Big in Japan

Drei Wochen Rundreise quer durch Japan!

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Station erstellen
Veronika Missing

Station 5: Hiroshima, Teil 2

Nach der berühmten Karaoke-Nacht stand heute der Tagesausflug nach Miyajima auf dem Plan. Wir sind also mit dem Zug aus Hiroshima raus gefahren und anschließend mit der Fähre auf die Insel mit dem berühmten Schrein und dem Tor im Meer getuckert. 

Das orange Tor im Wasser,  durch das man bei Ebbe zu Fuß gehen kann, zählt zu den drei am meisten fotografierten Motiven in Japan. Da mussten wir uns natürlich auch gleich anschließen und haben ein, zwei Bilder gemacht.

Ein weiteres Highlight der Insel si d die zähmen Rehe in der Stadt. Irgendwann haben die Bewohner die wohl gefüttert und jetzt werden sie sie nicht mehr los. An den unmöglichsten stellen begegnen diese Tiere einem.

Nach der Heimreise haben wir dann nur noch die Tickets für die Weiterfahrt am nächsten Tag besorgt und sind dann direkt ins Bett gefallen. Karaoke war wohl doch anstrengend. 

Hiroshima-shi
Hiroshima Prefecture, Japan
Veronika Missing

Station 5: Hiroshima

HalliHallo! 

Jetzt live dabei in Hiroshima! Gestern sind wir spät angekommen und haben dann erst mal echtes Hiroshima-Okonomiyaki gegessen. Seeehr lecker! Anschließend haben wir zum ersten Mal echt japanisch Karaoke gesungen. Sehr spaßig,  weil hier gibt es viele kleine Kämmerchen, die man privat mit seinen Freunden buchen kann, damit einen auch ja niemand dabei beobachten kann, wie man sich zum Affen macht.

Wir haben sogar zwei, drei deutsche Lieder gesungen und natürlich hauptsächlich englische. Die Texte waren teilweise abenteuerlich, aber egal! Spaß hats gemacht und wir werdendes garantiert noch wiederholen während wir hier sind. Heute machen wir ein Tagesausflügli. Ich werde berichten. 

Hiroshima-shi
Hiroshima Prefecture, Japan
Veronika Missing

Station 4: Kanazawa

Nach Niigata lag Kanazawa strategisch günstig auf unserer Route. Hier haben wir den nächsten Zwischenstand gemacht und eine Nacht an einem sehr nahe am Bahnhof gelegenen Hotel verbracht. 

Laut Reiseführer gibt's in Kanazawa vergleichsweise viel historisches zu sehen. Davon mussten wir uns natürlich selbst überzeugen. Und weil unser Zeitplan ja sagte, dass wir am nächsten Tag weiter mussten, blieb uns nichts anderes übrig, als Kanazawas Parks und Gärten im strömenden Regen und kaltem Wind zu besichtigen. Man hatte auch das Gefühl, dass alles noch nicht auf Touristen eingestellt ist - die kommen wohl erst in ein paar Wochen. Wir waren einfach zu früh dran.

Abends haben wirs uns wieder im Hotel gemütlich gemacht und gut in separaten Betten geschlafen - echter Luxus!

Am Nächten vormittag haben wir noch vor der Weiterfahrt ein altes Samurai-Viertel besucht. Oder vielleicht sollte ich sagen "GEsucht". Wir sind nämlich erst einige Zeit planlos herum geirrt, bis wir endich unser Ziel gefunden haben. Dann wars aber sehr schön - lehmverputzte Wände,  glasierte Ziegel auf den Dächern, enge und verwinkelte Gassen (zumindest für Japanische Schachbrett-Muster-Verhältnisse) und alles bei Sonnenschein. Wir waren auch in einer alten Apotheke und einer kleinen Töpferei und konnten natürlich nicht an süßen kleinen Sake - Schäfchen vorbei laufen.... 

Anschließend gings dann per Shinkansen weiter nach Hiroshima. 

Kanazawa-shi
Ishikawa Prefecture, Japan
Veronika Missing

Station 3: Niigata, die Zweite.

Es scheint sich zu einer Tradition zu entwickeln, dass ich im Bett liegend Berichte überwunden Reise schreibe. Diesmal wieder. Aber Tags ist so viel los, dass ich da nicht auch noch viel Zeit für lange Schreib-Sessions habe. Der Zeitplan ist gut geplant, aber auch voll.

Für Niigata hatten wir zwei Nächte eingeplant. Nach der Nacht - Zugfahrt und dem Festival war das auch wirklich nötig. Wir haben also am nächsten Morgen ausgeschlafen bis neun, sind dann Frühstücken gegangen und haben uns dann nochmal hin gelegt. Das war fast wie Wellness und sehr entspannend.

Nachmittags haben wir dann einen kleinen Spaziergang der Stadt gemacht und waren in unserem ersten richtigen Tempel, in einem Park und auf einem Hochhaus, um die Stadt von oben zu bewundern. Fotos davon gibt's unten angehängt. Damit war Niigata dann aber auch abgehakt, weil so richtig SCHÖN war die Stadt h alt auch nicht wirklich. Mehr Zeit hatten wir nicht gebraucht. 

