Ab nach Aotearoa !!!

Meine erste große Reise alleine führt mich und meinen grünen Rucksack nach Neuseeland. Für knapp 4 1/2 Monate werde ich unterwegs sein und euch hier ab und zu berichten was ich so treibe;)

Blog

Dies ist dein Tour-Blog. Füge Einträge mit Fotos und Standort hinzu oder einfach nur Text und dokumentiere was du gesehen hast, wo du warst und worüber du nachgedacht hast. Wenn du möchtest, lass andere deinem Tour-Blog folgen und an deinen Erfahrungen teilhaben. Wie das geht? Hier entlang zum Video-Handbuch.

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Station erstellen
Hanna W Small

Fallen in love with a pretty girl

-Her Name is New Zealand

Die wunderschönen Bilder die ihr unten bestaunen werdet sind auf dem Tongariro Crossing entstanden.
Das Tongariro Alpine Crossing ist einer der sogenannten "Great walks" und mit seiner Länge von 19,7km und 6-8 h Dauer der beliebteste daywalk in Neuseeland. Sehr beliebt wie ich feststellen durfte. Da es unter der Woche geschneit hatte und am Tag selbst kaum Wolken am Himmel waren schien jeder auf diesen Berg hinauf zu wollen. Ob mit voller Wanderausrüstung oder wie ein paar Touris in Halbschühchen: Let's all do it together to make it as crowded as possible up there! Manchmal war es richtig schwierig ein Foto zu machen, auf dem keine anderen Wanderer zu sehen sind, aber man kann es ob des schönen Wetters eigentlich niemandem verdenken.

Ich habe das Wandern sehr genossen, obwohl ich feststellen musste, dass ich sportlich gesehen in einer so schlechten Verfassung bin wie schon lange nicht mehr. Von nichts kommt halt nichts.... Naja, back to the Topic: Ich habe 7h 15min gebraucht und die letzte 3/4h durch den Wald hat sich gezogen wie Kaugummi. Meine Füße haben die 20km im Gegensatz zu meinen Oberschenkeln erstaunlich gut weggesteckt und ich habe eine sehr nette 60 Jährige Engländerin kennengelernt, mit der ich mich durch das letzte Stück durchgebissen habe.

Die Anstrengung hat sich für die tollen Ausblicke wirklich gelohnt und ich bin froh, dass ich meine Gedanken bei den "devilstairs" nicht in die Tat umgesetzt habe und einfach umgedreht bin (Diese scheiß vielen Stufen sind wirklich evil !) .

Dank meinem Hostelmanager Felix hat mich eine Menge guter, neuer Musik auf meinem Handy über den Weg gebracht, hier unten meine bisherigen Favoriten:

https://www.youtube.com/watch?v=s4_4abCWw-w

https://www.youtube.com/watch?v=pEFxfVyz4Uc

Safety first!


Hanna W Small

Neulich bin ich mit hundertzwanzig, auf meinem Fahrrad rumgefahr'n...

Naja, ok, ich geb es ja zu: 120 km/h warn es nicht ganz. Aber so 120 m/20s waren es sicher!
Geplant war eigentlich nur eine kurze, gemütliche Fahrradtour durch das Städtchen Turangi um mir das mal genauer anzugucken. Aber wenn man schon einmal ein Mountainbike zur Verfügung hat, dann muss man auch ein bisschen Mountainbikemäßig unterwegs sein! Im Endeffekt bin ich 5h lang geradelt, und um euch nicht mit langweiligen Beschreibungen aufzuhalten, könnt ihr unten meine Bilderstrecke bewundern.

Viel Spaß:)

Btw: Trotz dauerhaftem Sonnenschein und nur einmaligem Eincremen mit 30er-Bübchen-Sonnencreme keinen Sonnenbrand- Tschacka! :D

Turangi
Waikato, New Zealand
Hanna W Small

Schlag auf Schlag geht es auch schon mit meinem nächsten Blogeintrag weiter- ich werde definitiv besser :D

