Freiheit gibt es nur auf dem Wasser!

Warum und wie meine Reise ohne Ziel begann...

Alles was ich in der Schweiz besaß habe ich verkauft. Mein Haus, mein Auto und alles was ich mir im Verlauf meines Lebens so an-gesammelt habe.

Dafür konnte ich mir eine 10-jährige Linssen Dutch Sturdy 320 AC Yacht kaufen. Und so hat alles angefangen:

Als junger Chauffeur kam ich 1969 während einer länger dauernden Reise auch nach Frankreich. Damals arbeitete ich für ein Reisebüro das exklusive Privatreisen für Amerikaner organisierte. Im Sommer waren wir Chauffeure mit Luxuslimousinen fast immer irgendwo quer durch Europa mit zwei meist sehr vermögenden Amerikanern unterwegs. Oft für mehrere Wochen. Übernachtet wurde nur in den allerbesten und teuersten Hotels. An einem freien Morgen spazierte ich in Saint Malo am Hafen entlang und entdeckte unter den vielen Schiffen eine Yacht die mir besonders gut gefiel. Es herrschte Ebbe und das Schiff lag ca. 12 Meter an langen Leinen unten an der Quai Mauer. Lange blieb ich stehen und betrachtete das Boot. Vielleicht etwas zu lange denn der Skipper rief auf einmal hinauf: "Was schauen sie so blöd?" Ich entschuldigte mich, sagte ich sei Schweizer und das Schiff gefalle mir so gut. "Ah, sie sind Schweizer, aus den Bergen. Kommen sie, ich zeige ihnen mein Schiff." Über eine Strickleiter erreichte ich das Schiff mit dem freundlichen Skipper der mir stolz vom Bug bis zum Heck jede Ecke seiner Stahlyacht zeigte und erklärte. Danach hatten wir an Deck ein fröhliches, für mich informatives Gespräch über Schiffe und die See. In Wiener Emailbechern tranken wir Englischen Schwarztee mit Milch. Er erzählte mir, dass er nur dieses Schiff besitze. "Ich wohne darauf wie andere Leute in ihren Häusern. Ich habe einen festen Platz in einem Hafen und arbeite wie jeder normale Mensch auch. Wenn ich jedoch Urlaub habe, dann fahre ich  mit Hab und Gut irgendwo hin. Alles was ich habe und brauche ist immer dabei". 


Die Erinnerung an diese Begegnung begleitete mich durch mein turbulentes Arbeitsleben.


Mit ca. 60 macht ich mir in meinem jugendlichen Alter hin und wieder Gedanken darüber, wie mein Leben nach den noch 5 verbleibenden Arbeitsjahren weitergehen soll. Eigentlich hatte ich mir alles erarbeitet und zusammengespart wovon viele träumen. Ein kleines Häuschen mit Garten und einem Biotop im Tessin, schön und gemütlich eingerichtet. Ein tolles Auto, einen vollen Weinkeller... aber, soll das mein Leben gewesen sein? Ist das alles? Eine Kindheit die ich trotz auch einigen schönen Zeiten nicht noch einmal erleben möchte!!!

(Ich war kein Wunschkind. Dies bekam ich von meiner Mutter oft zu hören wie z.B. "du bist nichts, du kannst nichts und du wirst nichts" oder "Gott hat mich mit dir bestraft!" Auch die schwarze Reitpeitsche mit Stahleinlage werde ich nie vergessen können... zu oft bekam ich sie zu spüren. Mein Vater nahm sich während der Scheidung von meiner Mutter das Leben als ich 18 Monate alt war. Meine Schulzeit in immer wieder anderen Kinderheimen, (5 verschiedene Heime, 10 Schulhauswechsel, Lehrer nach derer Meinung ich zu dumm war um jemals etwas zu lernen) gehört ebenfalls nicht zu meinen schönsten Erinnerungen. Mein Berufsleben mit zig verschiedenen Anstellungen war dann hingegen sehr abwechslungsreich und lehrreich.)