Niigata Prefecture
Niigata Prefecture, Japan
Veronika Missing

Station 3: Niigata

Nach vielen Stunden Fahrt sind wir endlich in Niigata angekommen. Die Stadt liegt am Meer und hat einen tollen Hafen -der uns aber wenig interessiert. Wir haben uns unter de erstaunten und verwirrten Blicken des japanischen Hotelpersonals erst mal auf den Toiletten frisch gemacht, weil wir nach einer Nacht in japanischen Zugen inklusive Schrecksekunde, als Sabrinas Koffer fast im einen Zug geblieben wäre, einfach alle nicht mehr so taufrisch waren.

Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Toki Messe (die wirklich genauso heißt, auch auf japanisch) zum Sake - Festival. Dort werden hunderte verschiedener Sake - Sorten vorgestellt und man kann alles probieren - perfekt für uns Sake - Neulinge. 

Neben den Köstlichkeit vor Ort waren wir DIE Attraktion. Auf so vielen Fotos war ich wohl noch nie. Außerdem scheint es üblich zu sein, den komischen Ausländern Geschenke zu machen - Abends waren wir einige Visitenkarten, zwei Flaschen Sake, diverse Kekse und einen Käsekuchen reicher. Der Tag hat sich definitiv gelohnt, besonders weil wir einen sehr netten Neuseeländer, seine japanische Frau und seinen indischen Freund kennengelernt haben, die uns danach in eine Bar gebracht haben, in der wir etwas versumpft sind. Weil wir aber ja so lange im Zug unterwegs waren, war der Tag trotzdem nicht lang, und nach einer kleinen Odyssee und einem Abstecher im Conbinie sind wir im Hotel müde ins Bett gefallen. 

Niigata Prefecture
Niigata Prefecture, Japan
Veronika Missing

Station 2, Teil 2: Sapporo

Inzwischen haben wir Sapporo schon lange hinter uns gelassen. Gerade liege ich in Kanazawa im Bett und lasse die letzten Tage Revue passieren. 

In Sapporo haben wir viel Zeit damit verbracht, uns an das doch ganz andere und teilweise verrückte Japan zu gewöhnen. Die Leuchtreklamen, die hunderttausend "Conbinies" (Convenient-stores, die 24h auf haben und alles, also wirklich ALLES verkaufen), die vielen Menschen mit Mundschutz... verrückt! 

Ein bisschen Kultur musste auch sein. Wir haben die Hokkaido University gesehen, den Turm, der ein wenig dem Eiffelturm ähnelt, den riesigen Bahnhof, gigantische Einkaufszentren und einmal waren wir auch auf dem Mount Moiwa, dem Berg direkt vor Sapporo, auf dessen 391m hohe Spitze eine Seilbahn und ein "Mini cable car", gesprochen "Mini cabele car", fährt. 

Außerdem haben wir die restliche Route geplant. Inzwischen steht alles fest, weil wir gemerkt haben, dass die Hostel-Belegungsrate gerade in Kyoto sehr hoch ist und wir deshalb alles möglichst sofort buchen sollten. Das ist jetzt auch geschehen. 

Zu den japanischen Zugen:

Das mit dem Japan Rail Pass funktioniert super. Wir durften sogar bestimmte Shinkansen fahren und das ist echt ein Erlebnis. Die Züge sind wirklich so pünktlich, wie man immer hört (mit Ausnahme des ersten Zuges, der die 20min Verspätung beim Losfahren aber ohne Probleme auf der ca 8 stündigen Fahrt wieder rein geholt hat), und die Schaffner sind auch sehr freundlich und hilfsbereit. Wir haben auch eine praktische App, die uns die entsprechenden Gleise sagt, weil wir noch nicht herausfinden konnten, wo man die am Bahnhof herausfinden kann. Auf den Tickets bzw. Den Platzreservierungskarten, die man als Railpass - Inhaber bekommt, steht das nämlich nicht.

Seit dem Abend des 15.3. Sind wir jetzt aus Sapporo raus. Weiter geht's im nächsten Eintrag - mit Niigata.

Sapporo-shi
Hokkaido Prefecture, Japan
Veronika Missing

Station 2: Sapporo

Nach vielen anstrengenden Stunden in drei Flugzeugen und genauso vielen Flughäfen sind wir heute um 12 Uhr Ortszeit endlich am ersten Ziel angekommen: Sapporo, die Hauptstadt Hokkaidos. Die Dodi hat uns gleich am Flughafen abgeholt und wir sind als erstes mit dem Zug in die Stadt gefahren. Da waren wir am Bahnhof Ramen essen und ich bin jetzt schon ein großer Fan. Danach haben wir unser Hotel aufgesucht, haben die Zimmer bezogen (sehr klein, aber billig. Reicht vollkommen aus :)) und nach einer kurzen Dusche die Innenstadt erkundet. Überall Leuchtreklame und verrückte Menschen - genau so, wie ichs mir vorgestellt habe.

Morgen machen wir ein bisschen Sightseeing und planen den weiteren Verlauf. :)

Sapporo-shi
Hokkaido Prefecture, Japan
Veronika Missing

Station 1: Daheim

Morgen früh um 7 machen wir uns eeeendlich auf den weiten Weg nach Japan. Die erste Station ist Sapporo auf der nördlichsten Insel Japans, Hokkaido. Dort bleiben wir dann vom 12. bis zum 15. März und hoffentlich gibt's dort auch so gutes Internet, dass ich die ersten Fotos hochladen kann. :)

Neuburg
Bavaria, Germany
  • Missing
    Nina Jaenisch hat am kommentiert:

    Jetzt Seid Ihr Noch in der Luft, Ich Hoffe Ihr Hattet Einen Guten Flug Und Seid Gut Angekommen! Pass Auf Dich Auf :)