Australien

Meine Reise an´s andere Ende der Welt...

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Station erstellen
Lisa Jung Small

Perth 4 fun

29.3.15-26.4.15


Angekommen in Perth, durften wir nach 7
Wochen „Luxus Travelling“ (mit Auto und Camper) endlich wieder
mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vorlieb nehmen, hurrrraaaaa!


Die Nerven lagen bei mir immer noch
(oder wieder) blank, da wir mal wieder alles in letzter Minute
organisiert und wie immer doch noch geschafft haben. Ich hatte noch n
schlechtes Gewissen wegen dem Schild am Einkaufszentrum und der
Schlafmangel machte sich immer bemerkbarer. Also übernahm Jenny die
Führung! In der Stadt wurden wir von unserem neuen Vermieter in
Empfang genommen, somit mussten wir nur die halbe Strecke von
Autovermietung bis zur unserer neue Unterkunft am City Beach mit dem
Bus zurück legen. *juhhhuuu*
Zu mehr wäre ich an dem Abend auch nicht mehr fähig gewesen! Wir
lernten bei Bier und Sonnenuntergang unsere neuen Mitbewohner kennen
und gingen Früh schlafen während unsere Housemates den Geburtstag
unserer neuen Mitbewohnerin (Steffi) feiern gingen. Jaaaa, ich weiß
LANGWEILER aber wir wären an diesem Abend auch keine Gute
Gesellschaft mehr gewesen. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht
wussten, es sollten noch einige feucht fröhliche, verrückte und
laaaange Party Nächte in Perth auf uns warten.



Während unseres Tasmanien und Adelaide
Aufenthalts haben sich so einiges ungewollte Fettpolster an unsere
Luxuskörper geschlichen. Nutella wurde und wird immer noch
inhaliert. *schwupp und weg*
Schokolade wird natürlich NICHT gegessen wie Pralinen, auch nicht
wenn wir es uns immer wieder vornehmen! Wie Jenny so schön nach
jedem Fressflash zu sagen pflegt: „ich es nieeeeee wieder“ haben
wir uns ned so recht unter Kontrolle! Snickers is hier auch zu einem
meiner besten Freunde/Feinde geworden. Ich hab noch nie soviel
Schokolade in meinem Leben gegessen wie in den letzten 6 Monaten.
Glücklicherweise hatte ich auf unserem Roadtrip von Adelaide nach
Perth keinen großen Appetit und konnte nach den 6 Tagen schon einige
Resultate erkennen, also neue Stadt, neues Glück. Voll motiviert
machten wir uns regelmäßig nach dem Aufstehen (ja, wir haben uns
sogar einen Wecker gestellt!) auf dem Weg Richtung Strand (der
übrigens nur 5 Gehminuten entfernt lag) und gingen joggen. Danach
machten wir Spaziergänge oder Übungen am Strand und sprangen in die
Fluten. Aber natürlich durfte zu Ostern der Lind Schokiiii Hase
nicht fehlen :)



Nach zwei Wochen relaxen am Strand und
Stadterkundungstouren machten wir uns auf die Suche nach Job und
Auto. Allerdings ging es eher mäßig voran und deprimierte mehr wie
Erfolge zu erzielen. Steffi half uns beim verbessern unserer
Lebensläufe. Da immer noch nichts ging und wir mittlerweile erfahren
hatten, dass es hier gang und gebe ist seinen Lebenslauf etwas „auf
zu hübschen“ machten wir uns nochmals an die Arbeit und kreierten
unseren Lebenslauf neu bzw. wurden hier und da ein/zwei Jahre
Erfahrung dazu gemogelt. Und JAAAAA so was mach ich gar nicht gern,
und JAAAA ich habs trotzdem gemacht! Jennys Worte: „stell ich nicht
so an, macht man hier halt so“! Jenny
hat sich zwischen zeitlich ein paar Groschen dazu verdient in dem sie
die Haare anderer Backpacker geschnitten hat also ging die
Suche weiter...


Feiern stand natürlich trotzdem auf
unserem Programm und somit erlebten wir einige lustige Nächte in
Nothbridge (dem Party Viertel von Perth). Eines abends gingen wir mit
dem kompletten Sharhouse (8 Personen) in die Stadt um zu feiern. Die
Party wurde natürlich bereits im Sharehouse eröffnet und wir waren
alle bereits gut dabei als das MAXI TAXI uns abholen kam.


Angekommen in Nothbridge, ausgestiegen
aus dem Taxi, fiel Jenny auf dass sie ganz vergessen hatte ihre
Schuhe zu wechseln. Also ging Jenny total „dressed up“ im
schicken Kleidchen und THONGS (FLIPP FLOPPS) in den Club! Auch wenn
Thongs hier zu Standartausstattung gehören, werden diese in den
Clubs nicht gern gesehen. Unser running Gag des Abends. Gute Musik,
einigen Drinks und neuen Bekanntschaften später endete der Abend
irgendwie, irgendwann, irgendwo :D


Es gab noch einige Partys davor und
danach aber ich glaube Bilder sprechen mehr wie 1000 Worte!


Nach der zweiten
Probefahrt/Autobesichtigung wurden wir zu stolzen Besitzern eines
Ford Falcon Station Wagons! Und eine Woche später fanden wir auch
einen Job 900km nördlich von Perth. Und wieder hieß es nach 4
wundervollen Wochen, einigen Bekanntschaften und neuen Freunden
später, Abschied nehmen! An unserm letzten Abend in Perth starteten
wir (die anderen) im Sharehouse mit einigen Trinkspielen. Als ich
oben etwas holen wollte und ich kann Euch sagen die TÜR ist sonst
IMMER offen, rannte ich mit Vollgas gegen die Glastüre. ;D Und ich
hatte zu dem Zeitpunkt noch keinen Schluck Alkohol getrunken.
Schmerzte ordentlich aber bescherte mir auch einen guten Lachflush.
Typisch Lieschen eben!


Goodbye Perth – auf nach Danham!



PS. Während meines Aufenthalts in
Perth durfte ich das erste mal auf einer Slackline laufen. Laufen
wäre jetzt bei drei Schritten in Folge wohl etwas übertrieben aber
Spaß hat es trotzdem gemacht und es ist sicher wieder ein Versuch
wert. Übung macht den Meister und Rom wurde bekannterweise auch
nicht an einem Tag erbaut. :D



Lisa Jung Small

Roadtrip Adelaide - Perth


Adelaide – Perth in 6 Tagen, 24.3.15-29.3.15



Es liegen ca. 3500km vor uns!



Tag 1: Nach dem wir von Janina mit einem
Mittagessen verabschiedet wurden, beim besten Vietnamesen Adelaids,
ging es für Jenny und mich Richtung Perth. Da es bereits 14 Uhr war,
sollte unser nächster Halt für die erste Übernachtung Port Augusta
werden. Als wir aus Adelaide raus fuhren kullerten natürlich auch
wieder ein paar Tränchen. Trauer über den Abschied und Freude aufs
Neue lassen immer wieder die Gefühle verrückt spielen. 
Naja wie auch immer, Musik auf volle
Lautstärke - Goodbye Adelaide. 
Als wir gegen Abend in Port Augusta
ankamen, mussten wir mit erschrecken feststellen, dass sich an
unserem Schlafplatz skurrile Leute aufhielten bzw. war uns ganz Port
Augusta nicht wirklich geheuer. Also erst mal den nächsten
Bottleshop gestürmt und weiter ging´s auf unserer Route und auf der
Suche nach der nächsten sicheren Schlafgelegenheit. Die wir nach ca.
60 Kilometern in Iron Knob noch Rechtzeitig vor Einbruch der
Dunkelheit fanden. 
Unser Abendessen beschränkte sich auf
die vorher gekaufte Flasche Wein, einen Gute Nacht Film und dann
gings auch schon ab ins Traumland. 

