Team Elbstern rockt den Baltic Sea Circle 2014

95 Jahre Lebenserfahrung kombiniert mit einem Mercedes der alten KLASSE wollen es wissen. Leben wir noch- oder besser doch eine Pauschalreise? 15 Tage hellwach, 7.500 Kilometer im wilden Ritt um die Ostsee.

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Tag 5


18.06.2014, 11:00 Uhr, nach einer mal wieder kurzen Nacht - es gibt keine Nacht. Es ist immer hell und man verliert langsam seinen kompletten  Tagesrhytmus. Heute geht es zur Artic Circle Party nach Hov auf der Insel Gimsoya. Die Tagesetappe heute beträgt nur ca. 280 km. Es geht quer über die Lofoten. Das Wort das wir am häufigsten für diese Strecke verwendeten war: Wow !!

Die Lofoten beeindrucken dermaßen durch ihre Extreme, schneebedeckte Berge, Eisbäche, Wasserfälle, kristallklares Wasser. Eine Mischung aus Herr der Ringe, Schottlands Highlands,und derKaribik. Die Inseln sind alle über Brücken verbunden worden. Es geht über, durch und um Berge herum, immer mit diesem herrlichen Blick auf das klare Wasser und die teilweise traumhaften Strandbuchten mit ihren hellen Sandstränden - Bei 15 Grad Luft- und ca. 5 Grad Wassertemparatur leider am falschen Breitengrad- oder Badeurlaub für ganz Harte. Wenn ich beschreiben müsste womit sich der gemeine Lofote beschäftigt, würde ich sagen: fischen. In jedem Ort sind Holzgestelle aufgebaut, an denen Hunderte von Fischen zum trocknen hängen- womit auch geklärt ist wovon sich der Lofote unter anderem ernährt und lebt. Der Geruch ist selbst für uns Fischköppe gewöhnungsbedürftig. 

Gegen 18:00 Uhr sind wir in Hov bei der Party eingetroffen. Die Kulisse war der Wahnsinn. Eine große Wiese auf der alle Teilnehmer ihre Fahrzeuge abgestellt und ihre Zelte aufgebaut hatten, direkt an einem traumhaften Strand. Mucke, Lagerfeuer, Grillen, Bier, Wein und der Himmel reißt auf und die Sonne lacht uns allen ins Gesicht. Alle hatten das gleiche Grinsen im Gesicht. Einige wenige Mutige sind sogar baden gegangen und haben das Polarmeer genossen. Das besondere Highlight des Abends, war Paul, der mit seiner Gitarre noch ein paar Gassenhauer mit reger Beteiligung der anderen Teilnehmer zum Besten gegeben. Es ist eine ganz tolle Stimmung, wir kennen uns alle nicht wirklich und trotzdem ist alles wie bei guten Freunden- uns verbindet alle dieses Abenteuer. Bis 03:00 Uhr haben wir alle zusammen bei Sonnenschein getagt.


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Tag 4

17.06.2014, 04:20, wir sitzen in der Küche des Campingplatzes und genießen den Morgenkaffe. Es Sonne scheint und wir haben das Gefühl es ist viel später. Erster Zwischenstopp war in Skaelleftea. Wir hatten noch ein paar Aufgaben zu lösen. Die Flaschenpost war noch offen und die nächste Tagesaufgabe stand an "Transportiere eine geöffnete Dose der schwedischen Spezialität Sörstremmen (fauler Fisch) mit deinem Fahrzeug 200 km". Hier haben wir alles bekommen was wir brauchten und sind dann ab zum Strand nach Käge. Flaschenpost mit Hilfe einer Fußballpostkarte und einem Campingkatalog fertig gebastelt, dann in frisch geleerte Flasche "Swedisch Bitter" gesteckt und ab damit in das Meer. Swedisch Bitter schmeckt übrigens fürchterlich - doch das war nichts gegen das was uns nun bevorstand - " Die Fischdose" . Die Dose steht so unter Druck, das ein Umfeld von gefühlten 10 Metern beim einstechen vermutet es handelt sich um einen Giftgasangriff. Kleidung die mit dieser Flüssigkeit in Berührung kann Mann sofort entsorgen- alles andere ist zwecklos. Transportiert haben wir die Dose eingehüllt in 3 Plastiktüten in der der Dachbox. Im Hafen haben dann noch eine Sonderaufgabe lösen können. " Ein Foto mit dem größtem Gegenstand den dein Fahrzeug abschleppen kann. Wir haben ein Hausboot angehängt - ein anderes Team hat einen Panzer angekuppelt- die schwedischen Kollegen fanden dieses nicht so witzig.

