Nordamerika Juni 2013

Trip mit Mietwagen von Los Angeles bis Calgary

Munich
Bavaria, Germany

TAG 0

Die Koffer Stehen Bereit, Sind Aber Noch Nicht Gepackt. ;) [Foto 1]

Erstklassig Beraten Wurden Wir Übrigens Im Reisebüro "First" in der Gleichmannstraße 5a., München-Pasing.
Dort Haben Wir Dann Auch Gerne Gebucht. [2]

Bloß Nichts Vergessen! :) [3, 4]

Stefan


Los Angeles
California, United States

Samstag, 01. Juni 2013

Unser Zubringerflug Nach Frankfurt Verlief Trotz Gewittriger Regenschauer Und Einer Daraus Resultierenden Kleinen Verspätung, Recht Problemlos, so Dass Wir Rechtzeitig ein Bord Unseres Lufthansafluges LH 456 Gehen Konnten. Dieser Verlief Recht Ruhig [Foto 1], Stefan Eroberte Mir Unter 11 Anderen Mitstreitern Das Einzige Übriggebliebene Produktename Kleinkindbetreuung [2]. Nach Den Einreiseformalitäten Fuhren Wir Mit Dem Shuttlebus Zum Mietwagenverleih Alamo, wo Wir Uns Unseren Fahrbaren Untersatz Für Die Nächsten 2 Wochen Aussuchten, Einen Silbernen Chevrolet Captiva (Diskussion Auf Dem Parkplatz: Stefan Stapft Zum Größten Auto, Dass es in der Midsize-Kategorie Gibt, Einem Riesenlangen Jeep, Sabine Sagt: Jeep Fahren Wir ja Schon in Kanada, der Silberne ist Mir Sympathisch - Sabine gewinnt!:-D). Fahrt Zum Hotel Hacienda, Kurzes Ausruhen. Danach Noch Ein Ausflug eine Den Santa Monica Pier Unter Wolkenverhangenem Himmel [3-5]. Beendet Wurde der Tag, Nach Einer Nicht Enden Wollenden Parkplatzsuche, Mit Einem quiet Im Veggie Grillen am Sunset Boulevard [6].

Sabine


Ich Muss Zu Meiner Verteidigung Sagen, Dass Ich ja Eigentlich Einen Ford Escape Wollte den Uns Aber Jemand Vor der Nase Wegschnappte - da essen Wir Einfach Nur 10 Minuten Warten Brauchen. ;) - Aber ja Bine, der Chevi ist Auch Fein..., Wenn Auch Kaum Kürzer als der Jeep! : D
Bei Alamo Bucht Man Kein Bestimmtes Auto, Sondern Nach Kategorie Und Kann Dann Innerhalb Dieser Klasse Sich Selbst Eins Aussuchen, Schlüssel Stecken Im Zündschloss.

Stefan

Los Angeles
California, United States

Sonntag, 02. Juni 2013

Nach Einer Ruhigen Nacht Im Hacienda-Hotel [Fotos 1-4, 33] Wurden Wir Morgens um 9 Uhr Zu Einer 6stündigen Stadtrundfahrt Abgeholt. In Dem Weißen Kleinbus Saß Bereits Ein Pärchen Und Wir Dachten Zuerst, Wir 4 Würden Zum Treffpunkt Für Den Großen Reisbus lesenswerte, Aber Weit Gefehlt - die Fahrt Im Weißen Kleinbus Wurde Nur Mit Uns Vieren Fortgesetzt. Der Fahrer, der Aussah Wie Ein Mexikaner, Aber Eigentlich Halb Deutscher Halb Filipino Krieg, Und 1995 von Kaiserslautern Nach Los Angeles Kam, Machte Sich Sehr Flott Auf Den Weg Über die Stadtautobahnen Nach Downtown [5] wo Die Tour Dann so Richtig Begann. Erste Station War Das Olympic Memorial Coliseum, wo Schon 2 x Olympische Spiele Stattfanden [6]. Weiter Ging es Zum Staples Center, wo Eishockey-Basketballspiele Und Die Grammyverleihung Ihre Heimat Haben [7]. Unser Kleinbus Brachte Uns Außerdem Zur Olvera Street Mit Dem Ältesten Gebäude der Stadt von 1818 Und Einer alten Feuerwehrwache [9-12]. Die Tour Ging Schließlich Hoch Hinauf Zum Griffith Observatory [15] von wo aus Sich Ein Toller Blick Auf Das Berühmte Hollywood-Wahrzeichen Bietet [13-14]. Danach Fuhren Wir Zum Walk of Fame, wo Wir Die Sterne Zählten (auch schnell Alle...) Und Besichtigten Das Chinese Theatre Zumindest von Außen Und Suchten Die Berühmtesten Fuß Und Handabdrücke [18-19]. Die Fahrt Endete Mit Einem Besuch von Beverly Hills Und Bel Air, der Welt der Reichen Und Schönen Sowie Einem Aufenthalt Beim Rodeo Drive. Den Tag Ließen Wir Ausklingen Mit Einem Abermaligen Ausflug ein Den Strand, Diesmal Ein Stückchen Weiter Südlich, Leider War es Bereits 20:00 Uhr Geworden Und der Bekannte Venice Boardwalk Schon Recht Verlassen.

Sabine

Palm Springs
California, United States

Montag, 03. Juni 2013

Nachdem Unser Gestriger Tag Recht Vollgepackt Krieg, Mit Den Verschiedensten Plätzen Und Sehenswürdigkeiten, Führte Unser Heutiger Weg Nach Osten ins Landesinnere. Nach Einer ca. 3 Stündigen Autofahrt [Fotos 1 – 2], Bei der Man der Temperaturanzeige Beim Klettern Zuschauen Konnte, Erreichten Wir Zur Mittagszeit den Joshua-Tree-Park. Da Gibt es Viele Felsen [16, Skull Rock], Kakteen, Und Eben Die Namensgebenden Joshua-Bäumen [3-15]. Die Temperatur Lag Bei Lauschigen 40° C Und Wir Konnten Spektakuläre Aufnahmen von Spektakulären Wildtieren Machen [11]! ;-) Nach Dem Nachmittag in der Hitze Sehnten Wir Uns Nach Einem Kühlen Zimmer Und Einem Bad Im Pool des Luxuriösen WESTIN MISSION HILLS RESORT & SPA Hotel (Nur Erschwinglich Während der Sommermonate, Weil es Zum Golfspielen Einfach Zu Heiß ist..). Wir Bekamen Ein Zimmer im Gebäude 5 Zugewiesen Und Den Weg Durch Das Riesige Resort Erklärt. Schließlich Standen Wir Mit Den Koffern in der Tür, Aber Wir Machten Gleich Wieder Kehrt. Die Putzfrau Hatte Wohl Das Zimmer Nicht Auf Ihrer Liste - es Sah Nämlich aus Wie Ein Saustall!  SO Würde Ich Kein Zimmer Error! Na gut, Zurück Zur Rezeption, Neues Zimmer, Neues Glück, Wieder Den Weg Erklärt Bekommen Anhand Einer Karte. Diesmal Hatten Wir Glück, Unser Zimmer in Gebäude 13 Krieg Wie es Sein Sollte. Kühl, Groß, di! [17-21]. Da Wir Uns Das Essen Im Hotel Nicht Leisten Wollten, Machten Wir Noch Einen Kleinen Ausflug Zu Pizza Hut, wo Irgendwie der Tag der Irrtümer Fortgesetzt Wurde - Ich Bekam Statt der Bestellten Veggie Lovers Pizza sterben FLEISCHLIEBHABER Version... Ich Weiß Nicht Ob Ich eine Dem Tag so Ausgehungert Aussah, Dass die vegetarische Version Unglaubwürdig Erschien, Aber Zum Glück Kam Ich Schließlich Doch Noch Zur Richtigen Pizza. [22, Stefans Garlic Chicken Irgendwas Pizza].

Sabine

Phoenix
Arizona, United States

Dienstag, 04. Juni 2013

Nachdem Wir Gestern ja Zuerst Die Böse Überraschung Mit Dem Unaufgeräumten Zugewiesenen Zimmer Hatten, Startete der Heutige Tag Im WESTIN Dafür Umso Besser. Wir Hatten Nämlich Einen Gutschein Fürs Frühstück Bekommen, Mit Dem Wir Gar Nicht Gerechnet Hatten. Und so Genossen Wir Unser Essen Auf der Sonnenüberfluteten Terasse des Hotelrestaurants, um Uns Herum Palmengewedel, Vogelgezwitscher und Freches Federgetier, Das Uns Bettelnd um die Füsse Watschelte - und Das Alles Mitten in der Wüste [Fotos 8-10]! Schließlich mußt Wir Uns Aber Doch von Dem Resort Parcours Und Brachen Auf, um Uns Noch Palm Springs Innenstadt Anzusehen, war Wir am Vortag Nicht Mehr Geschafft Hatten. Der Ausflug War Allerdings Recht Kurz – Nachdem Wir Schwitzend Ein Stück Die Hauptstraße Entlang Gegangen Waren, Die Üblichen Touristenfotos Geschossen Und Ein Eis Verspeist Hatten, Machten Wir Uns Gleich Wieder Zu Unserem Klimatisierten Wagen Auf. Beim Einsteigen Zeigte die Temperaturanzeige 47° C [11-15]! Nach Ein Paar Einkäufen sterben Wir Bei Food4Less [16-17] Erledigten Fuhren Wir Zügig Auf Den Highway, der Uns Nach Phoenix Bringen Sollte. Von Hier Ab War Das Straßenbild Recht Eintönig: Wüste, Mickrige Sträucher Und am Straßenrand Immer Wieder Zerfetzte Reifenteile Oder Pinien Geisterörtchen [19-20]. Wir Sahen Auch 2 x Markierungsstreifen Denen es Anscheinend Gerade Erst Den Reifen Zerrissen Hatte am Straßenrand Stehen - Reifenwechseln Bei Diesen Temperaturen - Na Dann Viel Spaß! Das Landschaftsbild Änderte Sich Erst Ein Wenig, als Wir Noch 200 km von Phoenix Entfernt Waren, die Kakteen, Für Die Arizona so Bekannt ist, Verteilten Sich Über Den Wüstenboden [18]. In Phoenix [21] Verbreiterte Sich der Vorherig 2-Spurige Autobahn Wieder Auf 6 Spuren, der Verkehr Wurde Dichter, Wir Waren Mitten in der Rushhour Angekommen. Trotzdem Waren Wir Relativ Schnell eine Unserem Übernachtungsort, Dem Pointe Hilton Squaw Peak Ressort [22-27]. Wir Schlüpften Schnell in unsere Badesachen Und Erkundeten Sofort Den Poolbereich. Danach Noch Ein quiet, machte aus Einem Veggie-Und Einem Chickenburger, Im Ressorteigenen Restaurant Loch in der Wand Und Dann Ab ins Bett.

Sabine

Grand Canyon National Park
Arizona, United States

Mittwoch, 05. Juni 2013

Am Heutigen Morgen Sind Wir Recht Früh Aufgestanden, Weil Wir Pünktlich um 8 Uhr Die Ersten eine der Poollandschaft
Sein Wollten. : D Und so Stürzten Wir Uns Schon um die Zeit ins Kühle Nass [Fotos 1-7], es Waren Aber Auch schon
36° C. Besonders Hat es Uns der Lazy River Angetan [5-7], Durch Die Strömung Konnte Man Schwimmen, ohne
Sich Zu Bewegen - Sehr Löblich. ;)
Danach Machten Wir Uns Aber Auf Zur Nächsten Etappe, Den Grand Canyon. Die Tagestour war Lang, deswegen
Wollten Wir Nicht Zu spät Los.
Unterwegs Hielten Wir Im Wüstenkaff Wickenburg, Dass Seinen Wildwest-Charme Beibehalten Hut [8-14]. Von dort
Ging es Auf Dem Highway 89 Weiter Nach Prescott, wo Wir Einen Kleinen Zwischenstopp Einlegten [16-17],
Postkarten Kauften Und Ich Mir Einen Hut Zulegte. : D
Dazu mußt Wir Allerdings Diese netten Hügelchen am Horizont überquer... [15] Nach Einer Stärkung fuhr
Wir Besonders Gesittet [18] Weiter Zur Geisterstadt Jerome Und der Anliegenden Verlassenen Goldmine Haynes
[20-27]. Haben Aber Keine Geister Gesehen. :(
Auf Bild 28 Sieht Man Die Engen Serpentinen, die Man Auf Dem Weg Zum Grand Canyon Bewältigen Musste... ;)
Gutes Timing: Genau Richtig Zum Sonnenuntergang Standen Wir einem der Schlucht. [29-30]
Zufrieden (Naja, Nicht Ganz: Sabine Ärgerte Sich Etwas Über Die Knapp Für Fotos Verpassten Elche Oder
Waipitis, Die Gerade Vor Uns die Straße Überquert Hatten) war Fuhren Wir Zum Hotel Und Holten Uns Noch
von Einem Mexikanischen Restaurant Mit großer Vegetarischer Auswahl.

Stefan

Las Vegas
Nevada, United States

Donnerstag, 06. Juni 2013

Der Sechste Tag Unserer Reise Startete Mit Einem Frühstück in Unserem Übernachtungshotel Holiday Inn in Tusayan. Gleich Danach Schwangen Wir Uns in Den Chevy (Kühltasche Mit Frischen Eiswürfeln Gefüllt [Foto 1]) Und Machten Uns Wieder Auf den Weg im Grand-Canyon-Nationalpark [2]. Leider Waren Wir Nicht Gerade Rechtzeitig Zur Morgendämmerung Aufgestanden, so Dass Ich die Hoffnung Darauf, Loc Wildtiere Über die Straße Laufen Zu Sehen, so Ziemlich Aufgegeben Hatte. Aaaber Ich Komme Schon Noch Zu Meinem Elch-Foto! : D Wir Fuhren auch Auf Einen der Riesigen Parkplätze Beim Visitor Center Und Stiegen in Den Shuttle-Bus, der Die orange Route Nahm Und Die Parkbesucher von Aussichtspunkt Zu Aussichtspunkt Karrte. Ein 2 Stationen Machten Wir Einen Fotohalt Und Genossen den Blick Über Den Beeindruckenden Grand Canyon [3-10]. Außerdem Knipsten Wir Wieder Bilder von Eidechsen Und A-Hörnchen Und B-Hörnchen, Die die Touristen Schon Gewohnt Sind, Und Einem schnell bis Auf die Schuhe Krabbelten [11-15]. Zur Späten Mittagsstunde Verließen Wir Den Park Allerdings Schon Wieder, Wir Hatten Noch Einen Einigermaßen Weiten Weg Vor Uns, der Uns Über die Route 66 Richtung Las Vegas Führen Sollte. Wir Fuhren Wieder Ein Stückchen Unserer am Vortag Gefahrenen Strecke Zurück, um die in Seligman [16-22] elementaire, Historische Route 66, bis Zu Ihrem Ende in Kingman, Zu Befahren. Die Strecke Zog Sich Die Meiste Zeit Schnurgerade Dahin, Vorbei ein in der Hitze Dösenden Kuhherden Und Bot Immer Wieder Den Blick Auf Eine Bahnstrecke Mit Kilometerlangen Güterzügen. Hier Und da Konnte Man Immer Wieder Kleine Windhosen Beobachten [23-26]. Von Kingman Ging es Wieder Über Den Highway Richtung Hoover Dam. Wir Hatten Schon Wochen Vorher Im Internet Die Halbstündige Power-Pflanze-Tour Gebucht, Gerade Noch Rechtzeitig Kamen Wir um 17 Uhr ein Dem Mächtigen Bauwerk ein, Die Letzte Tour des Tages Startete in Wenigen Minuten. Diese Begann Mit Einem Wahnsinnig Pathetischen Film Darüber Wie der Bau Überhaupt Zustande Kam Und Wie er Schließlich Gebaut Wurde. Unser Netter Tourguide Führte Uns Dann Durch Das Kraftwerk, Erzählte Uns Sehr Viele Technische Daten Und Entließ Uns Oben Auf Einer Aussichtsplattform sterben Einen Beeindruckenden Blick Auf Den Gewaltigen Damm Und Den Colorado-River Bot [27-36]. Danach Machten Wir Uns Auf Zur Letzen Wegetappe, Zur Knapp Einstündigen Fahrt ins Spieler-Paradies Las Vegas. Bei Dichtem Verkehr Auf Dem Las-Vegas-Boulevard mußt Wir Höllisch Aufpassen um den Weg Zu Unserem Hotel, Dem Mandalay Bay Zu Finden. Endlich Hatten Wir die 4-Spurige Auffahrt Zum Hotel Entdeckt Und Liesen Uns Ganz Mondän Den Wagen Vom Hotelpersonal nomal Und Die Koffer Aufs Zimmer Bringen [37-42]. Nach Kurzer Zeit Zogen Wir Dann Auch Gleich Wieder Los um unsere Zeit Hier Zu Nutzen, Einige der Benachbarten Themen-Hotels Anzuschauen (Luxor, Excalibur, New York New York) Und Uns ein Einer der Bars Einen Drink Zu Genehmigen (Stefan: Budweiser, Sabine: Guys & Dolls - Irgendein Seltsamer Biercocktail, den der Barmann Nur Nach Anleitung Mixen Konnte... Scheint auch Nicht der Neueste It-Drink Zu Sein!: D).

