Toskana 2013

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Petra Small

Villa Borghese und ab dafür

Wir sind etwas sightseehingmüde und werden heute nur vom Piazza dei  Popolo zur Villa Borghese aufsteigen um uns dort in den Park zu fläzten. Mehr ist nicht mehr drin...wobei.... vielleicht noch ein Gelatti. Zum Abschied quasi. 
Morgen um 7 steigen wir hier am Termini namlich in den Zug zum Flughafen und fliegen direkt zurück nach Hamburg.

Petra Small

Touristenbus

Gestern haben wir's getan: ein Ticket für den Touribus gekauft. Ich bin ja grosser "Hop on Hop off"-Fan seit ich ein paarmal alleine auf Städtereise war. Ich bin so schon durch London, Barcelona, Hamburg und Brüssel kutschiert und fand es immer lohnenswert. Eine gute Möglichkeit sich erst mal einen Überblick zu verschaffen, ohne Reiseführer lesen mal ein paar Eckdaten aus der Auditour zu ziehen, 3 Meter über dem Trubel auf dem Sonnendeck zu sitzen und sich die Füße nicht ganz so platt zu Latschen.
Ja, ich hab's auch immer mit der authentischen Erfahrung der öffentlichen Verkehrsmittel versucht, aber mir gibt das nix. 
Uns so betrug es sich, dass wir Gesten im Zentrum gefahren sind und uns die etwas "abgelegenen" Sachen dann zu Fuß erlaufen konnten. Den Circus Maximus und den botanischen Garten in Trastevere zum Beispiel. Und das jüdische Viertel in dem wir auch in einer kleinen Enotec lecker Pizza hatten.
Abends haben wir uns dann von einer Empfehlung des Receptionisten in ein römische Lokal schicken lassen. Und wir haben es nicht bereut. Super Essen, charmante Kellner um die 70 und eine "über die Jahre gewachsene" Einrichtung. Auf jeden Fall ein toller Abend.

Rome
Lazio, Italy
Petra Small

Raus nach Casalotti

Heute Haben wir den Cinquecento nochmal genutzt um zu einem Freund meiner Eltern nach Casalotti zu Düsen. (Anzahl der Verkehrsordnungswiedrigkeiten bei der Anreise: mindestens 5 aber der römische Verkehr zwang uns dazu. ich sag nur "oh, der Tunnel ist nur für Busse und Taxen...ach, Scheiß drauf..., wenden auf der Autobahn währ jetzt ja auch doof...")
Der Bekannte lebt dort in dem Vorort seit 20 Jahren in einer schönen Wohnung mit toller Kunst, sechs winzigen Hunden und einem atemberaubenden Garten. (Ich hab Lorbeer und Peperoncini abgestaubt :-)) 
Ein entspannter Tag mit einem chinesisch/italienischen-Mittagessen (das war eine verblüffend gut gemachte Fusion) und mit einem Bild von einer selbstgemachten Tomatenpasta am Abend. Wir haben wunderbar lange geplaudert und sind erst weit nach Mitternacht zurück in die Stadt gefahren.
Das allerdings war dann erneut eine Odysee. Denn der Mietwagen musste am Hauptbahnhof abgegeben werden. Und um das doofe Parkhaus zu finden, brauchten wir 90 Minuten. Die Adresse der Rückgabestation war nämlich im Bahnhof und das Parkhaus meilenweit entfernt und von außen war kein Schild dran, dass hier die Mietwagen rein müssen. Erst an der Schranke des Parkhauses "prankte" in Klingelschildgrösse ein Sixt-Logo. Zum Kotzen war das! Da hilft nur stoische Gelassenheit.

