Wir haben einen tollen ersten Tag erlebt und das sehr intensiv, denn die Aussichten für die nächsten Tage sind leider etwas problematisch. Genießt aber erstmal die Bilder, so wie wir in diesem Südseeparadies die ersten Stunden genossen haben.

Do.12.03.2015 0:15h

Wir haben ja diese Tour das Reiseabenteuer unseres Lebens genannt, und es scheint so, als wird es jetzt wirklich eines. Mitten im Pazifik und über Australien haben sich seit Tagen 3 Stürme zusammengebraut, die sich gerade richtig aufblasen. Der im Pazifik heißt 'Pam', ist inzwischen ein Cyclon der höchsten Stufe und wird heute Nacht oder morgen früh die Fiji Inseln streifen. Die nächsten 2-3 Tage wird es also hier möglicherweise ziemlich ungemütlich. Das Resort ist nahezu von allem leergeräumt was nicht festgewachsen ist, Liegen, Stühle, Tische und so weiter sind weg. Keine Angst, wir sind hier sicher und können auch trockenen Fußes zu allen wichtigen Räumlichkeiten kommen, aber wir fürchten, so mache Hütte auf diesen Inseln wird den Wassermassen und dem Sturm nicht standhalten. Könnte auch sein, das die örtliche Infrastruktur was abkriegt und die Kommunikationsmöglichkeiten eingeschränkt sind, was aber eher unwahrscheinich ist. Wir melden uns.

Do. 12.03.2015 8:30h

Noch alles ruhig am Morgen. Die Ruhe vor dem Sturm, oder Pam schwächelt. 

Do. 12.03.2015 20:00h

Pam schwächelt nicht, bewegt sich nur viel langsamer vorwärts, gerade mal mit 5 km/h. Das heißt er kommt später, braucht aber dann viel länger bis er durch ist. Wir hoffen im Moment, dass er so langsam wird, dass wir vor seinem Eintreffen noch nach Hawaii entfliehen können.

Fr. 13.03.2015 8:00h

"Another day in paradise" und Pam ist so langsam, das wir Glück haben könnten. 

Fr. 13.03.2015 17:00h

Die neuesten Nachrichten von Pam: er ist zur höchsten Cyclon-Stufe erkoren und richtet vor allem in seinem Auge einige Verwüstungen an, aber der Süden der Fiji-Inseln bekommt weit weniger ab als befürchtet. Inwischen haben wir hier Entwarnung. Alle Liegen, Stühle und Tische sind wieder da und hunderte von Klebestreifen, die zur Sicherung an allen Fenstern angebracht wurden, werden langsam wieder entfernt. Es hat zwar heute nacht geschüttet, wieder mal nur kurz, aber das stört hier niemanden.
Wir haben einen weiteren Tag im Paradies genossen, anders kann an das hier wirklich nicht bezeichnen. Eine tolle Anlage mit wunderbar üppiger Vegetation, die Ruhe, nur das Meeresrauschen und ein paar Vögel sind zu hören. Das Service Personal, eine Blüte im Haar, immer freundlich, lächelnd und singend, machen das Paradies perfekt. Jetzt einen Cocktail zur Happy Hour und dann gehts zum Japaner ... bis morgen.

Nochwas - an diesem tollen Steg, den wir noch als Bild angefügt haben, sind einige unerwartete Besucher aufgetaucht: Nattern-Plattschwänze, eine mehr als 1m lange Schlage mit auffälliger Zeichnung, die auch noch giftig ist. Das ist eine Seeschlange, die nachts jagt und tagsüber immer öfter an Land kommt und sich dort am Ufer verkriecht. Bei genauerem Hinsehen haben wir gleich 5 davon gefunden. Nett.

Sa.14.03.2015 21:00h

Cyclon Pam war nun leider die Hauptmeldung bei BBC News, da er auf den benachbarten Inselgruppen Vanuatu und Solomon beträchtlichen Schaden angerichtet hat und auch Todesopfer zu beklagen sind. Wir sind glücklicherweise nur gestreift worden und außer heftigem Regen und ein wenig Sturm, und das hauptsächlch nachts, haben wir tagsüber nur wenig mitbekommen. Glück gehabt.
Wir hatten heute sogar noch ein paar Sonnenstunden, die wir sehr genossen haben.

Unsere 5 Tage Power-Relaxing in diesem kleinen Paradies sind auch schon wieder vorbei und wir tauschen ab morgen die Begrüßung 'Bula' gegen 'Aloha'.
Bula ist das wichtigste Wort in der Sprache der Fijis und heißt so viel wie:
Hallo, wie gehts Dir, alles Gute und viel Gesundheit, un?, ei gude wie, was machen die Kinder, ist Post gekommen ...
Man sagt das etwa hundertmal am Tag hier und wir werden es ab morgen vermissen, vor allem weil die Fijis dabei immer lächeln.

Wir melden uns morgen nochmals vor dem Abflug nach Hawaii, liebe Grüße in die Heimat und   Bula.


  • Small
    Nina hat am kommentiert:

    Ohje, dann drücke ich die Daumen, das alles gut ausgeht und nicht zu viel passiert! Sieht aber aus wie im Paradies dort!

  • Missing
    Wolfgang u. Birgit hat am kommentiert:

    Meine Herrn,
    Was für tolle Photos - dem Photograph mal ein Riesen-Kompliment. Ehrlich gesagt, ein klein bisschen neidisch sind wir ja schon auf so ne geniale Tour....
    Lasst es Euch weiterhin gutgehen, genießt jeden Moment und kommt vor Allem gut durch die nächsten, hoffentlich nicht zu stürmischen Tage. Vielleicht macht Pam ja auch mal Pause und wird zum lauen Lüftchen :-)
    LG
    Birgit & Wolfgang

  • Missing
    Martin hat am kommentiert:

    Einfach traumhaft. Wir freuen uns für Euch. Weiterhin noch viel Spaß und tolle Eindrücke, Ihr Lieben.