Unsere Tour ging dann mit zwei anderen Teams quer durch über Lappland nach Bodö in Norwegen. Eine Landschaft einfach nur atemberaubend. Flüsse, Seen, Eisbäche, Berge, Rentiere und Blockhäuser- den einzigen Lappen den ich gesehen habe, war der in meinem Kofferraum zum Ölstand prüfen. In Bodö angekommen haben wir uns die Wartezeit bis zur Ankunft der Fähre mit Einem kleinen BBQ vertrieben. Ankunft auf den Lofoten war dann um 04:45 Uhr.

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Tag 3

Tag 3 


16.06.2014, 07:40 Uhr. Der Bürgermeister weckt uns mit der Info, dass der Kaffee fertig ist. Frisch machen, frühstücken und zusammenpacken. Ziel der heutigen Etappe ist Umea. Es ist die längste Etappe an Schwedens schönstem Küstenbereich. Wir haben beschlossen heute einen Autobahnjoker zu ziehen ( 3x darf man). Mit ein bisschen Wehmut verlassen wir unseren Luxusplatz und starten in einen neuen Tag. Die heutige Tagesaufgabe ist eine Flaschenpost in die Baltische See zu werfen- aber natürlich nicht irgendeine. Die Flasche muss eine Flasche "Swedisch Bitter" sein- dieses Zeug soll gesund sein und enthält keinen Alkohol-geht das überhaupt?. Bei der Nachricht wird es auch nicht einfacher, die muss auf einer Postkarte geschrieben werden auf der ein Elch, ein Murmeltier, ein Blockhaus und eine blonde schöne Schwedin zu sehen ist.

Snacks werden im Auto auf der Mittelkonsole serviert.


Kurz vor Sundsvall war mal wieder WLAN Pause bei Mc- man könnte es auch als Baltic Sea Circle Boxenstop bezeichnen. Hier pausierten auch die Teams von Fire and ICE, Golden Bully und Backblech reloaded. 


Bis Umea haben wir es nicht geschafft - heute war Fußball an Prio 1. Wir sind auf einem kleinen Campingplatz in Docksta eingekehrt. Der Bürgermeister und Axel, mit denen wir heute unterwegs waren sind weitergefahren. Schnell Auto parken, Bier raus und Fussi gucken im Aufenthaltsraum. Wir haben mit Carl dem Radiologen aus Nordschweden geschaut.

  • Missing
    Biggi hat am kommentiert:

    Moin Moin Ihr Abenteuerhasen :-). Wenn ich euren Blog so lese, dann beneide ich euch schon ein gaaaaaaaaaaaaaanz bischen. Kann mir richtig vorstellen wieviel Spaß ihr habt. Ggestern abend beim Fußball im Portugiesenviertel kam schon mal ganz kurz die Idee auf. doch auf die Lofoten zu fliegen um die Party dort mit euch zu feiern. Andrea , die Frau von unserem Ex Schrauber kennt einen Piloten mit Privatmaschine . Aber leider passen keine 4 Personen und ihre dazugehörigen Bierkästen in den Flieger :-(.
    Na ja , spätestens am 29.06. lassen wir es ordentlich mit euch krachen .
    Viel Spaß weiterhin auf eurer Tour. Wir sind mit ganzem Herzen bei euch
    Die Sister und ihr Kerl aus dem Wald ;-)

  • Small
    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    Macht Spaß zu lesen!