Fazit Tag 1:
460 km



Tag 2: Voll motiviert ging es am nächsten
morgen um 8 Uhr weiter. Nach etlichen Stunden Musik, wurde die
Langeweile doch zu groß und somit musste der Laptop uns etwas
Unterhaltung bieten mit einem mehr oder weniger unterhaltsamen Film.
Fernab jeglicher Zivilisation, Natur
soweit das Auge reicht, mal grün, mal rot, mal braun.... 
Verschiedenste Roadtrains (riesige LKW
Züge mit Helikoptern ect. beladen) !!!!OVERSIZE!!!!! mussten
überholt werden. 
Adrenalin pur xD Zwei Spuren !!!! 1,5
Roadtrain und 0,5 für unseren Camper-van! 
Millimeter (oder vielleicht auch
Zentimeter) Arbeit! 
Als wir zum Tanken anhielten und 5x ums
Auto rannten um etwas fit zu werden kam es schon vor, dass wir von
den Roadtrains wieder überholt wurden und das Spiel ging von vorne
los. 
Da es nichts weiter auf der Strecke zu
sehen gab und wir unter Zeitdruck standen, wurde gefahren was der
Karren her gab oder auch was die Straßenverkehrsordnung hier eben so
erlaubt 110! xD Gut ich geb´s zu, manchmal wird eben doch n bisschen
mehr aufs Gas gegangen. 
Als wir gegen 18 Uhr abends an der
nächsten Tankstelle ankamen, meinte Jenny zu mir ob ich dort nicht
mal rein fahren möchte. 
„Hä nein wieso denn, ich fahr jetzt
erst mal ins Towncenter!“ 
Als sie mich ganz perplex ansah und
meinte „komm wir fahren jetzt besser mal dort rein“ dacht ich mir
ja gut wenn sie meint. Gedacht, getan! 
„Ja Jenny gibt’s hier kein
Towncenter?!“ Jenny: „Ja also ich glaub wir sind bereits im
Towncenter angekommen!“ 
Mir is erst mal die Kinnlatte runter
gefallen, bis ich begriffen hab, dass es hier sonst nichts gibt
außer: Tankstelle, Restaurant, Minimarkt, Campingplatz, Motel und
das kompakt verpackt in EINEM! 
Nach dem wir für schlappe 1,80
Dollar/Liter (Normalpreis liegt bei 1,25-1,30) getankt hatten, 30 Dollar für eine Übernachtung auf
dem sogenannten Campingplatz bezahlen sollten, informierten wir uns
wieweit es zum nächsten Roadhouse ist und entschlossen uns nochmal
200 km weiter zu fahren. 
Wir kamen erst im dunklen, total
erschöpft und hungrig am Roadhouse an der Grenze von South Australia
zu Westaustralia an. 
Dort wurden wir gleich von den Truckern
begrüßt die vor der Tür saßen und es waren bereits „bekannte
Gesichter“ unter ihnen die wir tagsüber mehrmals überholt hatten. 
Und schon waren wir in ein Gespräch
verwickelt. Voll motiviert hab ich einen von Ihnen erzählt dass wir
am nächsten Tag bis nach Esperance fahren möchten (ca. 900 km) und
er meinte ziemlich ernüchternd zu mir, dass wir das nicht schaffen
würden. 
Ich war hungrig, der Arsch hat meine
Motivation zu Nichte gemacht und dazu kommt noch dass ich seit
vormittags keinen Handyempfang mehr hatte und komplett von der
Außenwelt abgeschnitten war! xD 

Fazit Tag 2: 820 km, Chicken Parma &
Chips zum Abendessen *jummmi*



Tag 3: Wir standen noch vor der Sonne auf,
gönnten uns eine Dusche und fuhren bei Tagesanbruch los. 
Nach keinen 50 Metern passierten wir
die Grenze zu WA! 
NO FRUITS; NO SEATS; NO VEGTABLES; NO
HONEY usw. !!!! 
Als der nette Herr an der Grenze uns
fragte ob wir einige der besagten Lebensmittel mit uns mitführen
würden, meinte Jenny gleich mal NEIN! Da es aber nicht nur bei der
Frage blieb, sondern er auch noch alle Schublanden im Camper öffnen
wollte, wurde er „oh welch ein wunder“ doch in unserem
Kühlschrank fündig. 
Jaaaaaa ganz ehrlich wer rechnet denn
schon mit so was xD 
Ich wäre fast geplatzt vor lachen als
Jenny sich dümmer als dumm gestellt hat als er die Sachen in
Beschlag nahm! Irgendwie hat keiner von uns daran gedacht, dass wir
die Sachen besser mal versteckt hätten geschweige denn gar nicht mit
nach WA einführen. 
Da er wohl doch nur oberflächlich
kontrolliert hat, wurden wir trotzdem zu Lebensmittel Schmugglern! 
Uns wurden zwar ein paar Tomaten, Äpfel
und noch ein paar Kleinigkeiten an der Grenze abgenommen aber dafür
bekamen wir zwei Stunden aufgrund der Zeitverschiebung zw. SA und WA
geschenkt. Somit stellte sich die Uhr von 8 Uhr morgens auf 6 Uhr um. 
Gut gelaunt ging es weiter Richtung
Esperance, wir fuhren die LÄNGSTE GERADE STRASSE AUSTRALIENS, 146.6
km STRAIGHT! Ziemlich ermüdend. 
Aber am ende des Tages konnten wir
voller Stolz sagen, wir haben den Nullarbor bezwungen


Fazit Tag 3: 930 km, „We crossed
the Nullarbor!“, angekommen in Esperance!

Tag 4: Wir haben n kleines Fotoshooting an der
Wasserfront von Esperance eingelegt und fuhren dann den 50km langen
Great Ocean Drive und hielten gleich am ersten Lookout. Danach wurden
wir mit einem der schönsten Strände Australiens überrascht. Blue
Haven Beach. Und es folgten noch unzählig weitere Strände, mit
Tiefblauen und Türkisen Wasser und weißen Stränden! 
Wir kamen an einem Pink Lake vorbei,
der allerdings nicht Pink war! Ähm ja danke auch, Mutternatur! xD 
Danach ging es schnurstracks oder
jedenfalls so in der Art nach Albany um dort unser Schlafgemach
aufzuschlagen.


Fazit Tag 4: ca. 510km



Tag 5: Da wir an einem Spot übernachteten, an
dem es keine Toiletten oder ähnliches gab, machten wir uns gleich
nach dem erwachen und hoffentlich vor allen anderen Backpackern
Richtung Towncenter in Albany auf um dort unser all morgendliches
Ritual abzuhalten! Waschen, ja was denn sonst! 
Wir gönnten uns VOR den anderen
Backpackern um halb 9 eine „FREE HOT SHOWER“ und parkten unseren
Camper danach direkt an der Wasserfront um zu frühstücken. 
Danach erkundigten wir das Schiff, „The
brig amity“ und gingen ins Museum. 
Angekommen in Denmark stürmten wir das
Informationscenter um uns über die Sehenswürdigkeiten in und um
Denmark zu erkundigen. Wir gingen am Fluss spazieren und fuhren zum
Ocean Beach, der uns allerdings beide nicht so von den Socken gehauen
hat. 
Die Green Pools und die Elenfanten
Rocks haben uns dafür um so besser gefallen. 
Denmark ist auch bekannt als „Valley
of the gaints“ , die größten Eukalyptusbäume durften wir uns
natürlich auch nicht entgehen lassen. Wir sahen uns noch den
Circular Pool im Walpole Nornalup National Park an uns fuhren gegen
halb 5 weiter nach Bunbury, schließlich sollte heute noch ordentlich
gefeiert werden!!! Was es zu feiern gab?! 
Das baldige ende unseres Roadtrips von
Adelaide nach Perth, Marios Geburtstag, der zwar nicht anwesend war
aber was gefeiert werden muss, muss eben gefeiert werden! 
Nach dem wir in Bunbury ankamen war
unserer Feiermotivation nicht mehr ganz so euphorisch, aber der Plan
stand noch! Party haaard! Gegen 23 Uhr parkten wir unseren Camper auf
einem Parkplatz hinter „der“ Hauptstaße und keine 5 min. später
wurden wir bereits von dem fertigsten Typen auf der Straße
aufgegriffen und in den nächsten Pub geleitet.
Ab an die Bar, die Bude muss gerockt
werden! Mit guter Livemusik, einigen Getränken und neuen
Bekanntschaften wurde der Abend immer lustiger. Als der Pub schloss
(keine Ahnung wann!) zogen wir weiter in den Club auf der anderen
Straßenseite, dort ging die Party noch einige Stunden weiter. Jenny
und ich hatten uns irgendwann aus den Augen verloren und fanden uns
in der Früh um 5 an unserem Camper wieder. 
Da es bekanntlich nicht erlaubt ist auf
öffentlichen Parkplätzen in Australien zu übernachten, fuhren wir
noch ein paar Kilometer (mehr oder weniger viele Kilometer) aus der
Stadt raus um uns erst einmal schlafen zu legen.