Petra Small

Rom, du ewige Stadt

Rom ist voll. Voll von Sehenswürdigkeiten und leider auch voll mit Touristen. Und zwar unerwartet voll. Ich war ja schon zweimal in Rom, aber soviel Trubel war hier noch nie. Also besinnen wir uns auf die altbewährten Taktiken des antizyklischen Sightseehing. Wenn alle Mitagessen besuchen wir historische Stätten und alles was draußen und damit öffentlich zugänglich ist machen wir spät am Abend, wenn der durchschnittliche Tourist entweder sein Dolce ist oder schon im Hotelbett liegt.

Petra Small

Brunnen, überall Brunnen

Wir sind dann noch schlappe 14,5 Kilometer durch Rom gelatscht. Es gibt ja auch allerhand zu sehen. Von Pantheon über den Trevi Brunnen bis Engelsburg und Petersdom: damit wären wir schon mal durch. Morgen geht's aufs Land. nach Casalotti um genau zu sein. Eine letzte Tour mit unserer Knutschkugel!

Rome
Lazio, Italy
Petra Small

Rom am Sonntag

Wir sind in der ewigen Stadt! Juhuuu! Und zum Glück ist Sonntag, denn so war der Verkehr sehr moderat und wir sind ohne Probleme in die Via Firenze, direkt neben dem Verteidigungsministerium gefahren und haben in unser Hotel eingecheckt. 

Gleich geht's auf eine erste Erkundungstour. Wobei die nass ausfallen könnte, denn den ganzen Weg durchs Latium hat's leicht geregnet und auch hier in Rom ist der Himmel grau. Aber da es trotzdem sehr warm ist soll uns das egal sein! 

Rome
Lazio, Italy
Petra Small

Du altes Faulei!

Man riecht ja nicht gut, wenn man aus den Wassern Saturnias steigt. Da ist wohl ein nennenswerter Schwefelanteil im Wasser. Aber die Baderei ist ein Spektakel für sich.
Wir hatten uns entschieden in die "Umsonst"-Therme zu gehen und nicht für 14 Euro im 5 Sterne SPA in die Fluten zu steigen. Wer umsonst Baden will, Badet weniger heiß (weil unterhalb der Bezahlquelle) und natürlich mit viel mehr Menschen. Vor allem an einem Samstag. Aber das war ein dermaßen lustiges Treiben.... Man fährt auf einen großen, sehr staubigen Parkplatz und zieht sich wie alle (Wehen you're in rome, do as the romans do...) auf dem Parkplatz die Schwimmklamotten an. Natürlich italienisch kompliziert, damit auch keiner ein stück Haut erspäen kann. Der versierte Besucher trägt dann Bademantel bis zum Wasser, wir natürlich nicht. Anschließend latschen alle, vom Kleinkind bis zum Greis zum Wasser, das durch mehrere Tuffsteinbecken zu Tal fliesst. 
Am Ufer angekommen muss man sich erst mal orientieren und ein Plätzchen im Wasser ausmachen. Wir sind unterhalb der Becken eingestiegen und haben uns dann, immer wenn was frei wurde, nach oben gearbeitet. Das Wasser fließt aber derart schnell, dass man sich teilweise ganz schön festkrallen muss. 
Nach einer gemütlichen halben Stunde waren wir durchgeweicht und haben uns für ausreichend therapiert befunden. Nach erneutem Umziehspass sind wir durch sehr bezaubernde Landschaft und überraschend grüne Täler zurück nach Tuscania gefahren wo wir ein kleines Picknick auf der alten Stadmauer veranstaltet haben. Mit tollem Blick über die alten Mauern.

Saturnia
Tuscany, Italy
Petra Small

Baden wie die Römer

Heute sind wir nach einem kleinen Bummel durch Tuscania an den Lago di Bolsena und weiter nach Pitigliano gedüst. (Essen bei: Trattoria La Pappalpomodoro) Hier haben wir eben vorzügliche Nudeln verspeist und gleich geht's nach Saturnia ins 37 Grad warme Thermalwasser. Da wir in Tuscania kein Internet haben, gibt es Neuigkeiten sicher erst wieder aus Rom.