    Liebe Grüße
    Birgit&Martin

  • Missing
    Katja hat am kommentiert:

    Hallo ihr Zwei, gut das Ihr nur gestreift worden seit. Habe eben Schlimmes inden Nachrichten gesehen. Eure Bilder und die excellenete Berichterstattung finde ich gaaaanz toll. Lasst es Euch auf Hawai gutgehen und bleibt gesund! Lg Katj

Sabine & Gerhard Small

Neuseeland Nordinsel 5 Auckland

Wir sind inzwischen in der größten Stadt Neuseelands, in Auckland eingetroffen. Wir werden uns die Stadt anschauen, dann unser Auto abgeben, dass uns ca. 2 Wochen fast 4.000 km sicher durch das Land gebracht hat und dann noch 2 Bekannte treffen. Dann gehts ab zu den Fiji-Inseln um etwas auszuspannen, die letzten 3 Wochen waren schon anspruchsvoll. 

Aus gegebenem Anlass liefern wir die Bilder von Auckland nach und gehen zu unserer nächsten Station unserer Abenteuerreise: in die Südsee zu den Fiji-Islands.

Sabine & Gerhard Small

Neuseeland Nordinsel 4 Whangarei

Wie angekündigt noch ein paar Bilder von der Punanga Lodge. Die Lage, Austtattung und Ausblick hatte auch ein wenig Afrika-Feeling, eine unglaubliche Atmosphäre, die durch Bilder kaum einzufangen ist. Sabine und ich waren uns sofort darin einig, dass eine Lodge genauso so aussehen muss und wir sie wohl genau so gebaut hätten. Die Eigentümerin Jan, die mit ihrem Mann den linken Flüge bewoht, ist übrigens eine exzellente Köchin, macht alles Essbare selber, auch köstlichen Käse und gibt auch in der Lodge Kochkurse (auf dem Bild mit Sabine). Sollten wir noch mal nach Neuseeland kommen und das ist gar nicht so unwahrscheinlich, werden wir sicher mehr als einen Tag dort bleiben. 

Bay of Islands

Auch unser nächtes Ziel, die Bay of Islands, ist dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen. Zugegeben, es war eh eine anspruchvolle und lange Etappe, die nur bei schönem Wetter Sinn gemacht hätte. Also haben wir uns auf dem direkten Weg nach Whangarei gemacht. Dabei haben wir schon mal unser letztes Ziel, die Stadt Auckland, passiert. Ein erster Eindruck, die berühmte Marine mit ihren tausend Booten vor der Skyline, aber grau in grau. 

Auf dem Weg nach Whangarei gabe es noch zwei erwähnenswerte Orte.

Sheep Farm

Wenn man in Deutschland Kinder und Jugendliche fragt, welche Farbe eine Kuh hat, antwortet ein nicht unerheblicher Anteil: lila. Und Neuseeland hat pinke Schafe, siehe Beweisfoto :-)

Puhoi (Historic Place)


Der Ort in Neuseeland wurde vor mehr als 150 Jahren von böhmischen Einwanderern
aus der Nähe von Pilsen gegründet. Noch heute treffen sich die Nachfahren dort
und die Tradition wird sehr groß geschrieben. Die genaue Geschichte erzählt die Gedenktafel.

Whangarei

Da wir unser Ziel Bay of Islands gestrichen hatten, konnten wir uns unser Etappenziel Whangarei mit Ruhe ansehen. Umgeben von ursprünglicher Natur und ein beeindruckender Wasserfall von 26m direkt am Stadtrand. Schöne alte Gebäude, die fast alle am Hafen liegen und ein außergewöhnliches Fest am Samstag abend: eine Black&White Party auf der Hafenbrücke. Eine tolle Location für diesen Event mit weißen Segeln auf der Brücke. Zum Glück ist nach einem Regen gegen Abend die Sonne noch mal kurz herausgekommen und hat uns doch noch schönes Fotowetter und den Partygästen noch ein paar Sonnenstrahlen beschert.
Gewohnt haben wir bei Kathy, die mit Ihrem Mann in einem tollen B&B-Haus am Hang wohnt, umgeben von einem riesigen Gartengrundstück mit Zugang zum Wasser. Wir hatten das gesamte untere Stockwerk mit herrlicher Terasse zum Garten. 

Und nun gehts zur letzten Station in Neuseeland: Auckland.

Sabine & Gerhard Small

Neuseeland Nordinsel 3 Termal Wonderland

Wai-O-Tapu

Heute ist unser Thermaltag. Wir waren aber nicht im Thermalbad, sondern haben einen der außergewöhnlichsten Orte der Welt besucht: WAI-O-TAPU Thermal Wonderland. Zunächst hat man einen Geysir hochgehen lassen, na ... nicht so spektakulär, denn der Effekt ist aus anderen Ländern durchaus bekannt. Aber was danach kam, war unbeschreiblich. Bei der Auswahl der Bilder für den Blog haben wir uns einfach nur auf Farben beschränkt: New Zealands most colourful area. Wer zweifelt - das ist echt: Schwefel, Stibnit, Orpiment usw.

Kerosene Creek

Unweit von Wai-O-Tapu liegt mitten im Wald ein Natur-Pool zum Baden, den ein Flüßchen über einen kleinen Wasserfall immer mit Frischwasser versorgt. Eigentlich nix besonderes, doch ... das Wasser hat Badewannentemperatur um die 40°. 