Fazit Tag 5: ca. 450km, 2 Stunden
Schlaf sind eindeutig zu wenig, Bunbury sieht mich nieeeee wieder!



Tag 6: Nach 2 Stunden Schlaf, n mega Hangover,
lagen die Nerven bei mir erst mal Blank. 
Einmal kurz ausgeflippt, sich über die
Situation kaputt gelacht, Gefühlslage wieder zurecht gerückt und
schon ging die Fahrt weiter. 
Der Weg ist schließlich das Ziel,
knappe 200 Kilometer lagen noch vor uns also nur noch ein
Katzensprung. 
70 km vor Perth mussten wir nochmals
nachtanken, n Handy Ladekabel für mich besorgen und den Camper
waschen. Als wir in den Parkplatz zum Shoppingcenter rein fuhren, hat
keiner von uns daran gedacht, dass der Camper Höher als zwei Meter
sein könnte. Nach dem es ordentlich geschäppert hat und ich im
Rückspiegel das Schild an einer Seite runter baumeln sah, wussten
wir „ja der Camper ist wohl über 2m hoch!“ Ich voll die Panik
geschoben, Jenny erst mal ganz cool „lass uns parken, einkaufen und
wieder verschwinden“! Okaaay, also zack zack, das lebensnotwendige
Ladekabel besorgt und die Flucht ergriffen xD 
Den Camper gewaschen, die Uhrzeit
gecheckt, festgestellt dass es bereits 13.30 Uhr Nachmittags ist, wir
noch keinen Schlafplatz haben und den Camper bis 15 Uhr zurück im
Süden von Perth abgegeben haben müssen! Also haben wir uns erst mal
telefonisch um eine Unterkunft gekümmert. Wir hatten von den Jungs
aus Adelaide bereits einen Kontakt für ein Sharhouse am City Beach,
im Westen von Perth bekommen und versuchten dort unser Glück. Da wir
wie immer nach dem Motto „Just in Time“ reisen, hatten wir Glück
und bekamen direkt eine Zusage um gleich unsere Backpacks und unser
restliches Gepäck direkt zum Haus bringen zu dürfen. Danach fuhren
wir gleich weiter nach South Perth um den Camper abzugeben. 
Um Punkt 15 Uhr fuhren wir bei der Auto
Vermietung auf den Hof! Just in Time eben ;)


Fazit Tag 6: ca. 300 km, Perth wir
kommen!



Also irgendwie komme ich mit den
Kilometern ab Tag 4 nicht mehr ganz so zurecht, hab natürlich
irgendwann vergessen mit zuschreiben und mein Gedächtnis is auch
wie´n Sieb also es waren letztendlich über 3500 km, da wir nochmals
ordentlich nachbezahlen mussten und wir nur 3300 km frei hatten.



Lisa Jung Small

Queens of the Vine Yard

Seit ueber 4 Wochen arbeiten wir in Barossa Valley und pfluecken Trauben. Heute haben wir unsere lezten Trauben gepflueckt. We looking forward to a great Party weekend. :)

Nach einigen Stunden pfluecken faellt einem vor lauter langeweile nur noch bullshit ein, somit wurde es auch recht lustig. Wir haben hier super nette Leute kennen gelernt mit denen das Arbeiten um einiges mehr Spass gemacht hat.


Eden Valley
South Australia, Australia
Lisa Jung Small

Tasmanien

Tasmanien

28.1.15-7.2.15


Mittwoch 28.1.205, 14:50 Uhr Abflug von Melbourne nach
Hobart


Für unserer erste Übernachtung in Tasmanien hatten wir uns
eine Couch im Suburb, Sandy Bay bei Hobart besorgt. Angekommen am Flughafen
fuhren wir mit dem Bus zu unserer Unterkunft, dort hat uns auf der Straße
bereits Jarrod in Empfang genommen der uns seine „Couch“ für eine Nacht zur
Verfügung gestellt hat. Nachdem wir uns erst einmal häuslich eingerichtet
haben, nicht auf seiner Couch, sondern in einem kleinen Nebenzimmer gingen
Jenny und ich erst einmal essen. Als wir zurück kamen, war Jarrod bereits
arbeiten. Es wartete bereits ein Willkommenstrunk und sein Hund auf uns. Es war
bereits abgemacht, dass wir mit seinem Hund noch einen kleinen Spaziergang
machen sobald wir zurück sind. Leider mussten wir feststellen, dass er bereit
sein Geschäft auf dem Teppichboden verrichtet hat. Also hatten wir ne Flasche
Sekt, nen Hund Namens Miko und an Kackhaufen die uns nochmals herzlich
willkommen hießen. Im Zimmer gab es ein Stockbett, das untere Bett war ein
etwas breiteres und das obere ein normales. Wir sahen uns kurz an, ein Blick
und wir beschlossen gemeinsam unten im Bett zu schlafen. Nach längerem hin und
her lagen wir zu dritt im Bett. :D Miko wollte ebenfalls nicht alleine
schlafen, also ging es gemeinsam in Traumland. 
Zuhause würden wir die Wohnung nicht wirklich als Wohnung beschreiben,
eher als Verschlag oder vorübergehende Unterkunft. Da die Toilettenspülung
nicht wirklich funktionierte, musste Trick 17 angewandt werden. Am nächsten
Morgen kamen wir in den Genuss einer warmen dusche und eines leckeren Frühstück
mit frischen Früchten, Eiern, Bacon und alles was das Herz begehrt.

Jarrod bat uns an etwas von Hobart an diesem Tag zu zeigen,
somit machten wir uns alle inkl. Hündchen auf dem Weg zu Wicked um unser
Zuhause und Weggefährten für die nächsten 9 Tage abzuholen. Jenny und ich
peilten als „poor“ Backpacker natürlich die Busstation an. Jarrod hielt kurzer
Hand ein Taxi an und somit ging es „Luxus Like“ zum Verleih. Als wir unser
Uschi-Mobil in Empfang nahmen konnte unser Abenteuer Tasmanien richtig
beginnen. Wir fuhren mit Jarrod nach Richmond und erkundeten den Ort. Jenny
ging mit ihrem Fuß inkl. Schuh erst einmal baden als wir in den Schwan stiegen
um Fotos zu machen. Gingen Kaffee trinken und schlenderten durch die Läden in
denen man einigen Trödel kaufen konnte und fanden auf dem Weg zurück zum Van
eine RIEßEN Zitrone. Jeder bekam einen Glückspenny von Jarrod und wir machten
uns auf ins Museum „Mona“! Das Museum der etwas anderen Art. Es war sehr
interessant, amüsant aber auch etwas merkwürdig. Aber seht selbst...

Abends luden wir Jarrod noch zum essen ein und bedankten uns
für seine Gastfreundschaft.

Fazit Couchsurfing: Interessante Erfahrung, würde ich auch
wieder machen aber nur im Doppelpack!