Sabine

Las Vegas
Nevada, United States

Freitag, 07. Juni 2013

Unseren Tag in Las Vegas Begannen Wir Damit, Dass Wir Uns Zum Mandalay Beach [Fotos 1-6], der Riesigen Poolanlage Mit 2 Mittleren Pools, Lazy River Und Einem Großen Wellenbad, Begaben. Die Hatte Nämlich am Vorabend als Wir Ankamen Schon Geschlossen Gehabt - Ab 19 Uhr Sollen Die Leute Nun Mal Nicht Mehr am Pool Rumlungern Sondern Lieber, Mit Viel Geld in Den Taschen, die Casinos Fluten. Nach Einer Stunde Fröhlichem Planschen Machten Wir Uns Auch Schon Auf Den Weg Zum Bellagio, Das Wir als Ziel Für Unser Mittagsbuffet Auserkoren Hatten. Vorbei an Den Themenhotels New York New York, Excalibur Und Dem Aria Resort [7-10] Ging es Teils Zu Fuß, Teils Mit der Straßenbahn. Der Weg Gestaltete Sich Nicht Immer Einfach, Weil man als Fußgänger oft Durch Die Ewigen Gänge der Hotels Geleitet Wird, Natürlich Immer Schön Durch Die Casinos, bis man Ans Gesuchte Ziel (Die Tram-Station) gelängt. Auch Im Hotel Bellagio [11-13] Brauchten Wir Eine Weile, Bis Wir Unseren Weg Gefunden Hatten, die Belohnung Für Den Anstrengenden Weg Krieg Das Reichhaltige Buffet, Bei Dem Vor Allem Die Dessert-Station Nicht Nur Ein Augenschmauß Krieg [14-16]. Danach mußt Wir Uns Im Hotel Etwas Ausruhen, Bevor Wir Uns ins Nachtleben von Vegas Stürzen Konnten. Wir Machten Uns Nochmal Mit Dem Auto Auf Den Weg, da Dass venezianischen Hotel, Dass Wir Uns Unbedingt Noch Ansehen Wollten [20-28], am Anderen Ende des Strips Verzögerung. Wir Bekamen Noch die Hälfte der Piratenshow Beim Schatzinsel Mit [29-30], Machten Einen Späten Abendessenstop Bei Denny [31], um Schließlich Zum Mandalay Bay Zurückzukehren Und Dort Noch Eine Handvoll Dollar an Den Automaten Zu Verzocken Und Dabei Gratis-Cocktails Und-Bier Abzustauben. Die Gewinne Hielten Sich in, Ähm, Sagen Wir, Überschaubaren Grenzen... :D

Sabine

Death Valley
California, United States

Samstag, 08. Juni 2013

Am Samstag Morgen mußt Wir Uns Auch Schon Wieder von Sin City Parcours, Allerdings Nicht Bevor Wir Uns Noch Das Wochenende Im Mandalay Bay [Fotos 1-5] Gegönnt Hatten - man muss ja Schließlich Gestärkt in Den Tag Starten! : D Außerdem Machten Wir Nochmals Einen Stopp Beim Bellagio, um Uns die tanzenden Fontänen [6-9] Anzuschauen, Die Wir am Vorabend Verpasst Hatten. Einen Abstecher Machten Wir Noch Zum Outlet-Shopping Vor den Toren der Stadt, wo Stefan Sich Mit Levis-Jeans Und T-Shirts Eindeckte. Und so War es Schon Früher Nachmittag, Bis Wir Las Vegas Endgültig den Rücken Kehrten und Uns Richtung Death Valley Aufmachten. Nach Einem Kurzen Zwischenstopp in Shoshone [10-13], Erreichten Wir Einige Zeit Später Das Tal des Todes.[14-20] Während Wir der Talsenke Näher Kamen, Konnten Wir der Temperaturanzeige Beim Klettern Zusehen. Zuerst Lag Sie Stabil Bei 48° C, Dann Ging es Auf 50° C, um die Schließlich Beim Höchstwert 53° C Zu Landen. Da Konnte Man Nur die Klimaanlage Auf Hochtouren Laufen Lassen Und Jede Bewegung Zu Viel Vermeiden. Bei Einigen und Punkten Machten Wir Aber Trotzdem Halt Und Quälten Uns in Die Sengende Hitze Hinaus, z.B. Bei Badwater [21-25], Dem Ort Im Death Valley, der 86 Meter Unter Dem Meeresspiegel Liegt Und Somit Einer der Tiefsten Punkte der Erde ist, Und am Devils Golfplatz [27-30], Einer Riesigen Fläche von Erstarrten Salz-Gestein-Brocken. Einige der Aussichtspunkte Ließen Wir Für Den Folgetag Übrig, Wir Wollten Endlich der Hitze Entkommen. Und so Kamen Wir Gegen 19 Uhr eine der Furnace Creek Ranch [31-43]. Auch Hier War unsere Erste Tat-Ein Bad Im Pool. Auf Dem Weg Zu Unserem Gebäude Hatten Wir Ein Schild Mit der Aufschrift "Waschsalon" Entdeckt, Und so Beschlossen Wir, Gleich Während Wir Zum quiet [44-45] im sterben Zur Ranch Gehörende Kneipe Gingen, 2 Maschinen Wäsche Zu Waschen. Frisch Gestärkt Und Mit Frischer Wäsche Versorgt, Gingen Wir in Unser Kühles Zimmer. Draußen Herrschten um Mitternacht Immer Noch 46° C!

Sabine

Mammoth Lakes
California, United States

Sonntag, 09. Juni 2013

Der Nächste Tag Begann Mit Einem Kleinen Schock. Stefan Fragte mich, Ob Ich Nicht Auch Fände, Dass Das Rechte Vorderrad Unseres Chevys so Komisch Platt Wäre. Ich Dachte Zuerst er Versucht mich Zu Veräppeln, Weil Wir Tags Zuvor Noch Über Autopannen in der Wüste Und Off-Road-Fahrten Gescherzt Hatten. Dem War Aber Nicht so ist, der Reifen Sah Tatsächlich Recht Luftlos aus Und als Wir Den Wagen Starteten, Kam Auch Schon Eine Warnmeldung Über Zu Wenig Luft Im Rechten Vorderreifen. Zum Glück Gab es Direkt Neben der Ranch Eine Tankstelle Mit repräsentiert Werkstatt Und der Tankwart Krieg Anscheinend Auch Automechaniker. [Foto 3] Er Schraubte Den Reifen Runter, Drehte Und Wendete Ihn Und Zeigte Uns Schließlich den Übeltäter. Wir Hatten Uns Einen Nagel Reingefahren! Wir Schauten Uns Nur ein Und Dachten Beide Das Gleiche: Meine Güte, Wenn Wir Das Nicht Gleich Gemerkt Essen...  Aber so War Alles Kein Problem, Im Handumdrehen Hatte großes der Tankwart/Mechaniker Unseren Reifen Geflickt, Wollte Nur 20 $ Dafür Haben Und Wünschte Uns Eine Gute Fahrt. So Hatten Wir Nicht Wirklich Viel Zeit Verloren Und Klapperten Noch Die Aussichtspunkte Zabriskie Point Und die Sanddünen Ab [14-19]. Schließlich Kehrten Wir der Wüste Den Rücken, der Weg Führte Bergauf, die Temperaturen Näherten Sich Wieder der "Normalität" von 40° C. Um Uns Herum Wurde es Wieder Grüner, in der Ferne Sah man Sogar Schneebedeckte Gipfel Leuchten - Wir Näherten Uns Mammoth Lake, Eigentlich Ein Wintersportort in der Sierra Nevada, Dessen Umgebung Allerdings Auch Im Sommer Einiges Zu Bieten Hat. Nachdem Wir Unser Gepäck in Unserem Zimmer in der Sierra Nevada Lodge Abgestellt Hatten, Brachen Wir Gleich Wieder Auf Zum Mono Lake [28-44], Einem Salzhaltigen sehen, der Für seine Skulpturen aus Kalktuff Bekannt ist. Mittlerweile War es Schon 18 Uhr Geworden Und Wir Machten Uns Zum Letzten Punkt Auf der Besichtigungsliste Auf, Zu Bodie, Einer Verlassenen Geisterstadt aus der Goldgräberzeit, in Den Hügeln. Eine der Abzweigung, von der aus es Noch 12 Meilen Nach Bodie Zu Fahren War, Verkündete Ein Schild "Öffnungszeiten 09-18" - Na Toll! Wir Beschlossen Trotzdem Auf gut Glück Den Weg Hochzufahren, die Landschaft War Schön, es Ging Vorbei an Blumenwiesen Und Schafherden - Eine Wohltat Nach der Grauen Wüstenlandschaft des Death Valley. Allerdings Hatten Wir Pech, als Wir Nach den Letzten 3 Meilen Buckelpiste Oben Ankamen, war Alles Verlassen Und Die Schranke Zu [45-46]. Klar Hätte man Einfach Vorbei Gehen Könnten, es Wurden Allerdings Schlimmste Strafen Angedroht, Wenn Man Das Gelände Außerhalb der Öffnungszeiten Betreten Würde, Deshalb Knippsten Wir Nur Ein Paar Fotos von Weiter Weg Und Fuhren Unverrichteter Dinge Wieder Zurück. In Mammoth Lake Wollten Wir Schließlich Noch Etwas Essen, Allerdings Scheint der Ort Im Sommer Nur Auf Sparflamme Zu Fahren, in 3 Restaurants Wurden Wir Abgewiesen Weil Sie Gleich Schließen Würden. Sicherheitschefin fand Wir Aber Doch Noch Einen Laden, der Uns Mit Essen Versorgen Konnte. In Robertos Cantina Bekamen Wir 2 Riesige Buritos, Einmal Veggie, Einmal Mit Fisch Vorgesetzt - Superlecker! Danach Ging es Ab ins Hotelzimmer, Wir Wollten am Nächsten Morgen Früh Zum Yosemite Nationalpark Aufbrechen.