Whakarewarewa

ist ein ein Geothermenfeld auf dem die Maori ein Dorf errichtet haben, dass heute noch bewohnt ist. Es ist gleichzeitig auch eine Art Museum, das man auch besichtigen kann. Auf dem Gebiet gibt es mehrere Hundert Öffnungen in der Erde mit heißem oder kochendem Wasser, Schlamm oder sonstigem Blubber. Außerdem gibt es noch 8 aktive Geysire. Wasserkocher brauchen die Maori dort sicher nicht. 

Rotorua

ist ein Thermalkurort am Lake Rotorua der gehobenen Klasse. Bei den geothermischen Aktivitäten dieser Gegend ist es nicht erstaunlich, dass es einen solchen Ort mit jeder Menge Bädern und Spa's gibt, sowas wie das neuseeländische Baden Baden. Das alte Badehaus von 1913 ist heute ein Museum und liegt inmitten einer traumhaften Blumenpracht, des Government Gardens. Davor liegen Bowling Greens, auf denen meist in weiß gekleidete Damen unter Palmen 'Lawn Bowling' spielen, sowas wie Boccia, nur auf top gepflegtem englischen Rasen und viiiiiiiel feiner.

Tauranga

Wir sind dann noch weiter gefahren bis Tauranga an der Pazifikküste. Von dort aus konnte man fast die Fiji-Inseln sehen, naja nicht ganz ... sind schon noch 2000 km Südsee dazwischen, aber die Richtung stimmte.
Übernachtet haben wir in einem wunderschönen B&B am Hang bei David und Tatjana. Die Dame des Hauses stammt aus Russland, ist eine excellente Köchin und hat das mit Abstand beste B&B-Frühstück der bisherigen Worldtour serviert. 

Die Wettervorhersagen für den Freitag waren katastrophal, der erste volle Regentag war angekündigt. Irgendwann mußte es uns erwischen, bisher haben wir ja viel Gück gehabt, was man an den vielen BlaueHimmelBilder erkennen kann. Wir haben dann schweren Herzens die Tour über die Halbinsel Coromandel gestrichen, denn was nutzt die schöne Landschaft, wenn man keine 100 m weit sehen kann und alles dunkelgrau ist. Wir sind dann direkt zu unserem nächsten Ziel  Papakura gefahren. Einziger Trost: die dort gebuchte Punanga Lodge. Alles, was wir bisher gesehen und gelesen haben, war schon sehr außergewöhnlich. 

Wir dürfen es vorweg nehmen, es war wirklich ein Traum und wir haben die Stunden, die wir dort waren, ausgiebig genossen, dazu morgen mehr.


  • Small
    Nina hat am kommentiert:

    Immer wieder wunderschöne Bilder und tolle Berichte, das klingt wirklich traumhaft!
    Schade um das Regenwetter, aber genau an der gleichen Stelle hatten wir ja auch Regen und Überschwemmung! s scheint ein Fluch zu sein auf der Coromandel Island :)

Sabine & Gerhard Small

Neuseeland Nordinsel 2 Mitte

Von Wanganui sind wir bis zu unserem nächsten Ziel, dem Lake Taupo, fast in einem Stück durchgefahren. Unterwegs haben wir einen der berühmten Weidezäune gesehen, die mit irgendwelchen Utensilien voll behängt und in ganz Neuseeland verbreitet sind. Wir hatten einen mit Turn- und Sportschuhen. Es gibt aber noch viele andere bspw. mit Gummistiefeln oder BHs.

Huka Falls

Kurz hinter Taupo wird der breite Waikato River in einen 15 m schmalen Canyon gezwängt, in dem er dann mit großer Geschwindigkeit und ziemlichem Lärm durchschießt. Am Ende des Canyons stürtz er noch 11 m in die Tiefe. Spektakulär ist sicher nicht die Höhe des Wasserfalls, sondern die durch Verengung erzeugte Geschwindigkeit des Wassers und seine hellblaue Farbe. Da rauschen so 140 000 Liter Wasser durch ... pro Sekunde, das sind ein paar Swimmingpools.

Craters of the Moon

Zwischen Taupo und Rotorua dampfst gewaltig. Überall kommt Qualm aus der Erde und es gibt jede Menge kochende Wasser- oder blubbernde Schlammlöcher. Ein Termalgebiet mit ernormen geothermischen Aktivitäten. Bei den 'Craters of the Moon' sieht man jede Menge solcher Löcher, Tümpel und Krater aus denen es heiß dampft ... und stinkt.
Wir widmen dem Thema hier nur ein paar Zeilen, da dies nur ein kleiner Vorgeschmack ist, auf das was uns morgen erwartet.

Lake Taupo, Maori Rock Carvings

Am späten Nachmittag haben wir noch eine Rundfahrt mit einem kleinen schnukkeligen Pseudodampfer auf dem Lake Taupo gebucht. Es ging weniger darum, die tollen Villen rund um den See anzuschauen, sondern darum, ein außergewöhnliches Kunstwerk der Maori, der Ureinwohner Neuseelands, zu bewundern. Es ist nur vom See aus zu sehen, ist mehr als 11 m hoch und hat uns sehr beeindruckt.

Zum Abschluss gabs noch einen tierischen Sonnenuntergang am Lake Taupo.... winke winke bis morgen.

