Abenteuer in Neuseeland

Wir beide (Julia und Sarah) begeben uns auf die große Reise um ein halbes Jahr in Neuseeland als Backpacker unterwegs zu sein.

Blog

Dies ist dein Tour-Blog. Füge Einträge mit Fotos und Standort hinzu oder einfach nur Text und dokumentiere was du gesehen hast, wo du warst und worüber du nachgedacht hast. Wenn du möchtest, lass andere deinem Tour-Blog folgen und an deinen Erfahrungen teilhaben. Wie das geht? Hier entlang zum Video-Handbuch.

Beginne jetzt mit dem Bloggen und…

Station erstellen
Julia Bramberger Missing

Abschied

Jetzt habe ich die Sarah zum Flughafen gebracht und
verbringe eine Nacht alleine in Auckland und hohle morgen den Daniel vom
Flughafen ab. Die letzten Tage waren einfach ein mega schöner Abschluss unserer
gemeinsamen Zeit. Wir waren bis Montag bei der Familie und haben es uns dort
mit Desperate Housewives gutgehen lassen ;) Am letzten Abend haben wir mit
Brian und Melonie noch Karten gespielt und geratscht. Da wir das Auto immer noch
nicht verkauft haben, haben wir es Montag in der Früh (mal wieder) beladen und
sind nach Auckland gefahren. Nach kurzen „Shopping Zwischenstops“ bei Countdown
und PakNSave sind wir nachmittags in Auckland angekommen.

Wir sind ein bisschen in der Stadt rumgelaufen und haben uns
gedacht, wir könnten doch zum Abschluss noch ins Kino gehen ;) und weil 50
Shades of Grey der einzige Film war der uns interessiert hat und der zur
richtigen Zeit kam haben wir uns für den entschieden. Eigentlich hätte die Kinokarte
18,5 $ gekostet. Die nette Dame an der Kasse hat uns jedoch darauf aufmerksam
gemacht, das wir kostenlos irgendwo Mitglied werden können und dann den Film
der Woche (der zufällig 50 Shades of Grey war) zum halben Preis bekommen. Das
Angebot haben wir dann natürlich sofort angenommen. Zum Film gabs dann noch
salzige Popcorn, weil süßes in Neuseeland nicht vorhanden ist. Aber man gewöhnt
sich an den Geschmack. Der Film hat uns zwar nicht so gut gefallen, aber es war
der perfekte Abschluss für eine wunderbare Zeit! Wir mussten die letzte Nacht
dann in getrennten Zimmern verbringen, was in den ganzen 5 ½ Monaten insgesamt
nur zwei Mal passiert ist.

An unserem letzten Tag waren wir nochmal in der Libary, sind
durch die Stadt gelaufen und haben uns Sushi und Dominos Pizza geholt ;) Dann
wurde der Rucksack fertig gepackt und es ging los in Richtung Flughafen. Im
Auto kamen wir auf die glorreiche Idee noch ein paar Videos/Fotos von uns zu
machen und wir wurden von allen Fußgängern an jeder Ampel belächelt ;) Ich war
dann noch für 1 Stunde mit der Sarah am Flughafen und habe ihr beim Einchecken
geholfen. Der Abschied fiel uns beiden schwer und wir mussten uns echt
zusammenreißen, dass wir beide nicht voll zu heulen anfangen…

Danke für die schöne Zeit! Wir sehen uns in 4 Wochen! <3

P.s.: Das sind eines der ersten Bilder in Russel und eins der letzten in Dargaville.

Julia Bramberger Missing

Die letzten Tage

Plötzlich sind sie da. Unsere letzten gemeinsamen Tage in Neuseeland.
Bei der Familie, die wir in Dargaville getroffen haben, durften wir unser Auto
ins Internet stellen und dann haben wir beschlossen, zum Abschluss noch ein paar
Tage zu reisen und wieder zurück zu kommen. Also ging die Reise weiter. Unser
erstes Ziel war Piha (westlich von Auckland) und Umgebung, wo schwarze Strände
und große Wellen sein sollen. Die haben wir uns auch alle angeschaut und waren
auch im Wasser. In Piha wollten wir am Strand den Sonnenuntergang anschauen.
Ein Typ hat uns dann den Tip gegeben, dass man von einem kleinen Berg aus eine
super Aussicht hat. Also sind wir den Berg hochgejoggt, nur um oben
festzustellen, dass man von dort aus den Sonnenuntergang nicht sehen kann.
Deswegen sind wir auf der Stelle umgedreht, ohne die Aussicht zu genießen und
sind wieder runtergelaufen! Die Leute müssen auch gedacht haben, was sind denn
das für welche ;) Den Sonnenuntergang konnten wir dann zum Glück sehen und
beruhigt ins Bett gehen :)

Dann sind wir am nächsten Tag noch zu einem Strand und
danach dann nach Auckland, um das Auto auch noch in den ganzen Hostel
auszuhängen. Wir haben das zwar ins Internet gestellt, aber man will sich ja
mal alle Optionen offen halten. Da aber in Auckland das Parken sehr teuer ist
(bis zu 8$ die Stunde!!!!!) wurde das ganze etwas schwierig. Deswegen ist am
Anfang immer jemand im Auto geblieben. Irgendwann haben wir dann einen „günstigen“
Parkplatz gefunden und das Ganze zu Fuß erledigt, da es mit dem Auto doch sehr
stressig war. Nachdem alle Flyer verteilt waren, wollten wir kurz noch zum
Hafen und sind dann Franzi und Phuong (zwei vom Wwoofen vom Fox Glacier) in die
Arme gelaufen. Also sind wir noch ein bisschen mit denen rumgelaufen. In
Auckland mussten wir ja auch was essen, aber da wir ja schlecht unseren
Gaskocher auf dem Gehweg auspacken konnten, haben wir uns was gekauft. Wir
hatten etwas von KFC, vom Chinesen, die besten Schokipancackes und ein sehr
ausgefallenes Eis :)
Nach Auckland gings weiter nach Orewa. Aber weil wir etwas spät von Auckland
aus loskamen, kamen wir erst um kurz von 9 dort an. Und der billige
Campingplatz hatte dann schon zu, also mussten wir auf den teuren. Aber es war ein
schöner Campingplatz und die haben es mit dem Check out um 10 Uhr nicht so
genau genommen.

Dann sind wir wieder nach oben gefahren, in die Richtung von
Dargaville zu den Kai Iwi Lakes. Das Wetter war leider nicht zu gut. Wir haben
dann dort die letzte Nacht in unserem Auto verbracht…Aber allzu traurig waren
wir nicht darüber ;) Wir werden nur das Essen am Strand vermissen. Unseren
letzten Campingtag haben wir dann noch lange ausgedehnt, indem wir mit der Unterwasserkamera
sehr viele Fotos gemacht. Ich glaube wir waren 2 ½ Stunden im Wasser :) Danach sind wir dann
wieder zu der Familie gefahren, die ca. eine halbe Stunde vom See entfernt
wohnt.