Meine letzten drei Tage habe ich in Waitomo verbracht, ein Miniort der eigentlich nur wegen der berühmen Waitomo Caves existiert und komplett aus Motels, Hotels und Hostels besteht. Hier habe ich eine 5 stündige Tour durch dieAbby Cave gemacht, das sogenannte Black Water Rafting. Eine gefühlte halbe Stunde ging am Anfang schonmal für das reinquetschen in die Wetsuits drauf, sowas von ätzend kann ich nur sagen....aber naja, er war doch sehr hilfreich, ich habe in den ganzen 5 h nicht gefroren! Nachdem wir alle vier in kompletter Montour waren ging es mit dem VW- Bus Richtung Höhle.
Da man sich in die Höhle abseilen muss haben wir das erstmal draußen geübt, bevor wir uns alleine 35m in die Tiefe abseilten. Nach einer kurzen Seilfahrt in die vollkommene Dunkelheit gab es die ersten Glühwürmchen zu bestaunen und einen abenteuerlichen Sprung mit unseren Reifen ins Wasser (das plumpsende Etwas auf einem der Fotos unten bin übrigens ich). Dann ging es in den Reifen sitzend entspannt die Strömung hinunter. Zurücklehnen, Glühwürmchen bestaunen und den Maoriliedern unseres Guides lauschen-easy going!
Gefolgt wurde das ganze von einer kurzen Rutschpartie, "Durchs-Wasser-floaten", einer kurze Stärkung und einem "coolen Fotomachen" (Das wirklichcoole Foto lässt sich hierunten bestaunen, das mit dem Text;) ). Es ging dann auch schon wieder ans Tageslicht und zurück zur Base um uns endlich aus den Wetsuits zu pellen :).

An dieser Stelle möchte ich gerne der Spenderin dieser Tour danken:

Vielen, vielen Dank liebe Omi! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht! Ich habe heaps and heaps of glowworms gesehen und es wirklich sehr genossen!
(Und nein, ich habe leider keine einzige Sache/ Stelle wiedererkannt. 18 Jahre sind für mein Gedächtnis scheinbar doch zu viel...)

Da ich am Abreisetag noch sehr viel Zeit hatte bis mein Bus nach Hamilton um 18 Uhr abgefahren ist, habe ich mich bei strahlendem Sonnenschein (bisher eine Besonderheit für mich) auf dem Weg zu einem alten Pá gemacht. Pá ist die Maoribezeichnung für Dorf. Leider gab es gar keine Überreste zum Begutachten, aber ich wurde mit einer wunderschönenen Aussicht belohnt!

See ya, guys!



Waitomo Caves
Waikato, New Zealand
Hanna W Small

Ein bisschen Bootsfahren

Meine letzte Woche habe ich in Paihia verbracht, erfolgreich
das Kayakfahren auf meiner ToDo-Liste abgehakt und richtig nette und lustige
Leute kennegelernt.

Mein absolutes Highlight war aber mein 23hTrip mit der „Rock
the boat overnightcruise“- Crew. Die Tour war netterweise mit 15 Teilnehmern
gerade Mal zur Hälfte belegt, wodurch alles ein bisschen familiärer wurde. Samstagnachmittags
sind wir losgetuckert, um uns einen schönen Ankerplatz inmitten der Bay of
Islands zu suchen und ein bisschen zu angeln. Eins ist klar: fürs Angeln bin
ich definitiv zu ungeduldig;). Das Allerbeste war definitiv das Nightkayaking
und das anschließende Schwimmen. In der Bay of Islands leben Organismen, die nachts
auf Berührungen jeglicher Art reagieren und wie Glühwürmchen für kurze Zeit
leuchten. Es war einfach unbeschreiblich schön, im Wasser wie Peter Pan oder
Glöckchen auszusehen  und wie von
Zauberhand Licht aus dem Nichts entstehen zu lassen!

Am nächsten Morgen haben wir uns eine schöne Bucht ausgesucht
um zu schnorcheln, den Ausblick auf die Bay of Islands zu genießen und ein
bisschen in der Sonne zu liegen.

Ich bin noch einen weiteren, leider verregneten Tag, in
Paihia geblieben, von wo aus ich heute mit Zwischenstopp in Auckland nach
Waitomo gefahren bin, um dort morgen eine Tour durch die Waitomocaves zu machen.

Ich halt euch auf dem Laufenden, Cheers!


Paihia
Northland, New Zealand
Hanna W Small

Eine schön entspannte Woche irgendwo im Nirgendwo

Mit Melina (die ich auf der Great Barrier Island
kennenlernte) habe ich eine Woche in Whangarei verbracht.
Nils Hosteltipp war
die Little Earth Lodge, eine Stunde Fußmarsch von der Stadt entfernt. Nach
getanem Einkauf der mit 4 vollen Tüten endete, nahmen wir dankend den
angebotenen Abholservice an.