Und dann werden um ich herum immer die gleichen alten Leute mit ihren immer gleichen Problemen sein... Ist das wirklich alles was mein Leben mir bietet? Soll ich ab 65 in meinem kleinen Paradies auf der sonnigen Alpensüdseite langsam meinen Weinkeller leer trinken und nur noch auf den Eintritt ins Altersheim warten? Nein, da muss es für mich doch noch etwas anderes geben. Wenn mein Leben zu Emde geht will ich sagen können:


Ich höre auf zu leben - irgendwo - aber ich habe gelebt!


Bei einem Arbeitsunfall zerquetschte ich mir zwei Finger. 2 Operationen. Die rechte Hand lange eingebunden. 100% arbeitsunfähig. Danach mehrere Wochen Therapie. Mit nur einer funktionierenden Hand wird der Alltag mühsam. Nur herumsitzen war auch mühsam. Ich entschloss mich die Bootsprüfung auf dem Lago Maggiore zu machen. Zeit zum Lernen hatte ich ja mehr als genug. Die Theoretische Prüfung bestand ich in Camorino mit 0 Fehlern, die praktische Prüfung auf dem Grenz-See bei starkem Wind mit Böen bis 7 BF auch. (Die Windstärke wurde vom Experten und meinem Fahrlehrer geschätzt) Normalerweise werden Prüfungen bei solchen Wetterbedingungen nicht abgenommen. Aber ich wollte. Vom älteren, weißhaarigen Chef-Experten wurde ich nicht geschont. Ich musste ihm zeigen, dass ich (als Deutschschweizer im Tessin...) alle geforderten Manöver beherrschte. Rückwärts um den Steg, alle nur möglichen Anlegemanöver, Boje über Bord und mehr. Zu Beginn der Prüfung meinte er, sie sind selber schuld wenn sie bei diesem Wind und starken Wellen die Anforderungen nicht erfüllen und sie können die Prüfung erst in einem Monat wiederholen. Nach der Prüfung bekam ich von ihm ein riesiges Kompliment. Mein Fahrlehrer Marco Meier aus Ascona war stolz auf mich. Auch ich freute mich und ich offerierte in einer nahen Bar in Locarno eine Flasche Champagner. 

Während den Fahrstunden auf dem See beschloss ich: Irgendwann werde ich auch einmal auf einem Schiff leben! So wie der vor vielen Jahren in Saint Malo getroffene Skipper den ich nie vergessen hatte.

In einem Katalog in dem alle bedeutenden Werften der Welt aufgeführt sind fand ich mein Wunschboot. Gebaut von der Kuhnle Werft in Rechlin in Deutschland.  http://www.kuhnle-werft.de  Meine Freude war groß als ich beim Lesen entdeckte, dass mein Wunschboot auch gechartert werden kann. Zwei Mal fuhr ich in den Norden um im Herbst das Leben auf dem Schiff auszuprobieren. Es war schöner als ich es mir vorstellen konnte. Den Service den Kuhnle-Tours bot: nicht zu überbieten! Das Schiff (eine Kormoran 940): mein Traum! Die Gegend: sooo... schön! Klick mal auf die Internetseite der Firma. Es lohnt sich.  http://www.kuhnle-tours.de

Mit viel lernen bestand ich am 07. Januar 2012 in Winterthur erfolgreich die theoretische Prüfung für die Hochsee. Von 7 Prüfungsfächern hatte ich in 6 Fächern 0 Fehler, in einem (Kartenaufgaben) 3 Fehler. Uff, das Schwierigste war geschafft. Die Bestätigung über die in 14 Tagen gefahrenen 500 obligatorischen Meilen auf dem Meer, die Funkprüfung in Biel beim BAKOM, Kurse über Medizin an Bord und Wetterkunde, Gehörtest, Sehtest, vieles folgte und manches musste dem CCS zur Kontrolle eingereicht werden. Ob sämtliche abgegebenen Unterlagen akzeptiert werden? Sie wurden und ich bekam am 1. Juli 2013 das Weltweit gültige "International Certificate for Operators of Pleasure Craft". Gespräche mit meinem Arzt, Versicherungen, Behörden usw. folgten... es ist gar nicht so einfach sich aus dem "normalen" Leben auszuklinken.