Wir wurden dort wieder sehr herzlich aufgenommen. Da wir
W-Lan hatten haben wir angefangen Desperate Housewives zu schauen. Das ist so
die Hauptbeschäftigung gerade ;) Nebenbei haben wir Brian mal geholfen die Kühe
auf eine andere Koppel zu treiben. Sarah´s Job war die Kühe mit voranzutreiben,
Julia´s (sehr kompliziert) im Auto zu sitzen und (falls eins kommt) es mit
einem Winken die Autos zum langsam fahren zu bewegen (es kam kein Auto).
Außerdem hat Brian uns zum Fischen mitgenommen! Es war alles total aufregend
und erst mal sind wir wieder mit nem Auto über den Strand gefahren, was und
geholfen hat ein bisschen zu Relaxen. Es ist wirklich entspannend, im Auto zu
sitzen und dem Meer zuzuschauen. Dann hat Brian den richtigen Platz gefunden
und hat uns erklärt, das wir mit einem Netz ins Wasser gehen um zu Fischen.
Klugerweise hatten wir beide unsere normalen Sachen und keine Badesachen an.
Aber das war uns in dem Moment echt egal ;) Wir sind gemeinsam ins Wasser
gestiefelt und haben uns von Wellen überspülen lassen und es ist echt
anstrengend, so ein Netz wieder aus dem Wasser zu ziehen. 5 Fische haben wir
insgesamt gefangen, wobei zwei nicht zum Essen waren, da sie von einem kleinen
Hai angeknabbert wurden. Aber egal wir haben was gefangen!!! Klatschnass aber
Glücklich kamen wir dann zu Hause an und der Fisch wurde gleich gekocht und
gegessen und war super lecker :) Jetzt sind wir gespannt darauf, ob wir es denn schaffen hier unser Auto zu
verkaufen, oder ob wir uns doch noch mit Backpackern rumschlagen müssen…Wir
hoffen beide auf die erste Möglichkeit!!!!!! Wir werden sehen.


Julia Bramberger Missing

Ein weiterer Blog :)

Nach unserem Urlaub gings gleich weiter mit Sightseeing. Wir wollten eigentlich an den Hot Water Beach, aber da der so überfüllt war, sind wir schnell weitergefahren zur Cathedral Cove. Da war es an sich echt mega schön, aber es waren einfach viel zu viele Menschen da. Auf unserem Rückweg zum Auto sind wir dann noch in eine andere Bucht abgebogen, die sehr schön war und vor allem waren da fast keine Menschen ;) Wir haben beschlossen, danach in Wihitanga zu übernachten und haben in letzter Minute (es war schon fast 5 uhr) bei der iSite nach einem günstigen Campingplatz gefragt. Der hat uns dann auch eigentlich gut gefallen. Er war zwar einfach aber schön eingerichtet. Es gab sogar 50MB freies Internet dazu :) Über ein paar schöne Strände sind wir dann weiter nach Coromandel gefahren. Dort wollten wir eigentlich eine Nacht verbringen. Aber irgendwie hat es uns da gar nicht gefallen. Alles war teuer, zu touristisch und die Landschaft war auch nicht allzu atemberaubend...deshalb sind wir gleich weiter in Richtung Thames gefahren. Dabei kamen wir noch an einem kleinen schönen Wasserfall vorbei. Spontan haben wir dann ein Wasserfall Fotoshooting gestartet, da man dort auch schwimmen konnte. Und es sind sehr coole und lustige Fotos dabei rausgekommen :) In Thames haben wir dann mitten in der Stadt auf einem sehr kleien Campingplatz geschlafen. Es gab eine Art Wohnzimmer/Büro mit Dusche (keine Küche), das wir benutzen durften. Und die Campingbesitzer waren so lieb und so um uns besorgt, dass es uns auch ja gut geht! Sie haben uns dann fürs Cape Reinga gleich noch einen Campingplatz empfohlen :)

Nach Thames sind wir vorbei an Auckland (ohne Stop) ins Northland gefahren. Der erste Stop war in Waipu. Dort haben wir von einem günstigen aber schönen Campingplatz gehört. Der schöne Campingplatz hat sich als Hinterhofwiese von einem Hotel entpuppt. Es gab zwar Dusche und Küche aber es sind nur komische Leute rumgelaufen und wir haben uns nicht richtig wohl gefühlt...Aber es war ja nur für eine Nacht. In Whangarei haben wir uns den nächsten tollen Wasserfall angeschaut. Wir waren diesmal zwar nicht schwimmen, aber es kamen beim nächsten shooting trotzdem coole Bilder raus :) Weil wir uns mal wieder nach einem Bett gesehnt haben, haben wir beschlossen in Paihia in dem Hostel zu schlafen, in dem wir schon mal waren. Dort haben wir dann eigentlich nur die Nacht verbracht und auf dem Weg weiter nach oben noch den dritten Wasserfall angeschaut. Der hat uns beiden aber überhaupt nicht gefallen und deswegen gibts da auch eigentlich keine Bilder. Dafür waren wir danach an einem Strand, der nur aus Muscheln bestand und deshalb leicht rosafarben war. Einfach nur mega schön! Und dann haben wir an einem anderen Strand auch noch einen sehr schönen Campingplatz (for free) entdeckt! Nach einem schönen Strandspaziergang sind wir dann mit Meeresrauschen eigeschlafen :)

Am nächsten Tag haben wir dann den 90 Miles Beach/Cape Reinga erreicht. Wir haben dann gleich bei dem Campingplatz, der uns in Thames empfohlen wurde eigecheckt und danach gings ab nach oben zum Cape. Lonly Planet hat nicht gelogen! Man ist sich tatsächlich wie am Ende der Welt vorgekommen! Es war echt schön, aber leider hat es mal wieder zu regnen angefangen. Auf dem Rückweg sind wir noch an Sanddünen vorbeigefahren. Dort sind wir uns echt vorgekommen, wie in der Wüste Sahara und das nächste Fotoshooting hat nicht lange auf sich warten lassen! Am Tag darauf sind wir nochmal zum 90 Miles Beach gefahren (über die schlechteste gravel road die wir je gefahren sind!) Wir haben uns aber nicht getraut, mit dem Auto über den Strand zu fahren auch wenn man es theoretisch könnte.

Vorbei an einem schönen Strand der auch noch ein Teil vom 90 Miles Beach ist sind wir dann bis nach Rawene gekommen wo wir einen kleinen, schönen Campingplatz entdeckt haben. Dort haben wir dann einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten können :) Dann sind wir weiter zu den Kauri Bäumen gefahren, riesige alte Bäume. Der Plan war dann eigentlich in richtung Auckland zu fahren.

Aber als wir in Dargville zum Lunch eine kurze Pause eingelegt haben kamen wir mit einer Familie ins Gespräch. Die haben uns dann kurzerhand zum Fischen und essen eigeladen. Wir waren dann zwar nicht Fischen, aber wir sind mit ihnen mim Jeep über einen Strand geheizt, waren im klarsten See den wir je gesehen haben schwimmen und durften auch noch übernachten. Er hat uns auch noch gezeigt, wie ihre Kühe gemolken werden und uns auf dem Quad mitgenommen, um die Kühe zusammenzutreiben :) Außerdem wollen sie uns auch noch helfen unser Auto zu verkaufen! Wir bleiben noch eine Nacht und dann gehts aber weiter richtung Auckland.

