Gefahren?!: Baikal und Mongolei (Etappe 5)

1.730 km mit dem Fahrrad von Irkutsk durch die Mongolei bis zur chinesischen Grenze

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PuC Small

Sandkasten

37 km Nach Sehr Gut Durchschlafener Nacht (Super Sternhimmel Und Eine Stille!) Geht es Gegen 6.00 Uhr Wieder Los. Die Sonne Strahlt Schon, Wir Haben Rückenwind. Alles gut auch Wenn Nicht Alle 800 m Die Neue Straße Unterbrochen Wäre Und Wir aufwendig Drum Herum Schieben Rundfunkrat.

Irgendwann Endet Sie Dann total. Zwar Haben Wir Uns Unterwegs nett Mit Den Chinesischen Bauarbeitern Unterhalten, Die Sich Freuen, Dass Wir in Ihr Land Fahren, Und Mongolische Bahnarbeiter von der Arbeit Abgehalten, Das Macht die Piste, Die Jetzt Folgt, Nicht Besser. Blödes Gefühl, Wenn Man Das Fahrrad Durch Tiefen Sand Schiebt, Wenn Man Den Ort Schon keine Vor Sich Sieht.

Letztendlich Erreichen Wir Zamin Uud, Finden Ein Hotel Für 25 € Die Nacht Und Dusch Das Erste Mal Seit Sieben Tagen. Gut Das es Noch Keinen Geruchsblog Gibt. China ist Schon Zu Sehen.

Ende der Etappe 5. Wieder Etwas Statistik, Und Eine Galerie Mit Dem Besten aus der Mongolei.

• 1,729 Gefahrene Kilometer.

• In 99 Stunden Reiner Fahrzeit.

• Durchschnittliche Geschwindigkeit 17,4 km/h

• Durchschnittliche Tagesetappe 102 km

• Mit 8,5 m Höhenanstieg pro km Hatten Wir Den Höchsten Wert Aller Etappen Bisher.

• 12 % Regentage

• Übernachtung in

o Häusern 52 %

o Jurten 36 %

o Zelten 12 %

Zum Vergleich die Gesamtstrecke:

• 9.507 Gefahrene Kilometer.

• In 524 Stunden Reiner Fahrzeit.

• Durchschnittliche Geschwindigkeit 18,1 km/h

• Durchschnittliche Gefahrene Tagesetappe 98 km

• 14 % Regentage

• DtO (Entfernung zum Ursprung) ist Jetzt 7. 020 km

• TD/DtO Hat Sich Auf Die Gesamtstrecke Auf 135 % Verschlechtert, da Wir Bei der 5. Etappe Hauptsächlich Richtung Süd (Südost) Gefahren Sind.

Danke, an Alle, die Weiterhin Dabei Waren Und Sind. Wir Hoffen, Dass Wir unsere Erfahrungen Hier Ein Wenig "Rüberbringen" Konnten, Und Für Nachahmer Einige Tipps Dabei Hatten. Kommentare Motivieren Uns Immer.

Der Neue Blog Mit Den 1.000 km China Und der Rückreise ist Hier: http://www.permondo.com/de/tours/102

Borhoyn Tal
Dornogovi, Mongolia
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    Isabelle hat am kommentiert:

    BRAVO! es bleibt weiterhin sehr spannend.

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    Björn Dorra hat am kommentiert:

    Geruchsblog.... Besser nicht :)

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    Björn Dorra hat am kommentiert:

    Ach, und es gibt eine Menge Fotos, die ich abschliessend gerne hätte... :D

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    Laura hat am kommentiert:

    Yeah! Jetzt ist es nicht mehr weit. :)

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    Gebke hat am kommentiert:

    Die Bilder in der Wüste sind wirklich beeindruckend! Das zusätzliche Gewicht (+12KG) zu bewegen ist sicher eine hohe zusätzliche Belastung gewesen. Danke für den Blog!! Ich freue mich auf die nächste Etappe!

PuC Small

Straßenglück (2)

93 km. Wecken um 5.00 Uhr. Der LKW-Fahrer, der Noch Bei Uns Übernachtet Hat, Dreht Sich Noch Mal um. Er Überholt Uns, als Wir Schon 40 km Hinter Uns Haben. Wir Starten Gegen 6.00 Uhr, Nach Kaffee Und Nusscreme-Broten. Es ist Kühl Und die Sonne Wolkenverhangen.

Nach 5 km Endet – Wie Erwartet – die Straße. Wir Fahren Danach ca. 50 km Sand-Und Steinpiste Mit ca. 10 – 12 km/h (Trotz Seitlichem Rückenwind).  Das War Unser Tagesziel. Nachdem Die "Straße" von Süd Auf Südost Schwenkt, Stoß Wir Auf Eine Baustelle, wo Schon Walzen am Werk Waren. Zwar Gibt es Unterschiedliche Aussagen Über Die Länge der Baustelle, Aber Wir Nehmen, war Wir Kriegen. Praktischer Weise ist Sonntag Und Wenige Arbeiter Sind Aktiv, um Uns von der Halb Fertigen Straße Zu Verweisen. Das Passiert Nur Einmal Bei Asphaltierungsarbeiten. Wir Fahren auch Noch ca. 40 km Auf Unterschiedlichen, Aber Gut Befahrbaren Untergründen, Bis Wir Uns Einen Zeltplatz suchen.

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    Isabelle hat am kommentiert:

    incroyable et sauvage. Ich bewundere euch immer wieder.Viel Kraft noch!

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    Laura hat am kommentiert:

    Beeindruckende Bilder und über Kamele auf den Bildern freu ich mich immer wieder. :)

PuC Small

Schreck in der Morgenstunde

87 km Als Wir unsere Hotelzimmertür Öffnen, Sind Die Räder, die Davor Auf Dem Flur Standen, Verschwunden. Es ist 5.45 Uhr. Wir Wecken Die Rezeptionsdame Und es Stellt Sich Heraus, Dass die Räder in Ein Anderes Zimmer Verbracht Worden Waren, um Sicherzustellen, Dass Wir Nochmal Bezahlen. Die Schicht des Vortages Hatte 30.000 Für Zwei Tage Kassiert, Aber Nur 20.000 Für Einen Tag Im Buch Notiert. Wir Einigen Uns Auf Eine Nachzahlung von 10.000 (5€) Und Sind Froh, Dass die Räder Noch da Sind.