Sabine

San Francisco
California, United States

Montag, 10. Juni 2013

Am Montag Verabschiedeten Wir Uns Schon um Kurz Vor 8 Uhr von der Mammoth Lake Lodge Und Fuhren Richtung Yosemite Nationalpark. Dazu mußt Wir Erst Einmal Den Tioga-Pass Überwinden, der Kürzeste Weg aus Unserer Richtung Nach San Francisco, der Allerdings Über die Hälfte des Jahres Gesperrt ist, Meist von Oktober Bis Mai. Wir Hatten Allerdings Glück, Schnee Glitzerte Nur Noch Auf Ein Paar Gipfeln Und so Folgten Wir der Straße, die Sich Kurvenreich Und Vor Malerischer Kulisse Immer Weiter Nach Oben Schraubte. Nachdem Wir in den Park Gefahren Waren, essen Wir am Liebsten ein Jeder Parkeinbuchtung Halt Gemacht, Überall Boten Sich See-Blicke Über Berge, Seen Und Wälder. Fotohalt Machten Wir am Lambert Dome [Foto 12-14], wo Ich mich Meinem Lieblingshobby, der Hörnchenfotografie Widmen Wollte, Aber Das Flinke, Winzige Hörnchen (Keine Ahnung was Das War, Aber Nicht Eins von Den normalen Grauen) Wollte Nicht Mitspielen Und Mein Piss Werden. Stefan Fotografierte Lieber Felsen, die Sind Nicht so Schwierig. : D Schilder am Parkplatz Machten Uns Große Bärensichtungshoffnungen, Leider Blieben Warnschilder, sterben Auch Freigiebig ein Den Straßen Durch Den Park Verteilt Waren ("Speeding tötet Bären"), Das Einzige, war Wir von Den Yosemite-Bären Sahen. Wir Folgten der Straße Weiter Zum Olmstead Punkt [17-19], Einem Aussichtspunkt Auf Den Bekanntesten Berg Im Park, Dem Half Dome. Beim Haltepunkt Tuolumne Grove [20-27] Brachen Wir Zu Einer Kleinen Wanderung Zu Den Darm Eine Meile Entfernten Großen Sequoia-Bäumen Auf, Auf Dem Hinweg Ging es in Vielen Kurven Ziemlich Bergab Bevor Wir Die Bäume Erreichten, Ich Starrte in Jeden Busch am Wegesrand, um Nur ja Kein Kleinstlebewesen Zu Verpassen. : D Weiter Ging es Mit Dem Auto ins Yosemite Tal, wo Wir einen Einigen Wasserfällen Halt Machten, z.b. Den Bridalveil Fall. Ein Einem Dieser Stopps, Wir Waren Ein Sückchen Über Die Wiese Gegangen, Sah Ich Einen Blau Schillernden Vogel [47], Auf den Ich Stefan Aufmerksam Machte, Damit er Ihn Auf Foto Bannen Sollte - Ein Seltener, Hübsch Blauglänzender Vogel Macht Sich ja Schon Gut in Meiner American-Wildlife-Fotosammlung. Allerdings Dachte Ich Mir Später Schon, Dass der Foto-Vogel Vielleicht Doch Nicht so Einzigartig War, Weil Wir Ziemlich Viele Davon Im Park Sahen. Am Abend Beim Nachgoogeln Zur Artenbestimmung Stellte Sich Heraus, Dass es Sich um Einen Diademhäher Handelt, sterben Anscheinend Dort in der Gegend Ungefähr so Selten Wie Bei Uns die Amseln Sind... Als Wir Dort Wieder ins Auto Stiegen Und Losfuhren, lief 30 Meter von Uns Entfernt Ein Graues, Wuscheliges, Hundegroßes Tier Gemächlich Über Die Straße - Ich Suchte Hektisch Nach Dem Fotoapparat, Stefan Versuchte Mit Dem Wagen Auf Höhe des Tiers Zu Kommen, Das Auf der Anderen Straßenseite Im Wald Verschwunden War. Die "Unterhaltung" Verlief Ungefähr so: Bine: "Uah, da Isser - halt Mal ein!" Stefan: "Ja, Ich halt ja Schon!" Bine: "Aaah, nee, Jetzt ist er Hinter den Bäumen, Fahr Ein Stück Zurück!" Stefan: "Jaaa, Mach Ich ja Schon" Bine: "Miiiissst, Bis Ich den Rangezoomt Habe, ist er Schon Wieder Weiter, Fahr Noch Ein Stück Zurück" Stefan: "Maaaann, Hinter Uns ist Ein Auto!" Bine: "Na Toll, Jetzt ist er Weg!"-Ergebniss des Ganzen: Ein Äußerst Verwackeltes, Kaum Erkennbares, Graues Schattentier von Hinten... Das War die Erfahrung Mit Dem Größten Tier, Dem Wir Im Park Begegnen Sollten - Einem Kojoten [48-49]. Schließlich Erreichten Wir Das Yosemite Village, wo Sich Das Hauptbesucherzentrum des Parks Befindet. Wir Gingen Verschiedene Kurze Wanderwege Zu Den Bekannten Yosemite Falls; Unsere Wanderlust Und-Kraft Reichte Allerdings Nur, um Direkt eine Den Untersten der 3 Zu Kommen. Zum Obersten Wäre es Eine Tageswanderung Geworden, die Zeit Hatten Wir ja LEIDER Nicht.:D Im Yosemite Village Stillten Wir Unseren Hunger Im Dortigen Fast-Food-Restaurant. Hier Bekam Ich Wieder Hörnchen Vor Die Linse, Und war Für Welche! Chips Futternd Und Limopfützen Schlürfend, Weil Sie von Restaurantgästen Gefüttert Wurden... so Niedlich Wie Sie Auch Sind, Sowas ist Einfach Dämlich. Schließlich Setzten Wir Uns Wieder ins Auto, es War Mittlerweile 16 Uhr Vorbei Und Wir Hatten Noch Eine 4-Stündige Fahrt Nach San Francisco Vor uns. Nachdem Wir Den Park Verlassen Hatten, Zog Sich Die Fahrerei Kurvenreich Und Bergig Dahin. Spannend War Die Fahrt Die Berge des Neuen Teilabschnitts Vom Highway 120 Hinunter, Denn Man Hatte Einerseits Heftige Kurven [50], die Einen Ganz Schwindelig Machten, Andererseits Hatte Man Die Meiste Zeit Einen Hervorragenden Blick Auf Die Alte Straßenführung des Higways, Die Extrem Steil Bergab Bzw. -Auf Führte Und eine der Sich Soeben Ein Auto Mit Großem Wohnwagen Aufwärts Versuchte (war Eigentlich verboten ist)-Keine Ahnung Ob er's Geschafft Hat. Weiter Ging die Reise, Vorbei einen Endlosen Obstplantagen. Schnelle 40 km Zogen Sich Die Felder Mit Bäumen Und Sträuchern die Straße Entlang. Überall Standen Schilder, die Mit Strawberrys, Cherrys Usw. Lockten. Sterben Sie in Oakdale Konnten Wir Nicht Wiederstehen Und Kauften Je Ein Kleines Körbchen Mit Kirschen Und Erdbeeren [54-56] Wir Bis San Francisco Verspeist Hatten. Es Wurde Schon Dämmerig, als Wir Schließlich Über Die Bay Bridge in Die Stadt Hineinrollten. Das Gebuchte Hotel Embassy Krieg Schnell Gefunden, Sah von Außen Und in der Lobby chicer aus als Gedacht, Wir Durften Aber Nicht Lange Bleiben, Sondern Wurden Gleich Weitergeschickt ins Oasis Inn, Weil Im Embassy Plötzlich Doch Kein Zimmer Für 4 Nächte Frei Krieg. Zuerst Waren Wir Ein Bisschen Angefressen, Denn Das Oasis Inn Sah Schon Etwas Schäbiger aus, Bis Uns Aufging, Dass Dieses Hotel Eigentlich unsere 1. Wahl Bei der Buchung Gewesen War, da es 1 von 2 Hotels in Den Ganzen Katalogen Krieg, Das Keine Parkgebühren Verlangte, Überall Sonst War man Mit 20$ Aufwärts pro Tag Dabei. Mal Eben so um die 80$ Gespart, da Konnten Wir Uns Auch Noch Die Teuere Pizza Bei der Tafelrunde Ecke Leisten, Bevor Wir Müde ins Bett Fielen.

Sabine


Anmerkung von Stefan: Felsen Sind Erheblich Schwieriger Zu Fotogragfieren als so Doofe Hörnchen, Sind Schließlich größer! ;)

San Francisco
California, United States

Dienstag, 11. Juni 2013

Den Ersten Vollen Tag in San Francisco Begannen Wir Relativ spät, Wir Hatten Ausgeschlafen Und Rumgetrödelt - da War es Schon Nach 11 Uhr, als Wir aus Dem Zimmer Kamen. Als Erstes Machten Wir Einen Abstecher in Ein Nettes Cafe, wo es Kaffee Und Karottenkuchen Zum Sehr Späten Frühstück Gab [Foto 6]. Danach Gingen Wir Zu Fuß Nach Downtown, Zum Union Square [7-9]. Wir Enterten Den Ersten Foto-Laden Den Wir Sahen, Weil Wir Dringend Ein Neues Akku-Aufladegerät Für unsere Kamera Brauchten, Weil Das Original Kaputtgegangen War. Es Kam Auch Gleich Ein Geschäftstüchtiger Verkäufer ein, "Ladegerät dafür kein Problem" - Leider Zu Einem Horrenden Preis. Als er Uns Erst Einmal eine der Angel Hatte, Durften Wir Auch Erst Wieder Gehen, Nachdem Stefan Noch Eine Farblinse Für die Kamera Gekauft Hatte. Um Einige Dollar Ärmer Ging es Richtung Chinatown, wo Wir in Einem Chinaimbiss [15] Ein Schnelles Nachmittagsessen Einnahmen. Wir Machten Uns Wieder Auf in Richtung Unseres Hotels, Denn Wir Wollten Jetzt Mit Dem Auto Starten Und Den 49-Mile-Scenic-Drive Abfahren, der eine schnelle Allen Wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt Vorbeiführt. Nachdem Wir die Schilder Für Den Rundweg ein Einer Stelle Gefunden Hatten, Versuchten Wir Ihnen Zu Folgen. Doch Irgendwie Wurde Das Zum Richtig Schwierigen Unterfangen, Wir Kamen Bis Zum Palast der schönen Künste [24-28], Danach Verloren Wir Die Schilder aus Den Augen. Stefan Hatte Vorher was Gesagt von "Vor 15 Jahren Krieg der Rundweg Idiotensicher", Heutzutage Scheint er Das Nicht Mehr Zu Sein, die Schilder Waren Teilweise Nur Noch Schlecht Zu Lesen, Teilweise Zugewachsen Und Teilweise Wohl Doch Nicht so Idiotensicher Angebracht, Oder Wir Waren Zu Beschäftigt, die Schönen Häuser Die Die Straßen Säumen Zu Bewundern. Auf Jeden Fall Irrten Wir Ziemlich Durch die Straßen, fand Mal Wieder Eins der Schilder, Sahen Bei der Nächsten Abzweigung Wieder Keines Mehr, Drehten um, Suchten, Wendeten, Suchten Verzweifelter - Und Gaben Das Vorhaben Für Den Moment Frustriert Auf. Lieber Steuerten Wir Gezielt Einige Punkte an Einen Parkplatz Mit Sehr Gutem Blick Auf Die Golden Gate Bridge z.B. [29-30], von Dort liefen Wir Die Treppen Hinunter Zu Einem Pier (Treppen Wieder), Weiter Zum Nächsten Malerischen Aussichtspunkt, kurzen Klippe, wo Wir ein Den Klippen Und Dann unten am Strand Entlangliefen Und Viele Bilder von Meer Und Felsen Machten. Danach Ging es in Den Golden Gate Park, wo Wir Eigentlich Gerne Den Japanese Tea Garden Angeschaut Essen. Natürlich Hatte der Schon Zu, es War Schon Wieder Nach 18 Uhr, Stattdessen Gingen Wir Halt Auf der Anderen Seite in Den Botanischen Garten. Nach Einer Stunde der Pflanzenbewunderung Fuhren Wir Nochmals eine Den Strand, um Uns Dort den Sonnenuntergang Anzuschauen.

Sabine

San Francisco
California, United States

Mittwoch, 12. Juni 2013

Den Zweiten Tag Unseres SF-Beschäftigungsbewilligung Wollten Wir Nicht Direkt in der Stadt Verbringen, Sondern Den Highway 1 Richtung Santa Cruz Nehmen, um Dort Den Mystery-Punkt Und Den Santa Cruz-Boardwalk Zu Besuchen. Der Anfang des Ausflugs Gestaltete Sich Allerdings als Sehr Schwierig, Wir mußt Tanken Und Hatten Kein Bargeld Mehr, Sondern Nur Noch Travellerchecks von American Express. Bisher Hatten Diese als Zahlungsmittel Wunderbar Funktioniert, Auch Wenn Ab Und Zu Erst Mal Telefoniert Werden Musste, Ob Sie Angenommen Werden Dürfen Bzw. es Einige salát AKV. Doch in der Gegend um San Francisco war es Wie Verhext, Wir Fuhren 3 Oder 4 Tankstellen ein, Keine Wollte unsere Schecks. Hier ist Nur Die Kreditkarte Das Einzig Wahre. Man Riet Uns Zur Bank Zu Gehen, Wir fand Auch Schnell Eine Filiale der Bank of America. Am Schalter der Nächste Schock, "Nein, Man Könne Hier Die Schecks Nicht in Bargeld Umtauschen, Das Ginge Nur Wenn Man Ein Konto Hier Bei Ihnen Hätte." Ähm... WAR?! Wir Wurden Weitergeschickt Zu Einem Kundenberater Und Durften Vor Seinem Schreibtisch Platz Nehmen. Ob Wir Denn Öfter Hier Wären Wurden Wir Gefragt. "Nein, Wir Sind Touristen Auf 4 Wöchigem Urlaub Und Wir Möchten Nur Irgendwie eine Bargeld-Kommen". Ob Wir Denn Nicht Trotzdem Ein Konto Bei der Bank of America Eröffnen Wollen, Dannn essen Wir Gleich Eins, Wenn Wir Wiederkommen Würden. Ähm, NEIN, Wir Möchten Eigentlich Nur die Schecks Zu Geld Machen! Nun Gut, Nach Einem Telefongespräch Eröffnet er Uns, Dass Wir die Schecks Hier Schon Redeem Können, Das Geht Allerdings Nur Mit Reisepass. Und der Liegt Natürlich Im Hotel. Weil Wir Ihn Noch Kein Einziges Mal Mit Den Schecks Gebraucht Haben, es Ging Immer der Nationale Personalausweis, Sogar der Deutsche Führerschein, Einmal Sogar Mit Fingerabdruck Abgeben, Aber NIE Wurde der Reispass Verlangt! Ach, Das Wäre ja Alles Kein Problem, Wie Gesagt, Mit Dem Reisepass Könnten Wir Auch Zur Bank of America in der Nähe Unseres Hotels Gehen Und Die Tauschen die Schecks in Geld um. Grandios! Wir Brauchen JETZT Geld Zum Tanken Und Für Santa Cruz, wo Wir Schon Auf Halbem Weg Sind Und Mittlerweile Eine Geschlagene Stunde Mit Dem Mist Verplempert Haben. Zähneknirschend Tanken Wir Halt Mit Kreditkarte Und Für Santa Cruz Wird Sich Dann Schon Ne Lösung Finden, Denken Wir Uns Und Machen Uns Endlich Richtig Auf den Weg. Nachdem es Jetzt so spät Geworden War, Dass Wir Vor Unserem 14 Uhr Termin Beim Mystery Spot Den Besuch des Promenaden Sowieso Nicht Mehr Schaffen Konnten, Ließen Wir Uns Zeit Bei der Fahrt Auf Dem Highway 1 Und Machten Einfach Viele hält einen Besonders Schönen Stellen. Um Kurz Nach 13 Uhr Waren Wir in Santa Cruz Angelangt, Machten Einen Schnellen Essensstopp Bei Burger King Und fuhr Schließlich Quer Durch den Ort, Bis Wir Über Eine Holprige Waldstraße Den Mystery Spot Erreichten [Fotos 24-30]. Es ist DER Ort in Amerika, ja in der Ganzen Welt, wo die Gesetze der Schwerkraft Außer Kraft Gesetzt Sind Und wo Allerlei Verrückte Dinge Geschehen. Ein Lustiger Junger Mann Führte unsere 25-Köpfige Besuchergruppe Durch Verschiedene Stationen Und Führte Dabei Verschiedene Sachen Vor, Bälle Oder Wasser, die Über Ein Brett Aufwärts Rollten Bzw. ««liefen Sie, Und Demonstrierte an Einigen Leuten aus der Gruppe, Garniert Mit Witzelchen Und Lustigen Sprüche, Wie Sich der Mysteriöse Ort Auswirkt. Beim Betreten Einer Völlig Schief Gebauten Hütte Wurden Auch Bei Uns die Gesetze der Schwerkraft Verändert, Mühelos Konnten Wir Halb Senkrecht Stehen Ohne Umzufallen, Schwindelgefühl Überfiel Uns - Sehr Unheimlich! : O Nach Einigen Weiteren Demonstrationen sterben Für Verwirrung Sorgten, Entließ Uns Unser Gruppenführer, Ohne Jedoch Das Wahre Geheimnis des Mystery-Spots Verraten Zu Haben. Wir Vermuten ja, Aliens Stecken Dahinter... :D Danach Ging es Zum Boardwalk, Einem Vergnügungspark am Strand von Santa Cruz [31-41]. Wir Machten Eine Fahrt Mit Dem Skyglider, Einmal Die Länge der Straße Mit Buden Und Karusells Hinauf, Hoch Über Den Köpfen der Besucher, Ich Machte Einen Kleinen Ausritt Auf Einem Karusellpferd Und Schlug Stefan Beim "Shoot A Clown" Und maach Dafür Einen Stofffisch. Mittlerweile War es Auch Schon Später Nachmittag, Wir Wollten Aber Noch Eine Ortschaft Weiter, Nach Monterey, war Auch Nochmal Ein Gutes Stück Zu Fahren War. Dort Angekommen Spazierten Wir die Cannery Row Entlang [45-47], Bekannt Durch John Steinbecks Roman "Die Straße der Ölsardinen". Durch Michas Tipp fand Wir Auch ins Candy Land [49-53], wo Man Sich am Liebsten Ein Paar Kilo Buntes Süßzeugs Eingepackt Hätte. Die Sonne Neigte Sich Schon Langsam Dem Horizont Zu, als Wir Uns Wieder ins Auto Setzten, um Den 17-Mile-Drive Anzugehen. Eine Fahrt Durchs Villenviertel von Monterey Durch Den Wald Und am Meer Entlang [56-74]. Einige Beeindruckende Häuschen Liegen da in Den Hügeln Eingebettet Mit Malerischem Blick Aufs Meer Und Golfplatz Vor der Haustür. In Diesem Club Wäre so Mancher Gerne Mitglied! [56-58] Wir fand Auch Noch Beim Letzten Tageslicht Den Platz, wo Die einsame Zypresse [69-70], Montereys Bekanntester Und Ältester Baum Auf Einer Klippe Über Dem Meer Aufragt. Schließlich Ging die Sonne Völlig Unter, es War spät Geworden. Wieder Einmal Kehrten Wir Bei Denny's Ein, Bevor Wir Uns Bei Nacht Auf Den 2 Stündigen Heimweg Machten.