Julia Bramberger Missing

Wellington + East Coast :)

Die Fahrt mit der Fähre war dieses Mal tausend Mal besser
als beim ersten Mal ;) Wir hatten schönes Wetter und konnten die Malborough
Sounds richtig sehen. In Wellington angekommen sind wir gleich in unser Hostel.
In der ersten Nacht wurden wir sogar auf ein Einzelzimmer aufgetopt. In
Wellington selbst waren wir 3 Nächte und haben uns die Stadt angeschaut, waren
ein bisschen shoppen, sind essen gegangen, sind mit der Cable Car Bahn gefahren
(eine Art Tram die nen Berg hochfährt, so spannend wars aber nicht, da es nur
ungefähr 5 min Weg sind) und noch vieles mehr. Es ist echt eine schöne Stadt
und es hat uns beiden sehr gut gefallen, auch wenn es verdammt Windig war ;)

Danach gings dann über ein paar Strände gleich weiter
Richtung Napier, weil da gerade die Anna (vom Arbeiten aus Blenheim) war. Wir
haben dann mit ihr (und ihrer ganzen Truppe) auf dem gleichen Free
Campingground in Napier gecampt und geratscht. Je näher wir Napier kamen, desto
schlechter wurde jedoch das Wetter und es hat zwischendurch auch geregnet und
in der Nacht war es so verdammt kalt, das wir alle früh ins Bett sind. Am
nächsten Tag haben wir uns noch kurz Napier angeschaut (sogar bei Sonnenschein)
und sind dann weiter nach Gisborne gefahren. Dort haben wir auf einem
Campingplatz zwei Nächte verbracht. In der Früh war es immer sehr bewölkt aber das
Wetter hat dann doch noch beschlossen, das es doch Sonnig werden könnte. In
Gisborne selbst haben wir die Stadt angeschaut, waren mal wieder shoppen und
einen Burger essen J
und da in der  Libary nachts das W-Lan
nicht ausgeschalten wird haben wir dort auch noch ein bisschen Zeit verbracht. Wir
haben uns auch noch die Strände außenrum angeschaut. Bei einem konnte man Surver
beobachten, war echt voll spannend war. Leider sind die immer viel zu früh wieder
aus dem Wasser gegangen und wir konnten sie nicht so lange beobachten wie wir
es gerne gemacht hätten.

Aber am Tag unserer Abreise hat es beschlossen, es könnte ja
mal wieder regnen! Und deswegen sind wir auch nur eine halbe Stunde weiter
gefahren und haben den Tag auf einem Campingplatz im Auto bzw. in der Küche
verbracht. In einer kurzen Regenpause haben wir den Strand mit einer Werft
angeschaut und noch schnell Fotografiert. Dann gings auch schon wieder weiter das
East Cape hoch. Dort sind wir bis zu einem Leuchtturm gefahren. Nach einer
kurzen Stärkung (Mittagessen) sind wir die Treppen den Berg hoch zum Turm
gelaufen und es hat sich richtig gelohnt! Der Ausblick war Atemberaubend ;) Der
Campingplatz auf dem wir danach waren, war zwar einfach aber richtig schön und
wir waren dort schwimmen, haben Bilder (auch im Wasser) gemacht, viele Muscheln
gesammelt und einfach das schöne Wetter genossen. Um 4 sind wir dann
aufgebrochen und weiter bis nach Te Puke gefahren.

In Te Puke haben wir spontan beschlossen wir können in einem
Hostel schlafen, das im Reiseführer steht. Leider war das Hostel ziemlich
dreckig…wir waren froh, dass wir nur eine Nacht da waren. Tauranga und Mt
Maunganui haben uns auch nicht so vom Hocker gehauen, wie erwartet, deswegen
sind wir da schnell wieder weiter. Außerdem war das Wetter mal wieder nicht so
wie wir es gerne hätten. Wir haben dann in Tairua, kurz vor Coromandel ein sehr
schönes Hostel gefunden mit mega Ausblick! Und weil es uns dort so gefällt,
haben wir immer wieder um eine Nacht verlängert und sind dort jetzt drei
Nächte. Wir haben das Gefühl, als ob wir gerade im Spanienurlaub wären. Richtig
schön J

Wir hoffen jetzt für die nächste Zeit noch auf schönes
Wetter, dass wir Coromandel, die Westküste und so noch bei Sonnenschein
begutachten können!


Julia Bramberger Missing

1 1/2 Monate auf einmal ;)

Weil wir schon länger nicht mehr geschrieben haben, gibt es
jetz nur einen kurzen Überblick über die ganze letzte Zeit.

Nachdem wir am 26. Roxburgh verlassen haben und eine Nacht
noch in Wanaka auf einem coolen Campingplatz verbracht haben hat auch schon
gleich der nächste Job angefangen. Und zwar war das am Fox Glacier in einem
Hostel/Motel, ein Wwoofingjob, also arbeiten für Essen und Unterkunft. Unsere
Aufgaben waren Betten machen, putzen und so. Der Chef war total nett aber er
hatte einen sehr krassen Kiwislang, sodass man ihn eigentlich nicht verstanden
hat (zumindest am Anfang) und seine Freundin war eine Deutsche die gerade für
ein Jahr in Neuseeland ist. Unsere mitwwoofer waren auch alle mega lieb und mit
ihnen haben wir auch in einer der Bars Silvester verbracht und es war echt
lustig J
und auch ein bisschen betrunken. Auf jeden Fall hatten wir eine schöne und
aufregende Zeit am Fox.

Danach sind wir die Westküste hochgefahren und haben die
Zeit zwischen Nelson und dem Abel Tasman auf einem echt coolen und
wunderschönen Campingplatz direkt am Strand verbracht. Dort haben wir einen aus
Blenheim wieder getroffen und zwei mit denen wir schon mal gewwooft haben. Wir
haben Tagesausflüge an verschiedene Strände gemacht und auch selbst Muscheln
gesammelt und gekocht. Die leckeren Muscheln haben wir am Lagerfeuer mit einer
Flasche Wein gegessen, Traumhaft.

Am 7.1.15 haben wir uns in Richmond mit Sarahs Eltern
getroffen. Sie haben für uns alle für eine Nacht in einem Motel gebucht und wir
beide sind mit so viel Luxus am Anfang gar nicht klar gekommen ;) Am späten
Nachmittag kamen dann Sarahs Eltern und es war echt ein schönes Wiedersehen.
Wir haben dann am Abend gemeinsam gekocht und geplant wie es weitergeht. Und
auch noch Weihnachtsgeschenke bekommen J
Danach ging es für zwei Tage in den Abel Tasman. Einen Tag sind wir in dem
atemberaubenden Nationalpark gewandert, wir sind mit einem Wassertaxi an eine
Bucht gefahren und zurück gewandert. Ein kleines Stück sind wir durchs Wasser gelaufen
und wir haben Traumhafte Buchten gesehen es war wirklich atemberaubend!!! Danach
gings weiter nach Westport und dann zu den Pancake Rocks und über Hokitika wieder
bis zum Fox Glacier. Dort haben wir uns getrennt. Deswegen wird jetzt auch mal
kurz getrennt berichtet.

Julia:

Ich bin wieder am Fox Glacier in dem gleichen Hostel zum
Wwoofen geblieben, weil ich dort schon ein paar Leute kannte. Und es war eine
sehr schöne Zeit. Wir waren alle viel am Feiern, da irgendwie jeden Abend in
einer Bar eine Band war, und haben den Mt Fox bestiegen und den Lake Matheson
bei Sonnenaufgang angschaut und waren am Strand. Danach bin ich ein paar Tage
ganz alleine mit dem Auto unterwegs gewesen. Ich bin über den Arthurspass nach
Christchurch gefahren, weil ich mich dort nach zwei Wochen wieder mit Sarah
getroffen habe. Ganz alleine zu reisen war auch mal eine coole Erfahrung.