  • Missing
    Astrid Schauder hat am kommentiert:

    Hallo, Liebe Bine Und Lieber Gerhard,
    Schön, Schön, Schön, Das ist Kaum Mehr Zu Ertragen Für Uns Daheim Gebliebene!! Ich Will Auch Weg!!! ... Aber es Wird Noch Schlimmer, Wenn Ihr Dann Auch Noch Fidschi Und Hawaii Erreichen Werdet, Dann Kann Ich Den Blog ja Kaum Noch Auf Machen. Zum Glück Scheint Nun Hier Auch die Sonne Und Wir Sollen Laut Ansage 16 Grad Bekommen. Werden Heute Mittag Mit Mami Und Kinder Durch Den Odenwald Wandern Und Uns Vorstellen, Wir Seien Auch am Anderen Ende der Welt... GLG Astrid

Sabine & Gerhard Small

Neuseeland Nordinsel 1 Südwest

Wellington

Nach der Fährfahrt landeten wir abends in Welllington, der Hauptstadt Neuseelands. Wir bezogen ein Appartment ganz nahe dem neuen Hafenviertel und sind auch geich los. Viel haben wir nicht gesehen, es war sch...kalt und, wie schon auf der Fähre, wehte eine richtig kräftige Brise aus Südwest. Wir haben uns dann in ein kleines malayisches Restaurant zurückgezogen und ein wunderbares Essen genossen. 

Wie so oft, war es nur ein kurzes Gastspiel des schlechten Wetters, der nächste Morgen hat's mal wieder ausgebügelt. Zwar noch Wolken, aber immerhin. Jetzt haben wir die Stadt erkundet:
Civic Square (welch tolle Farben),
Das alte Parlament (größter Holzbau der südichen Halbkugel) und noch zum Teil für die Öffentlichkeit zugänglich. Wir waren auch im Kabinettsraum, in dem fast 100 Jahre die Geschichte Neuseelands bestimmt wurde.
Neues Parlament (der Bienenstock)
und eine wunderbare alte Holzkirche, Old St. Pauls Cathedral.

Unsere erste Etappe auf der Nordinsel führte uns von Wellington entlang der Westküste bis nach Wanganui. Unterwegs gabs wieder unendliche Strände, von denen einige sehr bekannt geworden sind, da hier Szenen aus 'Der Herr der Ringe' gedreht wurden.
Wanganui, ist ein hübsches Städtchen und hat mit der Victoria Road die schönste Einkaufsstraße, die wir bisher in Neuseeland gesehen haben. Viele alte Häuser, meist sehr bunt, ein Geschäft neben dem anderen, viel Grün und viele Blumen, ein toller Anblick. In dieser Straße haben wir auch abends gegessen, bei einem Inder: Spicy Guru ... das beste indische Essen, das wir je gegessen haben, mit Abstand.

  • Missing
    Hannchen hat am kommentiert:

    Nun ist schon Halbzeit.Durch die Berichte und Bilder sind wir bestens informiert, G.l.Grüße und weiterhin gute Reise.

Sabine & Gerhard Small

Neuseeland Südinsel Teil 4 Überfahrt

Wir haben nur noch wenige Stunden auf der Südinsel Neuseelands, aber die versprechen noch einige schöne Highlights: Queen Charlotte Drive, Picton und die Überfahrt nach Wellington.

Queen Charlotte Drive

Nach etwa einer Stunde Fahrt aus dem Rai Valley kommen wir an der Nordküste in Havelock an. Ab diesem Punkt, ziemlich exakt nach Norden und Osten, befinden sich in beide Richtungen auf fast 100 km die Marlborough Sounds, eine unendliche Anzahl von Inseln, Halbinseln, Fjorden, Bays und Sounds. Vom Queen Charlotte Drive, einer spektakulären Küstenstrecke zwischen Havelock und Picton genießen wir hat zahlreiche Ausblicke auf die küstennahen Teile der Marlborough Sounds.

Picton

wäre wohl heute noch ein kleines Fischerdorf wenn nicht die Fähre nach Wellington dort ablegen würde. Inzwischen gibt es eine schöne Strandpromende, einen tollen Hafen und ein Museum. Da alle Naselang eine Fähre ausläuft und die Leute sicherheitshaber früher in Picton eintreffen, ist der Ort immer voll.

Picton - Wellington

Wir sagen der Südinsel Neuseelands adé und nehmen wehmütig Abschied von einem unglaublich schönen Teil unseres blauen Planeten. Die Überfahrt dauerd fast 4 Stunden, wobei die erste Häfte  durch die Marlborough Sounds führt und noch die letzten schönen Eindrücke der Südinsel liefert.

  • Small
    Carmen Bauer hat am kommentiert:

    Hallo Ihr Lieben, Wir Wollten Euch Noch Einen Tipp Für Reykjavik Geben, Schaut Doch Einmal Im Restaurant Grillmarkadurinn Vorbei, da Kann Man Bei Schönem Ambiente super toll Essen http://www.grillmarkadurinn.is
    LG Carmen Und Jürgen

  • Missing
    Ina von Dahlen hat am kommentiert:

    Hallo Bin und Gerhard, meine Güte, was für wunderschöne Bilder. Und Eure Berichte sind auch sehr unterhaltsam. Ich kann mir wirklich gut vorstellen, dass vieles sehr atem beraubend ist. Wünsche Euch weiter viel viel Spaß und Freude an der super schönen Reise um den Globus. Und vielen Dank, dass wir an Eurer Tour "dabei" sein dürfen.
    Wir sehen uns ja dann am 23.3. Hihi, ich bin die Erste, die Euch in die Arme schließt, nach diesen mega Eindrücken....... klasse. Freue mich, Euch zu sehen.

Sabine & Gerhard Small

Neuseeland Südinsel Teil 3 Norden

Am Sonntag haben wir es mit der Bibel gehalten und ein wenig ausgeruht. Wir haben etwas länger geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Das Frühstück und die Muffins der Gastgeberin waren ja auch soooo lecker. Am Frühstückstisch haben wir ein deutsches Ehepaar kennengelernt, die sind pensioniert und machen mal so eben 10 Wochen Urlaub in Neuseeland. Ein paar gute Tips gabs auch noch, denn sie hatten die Nordinsel schon hinter sich. 