Um 6.05 Uhr Starten Wir Schwer Mit Wasser Bepackt gen Süden. 200 km Ohne Ort Und Nur Knapp Die Hälfte Mit Asphalt. Mit der Sonne Haben Wir Glück – es ist Bis Auf Eine Stunde Immer Regen Und Morgens Noch Angenehm Kühl. So Schaffen Wir, Trotz Einiger Höhen, Schnell Die Ersten 60 km Dann Setzt Gegenwind Ein – Rudolfsheim Und Warm. Wir Machen Eine Ausgedehnte Mittagspause Und Fahren Noch 25 km Weiter, als Ein Schild Einen Wasserhahn Ankündigt. Nicht Schlecht in der Wüste.

Bei Zwei Jurten Mit Brunnen Füllen Wir Unser Wasser Auf Und Beschließen, Ein Stück Weiter, den Wind Abzuwarten. Peter Beweist Einen Siebten Sinn, als er Vorschlägt, Bei der Jurte Zu campen Und Morgen Mit Vollen Wasserreserven Weiterzufahren. Kaum Haben Wir Ausgehandelt, Sogar in der Zweiten Jurte Zu Übernachten, Zieht Ein Heftiger Sandsturm Auf. Wir Packen Alle Sachen Und die Räder in Die Jurte Und Warten. Der Sturm Dauert Drei Stunden.

Während der Zeit Kommen Noch Zwei Familien Dazu, die Hier Verköstigt Werden Und in Unserer Jurte Essen.

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    Isabelle hat am kommentiert:

    Wasser! Wasser!

PuC Small

Tanken

0 km 450 km an Drei Tagen, da Können Wir Uns Mit der Vorbereitung der Wüstenetappen (Oder Wüsten Etappen?) Etwas Zeit Nehmen. Die Letzten Drei Tage Werden in Einem Eisenbahnausbesserungswerk Hochgeladen – da AKV Freies Netz Und Keinen Karelia, Wenn Mann Auf Dem Flur Sitzt.

Für Die Bilder Vom Ort, die Wir Heute Ausgesucht Haben, Gibt es Ein Netz in Einer Internet-Bude Für Umgerechnet 30 Cent Die Stunde. Nebenan Wird weltweit Gespielt.

Der Wasser Und Verpflegungseinkauf ist Getätigt Und Heute Abend Wird Nochmal Gut Mongolisch Gegessen.

Wir Sind Dann Bis Zur Chinesischen Grenze Mal Wieder offline.

Geburtstagsgrüße ein Carsten – Heb' Claus Ein polnischen Bier Auf!

Saynshand
Dornogovi, Mongolia
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    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    Ich bin zwar spät dran, drücke Euch jedoch die Daumen, dass alles klappt!

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    Isabelle hat am kommentiert:

    Was ist gut mongolisch essen?

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    PuC hat am kommentiert:

    Vorweg einen Geflügelsalat (warm mit ausreichend Mayonnaise). Dann ein großer Teller Fleischgulasch mit etwas Kartoffeln und Gemüse und scharfer Soße vermischt. Dazu ein Schälchen Reis und sechs verschiedene Beilagen (z.B. Rührei, Möhren, Kartoffelsalat, Gurken, ...). Schmeckt gut und macht satt - dazu Tiger-Beer.

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    Laura hat am kommentiert:

    Interessantes Menü..
    // Jan möchte gerne wissen,was dieses "worldwide" ist, was da gespielt wurde.

PuC Small

Kein Baum, Kein Strauch, Kein Mülleimer

126 km Schöner Sonnenaufgang, Dann Glücklicherweise 1,5 Std. wolkig. Die Straße ist Nach Wie Vor Gut. Info Für Die Radtouristen: Durchgehende Gute Straße von Ulaan Baatar Nach Saynshand.

Wir Fahren auch Durch Bis Zum Anfang der Gobi. Die Vegetation Nimmt Sichtbar ab Wir treffen Viele Straßenbauarbeiter Und Einen Koreaner, der Mit Fahrrad Und Hund Nach Nordwest Mongolei Fahren will (Und Zurück Nach Peking). Und Einen Mongolen (quasi Zeitgleich), der von 30 Jahren 3 Jahre Im Erzgebirge-Krieg. Unseren Müll Werden Wir Erst Bei der Mittagspause Los,

In Saynshand, wo Wir Zwei Tage Bleiben gibt's Zimmer Ohne Dusche, Dafür Mit Kaltwasser. Aber: der Preisknüller der Tour: 15€ pro Nacht. Für Duschen schöne Wir Gern Mehrbezahlt. Da es Sonst Keine Möglichkeit Gibt, Müssen Wir Mit der Wäsche Etwas Improvisieren.

Saynshand
Dornogovi, Mongolia
PuC Small

Straßenglück

169 km Um 8.00 Uhr Sind Wir Startbereit. Das Zelt ist von der Aufgehenden Sonne Innen Und Außen Getrocknet, Schlafsack Und Isomatte Verpackt. Kaffee Krieg Hilfreich, Aber Bis Auf Das Gute Dutzend Nachtzüge Haben Wir Gut Geschlafen.

Am Horizont Sehen Wir Verschiedene Wagen, sterben Einen Fahrbaren Kran Transportieren. Diese treffen Wir Mehrfach Wieder Und am Abend Waren Sie Genau so Schnell Wie Wir. Wir Sind schnell Freunde Geworden. Aber der Reihe Nach.

Nach 70 km Sind Wir im Chor, Dem Letzten Großen Ort Vor der Wüste. Hinter Dem Ort, wo Wir Erst Beim Vierten Versuch Wasser Bekommen, Beginnt Eine Baustelle. Wir Mogeln Uns Auf Die Neue Fahrbahn, Die Erst am 1. September 2013 Eröffnet Wird, Und Rollen von Arbeitsschritt Zu Arbeitsschritt. Überall Erhalten Wir Eine Ausnahmegenehmigung Durchzufahren, Teilweise Helfen Uns die Arbeiter Über Die Absperrungen. Unsere Freunde aus Den Kran-Wagen Haben Nicht so Viel Glück Und Müssen Mit Ihrer Tonnenschweren letzten Umwege Über die Piste Fahren. Schilder Werden Hier Gern Mal aus Vorstandsbezüge von Ölfässern Gemacht.

Wir Zelten Gegenüber Dem Ort Auf Einem Hügel. Etwas Abseits der Bahn.

Rezept Zum Nachkochen: Man Nehme 500 g Kurze Makkaroni, Koche Sie Über Gas, Gieße 80 % des Wassers Ab Und Vermische Sie Mit 200 g Russischem Geflügelfleisch aus der Dose. Verfeinert Mit Salz, Pfeffer Und Ketchup aus der Baikalbahn – Ein Genuss Nach 169 km Radfahren.