Es wurde bereits dunkel als wir das Restaurant verließen.
Der erste Schlafspot den wir uns rausgesucht hatten, lag etwas außerhalb von
Hobart. Als wir dort ankamen, mussten wir leider feststellen dass hier Campen
vorboten ist, also wieder in die Uschi eingestiegen und dank Wicki Camps den
nächsten Spot ausfindig gemacht. Da dieser direkt an der Wasserfront lag, sind
wir bei ca. 2 Grad fast erfroren. Somit viel uns das Aufstehen auch nicht ganz
so schwer am nächsten morgen. ;)


Freitag 30.1. 9 Uhr aufgestanden, wie bereits erwähnt die
Nacht war bitter kalt, Zähne geputzt auf nach Cygnet zum einkaufen. Auf dem Weg
dort hin haben wir einen Tramper eingesammelt und mitgenommen. In Cygnet gab es
Aussis Number 1. Frühstück !!!Egg and Bacon Roll!!!

Nationalpark Hartz: Lookout – Aussicht vernebelt,
Wasserfall, der anschließende Spaziergang zum See war mystisch aber wunder
schön und ebenfalls bitter kalt. :D

Feststellung des Tages: Gas-Kocher außer Funktion !!!

Schlafsport direkt am Luna Lake im Wald gefunden. Den wir
uns mit einigen Waldbewohnern teilten. Sehr gruselig!!!

Samstag 31.1.

Hastings Caves: 45 min. Tour durch die Tropfsteinhöhle
anschließend im Hot Spring Schwimmbecken schwimmen so der Plan! Das Wasser war
nicht wirklich warm, und ich hab ganz pussy like gekniffen. Jenny stürzte sich
mutig in die Fluten und ich genossen lieber eine 20 minütige HEISSE dusche.

Wir versuchten einen neuen Gaskocher zu beschaffen,
allerdings hatten alle Geschäfte mittlerweile geschlossen. Also machten wir uns
auf in Richtung Port Arthur. Auf dem Weg dorthin fanden wir ein Restaurant in
dem Seafood angeboten wurde und genossen ein unvergessliches Abendessen bei dem
wir unseren neuen Lieblingswein fanden und Jenny von „Death by Choclate“ niedergestreckt
wurde. Und ihr müsst wissen sonst wird die Schokolade von Jenny niedergestreckt
xD

Sonntag 1.2.

Porth Athur – Gefängnis Besichtigung

Zurück RICHTUNG Hobart auf der Suche nach einem Gaskocher
und besseren Schuhen WASSERBESTÄNDIG. Wir fanden uns in Hobart wieder (Nein
nein nein nicht schon wieder zurück in Hobart), mit Gaskocher aber ohne Schuhe.

Montag 2.2.

Coles Bay und Vineglasbay

Hier gönnten wir uns die erste Übernachtung an einem
Campingplatz nach Scamander. Am Menschenleeren Strand ließen wir den Abend mit
einer Flasche Wein ausklingen.

Dienstag 3.2.

Erstes Ziel Fire of Bay inkl. Leuchturm Besichtigung, dass
war dann auch unser Ziel des Tages, da wir den ganzen Tag auf FICKER STRAßEN
fahren mussten und max. 10-30 kmh fahren konnten damit Uschi nicht auseinander
fällt. Da die Straße uns unsere Zeit und Nerven geraubt hat, mussten wir unser
Nachtquartier verbotenerweise direkt am Wasserfällen aufschlagen.

Mittwoch 4.2.

Frühstück an/mitten im Wasserfall. In Elisabeth Town
besichtigten wir eine Käserrei und anschließend eine Schokoladenfabrik.
mmhhhhmmmm

Devonport , Leuchtturm Nummer 2, Schlafplatz in Forth

Donnerstag 5.2.

Besuch im Wildpark, hier durften wir den Tasmanischen
Teufeln bei der Verspeisung eines bereits totem Kängurus zu sehen, Jenny hat
das ganze Spektakel gleich mal gefilmt und ich hab nur mit einem Auge
hingesehen xD. Süße Wombats und Kängurus (ja, lebende) konnten gestreichelt,
gefüttert und gaaaaanz wichtig natürlich fotografiert werden. Die Fahrt durch
die Mitte Tasmaniens war fantastisch, fantastisch langweilig aber der Ausblick
als wir den Berg passiert haben super!

Unsere letzte Nacht mit Uschi unserem Van verbrachten wir
nochmals auf einem Campingplatz bevor es am nächsten Tag zurück nach Hobart
ging.

Freitag 6.2.

Plan A, wir nächtigen am Flughafen von Freitag auf Samstag,
da unser Flieger am nächsten Tag bereits in der Früh zurück ging. Plan B, eine
Nacht im Hostel. Plan B wurde dann in die Tat umgesetzt und nach dem wir unser
„Zuhause“ der letzten Tage wieder abgegeben hatten, versuchten wir uns im
Trampen. Missglückte allerdings, es hielt nur ein Auto an dass nicht nach
Hobart rein fuhr. Fußmarsch und Bus. Im Hostel angekommen, kurz frisch gemacht,
machten wir uns auf die Suche nach Essen. Vor dem Hostel wurden wir bereits auf
das Woodenboat Fest im Hafen aufmerksam gemacht und so fanden wir uns nach
einem Abendessen im Hafen, unterhaltsamen Tanzeinlagen und einige Stunden
später auf einem Segelboot wieder.

Samstag 7.2.

Nach einer Stunde Schlaf wurden wir vom Wecker und Mister
Hangover geweckt. Also schleppten wir uns zum Bus der uns zum Flughafen brachte
um 6 Uhr morgens. Als wir auf den Check In warteten besuchten wir im fliegenden
Wechsel die Toilette auf xD Im Flieger schliefen wir beide sofort wieder ein
und ich wünschte mir der Flug würde niemals enden...

Lisa Jung Small

Liebe Grüße aus dem Wursthostel

Heute war mein zweiter Arbeitstag in der in der deutschen Würstchen Fabrik. Der erste Verkaufstag hinter dem Würstchen Stand. 

Wie immer sehr unterhaltsam mit Jenny. Das Faktory Leben ist irgendwie seltsam. Aber wir machen das beste draus. Es ist ziemlich abgelegen von melbourne, mit dem Zug braucht man 45 min und da wir so gut wie jeden Bus vom Industrie Gebiet (in der die Fabrik liegt) verpassen, haben wir jedes Mal einen 30 minütigen Walk zur Train Station vor uns. Während der Arbeit werden wir mit leckeren Würstchen versorgt und von unserm Nachbarstand auf der aktuellen Camper Ausstellung werden wir mit dänischen süßwaren versorgt. An Essen fehlt es uns momentan also nicht. 

Am Mittwoch den 28.1 starten wir unseren 11 tägigen trip nach, in und um Tasmanien. Wir haben uns einen Camper für 9 Tage gemietet und werden uns unter die wild Camper mischen. XD es werden sicherlich spannende Tage und einige neue Geschichten für euch dabei raus springen. 

Lisa Jung Small

Byron Bay

Freitagabend bin ich in Byron Bay angekommen und ich fühl mich momentan gar nicht gut, mich hat´s ziemlich erwischt. Ich musste mich mit Ohrenschmerzen, Fieberbläschen, Erkältung, Fieber und alles was so dazu gehört erst einmal ins Bett legen während die anderen aus dem Surfcamp feiern gingen.

Samstagmorgen ging es mir etwas besser, also machte ich mich mittags auf dem Weg zum Light House. Der Weg auf und ab war doch ziemlich anstrengend. Ich hab viele Pausen gemacht um mich auszuruhen, den Ausblick zu genießen und Fotos zu machen. Der Ausblick war gigantisch. Ich kam am östlichsten Punkt Australiens an. Und besuchte den ältesten und stärksten Leuchtturm Australiens. Nach meinem Trip schlief ich und ging mit meinen Roommates (eine Schwedin und eine Finnin) etwas essen im Ort.