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Tag 2

Tag 2 

15.06.2014 07:30 Uhr wir werden geweckt von Olli. Olli steht auf Bon Jovi und hat dazu ein super Luftgitarrensolo performt. Wir wollen auch so einen Kaffee. Schlafen im Bettbenz funktioniert- Wir haben gut geschlafen.

Beim Frühstück haben wir dann unter anderem Axel und Walter näher kennengelernt. Walter ist der Bürgermeister von Emsbüll und die beiden sind in einem Golf 2 unterwegs. Mit den beiden zusammen werden wir Tag 2 bestreiten. Erster Zwischenstopp war der Autofriedhof im Wald bei Ryd. Hier ruhen seit Jahrzehnten Autowracks vor sich hin und integrieren sich langsam in die Natur - echt beeindruckend - was für eine Ruhe hier und dann diese Bilder.

Weiter gehts auf dem wilden Ritt. Heutige Tagesaufgabe ist in das Dorf von Astrid Lindgren nach Vimmerby zu fahren und das Foto, Pippi mit Herrn Nilsson vor der Villa Kunterbunt nachzustellen. Auf der Fahrt dorthin haben wir noch eine der Sonderaugaben gelöst. Stelle dich auf dein Autodach und schlage mit einem Golfschläger einen Golfball ab. Ab auf einen Golfplatz der an der Strecke lag und Schläger und Ball ausgeliehen. Der Bürgermeister hat die Miete mit zwei Bier bezahlt- die stabilste Währung in Skandinavien ist Alkohol- und geht immer. Beim Fotoshooting in Vimmerby hatten wir einen kleinen Plausch mit den Teilnehmern von Backblech reloaded. Eine Truppe von Jungs und Mädels aus dem Allgäu die mit 4 Fahrzeugen dabei sind. Die Jungs laufen traditionell in Trachtenlederhose und Fellclogs auf und sind patente Schrauber. Bei einem anderen Team waren Sie gerade dabei den Lichtmaschinenregler zu tauschen. Eine kleine Anegdote der Jungs - sie hatten noch in Deutschland ein eigenes Problem an ihrem T 4 und brauchten ein Ersatzteil für den Motor. Das Beschaffen gestaltete sich so schwer, dass sie einen kompletten Motor in Kiel gekauft haben um Ihren Bulli wieder zum laufen zu kriegen. 

Für die Übernachtung  hatten wir uns vorgenommen auf einem Campingplatz zu fahren und den Abend mit Grillen und Getränken abzuschließen. Auf dem ersten Campingplatz wurden wir von gefühlt 1 Mio. kleiner Fliegen angefallen- nichts wie weg hier. Beim zweiten Versuch hatten wir dann richtig Glück : Malmköpings Camping, 4 Sterne, direkt am See und keine Fliegen oder Mücken. Grill raus, Bierdose aufreißen, die Weinflasche geöffnet und dann den Blick auf den See genossen. Ein Waschraum schöner als das Badezimmer zu Hause, Aufenthaltsraum mit Fernseher und Küche mit kostenfreiem Geschirrspüler. Herrrrrrrrrrrlich- was für ein Luxus - alles richtig gemacht. Um 23:00 Uhr war dann Zapfenstreich. Gute Nacht liebes Tagebuch. 