Sarah:

Ich habe am Fox Glacier mit meinem Papa einen Heli-Flug
gemacht das war einfach nur Atemberaubend, wir hatten super Wetter und haben die
Berge, Gletscher und viel Schnee gesehen. Danach bin ich noch insgesamt 2
Wochen mit meinen Eltern gereist. Wir sind die Westküste entlang gefahren haben
dort alle Aktivitäten gemacht die Julia und ich auch gemacht haben. Von
Queenstown sind wir dann mit den entsprechenden Stopps Richtung Kaiokoura
gefahren. In Kaikoura (meinem absoluten Lieblingsort) haben wir 4 Nächte
verbracht. Wir haben eine Wanderung gemacht bei der wir den Seelöwen sehr, sehr
nahe gekommen sind. Wir sind eigentlich direkt neben ihnen gelaufen da hatte
ich richtig schiss, aber es war toll. Nach den 4 tollen Tagen sind wir zurück
nach Christchurch um uns dort wieder mit Julia zu treffen. Ich habe mich
unglaublich gefreut meine Eltern zu sehen und ich hatte zwei wunderschöne erlebnisreiche
Wochen mit ihnen, die leider etwas zu schnell vorbei gegangen sind.


Nachdem wir uns wiedergetroffen haben sind wir für ein paar
Tage nach Akaroa auf die Halbinsel hinter Christchurch gefahren und danach über
Kaiokura nach Blenheim, weil wir uns dort mit Lukas getroffen haben. Den haben
wir kennen gelernt, als wir in Blenheim gearbeitet haben. In Blenheim haben wir
eigentlich nicht viel gemacht, außer Filme zu schauen und am Abend mal wegzugehen
(um der alten Zeiten willen mal wieder in die Happy Hour im Pub)

Nach Blenheim gings dann gleich weiter in den Abel Tasman
und wir haben dort einen halben Tag lang eine Kajaktour gemacht!! Es war zwar
echt anstrengend aber eine sehr schöne Erfahrung!!! Wir haben auch ein paar
Seelöwen und Pinguine im Wasser gesehen und viele verschiedene Vogelarten. Der
Tag war eigentlich viel zu kurz. Danach gings noch hoch zum Golden Bay und in
Collingwood haben wir zwei Tage gecampt und einen Ausflug ans Cape Farewell und
den Wharariki Beach gemacht. Danach wollten wir eigentlich noch im Abel Tasman
campen aber irgendwie sind wir an dem Campingplatz vorbeigefahren. Deshalb sind
wir dann gleich weiter bis kurz vor Picton und haben nochmal auf einem schönen
Freecampingground geschlafen und heute sind wir in Picton angekommen. Am
Sonntag um 2 am Nachmittag geht dann unsere Fähre auf die Nordinsel J Wir hoffen, dass dort
das Wetter wieder besser wird, da es auf der Südinsel langsam wieder kälter
wird.


Julia Bramberger Missing

Arbeiten auf dem Orchard

Der Job auf dem Apfelfeld war am Anfang eine willkommene Abwechslung
im Gegensatz zum Wwoofen. Unsere genaue Aufgabe war Apple skinning, das heißt
bei den noch kleinen Äpfeln die, die zu viel sind abpflücken. Weil wir die
ersten drei Tage stündlich bezahlt wurden haben wir uns auf den Äpfelbäumen
zeit gelassen, viel geratscht, gelacht und Fotos gemacht. Und da wir die ersten
Tage noch in der Familie gelebt haben, haben wir auch nach 8 Stunden immer
aufgehört zu arbeiten (man durfte freiwillig 9 arbeiten) und haben die Zeit
noch genossen. Die erste Zeit war also ziemlich entspannt.

Dann sind wir nach Roxburgh in ein Hostel umgezogen. Wir
waren einerseits traurig darüber die gewohnte Umgebung zu verlassen,
andererseits hat es aber auch gereicht, in der Familie zu wohnen. Im Hostel
waren wir erst einmal viel zu fertig, um uns mit neuen Leuten auseinanderzusetzen
und haben die erste Zeit eigentlich nur gearbeitet, gegessen und geschlafen.
Wir haben auch den beiden, die mit uns in der Familie gewwooft haben einen Job
auf unserem Apfelfeld besorgt und die sind dann mit uns in das gleiche Hostel gezogen.
Also war nicht alles neu J
Das ist das erste Hostel in dem die Deutschen nicht in Überzahl waren, hier
sind größtenteils Asiaten vertreten! Aber es war auch mal schön eine ganz
andere Kultur kennen zu lernen. Und ein netter Nebeneffekt war zum Beispiel,
dass uns erklärt wurde, wie denn ein Reiskocher funktioniert. Also hatten wir
auch mal fertigen und nicht angebrannten Reis zu essen J

Ab Montag wurde die Bezahlung dann von Stündlich auf
Contract umgestellt, das heißt man wurde pro Baum bezahlt. Am Anfang waren wir
beide auch noch echt motiviert, das zu erreichen, aber wir hatten einfach noch
nicht genügend Übung, um über den Mindestlohn zu kommen. Gegen Ende der Woche
haben wir uns damit abgefunden, und uns wieder Zeit gelassen. Trotzdem waren
wir nicht faul, da wir 6 Tage 9 Stunden am Stück gearbeitet haben! Im Hostel haben wir es dann auch geschafft uns
zu integrieren und wir haben gemeinsam mit den Leuten das Wochenende verbracht
und fühlten uns eigentlich echt wohl.

Die letzten drei Tage vergingen dann sehr langsam und am
24.12.14, also an Weihnachten war endlich unser letzter Arbeitstag. Am Abend
haben wir dann mit den Leuten aus dem Hostel gegrillt und getrunken und sind
dann spät am Abend eine halbe Stunde auf einen Berg gelaufen, auf dem ein
beleuchteter Metallchristbaum stand. Der perfekte Abschluss also!! J Am 25. Haben wir einen
ruhigen Tag eingelegt und am Abend noch ein Buffet gemacht. Auch wenn
theoretisch Weihnachten war hat es sich einfach nicht so angefühlt, weil wir
bei fast 30 °C in kurzer Hose und Kleid rumgelaufen sind. Trotzdem waren die
letzten Tage noch der perfekte Abschluss.

Am 26. In der früh geht’s dann weiter nach Wanaka für eine
Nacht und am 27. Zum nächsten Wwoofingplatz. Über Silvester in einer Lodge am
Fox Glacier. Wir sind schon gespannt wie unser Silvester wird!