Es folgte eine ziemlich lange Fahrt quer durch den Nordwesten der Südinsel bis Nelson. Überraschend war, dass der schon mehrfach erwähnte üppige Regenwald uns auch auf dieser Fahrt noch eine Weile begleitet hat. Die Landschaft war wieder außergewöhnlich und hat auch diese Etappe nicht langweilig werden lassen.

Einen kleinen Geck haben wir uns aber geleistet. Wir haben eine lange Swing-Bridge überquert. Sah irgendwie kinderleicht aus, hat dann aber mächtig 'geswingt'. War 'ne tolle Erfahrung, und Skywalks sind ja momentan absolut in.

Wir sind recht früh in unserem Cottage im Rai Valley (zwischen Nelson und Picton) angekommen und haben den Sonnenuntergang bei dunkelblauem Himmel, mitten im Wald und einem Glas Wein sehr genossen. 

Der Faulenzertag hat nun ein Ende (aber schön war's!) - morgen gehts mit der Fähre auf die Nordinsel.

Noch ein Tip: Wenn Zeit ist, fügen wir auch noch Bilder und Texte in die zurückliegenden Blogs ein, wer will, immer mal ein paar Seiten nach unten blättern.

  • Missing
    Wolfgang u. Birgit hat am kommentiert:

    Hi Ihr Beiden,
    Was für super Bilder und tolle Berichte. Wir gönnen Euch diesen geilen Urlaub. Spitzenreiter der Photos ist der Heli-Flug:-)
    Liebe Grüße und lasst es Euch gut gehen
    B+W

  • Missing
    Wolfgang u. Birgit hat am kommentiert:
  • Missing
    Astrid Schauder hat am kommentiert:

    Hallo, Bine Und Gerhard,
    Seid Ihr Sicher, Dass Ihr Wieder Zurückkommen Wollt?
    Kauft Euch Ein Grundstück in Neuseeland, Baut Ein Haus Mit zusätzlichen Zimmern, Gerhard Kocht Für Die Gäste Und am Abend Wird Beim Sonnenuntergang Gesungen...
    Wir Sind Im Winter Bei Euch, Ihr Im Sommer Bei Uns... umgehen?
    Liebe Grüße und genießen Sie!

  • Small
    Carmen Bauer hat am kommentiert:

    Hallo Lady in Black, Schindelfrei? Sind Tolle Bilder Und super Idee von Euch Uns Über die Bilder Daran Teilhaben Zu Lassen. LG Carmen

Sabine & Gerhard Small

Neuseeland Südinsel Teil 2 Westcoast

Wir sind inzwischen an der Westküste der Südinsel angekommen und es war eine Fahrt mit wirklich spektakulärer Natur. Auch unser Quartier in Fox Glacier ist erreicht und wird sicherlich den Preis für das schönste B&B auf unserer Reise bekommen

Regenwald

Unabhängig von den Highights an der Westküste war alleine schon die ursprüngliche Natur, d. h. die unglaublich vielfältige Vegetation die Reise wert. Viele Vegetationsformen, die wir aus aller Welt kennen, sind hier vereint. Alleine den Regenwald mit Palmen, Farnen, Yuccas,  Baumfarnen und eine unglaubliche Vielzahl von verschiedenen Bäumen hatten wir so nicht auf dem Schirm. Auch wenn 2-dimensionale Fotos nie den wirklichen Eindruck wiedergeben können, eine gewisse Wirkung dürften sie hoffentlich haben.

Fox-Glacier

Wenn man die -Must Do's- für die Westcoast liest, sind sich in einem Punkt alle einig: ein Heliflug über dem Fox- und Franz-Josef-Getscher und dem Mt. Cook und Mt. Tasman. Da dies allerdings ein ziemlich teures Vergnügen ist, hatten wir es gestrichen. Schade, aber es geht halt nicht alles. Und plötzlich war es wieder da, das kleine Glück! Unser Vermieter ist Helipilot und hat uns einen unschlagbaren 'Hauspreis' gemacht und schon gings rauf. Ein einmaliges Erlebnis, nur wenige Meter über dem ewigen Eis zu schweben. 

Hokitika

Hokitika, die Stadt mit dem Uhrturm im Kreisel, ist die nächst größere Stadt an der Westküste Richtung Norden. Wirklich witzig waren hunderte  Kunstwerke, die besonders Kreative aus Holz-Treibgut am Strand errichtet haben.

Pancake Rocks, Punakaiki

In der Nähe von Punakaiki hat die Natur über Jahrmillionen etwas ganz besonderes geformt, die Pancake Rocks. Die Felsen haben den Namen deshalb, weil sie aussehen wie aufeinander geschichtete Eierpfannkuchen.

Cape Foulwind

Kurz vor unserem nächsten Etappenziel Westport liegt Cape Foulwind, ein wunderschöner Küstenabschnitt mit Leuchtturm. Highlight ist aber eine Seal Colony, an der wir tatsächlich mehr als ein Dutzend freilebender Robben sehen konnten. Zwar waren sie nur von einer Aussichtsplattform zu beobachten (zum Schutz der Tiere),  die auch noch etwas weit weg ist, doch das Teleobjektiv hat sie so nah herangeholt, dass man die farblich gut getarnten Kerlchen hoffentlich doch erkennen kann.

Westport

Uebernachtet haben wir bei Jan und Ian in deren Havenlee Homestay B&B. Die beiden bekommen sicherlich den Preis für unsere bisher freundlichsten Gastgeber und Jan staubt noch den Sonderpreis für ihre 'best Muffins ever' ein. Mit Westport verlassen wir auch die Westküste und ziehen Richtung Norden.

  • Missing
    Hannchen hat am kommentiert:

    Die Fotos und Berichte genieße ich, freue mich schon immer aud den nächsten. liebe Grüße , Hannchen.