Heute, Sonntagnachmittag schreibe und lade ich bereits seit einigen Stunden Fotos für meinen Block, für Euch hoch. Da es seit heute Mittag regnet und es auch nicht danach aussieht das es heute noch aufhört ist dass der optimale Tag um Euch mal wieder auf den aktuellen Stand zu bringen. Ich weiß ich bin etwas Faul, aber es ist auch sehr mühsam hier gutes Internet zu finden. Und auch bei gutem Internet dauert es Ewigkeiten Bilder hoch zuladen, ich habe noch viele mehr die ich Euch gerne zeigen würde, allerdings würde ich dann die nächsten Tage damit verbringen.

Leider habe ich von Byron Bay jetzt nicht sehr viel gesehen, da ich morgen bereits weiter nach Brisbane reise.

In Brisbane verbringe ich weitere 3 Nächte und dann fliege ich zurück nach Melbourne wo mein "Travelmate" Jenny bereits auf mich wartet *juhhhuuu* Da Christina, die mit Jenny zusammen nach Australien gekommen ist bereits vorgestern nachhause geflogen ist, da das Heimweh einfach zu groß wurde nach fast 3 Monaten haben Jenny und ich kurzerhand beschlossen dass wir zukünftig zusammen reisen werden. Somit habe ich meine Pläne geändert und reise vorerst nicht die Ostküste nach Carins sondern fliege zurück nach Melbourne in meine Zuhause hier in Australien. :)) Was ich in Melbourne machen werden?! Ich werde erneut nach einer Arbeit suchen, hoffe aber dass ich bereits eine habe wenn ich dort ankommen, da die Chancen sehr gut stehen bei Jenny in der Würstchenfabrik anfangen zu können. Dann dürfte ich deutsche Würstchen verpacken, in der Fabrik mit anpacken und auf Festivals auch im Verkaufswagen stehen. :)) Also drückt mir die Daumen dass das klappt. :))

Danach sind unsere groben Pläne wie folgt... Tasmanien, Westküste, Bali, Perth und nochmals die Westküste weiter nach oben bereisen. Da man hier seine Pläne gern schnell mal ändert werden wir sehen wo uns die Reise hinführt. xD

Viele Grüße uns Küsse

 


Lisa Jung Small

Meine Woche in Sydney

Montag 29.12 ging es mit Anna und Andi an Bondi Beach wir liefen an der Küste entlang zu einem nicht ganz so überfüllten Strand wie Bondi Beach und genossen das Meer, die Wellen und die Sonne.

Dienstag 30.12. habe ich mich mit Ariana getroffen. Ariana hat mir die Stadt gezeigt und wir haben den ganzen Nachmittag über die letzten Wochen und die kommende Zeit gesprochen. Abends gingen wir alle zusammen auf die Tower Bar von der man einen gigantischen Blick über Sydney hat. Hier konnten wir unserer Geduld gleich mal für Silvester üben, da wir auch hierfür ca. 2 Stunden warten mussten um auf den Tower zu dürfen.

Mittwoch 31.12. Wir gingen um 7 Uhr IN DER FRÜH, ja in der Früh, ihr habt richtig gelesen zum Botanischen Garten um uns für einen guten Platz im Park anzustellen. Den Tag verbrachten wir auf Decke, mit essen, schlafen, sonnen, (ich) mit Tagebuch schreiben, spielen, reden und und und ... nach 17 Stunden warten war es 0:00 Uhr YEEEPPPEHHHH Das Feuerwerk war gigantisch, aber ich würde mich keine 17 Stunden mehr für einen Platz anstellen. Never ever xD

HAPPY NEW YEAR !!!

Außer eine Dusche wollten wir danach nichts mehr.

Donnerstag 1.1. fuhren wir mit der Fähre nach Manly um uns mal wieder am Strand aus zu ruhen xD Da es unser letzter gemeinsamer Abend ist (mit Anna und Andi) gingen wir abends in die Gelnmore Rooftop Bar die mir von Ariana empfohlen wurde. Als wir uns setzten und ich mich umdrehte, saß Ariana am anderen Tisch. :)) Keiner von uns wusste dass sie/ich dort hingehen würde. Wir haben uns gefreut und natürlich erst mal darauf angestoßen. Cheers!

Freitag 2.1. für meine Schwester und ihren Freund ging es Mittags weiter über Canberra nach Melbourne. Für mich ging es nur über die Straße um in ein anderes Hostel umzuziehen.

Samstag 3.1. Blue Mountains (siehe extra Eintrag)

Sonntag 4.1. meinen letzten Tag verbrachte ich im Royal Botanic Gardens, ich lieg dreimal linksherum und dreimal rechtsherum um den Wunschbaum um mir anschließend etwas wünschen zu dürfen xD


Lisa Jung Small

Sydney - I´m arrived

I'm arrive. Nach 12 Stunden Busfahrt bin ich endlich in Sydney angekommen, da mein Bus abends in Melbourne los fuhr habe ich die meiste Zeit im Bus geschlafen. Da der Schlaf im Sitzen meistens nicht wirklich erholsam ist, habe ich mich als ich im Hostel ankam erst mal auf die Couch gelegt und versucht weiter zu schlafen. Wenn man selbst wie so ein Obdachloser auf der Couch von einem Hostel liegt ist das gar nicht mal so lustig, wenn man die andern allerdings dabei beobachtet was man hier sehr sehr häufig kann ist das schon amüsanter. Wie zerknittert und verschlafen die Leute aussehen und aufs einchecken und eine DUSCHE warten. XD Da man in den Hostels meist erst gegen Mittag einchecken kann, muss man also eine ganze Weile ausharren. Da meine Schwester und ihr Freund bereits eine Nacht vorher in Sydney ankamen konnte ich gegen 9 Uhr in deren Hostel das gegenüber von meinem war duschen gehen und frische Klamotten anziehen. Danach fühlt man sich wie neu geboren. Als wird alle startklar waren, gingen wir einkaufen, checkten wir ein und gingen zum Darling Harbor (Bilder siehe unten). Genossen bei einem Getränk den Abend und gingen zurück zum Hostel um zu kochen.

Lisa Jung Small

Time to say good bye to Melbourne

Ich bin sehr traurig darueber Melbourne verlassen zu muessen. 

I'm sure I miss all my lovely friends :(

Weihnachten hatten wir ein wahnsinnig leckeres Dinner im Munic Restaurant in Melbourne. Es gab Wienerschnitzel mit Pommes, Kartoffelsalat, Püree, Sauerkraut und Bier (Mangoweizen) durfte natürlich auch nicht fehlen. Als wir fast alles aufgegessen hatte, tat uns alles ziemlich der Bauch weh. xD WARUM NUR?!

Weihnachten muss gefeiert werden, als gingen wir ins Zentrum um eine Bar/Club zu suchen/finden. Wir landeten im Carlton in dem zur späteren Stunde auch das total verrückte Foto von Jenny und mir entstand. xD Wir hatten einen sehr lustigen und seeeehr langen Abend.

An unserem VORERST letzten gemeinsamen Tag gingen Jenny und ich zum Shrine of remembrance. Von hier hat mein ebenfalls einen wunderbaren Ausblick auf die Melbourner Skyline. :)

Lisa Jung Small

Philip Island

one, two, three lets goooooo...

Zu fuenft macht ein Trip gleich viel mehr Spass. Also mieteten wir uns ein Auto und los ging die Fahrt nach Philip Island. The magic five (Christina, Jenny, Jermey, Nicolas and me)!!!!

Unser erster Stop waren die Pelekane, Pelekan feeding 4free. Es war sehr interessant die riessigen Voegel von ganz nah betrachten zu koennen. Anschliessend fuhren wir zum Koala Reservat, wo wir einige suesse und sehr verschlafene Koalas besichtigen konnten. WIr hatten eine morts gaudi waehrend der gesamten Autofahrt. Fuer Jenny und mich war es die erste Fahrt in down under. AWESOME!!!

Nach den Koalas ging es zur Philip Island Grand Prix Cirsuit :))) Gokartfahren?! Why not?! Just for fun, lets do it!