Denn da sind ja auch noch Freunde. Was wird aus den vielen lieben Freundschaften?


Es war einfacher als ich dachte. Die einen hörten sich ein Weilchen meine Pläne oberflächlich und desinteressiert an und ich bekam irgendwann einen langen Blick der etwa so viel bedeutete wie, phantasiere mal schön weiter. Bei denen wechselte ich das Gesprächsthema und ich sprach nie mehr darüber.                                                                                  Die anderen, die Skeptiker meinten sofort: "Mach das nicht. Das kann nicht gut gehen. Wie willst du alleine durch alle die Schleusen den Rhein hinunter. Du bist ja noch nie durch eine Schleuse gefahren!" oder "Hast du als Neuer auf dem Rhein mit den vielen gefährlichen Hindernissen und den vielen Berufsschiffen keine Bedenken? Und dann bist du ja nur noch alleine, hast keinen Menschen mehr zum Reden. Was machst du alleine wenn etwas passiert? Bleib hier, du hast doch alles was du für einen schönen Lebensabend brauchst." Skeptiker schütteln oft den Kopf. Ich muss dann immer ein bisschen lächeln, denn ich denke: schütteln sie nun den Kopf um zu sehen ob da etwas drin ist?                                           Die, die mich gut kannten wussten, Martin macht es. Ich habe schon immer das gemacht wovon viele nur träumen, es auf später verschieben um es dann doch nie in die Tat umzusetzen. Nicht nur privat. Auch beruflich. Mein Berufsleben begann mit einer Kochlehre die ich machen musste. Mein Wunsch, Fotograf zu lernen wurde nicht erlaubt obwohl ich einen Eignungstest mit sehr gut bestanden hatte. Nach der Kochlehre arbeitete ich immer wonach ich gerade Lust hatte. Nicht arbeiten gab es nicht. So arbeitete ich, selbstverständlich mit auch immer wieder neuen Ausbildungen in folgenden Berufen: (die Reihenfolge ist einigermaßen nach Berufsgruppen geordnet und nicht nach der Anstellungs-Reihenfolge) Privatchauffeur - Taxichauffeur - Lastwagen-Chauffeur mit SDR & ADR Ausbildung - Reisebus-Chauffeur in ganz Europa - Linienbus-Chauffeur - Postauto-Chauffeur - Disponent für Linienbusse - Privat Reiseleiter durch ganz Europa - Bankangestellter - Securitas Wächter - Fahr- und Verkehrslehrer mit eigener Auto- und Motorradfahrschule - Kellner - Barmen - Chef de Service mit Verantwortung fürs Bankettwesen im dazumal grösstem Restaurationsbetrieb der Schweiz und der Lehrlingsausbildung. Es waren über 30 Auszubildende. - Aide du Patron für 2 Hotels - Stellvertretender Direktor in einer weltweit bekannten Hotel- und Restaurationskette - Geschäftsführer eines Nachtclubs - selbstständiger Gastwirt. Dank meist sehr guten Arbeitszeugnissen fand ich jeweils problemlos einen neuen Arbeitgeber. Auch mit 59 konnte ich bei meinem letzten Arbeitswechsel meinen neuen Chef noch aussuchen!                                                                                       Meine guten Freunde wussten, Martin umstimmen hat keinen Sinn, ist Zwecklos. Mit ihnen konnte ich meine Pläne oft bis tief in die Nacht hinein bei einem guten Glas Wein besprechen. Und was mich besonders freut und nicht selbstverständlich ist "Martin, wann immer Du zurückkommen willst und vorübergehend ein Bett brauchst, du kannst jederzeit zu uns kommen." Schön zu wissen. Das sind die echten Freunde!