PuC Small

Tränenreicher Abschied

149 Kilometer Der Himmel Weint, als Wir Ulaan Baatar Verlassen. Der Regen von Gestern Hat Die Ganze Nacht Durchgehalten Und um 9,00 Uhr Beschließen Wir Zu Starten, Nachdem Wir Eine Stunde Abgewartet Haben. Gute Entscheidung, Denn es Regnet Weiter Bis Mittag, Zumal Wir Bis Auf 1,744 m in Die Wolken Fahren. Die Ausfallstraße von UB ist Geflutet, so Dass Wir Uns Über den Fußweg Retten Müssen.

Mittags Wird Alles Besser. Die Tagesstrecke Krieg Schlicht Gesagt Zweigeteilt. Erst Bergauf, Dann Bergab (Besser als Anders Herum). Bei Gutem Rückenwind, Guter Straße Und Sonne Schaffen Wir Noch Einen Tagesschnitt von 23 Km/h Mit Einer Spitzengeschwindigkeit von 60 Km/h Mittagspause Im Windschatten Einer Polizeistation.

Durch Den Vielen Regen in Diesem Jahr Gibt es Bisher Noch Viel Grün. Wir Nutzen Den Guten Wind Und Bauen Abends Direkt Neben der Transsib-Strecke unsere Zelte Auf. Es Gibt Asiatische Nudelsuppe.

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    Isabelle hat am kommentiert:

    toll! hier ist auch das Wetter schlechter geworden...

PuC Small

Marktwirtschaft

0 km. Unser Letzter Urlaubstag in UB. Heute ist Regen Angesagt Und Wir Gehen Daher Früh Auf Den Sogenannten "Schwarzmarkt", Einem Riesigen Markt von Kleinen Ständen Für Alles. Für's Auto, die Jurte, Das Fahrrad Oder Den Kleiderschrank.

Da Wir so Früh Sind, Sehen Wir Wie Lagerung Und Aufbau arbeiten. Die Verkaufsprodukte Lagern Entweder in Containern Oder in Großen Holzkisten Und Werden Täglich aus Und Eingepackt. Alles. Entsprechend Müssen Die Meisten Sachen Aber Erst von Weiter Weg Geholt Werden.

Hinweis Für Fahrradtouristen: in der Hinteren Linken Ecke Gibt es Mehrere Stände Mit Einer Guten Auswahl ein Ersatzteilen. Es Gibt Aber Auch Einen Kleinen, Aber Gut Sortierten Fahrradladen ca. 1 km Westlich der Saissansee Straße Ganz Im Süden der Stadt Mit Werkstatt.

Hier ist Schon Zu Sehen, Welche Rolle Alte Container Zukünftig Bei der Wohnungs-Und Lagerungsfrage Spielen Werden.

Weitere Aktivitäten: Einkaufen, Jurte Trockenlegen, Packen.

Gestern Abend treffen Wir Hier Katrin Und Hendrick aus der Nähe von Dresden, die Uns Bereits Hinter Novosibirsk Mit Ihrem Gelben Ungetüm Auf der Straße Begegnet Sind. Sie Sind in der Nähe Privat Untergekommen Und Warten Gerade Auf Ersatzteile.

Morgen Geht es Weiter in Richtung Wüste Und Dann China. Vermutlich Werdet Ihr Längere Zeit Nichts von Uns Hören (Lesen), auch Macht Euch Keine Sorgen. Wir Melden Uns so schnell wie möglich.

Ulan Bator
Ulaanbaatar, Mongolia
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    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    Tolle Berichte und starke Bilder! Es macht Spass bei Euch rein zu schauen!

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    Isabelle hat am kommentiert:

    Schade, dass ihr kein Platz habt, um ein paar schöne Sachen mitzunehmen.

PuC Small

hinter den Kulissen

0 km Das Schöne, Bunte, Exotische Ulaan Baatar Zeigt Uns (Schon als Wir in Eine Staubige Stadt Mit Viel Zu Viel Verkehr Einfahren) Auch Andere Gesichter. Allein Durch Die Flache Bebauung Mit Hütten Und Jurten Und sterben (Im Vergleich Zur Stadtgröße) Wenigen Asphaltstraßen Bilden Sich Teilweise Bis in Die Innenstadt Viele Schlammpisten.

Das Durchschnittseinkommen Liegt in der Mongolei Bei ca. 1.500 US-Dollar (p.a.). Und Wie es Mit Durchschnitten so ist – Einige Liegen Darüber und Viele...

Ulan Bator
Ulaanbaatar, Mongolia
PuC Small

Nochmal Stadt UB

0 km Etwas Campleben, Danach Nochmal Stadt Mit Dem Bus. Museum, Fahrradladen Und Viele Andere pics. In Den Vollbepackten Markierungsstreifen Sind Schaffelle.

Busfahren in Ulaan Baator: Einsteigen in der Mitte, da Steht die Schaffnerin, Bekommt 400 Tugrik (ca. 20 Cent). Sie Kümmert Sich um die Ordnung Im Bus, Sucht z.B. Einen Platz Für Eine Schwangere.

Das Museum Gibt z.B. Einblick in Eine Art Frühe Mongolische Comics in Denen Das Leben Dargestellt Wird. Auch Die Erste Darstellung der Soyombo, des Symbols der Mongolen, von Zanabazar.

Nachmittags Kleine Fahrradreparaturen Bei Claus (Speichenbruch, Bruch Einer Schutzblechbefestigung, Reifentausch Zwischen Vorn Und Hinten) Und Plauderrunde Mit Anderen Langzeiturlaubern.

Gestern Haben Wir Hier Im Guesthouse Den Spanier Teo Wiedergetroffen, Den Wir Bereits Vor der Russischen Grenze Bei Regen in Einer Bushaltestelle Getroffen Hatten. Äh Regen Hatte Etwas Pech Mit Seiner Maschine, als er in der Pampa von Überrascht Wird Und Dann Einen Motorschaden Hat. Er Begleitet Hier die Reparatur.

Ulan Bator
Ulaanbaatar, Mongolia
PuC Small

Chinggis Khaan

0 km. Wir Fahren Mit Muri Und Dem Taxi Zum Festpreis ca. 50 km Vor Die Stadt um die Chingghis Khaan Statue Zu Besuchen. Während Wir da Sind ist es Trocken. Das Denkmal Wurde 2008 Eingeweiht Und Besteht aus Rund 250 Tonnen Edelstahl Und ist Mit Sockel ca. 40 m Hoch.

Chingghis Khaan (geb. ca 1160) Einigte die Mongolen Und er Und Seine Nachkommen Führten Umfangreiche Eroberungszüge in Alle Himmelsrichtungen Durch.Das Mongolische Reich War der Größte Zusammenhängende Herrschaftsbereich der Weltgeschichte. 1227 Stirbt der Erste Großkhan. Das von Ihm Begründete Reich Hat Seinen Höhepunkt 1281, Bevor es Langsam Zerfällt.