Sabine

San Francisco
California, United States

Donnerstag, 13. Juni 2013

Für Den Donnerstag Hatten Wir Morgens um 10 Uhr Tickets Für die Überfahrt Nach Alcatraz online Geordert. Wir Brachen Früh Vom Hotel Auf; die Fahrt Im Berufsverkehr Zum Pier Krieg Nicht Ganz Einfach, Weil Man Ständig Hinter Bussen Oder Straßenbahnen Festhing Und Kaum Vorwärtskam. Doch Wir Kamen Rechtzeitig an, fand Einen Parkplatz Ganz am Ende der Piers Und liefen von Nr. 1 Bis Nr. 33, wo Die Fähre Ablegen Sollte. Wir Setzten Mit Über 400 Anderen Leuten Über Auf die Insel Und Besorgten Uns, Nachdem Wir Zum Gefängnistrakt Hochgelaufen Waren, Gleich Kopfhörer Für Die Gut 1-Stündige Audiotour, Die Uns Vieles Über die Geschichte des Gebäudes Und der Insassen Näher Brachte. Auch Ansonten Bot Alcatraz Schönste Natur, Nistende Möwen Und Einen Herrlichen Ausblick Auf die Skyline der Stadt [Fotos 4-26]. Nach 3 Stunden Ließen Wir Uns Wieder Ans Festland Bringen Und Besuchten Gleich Die Nächste Attraktion, die San Francisco Zu Bieten Hat - Die Seelöwen am Pier 39 [28-31]. Es Waren Zwar Nicht so Viele Tiere da, Normalerweise Sind es Wohl Ein Paar Hundert, Aber Selbst die Wenigen Machten Einen Ordentlichen Lärm Und Waren Irgendwie Immer Dabei, Sich Gegenseitig Doof Anzumachen Und von Den Stegen Zu Jagen. Sehr Lustig Zum Zuschauen! Fisherman's Wharf [32-34] Streiften Wir Nur Kurz, Wir Hatten Noch so Einiges Vor Und die Uhr Unseres Teueren Parkplatzes Tickte Erbarmungslos. Wir Stiegen Wieder ins Auto Und fuhr ins earlier Hippie-Viertel Haight/Ashbury [36-48], wo es Auch Jetzt Noch Sehr Alternativ Zugeht, Aber Das tut es ja Eigentlich schnell in Ganz San Francisco. Auf Jeden Fall ist Das Viertel Ein Traum Für Vegetarier, Denn Entweder Sind Die Läden Ganz Auf Vegetarische Oder Sogar Vegane Kost Ausgerichtet Oder Sie Bieten Eine Beispiellose Auswahl einer Fleischlosen Alternativen. Wir Entschieden Uns Für Ein Chinesisches Restaurant, wo Auch um 15 Uhr Noch die Lunch-Karte Zum Kleinen Preis Galt Und der Eine so Große Auswahl ein Gerichten Mit "Fleischlose Huhn" Hatte, Dass Ich mich Kaum Entscheiden Konnte. Nach Dem Leckeren Essen Ging es Weiter ins Nächste Cafe, Weil Etwas Koffein Musste Sein, Bevor Wir Uns einer Einen Erneuten Versuch Mit Dem 49-Mile-Scenic-Drive Wagten. Stefan Hatte Den Wiedereinstiegspunkt Vorher Im Internet Recherchiert, Ein Paar Straßennamen Notiert Und Wir fand Auch bald Das Erste Hinweisschild. Wir Folgten der Route Für ca. 5 Minuten Bis, ja Bis Eine Baustelle Kam, es Gab Zwar Eine Normale Umleitung, Die Weiß-Blauen Schilder fand Wir Allerdings Wieder Nicht Mehr. Wir Gaben Den Scenic Drive Endgültig Auf Und Steuerten Selbst Noch Twin Peaks (Einen Aussichtspunkt Über der Stadt) [54-56], den Coit Tower (Das Ausrufezeichen in der Skyline San Franciscos) [62-66] Und die Wohl Berühmteste Straße, die Sich im damals Kurven Windende Lombard Street [57-59], die Wir Natürlich Mit Dem Chevy Auch Runterfahren mußt, an Im Allerletzten Tageslicht Sahen Wir Noch Die Painted Ladies [67-68], die Ältesten Viktorianischen Häuser der Stadt, am Alamo Square. Danach Hatten Wir Schon Wieder Hunger Und fuhr Nochmals in Die Haight Street, wo Wir Uns Diesmal Für Sushi Entschieden (es Gab Wieder Eine Riesige Vegetarische Auswahl), Bevor Wir Zum Letzten Mal die Nacht Im Oasis Inn Verbrachten.

Sabine

Eureka
California, United States

Freitag, 14. Juni 2013

Bin Freitag mußt Wir Uns Dann Schon Wieder von San Francisco Parcours. Ich Fand es Richtig Schade, Mir Hat es Hier Sehr Gefallen. Die Schönen Häuser, von Denen fast Jedes Ein Tolles Fotomotiv Abgegeben Hätte, die Malerischen Strände, Die Schön Klingenden Ortsnamen in der Umgebung (San Antonio, San Jose, Santa Cruz), Die Vielen netten Kleine Cafés Und Prima, da Hätte Man Gut Noch Einige Tage Verbringen Können. Und Wir essen Auch Noch so Vieles Vorgehabt, Das Krieg Irgendwie Viel Zu Kurz Gekommen, Wir Hatten es Tatsächlich Verpasst, Mit Einer der Bergbahnen Zu Fahren, Essen Gerne Noch Japantown Näher Angeschaut und Auch Mehr Das Nachtleben Ausgekundschaftet sterben Zeit Krieg Uns Richtig Davongerast. Bevor Wir Die Stadt Aber Verliesen, Machten Wir Noch Einen Kurzen Abstecher ins Viertel Castro [Fotos 1-5], Das Zentrum der Schwulenbewegung, Weil Wir Das Vorher Noch Gar Nicht Näher Angeschaut Hatten. Es war Natürlich Noch Alles Recht Verschlafen, Wir Schlenderten Nur Kurz Durch 2 Straßen-Und Holten Uns in Einem Kleinen Laden, Mit Riesiger Kaffeaauswahl, Einen Koffeinschub Für Die Fahrt Und Machten Uns Auf um Endlich Auch Mal Über Die Golden Gate Bridge [6-9] Zu Fahren. Wir Fuhren Nochmal Zu Einem Aussichtspunkt Linker Hand der Brücke Hoch, Zu Den Marin Headlands, wo Noch Einige Bunkeranlagen Stehen, Die die Kundgebung Zuletzt Im 2 Weltkrieg Gegen Die Japaner Zur Verteidigung der Stadt Und des Hafens, Benutzt Hatten. Wir Kehrten San Francisco Endgültig Den Rücken, Machten Noch Einen Kurzen Halt im Sausalitos, wo Wir Uns Die Bunte Hausbootsiedlung Anschauten [10-17] Und Mit Einem Letzten Blick Auf Die Golden Gate Bridge Machten Wir Uns Über Den Highway 101 Auf Zum Highway 1, der Sich Malerisch Durch Hügel Und eine der Küste Entlang Zieht. Stefan Hätte am Liebsten in Jeder Parkbucht Gehalten um Das Meer Und die Felsen von 100 Verschiedenen Positionen aus Zu Knippsen. In Bodega Bay, Einem der Vielen Kleinen Küstenorte Hielten Wir Nochmal Kurz Zum Essen von Gegrillter Käse-Sandwiches Und Folgten Danach Immer Weiter der Kurvenreichen Straße, Deren Umgebung Sich Einige Zeit Danach Änderte, in Dunkle Wälder, Mit Vielen Kleinen Versteckten Häuschen Und Dem Fluss, der Uns Über Weite Strecken Begleitete, Und in Dem Immer Wieder Kajak-Fahrer Zu Sehen Waren. Später Waren es Weinfelder sterben Den Highway Über Viele Meilen Säumten. 200 Meilen Vor Eureka Kamen Wir Wieder Auf die Etwas Loc 101, Hielten Nochmal in Willits, um Dort Im Jack in der Box-Abend Zu Essen Und Erreichten Gegen 20.30 Uhr Unser Ziel, Das Best Western in Eureka, wo Wir Noch Den Pool Testen, Wäsche Wuschen Und Müde ins Bett Fielen. Am Nächsten Tag Wollten Wir Den Redwood-Nationalpark Erkunden.

Sabine

Klamath Falls
Oregon, United States

Samstag, 15. Juni 2013

Der Reiseführer Hatte Eureka Nicht Gerade als Einen MUST-sehen-Ort Angepriesen, Deswegen Machten Wir Uns Nach Einem Kleinen Frühstück Im Best Western-Hotel Gleich Auf Den Weg Richtung Redwood-Nationalpark, Ohne Viel Mehr als Die Haupt-Durchfahrtsstraße des Ortes Gesehen Zu Haben. Nach Einer Guten Halben Stunde Fahrt Immer Dem Highway 101 Nach Waren Wir Auch Schon eine der Grenze Zum Park Angelangt. Diese Wurde Zwar Nicht Durch Ein Häuschen plus Schranke Markiert, Aber Ein Besucherzentrum Krieg in der Nähe, wo Wir Uns Mit Einer Karte Für Den Park Und Tipps von Den Freundlichen Leuten Dort Eindeckten. Und Zwar Sollten Wir Doch Zum Ladybird Johnson Grove Fahren [Fotos 2-13], Einem Schönen, Recht Kurzen, Nicht Anstrengenden Rundwanderweg, Auf Dem Man Aber Einige der Größten und Stärksten Bäume in Ihrer Vollen Pracht Bewundern Kann. Diesen Weg Hatte er Außer Uns Wohl Auch so Einigen Anderen Empfohlen, Weil Wir Ersteinmal Eine Viertelstunde Warten mußt, Dass Einer der Parkplätze Frei Wurde. Aber der Weg Lohnte Sich Wirklich, Die Gewaltigen Bäume, Viele Zusammengewachsen, Viele Mit Mannshohen Durchgängen in der Mitte des Stammes, Lassen Einen Schon Staunen Und Ganz Ehrführchtig Werden. Umgeben von Farnen Und Moosbewachsenen Bäumen Ragen Sie in Die Höhe, Wirklich Wunderschön! Von Dort aus Fuhren Wir Weiter Durch Den Park Zu Den Elk Wiesen, Ich Wollte Natürlich Wenigstens Diesmal Die Zweitgrößte Hirsch-Art Vor Die Linse Bekommen. Überall Waren Warnschilder, Mit "Wilde Elche" Und Dass man Sich Den Tieren Nicht Nähern Sollte. Aber Mal Wieder Krieg Nichts von Den Gründen Für Die Schilder Zu Sehen. Keine Geweihträger Weit Und Breit. Deswegen Folgten Wir den Schildern Weiter, die Zu Einer "Elk Prärie" Führen Sollten - Irgendwo mußt Sie ja Stecken! Der Weg Führte Auf Einem Sehr Holprigen Pfad Durch Den Wald, 2 X mußt Wir Sogar Recht Große Wasserrinnen überquer [15], Dem Chevy Machte Das Natürlich Nichts aus. Aber Schließlich Lichtete Sich der Wald Etwas Und Wir Kamen Doch Noch an Einem Häuschen Mit Schranke an, der Redwood-Nationalpark ist Mit 3 Anderen Staatsparks Verbunden Und Das War Die Grenze Zu Einem Davon. Aber unsere Jahreskarte Für Alle Amerikanischen Nationalparks Verschaffte Uns Auch Dort Eintritt Und Wir Fuhren Einen Weg, der Immer Nahe der Küste Entlangführte. Das Meer War Nicht Ganz in Sichtweite, Dazwischen Lagen Strand Und Neben der Straße Grasbewachsene Hügelchen Mit Büschen. Als Wir Ein Stück des Weges Entlang Gekommen Waren, Schrie Stefan Auf Einmal: "Da ist was! Da ist Ein Viech!" Ich Sofort: "Halt ein!" Raus aus Dem Wagen [19-26] Und Mit Kamera Bewaffnet Versuchte Ich Dem Wapiti/Elk von der Seite Oder von Vorne Vor die Linse Zu Bekommen, Denn Bisher Präsentierte er Mir Nur Sein Hinterteil Und Seinen Kopf Wollte er Auch Nicht aus Dem Gras Erheben. Bis Ich so Langsam Seitlich Auf seine Höhe Kam, Hatte er Sich Schon Gemächlich Abgewendet Und Ging Langsam Richtung Büsche. Stefan Hatte Mittlerweile Den Wagen Abgestellt, Sich Ebenfalls seine Kamera Geschnappt Und Krieg von der Anderen Seite Auch Hinter Dem Elk ihr. Ich Versuchte die Büsche Weiträumig Zu Umgehen, um Ihn Vielleicht Nochmal aus der Ferne Zu Sehen, Doch Stefan Winkte mich Heran. "Du, der Hat Sich da Hinten in Den Büschen Hingelegt Und Beobachtet mich." Ich Ging Zu Ihm, Und ja, da lag er, Nein, äh Trohnte, Und Schaute war Wir Dummen Touris Wohl als Nächstes Tun Würden. Und Puh, er Sah von Etwas Näher Doch Ganz Schön Groß aus... Wir Wagten es Nicht Näher Ranzugehen, Knippsten Ihn Nochmal Im Liegen, Und trat Den Rückzug an Einigermaßen Zufrieden, Dass Ich Doch Endlich Einen Geweihträger Gesehen Hatte, Fuhren Wir Weiter Die Küstenstraße Entlang Und Sahen, Dass Einige Meter Vor Uns 3 Autos Hielten. Wieder Ein Elch, Und war Für Ein Schönes Fotomotiv, Mit Großem Geweih, Graste Auf der Linken Seite, Vielleicht 20 Meter Entfernt. Nach Ausgiebigem Fotostopp Ging es Weiter Und Nach Nicht Einmal Einer Meile Wurde es Noch Besser. Ganz ohne an der Straße, Graste Völlig Friedlich Ein Weibchen Und liegt Sich Ohne Jegliche Scheu von Uns Fotografieren. 2 Wanderer liefen Vorbei, es liegt Sich Überhaupt Nicht Stören. Als Wir Weiterfuhren lief es Über die Straße, Und Auf Einmal Kam Hinter Ihm Noch Ein Zweites Weibchen aus Den Büschen, Dass Wir Vorher Gar Nicht Bemerkt Hatten. Hach, Ich Krieg Glücklich! : D Die Straße Endete Schließlich in Einem Parkplatz, wo Wir Ausstiegen Und Über Die Wiesen Doch Noch Zum Strand Gingen [Ab 27]. Nach Soviel wildes Leben mußt Wir Langsam Daran Denken, Dass Wir Heute Auch Noch wo Ankommen mußt, Nämlich in Klamath Falls, war Aber Nur der Übernachtungsstopp Und Ausgangspunkt Für Den Nächsten Tag Sein Sollte. Das Navi Zeigte 4 Stunden Fahrt ein, Das Schi ja okay Zu Sein. Wir Fuhren Den Ganzen wilden Waldweg Wieder Zurück, Wieder Auf Die 101 Und Ab Ging es Richtung Oregon. Wir Machten Noch Einen Zwischenstopp Zum Essen Bei Einem Thailänder [41], der Weg Zog Sich Ganz Schön Dahin. Beim Ersten Tanken Nach der Grenzüberschreitung in Den Neuen Staat [43], in Einem Winzigen Kaff, Machte Stefan Gleich Bekanntschaft Mit Den Dortigen Gepflogenheiten. Man Darf Nämlich Nicht Selbst Tanken, es Wird Immer Für Einen Gemacht. Der Tankwart Fragte Ihn Gleich aus: Woher? Wohin? Und Erzählte, Dass er 1972 in Deutschland war Mit der Armee, Nannte Ihn Ständig "SIR!" und War Auch Sonst Ein Lustiger Bursche. Weiter Ging es Durch Endlose Wälder, Dann Hörten Die Wälder Auf, Und es Ging Weiter Durch Hügellandschaften Und Endlose Kurven. Irrtümer Waren Grasende Rehe am Straßenrand, Einmal lief Eines Kurz Vor Uns Über die Straße. Ich Hatte Schon Ziemlich Angst, Dass Wir Eins Erwischen. Schließlich Glitzerte in der Ferne Ein Schneebedeckter Gipfel, Das Müsste Doch Bedeuten Wir Sind bald da. Dem War Aber Nicht so, Das Navi Ließ die Ankunftszeit Immer Weiter Zurückrücken, da Wir Wegen der Rehe Und der Kurven Und Weil es Schon Dunkel Geworden War Wesentlich Langsamer fuhr als Erlaubt. Es Begegneten Uns Kaum Autos, Ich Hatte Keine Ahnung Wieviele, die Einwohner Klamath Falls Hut, Doch Ich Konnte Mir Hier in Dieser Einöde Nichts Vorstellen, Dass größer als Ein Kleines Bau Wäre. Endlich tauschte Doch Sowas Wie Eine Stadt Vor Uns Auf, Endlich Waren Wir am Ziel Angelangt. Müde Waren Wir, Doch Hunger Hatten Wir Auch, Deswegen Ging es Nochmal Ab Zu Applebee's [47], wo Stefan Endlich Sein Steak Bekam. Die Vegetarische Auswahl Krieg Leider Recht Klein, Aber Ich Bekam Auch Ein Fleischgericht Ohne Fleisch, Dafür Mit Mehr Gemüse. : D Dann Endlich Ab ins Bett des Shilo Inn in Klamath Falls.