Sabine & Gerhard Small

Neuseeland Südinsel Teil 1

Wir sind angekommen: am anderen Ende der Welt :-) und begreifen erst langsam, dass wir wirklich auf dem Globus rechts unten sind. 

Christchurch
Nach der ersten Übernachtung in Christchurch erkundeten wir am nächsten morgen die Stadt, den wunderschönen Botanischen Garten und die noch wenigen erhalten neogotischen Bauten. Die meisten sind, und daher ist Christchurch vielen bekannt, bei 2 verheerenden Erdbeben 2010 und 2011 beschädigt, oder zerstört worden. Ein beklemmendes Gefühl, wenn man die vielen freien Flächen oder Ruinen in der Innenstadt sieht.

Mt. Cook National Park
Auf  dem Weg zum Mount Cook Nationalpark haben wir noch eines der bekanntesten Fotomotive, das in jedem Reiseführer abgebildet ist, selbst fotografieren können, die kleine Kirche -Zum guten Hirten- am Lake Tekapo (wir haben noch nie zuvor solch einen Auflauf an fotografierenden Japanern gesehen:-)).

Lake Pukaki, Lake Tasman
Nach einer Übernachtung im Mount Cook Nationalpark brachen wir auf zum Lake Pukaki, dem cyanblauesten See aus Gletscherwasser, den wir je gesehen haben. Weiter gings zum schneebedeckten Mount Cook mit seinen Gletschern, ein grandioser Anblick und das bei strahlend blauem Himmel. Der Lake Tasman, in dem einer der Gletscher endet, führt leider zu dieser Jahreszeit nur wenige graue Gletscherbrocken und ist sehr trüb. Der Aufstieg zu diesem Ausblick war aber allemal die Mühe wert. 

Auf dem Weg nach Queenstown haben wir einen kleinen Vorgeschmack auf die unglaubliche Vielfältigkeit der neuseeländischen Landschaft und auf die so unterschiedlichen Vegetation bekommen. Wir wissen, dass die Westküste noch viel drastischerere Bilder zeigen wird, denn da kann man tropischen Regenwald und Gletscher nah beisammen auf eine Bild sehen.

Queenstown
Gegen Abend kamen wir nach längerer Fahrt in unserem nächsten Domizil an, dem traumhaft gelegenenen Hotel "The Rees" in Queenstown. Warum ausgerechnet Meiers Weltreisen dieses absolute Luxushotel zum irren Schnäppchenpreis angeboten hat, ist uns ein Rätsel. Die Stadt selbst ist von seiner Lage und den umliegenden Bergen kaum zu toppen. Mit der Skyline Gondola noch eben hoch zum Hausberg eröffnete sich uns der grandiose Blick auf das hochfrequentierte Urlaubsziel Queenstown in unschlagbarer Kulisse.

  • Missing
    Silvia Riedl hat am kommentiert:

    Hallo Bine und Gerhard, wir freuen uns, dass Ihr uns mit Euren tollen Bildern an Eurer Reise teilhaben lasst. Weiterhin viel Spaß und allzeit eine gute Reise. Liebe Grüße Silvia und Wolfgang

Sabine & Gerhard Small

Great Ocean Road

Wie schon im letzen Blog beschrieben, haben wir unsere Great Ocean Road Tour in Torquay begonnen und haben schon die ersten Surferhochburgen bewundern können. Es gibt geniale, menschenleere Strände und Strände, die so voll sind, dass man nur den Kopf schütteln kann.

Von unserem Übernachtungsort Aireys Inlet gings weiter nach Lorne, ein toller Urlaubsort, an dem wohl alle Melbourner an diesem Wochenende Urlaub gemacht haben. Nach Kenneth River und Apollo Bay eröffnet sich der Otway Natioalpark, der die Südspitze der Tour bildet. Zu diesem Park und Kenneth River findet ihr am Ende dieses Blocks noch was. Das letzte Drittel der Great Ocean Road ist geprägt von wilden Küstenlandschaften, die wunderbare Fotomotive sind. Deshalb auch keine langen Erklärungen, lasst einfach die Bilder wirken. 

Die eigentliche Sensation dieser Great Ocean Road waren für uns aber kleine putzige Tierchen mit süßen Augen und Ohren ... Koalas. Ca. 2 Dutzend freilebender Exemplare haben wir in Kenneth River und im Otway Nationalpark gefunden.  Es war zu erwarten, dass die knuffigen Kerlchen hoch oben in den Bäumen sitzen und pennen. Dass sie in Augenhöhe und Greifnähe saßen, war wirklich umwerfend.

Noch 2 kleine Geschichten zum Thema: man kann ja auch mal Glück haben!

Wir sind gegen 18:00 h bei den 12 Aposteln angekommen, um hoffentlich bei idealem Spätnachmittaglicht oder sogar einem Sonnenuntergang geniale Fotos zu machen. Wir waren kaum aus dem Auto raus, da wurde der Himmel dunkel und es begann fürchterlich zu schütten. Wir blieben im Auto sitzen und hofften ... nix wars, es wurde nur noch schwärzer. Dann haben wir aufgegeben und sind zum Hotel gefahren, war eh nur noch eine Stunde bis Sonnenuntergang. Auf dem Heimweg fiel uns ein kleiner heller Fleck am Horizont auf, in den wir dann alle unsere Hoffnungen gesetzt haben. Und tatsächlich, der Himmel riss genau über dem Meer auf und bescherte uns einen kleinen Lichtdurchlass, aus dem die Sonne schien. Besseres Licht ist kaum zu kriegen, vom Meer aus der Sonnenuntergang und an Land die dunklen Wolken.
....  man kann ja auch mal Glück haben.