Pitigliano
Tuscany, Italy
Petra Small

Pizza, endlich Pizza

Nach all der Anstrengung und voll mit den Eindrücken des Tages sind wir dann noch durch das nächtliche Tuscania spaziert. Beeindruckende Stadt. Kleine Gassen, total verwinkelt. Mittelalterlich eben. Und bei der Suche nach einem Bankomat sind wir auf eine kleine Pizzeria gestolpert. nachdem wir bisher Abends nur in Trattorien und Ristorantes waren, gab's dann gestern endlich mal Pizza!

Tuscania
Lazio, Italy
Petra Small

Pericoloso sag ich nur

Heute Morgen haben wir uns dann von Sabine und Sauro aus aufgemacht in Richtung Süden. Nach 20 Minuten war auch gleich erst mal Pause am Meer bei Fallonica, weil Sabine uns den sehr ans Herz gelegt hat. 
Und es war ein wunderschöner Strand. Bisher der schönste der Reise.
Anschließend ging's in einer Bergetappe ins Landesinnere nach Scansano zum Mittagessen (Kartoffelpizza sag ich nur)  und dann wieder Richtung Meer. Nach Orbetello und weiter auf die Halbinsel. 
Da ging dann der Entdeckerdrang mit uns durch und obwohl der Reiseführer abgeraten hat (Schotterpisten für Schwindelfreie) wollten wir die Insel umrunden. Nach 90 Minuten wildestem Gekurve entlang steiler Hänge (mit atemberaubenden Blicken aufs Meer und die Insel Giglio) haben wir aufgegeben und sind zurück an einen Strand zum Beginn der Halbinsel gedüst. Schnell nochmal die Beine ins Wasser und weiter, immer weiter nach Süden.
Diese mal bis zum Gardino Dei Tarocchi dem Lebenswerk der Künstlerin Nicki de Saint Phalle. Die hat dort eine Frau gebaut, also ein Haus, das die Form einer Frau hat und hat innen alles, aber auch wirklich alles mit Spiegeln verkleidet. Und neben der Frau gibt es noch mehrere weitere Bauwerke und Skulpturen. Das Beeindruckendste, was wir seit langem gesehen haben! Mit Worten kaum zu beschreiben.... Das muss man selbst erlaufen haben. Vor allem in toskanischem September-Abendlicht war das ein Traum.
Wieder aufgewacht aus selbigem, noch ein schneller Espresso und die letzten 30km bis Tuscania in unsere letzte Unterkunft.
Hier sollten wir eigentlich nur den Schlüssel unterm Blumentopf vorkramen und uns in mittelalterlichen Steinhaus wie zu Hause fühlen. Das hat aber leider nicht geklappt, da die Nachbarin gedankenverloren den Riegeln vor die Eingangstür geschoben hat. Es bedurfte dann mehrerer Nachbarn und lustigem "mit Händen und Füssen" auf italienisch bis wir ins Haus konnten. Aber es war das Warten wert, die Wohnung ist herrlich! 

Capalbio
Tuscany, Italy
Petra Small

Was das Meer so hergibt

Ach ja, das Abendessen gestern in Piombino im Restaurant, desse Namen ich erst nochmal erfragen muss, auf jeden Fall aber mit Meerblick und Bordeaux-roten Tischdecken. 

Wir haben dort geschwelgt in Meeresfrüchten. Eigentlich sind wir davon ja keine Freunde, aber der Koch war höchst überzeugend! Und das zurecht! Uns so haben wir uns Octopussalat mit Kapern und Oliven, Stockfisch-Bruscetta, Spaghetti mit Hummer (einschließlich dem Hantieren mit Hummerzange und -Nadel) und Tunfischsteaks nebst Insalata Mista genehmigt. Plus wunderbarstem Weißwein. 
Und nach dem Essen haben wir noch ein Stündchen mit dem vielgereisten Koch und seiner Frau philosophiert. Über Fussball natürlich, (denn im Hintergrund spielte Florenz gerade gegen Inter Mailand... Der Koch ist Florentiner...) über die Krise in Europa, über die Tatsache, dass nur sehr wenige Italiener Englisch können (was wir jetzt nicht bestätigen konnten) und Südostasienreisen. Ich sag nur: Piombino du unbekannter Edelstein! Da fällt das Weiterreisen nicht leicht.