Julia Bramberger Missing

Wwoofen :)

Der Weg zu unserer ersten Wwoofingfamilie war ein bisschen abenteuerlich, da man sehr lange über Feldwege fahren muss um bei dem Haus anzukommen. Wir dachten eigentlich die ganze Zeit, dass wir uns verfahren haben. Aber wir sind gleich beim ersten Versuch richtig angekommen. Da es gerade halb eins war kamen wir perfekt zu essen an :) Dort wurden uns gleich zwei andere deutsche vorgestellt (Luka und Jonas), die mit uns gemeinsam wwoofen, da der Mann uns und die Frau denen zugesagt hat. Außerdem haben die beiden vier Kinder im alter von zwei bis sechs. Unsere Aufgaben in der Familie waren zum größten Teil Gartenarbeit. Dort haben wir ein Beet neu hergerichtet, Bäume rausgeschnitten, versucht ne Hecke zu stutzen, viel Unkraut rausgerissen, die Mauer am eingang mit dem Hochdruckreiniger gesäubert und so weiter. Wenn es geregnet hat, haben wir im Haus geputzt und wäsche gemacht und so. Und ab und zu auch auf die Kinder aufgepasst. Manchmal nur auf die zwei kleinen, manchmal auf alle. Das war eigentlich die anstrengenste Aufgabe, weil es einfach vier Kinder sind!! Wir durften auch ein bisschen auf der Farm helfen das war eine tolle und spannende Erfahrung. Einmal durften wir zuschauen, wie Kühe gewogen werden. Die wurden alle in einen schmalen Gang getrieben und dann ab auf de Waage, die in einem Käfig war. Zum schluss haben wir die Kühe dann noch mit in den schmalen Gang treiben dürfen :) Dann durften wir noch beim Tailing helfen. Das heißt die Lämmchen wurden alle zusammengetrieben und in eine Vorrichtung gestopft, bei der sie auf dem rücken lagen und die Beine nach oben und der Schwanz mit einem Gummiband umwickelt, mit Vitaminen versorgt und als Mädchen/Junge markiert. Unsere Aufgabe dabei war die Lämmchen in die Vorrichtung zu stecken. Wir hatten dabei eine menge Spaß und von kleinen Minilämmchen bis Riesenlämmern war alles dabei :) Aber wir haben ja nicht nur gearbeitet :) Das essen hier ist einfach nur geil!! Abends wurde immer groß gekocht (eigentlich immer Fleischgerichte) morgens gabs Müsli, Mittags Sandwiches und es wurde immer irgendwas gebacken. Muffins, Kuchen, Kekse usw. Wir waren essenstechnisch einfach im Himmel :) Ab und zu hatten wir am Abend "Sturmfrei" und haben dann mit den anderen beiden Fern gesehen, oder mit den Eltern gemeinsam eine Serie angeschaut. Eine tolle beschäftigung war auch sich gegenseitig von Faktastisch (eine Seite auf Facebook) schlaue Sprüche vorzulesen. Damit haben wir vier wwoofer Stunden verbracht ;) Die Mutter hat uns dann auch noch einen Job besorgt, den wir ab morgen anfangen können. Äpfelpflücken auf einem Apfelfeld. Allgemein war es eine sehr schöne Zeit mit sehr viel leckerem Essen, aber es ist auch gut, das wir eine neue Aufgaben haben, da wir auch mal wieder ein wenig abwechslung brauchen.

  • Missing
    Tini hat am kommentiert:

    hi ihr 2, tolle, lustige bilder. ihr habt eine so schöne zeit! toller blog, den ich sehr gern lese!

Julia Bramberger Missing

Und die Reise geht weiter!

In den Catlins waren wir zwei Nächte in einem sehr schönen
kleine Hostel mit einem sehr netten, immer zu Gesprächen aufgelegten
Hostelbesitzer. Das war für uns beide mal wie ein kleiner Urlaub, bei dem wir
täglich ein bisschen was angeschaut haben, wie z.B. den Nuggetpoint :)

Frisch gestärkt und voll motiviert ging es dann für eine
Nacht nach Invercargill. Leider hat uns das Glück dann ein bisschen verlassen.
Auf dem kompletten weg hin und während dem gesamten Aufenthalt hat es
eigentlich nur geregnet…und wir haben auch noch im Auto auf einem Campingplatz
geschlafen…bevor wir da jedoch ankamen ist auch noch das Auto liegen geblieben…also
haben wir erst mal eine Werkstadt angerufen. Völlig verzweifelt haben uns
gedacht jetzt probieren wir es noch einmal das Auto zu starten und es ist auch
wieder angesprungen!!! In die Werkstadt sind wir trotzdem gefahren. Der
Mechaniker hat dann gemeint es ist wahrscheinlich die Batterie, aber wir
sollten auch mal das Öl wechseln. Nachdem wir dann eine Nacht darüber im Auto
(bei Regen) geschlafen haben, haben wir erst mal einen Service machen lassen.

Wieder ein bisschen mehr motiviert sind wir dann in die
Milford Sounds. Dort haben wir dann mit dem Schiff eine Bootstour gemacht und
sind in Te Anau gewandert. Und die Landschaft war mal wieder Atemberaubend und
wir hatten viel Spaß J
Die erst Nacht haben wir in einem Hostel verbracht weil wir mal wieder ein Bett
wollten. Und dann einmal auf einem Campingplatz und einmal auf einem fast Free Campingground.
Der letzte Abend war mega schön und wir konnten bis zum Sonnenuntergang mal
kurze Hosen anziehen J
In der Früh haben wir noch mit Seeblick gefrühstückt und gerade als wir nach
Queenstown aufbrechen wollten, wollte unser Auto mal wieder nicht anspringen…Also
wieder einen Mechaniker gesucht und der hat uns dann bestätigt, das die
Batterie im Arsch ist. Wir haben uns dann gedacht, bevor wir den Stress mit dem
Auto noch öfter haben, bekommt es jetzt eine neue Batterie. Das wechseln hat
nur ca. 5 min gedauert und danach gabs erst mal einen Beruhigungs Meat
Pie/Apple Pie!!! Wieder gestärkt gings endlich weiter nach Queenstown.

In Queenstown haben wir dann zwei aus dem Hostel aus
Blenheim (wo wir gearbeitet haben) wieder getroffen und sind erst mal gscheid
feiern gegangen :D Insgesamt waren wir jetzt sechs Tage in Queenstown (einmal
haben wir im Auto geschlafen und sonst im Hostel). Wir haben uns die Stadt
angeschaut, sind einen Berg hochgewandert, haben einen kleinen Walk gemacht,
waren nochmal feiern, haben uns ausgeruht vom feiern etc. J Wir haben auch
beschlossen, das wir jetzt Wwoofen anfangen wollen. Also in Familien arbeiten
für Essen und Unterkunft. Deswegen haben wir auch noch fleißig Familien „geshoppt“
und am Sonntag geht’s dann auf eine Farm, bei der wir mithelfen. Wir sind beide
schon gespannt und auch etwas nervös, wie es denn wird!


  • Small
    Anna hat am kommentiert:

    glückliche Familie :-) einkaufen und viel Glück für die gute Arbeit!

Julia Bramberger Missing

Reisen mit dem Auto :)

Nachdem wir das Auto gekauft hatten, gings gleich hoch nach Kaikoura um mit den Delfinen zu schwimmen. Die Fahrt hat so ca. 3 1/2 Stunden gedauert und danach gings dann gleich weiter zur iSite um das Delfinschwimmen zu buchen. Wir haben uns dann für Freitag auf die Warteliste setzen lassen und für Samstag gebucht, dass das ganze auch sicher funktioniert. Zum glück hat dann das mit Freitag geklappt, weil wir eigentlich nur eine Nacht dort verbringen wollten. In der früh gings dann gleich los. Wir wurden mit Neoprenanzügen ausgestattet, haben eine Sicherheitseinweisung bekommen und los gings mit dem Bus. Nach na kurzen Bootstour haben wir schon die ersten Delfine gesehen. Und dann gings auch schon ins Wasser. Es war erst mal einfach nur kalt! Aber dann haben wir die Delfine gesehen und die kälte war schnell vergessen. Sie waren über uns, unter uns, um uns rum! Man hätte nur die Hand ausstrecken müssen und hätte einen berühren können! Das ganze hat sich insgesamt viermal wiederholt :) zum schluss war es auch sehr kalt...Es war einfach ein mega Erlebnis und das werden wir nie wieder vergessen!!