Die LEL liegt abgeschieden mitten in der hügeligen Landschaft zwischen Schafen
und Kühen und es ist nicht weit zu den Whangarei Falls und drei
Glühwürmchenhöhlen. Es war insgesamt eine sehr entspannte Woche, in der wir bei
gutem Wetter zu den Whangarei Falls gewandert, durch die Caves gelaufen/
geschwommen und das erste Mal gehich-hiked sind. Auf dem samstäglichen farmers
market haben wir tatsächlich leckeres, deutsches Brot gefunden (siehe Fotos) und
haben aufgrund des schlechten Wetters angefangen, den ersten Hobbitteil und
alle Herr der Ringe Filme nacheinander zu gucken.

Großartig viel passiert, bzw. gemacht haben wir nicht- wie gesagt, es war sehr
entspannt :)


Whangarei
Northland, New Zealand
Hanna W Small

Great Barrier Island


Geplant waren 2 Wochen bei Mike und seinem Sohn Mitch, wegen der Ferien wurden es 4
schöne Wochen, die ich nicht missen möchte. Ein bisschen Arbeit und Hilfe für
Essen und Bett- wer immer diese Idee hatte: Danke! :)

Das Folgende ist in dieser Zeit passiert:

  • Freundliche
    Neuseeländer nehmen einen immer von der Fähre mit zum Medlands-Beach

  • Man
    bleibt für Tee und Sandwiches und spielt erst einmal eine Runde Monopoly mit
    den drei Kindern Eliot (7), Jasmin (5) und Selina (2 ½)

  • Mitch
    geht um Viertel nach Acht zum Bus und kommt erst um kurz nach drei wieder nach
    Hause. Fazit: seeeeehr viel Freizeit für mich;)

  • Egal
    wie kalt es ist, man bleibt bei kurzen Hosen und Flip-Flops, es wird höchstens
    mal die Mütze ausgepackt

  • Mike
    stellt mir keine richtigen Aufgaben und so suche ich sie mir selbst aus: Putzen
    und Ausmisten!

    (Ja Mami, solang ich das nicht in meinem Zimmer machen muss bin ich darin sogar
    ziemlich gut :) )

  • Ich
    habe gelernt Notfallleuchtsignale bei Schiffsbruch abzufeuern

  • Schwarzer
    Sand glitzert unglaublich schön wenn die Sonne scheint, Barfuß weicht man ihm
    aber besser aus wenn man sich nicht die Füße verbrennen will

  • Mitch
    hat zum 12. Geburtstag eine tragbare Box bekommen und seitdem gibt es überall,
    wo er ist Musik

  • Das
    Wetter hat leider nicht so sehr mitgespielt wie ich das wollte

  • Ich
    habe eine 8 stündige Wanderung angetreten, nach der sich meine Füße jedoch
    etwas beschwert haben und ich das ganze jetzt eher langsam angehen werde

  • Neuseeländer
    dämmen ihre Häuser im Norden für die 3 Monate kühleres Wetter im Winter nicht,
    falls du also vorhast nach Neuseeland zu kommen solltest du das im Sommer
    machen Yasi ;)

  • Aimee,
    die 14 jährige Tochter/Schwester, kam in den Ferien.

  • An
    dem Versuch, professionelle Golferin zu werden bin ich kläglich gescheitert

  • Twerken
    will gelernt sein

  • Melina
    aus Hamburg ist bei den Forsters angekommen, es ist wirklich sehr schön ab und an deutsch zu sprechen

  • Ich
    konnte das tägliche Monopolyspielen erfolgreich auf alle zwei Tage  runterhandeln ;)

  • Folglich
    kann ich alle Monopolyfelder der Sonderedition G.I.JOE auswendig- ein abartig
    hässliches Spielfeld wenn ihr mich fragt

  • Das
    Essen von Mike war sehr gut! ;) Nach vier Wochen jeden Abend Fleisch mit einer
    anderen Beilage bin ich aber durchaus froh eine Weile fleischlos zu leben

  • Das
    erste Mal ein Rugbyspiel in live gesehen, auch wenn es nicht unbedingt
    sehenswert war.

  • Mittlerweile
    kann ich die Golf- und Rugbyregeln sowie das Wettkampfverfahren bei
    internationalen Surfwettbewerben

  • Ich
    liebe Blaubeersmoothies ohne Proteinpulver zum Frühstück

  • Falls
    man mit Kindern zum surfen an den Strand geht nicht weis, wie lange sie bleiben
    möchten sollte man sich eincremen wenn man ohne Schatten am Strand sitzt!