Etwas möchte ich unbedingt noch anfügen: ich verlasse die Schweiz nicht weil es mir hier nicht gefällt. Die Schweiz wird immer meine liebe Heimat bleiben! Ich gehe nicht aus irgendeinem Frust. Da ist keine Enttäuschung, keine Unzufriedenheit, keine Flucht vor irgendetwas. Ich will für den Rest meine Lebens einfach frei sein und manchen können wonach ich Lust habe. Noch etwas nicht Alltägliches kennen lernen, das will ich. Meine Gesundheit wird mir sehr wahrscheinlich vorzeitig Grenzen setzen, denn Schmerzfrei bin ich leider nicht mehr. Ungewollt sammelt mein Körper Altersbeschwerden. 


Bis zum Tag X hatte ich etwa 5 Jahre Zeit. Ich konnte alles langsam und gemütlich angehen und organisieren. Bewusst nahm und musste ich von mir lieb gewonnenen Abschied nehmen. Leise, für meine Mitmenschen meist unbemerkt, oft (!) mit glänzenden Augen. Meine Abschiede wollte ich selber bestimmen und nicht unverhofft keine Zeit mehr dazu haben. Mein origineller Abschied von der Auto AG (meinem letzten Arbeitgeber) im Altersheim Weggis war einmalig und wird wohl von allen die während der Arbeitszeit auf Teppich herumlaufen unvergessen bleiben.Trotz Organisation, nicht jeder Abschied und nicht jede Trennung die ich hinter mich bringen musste erfolgte für mich zufriedenstellend... Richtig Abschied nehmen ist manchmal so schwer...

Als erstes suchte ich mir in Schwyz ein Zimmer. Yvonne, die Freundin von einem Arbeitskollegen, knüpfte eine Beziehung durch die ich zu einem schönen Appartement kam. Bei Marco, einem meiner besten Freunde konnte ich alles was mir lieb war und von dem ich mich (noch) nicht trennen konnte in unzähligen Umzugskartons einstellen. Mein Freund Ueli kreierte eine einmalig tolle Internetseite für den Hausverkauf. (Der Schritt zum Hausverkauf war besonders schwer!) Sehr schweren Herzens trennte ich mich auch von meinem schönen roten Mercedes SLK 280. Ab sofort war Sparen angesagt.


So kam ich zu einem Schiff. Es begann mit Othmar...


Mit Othmar (einem Muotathaler Arbeitskollegen) besuchte ich die Bootsmesse in Friedrichshafen. Das war im September 2013. Wie auf allen Boots-Messen wollte ich auch hier den Stand mit den schönen Linssen Schiffen besuchen.. Othmar im Schlepptau. Linnssen Schiffe werden mit Mercedes Autos verglichen. Wie bei den Autos so ist es auch mit den Schiffen. Für viele bleibt es ein Traum Eigner von so einem Schiff zu werden. Zwei Mal wurde ich von Monika Blust, der Linssen Verkäuferin vom Bodensee, nach Holland eingeladen Von dort kommen diese Schiffe. Die Werftbesichtigungen waren einmalig. Vor Ort konnte ich mich von der hohen Qualität beim Bau dieser Schiffe überzeugen. Einmalig wie Schiffe hier gebaut werden. Sogar das Holz für den Innenausbau wird in der Werft gelagert und später Millimetergenau verarbeitet. Aber eben... Mercedes Qualität ist teuer. Träumen darf man ja...