Gleich danach haben wir noch einen kleinen Walk gemacht und Seelöwen in freier Wildnis gesehen!! Und dann noch die wunderschöne Landschaft! Am Abend haben wir noch auf einem Free Campingground im Auto die erste Nacht direkt an einem Strand verbracht. In der Früh wurden wir dann von einem halben Orkan geweckt...

Danach gings dann wieder zurück nach Christchurch. Dort haben wir noch eine Nacht in nem Hostel, das in einem alten Gefängnis ist verbracht. Auf dem Weg nach Dunedin gabs noch nen Zwischenstopp in Oamaru. Dort war zufälligerweise gerade auch noch ein Mittelalterfest :)

In Dunedin haben wir erst mal eine Stadttour gemacht. Es ist echt eine schöne Stadt und wir haben viel gesehen. Z.B. einen sehr schönen Bahnhof und natürlich eine Führung durch die Cadbury Schokoladenfabrik :) Am nächsten Tag gings nach Portobello, um ein paar Strände anzuschauen. Die waren einfach nur mega schön und es gab wieder Seelöwen zu sehen :) Am Abend haben wir noch eine Pinguintour gemacht und haben kleine blaue Zwergpinguine gesehen!!! Die waren einfach nur süß, wie sie vom Meer in ihre Nester gewatschelt sind!! <3

Jetzt sind wir in Owaka angekommen um uns die Catlins ein bisschen anzuschauen. Hoffentlich wird das Wetter noch besser, weil im Moment geht ein sehr kalter Wind und es regnet die ganze Zeit.

Julia Bramberger Missing

Auto :) <3

Nach der anstrengenden Vinyard Work in Blenheim haben wir beschlossen erst mal ein bisschen die Zeit in Neuseeland zu genießen und zu reisen. Doch um gut reisen zu können haben wir beschlossen ein Auto zu kaufen. Also gings auf nach Christchurch! Am Montag kamen wir an und hatten am Dienstag gleich einen Termin mit einem Händler. Ausgemacht war, das wir uns um 12 Uhr Mittags am Hostel treffen. Also sind wir am nächsten Tag um 12 Uhr da gewesen, aber kein Händler. Mit na dreiviertel Stunde verspätung kam er endlich an und hatte das Auto gleich dabei. Also haben wir eine Probefahrt gemacht und das Auto von oben bis unten nach Fehlern abgesucht. Die Sarah wäre am liebsten unters Auto gekrochen ;) Bei allem was wir gefragt haben hat er entweder gemeint "Das weis er jetzt auch nicht" oder "Aber es ist erst 15 Jahre alt und hat bloß 130.000 km". Dann ist er wieder gefahren. Nach na kurzen bedenkzeit von ca. einer Stunde haben wir angerufen und gesagt, wir kaufen das Auto :) Er kam dann gleich wieder und alles wurde geregelt und danach gings erst mal zu Burger King, um unser Auto mit dem ersten Fastfood, das wir in Neuseeland gegessen haben, zu feiern. Frisch gestärkt gings dann gleich weiter zum Warehouse und wir haben versucht uns mit Sachen fürs Auto einzudecken. Aber irgendwie wussten wir nicht was wir brauchen. Also sind wir zurück zum Hostel und haben beschlossen am nächsten Tag weiter zu machen. Am nächsten Tag haben wir dann noch eine Versicherung abgeschlossen und waren nochmal bei Warehouse. Leider haben wir keine Matratze gefunden, deswegen gabs Isomatten...

Wir haben inzwischen ein paar nächte im Auto verbracht und festgestellt, das es Nachts doch sehr kalt ist. Und auch die Isomatten sind nicht gerade sehr bequem. Aber es könnte auch schlimmer sein. Zwischendurch verbringen wir mal einen Tag im Hostel. 

Wir sind froh, das wir das Auto haben, schon alleine deswegen, das wir unsere Rucksäcke nicht mehr schleppen müssen ;) Und wir sind auch gespannt wies denn weitergeht!!

Julia Bramberger Missing

Vinyard Work Blenheim

In Taupo haben wir am Freitag eine Nachricht bekommen, dass
wir, wenn wir Sonntag am Nachmittag um 3 Uhr in Blenheim ankommen einen Job
bekommen. Wir haben uns gleich gedacht das ist ganz gut, dann müssen wir nicht
planen, wo wir als nächstes hinreisen und so. Also gings auf zur iSite um den
Bus zu buchen, mit unserem Chef im Hostel haben wir auch alles abgeklärt (wir
haben in dem Hostel für Unterkunft zwei Stunden am Tag gearbeitet). Dann haben
wirs am Wochenende noch richtig krachen lassen und sind am Samstagnacht um 1
Uhr in den Bus gestiegen. Insgesamt waren wir dann ca. 12 Stunden unterwegs.
Mit dem Bus von Taupo nach Wellington, mit der Fähre von Wellington nach Picton
und dann wieder mit dem Bus nach Blenheim. Wir sind dann so um ca 12 Uhr
Mittags in unserem Hostel angekommen und hatten noch ein bisschen Zeit zu
verschnaufen, bevor wir mit unserem zukünftigem Arbeitgeber geredet haben. Beim
„Vorstellungsgespräch“ wurden wir gleich gefragt, ob wir wirklich bereit für
den Job sind, da er körperlich einer der Anstrengendsten Jobs ist, die es in
der Fruit Picking Branche gibt. Wir haben natürlich trotzdem zugesagt.

Am Montag gings dann gleich los. Es haben insgesamt 8 Leute
aus unserem Hostel auf dem Weingut gearbeitet und wir haben einen Van vom Hostel
bekommen damit wir alle zur Arbeit fahren können. Dort angekommen wurden erst
die Verträge unterschrieben und Sicherheitsregeln erklärt etc. dann noch eine
kleine Führung übers Weingut und dann wurde uns erklärt, dass wir Bud Rubben
müssen und was genau das eigentlich ist: Bei den neu gepflanzten Weinpflanzen
sind Plastikfolien außen rum. Diese müssen runtergeschoben werden, alles
Grünzeug entfernt werden und die Folie wieder nach oben. Das Problem ist, dass
die Weinpflanze einem bis zum Knie geht. Also wars das mit Rückengerechtem
arbeiten. Ein weiteres Problem ist, das wir auf Contract, das heißt pro
Pflanze, bezahlt wurden. Pro Pflanze gabs 0,06 Dollar. Theoretisch kann man
damit viel Geld verdienen wenn man schnell genug ist, praktisch schaut das
ganze ganz anders aus. Die ersten drei
Tage durften wir dann nur diese Arbeit machen und wir bekamen so einen
Muskelkater, dass wir nicht mehr laufen, geschweige denn aufs Klo gehen konnten
(Behindertengerechte Toiletten wären zu der Zeit echt praktisch gewesen).
Trotzdem hatten wir unseren Spaß. Wir haben uns mit den Leuten aus unserem
Hostel super verstanden und haben uns über uns selbst lustig gemacht, weil wir
rumgestakst sind wie Pinguine J
Dort haben wir auch Anna kennen gelernt, mit der wir viel Zeit verbracht haben
und zu dritt jeden Schmarn angestellt haben. Thilo war unbewusst auch voll
lustig, und hatte auf dem Weingut die perfekte Einstellung. „Who cares,
mach  ich morgen halt mehr, ich mach mir
da keinen Stress“ Mit Adrian haben wir uns am Anfang nicht verstanden, aber es
wurde immer besser bis er unser Motivator schlechthin wurde. Jonas, Niklas und
Mirko waren auch nicht mehr wegzudenken. Da am Montag Feiertag war, haben wir
auch Samstag noch gearbeitet, das heißt die erste Woche war gleich einen 6 Tage
Woche!! Das Wochenende war dann auch bitter nötig und wir haben gemeinsam mit
den anderen Film geschaut, gechillt und uns vom Muskelkater versucht zu
erholen.