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    Rainer Ernst hat am kommentiert:

    Hallo Claus, nachträglich alles Gute. Beste Grüße auch an Peter. Weiterhin viel Glück und Spaß bei eurer Reise. Rainer

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    Isabelle hat am kommentiert:

    Sehr sehr beeindruckend. Die Macht ist zu spüren. Alexandra findet den Hut sehr lustig. Viel Spass noch.

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    Ralf Winkler hat am kommentiert:

    Ich bewunder den Mut! Hätte ich mich nie getraut! Passt auf Euch auf und kommt gesund und heil nach Hause! Euer Vorteil: Euch kann keine uralte Dieselhochdruckleitung um die Ohren fliegen, das ist aber auch der einzige! Zum Trost: ich glaube Ihr seid schneller als ich, jedenfalls werde ich dauernd von Radfahren überholt!

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    Laura hat am kommentiert:

    Das nenne ich mal eine Statue, wirklich beeindruckend.
    Und hübscher neuer Hut, den Peter da trägt! ;)

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    Gebke hat am kommentiert:

    die Symbole auf dem "Schal" von Dschingis Khan sind "ungewöhnlich".
    gute Fahrt!

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    PuC hat am kommentiert:

    Ja, da hat sich irgendein Deutsch-Österreicher bei den Mongolen wohl etwas abgeschaut ...

PuC Small

Annäherung eine Kontraste

0 km Mit Dem Bus Fahren Wir in Die Stadt Und Starten Dort Die Kontaktaufnahme Mit der Stadt, Inder schnell sterben Hälfte der Mongolen Lebt. Wieder Mal Fällt Die Auswahl der Bilder Sehr Schwer Und Gibt Hoffentlich Einen Ersten Eindruck Dessen, war Auch Wir Gesehen Haben.

Für Alle Die, Die so Aufgewühlt Sind, Oder Wegen der Hitze Nicht Schlafen Können, Gibt es Noch Eine Einschlafhilfe Hier sterben: http://youtu.be/G6A5tDroMZY

Ulan Bator
Ulaanbaatar, Mongolia
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    Isabelle hat am kommentiert:

    Sehr bunt jetzt. Ich finde es voller Leben.

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    Laura hat am kommentiert:

    Tolle Bilder und bestimmt eine einmalige Atmosphäre. ..und doch die ein oder andere Frau mit hohen Schuhen. ;)

PuC Small

Geburtstagsradeln

51 km Geburtstagsfrühstück Mit Kerze Und Lieben, Weitgereisten Geschenken. Wir Verlassen Die Luxusjurte Und Gehen Die Reststrecke Nach Ulan Bator ein.

Es Beginnt Mit Leichten Anstiegen Und Dem Üblichen Kleinen Morgenregen. Unterwegs Halten Wir an Einem Beerdigungszentrum, Das von Mutter Theresa Schwestern Betrieben Wird. Dort treffen Wir Zweit Bayern, die Gerade Mit Ihren Motorrädern Gen Heimat Gestartet Sind Und Uns Die Koordinaten der Unterkunft Oasis Geben, von der Wir Bisher Nur Den Namen Kannten.

Wir Fahren Dann ca. 24 km Durch die Stadt Und Finden Das Ziel Sofort. Dort Mieten Wir Eine (easier) Jurte. Ein Globetrotter-Standort Mit Lauter Westeuropäern in Wohnmobilen, Mit Motorrädern Oder Zu Fuß. Erste Abendbilder von Ulan Bator.

Ulan Bator
Ulaanbaatar, Mongolia
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    andy kurth hat am kommentiert:

    Lieber Claus! Lieber Hr. Lagershausen!
    Thomas und ich schicken die besten Geburtstagswünsche nach Ulaanbaatar. Für´s neue Lebensjahr Gesundheit, Glück und Zufriedenheit, allzeit stramme Wadeln, ordentlich Öl auf der Kette, ausreichend Luft im Schlauch und stets eine gute Wundsalbe.
    Happy Birthday
    Thomas & Andreas

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    Claus hat am kommentiert:

    Danke euch beiden. Die Waden können sich schon sehen lassen und Wundsalbe hat es (toi, toi, toi!) bisher nicht gebraucht.
    Viel Berufsfreude!
    CL

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    Pallentin hat am kommentiert:

    Ich schicke Grüße zum Geburtstag an Claus aus dem fernen Havelse und bedanke mich gleichzeitig für die mir übermittelten Grüße . Ich wünsche euch weiter eine gute Fahrt. Meine Hochachtung vor dem bereits zurückgelegten Weg. Den Rest schafft ihr doch nun "mit Links" ;)

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    Isabelle hat am kommentiert:

    Joyeux anniversaire!

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    Knud hat am kommentiert:

    Um kurz vor knapp die besten Wünsche vom nächtlichen Wahlkampfeinsatz aus dem warmen Hannover in die Ferne. Grüße auch an Peter.
    Jacqueline und Knud

  • Missing
    Beate Einhäuser hat am kommentiert:

    Lieber Herr Lagershausen,
    Die Besten Wuensche Zum Geburtstag Und Weiterhin Alles Gute Und Viel Spass Fuer Die Weiteren Kilometer! Grosses Kompliment Fuer Die Bisherige Tour Und Den Intensiven Blog! Beste Gruesse Beate Einhaeuser

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    Björn Dorra hat am kommentiert:

    Aaaaalllllesssss Gute zum Geburtstag!

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    Claus hat am kommentiert:

    Schön, dass Ihr alle an dem Tag an mich gedacht habt. Danke für die vielen guten Wünsche. Wer hätte gedacht, dass ich mal einen Geburtstag mal in Ulaan Bataar verbringe ...

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    Laura hat am kommentiert:

    ..ja wirklich und an diesem Tag in einer solchen "Herberge" übernachtest. Einen Snickerskuchen hätte ich dir auch spendiert. ;)

PuC Small

Jurtenvergleich

0 km Mit Dem Gepäcklosen Rad Fahren Wir Ein Wenig in der Gegend Herum. Anstiege Sind ja Irgendwie Einfacher.

Als Wir Zu Den Echten Jurten Kommen, Jagen Wir Noch Ein Tier, Das Uns Mit Seinem Klappernden Geräusch Beim Flug Bereits Seit Ulan-Ude Begleitet. Trotzdem es Sehr Schnell ist, Erwischen Wir es Auch Im Flug.

Die Nomaden Lassen Hier Schon Eine Deutliche Tendenz Zur Sesshaftigkeit Erkennen.