Sabine

Portland
Oregon, United States

Sonntag, 16. Juni 2013

Von Klamath Falls Lernten Wir Auch Nicht Mehr als Das Hotel Und Das Daneben Gelegene Applebee's Kennen, Wir Machten Uns Gleich am Nächsten Morgen Auf Richtung Kratersee, Dem Nächsten Nationalpark Auf Unserer Route. Nach Einer Stunde Fahrt Erreichten Wir Auch Schon den Südeingang des Parks [Ab Foto 2], Holten Uns Die Obligatorische Karte Und Infobroschüre Und Wollten Eigentlich Den Weg Einmal Rund um den See Machen, der in der Mitte des Ehemaligen Vulkankraters Liegt.
Doch Pustekuchen, die Straße Richtung Ostseite des Kratere Krieg Noch Immer Gesperrt. Manche Wege Werden Erst Im Juli zurückzuliefern Wegen Schnee Und Bergrutschgefahr. Na Gut, Dann Krieg Eben Nur Die Eine Seite Inhalte, accommodation Ausblicke Gab es Auf Jeden Fall Genug. Ordentlich Schnee Gab es Auch Noch Neben der Straße, da War Sogar Eine Kleine Schneeballschlacht Drin. Ich Konnte mich Wieder der Hörnchenfotografie Widmen [14-16], Endlich Bekam ich
Mehrere Golden-Ziesel Erdhörnchen Vor Die Linse, Welche die Besucher Gewohnt Und Gar Nicht Scheu Sind.
Von Verschiedenen Aussichtspunkten Gab es Immer Wieder Neuartige Blickwinkel Auf Den See Mit seinem
Ungewöhnlich Blauem Wasser, der Mit Bis Zu 594 Metern Einer der Tiefsten der Welt ist. Der See Entstand durch
die Füllung des Kratere Mit Regenwasser Und Besitzt Weder Zu-Noch Abflüsse; die Wassermenge gegen sich
Etwa Alle 250 Jahre aus. Die Wasserqualität ist die Beste in Ganz Nordamerika. 1972 Wurde Mit der Secchischeibe
Eine Sichttiefe von 144 Fuß (43,9 m) Gemessen; stirbt ist Einer der Größten Werte, Die Je Gemessen Wurden. Im Jahr
1997 Wurde Eine Sichttiefe von 142 Fuß (43,3 m) Gemessen. Der pH-Wert Liegt Zwischen 7 Und 8.
Für Eine Wanderung Nach unten Direkt Zum See General Uns Zeit Sowie Ausdauer, spät Wir Wollten Außerdem Nicht Allzu in Portland, Unserer Nächsten Etappe Ankommen. Die Fahrt Ging Lange Zeit Über Einen Highway, der Sich in Kurven Direkt Neben Einen Weiter unten Gelegenen Fluss Entlangzog [31-32], Und Stefan Musste Immer Wieder Für Den Schönen Blick Nach unten Für Fotostopps Halt Machen. Also Schuhe Doch Wieder Einiges an Zeit, Bevor Wir Auf die Interstate Gelangten Und Uns Jetzt Zügiger Portland Näherten. Um 18.30 Uhr Konnten Wir ins Shilo Inn dealt [Ab 34] Und Kurz Ausruhen, Bevor Wir Die Nähere Umgebung des Hotels Erkundeten, Auf der Suche Nach Einem netten Restaurant. Einige Straßen Weiter fand Wir Schließlich Ein Äthiopisches Lokal, Das Wir Ausprobieren Wollten [Ab 41]. Während Wir Aßen, Beobachteten Wir, Wie 3 Mädels in Schrillen Klamotten Instrumente Und Verstärker aus Einem Wagen Entluden Und Über die Außentreppe in Die Bar Über Dem Restaurant Schleppten. Die fünfwöchigen Kamen Auch Nach unten, um Sich was Zu Essen Zu Bestellen, Die Eine Fragte Nach Ob es Auch Glutenfrei Wäre - Ich Fühlte mich Wie in Einer Folge "Portlandia" - es Passte Einfach Alles! : D Nach Dem Essen Trauten Wir Uns Auch Noch Oben Und Stellten Anhand der Plakate ein der Wand Fest, Dass Wohl 3 Bands Spielen Sollten. "William Ingrid" (https://www.facebook.com/williamingrid.theband?fref=ts), die Laut Eigener Beschreibung "Rocktronicsoul"-Musik Machen, Mit Songs Wie "Ich will ein Hund" Und Wildem Hundegeheul der Sängerin. Danach Kam die Feministische 3-Frauenband "Hot Fruit" (https://www.facebook.com/HOTFRUITBAND?fref=ts), Bei der der Sound Allerdings Nicht Sehr Gut War Und Zum Schluss "Halb Schatten" (https://www.facebook.com/pages/Half-Shadow/491831440869258?fref=ts), Ein Junger Kerl Mit Elektrischer Gitarre Und Ziemlich Guten Entertainerqualitäten. Wir Spendeten Jeder 5$ Für Die Musiker Und Machten Uns Auf Den Heimweg. Damit Hatte Portland Gleich Unser Herz Erobert. :)

Sabine

Portland
Oregon, United States

Montag, 17. Juni 2013

Heute Ließen Wir es Etwas réputés Angehen, da Wir Einen Autofreien Tag Hatten. Nach Einem Kleinen Frühstück Im Hotel Machten Wir Uns Gegen Mittag Zur Nächstgelegenen Straßenbahn-Haltestelle Auf Und Kauften Uns Für 5 $ Ein Tagesticket, Mit Dem Man Quer Durch Die Ganze Stadt Fahren Konnte [Fotos 2-3]. Natürlich Setzten Wir Uns Erst Mal in Die Bahn, die in Die Entgegengesetzte Richtung Fuhr Und Die Uns in Portlands Industriegebiet Brachte. Zum Glück Fuhr Sie Aber Auch Gleich Wieder Zurück, Wir Gelangten Einige Zeit Später in Downtown an Dort Gönnten Wir Uns Bei Einstein Bros Ein Bagel Lunch Special [4] Und Machten Uns so Gestärkt Richtung Pittock Mansion Auf. Da Sich Unser Stadtplan Allerdings Auf Den Innersten Stadtkern Beschränkte Und Unser Ziel Nicht Mehr Eingezeichnet War, Fragten Wir, Nachdem Wir Einige Straßen Mit Vielen netten Cafés Und Läden [5] Abgelaufen Waren, Beim Besitzer Eines Kleinen Kaffeehäuschens [6] Nach Dem Weg. Er war Zwar supernett, Aber Riet Davon Ab Zu Fuß Zu Gehen, da die Straßenführung Recht Verwirrend Wäre Und Bot an, Uns Ein Taxi Zu Rufen. Nach Einer Weile tauschte stirbt Auch Auf Und Fuhr Uns Den Gewundenen Waldweg Zur Pittock Mansion Hoch [Ab 7]. Sterben 1914 Erbaute Villa Liegt am Rande des Riesigen Portländer Waldparks Und Hatte Einige Mondän Eingerichtete Zimmer Zu Bieten. Danach liefen Wir Zu Fuß Zur Hauptstraße Zurück Und Stiegen in Den Bus, wo Uns Sofort Ein Junger Kerl Ansprach Und in Ein Gespräch Über Unseren Urlaub, Europa, Amerika, die Unterschiede von Beiden Usw. Verwickelte. Es ist Immer Wieder nett Und Überraschend, Wie Man Hier von Leuten Einfach so Angesprochen Wird Und Wie Offen die Menschen Sind. In Deutschland Habe Ich Sowas Kaum Je Erlebt. Der Bus Brachte Uns in Die Nähe des Pioneer Porthouse Plätzen, wo Das Älteste Bundesgebäude des Nordwestens Steht Und der Das Zentrum von Downtown Bildet [Ab 14]. Dort Genossen Wir Einfach Eine Zeit Lang, Auf Den Stufen Sitzend, die Sonne Und Kühlten Uns Mit Eiskaffee Und Frapuccino von Starbucks ab. Stefan Enteckte Dann Im Reiseführer, Dass es in der Nähe Eine Große Zahl von Food-Karren Geben Müsste [Ab 18], Günstige Und Gute Imbissbuden aus Aller Herren Länder. Wir Entschieden Uns Für Indisches quiet Und Speisten Wieder Auf den Stufen des Pioneer Quadrate. Danach Wollten Wir Noch Richtung Hawthorne Bvd. Ecke 39th Ave., war Im Reiseführer als Nettes Hippieviertel Angepriesen Wurde. Wir Dachten, Dass es Doch Ganz nett Wäre Zu Laufen, Nur Leider Reichte Unser Stadtplan Wieder Nicht Bis Zum Ziel Und Nach Einer Halben Stunde Fußmarsch mußt Wir Doch Erkennen, Dass es Klüger War, Den Bus Zu Nehmen. Nachdem Wir Uns Etwas Im Viertel Umgeschaut Hatten, Beschlossen Wir Den Abend Bei Einigen Bieren Mit Teils Recht Seltsamen Geschmacksnoten Ausklingen Zu Lassen.

Sabine

Seattle
Washington, United States

Dienstag, 18. Juni 2013

Bin Dienstag mußt Wir Uns Schon Wieder von Portland Trennen, es Ging Weiter Richtung Norden, Zu Unserem Letzten Stopp in Amerika. Die Fahrt Auf der Interstate Verlief Relativ Kurz Und Ereignislos (Anmerkung von Stefan: Auf Den Amerikanischen Rastplätzen ist Übrigens Nicht Nur Grundsätzlich Die WC-Benutzung Kostenlos, Manchmal Wird Auch Auf Den Offiziellen Straßenschildern Auf Gratiskaffee Hingewiesen [Fotos 1 – 2]). In Seattle Angekommen Checkten Wir als Erstes ins Hotel Ein, Das Fairfield Inn, Ganz in der Nähe des Flughafens [3-4]. Heute stehen Nämlich Noch Etwas Trauriges Bevor: Wir mußt Uns von Unserem Liebgewonnenen Chevy Captiva Trennen. * Schluchz! * Für Die Grenzüberschreitung in 2 Tagen Hatten Wir Nämlich zusätzliche Bei Einem Anderen Reiseveranstalter Buchen Müssen, Weil Nur der Die Einwegmiete Nach Kanada Anbot. Wir Fuhren Zum Flughafen, Stiegen aus Und Übergaben Einer Alamo-Angestellten Den Schlüssel. Ein Letztes Winken Und Schon Wurde er Weggefahren... Ein Stockwerk Tiefer Lösten Wir Den Gutschein Für Den Nächsten Gebuchten Wagen Wieder Bei Alamo Ein, Wir Hatten Uns Für Die Economy-Klasse Entschieden, auch Das Kleinste war es Gab. Der Mitarbeiter am Schalter Machte Uns Auch Gleich Angst, Wir Würden Wohl Das Meiste Gepäck Auf der Rückbank Unterbringen Müssen, der Wagen Sei Kleiner als der Fiat 500, Aber er Könnte Uns Für 10$ Mehr pro Tag Einen Schönen SUV Anbieten. Wir Aber Blieben Standhaft, Auch Wenn Ich Uns Schon Sah, Wie Die Kühlbox Hinter Dem Wagen Festgebunden Auf der Interstate Mitfuhr... :D Im Parkhaus war Unser Wagen Schon Vorgefahren, Wieder Ein Chevy, Wieder Silbern, Nur um Einige Nummern Kleiner, Modellname "Sonic" [6-9]. Aber Kleiner als der Fiat war er Nicht, der Kofferraum Auch Locker passend Für 2 Koffer, Die Kühlbox Kam Auf die Rückbank. Nach Kurzem Zwischenstopp Im Hotel Fuhren Wir in Seattles Innenstadt, um Uns Noch Einige, Im Reiseführer als Lohnend Erwähnte Sachen Anzuschauen. Als Erstes Steuerten Wir Das Viertel Ballard an, Dass Den Charme Eines alten Skandinavischen Fischerdorfes Haben Sollte, Mit Vielen Schönen Häusern Und Kopfsteinpflaster. Die Adressbezeichnung Krieg Allerdings Sehr Vage, Wir Suchten Und Suchten, Doch Etwas war der Beschreibung entsprechen fand Wir Nicht. Etwas Gefrustet Beschlossen Wir den Nächsten Punkt Auf der Liste Anzusteuern, den freiwilligen Park, in Dem Sich Ein Gewächshaus Mit Kakteen Und Tropischen Pflanzen Befindet. Ich Konnte Zwar Im Park Hörnchen Fotografieren [20], Aber als Wir Beim Gewächshaus Ankamen Stellten Wir Fest, Dass es Seit 10 min Geschlossen Hatte. Na Toll! Irgendwie Sollte Das Heute Nichts Werden Mit Den Seattle-Restaurants. Doch der Letzte Punkt Auf der Liste, "Ausgehviertel Capitol Hill" Entschädigte Uns Dann Doch [Ab 21]. Wir Schlenderten Erst Noch Etwas Durch die Belebten Straßen Und Versuchten Uns Für Ein Restaurant Zu Entscheiden, Bevor Wir Dann Einen Vietnamesen Auszuprobierten, wo Wir Riesige Suppenschüsseln Auslöffelten, Bevor Wir Wieder ins Hotel Zurückkehrten.