Die zweite Woche war auch nicht viel besser als die erste
Arbeitstechnisch. Wir durften zwar zwischendrin andere Arbeiten machen, wie
Shoot Skinning, das heißt, weiter oben die Pflanzen zurrechtzupfen, was auch
einfacher war. Spaß gemacht hat es trotzdem noch nicht und zu langsam waren wir
auch immer noch. Wir haben jeden Tag hundert Mal den Wetterbericht gecheckt und
auf regen gehofft, weil wir dann einen Grund gehabt hätten nach Hause zu fahren
;) Dafür wurde die Zeit im Hostel immer besser! Wir haben die Leute aus unserem
Block immer besser kennen gelernt und sind jeden Abend zusammen gesessen. Auch
das zweite Wochenende war perfekt. Am Montag war mal wieder Feiertag aber
diesmal haben wir am Samstag nicht gearbeitet, weil am Freitag in nem Pub in
Blenheim Happy Hour ist. Also auf in den Pub, gleich viel Bier bestellt und los
ging die Party. Danach wurde weiter im Hostel gefeiert und wir haben einfach
nur mega viel Spaß gehabt. In der Küche hats ausgeschaut, weil überall Flaschen
standen und alles voll mit essen war, was auch daran lag, weil irgendwer auf
die tolle Idee kam einen Kohlkopf durch die Gegend zu schießen. Am Sonntag
gings dann Mittags gleich weiter und am Montag war dann ausruhen angesagt.

Dienstag gings dann wieder in die Arbeit. Wir hatten alle
einfach keine Lust mehr. Wir durften dann aber wieder Shoot Skinning machen und
wir haben uns gegenseitig so angestachelt, das wir bis 25 Dollar die Stunde
verdient haben!! Davor mussten sie uns immer auf den Mindestlohn auftoppen,
weil wir zu langsam waren. Uns wurde auch versprochen, das wir die gleiche
Arbeit am nächsten Tag wieder machen dürfen. Pustekuchen. Wir durften wieder
Bud Rubben und waren so schlecht, dass wir wahrscheinlich bloß 9 Dollar die Stunde
verdient haben. Am Donnerstag standen wir beide auf dem Feld, es war arschkalt
und Sarah und ich konnten beide einfach nicht mehr. Deswegen haben wir unseren
Superviser mit Tränen in den Augen erzählt, wie schlecht es uns doch geht und
das wir ne Pause brauchen und haben uns einen Day off genommen J Im Hostel haben wir
dann den Tag mit Anna verbracht die gleich daheim geblieben ist und zu dritt
beschlossen, dass wir heute noch kündigen. Gesagt, getan, als wir die anderen
wieder von der Arbeit abgeholt haben gleich gekündigt. Den Freitag haben wir
noch gearbeitet aber uns keinen Stress gemacht und gemütlich den Mindestlohn
erreicht J
Das Wochenende haben wir noch mitgenommen und es hat sich noch so gelohnt,
Freitag wieder Happy Hour, Samstag ne Grillparty mit unserer Gruppe zu der sich
dann auch viele Maoir dazugesellt haben die als Sesasonal Worker in dem Hostel
sind. Und Sonntag dann gepackt geplant und gechillt. Am Montag sind wir früh aufgestanden
um uns von den anderen zu verabschieden und weiter gings nach Christchurch um
uns ein Auto zu kaufen.

Als Fazit von den drei Wochen können wir nur sagen,
dass wir nie wieder in unserem Leben auf einem Weingut arbeiten wollen, aber
die Zeit in Bleinheim war einfach nur mega toll!!

Julia Bramberger Missing

Taupo

Seit dem 9. 10. sind wir in Taupo. In unserem Hostel haben wir beim Buchen nachgefragt ob wir denn dort nicht arbeiten können. Am Telefon klangen sie nicht so begeistert und wir haben schon damit gerechnet, die ganzen Hostels in Taupo abzuklappern um work for akkomodation zu bekommen. Als wir dann ankamen wurden wir vom Chef gefragt ob wir denn noch interesse hätten und haben überraschenderweise dann doch dort arbeiten dürfen. Das heißt wir bleiben erst mal mindestens bis Sonntag den 19. 10 in Taupo :) Am ersten Tag sind wir und Ulrike (die die wir kennen gelernt haben) ein bisschen an dem See spazieren gegangen haben uns im Hostel orientiert, sind gleich in den Staffroom gezogen und haben den ersten abend gemütlich ausklingen lassen. Am zweiten Tag hatten wir dann unseren ersten Arbeitstag!! Die arbeit an sich ist echt nicht schwer (ein bisschen Betten beziehen, Staubsaugen und Toilettenputzen) und die zwei Stunden die man eigentlich pro Tag arbeiten müsste sind echt schwer vollzukriegen (liegt aber auch daran, dass keine Hauptsaison ist). Dann gings mit Ulrike und ein paar aus dem Hostel zu den Huka Falls in Taupo vorbei an heißen Quellen, die wir noch nicht ausprobieren konnten. Der Weg zum Wasserfall und der Wasserfall selbst ist einfach nur schön und man könnte den ganzen Tag am Wasser sitzen und den Fluss vorbeiziehen sehen. Als wir dann am Abend wieder heimkamen ging die Planung für den nächsten Tag los. Das Tongariro Alpine Crossing. Das heißt den Shuttle Bus organisieren, Essen einkaufen z.B. Schokolade als Energielieferant ;) ,überlegen was man denn auf so einem Berg alles zum anziehen braucht und unseren Chef fragen ob wir denn gleich am zweiten Tag frei kriegen können, wenn wir für eine Nacht zahlen (was zum Glück auch funktioniert hat)