Zurück zu Frau Blust an die Messe. Ich erzählte ihr, dass ich nun bald pensioniert werde und nun meinen Traum vom Leben auf dem Schiff verwirklichen kann und will. "Ich habe ein Schiff für sie, eine Linssen bei uns in der Werft. Wir können sie heute Nachmittag anschauen." Der Preis, für mich an der oberen Grenze aber noch bezahlbar. Frau Blust führ Othmar und mich am späten Nachmittag nach Romanshorn zur Blust Werft. Den See überquerten wir mit der Autofähre. Lange schauten Othmar und ich das zum Verkauf in der Halle stehende Schiff an. "Ja, dieses Schiff kaufe ich. Eine Nacht möchte ich aber noch darüber schlafen." Auch Othmar war begeistert. "Ein genau gleiches Schiff habe ich noch in Friedrichshafen zu verkaufen" meinte Frau Blust. Es ist nur "etwas" teurer aber dafür EU-Versteuert." "Nein, nein, ich kaufe dieses Schiff. Wie gesagt, einmal darüber schlafen möchte ich noch." Vor lauter Freude, dass ich nun doch noch zu einer Linssen kommen könnte, konnte ich nicht schlafen. Anschauen könnte ich mir dieses Schiff in Friedrichshafen aber doch noch, dachte ich beim hin und her wälzen im Bett. Nützt es nichts, so schadet es auch nichts. Ein paar Tage später überquerten Frau Blust und ich den Bodensee ein zweites Mal. Bei der baugleichen Linssen angekommen begrüsste uns dessen Eigner. Er war mir auf Anhieb sympathisch. Seine positive, ruhige, ehrliche Ausstrahlung faszinierte mich. Was mich auch beeindruckte war, wie er mir sein Schiff zeigte. Kein Kästchen, kein Bodenbrett, nichts was er nicht öffnete und mir erklärte oder vorführte. Ich merkte, dieser Mann hatte sein Schiff sehr, sehr gerne. Die Entscheidung welches der beiden Schiffe ich nun kaufen soll war schnell gemacht. Die "Zinfandel", so hieß das Schiff dazumal noch war so gepflegt, fast wie neu und hatte einen schönen Holzboden im Gegensatz zu dem Teppichboden und einigem *Gebastel" der Linssen in der Werfthalle. 


Die "ZINFANDEL" wurde mein Schiff


Bevor ich meine Reise antreten konnte mussten noch ein paar Arbeiten am Schiff erledigt werden. Die Hilfe von Monika und Fredy Blust und von André waren einmalig. Sei es im Erklären von all den "Eingeweiden" die ein Schiff hat, sei es beim Abwickeln von behördlichem Papierkram oder beim Lösen des Problems: wo bauen wir die Waschmaschine ein. Die vielen Tipps von Fredy werden mir immer präsent bleiben. http://www.blust.ch 

Das Abschiedsessen am Mittag vor meiner Abreise und die vielen kleinen Erinnerungen die ich von Monika, Fredy, André und seiner Freundin Christina bekam bleiben ebenfalls in dauernder, schöner Erinnerung. Monikas "Ängeli" hängt neben dem Steuerstand. Fredy, dein extra für mich angefertigte Fahnenmast für am Bug wird aufbewahrt. Für eine Fahne die ich in Greffern geschenkt bekommen habe ist er leider zu kurz. (wie ich dazu kam später) André, deine Arbeiten die du für mich zusätzlich und zum Teil ohne zu verrechnen gemacht hast wurden und werden als nicht selbstverständlich immer sehr geschätzt bleiben. Christina, dein in schönes Zellophan Papier eingepackte Pflegeprodukt ist nicht ausgepackt im Badezimmer. Es erinnert mich täglich daran, mich für meine Mitmanschen "schön" zu machen. Euch allen an dieser Stelle nochmals: Danke!


Man soll den Namen von einem Schiff nicht ändern.


Das bringt Unglück... sagt man. Wäre ich jedoch abergläubisch würde es mir schon lange sehr schlecht gehen. Oft hat eine schwarze Katze meinen Weg von links oder von rechts gekreuzt. Ob ich zu Fuss unterwegs war, im Auto, im Car oder im Bus sass. Spiegel sind mir auf den Boden gefallen oder ich habe Salz verschüttet. 


"ZINFANDEL" bekam den Namen "LUCKY DUCK"


Sie ist eine Linssen Dutch Sturdy 320 AC


http://www.linssenyachts.com


...und was wurde aus dem Traum-Schiff aus Rechlin von Kuhnle-Tours...? Du erfährst mehr darüber in meinem Bericht "Von Basel nach Travemünde"

Muritz
Mecklenburg-Vorpommern, Germany

2010 & 2012 ...unterwegs mit meinem gecharterten Traum-Schiff von Kuhnle-Tours...

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