Wäsche, Fahrradpflege, Körperpflege Und Nachmittagsregen Vervollständigen Das Programm.

PuC Small

Jurte de luxe

75 Kilometer Mit Dem Scheinbar Üblichen Morgenschauer Beginnen Wir Den Tag. Bis bin 11.00 Uhr ist es wolkig, Und Wird Auch Resttag Nie Richtig Heiß.

Da Wir Sehr Gut Im Zeitplan Sind, Haben Wir Uns Entschlossen, die Etappe Nach Ulan Bator Zu Teilen. Wir Werden Vom Personal Und Den Deutsch Sprechenden Großeltern, die Immer Für Zwei Monate Im Sommer Hier Arbeiten, Verabschiedet. Auf Empfehlung Wollen Wir Das "Gobi-Ressort" Anfahren (Vorhersage ca. 40 km). Als Wir in Einem der Wenigen Orte Nach 50 km salát, Bekommen Wir Die Auskunft, Dass Wir Noch 25 km Fahren Müssen (war Dann Auch Stimmt). Bei Den Höhen, die es Hier Zu Überwinden gilt, ist Die Differenz Schon Anstrengend.  Mit den Zahlen Haben Sie es Hier Nicht so.

Im Vergleich Zu Russland Gibt es Deutlich Mehr Und Loc Viehherden Aller Art. Sogar Freilaufende Schweine Haben Wir Heute Gesehen. Die Menschen Sind Freundlicher, Jeder Zweite Hupt Oder Winkt Uns Zu. Und Die Absätze der Damenschuhe Sind Deutlich Flacher Geworden (Allerdings Schon in Russland Nahe der Grenze).

Im Gobi Ressort Angekommen, Wollen Wir Natürlich Auch Mal in Einer Jurte Übernachten. Die Touristenjurten Sind Sehr Komfortabel. Eine der Besten Unterkünfte der Gesamten Tour, so Dass Wir Hier Noch Einen Tag Auf Dem Lande Dranhängen, Bevor es in Die Hauptstadt Geht.

  • Small
    Gebke hat am kommentiert:

    Lieber Herr Lagershausen, alles Gute zum Geburtstag! Ich wünsche führt das neue Lebensjahr viel Freude, Gesundheit und weiterhin so viel Erfolg auf der Route nach Osten!
    Viele Grüße auch an den Mitfahrer, der zur Feier des Tages ein paar Kilometer Windschatten spendieren sollte ;-)

  • Small
    Claus hat am kommentiert:

    Danke für die Grüße und die regelmäßigen Kommentare, Herr Gebke!
    Windschatten hat es auf dem kleinen Ausfug heute zum Glück nicht gebraucht.
    Gruß auch zu hause
    CL

  • Small
    Isabelle hat am kommentiert:

    Sehr schön! Die Betten und die Dusche sehen echt bequem aus!!!

  • Small
    Björn Dorra hat am kommentiert:

    Tolle Aufnahmen wieder! Fernweh! Ich hätte nie gedacht, dass Jurten so komfortabel sein können!

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    Laura hat am kommentiert:

    Das erste Bild mit dem Kamel ist toll!

PuC Small

Ein Temee, Ein Temee!

118 km Sonntagsmorgens um 7.00 Uhr ist die Stadt Noch Menschen-Und Autoleer.  Ein Regenbogen Und Ein Schauer Parcours uns. Die Ersten 60 km Können Wir Gut Ohne Sonnenbestrahlung Fahren. Dann Wird es Wieder Heiß.

Heiß Sind Auch Die Heutigen Anstiege. Mit ca. 1.400 Höhenmetern Und Absolut Einem Höhengewinn von 700m Auf 1.200m Ein Schweißtreibender Tag. Hinter Jeder Kuppe, die du Schiebenderweise Erreicht hast, Erhoffst du Dir Die Endlose Abfahrt Zum Ziel...

Wir treffen (Auf der Ganzen Tour!) Den Dritten Fahrradreisenden. Der Offensichtlich aus der Sowjetunion (Mütze CCCP) Kommende Kollege Möchte Uns Aber Gar Nicht treffen Und Fährt Ohne Den Gruß Zu Erwidern Weiter.  Ein Ähnliches Verhalten Kennen Wir Nur von Russischen Frauen, die Wir Nach Dem Weg Fragen, Und sterben Ohne Regung Weitergehen. Die Haben Wahrscheinlich Beim Ehevertrag Unterschrieben, Sich Nicht von Fremden Männern Ansprechen Zu Lassen...

Das Kamel (Mong.  Temee) Sehen Wir als Wir Uns Gerade Wieder Einen Berg Hochquälen in Eine Kuhherde. Es hat Sich Farblich Angepasst, Sieht Aber Doch Wie Ein Fremdkörper in der Herde aus.

Im Jurtencamp Sind Wir am Montag fast Die Einzigen Gäste. Wir Werden Auf Deutsch Empfangen – die Rezeptionsdame Hut 1975 in Merseburg Studiert.

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    Björn Dorra hat am kommentiert:

    Es scheint zu denken: "Was guckt Ihr so?"

  • Small
    Laura hat am kommentiert:

    Oh, ein Kamel!! :)

PuC Small

Viel Landschaft

98 km Gegen 7.00 Uhr Fahren Wir Gen Süden. Zuerst ist Die Straße Noch von Überraschend Vielen Bäumen Und Sträuchern Gesäumt. Die Temperatur ist Angenehm, die Straße Gut Und der Himmel Etwas Diesig.

Es Gibt Einige Hügel Zu überquer, Trotzdem Lehnen Wir Das Angebot Eines Niederländischen Wohnmobil-Paares, Uns Ein Stück Mitzunehmen, Dankend ab Es Gehört Zu Einer Organisierten Wohnmobilistentruppe "Zadranin/Mongolei", die Uns Heute Überholt. Mittags Ändert Sich die Landschaft Wieder. Kein Schatten Weit Und Breit, Wiesen Und Felder. Wir Erreichen Darchan Gegen 14.00 Uhr Und Sind Beim Dritten Hotel Mit Dem Angebot Zufrieden.

Heute (Und Vermutlich in Den Nächsten Tagen) Gibt es Viele Landschaften Zu Sehen. Aber so ist Das Hier Nun Mal.

Geburtstagsgrüße aus der Ferne Für Andrea.