Unsere Tour endete bei the nobbis, leider ohne nobbis dafuer war der komplette Aussichtspunkt mit Moeven belagert. Ich hab diesen Stop ohne Vogelkacke auf meinem Kopf ueberstanden. yeaaaahh i'm happy :)

Da wir noch eine Houseparty geplant hatten ging es danach auch wieder zurueck nach Melbourne. Unser Trip startete um 8 Uhr und endete um 22 Uhr abends. 

My first ride in Australia was so exciting :) bin natuerlich gleich mal auf der flaschen strassenseite gefahren xD

It was a very good trip, it was amazing!


Phillip Island
Victoria, Australia
Lisa Jung Small

So heute steht mein VOR letzter Arbeitstag bevor. Morgen also Mittwoch habe ich meinen freien Tag und Donnerstag hab ich dann meinen LETZTEN Arbeitstag. :)) Das muss am Wochenende gleich mal gebührend gefeiert werden. :D Hier muss man die Feste feiern wie sie fallen, hier kann man alles feiern, unsere neuen Freunde feiern zum Beispiel auch ihre YHA Membercard xD. Morgen auf dem Vic. Night Market wird Abschied von Jana gefeiert, da sie bereits am Donnerstag nach Adelaide fliegt.

Ahhhhjaaa ich hab bereits mein erstes Weichnachtsgeschenk von meinem Arbeitskollegen Shane bekommen :)) Eine Tasse mit "Keep calm and Google it" das sollte wohl eine Anspielung auf mein fragendes Gesicht sein wenn er mit mir spricht xD da ich 90% davon nicht verstehe wenn er mit mir spricht. Ja aber wenn er auch soooo undeutlich spricht. xD Hab mich auf jeden fall sehr darüber gefreut und bin momentan auf der Suche nach einem passenden Geschenk für ihn um mich für die ganzen Nachhause Fahrten zu bedanken. :)

Meine Arbeitskollegin Ruth ist auch super Süß, da wir in der gleichen Woche in Sydney sind haben wir uns gleich mal auf ein, zwei oder mehrere Drinks verabredet. Wie gesagt hier wird alles gefeiert, zelebriert und begossen.

So was sind meine Pläne für die nächsten Tage....

Melbourne nochmal n vollen Zügen genießen, evtl. noch nach Phillip Island fahren oder einen anderen Tagestripp um Melbourne herum starten. Momentan sind wir (Jenny, Christina und ich) auf der Suche nach einem Hostel/Hotel für die Woche über Weihnachten, mal sehen ob wir noch etwas komfortableres wie unser jetziges Hostel finden für Lau natürlich oder ob wir hier bleiben. Die Plätzchenbäckerei wird diese Woche auch noch eröffnet, ich wünsch uns schon mal gutes gelingen :D

Am 27.12 heißt es für mich: time to say good bye. Abends um 20:00 geht mein Bus nach Sydney, ca. 12 Stunden fahrt.

Vorher muss ich aber erst noch das Hofbräu Haus hier in Melbourne besuchen, gaaaanz Wichtig.

Ja und dann treffe ich mein Schwesterherzchen in Sydney :)) Anna ist bereits gestern in Brisbane angekommen und genießt noch ihre Zeit OHNE mich, bevor es anstrengend wird :D

Übrigens gehen hier die Uhren anders, 2 Std in Deutschland ist sind hier gefühlte 30 min. Also könnt ihr Euch vorstellen wie die Tage vergehen.


  • Small
    Sarah hat am kommentiert:

    hey lisa, klingt ja sehr entspannt und fröhlich was du so erlebst ;-) alles gute für dich! hast du ein bild von der tasse? lg, sarah

  • Small
    Lisa Jung hat am kommentiert:

    Vielen lieben Dank sarah :) hab extra ein Foto für dich gemacht. Lg lisa

Lisa Jung Small

Döner 4 free

Da meine Jana in einem Kebab Geschäft arbeitet, fuhr ich heute an´s andere Ende der Stadt für mein Lunch. Ja was tut man nicht alles als Backpacker für eine kostenlose warme Mahlzeit xD inkl. Cola und Pommes *yummmiii*

Mittwochs gibt's ab und an mal einen Crepe for free auf dem Night Market da Jeremy dort arbeitet. So schnorrt man sich hier durch´s leben :D



Lisa Jung Small

Beach Day

Wecker gestellt, Tasche gepackt, beautiful hairs da kann der Strandtag starten. Mit voll gepackten Taschen ging es nach St. Kilda an den Strand. Perfektes Wetter um an den Strand zu fahren. 30 Grad und purer Sonnenschein, na neidisch? xD

Relaxen, frisbee spielen, essen, musik hören und natürlich baden. Und gleich mal die nächste Party in den Terminkalender vorgemerkt, Sa. 20.12. Beach Festival St. Kilda. :))

Lisa Jung Small

Every Tuseday Night....

wie auch immer, jede Dienstag Nacht ist UNSERE Party Nacht hier in Melbourne.

Und jeden Dienstag wieder ärgern wir uns wenn gegen Mitternacht die Bars/Clubs schließen und wir uns wieder auf die Suche nach einem neuen machen müssen xD

Heute waren wir früh dran und haben uns erst mal einen predrink auf dem Rooftop unseres Hostels gegönnt mit der romantischen Aussicht auf Melbournes Skyline.

Für heute hatten wir bereits eine Bar ausgewählt, die Berlin Bar.

Nach dem wir zwei mal an dem Gässchen vorbei gelaufen sind, in dem die Bar liegt haben wir das Ziel doch noch erreicht. :)) Um in die Bar zu gelangen mussten wir erst einmal 2 Stockwerke die Treppen nach oben und an einer Türe klingeln. Wir wurden von einer netten Dame begrüßt die uns erklärte das wir uns in West oder Ost Berlin einen Platz aussuchen dürfen. Die Ausstattung in Westberlin sah nobel und elegant aus, mit weißen Ledermöbeln. Ostberlin dagegen war rustikal aber stylisch gehalten. Also saßen wir uns in den Osten.

Die Bar war mega cool, was allerdings etwas abgefahren war, dass an der Wand ein Film aus Hitlerzeiten projektiert war. Die Getränke Karten sollten einen Deutsche Reisepass darstellen, total cool. Rundum eine nette Atmosphäre und ein toller Abend mit heimischen Bier (Erdinger Weizen). Da auch diese Bar um 12 Uhr schließt, zogen wir weiter legten noch einen kurzen Stopp bei Hungry Jacks ein und tranken noch ein letztes Getränk in einer anderen Bar.


Lisa Jung Small

Schon fast 4 Wochen...

So, nach dem ihr jetzt zwei Wochen nichts mehr von mir zu lesen bekommen habt gibt's heute Nachschub.

An meinem Probearbeitstag hat mich mein Chef gleich mal 6x beim Gläserpolieren berichtigt. xD Ja, scheinbar ist Gläserpolieren eine Kunst für sich. Also jetzt bin ich jedenfalls die Weltbeste Gläserpoliererin *juhhhuu* Naja was soll ich sagen, ich hab den Job. Arbeite auch bereits fleißig seit über 2 Wochen dort, 5x die Woche. Spaß stell ich mir anders vor, aber ich kann meine Kosten decken und mein Englisch verbessern.

Da ich am Samstag bereits die Great Ocean Road Tour mit Ariana gebucht hatte, konnte ich an diesem Tag nicht arbeiten, was meinem Chef gar nicht gefiel. Er hätte in den letzten 50 Jahren keine Tour gemacht .... Also hat er mich gleich für Sonntag für meinen zweiten allerdings bezahlten Probe Tag herbestellt.