Sabine

Seattle
Washington, United States

Mittwoch, 19. Juni 2013

Am Nächsten Tag Wollten Wir Uns Nicht Mehr Nur Auf Den Reiseführer Verlassen, Sondern Suchten Selbst Im Internet Nach Möglichkeiten. Unser Plan Lautete Dann folgendermassen: Nr. 1 Auf der Liste, Besuch des Pike Place Market [Fotos Ab 1], Ein 1907 Gegründeter Markt Mit Allerlei Bunten Ständen, von Schmuck Zu Selbstbedruckten T-Shirts Und Taschen Über Obst-Gemüse-, Fisch-Stände Und Allerlei Anderen Delikatessen. Es gab Viel Zu Sehen, z.B. Auch Das Allererste Starbucks [21-22], Das Hier Eröffnet Wurde. Danach Ging es Weiter Zu Einer Führung "Seattle Underground Tour", Bei der Man Einiges aus Seattles Vergangenheit Zu Sehen Bekommen Sollte [Ab 32]. Allerdings Ging es Nicht Wirklich so Tief in Den Untergrund, die Tour Wurde Zwar Sehr Lustig Geführt, Aber Man Hatte Sich Ein Bisschen Mehr restlichen Vorgestellt, als Alte Mauern Und Gerümpel in Den Gängen. Weiter Ging es Zur Space Needle [Ab 39], 22 $ Für Den Aufzug Nach Oben Auf Die Plattform Waren Schon Ganz Schön Happig, Aber Wir Wollten ja Die Aussicht von Oben Haben. Sterben Sie War Wegen des Trüben Wetters Nicht ideal, der Blick Auf Eines der Wahrzeichen der Stadt-Bzw. Vom Staat Wahington, Mt. Rainier Krieg Uns Leider Nicht Vergönnt. Als Wir Wieder unten Standen, Stiegen Wir Wieder ins Auto Und Machten in Downtown Noch Einen Besichtigungsstopp, um Dann Den Einige Meilen Entfernten Chinesischen Garten Aufzusuchen [Ab 55]. Leider Hatte der Hauptteil Mal Wieder Seit 10 min Geschlossen. Doch Man Konnte Trotzdem Durch Einen Teil des Gartens Schlendern, war Auch Ganz nett. Dann Versuchten Wir Erneut Unser Glück Beim Gewächshaus Im Volunteer Park [Ab 64], Diesmal Waren Wir Pünktlich die Tore Standen Offen Und Stefan War Mit der Kamera in Seinem Element Beim Pflanzenknippsen. Den Abend Beendeten Wir in der Nähe in Einem Thai-Restaurant [Ab 83]. Zurück Im Hotel Besuchten Wir Noch Pool Und Whirlpool, Gingen ins Bett Und Träumten von Kanada.

Sabine

Vancouver
British Columbia, Canada

Donnerstag, 20. Juni 2013

Ein Diesem Tag War es Soweit - Bye Bye America! Hallo Kanada! In Seattle War Das Wetter Schon Nicht Gut Grauer Himmel Und Etwas Regen - Während der 2,5 Stündigen Fahrt Wurde es Immer Schlechter Und es Regnete in Orchesterkomposition. Wir Näherten Uns Dem Grenzübergang, es Hatten Sich Schon Einige Schlangen Relativsätze. Doch Nach Einer Halben Stunde Waren Wir Bei der Frau am Schalter Angelangt Und Schon Nach Wenigen Fragen Und Einem Stempel Im Reisepass Waren Wir Kanadier [Fotos 1-4]. Ich Dachte, Dass Uns Jetzt Alle 5 Minuten Ein Elch Vors Auto springen Und Süße Grizzlybärenjunge Auf der Straße Spielen Würden - Doch Das Hielt Kanada Nicht Für Uns Bereit, Sondern Weiterhin Grauen Himmel Und Regen, Regen, Regen. Als Wir Auf Vancouver Zu fuhr, Waren Wir von der Skyline Nicht Besonders Beeindruckt, Viele Nicht Ganz so Hohe Hochhäuser, Doch Nichts Besonders Herrausstach war. Unser Hotel, Das Quality Inn, Lag Direkt am Anfang von Downtown Vancouver, war Sich als Sehr Praktisch Erwies, Weil Wir eine Dem Abend Zu Fuss Die Nähere Umgebung Erkunden Wollten Und Ein Nettes Restaurant Suchten. Die Auswahl War Etwas Einseitig, Wir Hatten Die Letzten 2 Tage Asiatisch Gehabt Und Hatten Eher Lust Auf Etwas Anderes, Aber Auf 1 Nichtasiatisches Restaurant Kamen 10 Asiaten. Wir fand Schließlich Doch Etwas, Earls [Ab 12], Aßen Fisch Und Sandwisch Mit Pilzen, Schlenderten Danach Noch Durch Die Stadt, Machten Halt in Einer Bar Auf Ein Bier Und liefen Zum Hotel Zurück. Auf Dem Rückweg Hatten Wir Eine Begegnung der 3. Kunst - Ein Stück Vor Uns Auf Dem Weg lief Ein Tier Und Rannte Bei Unserem Auftauchen in Die Büsche, es Krieg Schwarz-Weiß Gestreift, Mit Buschigem Schwanz - Äh... Was War Das? Sah aus Wie Ein Stinktier?!?! Wir Verhielten Uns Ruhig Und es Kam Kurz Wieder aus den Büschen - Tatsächlich, es War Einer, Aber er een Sich Sofort Wieder Auf der Anderen Seite in Kniehohen, Dichten Sträuchern. Wir Wollten Natürlich Ein Gutes Foto, Kurz Sahen Wir es Auf der Einen Seite Rascheln Und Fell Aufblitzen Und Huch, da lief Eins Auf der Anderen Seite aus der Hecke. 2 Stück auch. Allerdings Blieben die Beiden Sicherheitschefin wo Sie Waren, Und Zu Aufdringlich Wollten Wir Auch Nicht Die Büsche Absuchen, Weil Wir Dann Doch Angst Hatten, Dass Sie Stinkig Werden Würden. : D Später Erfuhren Wir Durch Google, Dass Stinktiere in Vancouvers Innenstadt-gar Nicht so Selten Sind, Wir Waren Geplättet. Für Morgen Standen Auch Schwarz-Weiße Tiere ein, Allerdings Etwas größer Und Nur Im Wasser Zuhause.

Sabine

Vancouver
British Columbia, Canada

Freitag, 21. Juni 2013

Heute Hieß es Früh Aufstehen, Wir Wollten Spätestens die Fähre um 9 Uhr Erwischen, um Noch Etwas Zeit Für Eine Stadtbesichtigung in Victoria Zu Haben. Wir Machten Uns Auch Früh Genug Auf Den Weg, Doch Ein Stau Schi Uns Einen Strich Durch Die Rechnung Zu Machen. Doch er Löste Sich Gerade Noch Rechtzeitig Auf Und Wir Schafften es, die Fähre bin Anlegerschutzverbesserungsgesetz Tsawwassen 7 min. Vor der Abfahrtszeit Zu Erreichen Und Durften Noch Mitkommen. Während der 1,5 Stündigen Überfahrt Gönnten Wir Uns Ein Frühstück [Fotos 3-4] Und Genossen Den Rest der Reise Auf Deck Und Stefan Fotografierte Schon Wie wild. Auf der Insel Angekommen Fuhren Wir Die 30 km Zur Hauptstadt, fand Gleich Einen Parkplatz Und Schlenderten Ein Bisschen Durch Die Stadt Bzw. am Hafen Entlang [Ab 12]. Um 13.30 Uhr Standen Wir am Sachs von Great Pacific Adventures Und Schauten Uns Schon Mal Das Gefährt ein, Mit Dem es Später Losgehen Sollte. Wir Erhielten Riesige Wetterfeste Anzüge Und Auf Ging es Auf Das orange Schnellboot Mit Unserem netten Bootslenker/Wal-Erklärbär Mick [Ab 23]. Zuerst Ging es Gemächlich Durch Den Hafen, der Gleichzeitig Ankunfts-Und Abflugschneise Für Viele Wasserflugzeuge ist, Victoria Hat Den Einzigen Offiziellen Wasserflugzeug-Flughafen Nordamerikas. Doch als Wir aus Dem Bereich Raus Waren, flog AKV Mick Gas Und Das Zodic-Boot Richtig Übers Wasser, Alleine Das Machte Schon Irre Spaß. Nach Einer Weile Machten Wir Halt Und Warteten - Und da tauschte Eine Kleine Spitze Flosse Auf, Ich Bekomme Den Namen Jetzt Nicht Mehr Auf Die Reihe, Irgendwas Mit Hafen..., Ein ca. 50 Kilo Schwerer, 1,50 m Langer, Delphinähnlicher Fisch, Den Die Orcas Auch Gerne Fressen. Die Flosse tauschte Nur 2 X Kurz Auf, Und Krieg Wieder Weg. Nichts Mehr Zu Sehen von Dem Kerl, Wir Starteten Wieder Und fuhr Weiter. Nach Einer Weile Sah Man Schon Die Ansammlung von Whale-Watching-Booten, die Sich um Eine Kleine Insel Versammelt Hatten - Und da, Tatsächlich, Nach Einiger Zeit Tauchten Die Spitzen floss Einiger Orcas Auf. Wir Folgten Ihnen Über Eine Gute Strecke, Sie Blieben die Meiste Zeit Ganz kein der Küste, Sie Waren Auf der Jagd Nach Robben. Immer Wieder Tauchten Sie Auf, Für Ein Luftspritzer Und Kurze Auf-Und Abtaucher Waren Sie Zu Sehen, Dann Wieder Einige Zeit Nicht, Bis Sie Wieder Ein Stück Weiter Vorne Auftauchten - Und Alle Boote, in Respektvollem Abstand, Hinterher. Danach Machten Wir Mit Dem Boot Noch Einen Abstecher Zu Eineim Felsen, wo Sich Etliche Robben Versammelt Hatten, Bevor es mit Prozessortakt Wieder Nach Hause in Den Hafen Ging. Eine Wirklich Tolle Sache! Wir Sahen Danach Zu, Dass Wir es Zur 18 Uhr-Fähre Schafften, Standen Ewig ein Für Einen Burger in der Cafeteria, Und Ich Merkte, Dass Ich Einen Glühenden Sonnenbrand Durch die 3 Stunden Auf Offener See Davongetragen Hatte. Autsch!

Sabine

Vancouver
British Columbia, Canada

Samstag, 22. Juni 2013

Heute Wollten Wir Den Gutschein Für die Besichtigung, Den Wir Mit der Buchung des Hotels Bekommen Hatten, Ausnutzen Und Vancouver Näher Kennenlernen. Wir Stiegen Vor Dem Hotel in Den Roten, Hinten Nicht Überdachten Bus Und Nahmen Uns Vor Erst Einmal Die Gesamte Strecke Mit Abzufahren Und Dann Bei der Nächsten Runde Dort Auszusteigen wo es Uns Besonders gut Gefallen Hatte. Die Fahrt Führte Uns Durch Die Einkaufsstraßen der Innenstadt, Vorbei am Strand, Zum Stanley Park, wo Wir Einem Ganzen Entenkindergarten Beim Überqueren der Straße Die Daumen Drückten [Fotos 3-5], Vorbei ein Granville Island, wo Wir Uns Schon Den Besuch des Marktes Auf Die To-Do-Liste Gesetzt Hatten Und Durch Chinatown Und Gastown. Zuerst Wollten Wir Eigentlich Bei der 2 Runde am Strand Aussteigen Und Dort Kleinkindbetreuung, Doch Wir Blieben Doch Noch Bei der Ersten Runde in Gastown Hängen, Weil es Dort so nett Aussah [Ab 27]. Dort Machten Wir Unseren Mittagessens-Stopp Und Guckten Uns Im Viertel um. Nach Einer Weile Stiegen Wir Wieder in Den Nächsten Ankommenden Bus Und Verliesen Ihn Nochmal Für Eine Pause Im Hotel. Die Sonne Hatte Sich aus Dem Bewölkten Himmel Hervorgetraut, Ich Hatte Natürlich Keine Sonnencreme Dabei Und Mein Gesicht war eh Schon Rot Genug, um Zu Riskieren Nochmal Einen Nachmittag Ohne Eincremen Zu Verbringen. Als Wir Dann Ein Weiteres Mal den Bus Betraten, stand Granville Island als Ziel Fest. Dort Schlenderten Wir Über Den Markt, der Ähnlich Wie der Pike Place Market in Seattle Ein Buntes Allerlei Bietet. Die Ganze Busfahrerei Hatte Einiges eine Zeit Gekostet, so Dass Wir Zusehen mußt, Rechtzeitig Zum Hotel Zurück Zu Kommen, um Uns Für Unser Erstes Kanada-Konzert, John Grant Im Eisenbahn-Club, Fertig Zu Machen. Der Club Lag Nur 1,5 km von Unserem Hotel Entfernt, so Dass Wir Ihn Locker Zu Fuß Erreichen Konnten [Ab 44]. Dort Angekommen Bestellten Wir Uns Erst Einmal war Zu Essen, Bevor der Support-Act Begann. Danach Spielte John Grant Mit Isländischer Begleitband Ein Wunderbares Konzert, Nach Dem Wir Dann Noch in Ein Pub Weiterzogen Und Dort Einen Schönen Tag Ausklingen Liesen.

Sabine

  • Small
    Ben hat am kommentiert:

    eine großartige Reisegeschichte! Macht echt Spass zu lesen. Danke!