Wir sind gegen 21:00 h bei unserem Vermieter angekommen, haben sofort gefragt, wo das nächste Restaurant sei. Nur ein Kopfschütteln, hier gibts nix, erst wieder im Nachbarort, 10 km entfernt. Beim dem Känguruh-Wildwechsel nachts wirklich nicht zu empfehlen. Aber er bietet uns kostenlos ein Pack Nudeln und 2 Dosen Thunfisch  ... war total lecker und wird wohl das günstigste Abendessen der gesamten Worldtour gewesen sein.
.... man kann ja auch mal Glück haben.

... und morgen gehts schon wieder weiter .... wir fliegen nach Neuseeland, den Mittelpunkt unserer Reise, genau ans andere Ende der Welt.

  • Small
    Nina hat am kommentiert:

    Ihr habt ja wunderbares Wetter, wie toll! Und was an den Stränden los ist, wow! Extrem neidisch bin ich aber auf die Koalas, so nah :) Guten Flug ins schönste Land der Welt!

  • Missing
    Astrid Schauder hat am kommentiert:

    Ach, wie schön !!! Der kleine Koala ganz links schläft, den hättet ihr mitnehmen können ... Euch eine super Zeit! Genießen!

  • Missing
    Hannchen hat am kommentiert:

    Wunderbare Fotos, Koalas sehr verschlafen. Schöne Zeit in Neuseeland. Freue mich auf die Fotos.

  • Missing
    Katja hat am kommentiert:

    Hallo ihr beiden, das sind ja wunderschöne Bilder, bin ein bißchen neideisch :-). Hach, die Koalas sind so süß! Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß und passt auf Euch auf. Lg Katja

  • Small
    Carmen Bauer hat am kommentiert:

    Sterben Strände Sind ja Sensationell, Tolle Aufnahmen

Sabine & Gerhard Small

Sydney -> Melbourne

Nach diesem wundervollen Opernerlebnis flogen wir Samstag morgen nach Melbourne. Alles völlig problemlos und der Mietwagen stand schon bereit. Wir haben Melbourne im wahrsten Sinne des Wortes links liegen lassen und unsere Great Ocean Road Tour sofort gestartet. Ab Torquay, dem Tor zu dieser einmaligen Küstenstraße, beginnt eine großartige Küstenlandschaft, von der wir noch zu berichten haben. Zunächst sieht man aber riesige Strände und Surferparadiese wie Bells Beach, Angelesea und  Aireys Inlet. Hier bezogen wir unser erstes Quartier an der Great Ocean Road.

Der heutige Sonntag wird hoffentlich voller einmaliger Eindrücke sein und endet am Wahrzeichen der Great Ocean Road, den 12 Aposteln. 

Ach, unseren Mietwagen wollten wir euch auch noch zeigen (s.u)

Sabine & Gerhard Small

Sydney

Wooww ... diese Stadt hat uns sofort gepackt. Obwohl wir bei der Ankunft überhaupt nicht das Gefühl hatten, am anderen Ende der Welt zu sein. Die Stadt könnte in Europa, USA oder sonst wo liegen. Aber uns wurde schlagartig klar wo wir sind, als wir aus der U-Bahn direkt vor der Harbour Bridge und vor dem Sydney Opera House standen. Jeder hat diese Bilder schon unzählige Male gesehen, aber wenn man davor steht, kribbelt es schon gewaltig. Dieser Anblick, vor allem nachts, hat eine enorme Wirkung und wir haben es sehr genossen. 

Die Skyline ist atemberaubend, sowohl am Circular Quay, zwischen Oper und Harbour Bridge, als auch die neu enntstanden Wolkenkratzer in Darling Harbour. Hier tobt nachts der Bär und wir mitten drin.

Auch in Sydney liegen Tradition und Moderne nah beieinander. Die alten Gebäude stammen aus der viktorianischen Zeit  und erzählen die Geschichte Sydneys, Queen Victoria ist noch sehr präsent.

Großartig empfanden wir auch die multinationale Präsenz in Sydney und die aussergewöhnliche Hilfsbereitschaft der Menschen um uns herum, gefragt oder ungefragt, uns wurde stets geholfen.

Auch in Sydney waren die Festivitäten zum Chinesischen Neujahrsfest überall sichtbar und spürbar. Besonders in Chinatown und im Chinese Garden of Friendship haben wir unglaubliche Bilder und Farben gesehen, auch diese Bilder sind angehängt.

Wir freuen uns sehr auf unser kulturelles Hightlight heute Abend ... Madame Butterfly :-)
Die Oper des Italieners Giacomo Puccini, die im japanischen Nagasaki spielt und in Austalien aufgeführt wird. Und das in einem der spektakulärsten Opernhäusern der Welt, im Sydney Opera House.

Noch immer schwelgen wir in den Klängen dieser wunderbaren Oper - die Akteure waren großartig - stimmlich wie szenisch. Ein unvergesslicher Abend! 

Nach einem schönen und entspannten Glas Rotwein wird nun wieder gepackt - Morgen früh geht's weiter von Sydney nach Melbourne.

Noch ein technischer Hinweis: Falls ihr beim Anschauen der Bilder alles in Blau getaucht seht (gilt nur am PC), einfach auf den weißen Rand klicken.

  • Small
    Michael hat am kommentiert:

    tolle Fotos! viel Spaß beim der Reise weiterhin!

Sabine & Gerhard Small

Hong Kong -> Sydney

Auch der Flug von Hong Kong nach Sydney war völlig problemlos und wir haben unser Appartment in Sydney im 18. Stock bezogen.

Wir wohnen oben rechts (Bild 2) mit schönem Ausblick auf die Skyline und Darling Harbour.

  • Small
    Nina hat am kommentiert:

    Klingt ja toll bei euch! Und nun Sydney, ich fühle mit - genießt die Stadt für mich mit :)

  • Missing
    Astrid Schauder hat am kommentiert:

    Hallo, ihr beide! Der Himmel in Hongkong ist wie seit Tagen in Weinheim, schöne Bilder, besonders das mit dem Känguruh im Straßenmarkt ....