One-Day-Trip Great Ocean Road

Da wir bereits um 6:30 Uhr am Hostel abgeholt wurden, war es eine recht kurze Nacht. Aber ich bin ja nicht zum schlafen hier :D Das erste Highlight war der schlafende Koala in dem Eukalyptusbaum. Die sehen mega kuschlig aus, aber schlafen den ganzen lieben langen Tag. Als wir ein Stück weiter gingen war ein Weg mit Bäumen und vielen bunten Vögeln die einem aus der Handgefressen, sich auf den Arm oder den Kopf gesetzt haben. Aber ich wäre ja nicht ich, wenn das bei mir auch so toll geklappt hätte. Mir kackt natürlich ein Vogl auf den Kopf xD MEGA!!!! Vor lauter lachen konnten wir gar nicht meinen Kopf unter die Lupe nehmen. Naja letztendlich gab es dann doch noch Bilder mit den Vögelchen auf unseren Armen. Als wir mit dem Bus ein Stück weiter fuhren, lief plötzlich ein kleiner verschlafener Koala die Straße entlang. Natürlich war die Aufregung groß und der kleine Kerl wurde von einigen mit den Kameras gejagt. Gar nicht gut für das süße Tierchen. Anschließend liefen wir durch einen Regenwald, besichtigten die 12 Apostels und die London Bridge. Als wir an dem letzten Aussichtspunkt hielten, fing es bereits an zu tröpfeln. Perfektes Timing, richtig geregnet hat es erst als wir auf dem Weg zurück nach Melbourne waren. Im großen und ganzen war es eine sehr sehr schöne Tour mit vielen verschiedenen eindrücken.

Da wir bei unserem Trip einen Besuch auf das Eureka Skydeck mit ergattert haben, ging es am Montag hoch hinauf auf 297m. Dort gibt es eine Glasplattform (Edge) mit der man aus dem Gebäude gefahren wird, um frei über dem Boden zu schweben. xD Ich dachte mir würde das Herz in die Hose rutschen, war aber gar nicht so schlimm wie gedacht. Zur Feier des Tages hab ich mir deutsches Brot und Nutella gegönnt :D Abends ging es gleich wieder zur Arbeit und noch was trinken mit meinen neuen Arbeitskollegen. Nachts hieß es dann time to say good by to Arina. Aber ganz bald sehen wir uns in Sydney wieder. :)

Mit Jana der süßen Maus, war ich
bereits mehrmals joggen und auch alleine versuche ich mich sportlich
zu betätigen um mit dem ganzen Toast nicht aufzugehen wie eine
Dampfnudel.


Da hier ein Tag immer so wahnsinnig
schnell vorbei geht, bleibt bei 5x in der Woche arbeiten nicht all zu
viel Zeit zum bloggen, Tagebuchschreiben und mich mal zu langweilen.


Dienstag kamen Christina und Jenny hier
in Melbourne an und sind gleich mal in das gleiche Zimmer mit
eingezogen :) Christina kenne ich breits aus Deutschland via.
Facebook.


Mittwoch auf Donnerstag den 20.11.
wurde dann auf Christinas Geburtstag auf dem Rooftop angestoßen. Ich
hatte meinen vorletzten Schultag und anschließend gingen wir ins
Kino um „the hunger games“ anzusehen (vor Euch allen anderen in
Deutschland äääätsch :oP). Der Film war MEGA, ich hatte Gänsehaut
am ganzen Körper. Könnte aber auch an der Klimaanlage gelegen
haben. XDAbends ging´s dann mit den Mädls zum
PupCrawl. Da ich Freitag noch meinen letzten Schultag hatte, ging´s
für mich nach der zweiten Bar ab nachhause.


Freitag, Samstag und Sonntag war
arbeiten angesagt. Sonntag = payday :) juhhhuu
Hab mein erstes Gehalt von 470 $
bekommen *stolz wie Oskar*

Dienstag wollte
ich mich mit einer schönen Shoppingtour belohnen, allerdings war die
Ausbeute nicht der Wahnsinn, ist ja nicht so als hätte ich nicht
gefunden nur hat es nicht gepasst. Size 8 ist zu klein und Size 10
ist gefühlte 10 kilometer zu weitgroß. :/


Dafür gab es am
Abend richtig fettes BBQ mit den neuen Freunden auf Frankreich :) Ess
ich mir halt die Kilos an die mir zu Size 10 fehlen :D ok nein das
war nicht der Plan aber wir haben richtig gut aufgetischt. Es gab
Nudelsalat, Griechischen Salat und Grünen gemischten Salat,
Baguette, selbst kreierte Guacamole, Hünchenspieße also alles was
das Herz begehrt. Cider darf natürlich auch nicht fehlen.
Ja irgendwie blieb
es nicht nur beim BBQ und ein Teil von uns, inkl. mir natürlich sind
dann spontan noch in die Stadt los gezogen. Da es etwas spät wurde
haben wir uns gleich noch den Sonnenaufgang angeschaut und sind dann
doch mal um 7 Uhr ins Bett :D


Mittwoch waren wir
dann mit schlafen beschäftigt und abends hieß es für mich wieder
rann an die Teller.


Wir sind bereits
mehrmals in der Stadt an einer Kletterhalle, dem Hardrock vorbei
gelaufen und haben uns für Donnerstag mit den Franzosen zum klettern
verabredet. Sehr lustige Aktion. Fortsetzung folgt demnächst.


Freitag starteten
wir mit einem Geburtstagsfrühstück für Jana in den Tag. Muffins,
Sekt, deutsches Brot, Nutella, Eier nichts hat gefehlt. :) Da soll
noch einer sagen Backpacker ernähren sich nur von Nudeln. Nachmittag
haben wir uns im Internet mal auf Wohnungs-/Zimmersuche gemacht,
allerdings ohne Erfolg.


Nach dem mich mein
Chef bereits um 23 Uhr nachhause geschickt hat, bin ich noch zu Jana
und David die bereits auf dem rooftop vom Cookis gechillt haben auf
einen Feierabend Cider.



Heute, Samstag
habe ich nur mit ausschlafen, frühstücken und meinen Blog schreiben
verbracht.



Unfassbar, dass
ich am Montag bereits einen Monat hier in Australien bin. Viel
gesehen habe ich zwar noch nicht von down under aber die Freunde auf
die Reise ist riesig.


Jetzt bekommt ihr
noch einige Fotos zu sehen (wenn das Internet mitspielt)



hugs and kisses


Cheers!



Lisa Jung Small

I have a trail :)

Heute Abend habe ich meinen ersten Probearbeitstag in einem italienischen Restaurant. I'm soooo happy. Aber auch genau so nervös :/ 

Daumen drücken ist angesagt. 

Ich hoffe ich bekomme den Job :) 

Küsschen

Lisa Jung Small

10.11.14 - 13.11.14

Montag

wuhhhuuu ich gehe wieder zur Schule, lang ists her. 

Der erste Tag war mit einem Einstufungstest und Informationspresentation ziemlich anstrengend. Lots of information. 

Dienstag ....

war mein erster richtger Schultag, naja Schul"tag" kann man das eigentlich auch nicht nennen. Ich habe nur von 8:30-10:00 Uhr und von 10:15-11:45 Uhr Unterricht.

Anschliessend (ich glaube es gibt kein scharfes S auf der englischen Tastatur, ich kann jedenfalls keines finden) ging ich in den Stadtteil CARLTON um mich mit meinem Lebenslauf in Restaurant, Cafes, ect. zu bewerben.Ganze 7 Stueck (uns es gibt auch keine Umlaute auf der TASTATUR) bin ich los geworden, naja. 

Gegen Abend haben wir noch die Buecherei besucht, allerdings war diese nicht wirklich sehenswert da ein Teil des Gebaudes momentan saniert wird. Danach sind wir zur St. Patrick’s Cathedral gelaufen. Die Cathedrale war leider verschlossen, somit konnten wir sie nur von aussen betrachten.

Danach habe ich noch ganz brav meine Hausaufgabe fuer den naechsten Tag gemacht. Eher schlecht als recht, aber gemacht ist gemacht. :D

Mittwoch

nach einem kleinen Mittagsschlaefchen nach der Schule haben wir das erste Mal Waesche gewaschen. Die Waesche wurde gleich mal NICHT wirklich sauber. Somit musste ich einen Teil nochmals per Hand waschen. *juhhu*

Abends ging es zu ALDI Lebensmittel einkaufen u.a. Nuernberger Lebkuchen :)

Am Freitag in der Schule ist internationaler Lunch Tag, an dem alle Studenten aus ihrem Heimatland essen mit bringen dachte ich die passen ganz gut und ich muss nicht noch extra etwas "deutsches" kochen. Und der Preis war dafuer auch tragbar, 2,80$/Packung.