Und dann ging es am nächsten Tag um 5: 45 Uhr los. Nach einer Stunde Busfahrt kamen wir mit Sonnenschein in den Bergen an. Wir beide sind mit Ulrike und Martina (einer sportlichen Schweizerin) losgezogen. Der erste Teil der Wanderung war noch sehr entspannt und wir haben Fotos gemacht geratscht und die ganzen anderen Wanderer überholt. Langsam ginges dann doch immer steiler Bergauf....Martina ist vorausgelaufen, Ulrike war auch vor uns und Sarah und ich haben viele Pausen eingelegt um die unzähligen Treppen nach oben zu kommen. Irgendwann sind wir dann nassgeschwitzt und fertig oben gewesen wo die anderen beiden schon sehnsüchtig gewartet haben. Dann ging es auch gleich weiter. Kurze Zeit geradeaus und dann gleich wieder nach oben. Und jedes mal wenn wir uns gefreut haben, dass wir endlich oben sind ging es nochmal ein Stück Bergauf. Die ganze Anstrengung ist aber duch die wunderschöne Aussicht und die Sonne schnell wieder in vergessenheit geraten. Es war einfach nur schön da zu sein und die Landschaft, die Berge, den Schnee die Wolken, einfach alles anzusehen und zu genießen. Irgendwann ging es dann doch mal Bergab. Die letzten 3 km gingen dann durch einen Wald und haben sich wie mindestens 6 km angefühlt und wir waren froh als wir endlich wieder am Shuttle ankamen. Zurück im Hostel wollten wir dann blos noch was essen und dann bald ins Bett. Doch dann wurden wir von einem vollen Hostel überrascht, da ein paar Neuseeländer dort irgendetwas gefeiert haben und das ganze Hostel umsonst mit Essen versorgt haben ;) So hat dann ein absolut schöner (aber auch anstrengender) Tag perfekt mit Lasangne geendet :)

Jetzt haben wir uns gut in das Hostel eingelebt, gehen Einkaufen, waschen Wäsche, planen wies weitergeht, sind auf Jobsuche, ratschen, lesen, schauen fern, spielen Karten usw. Alles in allem ist im Moment ein bisschen Alltag eingekehrt. Und natürlich wird für zwei Stunden auch noch ein bisschen gearbeitet ;)

Ps.: Obwohl wenn wir Staff sind und die anderen Zimmer ordentlich halten schauts bei uns aus wie im Sau ;) Als kleine Entschuldigung: wir wollten uns das Geld für den Trockner sparen ;)

Julia Bramberger Missing

Nach langer Pause

Am zweiten Tag in Bangkok haben wir eine Tempeltour gemacht und es war einfach nur schön. Alles hat geglitzert und gefunktelt und wir waren einfach nur überwältigt und wegen der Hitze und der Sonne einfach nur durchgeschwitzt. Am dritten Tag sind wir zu einem Schwimmenden Markt gefahren und haben das Leben der Menschen am Fluss beobachtet, was sehr spannend war :) Am letzten Tag wurde uns von unserem Hotel noch das Shoppingcenter empfohlen. Das war ein ganz anderes Bangkok als wir es bisher kennen gelernt haben, da nur Gucci, Prada und co. vertreten waren. Zum schluss wurden wir noch von unserem ersten und einzigen Platzregen überrascht und dann ging es auch schon wieder zum Flughafen und weiter nach Sydney. Leider waren unsere Sitzplätze im Flieger die schlechtesten überhaupt! Ganz hinten im Eck neben der Küche und dem Klo wo die Klima am meisten gezogen hat und es sehr laut war. Aber die 10 Stunden gingen auch rum ;)

Auf Sydney hatten wir beide erst überhaupt keine Lust, da es nur ein zwischenstopp für 24 Stunden war und wir einfach nur noch ankommen wollten. Mit dem Shuttlebus ging es dann zum Hostel, einem riesigen Teil nur für Backpacker ausgelegt. An der Rezeption haben wir dann eine Route gezeigt bekommen die man zu Fuß laufen konnte. Dort haben wir dann die Harbour Bridge, das Opernhaus und viele Parks gesehen. Zum Schuss hatten wir beide dann doch das Gefühl das es ein sehr schöner Tag war und es sich doch gelohnt hat. Um 8 Uhr sind wir dann auch schon ins Bett da wir um 4 wieder aufstehen mussten, weil der Flieger um 10 vor 8 ging!! Wir haben es gewagt mit dem ersten Zug zum Flughafen zu fahren und es hat alles wunderbar fuktioniert und wir kamen super im Flieger an.

Am 27. sind wir dann total fertig in Auckland angekommen!!! Den ersten Eindruck von der Stadt haben wir im Shuttlebus verschlafen und der erste Eindruck vom Hostel war sehr schlecht. Das hat sich im laufe der Zeit jedoch noch verbessert, was auch daran lag, das wir sehr viele Deutsche kennen gelernt haben und uns einfach austauschen konnten :) In Auckland haben wir Mount Eden besucht. Das war auch so ziemlich das einzige was wir angeschaut haben da wir genug mit Einkaufen, Steuernummer beantragen, Reise weiterplanen und so weiter zu tun hatten. Da Auckland für uns beide nur eine Stadt wie jede andere war, sind wir sehr schnell wieder gefahren, hoch in den Norden nach Paihia. Dort haben wir Ulrike wiedergetroffen, die wir in unserem ersten Hostel in Auckland kennen gelernt haben. Seit Paihia haben wir uns zusammengetan und reisen für eine Zeit lang zu dritt weiter. In Paihia war erst mal drei Tage in einem wunderschönen und sauberen Hostel relaxen und ein bisschen Wandern angesagt :) Leider war unser letzter Tag sehr verregnet. Dann ging es Bustechnisch für eine Nacht nochmal nach Auckland und anschließend gleich weiter nach Waitomo zu den Glühwürmchenhöhlen. Die waren einfach nur wunderschön und beeindruckend. Die Tour war überhaupt nich Touristisch veranlagt und bestand nur aus 10 Leuten.  Man konnte zum Teil zu Fuß gehn, ist mit dem kleinen Bus über Stock und Stein gebrettert und hat von unserem Tourguide viel über die Landschaft erzählt bekommen. Am Tag der Abfahrt von Waitomo hat es geschüttet wie aus Eimern und wir standen für 20 Minuten im Regen da unser Bus auch noch zu spät kam. Klatschnass sind wir dann im Bus gesessen und haben gehofft das die 2 1/2 Stunden fahrt schnell vorbeigingen.

Jetzt sind wir in Rotorua angekommen und haben heute scho ein paar Geysire und brodelnde Blubberteiche gesehen. Morgen gehts dann mit dem Bus nach Wai O Tapu zu einem großen Geysir :)

Julia Bramberger Missing

Flug und erster Tag

Den Flug haben wir gut überstanden :) Erst mal 6 anstrengende Stunden nach Dubai. Die konnten aber gut mit ratschn und Film schauen überbrückt werden. Von Dubai aus nach Bangkok haben wir nochmal 6 Stunden gebraucht, von denen wir aber nicht viel mitbekommen haben da wir auch mal schlafen mussten ;)

Am Flughafen in Bangkok hätten wir beinah eine Limousine zum Hotel genommen da wir die normalen Taxis mal wieder nicht gefunden haben. Im Hotel sind wir erst mal gut und lange angekommen. Die erste Englische Hürde, dem Personal zu erklären das unser Safe nicht funktionert haben wir erfolgreich gemeistert ;) Mit dem Taxi gings dann zur Kaoh San Road um ein bisschen zu bummeln und Abend zu Essen. In einer kleinen Nebenstraße fanden wir die beste Nudelsuppe für umgerechnet 1€. Jetzt sind wir wieder im Hotel und werden auch früh schlafen gehn um morgen wieder fit zu sein :)

Bangkok
Bangkok, Thailand