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Wir starten :)

Das Mist System lässt mich meine geschriebenen Texte nicht einfügen- aber nicht mit mir - und schon gar nicht nach dem 4:0

  • Small
    martin.baalck@t-online.de hat am kommentiert:

    Tag 1
    14.06. 2014 12:45 Uhr. Hurra es geht los. Am St. Pauli Beach Club brannte die Luft und es roch nach Abenteuer und Benzin. Beim Fahrermeeting gab es das Roadbook und den GPS Tracker. Es folgte eine wilde Verabschiedung von Familie und Freunden.
    8 Stunden sind wir nun unterwegs und befinden uns in Schweden, 30 km vor Ystad. Ich habe die Wikingertaufe hinter mir- Hände ,Füße und Kopf in der Baltic Sea der Rest bleibt trocken. Gesa muss mich nun Maddin den Schrecklichen nennen. Erste Verluste haben wir auch schon zu verzeichnen- Unser Tauschobjekt aus einer der ersten Aufgaben( Wir haben eine Briefklammer bekommen und sollten sie in jedem Land durch das wir reisen tauschen) , eine Mats Hummels Fussballkarte unser Deutschlandtausch, ist in Dänemark abgehauen- oder wurde entführt. Wir wissen es nicht genau. 3 x mal haben wir ihn versucht zu tauschen- keiner wollte ihn haben. Beim Dritten Versuch kam es zu dem Desaster. Zuletzt gesehen haben wir ihn in Sölsrod- da wollten wir ihn bei einem älteren Herren tauschen. Der hat wahrscheinlich gedacht, wir sind vom DFB und wollen ihn für unsere Mannschaft bekehren. Er hat uns deutlich zu verstehen gegeben, dass er kein Fan von Mats ist und hat uns des Hofes verwiesen. Ich glaube die Dänen sind sauer, weil sie nicht bei der WM dabei sind. Seit diesem Moment ist Mats verschwunden. Wir vermissen Ihn:((
    Übrigens ist das in englisch geschriebene Roadbook für uns eine Herausforderung- zum Glück gibt es Translator und Mc Donald mit Free WLAN.
    Nun haben wir 22:30 und es ist immer noch hell. In Simrishamn in der Nähe eines Campingplatzes haben wir dann andere Teams getroffen und unser Nachtlager aufgeschlagen.
    Wir haben unser Bett gemacht und trinken bei Vollmond am Strand ein Bier.
    Unsere Fahrzeuge am Wegesrand erzeugten sofort Interesse bei zwei Jugendlichen Schweden, die uns bei ihrer Abfahrt mit ihren BMW Boliden erstmal zeigten wie ein richtiger Burnout geht.
    Nach einem kurzen Klönsnack und den ersten Abenteuergeschichten sind wir dann gegen 0:00 Uhr in unsern Schlafwagenabteil gekrabbelt.

    Von meinem iPad gesendet

martin.baalck@t-online.de Small

Zwei Tage noch bis zum Start. So langsam werden wir unruhig. Das große Packen hat begonnen. Ich habe ordentlich Badedosen eingepackt. :-) Die Dachbox ist voll und die Verpflegung an Bord. 

Jetzt wird es mal wenig WM geguckt und morgen geht's weiter.

martin.baalck@t-online.de Small

5 Tage bis zum Start. Heute war Probepacken der Dachbox und zusammenstellen der Dinge die wir für unseren Törn mitnehmen möchten. Das fängt bei der Sicherheitsnadel an und hört beim Notfall Wodka im Flachmann auf. Und immer diese Entscheidungen- ein Ersatzrad oder zwei? Vier Gaskartuschen oder lieber fünf ? Kleiner Topf oder doch lieber der mittlere? -aaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh Hilfeeeeeeeeeee. So schlimm war es denn doch nicht aber trotzdem bleibt das Gefühl, dass das Auto proportional zu den Dingen die wir mitnehmen möchten schrumpft. 

Fischbeck
Hamburg, Germany
  • Small
    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    5 mal Gas, mittler Topf (besser zu groß als zu klein) ich beneide Euch in 5 Tagen ist meine Reise zu Ende und ich könnt schonwieder! Habt viel Spaß und auf dass alles klappt!

martin.baalck@t-online.de Small

Sieben Tage noch bis zum Start. Visa für Russland haben wir. Der ADAC hat uns mit Straßenkarten versorgt und dem Euroschutzbrief. Der GPS Tracker ist bestellt und das Auto steht nach diversen Reparaturen und einem Innenausbau Top da. Nun fangen wir an die wichtigen Dinge für die Reise vorzubereiten- Reiseapotheke, Essgeschirr, Kochtopf, Pfanne, Gaskocher, Grill, Werkzeug ......- irgendwie lassen uns die Gedanken nicht los, dass wir noch so viel erledigen müssen.