Petra Small

Zur roten Katze

Herrlich, dieses Naturschutzgebiet "Promontorio di Piombino". Wir sind heute von Calamoresca aus stundenlang durch die grünen und fast menschenleeren Postkartenlandschaften spaziert. 
Den Strand "Fosso alle Canne" hatten wir dann auch sogar ganz für uns alleine (bis auf die Gesellen aus Holz) und nach einem Bad im unglaublich glasklaren Mittelmeer gab's erst mal nen Italienischen Snack (ja, es war Schinken im Spiel). 
Anschließend haben wir auf einer anderen Route den Heimweg angetreten. Der lag zum Glück auch die meiste Zeit im Schatten, den hier ist es auch Ende September noch ganz schön heiss. Trotz schattigem Rückmarsch schmeckten Bier und Saft in der Bar zur Roten Katze anschließend ausgezeichnet! (http://www.gattarossa.it/)
Später wollen wir noch zum Abendessen in die Stadt bevor es Morgen nach Tuscania geht.
P.S.: Die Ballfreunde Essen scheinen hier mal Trikottausch gemacht zu haben. Hat uns sehr zum Schmunzeln gebracht.

Piombino
Tuscany, Italy
Petra Small

Wandertag

Heute ist Wandertag. Wir hatten gerade ein sehr nettes Frühstück mit unserer Gastgeberin Sabine und sie rät uns dringend zur Erkundung der Steilküste bei Salivoli. Also haben wir die Wanderflipflops angezogen und machen uns auf den Weg. Berichte darüber dann später.

Petra Small

Sonnengeplättet

Wir sind halt doch Nordlichter. Kaum vier Stunden am Golfo di Baratti in der Septembersonne und man kann kaum mehr was mit uns anfangen. Nach Populonia haben wir es noch geschafft, um dort vom Castello den herrlichen Blick auf Meer und Land zu geniessen. Eigentlich wollten wir anschließend noch denn Sonnenuntergang über Piombino bewundern. Stattdessen gab es Tomatensalat und anderes lukullisches auf unserer Terasse..... im Schatten!

Petra Small

Markt und zwar sowas von!

Es wurde eingekauft! Denn immer Mittwochs ist in Piombino Markt. Und was für einer! Vom Miederslip bis zum Schweinekopf kann man hier alles erstehen, was man so braucht. Bei typisch italienischem Trubel natürlich. Ich brauchte nen neuen Geldbeutel und wir nen Haufen Käse, Salami, Brot und Obst fürs Mittagessen am Strand. Dahingehst jetzt auch sofort.... *weg*

Petra Small

Florenz/Piombino

Auch heute war was los sag ich euch! Zum Frühstück ging's flott in die Berge hinter Florenz, nach Fiesole. Auch hier steht im Moment alles im Zeichen des Radsports. Nach dem ersten Cafelatte des Tages sind wir, auch radrennsperrungsbedingt durch die toskanische Pampa gegurkt um uns durchs Arnotal nach San Miniato durchzuschlagen. Ein hübsches Dorf etwas ab vom Tourismus... umgeben von herrlich herbstlicher Flora. 

Nach einem schnellen Mittagssnack fuhren wir zur Siesta nach Pisa. Gut, den Turm und den Dom haben wir natürlich auch bestaunt. Aber die Rasenfläche hat uns eben auch beeindruckt.