Donnerstag

jetzt ist es Mittag, Unterricht ist beendet, werd noch etwas hier bleiben um zu lernen. 

Gegen Nachmittag wollten wir nach St. Kilda an den Strand fahren, da es heute 35 Grad in Melbourne hat, allerdings scheint die Sonne momentan nicht wirklich. Aber es ist warm und das ist ja auch schon mal was :) 

Samstag starten Ariana und ich unserern ersten Day Trip entlang der Great Ocean Road. 

Die Job Suche darf ich natuerlich auch nicht vergessen... 

Bis bald 



Lisa Jung Small

Meine erste Woche...

Mo. 3.11.14 - So 9.11.14

Montag

Nach einer Flugdauer
von ca. 12 Std. von Frankfurt nach Kuala Lumpur ging es nach ein paar Stündchen
Beine vertreten weitere 7,45 Std. nach Melbourne.

Da die Ankunft in
Melbourne gegen 21:30 Uhr geplant war, sah der Plan wie folgt aus NICHT
SCHLAFEN auf dem zweiten Flug. Die Umsetzung hat nur leider nicht funktioniert,
da ich sofort einschlief als ich meinen Sitzplatz eingenommen hatte. Ich war so
erschöpft, dass ich nicht mal den Start mit bekommen habe. Somit verschlief ich
fast den ganzen Flug.

Nach der Ankunft
gegen 23.oo im YHA Metro Hostel freuten wir uns alle auf eine Dusche :)


Dienstag

Am nächsten Morgen
gingen wir voller Tatendrang zu dem Büro unserer Organisation. Nach dem wir
bereits mehrmals an dem Gebäude mit der gesuchten Hausnummer vorbei gelaufen
sind und wir uns bereits verspätet hatten standen wir vor dem richtigen
Eingang. Nur leider standen wir vor verschlossenen Türen. Die meisten Geschäfte
hatten geschlossen und es liefen kaum Leute auf den Straßen.

TAAATTTTAAAA es war
Melbourne Cup/Pferde Rennen und somit Feiertag in Melbourne.

Tja somit hatten wir
einen freien Tag vor uns und sind durch die Stadt geschlendert. Waren u.a. am
Yarra River, in Chinatown, sind mit der free City Circel Tram gefahren und
haben das windig warme Wetter genossen.

Achso ja wer ist
eigentlich wir :) Ariana, Belli und Helena die ebenfalls mit mir über die
Organisation nach Down Under geflogen sind.


Mittwoch

Mittwoch haben wir
den Tag im Büro der Organisation verbracht, danach unser Bankkonto eröffnet und
Supermarkt shopping 2.0 gestartet. Wir haben woolworth entdeckt *yeeeaaaah*.
Ein mega großer Supermarkt mit etwas kleineren Preisen wie 7 eleven die es überall
in der Stadt gibt. Bei 7 eleven kostet eine 1,5 Liter Wasserfalsche 3-4 Dollar
und bei woolworth 80 Cent.

Lebensmittel sind
sehr teuer, eigentlich ist alles ziemlich teuer also wird man hier zum
Schnäppchenjäger :)

Am Abend haben
Ariana und ich den Victoria night market besucht, der direkt ein paar Straßen
von unserem Hostel entfernt liegt und jeden Mittwoch statt findet. Hier gibt es
Essenstände verschiedenster Nationen, Live Musik, Getränke, Klamotten, Schmuck
und sonstigen Krimskrams. Ein mega lustiger Typ war auch dort, er hatte alle
seine Instrumente am Körper und hat gesungen.


Donnerstag

Wir waren nochmals
im Büro und haben unseren CV (Lebenslauf) erstellt. Danach haben wir uns
Schinken für 5 Dollar gegönnt für unser Abendessen. :D

Haben den Ausblick
über Melbourne auf den Rooftop genossen und das Hostel gleich noch weitere 10
Tage gebucht und sind von unserm 4 Bett Zimmer (das wir bislang nur zu zweit
bewohnten) in ein 8 Bett Zimmer umgezogen.


Freitag

We go to the Beach
to St. Kilda :)

Nach dem wir
ausgeschlafen hatten, hab ich meinen inneren Schweinehund überwunden und bin
mit einem Mädl aus uns unserem Zimmer eine Runde joggen gegangen. Leider war es
bereits fast Mittag und der heißeste Tag der Woche ohne Wind und Wolken.  Egal, just do it.

Nach einer Dusche
und einem leckeren Frühstück ging es los an den Strand.

Nach dem wir,
Ariana, Stefani aus Holland und ich in die richtige Tram eingestiegen sind
allerdings in die falsche Richtung fuhren und dann doch noch am Strand ankamen
wurden wir dort mit einem Heiratsantrag am Himmel begrüßt.

Heute wollten wir es
uns so richtig gut gehen lassen und gönnten uns ein Abendessen im Restaurant.

29 th Appartment
waren die Preise überschaubar, die günstigste Pizza kostete 12 Dollar und ein
Getränk ca. 8-9 Dollar. Nach dem Steffi für uns alle bestellen wollte, erfuhren
wir das Freitags Pizza Special ist und eine Pizza nur 1 Dollar kostet wenn man ein
Getränk bestellt. Jackpot *yuuuhuuu* Wir tranken unser erstes Cider und ließen
uns die Pizza schmecken. :D Danach ging es zurück an den Strand Pinguine
bestaunen. Sehr süß und sehr klein. Aber wahnsinnig schnell und sehr Laut waren
die kleinen Racker.


Samstag

Schulweg erkunden,
Schule gefunden. Montag kann´s los gehen.

Docklands angeschaut
und Quallen im Wasser gesehen. Danach sind wir in die Hosir Lane  (Graffitistraße) und nochmals an den Yarra
River.

Danach wollten wir
zum St. Rose Market in Fitzroy allerdings nach einem ewigen Fußmarsch im
nirgendwo haben wir die Suche abgebrochen sind zu Coles einkaufen und zurück zum Hostel.


Sonntag

Sonntag morgen
mussten wir unseren ersten Essensraub in der Küche feststellen, meine Cola und
unsere Wassermelone war leider in den Kühlschränken nicht mehr auffindbar. Sehr
ärgerlich.

Naja, so jetzt geht
es in den Botanischen Garten.

Und Euch hübschen
wünsche ich einen schönen Sonntag.


Fühlt Euch gedrückt.

Lisa



  • Small
    Lisa Jung hat am kommentiert:

    1. Funny guy
    2. at St. Kilda Beach
    3. Aussicht vom rooftop
    4. 1$ Pizza in St Kilda
    5. Botanic Garden

Lisa Jung Small

Darf ich vorstellen...

mein Reisegefährte Leon. Heute hieß es AN DEN RUCKSACK "Leon" FERTIG LOS.

Da es bereits DIESEN Sonntag los geht, musste ich mich endlich dem ungeliebten Thema "Rucksack packen" widmen. Nach lagen hin und her, was darf mit, was muss hier bleiben? Wie viel von was, unnütz oder nötig,  kommt mein Reisepartner auf "nur" 9 kg. *juhhhuuu*

Natürlich hätte ich gern meinen kompletten Kleiderschrank inklusive Schuhschrank und Handtaschen eingepackt, leider ist das bei einem Volumen von 55+10 Liter nicht möglich. :o/

Die Reise kann beginnen... gute Nacht.

  • Small
    Claus hat am kommentiert:

    Hallo Lisa, alles gut gegangen? Wir sind gespannt auf deine ersten Eindrücke.
    Falls es Fragen zum System gibt - rechts unten auf das Fragezeichen klicken und uns schreiben.
    Viele Spaß in Down Under!
    Dein permondo-Team

Lisa Jung Small

Vorfreude

Heute in einem Monat beginnt meine große Reise an´s andere Ende der Welt. Die Aufregung steigt....