Letztes Wochenende haben wir noch als "Dankeschön" mit Familie, Freunden und Bekannten die uns bei unserer Tour unterstützen (Spenden und Autoreparaturen) einen schönen sonnigen Nachmittag mit Wurst und Getränken verbracht. 

Heute habe ich unseren Benz - er hat noch gar keinen Namen der Kleene- aufgerüstet. Sitzbank raus, doppelten Boden rein, Fenster isoliert und WM tauglich gemacht

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Kleine Impressionen von unserem netten "Dankeschön" Nachmittag mit Familie, Freunden und Bekannten. 

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Mit dem heutigen Tage ist der Topf voll. Auf diesem Wege schon mal vielen Dank an alle die so fleißig gespendet haben. Der Benz wurde auch schon mal ein bisschen gepimt. Blasenfrei Zapfen an der Tanke bekomme ich hin. Blasenfrei kleben das schon eine Herausforderung. Wir sind trotzdem Stolz auf den kleinen Benz.

  • Missing
    jörg weigel hat am kommentiert:

    wow Maddin, super Benz

    Gruß Jörg

  • Small
    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    Nehmt Werkzeug mit, ich weis wovon ich rede.....

martin.baalck@t-online.de Small

Noch 83 Tage bis zum Start. Noch liegen wir auf der Couch.

Worum gehts?

Der Baltic Sea Circle ist ein Abenteuer und keine geführte
Tour!. Es geht mit einem Auto, dass mind. 20 Jahre alt und nicht mehr als
2500.- Euro gekostet hat los.  Bei der
Route sind wir komplett auf uns alleine gestellt. Es gibt keinen bestimmten Weg
, dem wir folgen müssen. Start am 14.06.2014 in Hamburg, Ziel 29.06.2014 in
Berlin. 15 Tage hellwach. 7.500 Kilometer im wilden Ritt um die Ostsee. Unser
Baltic Renner ist ein Mercedes W 124 320 Schlafwagen- das war die einzige
Bedingung von meiner Süßen ( Ich will nicht in einem Zelt schlafen müssen
sondern mich spontan ablegen können).

Die Veranstalter beschreiben die Tour so:

Es geht durch eine Landschaft, die so schön ist, dass sie
Dir den Atem raubt. Und in einem Natur-Ereignis, so aufregend, dass Du einfach
nicht mehr schlafen willst: den weißen Nächten. Du fährst mit Deinem Team über
holprige Straßen, vorbei an weißen Stränden, einsamen Schären, rauen Kliffs und
tiefen Fjorden – mitten durch robuste Nadelwälder, die unglaubliche
skandinavische Natur und die abgefahrene Kultur Russlands und der Baltischen
Staaten. Mit dem Baltic Sea Circle bringen wir Dich an den nördlichsten Zipfel
des Kontinents: Das Nordkap. Hier steht die Welt um diese Jahreszeit Kopf. Du
blickst in die unbeschreibliche Weite der Landschaft und Sonnenstrahlen kitzeln
Dein Gesicht – um Mitternacht!


Fischbeck
Hamburg, Germany
  • Small
    martin.baalck@t-online.de hat am kommentiert:

    Es heißt natürlich Fischbek und nicht Fischbeck- aber das konnte ich nicht beeinflussen:-(

  • Small
    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    das liest sich sehr spannend! Ich werde Euch von unterwegs verfolgen.

  • Small
    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    das liest sich sehr spannend! Ich werde Eure Erlebnisse von unterwegs verfolgen.