Vancouver
British Columbia, Canada

Sonntag, 23. Juni 2013

Ein Diesem Morgen Standen Wir Recht Früh Auf. Wir Wollten Nochmals sterben Buskarte Ausnutzen Und Damit Zum Stanley Park Fahren, in Dem Uns Dann Ein Weiterer Bus Zu Den Interessantesten Punkten Bringen Sollte. Wir Erwischten Zwar Gleich Das Erste Sightseeing-Gefährt, Doch Die Sportliche Bevölkerung Vancouvers Machte Uns Einen Strich Durch die Rechnung, Wegen Eines Stadtlaufes Waren Zahlreiche Straßen Gesperrt Und der Bus Fuhr Eine stark Veränderte Route [Foto 1]. Am Stanley Park Angelangt Erfuhren Wir, Dass Auch Die Durch-Den-Park-Fahrt Woanders Abfuhr Und er Gegen 11 Uhr Wieder normal Über Die Bühne Gehen Würde. Auch Fuhren Wir Einen Großteil der Strecke Wieder Zurück Und Gingen Erst Mal am Strand Entlang Spazieren, um Dann war Frühstück Zu Gehen. Anschliessend Machten Wir Uns Auf Den Weg Zum Flughafen, Heute stehen Nämlich der 2. Wagentausch an Wir Gaben Unseren Kleinen Wieder Ab Und Holten Uns Für Den Rest der Fahrt Durch Kanadas Wildnis Wieder Etwas Größeres. Im Reisekatalog Krieg als Spar-Angebot der Jeep Liberty Angepriesen Worden Und Wir Hatten Fest Damit Gerechnet, Den Auch Zu Kriegen. Die Worte "Bald Kriegen Wir Den Jeep Liberty" Hatten Sich Zwischen Uns Schon Zum Running-Gag Entwickelt. Doch Beim Genauen Hinsehen Auf Dem Gutschein Auch "Oder Ähnliches" Und der Herr stand am Alamo-Schalter ein Vancouvers Flughafen Griff Einfach in Eine Kiste Mit Schlüsseln Und Fragte: "Ford Escape - ist das Ok?" Ähm ja, es ist ok. Wir Durften Selbst Die Parklücke Mit Dem with Auto suchen Und Standen Vor Einem Schwarzen Ford, Hinten Prangte der Zusatz "Titanium" [6-8], Im Innenraum des Wagens - Sehr Viel Technik, Bordcomputer von Microsoft, Soundsystem von Sony Mit 10 Lautsprechern, der Motor Satte 240 PS! Erster Versuch: "Ähm, Wie Geht Denn Überhaupt der Schlüssel"Bart"aus der Fernbedienung Raus?" (Beim Sonic Krieg der Einfach Umgeklappt). "Hm, der Hat Sowieso Nichts, wo Man Einen Schlüssel Reinstecken Könnte",-"Ui, da ist Ein Knopf Zum Anlassen, man Braucht Den Schlüssel Gar Nicht." Nach Einiger Rumspielerei ein der Technik Machten Wir Uns Auf Den Weg Zurück Zum Hotel. Dort Standen Wir Vor Dem Nächsten Problem. "Ähm, Ich Hab Doch Auf der Fernbedienung Auf"Zu"Gedrückt, Wieso Sind Jetzt Die Türen Immer Noch Offen??" Nach Ewigem Rumprobieren, Tür Vorne Auf, Hinten Auf, Alles Wieder Zu, "ist Immer Noch Offen" Usw. Stellten Wir Fest, Sobald Sich der Schlüsselinhaber Einige Meter Entfernt, Können Andere Die Türen Nicht Mehr Öffnen. Den Schlüssel Kann man als Fahrer in der Hosentasche Lassen Und Damit Die Türen Öffnen, schliessen Und Losfahren. Wunderwerk der Technik, Aber Ein Ganz Schön Komisches Gefühl... Da Uns die Zeit Mit Dem Bus Zu Knapp Wurde, Fuhren Wir Gleich Wieder Mit Dem Escape Los, Richtung Stanley Park, fuhr Die Runde Selbst Ab Und Machten eine und Einigen Punkten Halt. z.B. an Den Totempfählen [Ab 9], wo Wir Plötzlich Wieder Etwas Schwarz-Weiß Gestreiftes Im Gebüsch Sahen. Ein Stinktier, von Den Menschen drum Herum Völlig Unbeeindruckt, Dass ein Einer Semmel Kaute. Voll Niedlich! Und Direkt Unter Den Pfählen Sahen Wir Noch Zwei-Weitere. Ich Muss es Nochmal Genauer Nachlesen, Aber Beim Überfliegen von Google Scheint Vancouver Schon schnell Unter Einer Plage der Kleinen Stinker Zu Leiden. Weitere Stopps Folgten, Bevor Wir Uns Wieder Auf Den Rückweg Machten Und Bei Einem Chinesischen Restaurant Einkehrten, von Dem Wir Gesehen Hatten, Dass es Eine Riesige Auswahl Vegetarischer Gerichte Hut [Ab 26]. Ich Probierte Den Curry-Reis Mit Dreierlei Vegetarischem Meeresfrüchte, Sowas muss Man ja Mal Austesten, in Deutschland Habe Ich Sowas Noch Nie Auf der Karte Gesehen. Es Schmeckte Tatsächlich Nach Fisch, Kam Auch von der Konsistenz gut Hin, Aber Ich Werde es Wohl Beim Einmaligen Versuch Belassen, so Ein Fisch-Fan bin Ich Dann Wohl Doch Nicht. Danach Kurz Nochmal ins Hotel, Bevor Wir Uns Wieder Zu Fuß Richtung Innenstadt Zum Commodore Ballroom Aufmachten, um live Camera Obscura Zu Sehen [Ab 30]. Es War Ein Schönes Konzert, Auch Wenn Die Sängerin Wegen Gitarrenproblemen Genervt War Und die Band Auch Nicht so Viel Untereinander Und Mit Dem Publikum Agierte. Über Die Vielen Lieblingssongs Habe Ich mich Trotzdem Gefreut. Es Ging Wieder Auf Ein Letztes Bier in Einen Pub, Bevor Wir Im Regen Nach Hause liefen.

Sabine

Kamloops
British Columbia, Canada

Montag, 24. Juni 2013

Heute Ging es von der Großstadt Richtung Wildnis, Unser Ziel Hieß Kamloops Und war als Ausgangspunkt Für Die Nächsten Tage in Den Nationalparks Gedacht. Über Transcanada Highway 1 Machten Wir Uns Auf den Weg Und Legten Kurz Nach Vancouver Einen Frühstücksstopp Ein, um Endlich Einmal IHOP Auszuprobieren [Fotos 1-3]. Unser Erster Unterwegshalt Krieg Hope, wo Wir Uns Im Besucherzentrum Das Kleine Museum Anschauten [Ab 6]. Weiter Ging es ins Nur Knapp 20 km Entfernte Yale, wo Wir Ebenfalls Dem Museum Und der Dortigen Sasquash-Ausstellung Einen Besuch Abstatteten Und Einiges Über Den Boom der Stadt in der Goldgräberzeit Und Den Bau der Eisenbahnstrecke Durch die Rocky Mountains Erfuhren [Ab 11]. Danach Fuhren Wir Weiter Richtung Hells Gate [Ab 27], wo Wir Mit der Airtram Die Reißenden Fluten von Hoch Oben Nach Tief unten Überquerten Und Sicher Ans Flußufer Gelangten. Der Fraser ist Einer der Wichtigsten Lachsflüsse Im Norden British Columbias. Momentan Sah Man Aber Keine Lachse, Sondern Nur Eine Braune, Schnell Strömende Brühe. In der Kleinen Gondel Ging es Auch Wieder Zurück Und Wir Folgten der, Im Reiseführer Vorgeschlagenen Route Über Lytton Und Cache Creek, Die Sich Malerisch am Thompson River Entlang Zog. Das Wetter War Zwar die Meiste Zeit wolkig, Ab Und Zu Auch Ein Paar Regentropfen, Doch der Anblick War Trotzdem Toll. Gegen 20 Uhr Kamen Wir in Kamloops an, Suchten Uns Eine Pizzeria Fürs quiet Und Legten Uns Dann Im Sandman Inn Zur Ruhe.

Sabine

Anmerkung von Stefan: Es Hört Keiner Zu, Wenn Sabine Predigt. Beweis: Fotos 17 Und 18. : P

  • Small
    Nadine Zuber hat am kommentiert:

    Wow- jetzt hab ich endlich raus wie man hier was schreibt (und das wo Ihr schon fast wieder die Heimreise anreten müsst :(). Superklasse Euer Reisebericht, ich freu mich schon jeden Abend auf News von überm großen Teich - und auch wenn beim Predigen keiner zuhört, die Memoiren lesen bestimmt schon Tausende :)

Revelstoke
British Columbia, Canada

Dienstag, 25. Juni 2013

Nach der Übernachtung in Kamloops Und Frühstück Bei Denny's [Fotos 1 – 3] Geht es Weiter Richtung Revelstoke. Wir Folgen Weiter Dem Trans-Canada Highway, der Sich am South Thompson River Entlangschlängelt, Vorbei am Städchen Salmon Arms, Nach Salmon Arm, wo Wir Einen Stopp Einlegen. Der am Shuswap Lake Gelegene Ort perfektioniert Sich "Hausboot Capitol of Canada" Und da Wollten Wir Uns Doch Mal Eins Anschauen. Wir Streunten auch Etwas Auf Dem Steg Eines Hausboot-Verleihs Herum Und Baten Einen Jungen Mann, Ob Wir Uns Mal Das Innenleben Ansehen Dürften [Ab 8]. Er Führte Uns Kurz Herum, Durch Die Zahlreichen Kleinen Schlafzimmerchen, Küche Und Wohnraum Und Ließ Uns Aufs Oberdeck Mit Bar Und Whirlpool Gucken. 16 Leute essen max. Platz Zum Schlafen, ca. 6000 $ Für Eine Woche Soll es Kosten - Sollte auch Jemand von Euch Nächstes Jahr Lust Auf Hausbooturlaub in Kanada Haben, Wir Haben Die Infos... :D Danach Ging es Zügig Weiter Richtung Revelstoke, Natürlich Nicht Ohne Etliche Fotostopps Für See Und Fluss, der eine Manchen Stellen Eine Gewaltige Breite Hatte. Wir Hatten als Ziel Nur Revelstoke ins Navi Eingegeben, Weil es Mit der Adresse Auf Dem Hotelvoucher Irgendwie Nicht Klar Kam, Und Auf Dem Weg grundierten Kamen Wir ein Einer Großen Hotelanlage Vorbei, Direkt ein Einem See Gelegen, Mit Hubschrauber-Landeplatz Und Riesen-Drumherum [15]. Wir Meinten Noch so Zueinander "Oha, Das Dürfte Teuer Sein!" Und fuhr Weiter. In Revelstoke Lotste Uns Das Navi in Ein Wohngebiet, sterben die Bewohner des Hauses, Das als "Sie Haben Ihr Ziel Erreicht" Erschien, Beäugten Uns Mißtrauisch von der Garage aus, Während Wir Auf Dem Navi Rumtippten Und Sahen Nicht Gerade so aus, als Würden Sie Heute Noch Gäste aus Deutschland Erwarten. Nach Ovocný Genaueren Studieren des Gutscheine Und der Zusatzinfos, die Eine Wegbeschreibung Enthielten, Fiel es Mir Wie Schuppen von Den Augen. Drei Valley Lake Chateau... hm, Das Hotel am See Hieß Doch Auch Irgendwas Mit drei Tal... Und 19 km Westlich von Revelstoke Passte Auch... Oha! Wir Machten Uns Auf Den Rückweg, Und Siehe da, die auch Hotelanlage Direkt am See, Umschlossen von Massiven Felswänden, Krieg Tatsächlich unsere Unterkunft Für Diese Nacht. Die Zimmer Waren Allerdings Völlig normal, Und es war Sogar Das Erste Hotel, wo Wir Kein W-LAN Auf Dem Zimmer Hatten, Sondern wo es Nur in der Lobby Verfügbar War. Wir Wollten Heute Noch den Weg Hoch Zum Mt. Revelstoke Fahren, auch Wieder Ab ins Auto Und in Den Wiesen in der Sky Parkway Abgebogen [Ab 17]. Eintritt mußt Wir Zwar Keinen Zahlen, Aber Leider Konnten Wir Auch Den 26 km Langen Weg Nach Oben, der von Vielen Kleineren Wasserfällen Und Einigen Aussichtspunkten Gesäumt War, Nur Bis ca. 16 km Fahren, Bevor Uns Einen Absperrung einer der Weiterfahrt Hinderte. Es lag Wohl Noch Schnee Bzw. Krieg die Erdrutschgefahr Noch Zu Groß - Tja, Schade! Im Hotel Zurück Gönnten Wir Uns Dort Im Restaurant Ein quiet Und als Wir Auf Dem Zimmer Nebenher Den Fernseher Leise Laufen Liesen, Kamen Immer Wieder Bilder von Riesigen Überschwemmungen Und Zerstörten Straßen Und Häusern. Ich Wurde Aber Erst so Richtig Aufmerksam, als Ich in den Bildunterschriften Etwas von Calgary Las. Es War Tatsächlich Unser Endziel, Dass da Mit Den Fluten Kämpfte! Ich War Völlig Geschockt. Auf Einmal Ergab so Einiges Sinn... Deshalb auch Hatte Uns der Mann am Alamo-Schalter Gefragt, Ob Wir "Informationen über die Wetterbedingungen" Bräuchten. Und Wir Hatten Dankend Abgelehnt! Und Zwischen Kamloops und Revelstok Krieg Einige Male Zu Lesen Gewesen, Dass der Autobahn 1 Richtung Osten Gesperrt Wäre. Natürlich War Uns Aufgefallen, Dass Die Flüsse Sehr Aufgewühlt Waren Und Offensichtlich Hochwasser Führten, Doch Wir Hatten Das Auch Für Diese Zeit Noch als normal Erachtet, Aber Die Bilder Im Fernsehen Waren Dramatisch! "Noch Nie Derart Erlebtes Hochwasser, Tausende Einwohner Heimatlos" - Wahnsinn! Auch der Direkte Nachbarort von Banff, Unserem Morgigen Ziel, Schi Betroffen Zu Sein. Doch unsere Reise Musste ja Irgendwie Weitergehen... Mit Mulmigen Gefühl Im Bauch Gingen Wir spät ins Bett.

