Silvester Trip DK

Sightseeing und Silvester feiern in Kopenhagen

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Verena Falkner Small

Museumsbesuch und Shopping

Ausgeschlafen und wieder top-fit machten wir uns dann auf den Weg ins Ny Carlsberg Glyptotek Museum. Ein wirklich sehr schönes und empfehlenswertes Museum. Aber da sprechen die Bilder wohl für sich.

Am Nachmittag gingen wir im Zentrum der Stadt ein bisschen shoppen. Leider ist Kopenhagen nicht gerade billig, so mussten wir uns wohl oder übel ein bisschen einschränken.

Danach machten wir uns nochmals auf den Weg nach Christiania, da wir die Kommune eigentlich doch noch gerne mal bei Tag sehen wollten. Leider ist im Greenlightdistrict fotografieren verboten, aber außerhalb habe ich ein paar Bilder geschossen um einen kleinen Eindruck zu bekommen.

Abends gingen wir dann noch im Studentenviertel einen trinken, lernten dann noch ein paar nette Jungs von gegenüber kennen, die uns auch ein bisschen was vom Studentenleben in Kopenhagen erzählen konnten. Von ihnen wurden wir dann noch auf ein Gläschen Wein in ihre Wohnung gegenüber eingeladen. War sehr nett, und die Wohnung wirklich top!

Angekommen im Hotel fielen wir todmüde in unser Bett (Gott sei Dank hatten wir am Vormittag schon gepackt) und schliefen dann noch 1 1/2 Stunden, denn unser Flug ging schon am selben Tag um 07:00 Uhr.

Total verschlafen kamen wir eine dreiviertel Stunde vor Abflug beim Flughafen an. "Flug überbucht - keine Sitzplätze für uns" hieß es dort.
Nach langem hin und her was jetzt los ist und wie sowas denn bitte sein konnte, wurden wir dann doch als letztes in den Flieger gebeten.

Todmüde und erleichtert erreichten wir dann Wien. Alles in allem ein kurzer und toller Städtetrip!


 

Verena Falkner Small

Neujahrstag in Malmö

Am nächsten Tag gings dann nach einem ausgiebigen Frühstück zum Bahnhof. Dort spielten wir uns dann mal 10 Minuten mit dem Ticketautomaten, erstanden dann aber problemlos 2 Fahrkarten nach Malmö.

Nach einer witzigen Zugfahrt über die berühmte Öresundbrücke (Foto von Wikipedia) bei der es dann sogar ein Stückchen unter Wasser weitergeht, kamen wir in Malmö an. In wir-haben-heute-alles-geschlossen-ist-ja-klar-heute-ist-Neujahrstag-Malmö.

Egal, dann eben nur window-shopping :) Und ich muss sagen dass Malmö eine wirklich sehr schöne und heimelige Stadt ist. Alles war wirklich sehr nett und lieblich geschmückt, als es dann finster wurde sahen wir auch die tollen Beleuchtungen und süß beleuteten Tierdekos.

 

Nicht all zu spät fuhren wir dann wieder zurück nach Kopenhagen, spazierten dann noch durch die berühmt-berüchtigte Freistadt Christiania. Dort wird der Konsum und Verkauf von Marihuana "toleriert". Mir ist es allerdings so vorgekommen, als würden die Regierung die Leute die dort leben, einfach sich selber überlassen. Sieht schon ziemlich aus wie ein Ghetto, vor allem weil überall der Müll herumliegt.
Mit gemischten Gefühlen gingen wir durch die finstern Straßen der Kommune. Ich war doch etwas skeptisch da ich vor unserer Reise noch gelesen hatte, dass der letzte Anschlag (eine Granate in eine Menge geworfen) noch nicht lange aus war (2009). Wir erstanden dann noch einige essbare Souvenirs, mit denen es wir uns dann im Hotelzimmer am Abend gemütlich machten. ;)

Verena Falkner Small

Silvester in Kopenhagen

Ankunft in Kopenhagen am 31.12.2013 - auf gings zu unserem Hotel, Sachen ablegen. Dann aber schnell raus zum Sight Seeing, lange Zeit haben wir sicher nicht und am nächsten Tag verkatert herumspazieren könnte auch nicht so der Hit werden. Um nicht alles zu Fuß erkunden zu müssen machten wir eine Bootstour durch die teilweise ziemlich engen Kanäle Kopenhagens. War wirklich sehr schön, leider auch etwas kalt.

Abends ging dann raus auf ein gemeinsames Dinner im Studentenviertel in einem vegetarischem Lokal. Mitternacht verbrachten wir dann (leider) am Rathausplatz - Massenauflauf, Gedrängel und Geschiebe inklusive. :( Es war noch nicht mal Mitternacht fing die ganze Schießerei an, miteinhergehend leider auch das Gedrängel...

Nach nervenaufreibenden 1 1/2 Stunden hatten wir uns dann doch noch aus dem furchtbaren Durcheinander retten können. Leider ging es meinem Magen garnicht so gut nach dem vielen Sekt und um ca. 3 Uhr waren wir dann wieder im Hotel, wo auch eine Party im Gange war bei der wir dann noch auf ein paar Bierchen sitzen blieben.

Alles in allem: ich hatte definitiv schon bessere Silvesterabende.