  • Missing
    Hannchen hat am kommentiert:

    Danke für Bilder und Bereicht.Weiterhin gut Reise.

  • Missing
    Katja hat am kommentiert:

    Mirgefallen die Bilder auch sehr gut. Bin gespannt auf Sydney! Lg

Sabine & Gerhard Small

Hong Kong

Nach problemlosem Flug und Busshuttle, wir zwei alleine in einem 40-Personen-Bus, sind wir früh morgens in unserer Residenz in Hong  Kong angekommen. Das Hotel hat uns schwer ans Maritim in Köln erinnert, die Zimmer liegen alle außen und innen ein 15 Stockwerke hoher riei...siger Raum mit Glasfahrstühlen. Eigentlich ein ziemlich teurer Kasten, aber Sabine hat wie immer das Oberschnäppchen gebucht.

Wir sind sofort in die pulsierende Metropole eingetaucht und haben diese außergewöhnliche Stadt sehr genossen. Leider war es an beiden Tagen sehr neblig und trüb, was aber, wie wir erfahren haben, hauptsächlich Smog und Industriedunst aus dem Norden ist. Der legendäre und in der Welt kaum zu toppende Harbour View von den umliegenden Bergen auf Kowloon und Hong Kong Island, vor allem von -The Peak-, konnten wir knicken. Trotzdem ist diese Stadt unglaublich, die Gegensätze zwischen alter Tradition und Moderne ist schon bemerkenswert. Alte buddistische Tempel stehen zwischen imposanten Wolkenkratzern, innovative Architektur trifft auf fast zerfallene Wohnsilos.

Unsere 2 Tage Aufenthalt fielen in die Vorbereitungswoche für das Chinesische Neujahrsfest, das dann am 19.02.2105 stattfindet. Ein unendliches Lichtermeer aus riesigen, beleuchteten Hotelfassaden und Wolkenkratzern sorgten für ein besonderes Erlebnis. Auch deshalb besonders, weil die gesamte Beleuchtung aus traditionellen Glühbirnen bestand!

Ein unvergessenes Highlight war der Besuch der Ngong Ping Village, mit dem Po Lin Kloster und dem größten sitzenden Buddha der Welt. Dort ist bis heute eines der wichtigsten Zentren der buddistischen Welt. 

Ein wenig Aussicht auf Victoria Harbour und der endlosen Hong Kong Skyline konnten wir am letzten Abend doch noch im Ristorante Aqua Roma genießen. Das Dinner im 26. Stock eines gläsernen Wolkenkratzern war ein Erlebnis und die Aussicht unschlagbar.

Die Stadt ist aufregend, auch Made in Hong Kong kennt jeder. 
Wer die Chance hat, sich diese Metropole anzusehen, sollte das tun. Einen Platz auf dem Treppchen unserer Lieblingsstädte schafft Hong Kong aber nicht.

Das letzte Foto zeigt die Entfernungen von Big Buddha zum Rest der Welt, auch zu unserem nächsten Ziel... Sydney.


Sabine & Gerhard Small

uuupps ... es geht los

unsere monatelangen Urlaubsplanungen wurden jaeh unterbrochen  .... es geht los.

Hans und Andrea liefern uns netterweise am Frankfurter Flughafen ab. Rein in den Flieger und morgen sind wir bei den Chinesen...

Sabine & Gerhard Small

Reisetagebuch steht

Einmal um den Globus - das Reiseabenteuer unseres Lebens!

  • Missing
    Astrid Schauder hat am kommentiert:

    Hallo, ihr Weltenbummler! Sind schon ganz gespannt auf eure Eindrücke und Bilder! Ich hätte auf jeden Fall einen Koala und ein Känguruh! Noch 3 Tage ...... LG Astrid

  • Missing
    Katja hat am kommentiert:

    Hallo ihr Lieben, also ich möchte mindestens 1 Känguru, schöne Bilder und viele schöne Stunden für Euch! Ich bin auch sehr gespannt auf eure Erlebnisse! Lg

  • Missing
    Silvia Riedl hat am kommentiert:

    Hallo Sabine, hallo Gerhard, einmal um die Welt, das klingt super!!! Wir wünschen Euch ganz viel Spass und eine tolle Zeit. Wenn Ihr wieder zurück seit meldet Euch doch mal bei uns. Unser "Neid" wird Euch begleiten. Bis bald...

  • Small
    Nina hat am kommentiert:

    Ich freue mich so von euch zu lesen, habt eine wunderbare Reise!

  • Small
    Birtho hat am kommentiert:

    Unser Neid sei mit euch und wir wünschen euch von ganzem Herzen viel Spaß, tolle Erlebnisse, nette Bekanntschaften und viel Glück bei all euren Aktivitäten in der großen weiten Welt. Eure Weltenbummler aus Hamburg Birte und Thomas

  • Missing
    Ina von Dahlen hat am kommentiert:

    Hallo Ihr Lieben, Ihr habt Euch eine wunderschöne Tour ausgesucht. Warum konnte ich nicht als Kofferträger mitfahren???? Ich freue mich auf Eure Berichte und die Fotos! Bis Bald, Ina

  • Missing
    Hannchen hat am kommentiert:

    wünsche eine gute und schöne Reise.

  • Missing
    Katja hat am kommentiert:

    Many happy landings! Und kommt gesund wieder! Lg

  • Missing
    Astrid Schauder hat am kommentiert:

    Hallo, ihr zwei, seid ihr gut in Hong Kong angekommen?

Sabine & Gerhard Small

Lampenfieber

In 4 Tagen geht es los, unser größtes Reiseabenteuer.