Darhan
Darhan, Mongolia
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    Reinhold Nissler hat am kommentiert:

    Hallo Peter und Claus,
    wirklich tolle Bilder und Berichte. Ich Wünsche euch weiterhin ein schöne und erlebnisreiche Fahrt. Peter vielleicht kannst Du uns später mal bei einem Bierchen oder Zwei ein wenig von euer "Radtour" erzählen.
    Gruß Reinhold

  • Small
    andy kurth hat am kommentiert:

    Tolle Landschaft. Grüße in die Mongolei.
    PS: Mit was für Fahrradmarken seid Ihr eigentlich unterwegs?

  • Small
    Gebke hat am kommentiert:

    Weiterhin schöne Bilder und man sieht auch die Ferrero hat Einzug in den Läden der Mongolei genommen. Gute Fahrt weiterhin! wie wird die Reise später vermarktet? Ich freue mich auf einen spannenden "Diavortrag" im Rahmen der HAZ Veranstaltungen im Aegi. ;-))

  • Small
    Björn Dorra hat am kommentiert:

    Mit jedem weiteren Blog-Eintrag von euch Beiden stelle ich fest, daß Ihr eine großartige Entscheidung getroffen habt. Unglaublich wie viele Eindrücke ihr allein uns mit eurem Berichten bringt...

  • Small
    Karl-Michael Lagershausen hat am kommentiert:

    Hallo Ihr Zwei,
    starke Berichte, starke Bilder, wir sind auf Eure erzählungen gespannt.
    Geburtstagsgrüße an Claus aus der Ferne vom Großen Bruder.

  • Small
    Michael hat am kommentiert:

    Tolle Bilder! Ich werde im September mit der Transit in der Mongolei Station machen. Bin sehr gespannt aus das Land

  • Small
    PuC hat am kommentiert:

    Zur Fahrradmarke: Der Hersteller ist bisher zum Sponsoring nicht bereit ...
    Experten haben sie natürlich sofort erkannt.

PuC Small

Paka!

30 km Sonne, Leichter Gegenwind Und Viel Schieben Im Grenzbereich

Zur Grenzöffnung um 9.00 Uhr Sind Wir Schon da Und Sind Mit die Ersten, die Abgefertigt Werden. Um es Kurz Zu Machen: 4 Passkontrollen in Russland sowie Öffnen der Satteltaschen. 5 Passkontrollen in der Mongolei sowie Ausfüllen der Ankunft-Karte Und der Zollerklärung. Gesamtdauer Eine Stunde.

Erste Erfahrungen in der Mongolei: Freundliche Menschen, Kühe Und Pferde Auf der Straße, Buntsandstein Plattenbau, in der Bank Funktioniert der Banknotenprüfautomat Nicht. Mal Eben 100.000 Abgehoben. Zimmer Und Hotel Im Vergleich Sehr Ordentlich, Fliesen Gut Geklebt, Essen Reichlicher als in Russland. Bier Schmeckt, Gesichter zu ändern.

Rückblick 88 Tage Russland. Ca. 6,700 km Durch Ein Scheinbar Unendliches Land. Wir Haben Sehr Unterschiedliche Landschaften Zu Unterschiedlichen Jahreszeiten Gesehen, Viele Große Städte Und Kleine Dörfer Und Viel Straße.

Das war Aber am Meisten Überrascht, Sind Die Geringen regionalen Unterschiede. Sterben Sie Magazin, sterben Sie Fußwege, sterben Sie Rezeptionsdamen, sterben Sie Menüs (Speisekarten), sterben Sie Kirchen, sterben Sie Straßenqualität, sterben Sie Badezimmerarmaturen, sterben Sie 2 Bügel pro Zimmer – Irgendwie Haben es Die Russen Geschafft, Einen Landesweiten Standard Zu Schaffen. Der Wechsel von Europa Nach Asien Krieg Bisher Unmerklich Und Eine Kurze Reise in Westeuropa Zeigt Auf Wenigen Hundert Kilometern Wesentlich Deutlichere Unterschiede, als Wir Sie Hier Erkennen Können.

Zum Abschied aus Russland Haben Wir Noch Eine Galerie Mit Dem Besten, Das Russland Zu Bieten Hat.

Suhbaatar
Selenge, Mongolia
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    Isabelle hat am kommentiert:

    Ok... ich will auch mal dorthin. Mit dem Zug geht es auch oder?

  • Small
    Claus hat am kommentiert:

    Schon, aber dann gibt's nicht so schöne Waden. Die Franzosen sind auch schon hier.

PuC Small

Erdgeschoß

123 km Nachts Regnet es in Orchesterkomposition, so Dass Wir um 5,00 Uhr Entscheiden, Noch Eine Stunde Länger Zu Schlafen. Als Wir um 7.00 Uhr Starten Wollen, ist die Rezeption Auch Schon Wach.

Der Regen Hat Aufgehört, Und Bei Bedecktem Himmel Nehmen Wir Die Ersten Fünf Kilometer Baustelle in Angriff. Es Folgt Ein Steiler Anstieg Und Eine Lange Abfahrt (Vgl. Höhenprofil). Der Regen Droht Den Ganzen Tag Und 30 km Vor Dem Ziel Geht es Dann Richtig Los. In der Undichten Bushaltestelle, wo Wir 45 Minuten Abwarten, Gesellt Sich der Motor-Biker-Teo aus Spanien Zu Uns, hat der Seit Anfang Mai Unterwegs ist Und Gekündigt, um Eine Weltumrundung Zu Machen. Nächste Stationen Sind die Mongolei, Wladiwostok Und Kanada.

Bei Leichtem Sprühregen Nehmen Wir die Letzten Berge Und Werden 15 km Vor der Grenze Erstmalig in Russland von Einem Polizisten Nach Den Pässen Gefragt. Zweites "Fast-Novum" Bei der Letzten Russischen Übernachtung: Wir Müssen Keine Treppe Mit Gepäck Steigen, Das Zimmer ist Gleich Hinter der Rezeption. Hatten Wir Bisher Selten.

Peter Rettet Das Auto Eines Kleinen Jungen Mit Sekundenkleber.

Kyakhta
Buryatia Republic, Russia
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Letzte Russische Pause

0 km Unseren "Freien" Tag von Ulan-Ude Holen Wir Jetzt Hier Nach, Vor der Letzten Längeren Etappe in Russland. Möglich, Dass Wir Uns Erst Wieder aus Ulan Bator Melden.

Heute ist es wolkig, da Erscheint Alles Noch Etwas Grauer. Einige Eindrücke des Stadtzentrums, wo Sich Auch Das Kinocafé Mit WLan Befindet.

Viele Grüße Heute eine Barbara - Feiert Schön!

Gusinoozersk
Buryatia Republic, Russia
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    Björn Dorra hat am kommentiert:

    Euch eine schöne Erholung!

