von Indien nach Vietnam

Backpacking vom Süden Indiens über Thailand, Laos, Kambodscha nach Vietnam.

  • Small
    SaMen hat am kommentiert:

    Vamos a intentar a escribir aqui en aleman y espanol. Asi, si empieza en la otra idioma bajan hasta la version espanola.
    Wir werden versuchen diese Eintraege in Deutsch und Spanisch zu schreiben, also immer mal bis zum Ende scrollen, falls der Eintrag zuerst in der fuer euch nicht verstaendlichen Version beginnt.
    Namaste euch allen.
    Dank des zuvorkommenden Services einer Fluggesellschaft, die uns ueber Istanbul nach Mumbai brachte (mit Lichtershow (besser als bei Kaisers an der Kasse und aehnlich dem SonyCenterHimmel), Ledersesseln, ueberraschenderweise gutem Essen etc.) sind wir zwar total uebermuedet, aber nicht gestresst in Indien gelandet.
    Mumbais Flair haben wir uns lediglich ein paar Stunden gegoennt und direkt am Abend die abenteuerliche Busfahrt nach Aurangabad angetreten (9 Stunden ueber Nacht, dazu evtl. spaeter mehr). Hier haben wir zuerst die Stadt erkundet und heute bereits den ersten Ausflug absolviert - nach Ellora. Einer Tempelanlage mit einem Mix aus jainistischen, hinduistischen und buddhistischen Tempeln aus der Zeit 600 - 1000 n.Chr. - WOW, ich glaube wir haben insgesamt 6 Stunden dort verbracht und konnten uns gar nicht satt sehen (auch dazu spaeter mehr bzw einige Eindruecke per Foto).
    Ansonsten - wie ist Indien? Bis jetzt viel besser als erwartet. Ich denke allein das Woertchen VIEL umschreibt es am besten, denn von allem gibt es viel: Autos, Laerm, Menschen, Gerueche, Laecheln, Hilfsbereitschaft (davon SEHR VIEL), Geduld, Chaos, Farben (auch sehr viel) ... und wenn ich fuer den Moment etwas vergessen habe, dann vervollstaendige ich diese Liste die naechsten Male.
    Morgen gehts nach Ajanta und dann weiter Richtung Sueden (Solapur, Hampi ...)
    So jetzt raus aus dem Internetcafe und bis in Baelde.
    Seid alle lieb gegruesst von Mendi und Santi

    Namaste a todos, llegamos bien a india.

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    Sebastián Pont Vergés hat am kommentiert:

    ¡¡¡Qué buenoooo!!!

  • Missing
    Anna Sonntag hat am kommentiert:

    Hallo ihr zwei! Sind das Chirimoyas? Wie lecker!

  • Small
    SaMen hat am kommentiert:

    Sehr lecker sogar. Hier heißen die Sithapal - klingt für mich ein bisschen nach der indischen Englischvariante von “sweet apple“

AJANTAS Höhlen - Aurangabads TAJ MAHAL für Arme - Weiterreise nach BIJAPUR

Der erste Ort mit WiFi und etwas mehr Ruhe zum Schreiben, schließlich sollt ihr weiterhin über unser Treiben weitab der Heimat unterrichtet bleiben.

Nach dem Besuch der Höhlen von Ellora durften die von Ajanta nicht fehlen.Also traten wir eine 2-stündige Taxifahrt an, um uns dann mit Hunderten von indischen Familien durch die Höhlen zu schieben - momentan ist Ferienzeit aufgrund des Diwali-Festes (ein Lichterfest zu Ehren des Gottes Diwali, alle Häusersind mit bunten Lampions geschmückt, die nachts leuchten. Zudem erinnert es etwas an Silvester, da Raketen und Knaller gezündet werden). Warum nochmal Höhlen anschauen, wenn wir doch schon die fast 30 von Ellora gesehenhaben? Weil beide durch ihre Bauweise beeindrucken (und Ellora mehr als Ajanta), in Ajanta jedoch noch zu großen Teilen die Fresken der Höhlenwände erhalten sind - siehe Fotos. 

Den nächsten Tag widmeten wir Aurangabad, welches uns bislang lediglich als Ausgangspunktfür die Ausflüge und zum Schlafen und Essen diente. Und da uns die Zeit  nicht für dasOriginal reichte, so begnügten wir uns mit der Besichtigung einer der Kopien des Taj Mahal dem Bibi-Ka-Maqbara (umgangssprachlich angeblich “Taj Mahal für Arme“ genannt), welches, trotzdem es nicht einmal halb so groß ist, schon imposant genug erscheint. 

Für die Weiterreise gen Süden buchten wir die letzten 2 Sleeperplätze (Schlafkabine) in einem Bus. Da wir uns auf unserer ersten 10-stündigen Fahrt in normalen Sitzen etwas quälten, wollten wir es diesmal  bequemer angehen. Nur wussten wir bis dahin nicht, dass dieser Name jeglicher Beschreibung spottet, denn geschlafen haben wir nicht, dafür umso mehr gelacht, zumindest noch die ersten Holper. Man stelle sich vor, dass man mit einer Luftmatratze das Spreewaldbadwellenbad (schönes Wortungetüm) besucht und bei höchstem Wellengang auf dieser Luftmatratze versucht zu schlafen. Und als ob das der Schwierigkeiten noch nicht genug sei, kommt in unregelmässigem Abstand ein Erdbeben der Richterskala 7 hinzu,  welches einen ca. 15 cm in die Höhe schießen lässt. So oder so ähnlich ist es in einem Sleeper zu fahren. In Bijapur angekommen sind wir trotzdem. Das wiederum ist nicht viel der Rede Wert , allerdings waren wir auch nur einen Tag dort. Interessant war das Gewimmel auf dem zentralen Markt  und eine der größten Kuppeln (zumindest zu ihrer Erbauungszeit) im Gol Gumbaz.

Seid alle lieb gegrüßt und bis bald. 

Mendi + Santi

Und wie versprochen noch einige Ergänzungen zu VIEL: Müll (davon eindeutig zu viel, fast schon unerträglich viel), schwer verständliches Englisch (das werde ich mir in Thailand und Co aber sicherlich noch zurückwünschen), Kopfwackeln (für Bestätigung bzw. Bekräftigen eines Ja), Männer (obwohl in den meisten Städten die Anzahl der Männer u Frauen gleichauf liegt, sind Frauen im Alltag weniger präsent)

  • Missing
    Sebastián Pont Vergés hat am kommentiert:

    ¡Qué lindo poder acompañarlos de esta manera! Nos alegramos de que estén descubriendo y compartiendo lugares tan increíbles. Santi, ¿para cuándo los primeros videos?

    ¡¡¡Gran abrazo!!!

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