  • Linksfahren
    ist gar nicht so schwer wie gedacht

  • Mein
    Lesedurschnitt liegt derzeit bei 1,8 Büchern pro Woche

  • Wir
    waren an warmen Quellen, die die Haut aber scheinbar schneller schrumpeln
    lassen als normales Baden

  • Mein
    Teebeutelverbrauch liegt Schätzungsweise zwischen 3 und 4 pro Tag, egal ob die
    Sonne scheint oder nicht- ich sollte vielleicht mal darüber nachdenken nach
    England oder Asien zu gehen;)

  • Wäsche
    waschen ist teuer

  • Niemand
    kann ohne zu kleckern Taccos essen

  • Duschen
    im Freien sind unschlagbar

  • Mein
    Gigabyteverbrauch ist definitiv zu hoch, hoffentlich verbessert sich das
    exponentiell mit dem besser werdenden Wetter

  • Fürs Muschelsammeln ist man niemals zu alt!



Great Barrier Island
Auckland Region, New Zealand
Hanna W Small

Tiritiri Matangi

Letzte Woche ging es für mich um 9 Uhr morgens mit der Fähre
los nach Tiritiri-Matangi. Das ist eine Art Naturschutzinsel, 4 km Luftlinie
von Auckland entfernt, die viele seltene Vögel Neuseelands beheimatet und
normalerweise nur einen Tagesausflug für die meisten Besucher darstellt. Ich
hatte das Glück über die Homepage HelpX bei der Rangerfamilie unterzukommen. Im
Gegenzug für die vermeintlich leichte Aufgabe auf ihre dreijährige Tochter
aufzupassen und ein bisschen im Haushalt zu helfen konnte ich kostenlos bei
ihnen wohnen und mitessen. Es war ein recht einfaches Haus mit Gasherd,
Nasszelle und einem schönen, alten pfeifende Wasserkocherkessel, aber genau das
passte einfach perfekt zu meinem Aufenthalt auf Tiri. Ich hatte ein Raum direkt
gegenüber des Hauses und konnte in meiner Freizeit wirklich sehr gut schlafen (kein
Kindergeschrei nachts, yeah ;D )

Die Insel ist ein kleines Paradies, für Vögel ebenso wie für
Menschen. Wenn die Fähre die Insel um halb vier verlässt bleiben außer der
Familie nur eine Handvoll Leute da, die meist ehrenamtlich auf Tiritiri helfen.
Richtig friedlich wurde es aber doch erst, wenn Nina schlafen war. Ein wirklich
anstrengendes und rechthaberisches, aber auch genauso liebenswürdiges Kind (wenn
sie das hat was sie will und glücklich ist ;) ).

Aufgestanden bin ich meist gegen 8 und habe mich den
Vormittag über erst einmal mit Nina beschäftigt. Mittags hatte ich meist 2-3
Stunden frei und bis zum Abendessen haben wir geknetet, gemalt, geweint, 3 Mal
Frozen geguckt, im trockenen Hof gefischt und waren bei Ebbe am Strand. Bei
Ebbe am Strand zu sein war wirklich wunderschön. Bis man Knietief im Wasser ist
muss man schon eine ganze Strecke zurücklegen und einige Seesterne passieren.

Das Sportpensum wurde dann auch direkt auf dem Rückweg nach Hause erfüllt, den
kompletten Berg hoch mit einer Nina auf den Schultern könnte auch direkt für 2
Tage gelten!

An meinem vorletzten Tag habe ich den Vormittag noch einmal
genutzt, um bei strahlendem Sonnenschein die komplette Insel in einer
4-stündigen Wanderung zu umrunden. Die meisten Fotos unten sind an dem Tag entstanden,
das Wetter war leider nicht immer so schön wie es auf ihnen aussieht. Die Chance,
Kiwis zu sehen habe ich doch eher verstreichen lassen. Man kann es kaum
glauben, aber um spätestens 8 Uhr abends bin ich Bett reif;)

Da es jetzt auch schon wieder viertel nach 8 ist beende ich
das Ganze hier mal und geh ins Bettchen!

Cheers!



Hanna W Small

Auckland

Meine ersten Nächte habe ich in der City Garden Lodge in einem 5er Mädchenzimmer verbracht. Für den Anfang und mit meinem Heimweh war das glaube ich ganz gut. Nachdem ich am dritten Tag ein paar Deutsche kennengelernt habe, bin ich glaube ich angekommen (hoffentlich! Heimweh nervt! ;) )

Heute bin ich in ein neues Hostel umgezogen. Eine Stunde mit dem Backpack plus einem extra Rucksack vorne mit Essen ist wirklich eine ziemlich anstrengende Geschichte wenn man durch das hügelige Auckland läuft. Naja, eigentlich bin ich auch selbst dran Schuld, hätte ja auch besser heute einkaufen können, aber das passiert mir nur einmal! ;). Was sich hier jedoch leider nicht ändern wird ist das hügelige Auckland. Sobald man eine steile Straße hoch gelaufen ist geht es direkt wieder runter und an der nächsten Kurve wieder rauf- meine Waden beschweren sich mittlerweile Abends!