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    Annette hat am kommentiert:

    Ich wünsche euch eine gute und unkomplizierete Ausreise. Hoffentlich lassen sie euch problemlos gehen, denn ihr seht mit euren kurzen Haaren schon sehr "russisch" aus. Alles Gute, besonders einigermaßen gute Straßen in der Mongloei wünsche ich euch. Annette

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    andy kurth hat am kommentiert:

    ihr seid so schnell! da kommt nicht mal Google mit ;-)

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    Konrad Pohl hat am kommentiert:

    Hallo Ihr zwei wahren Helden, da ist doch die Tour de France mit seinen läppischen 3.400 km ganz ohne Gepäck der reine Kindergeburtstag dagegen. Ich ziehe ganz tief einen imaginären Hut vor Euch und dieser Leistung, ich wünsche Euch eine gute Einreise in die Mongolei und weiterhin alles Gute !!! Ach ja, Grimma taucht langsam wieder auf !

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    Rainer Ernst hat am kommentiert:

    Wünsche euch weiterhin eine gute Fahrt durch die Mongolei. Beste Grüße Rainer

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Die Letzten Birken

110 km.  Wir Verlassen Ulan-Ude Auf Dem Bekannten Weg, Fahren Noch Auf der M55, um Kurz Nach Dem Ortsende Auf die A 165 Abzubiegen. Die Sonne Scheint Ganztägig. Der Wind ist Wechselhaft, Aber Schwach.

Eine Staubige Baustelle Können Wir Umgehen, Indem Wir Zwei Planken Bei der Brücke Verlegen, um unsere Räder Darüber Zu Balancieren. Auf Den Letzten 10 km Erwischt Uns der Baustellenteufel Doch Noch, so Dass Wir Auch Heute unsere Portion Staub Abbekommen.

Hinter Ulan-Ude Verändert Sich die Landschaft Dramatisch. Gestern Noch Im Grünen Tal der Selenga, Heute Steppe Mit Einzelnen Bäumen, Ein Wenig Kartoffel-Und Gemüseanbau, Aber Mehr Zum Eigenbedarf. An Einem Fluss Gibt es Nochmal Ein Birkenwäldchen.

Im Ort Finden Wir Eine Typische "Ortsunterkunft". 2 Etagen Eines Hauses, von Mehreren Frauen fest. Wir Verstehen Uns Sofort Gut. Die Räder Können Im Gepäckraum Parken, 1.400 Rubel Mit Dusch Und Toylet ist Schon in Ordnung. Neu ist Die Fernsehantenne – Vielleicht Ein Vorschlag Für Die Hobbythek.

Gusinoozersk
Buryatia Republic, Russia
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    Carina Mank hat am kommentiert:

    da kommt der Elektriker durch was?

PuC Small

Galerie: Windows 3.0

Natürlich ist Mit Release 2.1 Nicht Schluss.

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    Winfried Schulze hat am kommentiert:

    Hallo Ihr zwei, nun habe ich endlich mal Zeit, wieder in euren Blog reinzuschauen, da ich auf dem Weg nach Köln bin und WLAN im Zug habe. Ich finde es schon bewundernswert, wie ihr die Strecke meistert. Und die Berichte sind nicht nur interessant sondern lesenswert. Freue mich schon auf das Buch. Wenn ihr noch einen Lektor benötigt, so können wir darüber reden... Nachher telefoniere ich mit Annette. Mal sehen, was sie berichtet... Ich wünsche euch weiterhin alles Gute, schönes Wetter, wenig Steigungen und immer Rückenwind. Bis demnächst! Winfried

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    andy kurth hat am kommentiert:

    Das design sieht schon mal sehr gut aus!

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    Björn Dorra hat am kommentiert:

    Wirklich tolle Bilder :)

PuC Small

Kurs Süd

96 km Flache Strecke Auf Mittelmäßiger Straße Bei Sonne Satt. Ein Einziger Heftiger Anstieg Bringt Uns 200 Höhenmeter, Die Wir Aber Gleich Wieder Verlieren.

Die Strecke Verläuft am Fluss Selenga Und der Eisenbahnstrecke. Unterwegs Sehen Wir Einige Neue Motels Bei Treskovo, Ilyianka Und Jelowka. In Tataurovo Parcours Wir Uns von Unserer Bisherigen Klaren Ost-Richtung. Dank an Den Westwind, Ab Heute ist der Nordwind Unser Freund.

In Ulan-Ude Finden Wir Eine Unterkunft, die so Versteckt ist, Dass Sie Gar Nicht Gefunden Werden Will (Kann?). Ein Raumwunderzimmer Mit Sitzbadewanne Und Idyllischer Wäschetrocknungsmöglichkeit Direkt Hinter Dem Bahnhof.

Liebe Geburtstagsgrüße ein Christa!

Ulan-Ude
Buryatia Republic, Russia
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    Jan hat am kommentiert:

    40 Grad Celsius? Ich hoffe das Thermometer spinnt!

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Leiser Abschied Vom Baikalsee

136 Kilometer Beim Aufstehen Haben Wir Einen Wunderschönen Blick aus Dem Zimmerfenster. Der Blick ins Zimmer War Nicht so Schön.

Die Sonne Begleitet Uns schnell Den Ganzen Tag, der Nordwind Stört Nicht. Die Straße Hat Heute Ihre Tücken, Mehr als 1.000 Höhenmeter Und ca. 10 km Baustelle Ohne Asphalt Sorgen Dafür, Dass Sich Eine Schicht aus Schweiß Und Staub Auf der Haut Bildet.

Kommen Wir Zu Den Positiven Erlebnissen. Bei Unserer Mittagspause Auf Einem Parkplatz Schenkt Uns Ein Fernfahrer Eine Halbe Melone. Zwei Kilometer Weiter treffen Wir Hans aus Den Niederlanden, der Auf der Heimfahrt von Sachalin ist. Er Sucht Dringend Einen Friseur Und Bewundert unsere Praktischen Kurzhaarfrisuren. Wir Geben Ihm Den Tipp, Dass einer der Nächsten Bushaltestelle Noch Eine ¼ Melone Liegt.

Die Straße Entfernt Sich Hinter Babuschkin Immer Weiter Vom See, Wird Aber Im Laufe des Tages Angenehmer. Nachdem Wir Den Baikalsee Mit Auto, Zug Und Fahrrad Halb Umrundet Haben, Nehmen Wir Sehr Schöne Erinnerungen Mit. Und Auf der Heimreise Kommen Wir ja Nochmal Vorbei.

Abendliche Unterkunft Bietet sterben (Nach all den Erfahrungen, die Wir Schon Haben) Eine Neue Überraschung Beim Dusch. Erstmalig Gibt es Zweimal "heiß".