Irgendwie war es dann schon recht spät geworden und wir mussten uns zu Sabine nach Piombino aufmachen. Über die SS1 ging, an der schönen Küste entlang gen Süden. Wir wohnen hier sehr nett in der Einliegerwohnung und finden: Piombino ist zu Unrecht als hässliche Stadt verschrien. Nur weil hier am Ortseingang ein wenig Schwerindustrie ist. Die Stadt selbst ist malerisch italienisch und man ist eher auf einheimische Touristen eingestellt. Wir sind auf jeden Fall schon total Fan! Erst recht nach dem leckeren Abendessen!

San Miniato
Tuscany, Italy
Petra Small

Uiuiui... the feed are burning

Wir haben uns heute ausgiebigst Florenz gewidmet. Vor allem den Boboli-Gärten. Weil wir 1. den Blick über Florenz schweifen lassen wollten, 2. raus aus dem Trubel mussten und 3. die Ankündigung, dort die Skulptur eines Zwerges, der auf einer Schildkröte reitet zu finden, einfach zu vielversprechend war. War dann auch sehr schön da. Und ganz in der Nähe, am Piazza San Spirito, gab es sagenhafte Pizza und lecker Risotto für uns. Nachmittags dann wieder Laufen, Laufen, Laufen, den Weltmeistern der Fahrradfahrer beim Einzelzeitrennen zujubeln um dann ein Eis in der Gelateria Vivoli einzunehmen. Das war herausragend! Aber eben so hatte es der Reiseführer auch angekündigt. Anschließend flux die Kirche Santa Croce samt der Gräber von Michelangelo und Galilei besichtigt, dann in den Supermercato für die abendliche Jause. Eigentlich wollten wir in einem Park Speisen. Daraus wurde aber nix, da die, AUD dem Stadtplan eingezeichneten Grünflächen nur Brachen sind. Also ab nach Hause, Füße hoch und etwas chillaxen.

Petra Small

Spaghetti für Andrello

Von unserer Unterkunft sind wir, entlang an einem Fluss mit lustigen Bibern oder Bisamratten (?!?!), in 30 strammen Fussminuten direkt vor den Dom gelaufen. Irgendwie hatte ich verdrängt wie eindrucksvoll der ist. Außer kirchenmäsiger Gänsehaut hab's auch noch lecker Abendessen: Gnotschi für mich und Carbonara für Andrello. Schön dieses Italien. Und sehr angenehme Temperiert obendrein. Leichter Pullover.... Keine Jacke. Perfekt!

Petra Small

Angekommen in Florenz

Abenteuerliche Anreise zu unserer ersten Unterkunft! Der Fiat 500 läuft wie der Teufel und die Italiener fahren wie die Henker. Das
perfekte Pflaster für Michaela Schumacher :-) Und dann auch noch gleich
eine Bergetappe mit Monte Carlo mässigen Spitzkehren. Wundervoll.
Jetzt schnappen wir kurz Luft in unserem Zimmer, das uns die sehr
netten Vermieter zur Verfügung stellen. Und in 10 Minuten gehts auf
zur ersten Pizza.

Petra Small

Zwischenstopp in DUS

Nach einem flotten 40-Minuten-Flug mit einer kleinen Propellermaschine
warten wir jetzt in Düsseldorf auf den Anschluss nach Florenz und sind
sehr froh, dass wir nicht über München fliegen mussten: überall
Oktoberfest Touris!

Petra Small

auf los geht´s los!

So, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Kameraakkus stecken in Ladegeräten, iPads kreigen den perfekten Roadtrip-Soundtrack aufgespielt und ich such nochmal schnell raus, wie wir vom Flughafen zur ersten Unterkunft kommen. Denn der nette Vermieter hat erwähnt, dass das "Worldchampionship" im Radfahren uns gehörig die Anreise verhageln könnte. Man wird sehen! Noch hoffen wir darauf, Morgen gegen 18:00 Uhr die Wohnung in Florenz in Empfang zu nehmen.