Sabine

Banff
Alberta, Canada

Mittwoch, 26. Juni 2013

Bin Morgen Bei der Abfahrt Erhielten Wir an der Rezeption Die Info, Dass die Strecke bis Banff Auf Jeden Fall Frei Und Banff Direkt Auch Nicht Betroffen von Den Überflutung Wäre. Etwas Erleichtert Machten Wir Uns Auf Den Weg, Und Nach Einem Kurzen Zwischenstopp Zum Frühstück in Revelstoke Befanden Wir Uns Auf der Route Durch Den Gletscher Und Später den Yoho-Nationalpark. Erster Stopp War der Skung Kohl-Boardwalk [Fotos Ab 9], Einem Holzplankenrundweg Durch Sumpfiges Gebiet, in Dem Im Frühling Ebendiese Pflanzen Blühen. Jetzt Sah Man Allerdings Nur Die Großen Blätter Davon. Auf Dem Weg Kam Uns Eine Ganze Busladung Altmodisch Angezogener Leute, die Frauen Mit Hauben Auf Dem Kopf Und Kleidern Mit Schürzen, die Männer Mit Langen Bärten Und Anzügen, Entgegen. Wir Hatten Schon Einige Male Ein Paar Kleinere Grüppchen in Ähnlicher Aufmachung Gesehen Und Waren Jedes Mal am Rätseln, Welcher Religiösen Gruppierung Sie Wohl Zugehörig Wären. Wie Dem Auch Sei, es Ging Weiter Über Den Rogers Pass, wo Wir Uns Im Visitor Center Den Tageskarte Für Die Nationalparks Holten, Einen Film Über Lawinensprengungen aus Den 70er Jahren Ansahen Und Uns von Einem Ranger-Karten Und Tipps Zu Wanderwegen Holten. Natürlich Waren schnell Alle Wege Auf den Karten Zu Schwierig Und Viel Zu Weit, als Dass Wir Sie essen Schaffen Können, Doch Einer Schi Inhalte, Ein Einstündiger "kurzen, steilen Weg hinunter Bear Creek Falls" [Ab 16]. Unten Angekommen Erwartete Uns Ein Sehr Schöner Wasserfall, Zwar Nicht Sehr Hoch, Aber Ganz Schön Mächtig Nach unten Rauschend. Wir Machten Noch Einen Kurzen Stopp Für Ein Eis in Dem Kleinen Städchen Golden [25], Bevor es in Den Yoho-Nationalpark Weiter Ging. Dieser Krieg Etwas Auto-Tourist-Freundlicher, Weil Man Nicht Alle Schönen Punkte Balzers Musste. Auf Einen Kleinen Spaziergang Wollten Wir Allerdings Auch Nicht Verzichten Und Entschieden Uns Wieder Für Einen Weg Zu Einem Wasserfall, den Wapta-Fall [Ab 26]. Hin Und Zurück 4,8 km Zogen Sich Zuerst Auf Einem Recht Shallow Weg Entlang Durch Den Wald, Bevor es Kurz Ein Stück Steil Nach unten Ging Und Sich Uns der Blick Auf Den Wasserfall Bot – Und Auf Die Selbe Gruppe Bart Und Haubenträger/Innen von Vorhin, die Uns Lächelnd Grüßten. Ein Sehr Steiler Pfad Führte Direkt Zum Fuß des Wapta-Falls, Hoch Ging es in Sanfteren Kurven. Dann Auf, Wieder Zurück Zum Auto, Zu Einem der Bekanntesten Postkartenmotive des Parks, Dem Emerald Lake [Ab 47], Mit Dem Wunderschön Spiegelenden Türkisem Wasser. Außerdem Machten Wir Noch Einen Abstecher Zur Natural Bridge Und Über Eine Stichstraße Hoch Zu Den Takakkaw Falls [Ab 54], wo Wir Zum Dritten Mal Unseren Bärtigen Freunden Begegneten. : D Direkt eine der Straße grundierten Sah Ich Ein Pelztier Sitzen, Das in Etwa Wie Eine Überdimensionierte Bisamratte Aussah, Knapp 40 cm Groß, fiel Hellbraunes. Doch Bis Stefan Gebremst Hatte Und Ich Zurückgelaufen War, Huschte es Über Die Abhangkante Hinunter, Wir Konnten Zwar Noch Den Kopf aus Dem Bau, der Unter Einer Wurzel Versteckt War, Herauslugen Sehen, Bevor es Sich Umdrehte Und Ganz in Seinem Bau Verschwand. Ein Foto Gelang Mir Natürlich Nicht, Obwohl es Bemerkenswert Lange Ruhig Sitzen Blieb, als Ich Darauf Zulief. Mittlerweile War es Richtig spät Geworden, Vor Allem Weil Wir Durch Die Grenzüberquerung von British Columbia Zu Alberta Eine Stunde Verloren Haben – in Alberta Ticken Die Uhren Eben Anders! Bis Banff Sind es Noch Einige Kilometer Und Wir Wollen ja Auch Irgendwann Mal Ankommen. Als Wir Unser Ziel Erreicht Haben Wollen Wir Nur Schnell Einchecken Und Uns Gleich Auf die Suche Nach Etwas Zu Essen Machen, Wir Haben Nämlich HUNGER! Doch Wir Haben Pech, es ist Nach 23 Uhr, in Allen Restaurants Haben die Küchen Schon Geschlossen, Einzig McDonalds Bringt Die Rettung - Leider Hat Die Kanadische Version Keinen Veggieburger, Aber Ok, Auch Pommes Machen Irgendwie Satt. Auf der Fahrt Zurück ins Hotel Rennt Uns schnell Ein Kojote Vors Auto, der Anscheinend in Den Mülltonnen Gestöbert Hat. Für Ein Foto ist er Zu Schnell Verschwunden, Doch er ist der Perfekte Vorbote Für Morgen, Wir Wollen Ganz Früh Los, um Möglichst Viele Tiere Zu Sehen.

Sabine

Banff
Alberta, Canada

Donnerstag, 27. Juni 2013

Nicht Korrigierte Fassung

Um 4.30 Uhr Klingelte der Wecker Zum Ersten Mal, um 5 Uhr Schafften Wir es Endlich aus Dem Bett Zu Kriechen Und um 5.30 Uhr Dr. Wir, Bei Langsam Aufgehender Sonne, Endlich Im Auto. Der Plan War, Den Highway 93 von Banff Nach Jasper Zu Fahren, der Im Reiseführer als Highlight Mit Wunderschöner Lanschaft aus Dramatischen Felsgipfeln Und Türkisen Bergseen, Wapitis, Bergziegen Und Grizzlys am Straßenrand, Beschrieben Wurde. Der Weg Führte Aber Erst Mal 50 km am Highway 1 Entlang, Aber Ich Scannte Trotzdem Schon Jeden Meter Waldesrand, der Allerdings Durch Einen Hohen Grobmaschigen Zaun von der Fahrbahn Getrennt Krieg, Mit Den Augen Auf Mögliche Tierbewegungen ab Stefan Machte Sich Darüber Lustig Und Meinte: "Es Wird Wohl Kaum Ein Bär Hier Direkt Neben Dem Highway Hier Auftauchen!" Einige Kilometer Weiter Trat er Plötzlich Auf die Bremse, Schrie "Da ist Einer!" Und Fuhr Auf Den Seitenstreifen. Hinter Dem Zaun Auf der Andern Fahrbahnseite, ist Eine Große, Massige, Braune Gestalt Zu Sehen. Wir Öffnen Das Fenster, Auf Dem Highway Keine Autos, es ist so Ruhig, Dass Man Ihn Sogar Das Gras Abrupfen Hören Kann! Er gut ist Zwar Schon Ein Gutes Stück Entfernt, 4 Fahrspuren Und 10 m Bis Zum Waldesrand, Trotzdem Kann Man Den Großen Kerl, der Völlig Ungerührt Weiterfrisst, Erkennen. Theoretisch Hätte Man Auch Über die Fahrbahn Laufen Und Sich Direkt Neben Den Zaun Stellen Können, Weil er da ja Nicht Drüberkommt - Aber Auf Diese (Dumme?) Idee Kam Ich Zu Dem Zeitpunkt Gar Nicht. : D Nachdem Wir Ihn Eine Weile Beobachtet Hatten Fuhren Wir Weiter, Das War ja Schon Mal Ein genialer Erfolg! Einige Kilometer Weiter, Schrie Stefan Schon Wieder "Da ist Ein Tier!" Diesmal War es Ein Kojote der Handschuh Auf der Anderen Fahrbahseite Auf der Straße lief. Äh Hiegemann Mal Stehen, Schnupperte am Boden Und lief Dann Weiter Auf Dem Highway, Bevor er Sich Wieder Zum Straßenrand Bewegte, Über Die Kleine Absperrmauer entstanden Und aus Unseren Blickfeld Verschwand. Wir Waren Begeistert (Und Hofften, Dass er Auch Irgendwo Sicher Wieder Über/Durch den Zaun, in Den Wald Gelangen Konnte.) Dann Verliesen Wir Den Highway 1 Bei der Ausfahrt Richtung Lake Louise Und die Fahrt Auf Dem 93er Begann. Allerdings Sahen Wir Außer Schöner Landschaft, auch Wald, Wiesen, Seen Und Bergen Erst Mal Nichts, gar Nichts. Keine Bären, Wapitis Oder Bergziegen. Und Wir Wurden Ganz Schön Müde, Schließlich Hatten Wir Echt Wenig Schlaf Gehabt und der Insgesamt 285 km Lange Weg von Banff Nach Jasper ist ja Auch Kein Pappenstiel. Auch Hielten Wir Ungefähr Auf der Hälfte der Strecke Einer "Raststätte" Mit Wahnsinnig Teurem Kleinen Supermarkt, wo Wir Zähneknirschend Kaffee Und Frühstückschips (war Anderes gab es Nicht so Wirklich) Kauften. Auch Auf der Weiteren Strecke Waren Keine Tiere Zu Sehen, Außer Auf Einem Parkplatz Ein Paar Hörnchen. Kurz Vor Jasper Machten Wir Noch Ein Nickerchen Im Auto, Weil Wir Beide Wirklich Hundemüde Waren. In Jasper Angekommen Gingen Wir Auch Gleich Zum Mittagessen Bei Einem Italiener Und Entschlossen Uns Dann, Noch Die 50 km Zum Maligne Lake Zu Fahren, die Ebenfalls als Gute Strecke Zur Wildbeobachtung Im Reiseführer Empfohlen Wurde. Wir Befanden Uns Erst Wenige km Auf der Strecke, als Ein Erster Auto-Auflauf am Straßenrand Eine Tiersichtung Ankündigte. Doch die Leute Stiegen Schon Wieder in Ihre Wagen Und fuhr Weiter, auch Hatten Wir Sie Wohl Verpasst. Doch Wir Fragten Ein Pärchen, Das Gerade Zu Seinem Auto Zurückging, war es Denn Zu Sehen Gegeben Hätte. Die Beiden Waren Unüberhörbar Auch Deutsche: "Es gab zwei Bären, eine Mutter mit einem Baby", Zogen Ihr Handy Hervor Und Zeigte Uns Zuckersüße Fotos von Mama-Schwarzbär Und Baby-Schwarzbär aus Nächster Nähe, Worauf Uns Beiden Gleichzeitig Ein "AAAAAH" Entfuhr. : D Neid! Wir Hatten Sie Wohl Wirklich um Knapp 5 min Verpasst. Nebel! Einige km Weiter, die Nächste Welle Parkender Autos Mit Warnblinkern, Sogar Ein Ganzer Bus am Straßenrand. Wir Hielten Sofort an, Rannten Über Die Straße Und Starrten Einen Abhang Hinunter. Gerade Verschwand Im Gebüsch Ein großes Tier, Ein Langer Brauner Rücken Auf Langen Beinen, Kurz Blickte es Sich Nochmal um - Ein Elchweibchen! Anscheinend Waren es 2 Gewesen, Die Die Leute Auch Gut Beobachten Konnten, Wie Wir aus Gesprächsfetzen (Wieder von Deutschen) Mit Bekamen. Leider Hatten Wir Auf Foto Nur Den Rücken Im Gebüsch Und Sonst Nichts Brauchbares. Aber Wenigstens Ein Halberfolg... Ein Weiterer, Sich Auflösender Stau Später, von Dem Wir Nicht Erfahren Konnten, war der Grund Gewesen, Und Wir Waren Schon schnell am Maligne See Angekommen. Dort, Neben Dem Parkplatz, Konnten Wir Noch Ausgezeichnete Bilder von Einem Reh Machen, Das Völlig Unbeeindruckt Durch unsere Anwesenheit, Weiterfraß. Der See Selbst, Krieg Auch Recht Hübsch, Wenn Auch Für Stefan Den Landschaftsfotografie-Fan Interessanter als Für mich, die Tiere, Tiere, Tiere Sehen Wollte. : D Den Rückweg Traten Wir Über Die Selbe Strecke ein Und Eine Weitere Verpasste Bärensichtung Später Waren Wir Wieder Auf Dem Highway 93, Auf Dem Sich Stefan Nonne Fotografisch Näher Mit der Landschaft Beschäftigen Wollte, Weil Wir Auf Dem Hinweg Beschlossen Hatten, kein Jedem Aussichstpunkt Anzuhalten Sondern gerade Nach Jasper Durchzufahren. Nachdem Wir Eine Weile Gefahren Waren, Sah Ich Ein Warnschild, Das Eine Bergziege Zeigte, Doch Stefan Krieg Schon Einige Meter Dran Vorbei Bevor Ich Sagen Konnte, Dass Ich Fotografieren Möchte. Er am Wollte Schon Auf Dem Seitenstreifen sind, als Wir 100 Meter Vor Uns Wieder Die Untrüglichen Zeichen Einer Tiersichtung Sahen - Autos Und Ein Bus Straßenrand. Und Tatsächlich, Direkt am Straßenrand Rupften 3 Bergziegen ein Ein Paar Gräsern, Völlig Unbeeindruckt von der Menschentraube die Sich um Sie Relativsätze Hatte. Und Beim Näherkommen Sahen Wir, Dass Direkt Daneben Ein Kleines Zicklein zurückbleiben Und in der Heißen Sonne Erschöpft Schlief. Das Warnschild Hatte auch prima seine Berechtigung! : D Weiter Ging Die Fahrt, Bis Wir am Athabasca Gletscher Einen Halt Einlegten Und Zu Fuß, Die Steile Straße Hoch Zum Anfang des Gletschers Hochliefen. Leider Konnte Man Nicht Mit Einem Privatauto Weiter Hochfahren, ja Nicht Mal Das Hochlaufen Über Einen Anderen Weg Krieg Erlaubt, Man Hätte Sich Nur Für 36 $ Eine Karte Für Ein Spezielles Gefährt, Den Schnee Trainer, Kaufen Können, der Einen Dann Hochgebracht Hätte. Das Sahen Wir Aber Auch Irgendwie Nicht Ein. Einige Fotohalte Später Und Schon schnell Wieder am Ende des Highway 93 Angekommen, .sahen Wir Nochmal Eine Autoansammlung Stehen. Ich sprang Sofort aus Dem Auto Und lief Ein Stück Vor, um Zu Gucken war da von Den Büschen Verborgen ist. Nochmal Ein Bär - Juhu! Nicht Ganz so Groß Wie der von Heute Morgen, Aber Auch Ein Stattlicher Kerl, Und Vor Allem Nur 10 Meter Vom Straßenrand Entfernt Und Ganz Ohne Zaun. Aber Auch er Hatte Keinen Blick Für die Menschen Übrig, Sondern Fras Ruhig Weiter. Wir Waren Glücklich, Das Frühe Aufstehen Hatte Sich Echt Gelohnt! Unsere Freude Wurde Allerdings Kurzfristig Getrübt, Nachdem Wir Schon Wieder um Unser quiet Bangen mußt. Diesmal Waren Wir Zwar gut 1,5 Stunden Früher Dran als Gestern, Doch Auch Heute Wurden Wir Enttäuscht. Wir Gingen in Das Restaurant/Die Bar, Direkt Neben Unserem Hotel Und mußt Zusehen Wie der Nachbartisch Noch Ganz Normale Speisekarten Vor Sich Liegen Hatte Und Gerade Lagerreservierungen, Und der Kellner 2 Minuten Darauf Zu Uns Kam Und Sagte, Für Normales Essen ist es Zu spät (es war 22.04 Uhr) Wir Könnten Nur Noch was aus der Snack-Karte Bestellen, Die aus Nachos Mit Verschiedenen Dips Bestand. War Wir Dann Aufgrund Knurrender Mägen Auch Taten - Das war Echt Frustig! Aber Naja, der Tag Konnte Uns Dadurch Nicht Verdorben Werden, Dazu War Das Erlebte Zu Schön Gewesen.

Calgary
Alberta, Canada