Selenginsk
Buryatia Republic, Russia
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    Jan hat am kommentiert:

    Das erste Bild mit dem Boot im Vordergrund ist traumhaft. Kann man das kaufen? ;-)

PuC Small

Das Größte Abkühlbecken der Welt

126 km.  Die Werktätigen Parcours Uns Und Alle Bahnreisenden aus der Marmorstadt. Hier Gibt es Einen Marmorbahnhof (Siehe Auch "Urlaub am Baikal") Und die Reste Werden Für Den Straßenbau Verwendet. Das Wetter ist Gut, der Gegenwind Schwach Und Die Straßen (Trotz Marmor) Sehr Schlaglöchrig.

Nach 20 km Fürchten Wir, Dass Das Gestrige Drama Sich Wiederholt. Viel Geschiebe. Danach Wandelt Sich Die Straße in Eine Unendlich Sich Wiederholende Welle, die Auch Mit Gepäck (Teilweise Mit Mühe) Zu Befahren ist.  Wir Überfahren Viele Zuflüsse des Baikalsees Und Sind Immer in der Nähe der Bahn.  Unterwegs treffen Wir Einen Radfahrer, der Aufgegeben Hat.

Dank Eines Geheimtipps Einer Fisch-Räuchernden Frau Fahren Wir Nach Tanchoy Noch 10 km Weiter Und Finden Mit Mühe die Behausung Mit Kochgelegenheit, Toilette Im Garten, Und Einer Banja Direkt am See. Wir Fahren Zum Magazin Und Kaufen Alles Zur Selbstverpflegung.

Rezeptvorschlag Pelmeni und Würziger Suppe Für Zwei Personen:

Man Fülle Einen Topf Mit ½ l Wasser, Einem Brühwürfel, Einem Spritzer Russischem Senf Und Einem Tütchen Salz aus der Baikalbahn. Jetzt Werden 600 g Tiefgefrorene Pelmeni (Mit der Schaufel Im Tiefkühlfach Abgefüllt) Zugegeben. Erhitzen (Unbedingt Gas) Bis Auch Die Letzte Fleischfüllung Heiß ist.

Die Pelmeni Werden aus Dem Topf Gefischt Und Mit Smetanovna 15 % (375 g von Ehrmann) Serviert. Zum Abschluss Gibt es die Suppe Mit Frischem Chljep (Brot). Ist Lecker Und Macht Satt.

Wir Grüßen Alle Mütter Unter Den Leserinnen.

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    Winfried Schulze hat am kommentiert:

    Bringt noch mehr dieser Rezepte mit. Vielleicht können wir im Herbst eine russische Woche anbieten...es müssen ja nicht unbedingt Teigtaschen sein.

PuC Small

Kalte Beine

107 km Bei Guten Äußeren Bedingungen. Wenig Wind, Sonne, Gute Straße – Wenn Die Berge (Knapp 2.300 Höhenmeter) Nicht Gewesen Wären. Ulan-Ude 08.10.2001 Irkutsk als Hauptwegweiser-Angabe Ab.

Nachdem Wir Die Frauen Richtung Flughafen Verabschiedet Haben, Laufen Wir Zur Agentur "Lovely Tours", die Unseren Kurzurlaub Organisiert Hat, Und wo unsere Räder Und Das Gepäck Stehen. Eine Bessere Incoming-Agentur Kann Man Sich Für Kurzurlaub Mit Damenbesuch Nicht Denken.

Wir Packen Grob Neu, Und Parcours Uns von Tatjana, Die Für Gute Leistungen Und Reibungslose Schnittstellen Gesorgt Hat. Die Räder Freuen Sich Über Die Bewegung. Claus Hat Sogar Einen Neuen Vorderreifen Spendiert.

Die Strecke ist Bereits in Irkutsk Erwartet Hügelig, Und Das Wird Nicht Weniger. Einige Anstiege (Siehe Auch Höhenprofil) Gehen Wir Zu Fuß. Mehrfach Kreuzen Wir Die Bahnstrecke, Auf der Wir Gestern Noch so Entspannt Nach Irkutsk Gefahren Sind. In der Standard-Unterkunft Mit Toilette Und Dusche Auf Dem Gang, Aber Balkon Zum Wäschetrocknen, Sind Wir Dann Nach Dem Ersten Etappentag Doch Ziemlich Erledigt.

Nachträgliche Geburtstagsgrüße ein Hermann, Sascha Und Olaf.

Slyudyanka
Irkutsk Oblast, Russia
PuC Small

Urlaub am Baikalsee

0 km Die Pause Vor Den Letzten Beiden Etappen Haben Wir in der Baikalregion Verbracht. Zuerst in Irkutsk – die Bilder aus der Stadt Sind, Bis Auf Einige Nachzügler, am Ende der Etappe 4 Zu Sehen.

Es Folgten Einige Tage Auf Olchon, der Größten Insel Im See, Ein Tag in Lisvyanka, Einem Ort Direkt am See, am Ausfluss der Angara Und Die Rückfahrt Nach Irkutsk Mit der Baikal-Eisenbahn. Das Wetter in der Zeit Krieg Sehr Abwechslungsreich, war Man Sicher Auch Auf Den Bildern Sieht.

Olchon Und Dem Baikalsee Haben Wir Jeweils Eine Eigene Galerie Gegeben, die Übergänge Zwischen Den Themen Sind Natürlich Fließend. Hier auch die pics aus Den Tagen. Die Weite der Landschaft Kannten Wir Schon. Sie Wurde Jetzt Noch Durch Die Weite des Sees Verstärkt.

Irkutsk
Irkutsk Oblast, Russia
PuC Small

Olchon

Die Insel Erreicht Man Mit Zwei Kleinen Autofähren.
Asphaltierte Straßen Gibt es Keine, Dafür diverse Nebenpisten. Die Im Südwesten
eine der Land-Nahen Seite (Kleiner Baikal) Eher Steppenähnlich Kahle Insel ist
Richtung Nordosten Mit Dichtem Wald Bewachsen. Sterben Achterbahnähnlichen Fahrten
Bei Den Ausflügen Gaben Uns Einen Guten Eindruck von Den verschiedenen
Landschaften Und Dem Leckeren Omul-Fisch, der in der Freien Natur Mal als
Suppe, Mal Gegrillt Gereicht Wurde.

PuC Small

Baikalsee

636 km Länge, Bis Zu 80 km Breite, 1,6 km Tief.
Beeindruckende Zahlen Für 20 % des Trinkwassers der Erde. Der See ist Sehr klar
Und Sehr Kühl. Am Wärmsten Noch am Kleinen Baikal Mit Zur Zeit ca. 12-15
Grad.