Auckland ist auf der einen Seite wirklich dreckig, überall liegt Müll auf den Straßen , aber auf der anderen Seite auch die grünste und vögelreichste Stadt in der ich jemals war. Vom Mt Eden hat man einen wunderbaren Blick über die gesamte Stadt (Fotos unten ;) ). Und es gibt viele große Grünanlagen und Rasenflächen in der gesamten Stadt.

An was ich mich noch gewöhnen muss ist der Linksverkehr. Jedes mal wenn ich über die Straße gehe sage ich mir im Kopf vor ,, zuerst nach rechts gucken", und trotzdem dreht sich mein Kopf automatisch nach links. Ständig bin ich verwirrt, wenn ein Auto ohne Fahrer fährt, oder die vermeintlichen Fahrer überhaupt nicht auf die Straße gucken und lesen oder am Handy sitzen :D.

Bargeld wird hier in der Stadt kaum benötigt. Sogar die kleinsten Beträge beim Einkaufen werden mit der Karte gezahlt. Gut für mich, denn dann zahle ich weniger Abzüge an die Banken in Deutschland und Neuseeland. Ich bezweifle jedoch, dass Kartenzahlungen in ländlichen Gegenden ähnlich verbreitet sein werden, aber wir werden sehen.
worauf ich auch noch wirklich gespannt bin ist, ob alle Kiwis so laufbekloppt sind. Die rennen, egal zu welcher Uhrzeit und bei welchem Wetter, den Berg hoch und runter- wirklich alle!

Das Wetter hier ist nicht gerade optimal für mein Jetlag. Bisher hat es viel geregnet und ich bin gerade erst nach einer Stunde im Regen ins Hostel zurückgekommen und könnte mich direkt ins Bett legen und schlafen. Da ich jedoch denke, dass ich dann wieder um 3 Uhr Nachts statt wie mittlerweile um 6 Uhr wach werde, muss ich mir wohl noch ein Buch suchen;)
(ja, ich der gute, alte Langschläfer ist 3 Tage nacheinander ohne Wecker um kurz vor 6 aufgestanden!!)

Achja, da unten findet ihr noch ein Vorher- und ein Nachherfoto. Also Seetang ist echt nicht mein Ding! Gut, dass ich noch nen Apfel gegen den Geschmack dabei hatte! ;)

Auckland
Auckland Region, New Zealand
  • Small
    Markus hat am kommentiert:

    Huhu Hanna, das ist eine coole Sache mit dir und Neuseeland. Freut mich sehr, dass du jetzt angekommen bist. Ich wäre auch gerne mal wieder bei den Kiwis angekommen ;-). Ich wünsche dir gaaanz viel SchBass und bin stolz drauf den ersten Kommentar geschrieben zu haben :-). Ätsch an alle anderen. Die Duftmarke nimmt mir keiner mehr! Viele Grüße, D A D!

  • Small
    Claus hat am kommentiert:

    Viele neue Erkenntnisse auf deiner Reise wünscht dir auch das permondo-Team!
    Falls es Probleme gibt - einfach über das Fragezeichen unten rechts mit uns Kontakt aufnehmen! Und mach weiter so schöne Bilder!

  • Small
    Michaela hat am kommentiert:

    ganz viel Spaß Hanna!

  • Small
    Paul hat am kommentiert:

    bitte mach ein Foto von einer Weta. Am besten ganz lässig auf deiner Hand. Dann kann ich meine Freundin davon überzeugen, dass die Dinger total harmlos sind... :)

Hanna W Small

Airport

Mit den allercoolsten Strümpfen der Welt bin ich am Freitag in Frankfurt mit dem Flieger los. Danke nochmal an alle, die mit am Flughafen waren: Cousinchen Conchita, Katiii, Anna, Sebastian, Marlene, Andi, Omi, Kerstin, Papi und Mami;) - war ein sehr schöner Abschied für mich!
Auf dem Flug nach Bangkok hatte ich zwei Plätze für mich alleine und hab endlich eine meiner Bildungslücken aufgeholt und "Marry Poppins"geguckt.

Bangkok
Bangkok, Thailand